Alexandra Gabriele Lorenz

Alexandra Gabriele Lorenz

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CoachingBeratung im Bereich
Beziehungsdynamik und Sexualität
https://www.alexandragabrielelorenz.at

27/08/2026

Vielleicht kennst du solche Momente:

Du sagst Ja und merkst gleichzeitig eine Enge in deiner Brust.

Du bist in einem Gespräch und plötzlich wird dein Atem flacher.

Du möchtest eigentlich bleiben, aber dein ganzer Körper zieht sich zurück.

Oder du funktionierst weiter, obwohl du längst Spannung und Erschöpfung wahrnimmst.

Unser Körper reagiert auf Situationen, Beziehungen und innere Konflikte oft sehr unmittelbar.

Das bedeutet nicht, dass jedes Ziehen im Bauch automatisch ein „Nein“ ist oder jede Anspannung eine bestimmte Bedeutung hat.

Aber es kann eine wertvolle Einladung sein, innezuhalten und neugierig zu werden.

🌿 💛💛💛

Probier beim nächsten Mal einen kurzen Körper-Check-in:

Was nehme ich gerade in meinem Körper wahr?

Ist da Enge oder Weite?
Spannung oder Entspannung?
Wie fühlt sich mein Atem an?

Und dann frag dich:

„Was passiert gerade in mir und was könnte ich jetzt brauchen?“

Du musst die Antwort nicht sofort kennen.

Es geht zunächst darum, wieder wahrzunehmen.

Denn je besser du die feinen Signale deines Körpers kennenlernst, desto früher kannst du bemerken, wenn du beginnst, dich selbst zu übergehen.

Deinen Körper wahrzunehmen bedeutet nicht, jedem Signal blind zu folgen.
Es bedeutet, ihn wieder mit in das Gespräch einzubeziehen. 🌿

Photos from Alexandra Gabriele Lorenz's post 25/08/2026

Aufstellungs-Jahresgruppe | Gemeinsam durch ein Jahr

Manche Themen lösen sich nicht in einem einzigen Termin. Sie brauchen Zeit, einen sicheren Rahmen und manchmal auch Menschen, die ein Stück des Weges mitgehen.

Genau dafür entsteht meine Aufstellungs-Jahresgruppe.

Wir treffen uns über ein Jahr regelmäßig in einer festen, bewusst kleinen Gruppe. Dadurch entsteht Vertrauen und die Möglichkeit, nicht nur punktuell auf ein Thema zu schauen, sondern Entwicklungen über längere Zeit zu begleiten.

Du hast im Laufe des Jahres mindestens zwei eigene Aufstellungen und bist bei den Aufstellungen der anderen als Repräsentant:in dabei. Denn auch in dieser Rolle können eigene Gefühle, Muster und Themen berührt werden und neue Perspektiven entstehen.

Die Aufstellungsarbeit bringt uns dabei weg vom reinen Nachdenken und stärker ins Wahrnehmen:
Was spüre ich eigentlich? Was gehört zu mir? Wo brauche ich Klarheit? Was darf sich verändern?

Es entsteht ein regelmäßiger Raum, in dem Gefühle da sein dürfen, Themen sortiert werden können und du immer wieder bei dir selbst ankommen kannst.

Das erwartet dich:
• 12 gemeinsame Treffen
• mindestens 2 eigene Aufstellungen
• Teilnahme als Repräsentant:in
• eine feste, geschlossene Gruppe
• persönliche Begleitung über ein Jahr
• bewusst kleine Teilnehmer:innenzahl für Vertrauen und Tiefe

📍 Herzensraum Graz
✨ Early Bird: € 340 bis 14.09.
🕰️ 3 Stunden

Wenn du spürst, dass du dir für das kommende Jahr genau so einen festen Raum wünschst, schreib mir gerne eine Nachricht mit „Jahresgruppe“. Dann schicke ich dir alle weiteren Informationen.

Nicht alles müssen wir alleine tragen.

23/08/2026

Du weißt, was du brauchst. Und trotzdem handelst du manchmal anders.

Das bedeutet nicht automatisch, dass du dich selbst nicht ernst nimmst.

Manchmal liegen zwischen dem Wahrnehmen eines Bedürfnisses und dem tatsächlichen Handeln alte Erfahrungen, Gewohnheiten oder innere Muster.

Vielleicht hast du gelernt, zuerst darauf zu achten, wie es den anderen geht.

Vielleicht fühlt sich ein Nein noch ungewohnt an.

Oder ein Teil von dir möchte Konflikte vermeiden und lieber dafür sorgen, dass alles harmonisch bleibt.

Deshalb muss Veränderung nicht mit einem großen Nein beginnen.

Sie darf Schritt für Schritt entstehen. 🌿

💛💛💛

Beim nächsten Mal kannst du dir drei Fragen stellen:

1. Was brauche ich gerade?
2. Was hält mich davon ab, danach zu handeln?
3. Was wäre heute ein kleiner Schritt, mit dem ich bei mir bleiben könnte?

