23/09/2026
Deine Arbeit dauert mal wieder länger. Zu Hause kommt noch etwas dazwischen und eigentlich hattest Du heute 30 Minuten für Dein Training eingeplant.
Jetzt bleiben Dir noch 15.
Und wahrscheinlich denkst Du dann:
„Für 15 Minuten lohnt sich das jetzt doch nicht mehr.“
Doch. Tut es.
Du musst die Einheit nicht genauso durchziehen, wie Du sie geplant hast.
Wenn Dein Plan klar aufgebaut ist, kannst Du ihn auch mal kürzen.
Mach Dein Aufwärmen. Mach den wichtigsten Teil Deiner Einheit. Und wenn danach Schluss ist, dann ist eben Schluss.
Noch einfacher geht’s so:
Aufwärmen, Timer auf 5 Minuten und 100 Kettlebell Swings.
Alle 30 Sekunden 10 Wiederholungen.
Wenn Kettlebell Swings für Dich noch nicht passen, kannst Du zum Beispiel auch 100 leichte Kreuzheben mit der Kettlebell oder 100 Air Squats machen.
Dann hast Du vielleicht zehn Minuten trainiert. Nicht die geplanten 30 – aber eben auch nicht gar nichts.
Dein Training muss zu Deinem Alltag passen – nicht umgekehrt.
Genau deshalb ist es sinnvoll, einen Plan so aufzubauen, dass Du ihn anpassen kannst, wenn der Tag anders läuft als gedacht.
Modify, don’t miss.
Was wäre Deine 5-Minuten-Variante?