Mike Pickhardt I The Magic of Sales

Mike Pickhardt I The Magic of Sales

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Mike Pickhardt

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05/01/2026
02/01/2026

Manchmal verschenkt man sein Herz❤️ zu spät.
Manchmal hatte man nur eine Absicht –
und trifft die Entscheidung erst dann,
wenn es bereits zu spät ist.

Ich kenne das aus meinem eigenen Leben sehr gut.
Dieses Zögern.
Diese Unsicherheit, ob man wirklich bereit ist,
die Verantwortung für eine Beziehung zu übernehmen.

Und dann passiert es:
Der andere ist innerlich schon gegangen.
Und dann, wenn es bereits zu spät ist,
kommt plötzlich die Entscheidung.

Das ist mir passiert.
Mehr als einmal.
Und es hat mich Beziehungen gekostet.
Es hat mich Glück gekostet.
Freude.
Tiefe, innige Liebe.
Vor allem: Verbindung.

Oft ist man zwar anwesend,
aber innerlich nicht wirklich da.
Nicht, weil man nicht fühlt,
sondern weil man sich nicht entschieden hat.

Vielleicht ist man mit 50 % dabei.
Vielleicht mit 60.
Oder mit 80.
Aber nicht mit 100.

Und genau das spürt der andere.

Viele von uns bleiben lange bei einer Absicht stehen.
Wir warten.
Wir beobachten.
Wir hoffen, dass noch etwas passiert,
das uns die Entscheidung abnimmt.

Aber Beziehung funktioniert so nicht.

Beziehung bedeutet, sich früh zu entscheiden.
Mit Haut und Haaren.
Mit den Themen.
Mit den Eigenheiten.
Mit dem Menschen, so wie er oder sie ist.

Denn Beziehung ist der Ort,
an dem Themen gelöst werden.
Miteinander.
Nicht allein.

Wenn man sich erst entscheidet,
wenn es bereits zu spät ist,
können diese Themen nicht mehr gemeinsam gelöst werden.
Dann gehen beide weiter
und tragen das Ungelöste mit sich.

Liebe ist keine Garantie.
Liebe ist eine Entscheidung.

Und wenn man sich wirklich einlässt,
dann entsteht Tiefe.
Dann entsteht Verbindung.
Dann zeigt sich Liebe –
nicht an der Oberfläche,
sondern in der Tiefe.

Kleiner Hinweis an die Männer:
Frauen haben oft längst gewählt.
Zögert nicht.

Sag ja zur Beziehung. Sei schneller in der Entscheidung❤️.
Klarheit in 2026.



29/12/2025

The Sound of Silence – eine stille Erkenntnis

Manchmal muss es extrem laut werden.
So laut, dass zu viele Dinge gleichzeitig passieren.
So viel Chaos, so viele Brüche, so viele Verluste –
damit man überhaupt an diesen Punkt kommt.

Nicht alles wird sofort verstanden.
Oft wird es spät verstanden.
Und ja, es kostet.
Zeit. Geld. Beziehungen. Freude. Leichtigkeit. Spaß.

Auch das gehört dazu.

Denn wir Menschen haben eine Neigung, alles laut zu machen,
um unsere Innenwelt nicht anschauen zu müssen.
Wir übertönen uns selbst.

Mit Arbeit.
Mit Ablenkung.
Mit Leistung.
Mit Dauerbeschallung.
Mit Alkohol.
Mit Drogen.

Nicht, weil wir schwach sind,
sondern weil wir nicht fühlen wollen.

Also wird es lauter.
Immer lauter.
Bis man es nicht mehr tragen kann.

Und genau dann wird man gezwungen, still zu werden.

Diese Stille kommt nicht sanft.
Sie kommt, wenn nichts anderes mehr funktioniert.

Im Sound of Silence hat der Verstand keinen Platz.
Er kann das hier nicht erklären.
Er ist dafür nicht gemacht.

Diese Stille lässt sich nur verstehen,
wenn man aufhört, sie zu denken.

Verstehen geschieht hier aus dem Herzen.
Das ist die einzige Sprache,
die an diesem Punkt zählt.

In dieser Stille entsteht Raum.
Zum Anhalten.
Zum Hinschauen.
Zum Fühlen.

Emotionen werden nicht verdrängt,
nicht betäubt,
sondern zugelassen.
Warm werden gelassen.
Durchfühlt.

Ja – auch als Mann.
Gerade als Mann.

Denn das ist keine Schwäche.
Das ist Reife.
Das ist Entwicklung.

