12/04/2026
Starke Serie in den vergangenen Wochen.
Seit dem Spiel gegen Waldenau holt unser Team 19
Punkte aus 8 Spielen (6 Siege, 1 Unentschieden, 1
Niederlage).
Mit 40 erzielten Toren und 12 Gegentoren zeigt sich eine klare Entwicklung sowohl offensiv als auch defensiv.
Diese Form gilt es in den kommenden Spielen zu bestätigen.
# altona93
12/11/2025
MATCHDAY 10:
Komet Blankenese - Altona 93 IV
21/10/2025
MATCHDAY 7
BLS Hamburg 01 - Altona 93 IV
16/09/2025
MATCHDAY 4
Kickers Halstenbek - Altona 93 IV
09/09/2025
MATCHDAY 3
Osdorfer Born - Altona 93 IV
02/09/2025
MATCHDAY 2
Altona 93 IV - Cosmos Wedel II
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26/08/2025
MATCHDAY 1
TuS Osdorf III - Altona 93 IV
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12/08/2025
POKAL ROUND 1
Altona 93 IV - St. Pauli IV
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27/04/2025
„Wir waren ja nicht schlechter, wir waren nur dümmer“ – die schonungslos ehrliche Spieltagsanalyse von Geraldo fasste die Heimpleite gegen Glashütte 3 am Gründonnerstag kurz und knapp zusammen und brachte auf den Punkt, warum die Vierte Ostern mit leeren Händen und einem Grummeln im Magen dastand, wie von Omas selbstgefärbten Eiern, die schon wieder etwas zu lange draußen standen.
Dabei war die gezeigte Leistung gar nicht mal ganz verkehrt. Und auch die Gäste aus dem Hamburger Umland hatten durch eine gute Performance ihren Anteil am Ergebnis. Aber trotzdem blieb nach 90 verregneten wie umkämpften Minuten das Gefühl wie nach der Kinky Party: mit etwas mehr Klarheit in den Aktionen wäre der Dreier möglich gewesen.
Speziell in der ersten Hälfte bot die luftige Defensive der Gäste nämlich viel Raum, den die Vierte vor allem über die schnellen Außen bespielte und so nach 10 Minuten auch schon zum ersten Torerfolg kam. Die Altonaer Flügelzange Luca /Piet kombinierte zu Sean, der sich nicht zweimal bitten ließ und zum 1:0 einnetzte. Die Führung hielt leider nur wenige Minuten. Einer von insgesamt zu vielen Freistößen im Umkreis des AFC-Sechzehners senkte sich ganz fies ins lange Eck und so stand es nach 17 gespielten Minuten schon wieder Unentschieden.
Die Schablone für die Tore 1 und 2 kam dann direkt auch bei den Toren 3 und 4 nochmal zum Einsatz. Wieder legte Sean nach einem über die Außen vorgetragenen Angriff vor, wieder glichen die Gäste per Standard relativ unkompliziert aus. Nach einem simplen Einwurf konnte sich ein Glashütte-Stürmer in den Strafraum mogeln, wo er nach einem kurzen Zupfer gekonnt zu Boden ging wie ein Fliesenleger. Den fälligen Elfmeter nutzten die Gäste zum 2:2 Pausenstand.
In Halbzeit zwei flachte das Spiel etwas ab. Die Gäste standen tiefer und setzten darauf, dass ihre schnelle Sturmreihe es schon irgendwie richten würde. Die Jungs von der Baurstraße konnten das Spiel dadurch mehr unter Kontrolle bringen und sich eine Reihe von mittelprächtigen bis guten Chancen rausspielen, die allerdings ungenutzt blieben.
