Ich erlebe es in meiner Arbeit immer wieder, dass Menschen sehr schnell bei sich selbst nach dem Fehler suchen.
Wenn jemand enttäuscht ist, ziehen sie sich zurück und fragen sich, was sie hätten anders machen müssen. Wenn ein Konflikt entsteht, überlegen sie, ob sie zu empfindlich, zu direkt oder zu anspruchsvoll waren. Und wenn eine Beziehung schwierig wird, tragen sie oft einen größeren Teil der Verantwortung, als ihnen eigentlich zusteht.
Das hat häufig weniger mit der aktuellen Situation zu tun als mit alten Erfahrungen. Viele von uns haben früh gelernt, auf die Bedürfnisse anderer zu achten, Spannungen wahrzunehmen und ihren Platz in Beziehungen zu sichern, indem sie sich selbst hinterfragen.
Doch nicht jede Enttäuschung ist deine Schuld. Nicht jede Reaktion sagt etwas über deinen Wert aus.
Und nicht jede Schwierigkeit lässt sich lösen, indem du noch kritischer auf dich schaust.
Manchmal beginnt etwas Neues genau dort, wo wir aufhören, automatisch davon auszugehen, dass wir das Problem sind.
🤍
Und falls du merkst, dass dich solche Themen immer wieder beschäftigen, begleite ich Menschen in meiner therapeutischen Arbeit dabei, alte Muster besser zu verstehen und einen freundlicheren Umgang mit sich selbst zu entwickeln. Nicht mit schnellen Lösungen, sondern mit Zeit, Tiefe und echtem Interesse an dem, was dich bewegt.
✨ 💖 ✨
Heute vielleicht kein neuer Plan.
Kein „ich müsste eigentlich…“
Sondern ein kleiner Moment,
in dem du kurz innehältst
und dich fragst, wie es dir wirklich geht.
✨
Du musst nichts verändern.
Du musst nichts lösen.
Vielleicht reicht es für heute,
dich einen Moment lang
nicht zu übergehen.
TRUST YOUR SOUL
Deine Christina
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Ich teile hier Impulse,
die dich zurück in den Kontakt mit dir bringen.
Leise. Ehrlich. Ohne Druck.
Wenn dich das anspricht, bleib gern hier.
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Soul Event
SOUL EVENT - Erlebnisse für deine Seele von und mit Christina Hoffmann. Dies ermutigt, größer und freier über sich selbst zu denken.
Christina Hoffmann I Psychodynamische Körpertherapeutin (HP psych) & Seminarleiterin
Raum für Menschen in inneren Konflikten, Umbruchzeiten und schwierigen Lebensrealitäten. Seit 2010 bietet SOUL EVENT hochwertige Selbsterfahrungsseminare zur Persönlichkeitsentwicklung an. Mit einem kompetenten und erfahrungsreichen Team ist SOUL EVENT einer der erfahrensten und langjährigsten Anbieter der HELDENR
08/06/2026
Ich glaube, einer der schmerzhaftesten Gedanken, die Menschen über sich selbst entwickeln können, ist der Gedanke, zu viel zu sein.
Zu sensibel.
Zu emotional.
Zu bedürftig.
Zu kompliziert.
Und oft entsteht dieser Gedanke nicht einfach so.
Er wächst über viele kleine Erfahrungen. Wenn Bedürfnisse als anstrengend erlebt werden. Wenn Gefühle wenig Platz haben. Wenn man lernt, sich lieber anzupassen, um dazuzugehören oder geliebt zu werden.
Mit der Zeit wird daraus häufig eine innere Gewissheit, die kaum noch hinterfragt wird.
Dabei frage ich mich oft, ob viele Menschen nie wirklich „zu viel“ waren.
Ob sie nicht vielmehr in Situationen oder Beziehungen waren, in denen zu wenig Raum für sie da war.
Zu wenig Raum für ihre Gefühle.
Zu wenig Raum für ihre Bedürfnisse.
Zu wenig Raum für das, was sie ausmacht.
Vielleicht beginnt etwas Neues in dem Moment, in dem wir diesen alten Satz nicht mehr automatisch glauben.
Und uns stattdessen vorsichtig fragen:
Was wäre, wenn mit mir eigentlich nichts falsch ist?
Love,
Christina 💖
Psychodynamische Körpertherapeutin, Seminarleiterin und Begleiterin für Menschen, die sich selbst wieder näherkommen möchten.
Ich begegne diesem Thema immer wieder. Nicht nur in meiner Arbeit, sondern auch bei mir selbst.
Viele Menschen können sehr gut wahrnehmen, was andere brauchen. Sie spüren Spannungen, hören zwischen den Zeilen und merken oft früh, wenn etwas nicht stimmt. Das ist eine schöne Fähigkeit.
Schwieriger wird es, wenn dabei die Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen verloren geht.
Dann verbringt man viel Zeit damit, für andere da zu sein, Entscheidungen auf andere abzustimmen oder Rücksicht zu nehmen und stellt irgendwann fest, dass die Antwort auf die Frage „Was würde mir eigentlich gut tun?“ gar nicht mehr so leicht fällt.
