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Du interessierst dich für E-Scooter, E-Bikes, Actioncams und Drohnen? Auf Tech4Fun stelle ich euch spannende Technik-Produkte vor. Neue Videos: Jedes Wochenende!

Bei Tech4Fun findest du Produktvorstellungen, ausführliche Tests und Vergleiche der besten E-Scooter und E-Bikes auf dem Markt. E-Scooter, E-Bikes, Actioncams, Drohnen und mehr. Ich erstelle meine Videos aus Sicht der Zuschauer, der Endkunden und Verbraucher, nicht
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GoPro Mission 1 PRO | 8K-1Zoll Revolution? | GoPro jetzt wieder Top? 26/05/2026

🔍 Tech4Fun | Klartext: 1 Zoll Sensor & 8K! Startet GoPro mit der Mission 1 Pro die große Aufholjagd?

Einordnung:

Der Markt für Actioncams ist härter umkämpft denn je. Während GoPro jahrelang als unangefochtener Pionier galt, stand das Unternehmen zuletzt wirtschaftlich massiv unter Druck. Ein Blick auf die offiziellen Bilanzen zeigt die Realität: Im Geschäftsjahr 2024 musste GoPro einen Nettoverlust von rund 53 Millionen US-Dollar ausweisen, und auch das darauffolgende Jahr blieb mit sinkenden Umsatzrenditen extrem herausfordernd.

Die Konkurrenz von DJI und Insta360 hat mit großen Sensoren und innovativen Formfaktoren spürbar Marktanteile abgeknabbert.

Doch jetzt folgt der technologische Paukenschlag: Mit der Neuvorstellung der GoPro Mission 1 Pro will das Urgestein das Ruder rumreißen. Ein riesiger 1 Zoll Sensor, brachiale 8K-Auflösung und ein ganzer Haufen neuer Features sollen den Thron zurückerobern. Wir fragen heute im Klartext: Reicht dieses Hardware-Monster aus, um die wirtschaftliche Wende einzuleiten?

Im Lager der GoPro-Fans sorgt die Ankündigung für große Erwartungen. Der Sprung auf den 1 Zoll Sensor war der größte Wunsch der Community, um endlich auch bei schlechtem Licht und in der Dämmerung rauschfreie Aufnahmen zu bekommen. Gepaart mit der extremen Schärfe von 8K liefert GoPro hier technische Datenraten, die im Actioncam-Bereich Maßstäbe setzen (240 Mbit). Für dieses Lager ist klar: GoPro konzentriert sich wieder auf seine Kernkompetenz, die bestmögliche Bildqualität für Profis und anspruchsvolle Creator, um sich so wieder an die Spitze des Marktes zu setzen.

Im Lager der DJI- und Insta360-Nutzer bleibt man pragmatisch. Ein großer Sensor und extrem hohe Auflösungen bedeuten im Alltag auch: massiver Datenhunger, potenziell hohe Hitzeentwicklung und ein enormer Stromverbrauch. Die Konkurrenz hat in den letzten Jahren vor allem bei der Software-Intelligenz, den magnetischen Halterungen und der unkomplizierten Zuverlässigkeit gepunktet. Kritiker fragen sich daher, ob GoPro die thermischen Herausforderungen bei 8K im kompakten Gehäuse wirklich im Griff hat oder ob das System im harten Praxiseinsatz an seine Grenzen stößt.

Der entscheidende Punkt: Die GoPro Mission 1 Pro ist ein wichtiges technologisches Lebenszeichen. Sie zeigt, dass das Unternehmen bereit ist, erhebliche Entwicklungsressourcen in die Hand zu nehmen, um auf die veränderte Marktdynamik zu reagieren. Ob die High-End-Hardware ausreicht, um die Bilanzen wieder dauerhaft in die Gewinnzone zu führen, wird maßgeblich davon abhängen, wie stabil und zuverlässig die Kamera im Alltag abliefert.

Was bedeutet das für die Tech4Fun Community:

Die Karten im Actioncam-Markt werden gerade völlig neu gemischt. Der gestiegene Konkurrenzkampf zwingt die Hersteller zu echten Innovationssprüngen und davon profitieren am Ende wir als Verbraucher durch bessere Technologie.