Ungefühlte Emotionen halten fest.
Gefühlte Emotionen lassen los.

Aus dieser Stille entsteht eine neue Kraft.
Aus der Mitte.
Aus dem Herzen.

Nicht laut.
Nicht erklärbar.
Aber wahr.

Und genau dort beginnt etwas Neues.

29/12/2025

Spiegelarbeit zum Jahresende.
Ein Jahr im Chaos. In Wahrheit.

Dieses Jahr war kein gerader Weg.
Es war ein Hin und Her.
Rauf und runter.
Zwischen Freude und Schmerz.
Zwischen Nähe und Rückzug.
Zwischen Hingabe und Aufgabe.

Es war schön.
Und es war brutal.
Manchmal beides gleichzeitig.

Es gab Momente von echtem Leben.
Von Verbindung.
Von Offenheit.
Und kurz danach Momente von Verlust,
Brüchen,
Leere.

Ich habe gegeben.
Ich habe festgehalten.
Ich habe losgelassen.
Und ich habe Dinge zerstört,
weil ich nicht wusste,
wie ich sie halten soll.

Nicht aus Absicht.
Sondern weil alte Themen
noch ungelöst waren.
Nicht nur aus diesem Jahr.
Sondern aus Jahren davor.

Dieses Ende ist kein einzelner Fehler.
Es ist das Ergebnis von vielem,
was lange nicht angeschaut wurde.
Und genau deshalb tut es so weh.

Dieses Jahr war Chaos.
Und genau darin lag seine Wahrheit.

Ich habe Schmerz gefühlt.
Und Freude.
Ich habe verloren.
Und gleichzeitig erfahren,
wie viel Leben in mir ist.

Ich habe mich hingegeben.
Und mich im nächsten Moment
wieder zurückgezogen.
Ich habe Kontrolle gesucht
und gespürt,
wie sehr sie mich trennt.

Spiegelarbeit heißt für mich,
dieses Chaos nicht zu ordnen,
bevor es gefühlt wurde.
Nicht zu erklären,
bevor es da sein durfte.

Alles, was mit Menschen zu tun hatte,
lasse ich jetzt in der Liebe.
Ohne Schuld.
Ohne Verurteilung.

Und ich sage Danke.
Danke an alle Menschen in meinem Leben.
An die, die geblieben sind.
Und an die, die gegangen sind.
Ihr habt mir etwas aufgezeigt.
Über mich.
Über Nähe.
Über Wahrheit.

Auch wenn es wehgetan hat.
Gerade dann.

Dieses Jahr war gnadenlos ehrlich.
Und genau deshalb wertvoll.

Ich nehme es an.
Mit allem.
Dem Chaos.
Der Freude.
Dem Schmerz.
Dem Verlust.

Es ist okay.

Und von hier aus
gehe ich weiter.

22/12/2025

ILLUSION

Was du im Spiegel siehst, ist in den meisten Fällen nicht die Wahrheit über dich.

Es ist das Bild,
durch das du gelernt hast, die Welt –
und dich selbst – zu betrachten.

Der Spiegel zeigt dir nicht deine Essenz.
Er zeigt dir ein verzerrtes Fremdbild:
geformt aus Glaubenssätzen,
Konditionierungen,
Erwartungen,
Vergleichen
und inneren Geschichten.

Viele dieser Geschichten sind nicht deine eigenen.
Es sind die Sichtweisen anderer Menschen,
ihre Bewertungen,
ihre Ängste,
ihre Grenzen,
ihre ungelösten Themen,
die sich in dir abgelagert haben.

Der Spiegel zeigt dir also oft nicht, wer du bist,
sondern wer andere in dir gesehen haben
– und wer du glaubtest sein zu müssen,
um dazuzugehören, zu genügen oder geliebt zu werden.

Dieses verzerrte Fremdbild ist keine bewusste Lüge.
Es war einmal Schutz.
Anpassung.
Überleben.

Doch heute verdeckt es deine Essenz.

Spiegelarbeit beginnt genau hier:
nicht mit Schönreden,
nicht mit Optimieren,
sondern mit dem mutigen Erkennen der Illusion.

Als Meister der Spiegelarbeit begleite ich dich dabei,
hinter dieses Bild zu schauen.
Die übernommenen Geschichten loszulassen.
Und eine Reise zu beginnen
zu deiner Wahrheit,
zu deinem inneren Wesen,
zu dem Menschen,
der du jenseits aller Bilder wirklich bist.

👉 Wenn du bereit bist, hinter dein Spiegelbild zu schauen,
dann folge mir und beginne diese Reise.

