Viele meiner Kundinnen stressen sich mit dem Gedanken, was ihr Hund alles können „muss“. Sie haben das Gefühl, zu wenig zu trainieren.
☝️ Meine Devise: Lieber wenig, dafür aber verlässlich.
Überleg dir, was du und dein Hund in eurem Alltag wirklich braucht. Und fokussier dich genau darauf.
Bei Ylva und mir sind das vor allem drei Signale:
1️⃣ „Warte“
Ylva bleibt dort, wo sie ist. Sie muss nicht zu mir kommen.
Zum Beispiel vor einer unübersichtlichen Ecke, wenn ich kurz selbst vorausschauen möchte.
Als Marker nutze ich dann „Taxi“. Das bedeutet: „Bleib, wo du bist – dein Futter kommt zu dir.“
2️⃣ „Weiter“
Das ist das Signal, das ich im Alltag am häufigsten nutze.
Für Ylva bedeutet es: „Geh einfach mit mir in die Richtung, in die ich gehe.“
Zum Beispiel, wenn sie zu lange schnüffelt und ich weitergehen möchte, ohne sie zu ziehen. Oder wenn sie in eine Richtung läuft, in die ich nicht möchte.
Ich muss sie dafür nicht zurückrufen. „Weiter“ heißt einfach: „Komm wieder mit mir auf den Weg.“
3️⃣ Rückruf
Und für den Notfall gibt es natürlich noch einen Rückruf.
Das war’s.
❌ Viele andere Signale, die wir irgendwann einmal aufgebaut haben, brauche ich im Alltag gar nicht. Aber wir machen vieles zusätzlich, weil es einfach Spaß macht. Das sind dann die Sahnehäubchen.
Mir geht es darum, dich zu entlasten. 👉 Du brauchst nicht möglichst viele Signale. Du brauchst die richtigen Signale für euren Alltag. Alles weitere sind Goodies, die Freude machen. 🙂
👉 Es gibt keine Standardlösung. Schau dir an, was ihr wirklich braucht. Filter die Signale heraus, die für euch sinnvoll sind. Bau sie strukturiert und kleinschrittig auf, nutze sie regelmäßig und verstärke sie immer wieder.
So entsteht Schritt für Schritt ein wirklich entspannter Alltag.
Du willst eure Signal-Flut aussortieren und eure individuellen Alltags-Basics strukturiert aufbauen?
📧 Schreib mir eine PN oder buche direkt dein Erstgespräch über den Link in meiner Bio.
Wir schauen gemeinsam hin, was ihr wirklich braucht.
➡️ Und verrate mir: was sind eure wichtigsten Alltags-Signale?
Hundegeschichten
Achtsame Wegbegleiterin und mentale Mutmacherin für deine vertrauensvolle Hund-Mensch Beziehung. Verhaltensberatung und Hundetraining, tierschutzqualifiziert.
Bindungsorientiertes Hundetraining für Menschen, die Lust auf einen Perspektivwechsel haben. Bei mir lernen nicht nur die Hunde, sondern vor allem auch du, der Mensch. Ganz besonders wichtig ist mir, dass du lernst, deinen Hund zu verstehen und auch verstehst, wie dein Hund lernt. Denn nur dann kann eine vertrauensvolle Beziehung wachsen. Wenn wir nicht sehen, was unsere Hunde richtig machen, neigen wir dazu, uns nur auf die Fehler zu konzentrieren.
Heute Morgen hat Ylva mir deutlich meine Nachlässigkeit aufgezeigt.
Kaum munter, hat sie gelben Schaum erbrochen.
Warum? Weil ich gestern Abend schlichtweg vergessen habe, Ylva vor dem Schlafen noch ein Betthupferl zu geben. Ein zu langer leerer Magen hat sofort Nüchternerbrechen zur Folge.
☝️ Solche Momente erinnern mich daran, wie viel Druck wir uns beim Thema Futter oft machen. Überall gibt es Experten, Philosophie-Kriege und den einen „perfekten“ Weg. Aber die Realität sieht häufig ganz anders aus.
Und nicht falsch verstehen! Ich beschäftige mich seit langem mit dem Thema und vieles in Bezug auf Ylvas Ernährung habe ich auch mit unserer Tierärztin abgeklärt.
Was wir für uns gelernt haben:
👉 Kein Hund gleicht dem anderen. Was bei Hund A für strahlendes Fell sorgt, bringt Hund B Bauchweh oder Nüchternerbrechen.
👉 Hör auf den Hund, nicht auf den Hype. Verträglichkeit vor Theorie.
👉 Pragmatismus statt Perfektion. Ein kleiner Snack vor dem Schlafengehen spart Sorgen und schont den Magen.
Fütterung darf individuell sein. Und sie darf vor allem eins bleiben: entspannt.