Ich habe mir die Neuvorstellung direkt nach der Präsentation ganz genau angeschaut. Mein erstes Vorstellungsvideo mit allen Specs, den wichtigsten Neuerungen und meiner ersten Einschätzung findet ihr hier:

👉 Hier geht’s zum Video: https://youtu.be/NG8K-qIBYvY

Diskussionsfrage:

Sind ein 1 Zoll Sensor und 8K für euch ein Argument, (wieder) zu GoPro zu wechseln, oder spielen für euch Faktoren wie Software und Handhabung eine größere Rolle? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

👉 Tech4Fun abonnieren – wir verpassen für euch keinen wichtigen Tech-Launch:
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22/05/2026

🔍 Tech4Fun | Klartext: Back to the Roots. Warum der ePF-SKATE die 35-Kilo-Monster alt aussehen lässt

Einordnung:

Der E-Scooter-Markt hat sich in den letzten Jahren in eine völlig neue Richtung entwickelt. Immer fetter, immer schwerer. Gefühlt jeder zweite Hersteller klatscht uns 37-Kilo-Panzer mit massiver Vollfederung vor die Füße, die man kaum noch ins Auto geschweige denn in den zweiten Stock getragen bekommt. Dennoch: Wir mögen diese "Brummer".

Doch jetzt zieht ePowerFun die Reißleine und geht konsequent Back to the Roots! Mit dem brandneuen ePF-SKATE bringen sie den legitimen Nachfolger des ePF-1 auf den Markt. Klein, unauffällig, aber verdammt ungemütlich für die Konkurrenz?

Für unter 500 Euro steht hier ein echtes Kraftpaket: Ein 48V-System mit bis zu 1200 Watt Peakleistung, verpackt in ein kompaktes Chassis von gerade einmal 15,9 kg Gewicht. Doch kann so viel Power auf nur 1,07 m Gesamtlänge im Alltag überhaupt sicher kontrolliert werden, oder ist der kleine Flitzer schlicht überfordert?

Im Lager der Bequemlichkeits-Fahrer erntet ein Scooter ohne fette Federung erst einmal Skepsis. Wer den Komfort von riesigen Offroad-Scootern gewohnt ist, fürchtet bei schlechten Straßen und Kopfsteinpflaster um seine Bandscheiben. Hier gilt oft das Credo: Mehr Gewicht bedeutet mehr sattere Straßenlage und maximaler Komfort, egal wie sperrig das Teil am Ende ist.

Im Lager der urbanen Pendler knallen dagegen die Sektkorken. Endlich wieder ein Scooter, der für das gebaut ist, was Mikromobilität eigentlich sein sollte: Leicht, wendig und kompromisslos alltagstauglich. Die 15,9 kg sind eine Ansage, die man problemlos in die S-Bahn wirft oder die Treppe hochträgt. Dass ePowerFun trotz des geringen Gewichts ein 48V-System mit 1200 Watt Peakleistung reinschraubt, sorgt an Steigungen für ein Grinsen. Das ist echte Performance ohne unnötigen Speck auf den Rippen.

Der entscheidende Punkt: Der ePF-SKATE zeigt eindrucksvoll, dass Innovation nicht immer „größer und schwerer“ bedeuten muss. ePowerFun konzentriert sich auf das Wesentliche: Extreme Agilität, gute Beschleunigung für diese Klasse und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Natürlich merkt man den Verzicht auf eine Vollfederung auf rauen Wegen, aber der Gewinn an Handlichkeit macht das im urbanen Raum dreimal wett.

Was bedeutet das für die Tech4Fun Community:

Wenn ihr die Nase voll habt von unhandlichen E-Scooter-Monstern und einen echten, bezahlbaren Power-Flitzer für die Stadt sucht, solltet ihr euch den Neuzugang ganz genau anschauen.

Wie sich das Kraftpaket auf der Straße schlägt und ob die Fahrstabilität bei der kompakten Länge überzeugt, seht ihr in unserem aktuellen Test: Ab morgen früh auf Tech4Fun!

🎁 Tech4Fun Community-Vorteil:

Wenn ihr euch selbst einen ePowerFun E-Scooter zulegen wollt, könnt ihr mit uns ordentlich sparen! Nutzt einfach den Rabattcode „T4Fun“ im Online-Shop und ihr erhaltet einen exklusiven Discount auf jede E-Scooter-Bestellung.
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Diskussionsfrage:

Was ist euch bei einem E-Scooter für den Alltag wichtiger: Ein geringes Gewicht unter 16 kg zum einfachen Tragen oder eine fette Vollfederung, selbst wenn das Teil dann über 30 kg wiegt? Schreibt es uns in die Kommentare!