Vielleicht ist das kein Zeichen dafür, dass mit uns etwas nicht stimmt.
Vielleicht haben wir einfach lange in eine Richtung geschaut.
Und vielleicht beginnt die Verbindung zu uns selbst nicht mit einer großen Erkenntnis, sondern mit kleinen Momenten im Alltag, in denen wir wieder neugierig werden auf das, was in uns lebt.
✨ 💖 ✨
Manchmal sind es nicht die großen Schritte,
die etwas verändern.
Sondern diese leisen Momente dazwischen.
✨
Genau dort passiert oft mehr,
als wir denken.
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Deine Christina
—
Ich teile hier Gedanken und Räume,
in denen du dir selbst begegnen kannst.
Ohne Druck.
In deinem Tempo.
Wenn dich das berührt, bleib gern hier.
Schenk mir ein Herz oder leite den Post an jemanden weiter,
an den du gerade denkst.
ZWISCHENRAUM
INNEHALTEN
STILLE
WAHRNEHMEN
ANKOMMEN
Ich glaube, viele Menschen tragen Schuldgefühle mit sich herum, die gar nicht aus einem Fehler entstanden sind.
Sie entstehen, wenn jemand enttäuscht ist.
Wenn jemand sich zurückzieht.
Wenn ein Konflikt entsteht.
Oder wenn wir eine Entscheidung treffen, die für uns richtig ist, aber nicht allen anderen gefällt.
Dann beginnt oft dieses innere Suchen.
Hätte ich es anders sagen sollen? Habe ich etwas übersehen? War ich zu egoistisch?
Dabei kann es durchaus sein, dass wir achtsam, respektvoll und ehrlich gehandelt haben und trotzdem jemand enttäuscht ist.
Das gehört zu Beziehungen dazu.
Wir können nicht immer verhindern, dass andere Menschen traurig, wütend oder frustriert sind. Und wir müssen auch nicht jede Reaktion sofort zu unserer eigenen Verantwortung machen.
Für mich ist das immer wieder eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist, zwischen Mitgefühl und Verantwortungsgefühl zu unterscheiden. Ich kann verstehen, dass jemand verletzt ist, ohne automatisch die Schuld dafür tragen zu müssen.
Das klingt einfach, ist aber für viele von uns ein lebenslanger Lernweg.
✨ 💖 ✨
Heute vielleicht kein neuer Plan.
Kein „ich müsste eigentlich…“
Sondern ein kleiner Moment,
in dem du kurz innehältst
und dich fragst, wie es dir wirklich geht.
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Du musst nichts verändern.
Du musst nichts lösen.
Vielleicht reicht es für heute,
dich einen Moment lang
nicht zu übergehen.
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02/06/2026
Ich glaube, viele Menschen verwechseln Selbstwert mit Selbstbewusstsein.
Sie denken, Selbstwert bedeutet, sich selbst toll zu finden, souverän aufzutreten oder keine Zweifel mehr zu haben.
In meiner Erfahrung zeigt sich Selbstwert oft ganz woanders.
Zum Beispiel darin, wie sehr die Reaktion anderer darüber entscheidet, wie wir uns fühlen.
Ob ein Lob unseren Tag rettet.
Ob eine kritische Bemerkung uns noch Stunden später beschäftigt.
Ob wir uns selbst infrage stellen, wenn jemand Abstand nimmt, enttäuscht ist oder uns nicht die Anerkennung gibt, die wir uns erhofft haben.
Das ist zutiefst menschlich. Wir alle brauchen Resonanz und Verbindung.
Schwierig wird es erst, wenn unser Gefühl für den eigenen Wert fast ausschließlich davon abhängt, was im Außen zurückkommt.
Vielleicht beginnt Selbstwert nicht damit, sich selbst etwas einzureden.
Vielleicht beginnt er in den kleinen Momenten, in denen wir uns daran erinnern, dass wir auch dann wertvoll sind, wenn nicht alle klatschen, zustimmen oder uns verstehen.
💖
Love,
Christina
P.S. Ich begleite Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen, alte Muster zu erkennen und einen freundlicheren Umgang mit sich selbst zu finden.
Es gibt Momente, in denen wir etwas für andere tun und uns insgeheim wünschen, dass es gesehen wird.
Nicht unbedingt mit großem Lob oder einer überschwänglichen Dankesrede.
Vielleicht einfach mit einem ehrlichen:
„Ich habe bemerkt, was du da für mich getan hast.“
Doch manchmal bleibt genau das aus.
Dann steht man da mit einem merkwürdigen Gefühl. Man hat Zeit investiert, sich Gedanken gemacht, Rücksicht genommen oder etwas ermöglicht und die andere Person scheint es kaum wahrzunehmen.
Das kann enttäuschen.
Vor allem dann, wenn wir selbst viel Bedeutung in das gelegt haben, was wir gegeben haben.
Vielleicht lohnt es sich in solchen Momenten, nicht nur auf die fehlende Dankbarkeit zu schauen, sondern auch auf die eigene Sehnsucht dahinter.