22/12/2025

ERKENNEN

Louise Hay sagte sinngemäß:
„Wenn du bereit bist, dich selbst wirklich anzuschauen, kann Heilung beginnen.“

Erkennen beginnt genau dort.

Nicht an der Oberfläche.
Nicht beim Bild.
Nicht bei dem, was du verändern willst.

Die meisten Menschen stehen vor dem Spiegel
und sehen nur das,
was sie gewohnt sind zu sehen.

Sie betrachten ihre Oberfläche
und behandeln sie entsprechend:
mit Kritik,
mit Korrektur,
mit Überdeckung
oder mit Sätzen, die nett klingen,
aber innerlich leer bleiben.

Der Spiegel wird so zur Projektionsfläche
für all das,
was innerlich nicht gehalten wird.

Doch Spiegelarbeit meint etwas anderes.

Erkennen heißt,
vor dem Spiegel stehen zu bleiben –
ohne etwas zu tun.

Nicht schminken.
Nicht optimieren.
Nicht analysieren.
Nicht bewerten.

Sondern wahrnehmen.

Wenn du beginnst,
hinter das Bild zu schauen,
hinter den Spiegel,
hinter die gewohnte Oberfläche,
geschieht etwas Entscheidendes:

Du begegnest dir.

Nicht dem,
was du sein solltest.
Nicht dem,
was du glaubst zeigen zu müssen.

Sondern dem,
was jetzt da ist.

Und genau dieses Anerkennen
ist der Schlüssel.

Denn Tiefe entsteht nicht durch Veränderung,
sondern durch Annahme.

Louise Hay nannte es
den Moment,
in dem du beginnst,
dich selbst liebevoll wahrzunehmen.

Erkennen heißt:
Ich bin bereit,
mich jetzt zu sehen.

Und genau dort öffnet sich der Raum
für Wahrheit.

Als Meister der Spiegelarbeit begleite ich dich genau an diesen Punkt:
vom bloßen Schauen
zum wirklichen Erkennen
dessen, was hinter dem Spiegel auf dich wartet.

👉 Wenn du bereit bist, hinter dein Spiegelbild zu schauen,
dann folge mir und beginne diese Reise.

22/12/2025

WAHRHEIT

Selbstakzeptanz ist der Anfang jeder echten Reise.

Ohne sie bleibt Wahrheit unerreichbar.

Denn erst, wenn du bereit bist,
das anzunehmen, was jetzt in dir ist,
kannst du hinter den Spiegel schauen.

Wahrheit bedeutet nicht,
alles gut zu finden.
Wahrheit bedeutet,
ehrlich zu sein.

Mit dir selbst.
Mit deinen Gefühlen.
Mit dem, was du erlebt hast.
Mit dem, was dich geprägt hat.

Selbstakzeptanz heißt:
Ich stehe zu mir.
Nicht zu einer Version von mir.
Nicht zu einem Ideal.
Sondern zu dem Menschen,
der ich heute bin.

Und genau das öffnet den Raum
für eine Reise nach innen.

Hinter den Spiegel.
Zu deinem Herzen.
Zu deinem wahren Ich.
Zu deiner Essenz.
Zu dem, was du jenseits aller Illusionen
und verzerrten Selbstbilder wirklich bist.

Diese Reise beginnt dort,
wo du Verantwortung übernimmst.

Nicht im Sinne von Schuld.
Sondern im Sinne von Klarheit.

Ja, ich habe das erlebt.
Ja, das hat mich geprägt.
Ja, ich habe mich geschützt, angepasst, verloren.

Und jetzt entscheide ich mich,
hinzuschauen.

Wahrheit ist die Entscheidung,
dir selbst nichts mehr vorzumachen.
Keine Lügen mehr zu dir.
Keine Ausreden mehr vor anderen.

Nicht hart.
Nicht dramatisch.
Sondern bewusst.

Spiegelarbeit begleitet dich genau in diesem Moment:
wenn du bereit bist,
deine Illusionen loszulassen
und in deiner Wahrheit zu stehen.

Von der Illusion.
Über das Erkennen.
Zur Wahrheit.

Als Meister der Spiegelarbeit begleite ich dich
auf dieser Reise zu dir selbst –
ehrlich, klar und in deinem Tempo.

👉 Wenn du bereit bist, hinter dein Spiegelbild zu schauen
und in deiner Wahrheit zu leben,
dann folge mir und beginne diese Reise.

21/12/2025

Beitrag folgt

18/12/2025

Silvester🪅
Zeit für Vorsätze.
Und für eine Wahrheit, die nicht angenehm ist.

