Nelly - Mama Reset Yoga

Nelly - Mama Reset Yoga

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Nelly - Mama Reset Yoga | Yoga & Entspannung für Mütter
Mehr Gelassenheit und Kraft im Alltag mit Kleinkindern

29/08/2026

Das ist der Grund, warum Kinder anstrengend sind. Nicht weil sie es sind, sondern weil wir so erschöpft sind, dass wir keine Kapazitäten mehr für sie haben.

Wie du dir wieder Kapazitäten schaffen kannst, damit dir nicht alles zu anstrengend vorkommt und ohne, dass dich das im Alltag überfordert. Das zeige ich hier auf meinem Account - herzlich willkommen 💖
Oder in meiner Yoga-Begleitung.

Klicke jetzt auf „Folgen“, damit du die Zeit mit deinen Kindern genießen kannst und die entspannte Mutter bist, die du sein willst.

Photos from Nelly - Mama Reset Yoga's post 28/08/2026

Mit den 5 Tage gehst du den ersten Schritt auf die Mutter zu, die du wirklich sein willst. Denn Mutterschaft muss nicht schwer sein.

Ich gebe dir 5 verschiedene, körperbasierte Übungen, die du genau dann machen kannst, wenn du sie brauchst und vor allem, wenn du Zeit hast.

Um dich selbst und deine Bedürfnisse wieder wahrzunehmen und aus dem ständigen Funktionieren raus zu kommen.

5 Tage sind nicht das Ziel, aber der Anfang, um die Frau und Mutter zu werden, die du sein möchtest.

Wenn du genau das willst, dann kommentiere mit FÜNF und ich schicke dir den Link dafür.

26/08/2026

Dafür reichen sogar 5 bis 15 Minuten aus. Je nachdem, wie der Tag gerade läuft.

1. Tiefe Bauchatmung
Wenn du tief und langsam in den Bauch atmest, sodass sich auch deine Rippen nach außen bewegen, dann stimulierst du damit den Vagusnerv. Dieser steuert den Ruhezustand im Körper.

2. Ausschütteln
Ich schüttel mich aus. Den kompletten Körper oder nur einen Teil, wie zum Beispiel die Hände. Damit kann ich gezielt Stress oder Anspannungen lösen und diese rauslassen.

3. Kein Multitasking
Ich mache eine Sache nach der anderen. So viel Zeit muss sein. Und fast noch wichtiger: ich beende erst eine Sache, bevor ich eine andere anfange. D.h. auch, dass mein Kind kurz warten muss, wenn ich die Wäsche zusammenlegen, bevor ich mit ihm spielen kann.

4. Somatisches Yoga
Ich mache Yoga nicht, um gezielt und bewusst in eine Asana zu gehen. Ich lasse meinen Körper entscheiden, welche Bewegung er gerade braucht. Braucht er eine Mikrobewegung? Braucht eine Körperseite mehr Aufmerksamkeit? Mein Körper weiß intuitiv und genau, was zu tun ist.

Der Moment wird kommen, wo du an diesen Post denken wirst. 😉

➡️ Speicher das jetzt und ich verspreche dir, in ein paar Wochen bist du froh, es direkt wieder zu finden.

Photos from Nelly - Mama Reset Yoga's post 24/08/2026

🌿 Yoga für Mütter – ab Oktober im Stadtteiltreff Höttinger Au

Eine Stunde nur für dich, zum Durchatmen, Loslassen und Kraft tanken.

Mit Yin Yoga, sanften somatischen Übungen und Entspannung findest du zurück zu mehr Ruhe und zu dir selbst, damit du wieder gestärkt in deinen Mama-Alltag gehen kannst.

🧘‍♀️ 10 Termine
📅 Donnerstags, ab 01.10.2026 bis 03.12.2026
⏰ 20:00–21:00 Uhr
📍 Stadtteiltreff Höttinger Au

💶 Preis:
Gesamter Kurs 95 € (10 Einheiten)
Einzelstunde 12 €
Kulturpass ist gültig.

🧘‍♀️ Bring deine eigene Yogamatte mit & ggf. eine Decke.

Keine Vorkenntnisse nötig.

Bitte um Voranmeldung per E-Mail an [email protected]

23/08/2026

Stattdessen habe ich die 5 Minuten anders genutzt. Ich habe etwas für mich und meinen Körper gemacht.

Sorry not sorry, auf Insta scrollen heißt nicht, ich tue etwas für mich!

War es leicht? Nein, absolut nicht. Da mache ich dir auch nichts vor.
Es gab Wochen dazwischen, da hat absolut nichts geklappt und ich habe mich dann doch wieder nur mit dem Handy betäubt.

Am schwierigsten war auch, herauszufinden, was wirklich funktioniert, was ich brauchte, um runterzufahren.

Deshalb habe ich „5 Tage 5 Minuten nur für dich“ erstellt.