Wie handhabst du das bei deinem Hund? Schreib es mir gerne in die Kommentare! 👇
24/08/2026
Manchmal reagiert dein Hund auf etwas und du wunderst dich: „Was hat er denn jetzt schon wieder?“
Ein Ort oder eine Situation und plötzlich geht er hoch. Obwohl du keinen Auslöser sehen kannst.
Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur auf das Verhalten zu schauen, sondern auch darauf, was dein Hund in diesem Moment erwartet.
👉 Im Karussell zeige ich dir, was dahinterstecken kann und warum es manchmal nicht reicht, einfach ein anderes Verhalten zu trainieren.
➡️ Hast du auch so eine „magische Stelle“, an der dein Hund plötzlich ganz anders ist?
Und wenn du bei deinem Hund gerade an einem Punkt festhängst, an dem du nicht weiterkommst: Lass uns gemeinsam draufschauen.
Buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch. Den Link findest du in meiner Bio. 👆
Ich bin ehrlich. Krallenschneiden war bei uns anfangs absolut nicht möglich. Ylva musste dafür die erste Zeit sediert werden. Ich habe das Training lange Zeit aufgeschoben, bis es sich nicht länger rauszögern ließ.
Danach habe ich Medical Training Kurse besucht, mich diesbezüglich viel fortgebildet.
Trotzdem ist es bis heute etwas, was ich selbst nicht gerne mache. Obwohl es bereits super klappt.
Hier habe ich euch unseren Weg zusammengefasst. Der für uns gut funktioniert. Schritt für Schritt.
1. Krallen vorkürzen mit dem Kratzbrett
2. Kooperation über "Pfote geben"
3. Schleifen mit dem Dremel
4. Zwischendurch immer wieder kurze Spielphasen zum Auflockern und Stimmung heben.
Ich habe mich fürs "dremeln" entschieden, da Ylva das viel besser akzeptiert, als das Krallen zwicken.
Ein Gruß geht raus an .manufaktur , die uns damals mit dem Kratzbrett gerettet hat.
📌 Speichert euch das Reel für das nächste Mal Krallenpflege. Und teilt es gern mit jemandem, der das dringend brauchen kann.
➡ Wie geht ihr die Krallenpflege an? Erzählt mal.
20/08/2026
Ich werde das Verhalten deines Hundes nicht einfach „abtrainieren“. Ich will zuerst verstehen, WARUM er sich so verhält.
Nur dann finden wir nachhaltige Lösungen. Meine 4 Schritte dahin:
1️⃣ SEHEN
Wir schauen genau hin.
Was genau tut dein Hund?
In welchen Situationen passiert es?
Was passiert kurz davor?
Und was macht das Verhalten mit dir?
Denn nicht nur dein Hund bringt was mit. Auch du.
2️⃣ VERSTEHEN
Jetzt geht es um das Warum.
Was steckt hinter dem Verhalten?
Welches Bedürfnis, welche Emotion oder welche Erfahrung?
Und auch bei dir schauen wir hin:
Sind deine Erwartungen an deinen Hund wirklich deine, oder glaubst du nur, dass „ein gut erzogener Hund“ so sein sollte?
3️⃣ ANNEHMEN
Annehmen bedeutet nicht, dass du alles gut finden musst.
Es bedeutet: Das ist unser Ausgangspunkt.
Vielleicht bellt dein Hund andere Hunde an.
Vielleicht zieht er stark an der Leine.
Vielleicht schlägt er lautstark an, wenn es an der Türe läutet.
Wir hören auf, gegen das anzukämpfen, was gerade da ist, und beginnen, damit zu arbeiten.
Aus: „Mein Hund soll endlich aufhören, andere Hunde anzubellen“
wird vielleicht: „Mein Hund reagiert gerade mit Frust und Überforderung. Wie kann ich ihm helfen, sich zu regulieren?“
4️⃣ LOSLASSEN
Wir lassen Erwartungen los.
Die Vorstellung davon, wie dein Hund „eigentlich“ sein sollte.
Den Vergleich mit anderen Hunden.
Den Druck, dass Veränderung möglichst schnell passieren muss.
So entsteht Raum für nachhaltige Veränderung.
Sehen.
Verstehen.
Annehmen.
Loslassen.
Das sind die vier Schritte, die sich wie ein roter Faden durch meine Arbeit ziehen. Denn mein Credo lautet: Ver-Bindung vor Veränderung.
Keine Quick Fixes.
Kein Verhalten einfach wegmachen.
Sondern Verstehen statt Korrektur. Vertrauen statt Kontrolle.
Und damit die Möglichkeit, an der Ursache zu arbeiten. Nicht nur am Symptom.
➡️ Welcher dieser vier Schritte fällt dir im Alltag mit deinem Hund am schwersten? Erzähl mir davon in den Kommentaren.