Vielleicht bedeutet das zunächst nur:

„Ich überlege es mir und melde mich später.“

Denn Bedürfnisse ernst zu nehmen heißt nicht, immer sofort danach handeln zu müssen.

Es bedeutet, dich selbst in der Entscheidung mit einzubeziehen.

Und genau das darf man Schritt für Schritt üben. 💛

Photos from Alexandra Gabriele Lorenz's post 20/08/2026

Wann hast du dich zuletzt gefragt: Was brauche ich eigentlich gerade?

Wir sind oft ziemlich gut darin wahrzunehmen, was andere brauchen.

Wir merken, wenn jemand Ruhe möchte.
Wenn jemand Unterstützung braucht.
Wenn jemand enttäuscht sein könnte.

Bei unseren eigenen Bedürfnissen wird es manchmal schwieriger.

Vielleicht spürst du längst, dass du eine Pause brauchst und machst trotzdem weiter.

Du möchtest Nein sagen und hörst dich Ja sagen.

Du wünschst dir Unterstützung und versuchst trotzdem, alles alleine zu schaffen.

Nicht unbedingt, weil du dein Bedürfnis nicht kennst.

Sondern weil wir irgendwann gelernt haben können, dass andere Dinge wichtiger sind: funktionieren, niemanden enttäuschen, dazugehören oder es allen recht machen.

Deshalb geht es nicht nur darum, deine Bedürfnisse zu erkennen.

Es geht darum, ihnen wieder Bedeutung zu geben.

🌿 Ein kleiner Check-in für heute:

Was fühle ich gerade?
Was könnte ich brauchen?
Und was wäre der kleinste Schritt, mit dem ich dieses Bedürfnis heute ernst nehmen kann?

Vielleicht ist es kein großes Nein.

Vielleicht ist es ein:
„Ich melde mich später.“
„Ich brauche kurz Zeit für mich.“
„Kannst du mich dabei unterstützen?“

Bedürfnisse ernst zu nehmen bedeutet nicht, dass immer alles nach ihnen laufen muss.

Es bedeutet, dich selbst in deinen Entscheidungen nicht ständig zu übergehen.

Und genau das darf man üben. 💛

17/08/2026

Manchmal wissen wir eigentlich ganz genau, was wir brauchen.

Ruhe.
Abstand.
Nähe.
Unterstützung.
Eine Grenze.
Ein ehrliches Nein.

Und trotzdem handeln wir oft nicht danach.

Nicht, weil wir unser Bedürfnis nicht kennen.

Sondern weil da noch etwas dazwischenliegt:

Die Angst, jemanden zu enttäuschen.
Der Wunsch, dazuzugehören.
Die Sorge, egoistisch zu wirken.
Oder ein altes Muster, das sagt: „Reiß dich zusammen.“

Genau deshalb reicht es nicht immer, nur zu fragen:

„Was fühle ich?“

Manchmal ist die wichtigere Frage:

„Was brauche ich gerade wirklich und was hält mich davon ab, das ernst zu nehmen?“

💛💛💛

Ein kleiner Impuls für dich:

Wenn du das nächste Mal merkst, dass du über deine eigene Grenze gehst, halte kurz inne und frag dich:

Wenn ich niemanden enttäuschen müsste, was würde ich jetzt eigentlich brauchen?

Diese Frage kann erstaunlich viel sichtbar machen.

Selbstverbindung beginnt nicht nur beim Fühlen.

Sondern dort, wo du beginnst, dich selbst ernst zu nehmen.

13/08/2026

Vielleicht brauchst du gerade nicht mehr Positivität. Sondern weniger Druck, dich anders fühlen zu müssen.

Gerade im Sommer begegnet uns überall ein bestimmtes Bild:

Urlaub. Leichtigkeit. Unternehmungen. Glückliche Momente.

Und schnell entsteht daraus ein inneres „Ich müsste doch auch …“

Ich müsste mehr erleben.
Ich müsste diese Zeit mehr genießen.
Ich müsste glücklicher sein.

Doch unser inneres Erleben richtet sich nicht nach Jahreszeiten oder danach, was wir im Außen bei anderen sehen.

Und ein unangenehmes Gefühl bedeutet nicht automatisch, dass etwas mit dir nicht stimmt.

Manchmal zeigt es vielmehr, dass gerade ein Bedürfnis, eine Grenze oder ein innerer Anteil Aufmerksamkeit braucht.

Ein kleiner Impuls für dich:

Wenn du merkst, dass du dich vergleichst oder dich anders fühlen möchtest, halte kurz inne und frage dich:

Was sehe ich gerade im Außen?
Was löst das in mir aus?
Was spüre ich davon in meinem Körper?
Und was brauche ich gerade wirklich, unabhängig davon, was alle anderen machen?

Vielleicht ist es Verbindung.
Vielleicht Ruhe.
Vielleicht Rückzug.
Vielleicht möchtest du tatsächlich etwas erleben.