Die Sehnsucht, gesehen zu werden.
Die Sehnsucht, wichtig zu sein.
Die Sehnsucht, dass das, was wir geben, bei jemandem ankommt.
Denn oft geht es um viel mehr als ein einfaches „Danke“.
Es geht um Verbindung.
✨ 💖 ✨
Manchmal sind es nicht die großen Schritte,
die etwas verändern.
Sondern diese leisen Momente dazwischen.
✨
Genau dort passiert oft mehr,
als wir denken.
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Deine Christina
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in denen du dir selbst begegnen kannst.
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WAHRNEHMEN
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Viele Menschen übernehmen Verantwortung, die eigentlich gar nicht ihre ist. Nicht unbedingt, weil jemand sie ausdrücklich darum bittet. Oft hat sich das über Jahre entwickelt. Sie sind diejenigen geworden, die mitdenken, vermitteln, organisieren oder dafür sorgen, dass es allen anderen gut geht.
Und irgendwann wird das ganz selbstverständlich.
Für sie selbst. Aber auch für die Menschen um sie herum.
Wenn jemand dann beginnt, die eigenen Bedürfnisse ernster zu nehmen oder nicht mehr alles aufzufangen, verändert sich etwas. Nicht nur in dieser Person, sondern oft auch in den Beziehungen und Dynamiken, die sich über lange Zeit eingespielt haben.
Manche reagieren verständnisvoll darauf. Andere sind irritiert. Wieder andere spüren vielleicht unbewusst, dass etwas ins Wanken gerät, worauf sie sich bisher verlassen haben.
Deshalb ist es manchmal gar nicht so leicht, Verantwortung dort zu lassen, wo sie hingehört.
Es geht nicht nur darum, eine Aufgabe loszulassen. Oft geht es auch darum, eine Rolle loszulassen, mit der wir lange identifiziert waren.
Und genau deshalb braucht Veränderung manchmal Mut, Geduld und Mitgefühl. Nicht nur für die anderen, sondern auch für uns selbst.
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30/05/2026
Scham begegnet mir in meiner Arbeit sehr oft.
Selten in großen Gesten.
Viel häufiger in kleinen Sätzen.
„Das ist jetzt wahrscheinlich albern ...“
„Eigentlich dürfte mich das gar nicht so beschäftigen.“
„Andere haben viel größere Probleme.“
Oft sitzen Menschen vor mir und schämen sich für etwas, das zutiefst menschlich ist.
Für ihre Gefühle.
Für ihre Bedürfnisse.
Für ihre Verletzlichkeit.
Und ich glaube, das Traurige an Scham ist, dass sie uns genau dort isoliert, wo wir eigentlich Verbindung bräuchten.
Sie lässt uns glauben, wir seien die Einzigen.
Dabei kenne ich kaum ein Gefühl, das so viele Menschen teilen.
Deine Christina 💖
—
Hi, ich bin Christina.
Mich interessiert weniger, wie wir uns ständig optimieren können.
Mich interessiert, wie wir mit dem leben, was gerade da ist. Mit unseren Gefühlen, unseren Beziehungen, unseren Widersprüchen und den Herausforderungen, die das Leben manchmal mit sich bringt.
Wenn dich solche Gedanken begleiten dürfen, bist du hier herzlich willkommen.
Ich erlebe das in meiner Arbeit immer wieder.
Menschen beginnen, sich selbst ernster zu nehmen, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen oder langsam Grenzen zu spüren und plötzlich verändert sich etwas im ganzen Umfeld.
Nicht, weil die anderen automatisch „schlecht“ sind.
Sondern weil sich Dynamiken verändern, an die sich oft alle gewöhnt haben.
Wenn jemand plötzlich nicht mehr nur funktioniert, nicht mehr alles mitträgt oder anfängt, ehrlicher zu werden, kann das im ersten Moment Unsicherheit auslösen. Manche reagieren irritiert, verletzt oder mit Rückzug, weil das bisherige Gleichgewicht ins Wanken gerät.
Und genau deshalb braucht Veränderung oft Zeit. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Menschen um uns herum.
Ich glaube, Entwicklung bedeutet nicht, gegen andere zu kämpfen oder alles hinter sich zu lassen. Sondern immer wieder zu schauen, wie wir uns selbst treu bleiben können, ohne dabei die Verbindung zu verlieren.
Und manchmal entsteht daraus mit der Zeit sogar etwas Ehrlicheres als vorher.
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Genau dort passiert oft mehr,
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an den du gerade denkst.
ZWISCHENRAUM
INNEHALTEN
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WAHRNEHMEN
ANKOMMEN
Heute musste ich selbst daran denken,
wie schnell man wieder in diese Rolle rutscht.
Die, die organisiert.
Die, die mitdenkt.
Die, die „schon klar kommt“.
Und manchmal merkt man erst spät,
wie anstrengend es geworden ist,
immer die Starke zu sein.
Vielleicht brauchst du heute keine große Veränderung.
Vielleicht reicht es schon,
für einen Moment nicht alles zu tragen.
Einmal tief atmen.
Einmal kurz bei dir ankommen.
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