04/08/2026
Bewerbende lesen ein Büro heute schneller als eine Stellenanzeige.
Am BOB.Hannover Fischerhof zeigt sich, wie ein Standort zum Argument im Wettbewerb um Fachkräfte wird. Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten, hochwertige Bereiche für agile Zusammenarbeit, Flächen zum Chillen und für Kommunikation und eine Dachterrasse für die Pause zwischendurch. Dazu gibt es die direkte Anbindung an fünf S-Bahnlinien und drei Stadtbahnlinien. Und wer mit dem Fahrrad kommt, freut sich über überdachte Fahrradstellplätze und eine frei verfügbare Dusche.
Im Campus Süd stehen aktuell rund 11.500 Quadratmeter für Unternehmen zur Verfügung, die ihre Arbeitswelt auch als Teil ihrer Arbeitgebermarke verstehen.
Was sagt Ihr aktuelles Büro über Ihr Unternehmen aus, wenn Bewerbende zum ersten Mal hereinkommen?
28/07/2026
Ein Hitzetag kostet die deutsche Wirtschaft laut Handelsblatt rund 431 Millionen Euro. Fast die gesamte Summe ist auf Produktivitätsverlust am Arbeitsplatz zurückzuführen.
Trotzdem vergleichen viele Unternehmen Büroflächen weiterhin fast ausschließlich über die Kaltmiete. Bei BOB rechnen wir stattdessen mit dem Gesamtbild aus Kaltmiete, Nebenkosten und der Produktivität der Menschen, die täglich in den Büros arbeiten.
Mit der BOB-Scorecard bieten wir übrigens ein Instrument an, mit dem sich Büroflächen ganzheitlich bewerten lassen. So können Unternehmer einschätzen, ob eine billige Kaltmiete wirklich günstig ist, oder ob ein mieser Raumklimakomfort die Produktivität und die Kostenvorteile einschränken.
Welche Kosten werden Ihrer Meinung nach bei der klassischen Bewertung von Immobilien übersehen?
21/07/2026
Ein Büro, das Teams wieder zusammenbringt. Und gleichzeitig weniger kostet als der heutige Bestand. Klingt nach einem Widerspruch.
Ist es aber nicht. Hybrides Arbeiten macht 20 bis 30 Prozent der klassischen Bürofläche überflüssig. Diese Fläche mieten Unternehmen einfach weniger an, das eingesparte Budget investieren sie in Qualität pro Quadratmeter: besseres Raumklima, mehr Rückzugsräume, durchdachte Services. Dazu sorgt die BOB-Nebenkostenpauschale für rund 87 Prozent weniger Energiekosten.
Am BOB.Hannover Fischerhof, Campus Süd, wird genau das entstehen. Rund 11.500 Quadratmeter, direkt am S-Bahnhof Fischerhof und nach EU-Taxonomieklimaneutral im Betrieb.
Gelingt es Unternehmen beides zu haben: ein attraktives Büro und eine tragbare Miete?
14/07/2026
Ab wann ist es eigentlich zu heiß zum Arbeiten? Diese Frage wird gerade wieder viel diskutiert, in Gewerkschaften, in Betrieben und in der Politik.
Die Technische Regel für Arbeitsstätten kennt dafür längst Schwellenwerte. Ab 26 Grad Lufttemperatur sind Maßnahmen wie Sonnenschutz oder gelockerte Kleidungsregeln vorgesehen. Ab 30 Grad werden diese Maßnahmen zur Pflicht. Ab 35 Grad gilt ein Raum offiziell nicht mehr als Arbeitsstätte. Trotzdem gibt es bis heute keinen gesetzlichen Anspruch auf Hitzefrei, vieles bleibt Ermessenssache der Arbeitgebenden.
Für uns ist das kein Randthema. Ein Gebäude, das erst ab 30 Grad reagiert, hat aus unserer Sicht schon zu lange gewartet. Bei BOB kühlen Decken und Böden über Bauteilaktivierung und Geothermie, ganz ohne den kalten Luftzug einer Klimaanlage, lange bevor es überhaupt kritisch wird.
Wie wird bei Ihnen im Unternehmen eigentlich entschieden, ab wann eine Maßnahme gegen Hitze im Büro ergriffen wird?