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19/05/2026

*Werbung: Hier könnt ihr das Insta360 Mic Pro u.a. kaufen: https://www.insta360.com/sal/mic-pro?...

Schluss mit versteckten Mikrofonen!

Das neue Insta360 Mic Pro ist da und bringt ein Feature mit, das die Branche so noch nicht gesehen hat: Ein personalisierbares E-Ink Display für dein eigenes Logo direkt im Bild. Aber nicht nur optisch ist das Mic Pro ein Highlight.

Mit einem Drei-Kapsel-Array, NPU-gestützter KI-Rauschunterdrückung und der nahtlosen Direct Connect Anbindung an die Insta360 Luna-Serie, Ace Pro 2 und X5 setzt es neue Maßstäbe im Workflow.

Wir haben den Sound-Check gemacht und klären, ob die 32-Bit Float Aufnahme und das irre Display den Wechsel von DJI oder Rode wert sind.

18/05/2026

Ein E-Scooter mit Straßenzulassung, hellen Blinkern vorne und hinten, 9-Zoll-Tubeless-Reifen und einer Spitzenleistung von über 800 Watt und das für rund 500 Euro? Der VMAX VX5 Pro verspricht auf dem Papier den ultimativen Preis-Leistungs-Sieg für Pendler. Aber kann ein so günstiger Scooter im Alltag wirklich abliefern oder wurde an der falschen Stelle gespart?

https://youtu.be/NoWFfrZEwjc

13/05/2026

Tech4Fun | Klartext: Smart-Pedelecs, geniale Sicherheit oder digitaler Overkill?

Einordnung:
Das Tezeus C8 (2026) setzt Maßstäbe: Radar-Warnsystem, das Autos von hinten erkennt, eine automatische Schaltung, und GPS Tracking und vieles mehr. Während die Tech-Enthusiasten feiern, stellt sich für den Alltagspendler eine ganz andere Frage: Brauchen wir das wirklich alles im Fahrrad, oder bauen wir uns hier gerade eine neue Fehlerquelle nach der anderen ein?

Im Lager der Tech-Optimisten wird das Radar-System als Lebensretter gefeiert. Wer einmal bei Wind und Wetter im Stadtverkehr unterwegs war, weiß: Ein haptisches Signal am Lenker, das vor einem herannahenden LKW warnt, ist Gold wert. Auch die automatische Schaltung wird als Komfort-Sprung gesehen, kein Verschalten mehr, immer die optimale Trittfrequenz. Hier gilt: Das Fahrrad wird endlich so smart wie das Auto.

Im Lager der Puristen schüttelt man nur den Kopf. Jedes smarte Feature braucht Strom und Software. Das Tracking ist zwar ein Diebstahlschutz, macht das Fahrrad aber auch zu einer Datenquelle, die ständig nach Hause telefoniert. Hier wird gefragt: „Was ist aus dem simplen Fahrspaß geworden, bei dem man nur zwei Reifen und eine Kette brauchte?“

Der entscheidende Punkt: Assistenzsysteme sind solange großartig, wie sie den Fahrer unterstützen, ohne ihn zu entmündigen. Ein Radar, das mich warnt, ist top. Eine Schaltung, die mir vorschreibt, wie ich zu treten habe, kann nerven. Beim Tezeus C8 zeigt sich: Die Integration ist extrem sauber gelöst.

Was bedeutet das für die Tech4Fun Community:
Das Tezeus C8 ist ein Blick in die Zukunft. Wer maximale Sicherheit und maximalen Komfort will, kommt an diesen smarten Funktionen nicht mehr vorbei. Aber seid euch bewusst: Ein solches Bike kauft man nicht mehr für 20 Jahre. Es ist ein High-Tech-Gadget auf zwei Rädern. Ob der Mehrwert die Komplexität rechtfertigt, müsst ihr am Ende selbst entscheiden.

Alle Details zu den smarten Features und wie sie sich im Alltag schlagen, seht ihr in unserer Review: https://youtu.be/pxB3FJz2SMU

Diskussionsfrage:
Radar am Fahrrad: Genialer Sicherheitsgewinn oder unnötige Spielerei, weil man ja auch einfach über die Schulter schauen kann? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

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Skate & ePF 3 | Neue ePowerFun E-Scooter | Was kommt da? 09/05/2026

Exklusiver Einblick bei ePowerFun in Idstein! Ich durfte die beiden brandneuen Modelle – den ePF-3 und den Skate – Probe fahren. In diesem Video nehm ich euch mit hinter die Kulissen und zeige euch meine ersten Eindrücke direkt vom Firmengelände.