🧡 Wenn du Lust auf diesen gemeinsamen Weg hast, lass uns reden. Schreib mir VERÄNDERUNG und ich schicke dir den Link zum kostenlosen Kennenlerntermin.
18/08/2026
„Er will mich nur provozieren!“
„Die ist heute wieder total zickig.“
„Der weiß ganz genau, dass er das nicht darf!“
Wir Menschen lieben Schubladen.
Solche Sätze sind schnell gesagt und geben uns das Gefühl von Kontrolle. Aber die Wahrheit ist: Damit wirst du deinem Hund nicht gerecht.
Warum? Weil Interpretation keine Beobachtung ist.
Verhalten ist Kommunikation, keine böswillige Absicht. Wenn wir Hunden den Stempel „dominant“, „stur“ oder „beleidigt“ aufdrücken, hören wir auf, hinzusehen und verpassen die Chance, die echte Ursache zu finden. Wir bekämpfen das Symptom, aber lassen den Hund mit seinem Problem allein.
Hinter jedem Verhalten steckt ein Bedürfnis. Lass uns gemeinsam herausfinden, welches das bei deinem Hund ist.
Welchen „Stempel“ bekommt dein Hund im Alltag am häufigsten aufgedrückt? Lass es mich in den Kommentaren wissen! 👇
„Mein Hund mag keine anderen Hunde.“
Diesen Satz höre ich häufig, wenn ein neues Team zu mir kommt.
Dahinter steckt aber oft nicht „Ich mag keine anderen Hunde“, sondern eher: „Ich weiß nicht, wie ich mit ihnen umgehen soll.“
Denn viele Hunde haben heute kaum noch die Möglichkeit, hündische Kommunikation in Ruhe zu lernen und zu üben. Leinenpflicht, viele Hunde auf engem Raum, restriktive Gesetze und Regeln, dazu vielleicht eigene Unsicherheiten oder schlechte Erfahrungen. Die Gründe sind vielfältig.
👉 Und genau da setzen meine Ver-Bindungswalks an.
Ganz egal, welche Erfahrungen du und dein Hund bisher gemacht habt: Die Ver-Bindungswalks geben euch die Möglichkeit, neue, positive Erfahrungen zu sammeln – und vielleicht sogar neue (Hunde-)Freundschaften zu schließen.
➡️ Hast du Lust, dabei zu sein?
Schreib mir gerne eine Nachricht, ich erzähle dir alles über die Ver-Bindungswalks. Oder hüpf in die Bio 👆
Und wenn dir das Reel gefällt, freue ich mich über ein ❤️ und wenn du es mit jemandem teilst, der genau das gerade brauchen könnte.
„Der weiß doch genau, was er soll.“
„Der muss sich einfach ändern.“
Solche Sätze lese ich ständig.
Und ehrlich? Sie drehen die Verantwortung ziemlich geschickt dahin, wo sie nicht hingehört.
Denn dein Hund lebt in einer Welt mit Regeln, die nicht für Hunde gemacht wurden.
Unsere Straßen.
Unsere Häuser.
Unsere Regeln.
Unsere Vorstellungen davon, wie man sich „benimmt“ und was im Alltag als „normal“ gilt.
All die Regeln haben Menschen für Menschen gemacht.
Von einem Hund zu erwarten, dass er sie einfach versteht und sich entsprechend verhält, greift deshalb viel zu kurz.
❗️Nicht der Hund muss lernen, in unsere Welt zu passen. Wir müssen lernen, ihn sicher durch unsere Welt zu führen.
Das heißt nicht, dass er alles darf. Das heißt, dass wir die Verantwortung für die Rahmenbedingungen übernehmen.
✨✨✨✨✨
👉 Wenn du dich in dieser Sichtweise wiederfindest, dann bleib gerne hier und folge mir für mehr Gedanken rund um ein faires und bedürfnisorientiertes Zusammenleben mit Hund.
✨✨✨✨✨
➡️ Und jetzt interessiert mich: Was denkst du über den Satz „Der weiß doch genau, was er tun soll“?
12/08/2026
Dein Hund stoppt, fixiert einen anderen Hund, schleicht sich an oder springt in die Leine. Und von einer Sekunde auf die andere stockt DIR der Atem? Dein Puls rast, dein Herz klopft.
Aber stopp mal kurz: Ist das gerade wirklich DEINE Anspannung? Oder reagierst du schlichtweg auf die Anspannung deines Hundes?
Frag dich in diesem Bruchteil einer Sekunde einmal:„Wie würde ich mich JETZT fühlen, wenn mein Hund gerade nicht neben mir wäre?“ Wärst du in dieser Situation völlig gelassen? Wenn ja, dann ist dein momentaner Stress vielleicht gar nicht deiner. Du hast die Anspannung deines Hundes wahrgenommen und dein eigenes System ist darauf angesprungen.