Wenn es auf der anderen Seite gefährlich wurde, dann – wie gehabt – durch unnötige Freistöße oder durch schnelle Konter. So auch in der 78. Minute. Ein langer Ball war von der AFC-Abwehr eigentlich schon verarbeitet, doch durch eine nimm-du-ihn-ich-hab-ihn-sicher-Konstellation aus dem Lehrbuch, lag die Kugel auf einmal vor dem Schlappen des Stürmers, der sich bedankte und ins leere Tor einschob. Danach warf die Vierte zwar nochmal alles nach vorne, doch nach intensiven 80 Minuten fehlten die letzten Körner, um nochmal richtig Durchschlagskraft zu entwickeln.
So blieb es beim 2:3 und damit musste die Vierte nach sieben ungeschlagenen Spielen in Folge zum ersten Mal wieder eine Niederlage verdauen. Ein nerviges Gefühl, das mit Blick auf die Tabelle allerdings verkraftbar war, denn durch die Ergebnisse auf den anderen Plätzen blieb die Vierte auf Rang drei, den es mit zwei Siegen aus den letzten beiden Spielen zu verteidigen gilt. Weiter geht’s am 4. Mai auswärts bei den Kickers aus Halstenbek ⚫️⚪️❤️
16/04/2025
SC Alstertal-Langenhorn 3. Herren – Altona 93 4. Herren (11.04.2025)
Endstand: 0:6 – Freitagabend, Flutlicht, Fußballliebe
Freitagabend, 19:30 Uhr, bestes Fußballwetter – da riecht’s nach Kabinenschnack, Rasensprengerromantik und 90 Minuten Rasenschach mit gelegentlichen Grätschen. Die 4. Herren von Altona 93 gastierten bei den 3. Herren von SC Alstertal-Langenhorn. Spoiler: Der Abend wurde für Altona ein kleines Fußballfest – für SCALA hingegen eher ein Fall für Wärmflasche und Seelenpflaster.
1. Halbzeit – Wurst als Golfschläger und erste Duftmarken
Die Partie startete verhalten. In den ersten Minuten plätscherte das Spiel wie ein schlecht gelaunter Bachlauf durchs Mittelfeld – viel Geholze, wenig Glanz. Es dauerte, bis Struktur ins Spiel kam. Unser Coach hatte früh eine treffende Diagnose parat: „Schlechter Tag, um Augen zu haben.“ Der Schiri schien da nicht widersprechen zu wollen – seine Linie war irgendwo zwischen Improtheater und Tarotkarten. Trotzdem kämpfte sich Altona rein. Nach ein paar Warnschüssen – u.a. einem Eins-gegen-eins von Piet, der am Keeper scheiterte – war es in Minute 28 soweit: Freistoß-Gewühl im Sechzehner, die Kugel fällt Piet vor die Füße, der netzt ein – 1:0. Der Knoten war geplatzt, und das Spiel kippte endgültig zugunsten der Gäste. Nur Augenblicke später wurde Silas bei einem Freistoß zum Architekt mit Zirkel und Lineal. Maßflanke auf den zweiten Pfosten, Sean schraubt sich hoch wie ein junggebliebener Klose – 2:0, Kopfball in den Knick. Der Jubel? Verdient euphorisch. Trainer Criddel, selten um Worte verlegen, kommentierte den ein oder anderen laschen Abschluss zuvor mit: „Kannste Wurst bei Aldi kaufen und als Golfschläger verwenden, die Bälle kämen härter.“ Aber mit dem zweiten Treffer wurde auch er milder. Kurz vor der Pause der nächste Stich ins SCALA-Herz: Sean wird auf die Reise geschickt, tanzt den Torwart aus wie eine Bauchtänzerin auf Speed und schiebt lässig ein – 3:0. Spätestens jetzt war der Drops fast gelutscht.