5 Tage werden deinen Alltag nicht verändern, aber sie sind der Anfang.

Wenn du dir 5 Minuten pro Tag für dich nimmst, wirst du um 17:55 Uhr nicht mehr ganz verzweifelt auf die Schlafenszeit warten.

Ich gebe dir 5 verschiedene, körperbasierte Übungen, die du genau dann machen kannst, wenn du sie brauchst und vor allem, wenn du Zeit hast.
Du kannst in Ruhe ausprobieren, was dein Körper braucht.

Und so Schritt für Schritt deinen eigenen Weg zu mehr Regulation und Entspannung finden.

5 Tage sind nicht das Ziel, aber der Anfang, um die Frau und Mutter zu werden, die du sein möchtest.

Wenn du genau das willst, dann kommentiere mit FÜNF und ich schicke dir den Link dafür.

21/08/2026

1. Anzeichen: Bis 8 Uhr morgens hast du gefühlt schon 3 Leben hinter dir. Frühstücken, wecken, trösten, anziehen, Gefühle begleiten, zusammenpacken, …
2. Anzeichen: Beim fünften „Mamaaaa“ antwortest du genervter, obwohl ja eigentlich gar nichts ist. Hinterher schämst du dich, das wolltest du ja nicht.
3. Anzeichen: Abends sitzt du völlig platt auf der Couch und stopfst die Chips in dich hinein. Du scrollst träge auf Insta rum. Schlafen kannst du trotzdem nicht, irgendwas hält dich wach….
4. Anzeichen: Dein Kind will eine Banane, dann sucht es das rote Auto, dann will es mit dir Ball spielen. Du bist immer da, reagierst und tust alles für es. Aber selbst vergisst du zu trinken, isst nur die Reste vom Teller deines Kindes und einfach mal sitzen ist sowie nicht drin.
5. Anzeichen: Du gehst jeden Dienstag Abend zum Yoga und kommst entspannt nach Hause. Und am Mittwoch Morgen, bevor du überhaupt zur Arbeit gefahren bist, bist du schon wieder völlig angespannt und spürst vom Yoga gar nichts mehr.

Selbst wenn du jetzt zweimal die Woche zum Yoga gehst, oder dir spontan ein Wochenend-Retreat buchst, wird es nicht die Lösung sein.

Du brauchst im Alltag Möglichkeiten zu entspannen. Und das nicht erst, wenn du dir Zeit freigeschaufelt, oder einen Babysitter organisiert hast.

Eine Möglichkeit wären körperbasierte Übungen, die dich aus der Anspannung holen können. Somatisches Yoga, um dich und deinen Körper wieder zu spüren. Und das nicht für eine Stunde, sondern 5 Minuten hier, 5 Minuten da. Immer dann, wenn du kurz Zeit hast und du es gerade brauchst. Sogar dann, wenn du neben deinem Kind auf dem Teppich sitzt.

Kennst du eine Mutter, die regelmäßig zum Yoga geht, aber trotzdem dauernd gestresst ist?

Schicke dieser Mama das Reel, die dir bei dem Thema direkt einfällt ❤️

17/08/2026

Warum kostet das Mama-Sein eigentlich so viel Kraft?

Kennst du diesen Gedanken: Ich will einfach nur alles richtig machen.

Deshalb gibst du alles für deine Kinder und tust immer alles für sie. Dabei gehst du auch über deine Grenzen. Du willst, dass sie es besser haben, als du es hattest. Du willst ihnen liebevoll und zugewandt begegnen, obwohl dir niemand gezeigt, wie es geht. Du willst die perfekte Mama sein.

Ehrlich gesagt, ich bin ziemlich perfektionistisch und das hat mich seit ich Mama bin, fast wahnsinnig gemacht.

Und es hat mich ziemlich viel Kraft gekostet. Kraft, die ich eigentlich für mein Kind gebraucht hätte. Ich war müde, erschöpft und einfach nur ausgelaugt.

Das ist der Grund, warum Kinder anstrengend sind. Nicht weil sie es sind, sondern weil wir so erschöpft sind, dass wir keine Kapazitäten mehr für sie haben.

Wie du dir wieder Kapazitäten schaffen kannst, damit dir nicht alles zu anstrengend vorkommt und ohne, dass dich das im Alltag überfordert. Das zeige ich hier auf meinem Account - herzlich willkommen 💖
Oder in meiner Yoga-Begleitung.

Klicke jetzt auf „Folgen“, damit du die Zeit mit deinen Kindern genießen kannst und die entspannte Mutter bist, die du sein willst.

14/08/2026

Ich kümmere mich doch um mich, denkst du. Ich esse frisches Obst und Gemüse. Ich mache zwischendurch Pausen. Ich lasse die Wäsche auch mal am Wäscheständer hängen.