23/06/2026
Wir diskutieren über New Work, Desk Sharing und Homeoffice. Aber über die Luft im Büro? Erstaunlich selten.
Dabei können Schadstoffe aus Farben, Klebern, Bodenbelägen oder Möbeln stammen. Viele davon sieht man nicht. Manche riecht man nicht einmal. Genau deshalb reicht es nicht, Gebäude nur schön zu planen. Entscheidend ist, was verbaut wird und was Messungen am Ende tatsächlich zeigen 🔍
In unserem neuen Erklärvideo zeigen wir, worauf es bei gesunder Büroluft ankommt.
Video ansehen: https://youtu.be/SnFQ60rJrI4?si=TPpjUEvVbVNXw_pQ
16/06/2026
Wir sprechen viel über Temperatur im Büro, aber selten über Luftfeuchtigkeit.
Dabei entscheidet sie, wie gut unser Körper sich regulieren kann.
Zu feucht → weniger Kühlung.
Zu trocken → mehr Reizung.
Gute Gebäude reagieren darauf nicht mit „mehr“, sondern mit „passend“.
BOB kombiniert Strahlungssysteme mit moderater, sensorgesteuerter Lüftung. Das Ziel ist einfach: Ein Raum, in dem der Mensch nicht nachjustieren muss, weil das Gebäude es bereits tut.
Was dahinter steckt, wird hier im Video ziemlich klar 👇
https://youtu.be/i5uXjX96PFA?si=r-eIoNmm5w_auCi9
09/06/2026
Die besten Entscheidungen für Büroflächen entstehen oft dort, wo nicht nur auf Kosten, sondern auf bislang übersehene Nutzenhebel geschaut wird.
Dazu gehört zum Beispiel die Recruiting-Effizienz, also die Frage, wie stark eine Fläche dabei hilft, Talente zu gewinnen. Genauso relevant ist die digitale User Experience. Und auch der Mobilitäts-Mix entscheidet stärker mit, als viele annehmen.
Diese Faktoren wirken nicht am Rand. Sie greifen direkt in Wettbewerbsfähigkeit, Alltagstauglichkeit und Zukunftsfähigkeit ein.
Für uns sind Büroflächen deshalb deutlich mehr als ein Kostenblock.
Welche dieser drei Kriterien wird in der Praxis aus Ihrer Sicht am häufigsten übersehen?
02/06/2026
Je größer die Tragweite einer Entscheidung für eine Bürofläche ist, desto teurer wird ein Vergleich, der wichtige Kriterien ausblendet.
Genau hier setzt die BOB-Scorecard an. Sie richtet sich an alle, die Büroflächen nicht nur auswählen, sondern nachvollziehbar und vergleichbar bewerten wollen.
Das betrifft Unternehmen in der Flächensuche genauso wie Beratung, Projektsteuerung, Eigentümerschaft, Asset Management oder Entscheidungstragende in Transformationsprozessen.
Wer fundierter entscheiden muss, braucht eine Grundlage, die mehr leistet als ein Standardvergleich.
Für welche Entscheidungssituationen wäre eine solche Scorecard aus Ihrer Sicht besonders hilfreich?
26/05/2026
Wer Büroflächen fundiert vergleichen will, sollte nicht nur Kosten sehen, sondern auch die Faktoren, die später über den Erfolg dieser Fläche im Arbeitsalltag entscheiden.
Genau deshalb unterscheiden wir in der BOB-Scorecard bewusst zwischen Hard Facts und Soft Skills.
Zu den Hard Facts gehören Faktoren wie Kaltmiete, Nebenkosten, Flächeneffizienz oder Produktivitätsverluste durch schlechte Raumqualität. Zu den Soft Skills zählen zum Beispiel Lagewirkung, Atmosphäre, Mobilitäts-Mix, digitale User Experience und die Passung zur Unternehmenskultur.
Beides ist wirtschaftlich relevant, nur auf unterschiedliche Weise. Und genau deshalb sollte auch beides bewertet werden.
Welche Soft Skills werden bei Büroflächen aus Ihrer Sicht noch am häufigsten unterschätzt?