Statistiken zeigen:
80–85 % der Menschen scheitern an ihren Neujahrsvorsätzen.
Die meisten hören nach ein paar Wochen auf.
Und ja – sehr wahrscheinlich gehörst du auch dazu.

Nicht, weil du zu schwach bist.
Nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt.
Sondern weil du es jedes Jahr gleich angehst.

Du nimmst dir vor:
– mit dem Rauchen aufzuhören
– gesünder zu leben
– Sport zu machen oder laufen zu gehen
– abzunehmen
– im Job etwas zu verändern
– entspannter zu sein, bessere Laune zu haben

Und jetzt die einfache Wahrheit:

👉 Meist ist nicht das Verhalten das eigentliche Problem.

Du rauchst nicht nur wegen der Zigarette.
Du rauchst, weil sie dir etwas gibt:
Pause, Ruhe, Zugehörigkeit, Sicherheit.

Sport scheitert selten an Disziplin.
Oft scheitert er daran,
dass du an dir selbst zweifelst
oder dich unter Druck setzt.

Unzufriedenheit im Job ist oft kein Jobproblem,
sondern das Gefühl,
nicht gesehen oder nicht wertgeschätzt zu sein.

Du versuchst also,
innere Bedürfnisse zu lösen
mit äußeren Vorsätzen.

Und genau deshalb funktionieren sie nicht.

Wenn dich das gerade nervt
oder du denkst „So ist es bei mir nicht“ –
dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

👉 Mit mir kannst du das verändern.
Nicht, weil ich dir alles abnehme.
Sondern weil wir ehrlich hinschauen,
ohne Ausreden, ohne Druck.

Ja, das kann erst mal unangenehm sein.
Aber dieses Gefühl geht vorbei.

Was bleibt,
ist mehr Ruhe.
Mehr Klarheit.
Und das Gefühl, nicht mehr im selben Kreislauf festzustecken.

Und jetzt die Frage:
Willst du nächstes Jahr wieder dasselbe schreiben?
Oder willst du wirklich etwas ändern?
Was ist dir dein Leben wert?

15/12/2025

👍❓ Was, wenn die Menschen, die dir am meisten geschadet haben,
der Grund sind,
warum du heute für dich einstehst?

Es hat nicht nur dein Herz gebrochen.
Es hat deinen Körper zerrissen.

Nächte,
in denen du wach lagst,
mit Druck auf der Brust,
als würdest du innerlich zerreißen.

Dieses Ziehen im Magen,
wenn du an ihn oder sie gedacht hast.
Und du hast ständig an ihn oder sie gedacht.
An jedes Wort.
Jede Nachricht.
Jede Stimmung.

Als wärst du die ganze Zeit
bei jemand anderem gewesen –
aber nie bei dir selbst.

Vielleicht war es ein Narzisst.
Jemand, der deine Aufmerksamkeit gebraucht hat,
während du dich immer weiter verloren hast.
Du hast erklärt.
Verstanden.
Dich entschuldigt.
Dich angepasst.

Deine Gedanken kreisten um ihn oder sie,
während dein Körper längst Alarm geschlagen hat.
Herzrasen.
Erschöpfung.
Diese ständige Anspannung,
bloß nichts falsch zu machen.

Der Verlust war nicht nur emotional.
Er war körperlich.
Herzschmerz,
der dir den Atem genommen hat.

Und vielleicht war da auch der Job.
Wo du funktioniert hast,
geliefert hast,
durchgehalten hast –
während du innerlich immer leerer wurdest.

Du hast nicht nur Menschen verloren.
Nicht nur Sicherheit.
Nicht nur Pläne und Träume.

Du hast dich verloren.

Und trotzdem bist du geblieben.
Weil Loslassen mehr Angst gemacht hat
als dich selbst weiter zu verraten.

Aber vielleicht war dieser Schmerz
kein Zeichen von Schwäche.
Vielleicht war er ein Weckruf.

Ein Weckruf deines Körpers,
der gesagt hat:
So nicht mehr.

Da ist ein anderer Weg.
Einer,
bei dem du nicht mehr um andere kreist.
Nicht mehr kämpfst,
um gesehen zu werden.

Und wenn du bereit bist,
aufzuhören,
an der Illusion festzuhalten,
und den Blick wieder nach innen zu richten,
dann zeige ich dir den Weg zurück zu dir.

Zu deinem wahren Kern.
Zu dem Teil in dir,
der nie kaputt war –
sondern zu lange vergessen hat,
für sich selbst da zu sein.



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