Und trotzdem bist du müde, angespannt und weißt nicht, woher diese Erschöpfung kommt. Du springst gerne von Aufgabe zu Aufgabe, weil diese innere Unruhe da ist, die dir sagt, dass du noch was machen musst. Und abends im Bett? Da denkst du über alles nach, was war, was ist und was du noch unbedingt erledigen wolltest. Du fragst dich auch, wann du das letzte Mal überhaupt durchgeschlafen hast.

Probier diese 3 Übungen mal für eine Woche aus. Du musst sie gar nicht mal so lange ausführen, 2-3 Runden am Anfang.

1. Somatisches Schütteln: Schwinge deine Arme um deinen Körper, lass die Arme dabei locker und schlaksig. Damit kannst du Anspannungen im Körper lösen.
2. Hände zusammendrücken: Halte die Arme senkrecht vor deiner Brust, Schultern locker nach unten. Stell dir vor, zwischen den Händen ist eine Zitrone und nun quetsche sie aus. Hilft wenn sich Stress angestaut hat oder unterdrückte Wut.
3. Somatisches Schaukeln: Leg dich auf den Boden oder ins Bett. Stell die Füße auf, drück sie etwas in den Boden. Lass das Schaukeln einfach passieren ohne dass du es bewusst steuerst. Mach es abends, um aus dem Funktionsmodus rauszukommen.

Löse die Spannung da, wo sie sitzt: im Körper. Zerdenken hilft dabei nicht. Es hat einen Grund, warum man im Yoga von der Einheit von Körper, Geist und Seel spricht. Sie bilden eine Einheit. Und wenn du Stress im Kopf spürst, dann sitzt er auch im Körper.

➡️ Speicher den Post gleich ab und probiere die Übungen heute noch aus. Wenn du sie eine Woche lang machst, dann wirst du eine Veränderung spüren.

12/08/2026

Ein paar Stunden am Vormittag lösen nicht das auf, was sich über Wochen in dir gestaut hat.

An alles denken zu müssen, für jeden da zu sein, auf jedes „Mama“ zu reagieren, neben dem Kochen noch schnell die Spülmaschine ausräumen und auf die Fragen des Kindes zu antworten, laugen ganz schön aus.

Nicht nur das, es hält dich auch in eine Daueranspannung. Dein Nervensystem ist angespannt und kann nicht einfach nach ein paar Stunden runterfahren.

Ein „freier“ Vormittag bringt dich da leider nicht aus der Anspannung raus. Zuerst sollte dein Körper wieder lernen, aus dieser Daueranspannung herauszufinden und auch im Mama-Alltag wieder Ruhe und Sicherheit zu fühlen.

Wenn du wissen willst, wie du als Mama ruhiger und gelassener werden kannst, so dass du zu der entspannten Mutter wirst, die du sein willst, dann herzlich Willkommen auf meinem Account ❤️

Folge mir, wenn du wieder mehr Ruhe, Kraft und Verbindung zu dir selbst finden möchtest, statt nach ein paar Stunden nur wieder müder nach Hause zu kommen. 🤗

10/08/2026

Und das Ding ist, damit hatte ich nie gerechnet.
Ich dachte tatsächlich, ich bin so entspannt und weiß, was ich brauche, ich werde eine total entspannte Mutter. Davon war ich felsenfest überzeugt.

Es kam aber anders. Mich haben Kleinigkeiten gestresst. Das Baby anziehen, Stress pur. Kochen - wenn es nicht nur 10 Minuten gedauert hat, habe ich es nicht gemacht. Den Pikler-Kurs besuchen, puh, da habe ich mich selbst gefragt, warum ich mir das überhaupt antue.

Ich war nicht mehr ich selbst, habe geschrien und geweint, wusste gar nicht mehr, was ich eigentlich brauchte. Und das Schlimmste für mich war, dass ich die Zeit mit dem kleinen Baby gar nicht genießen konnte.

Mir war klar, dass ich was verändern musste. Ich wollte mich und meinen Körper wieder spüren und nicht nur mein Baby damit ernähren. Also habe ich wieder mit Yoga angefangen, um mich zu bewegen. Und mit somatische Übungen, um die Anspannung aus dem Kopf und aus dem Körper zu bekommen.

Jetzt kann ich viel besser einschätzen, was mich stresst, was ich tun muss, um mich zu regulieren und wie ich klare Grenzen setzen kann. Ich genieße die Zeit mit meinem Kind und bin so viel entspannter. Ich bin für mich da, spüre mich selbst wieder und kann so viel besser für mein Kind da sein.

Mutterschaft kann einen komplett umhauen. Und nicht jede Frau blüht sofort auf, wenn sie ihr Baby im Arm hält. Wenn dich das auch überfordert und das Glücksgefühl ausbleibt, dann bleibe gerne hier.

Hi, ich bin Nelly und ich bin hier damit sich Mütter wieder mit sich selbst verbinden, statt im Stress und Erschöpfung zu leben.
Bleibe gerne hier 🤗

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