Es gibt keine richtige Antwort.

Es geht darum, wieder wahrzunehmen, was für dich gerade stimmig ist.

Denn vielleicht musst du dich heute gar nicht besser fühlen.

Vielleicht darfst du dich erst einmal besser verstehen. 💛💛💛

Photos from Alexandra Gabriele Lorenz's post 05/08/2026

Kennst du solche Momente?

• Du bist plötzlich gereizt und weißt gar nicht, warum.
• Eine kleine Bemerkung trifft dich stärker, als sie eigentlich sollte.
• Du ziehst dich zurück, obwohl du dir Nähe wünschst.
• Oder du merkst: Ich funktioniere nur noch.

In solchen Momenten fragen wir uns oft:

„Was stimmt nicht mit mir?“

Dabei wäre die hilfreichere Frage:

„Was möchte mir dieses Gefühl gerade zeigen?“

Unsere Emotionen sind selten das eigentliche Problem.

Sie weisen uns auf etwas hin:
Ein unerfülltes Bedürfnis.
Eine überschrittene Grenze.
Eine alte Erfahrung.
Oder darauf, dass unser Nervensystem gerade nach Sicherheit sucht.

Deshalb lade ich dich heute zu einer kleinen Übung ein:

✨ Halte für einen Moment inne.
✨ Benenne das Gefühl, das gerade da ist.
✨ Spüre, wo es sich in deinem Körper zeigt.
✨ Frage dich: Was brauche ich gerade?

Du musst nicht sofort eine Antwort finden.

Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen und anfangen, neugierig zuzuhören.

💛💛💛

03/08/2026

Wir behandeln Gefühle oft wie ein Problem, das möglichst schnell verschwinden soll.

Doch Gefühle wollen meistens gar nicht gelöst werden.

Sie möchten wahrgenommen werden.

Sie möchten dir etwas zeigen.

Angst fragt vielleicht nach mehr Sicherheit.
Traurigkeit braucht Raum, um einen Verlust oder eine Enttäuschung zu verarbeiten.
Wut macht oft auf eine Grenze aufmerksam, die überschritten wurde.

Jede Emotion trägt eine Botschaft in sich.

In meinen Begleitungen geht es deshalb nicht darum, Gefühle wegzumachen. Wir schauen gemeinsam hin:

✨ Welches Gefühl ist gerade da?
✨ Wo zeigt es sich in deinem Körper?
✨ Was möchte es dir mitteilen?
✨ Und was brauchst du in diesem Moment?

Denn wenn wir beginnen, unsere Gefühle zu verstehen, verändert sich oft unsere Beziehung zu ihnen.

Nicht, weil sie sofort verschwinden.
Sondern weil wir ihnen nicht länger ausgeliefert sind.

💛 💛💛

Welche Emotion fällt dir am schwersten zu verstehen?
Schreib sie gerne in die Kommentare.

namik

01/08/2026

Nicht die Gefühle sind das eigentliche Problem.

Es ist der Widerstand dagegen.

Viele von uns haben nie gelernt, mit Emotionen umzugehen. Stattdessen haben wir gelernt, sie zu unterdrücken, wegzuschieben, uns von ihnen abzulenke oder einfach positiv zu bleiben.

Dabei wollen Gefühle uns nicht schaden. Sie möchten uns auf etwas aufmerksam machen.

✨ Ein kleiner Impuls für dich:

Wenn das nächste Mal ein unangenehmes Gefühl auftaucht, versuche nicht sofort, es loszuwerden.

Halte für einen Moment inne und frage dich:
Welches Gefühl ist gerade da?
Wo spüre ich es in meinem Körper?
Was braucht dieser Anteil von mir gerade?

Oft verändert sich etwas, sobald wir aufhören zu kämpfen und anfangen zuzuhören.

💛💛💛

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du deinen Emotionen sicher begegnen kannst, schreib „Emotionen“ in die Kommentare.

Photos from Alexandra Gabriele Lorenz's post 30/07/2026

Wir haben gelernt, Gefühle in gut und schlecht einzuteilen.

Freude? Gerne.
Leichtigkeit? Immer.
Traurigkeit, Angst oder Wut? Lieber schnell weg damit.

Doch genau dieser innere Kampf kostet so viel Energie.

Emotionen sind keine Gegner, die besiegt werden müssen. Sie sind Signale, die uns etwas über unsere Bedürfnisse, Grenzen und Erfahrungen erzählen.

Je mehr wir versuchen, bestimmte Gefühle zu unterdrücken, desto lauter machen sie sich oft bemerkbar.

Wahre emotionale Stärke bedeutet deshalb nicht, immer positiv zu sein. Sie bedeutet, auch den unangenehmen Gefühlen mit Mitgefühl und Offenheit zu begegnen.

Denn in dem Moment, in dem wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen, entsteht Raum für innere Ruhe, Wachstum und echte Verbindung.

💛 Welche dieser drei Säulen fällt dir heute am leichtesten und welche fordert dich gerade am meisten? 💛

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