Skate & ePF 3 | Neue ePowerFun E-Scooter | Was kommt da? *Werbung: Ich habe noch einen Tech4Fun Discount-Code für euch, dann könnt ihr sparen, wenn ihr einen ePF E-Scooter kaufen wollt. Mit dem Rabattcode „T4Fun“ e...

25/04/2026

Tech4Fun | Klartext: Das Firmware-Wunder. Wenn Code die Hardware „neu erfindet“

Einordnung:

Stellt euch vor, ihr kauft ein Auto und über Nacht wächst ihm ein zusätzlicher Sensor, der Unfälle verhindert. Klingt nach Science-Fiction? Im Fall der Antigravity A1 ist genau das gerade Realität geworden. Mit dem neuesten „Mega-Update“ schießt der Hersteller seine Drohne in eine völlig neue Dimension. Das absolute Highlight: Eine 360° omnidirektionale Hinderniserkennung, die es so vorher in dieser Hardware-Konfiguration gar nicht gab. Das ist kein simples Bug-Fixing, das ist ein technologischer Gamechanger. Es beweist: Im Jahr 2026 ist die Hardware oft nur noch das Skelett, die wahre Seele und Leistungsfähigkeit liegen im Code.

Hier unser Video zum FW Update der A1: https://youtu.be/1Aus4MHP6w0?si=9auh2rplBrfbs3K3

Im Lager der Hardware-Puristen herrscht oft Skepsis. Hier glaubt man: Was nicht von Anfang an verbaut ist, kann auch später nicht „herbeigeredet“ werden. Man fürchtet, dass Software-Lösungen, die fehlende Sensoren durch KI-Berechnungen und Weitwinkel-Daten ausgleichen, unzuverlässiger sind als dedizierte Hardware. Für dieses Lager ist ein Firmware-Update oft nur ein Trostpflaster für ein unfertiges Produkt.

Im Lager der Software-Visionäre feiert man das als Triumph der Effizienz. Die Antigravity A1 nutzt nun die bestehenden Kamerasensoren durch komplexe Netze so geschickt aus, dass ein lückenloser Schutzwall entsteht. Es ist der Beweis dafür, dass kluge Algorithmen teure Hardware-Komponenten ersetzen können. Ähnliches haben wir bei Teslas „Vision Only“-System oder Apples Porträt-Modus gesehen, der anfangs reine Software-Magie war. Wenn Software die Hardware tausendfach besser macht, ist das der ultimative Nutzwert für den Kunden, man bekommt quasi eine „A2“, ohne einen Cent für neue Hardware auszugeben.

Der entscheidende Punkt: Wir müssen umdenken. Ein Technik-Kauf ist 2026 kein statisches Ereignis mehr, sondern der Beginn einer Evolution. Die Antigravity A1 zeigt der gesamten Branche, wie man Kundenbindung richtig macht: Indem man das Produkt beim Kunden reifen und wachsen lässt, statt ihn jedes Jahr zum Neukauf eines teureren Modells zu zwingen.

Was bedeutet das für die Tech4Fun Community:

Bevor ihr eure „alte“ Drohne verkauft, checkt die Update-Logs! Wir erleben gerade eine Ära, in der ein Download mehr wert sein kann als ein neues Gehäuse.

Diskussionsfrage:
Was war das krasseste Firmware-Update, das ihr je erlebt habt? Welches Gerät wurde bei euch durch Software plötzlich zum „Super-Gadget“?

👉 Tech4Fun abonnieren – wir zeigen euch, was in eurer Hardware wirklich steckt:

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01/04/2026

Wichtige Gesetzesänderung für alle E-Scooter Fahrer!

Automatisches Tempolimit für E-Scooter in Fußgängerzonen ab heute.

Die neue Verordnung zur Mikromobilität reguliert das Fahren in Fußgängerzonen drastisch. Ziel ist es, die Sicherheit für Passanten zu erhöhen.

Was ändert sich technisch?