2. Halbzeit – Einbahnstraße mit Vollgas
Spielbericht: SC Alstertal-Langenhorn 2. Herren – Altona 93 4. Herren (11.04.2025)
Endstand: 0:6 – Freitagabend, Flutlicht, Fußballliebe
Freitagabend, 19:30 Uhr, bestes Fußballwetter – da riecht’s nach Kabinenschnack, Rasensprengerromantik und 90 Minuten Rasenschach mit gelegentlichen Grätschen. Die 4. Herren von Altona 93 gastierten bei den 2. Herren von SC Alstertal-Langenhorn. Spoiler: Der Abend wurde für Altona ein kleines Fußballfest – für SCALA hingegen eher ein Fall für Wärmflasche und Seelenpflaster.
1. Halbzeit – Wurst als Golfschläger und erste Duftmarken
Die Partie startete verhalten. In den ersten Minuten plätscherte das Spiel wie ein schlecht gelaunter Bachlauf durchs Mittelfeld – viel Geholze, wenig Glanz. Es dauerte, bis Struktur ins Spiel kam. Unser Coach hatte früh eine treffende Diagnose parat: „Schlechter Tag, um Augen zu haben.“ Der Schiri schien da nicht widersprechen zu wollen – seine Linie war irgendwo zwischen Improtheater und Tarotkarten.
Trotzdem kämpfte sich Altona rein. Nach ein paar Warnschüssen – u.a. einem Eins-gegen-eins von Piet, der am Keeper scheiterte – war es in Minute 28 soweit: Freistoß-Gewühl im Sechzehner, die Kugel fällt Piet vor die Füße, der netzt ein – 1:0. Der Knoten war geplatzt, und das Spiel kippte endgültig zugunsten der Gäste.
Nur Augenblicke später wurde Silas bei einem Freistoß zum Architekt mit Zirkel und Lineal. Maßflanke auf den zweiten Pfosten, Sean schraubt sich hoch wie ein junggebliebener Klose – 2:0, Kopfball in den Knick. Der Jubel? Verdient euphorisch.
Trainer Criddel, selten um Worte verlegen, kommentierte den ein oder anderen laschen Abschluss zuvor mit: „Kannste Wurst bei Aldi kaufen und als Golfschläger verwenden, die Bälle kämen härter.“ Aber mit dem zweiten Treffer wurde auch er milder.
Kurz vor der Pause der nächste Stich ins SCALA-Herz: Sean wird auf die Reise geschickt, tanzt den Torwart aus wie eine Bauchtänzerin auf Speed und schiebt lässig ein – 3:0. Spätestens jetzt war der Drops fast gelutscht.
2. Halbzeit – Einbahnstraße mit Vollgas
Zur Pause wurde durchgewechselt: Frische Beine kamen, aber der Spielverlauf blieb derselbe – Altona mit dem Gaspedal bis zum Bodenblech. In der 49. Minute fiel das 4:0 – diesmal war Luca zur Stelle. Nach einem Freistoß kullerte die Kugel wie ferngesteuert vor seine Füße – eiskalt vollstreckt. Wie man ihn kennt.
Luca blieb ein Aktivposten: Über links zündete er ein paar Mal den Turbo, Arne verpasste eine Hereingabe nur knapp. SCALA wirkte zu diesem Zeitpunkt, als hätten sie die Bedienungsanleitung fürs Verteidigen in der Kabine vergessen.
Dann die 76. Minute: Freistoß Altona – Arne mit dem Zuckerball, Silas steigt hoch, nickt ein – 5:0. Und als sei das noch nicht genug, setzte Rodi mit dem 6:0 die Kirsche auf die Sahnetorte.
Fazit:
Ein rundum gelungener Ausflug für Altona 93 – spielfreudig, torhungrig und hinten größtenteils solide. Die Trainer-Zitate waren so pointiert wie die Abschlüsse in Halbzeit zwei. SCALA hingegen wirkte überfordert – ihre Spielidee glich einem YouTube-Tutorial bei schlechtem WLAN.
Ein verdienter 6:0-Auswärtssieg – mit viel Spaß, feinen Freistößen und ein bisschen Kabarett an der Seitenlinie.