13/09/2026
sind essenziell für unseren Körper: ultraverarbeitetes Essen hingegen nicht!
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Je unverarbeiteter eurer Kohlenhydratquelle, desto mehr Nährstoffe enthalten sie:
Unter anderem Ballaststoffe: Diese regulieren den Stuhlgang und verbessern die Darmgesundheit (Fardet 2010, Petruzziello et al. 2006)
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Zudem haben sie eine Cholesterinsenkende Wirkung (Brown et al. 1999), verbessern die Sättigung (Anderson & Bryant 1986) und helfen in der Krebsprävention (Higgins & Brown 2013)
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Auch B-Vitamine, Mineralstoffe und ungesättigte Fettsäuren können optimal über Vollkornprodukte oder generell unverarbeitete Kohlenhydratquellen gedeckt werden (DGE)
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Unser Gehirn, die Nieren und unser Blut benötigen außerdem Zucker und Kohlenhydrate sind die Energiequelle Nummer 1 für unsere Muskeln) Marti-Mateos et al. 2026, Cano 2002, Cacciatore et al. 2022)
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Eine Kohlenhydratfreie Ernährung (ketogene Ernährung) macht bei einigen Krankheitsbildern Sinn, Z.B. extreme Formen einer Epilepsie, Fettleibigkeit, Typ II Diabetes und bei ausgewählten Neurodegenerativen Erkrankungen (Daley et al. 2025)
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Wer allerdings intensiv Sport betreibt oder kognitive fit sein muss, sollte definitiv zu einer kohlenhydratreichen Ernährung greifen!
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Auch in der Reha sollten Carbs die Energiequelle Nummer 1 sein, weil sie unter anderem den Proteinabbau über Signalwege des Hormons IFG-1 hemmt (Kozjek et al. 2025)
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Wenn ihr euch nach einer Kohlenhydratreichen Mahlzeit aufgebläht oder müde fühlt dann liegt es entweder an
✅zu viel Kohlenhydraten,
✅zu schnellem Essen,
✅an der Lebensmittelkombination (viel Fett und viel Kohlenhydrate liegen lange und schwer im Magen, Z.B. Pizza)
✅ zu spätem Essen
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Aber nicht an
❌Kohlenhydraten per se
❌Gluten per se
❌verarbeiteten Lebensmitteln per se
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