Die großen Verleih-Firmen (wie Tier, Bolt, Voi) sowie Hersteller neuerer E-Scooter-Modelle sind verpflichtet worden, ein GPS-basiertes Geofencing-Update aufzuspielen. Das System erkennt nun in Echtzeit, ob sich der Scooter in einer bei Google Maps oder OpenStreetMap hinterlegten Fußgängerzone befindet.

Die Konsequenz:

Sobald ihr die unsichtbare Grenze zur Fußgängerzone überquert, drosselt der Motor die Geschwindigkeit automatisch auf Schrittgeschwindigkeit (maximal 6 km/h). Ein Beschleunigen darüber hinaus ist technisch nicht mehr möglich, solange das GPS-Signal euch innerhalb dieser Zone ortet.

Habt ihr es schon bemerkt?

Wir haben das heute Morgen in der Innenstadt getestet: Der Scooter riegelt exakt am Schild ab. Das Display zeigt nur noch '6 km/h' an, und auf dem Handy-Display poppt die entsprechende Geofencing-Meldung auf.

Frage an euch:

Was haltet ihr von dieser Maßnahme? Ist das der richtige Schritt für mehr Sicherheit, oder eine zu starke Einschränkung der Mobilität? Postet eure Erfahrungen und Meinungen unten in die Kommentare!

Wenn du Technik interessiert bist, dann unterstütze Tech4Fun mit einem Abo und drücke die Glocke! Somit verpasst du keine Videos und wirst aktuell informiert, was es Neues gibt: https://www.youtube.com/c/Tech4FunYoutube?sub_confirmation=1 Tech4Fun - Einfach Leben mit Technik!

Tech4Fun 31/03/2026

Der Tech4Fun E-Scooter Report: 6 Hersteller im Gespräch 🛴

Wir haben uns mit sechs verschiedenen E-Scooter Herstellern "zusammengesetzt", um über den aktuellen Stand und die Zukunft der E-Scooter-Branche zu sprechen. (epf, VMAX, Egret, Segway-Ninebot, Streetbooster, NIU)

Das Besondere an dieser Serie: Wir haben allen Firmen die identischen fünf Fragen gestellt. Dadurch bekommt ihr einen direkten Vergleich, wie die unterschiedlichen Marken auf aktuelle Herausforderungen und technische Entwicklungen reagieren.

Der Ablauf für die kommende Woche:

Von Sonntag bis Sonntag (Ausgenommen Donnerstag und Samstag) veröffentlichen wir jeden Morgen ein neues Interview.

Wir sprechen unter anderem über unrealistische Reichweitenangaben, mangelhaften Service, Trends 2026 und den allgemeinen Marktverlauf.

Es geht weniger um einzelne Modelle, sondern um eine ehrliche Einschätzung der Hersteller zur Gesamtsituation.

Wir sind gespannt auf eure Meinung zu den Antworten der Firmen und freuen uns auf eine sachliche Diskussion in den Kommentaren.

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https://youtu.be/IYuZ4VyM6No
https://youtu.be/BOf0jHcYw58
https://youtu.be/pGox_Dcv5go

Tech4Fun On Tech4Fun I introduce you to exciting technology products. From top smartphones to e-scooters or vacuum cleaner robots to premium action cams and drones. Originally emerged from the Motovlog "Bike4Fun" I show you my passion for modern technology on Tech4Fun. Selected motorcycle driving reports wil...

5 Fragen an ePowerFun | Stirbt die E-Scooter-Branche? | Interview-Reihe 29/03/2026

https://youtu.be/IYuZ4VyM6No

Ab diesen Sonntag (29. März 2026) starten wir bei Tech4Fun eine neue Beitragsreihe. Wir haben uns mit sechs verschiedenen E-Scooter Herstellern "zusammengesetzt", um über den aktuellen Stand und die Zukunft der E-Scooter-Branche zu sprechen. (epf, VMAX, Egret, Segway-Ninebot, Streetbooster, NIU)

Das Besondere an dieser Serie: Wir haben allen Firmen die identischen fünf Fragen gestellt. Dadurch bekommt ihr einen direkten Vergleich, wie die unterschiedlichen Marken auf aktuelle Herausforderungen und technische Entwicklungen reagieren.

5 Fragen an ePowerFun | Stirbt die E-Scooter-Branche? | Interview-Reihe In unserer großen Interview-Woche blicken wir hinter die Kulissen der E-Scooter-Welt. Heute ePowerFun. In dieser Interview-Woche gehen wir einen neuen Weg: W...

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