Genauso wie man Bunt- und Weißwäsche trennt, dürfen wir lernen, unsere Emotionen von den Gefühlen unseres Hundes zu trennen.
Das heißt nicht, so zu tun, als wäre alles easy. Es geht nicht darum, deine Emotionen „wegzumachen“. Es bedeutet schlichtweg: Du spürst seinen Stress, ohne dich von ihm mitreißen zu lassen. So bleibst du handlungsfähig.
🌿 Drei Dinge, die dir dabei helfen: (Wichtig: Sie wirken nicht auf Knopfdruck. Du trainierst sie wie einen Muskel. Erst in ruhigen Momenten, damit sie wirken, wenn du sie brauchst.)
✨ 1. Atme länger aus als ein.Zum Beispiel: 4 Sekunden ein, 8 Sekunden aus. Mach das ein paar Atemzüge lang. Eine verlängerte Ausatmung signalisiert deinem Körper, die Anspannung loszulassen und runterzufahren.
✨ 2. Eine Hand aufs Herz oder auf den Bauch legen.Klingt banal, kann aber helfen, wieder bei dir anzukommen. Der sanfte Druck beruhigt dein Nervensystem – fast wie eine kleine Umarmung von dir selbst.
✨ 3. 4-3-2-1: Hol dich zurück ins Hier und Jetzt.Schau dich kurz um und benenne im Kopf:
• 4 Dinge, die du siehst
• 3 Dinge, die du hörst
• 2 Dinge, die du spürst (z. B. die Leine in deiner Hand, den Wind im Haar)
• 1 Sache, die du riechst
Du musst nichts analysieren, lenke deine Aufmerksamkeit einfach zurück in den Moment.
Atme tief aus. Deine Ruhe kann deinem Hund helfen, sich wieder an dir zu orientieren und Sicherheit zu finden. Und nein, du musst dafür nicht immer vollkommen ruhig bleiben. Du darfst selbst nervös sein. Du darfst nur lernen, dich wieder zu fangen.
Kennst du diesen Moment, in dem du plötzlich merkst: „Hoppla, das ist gerade gar nicht mein Stress!?“ Lass mal hören. Und ich gestehe: Mir geht’s heute noch manchmal so! 👇
📌 Speicher dir diesen Beitrag für deine nächste Gassirunde ab.
10/08/2026
„Vergleich dich nicht.“
Diesen Satz hast du bestimmt schon oft gehört.
Und er hilft dir ... genau nicht.
Du bist Hundemama, oft müde, manchmal verunsichert und überfordert.
Du suchst nach Hilfe. Du scrollst. Du vergleichst.
Auf Social Media siehst du nur perfekte Hundemamas mit entspannten Hunden, selbstgebackenen Keksen und Traum-Spaziergängen.
Und du? Du rackerst dich ab, gibst alles. Und gehst trotzdem mit schweißnassen Händen in jede Hundebegegnung.
Kluge Kalendersprüche, wie “Vergleiche dich nicht!” helfen dir sicher nicht. Was wirklich hilft, ist das hier:
✨ Sag laut: „Heute war k***e und das ist okay.“
Akzeptanz nimmt den Druck raus. Es gibt doofe Tage. Du musst sie nicht schönreden, du darfst sie einfach abhaken.
✨ Mach dir „Have-Done-Listen“, nicht nur To-Do-Listen
Vergiss die To-Do-Liste. Was hast du heute trotz aller Zweifel schon alles geschafft? Klopfe dir liebevoll selbst auf die Schulter!
✨ Lächle dich im Spiegel an
Sag dir: „Ich mag dich. Und ich gebe mein Bestes. Jeden einzelnen Tag.“
(Fühlt sich anfangs schräg an, wirkt aber Wunder!)
✨ Sprich aus, was in dir rumort
Ruf eine Freundin/Hunde-Mama an, die dich versteht. Oder schreibe deine Sorgen und Gedanken dort nieder, wo du verstanden wirst. Verstanden zu werden entlastet wesentlich besser als alles mit sich selbst ausmachen zu wollen.
👉 Und pssst… du fragst dich gerade, wo das sein könnte?
Dieser Ort öffnet bald seine Tore. Kein Ort für perfekte Hundemamas, sondern für echte. Mit Impulsen, Monatsthemen, regelmäßigen Zoom-Treffen und Austausch mit Menschen, die verstehen, wo es im Alltag hakt.
Schreib mir VERSTANDEN per PN und ich sag dir, wie du dabei sein kannst.
➡️ Welcher der 4 Hacks gibt dir heute am meisten Kraft?
Schreib es in die Kommentare. 👇 und speichere den Post für den nächsten "Ich-bin-eine-schlechte-Hundemama-Tag"!
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