30/03/2026
ist ein Bündnis für geschlechtersensible Sprache.
Sie präsentieren alle Hamburger*innen, die sich durch das generische Maskulinum nicht angesprochen fühlen und alle, die sich mit diesen Menschen solidarisieren. Sie möchten zeigen: Hamburg ist eine Stadt, in der geschlechtersensible Sprache erlaubt und willkommen ist.
Das Bündnis trifft sich monatlich, um unter anderem Bildungsarbeit zum Thema geschlechtersensible Sprache voranzubringen. Auch machen sie Infostände auf verschiedenen Veranstaltungen und Kampagnenarbeit.
Alle Interessierten sind herzlich Willkommen, im Bündnis mitzuarbeiten.
Melde dich bei Interesse per Mail bei [email protected]
30/03/2026
Save the date - 19.04.2026 🤎🤍🤾♀️🏳️🌈🏳️⚧️ Mehr Infos folgen bald. 😍
30/03/2026
Wir möchten vorstellen: den
Der LSVD+ Hamburg macht internationale Menschenrechtsarbeit, organisiert internationale LGBTQIA+ Jugend- und Fachkräfteaustausche, betreibt Vernetzung und Kooperation und mischt sich immer wieder in die Hamburger Politik ein. Sie kämpfen für die Rechte von Regenbogenfamilien, von queeren Senior_innen. Seit Jahren organisieren sie den Rainbowflash in Hamburg, und auch auf anderen queeren Veranstaltungen wie dem CSD und den queeren Filmtagen sind sie jedes Jahr vertreten.
Du möchtest Menschenrechtsarbeit machen und mit LGBTQIA+ Aktivist_innen aus anderen Ländern in den Austausch kommen? Du möchtest bei Veranstaltungen wie dem Rainbowflash oder bei Ständen auf der Pride u.Ä. mithelfen und mitorganisieren? Du möchtest dafür sorgen, dass in der hamburger Politik den Worten auch Taten folgen? Du möchtest den LSVD+ in Arbeitskreisen vertreten oder in der Vereinsarbeit unterstützen? Wenn du auch nur eine dieser Fragen mit „Ja!“ beantwortet hast, ist der LSVD+ Hamburg der richtige Verein für dich!
Ein Ehrenamt beim LSVD+ kann auf viele unterschiedliche Weisen und in einem so geringen oder ausgiebigen zeitlichen Ausmaß stattfinden, wie es dir passt.
Melde dich bei Interesse per Mail unter [email protected]
30/03/2026
Wir möchten vorstellen:
Queere Familien Hamburg setzt sich für Regenbogenfamilien und ihre Rechte ein. Außerdem schaffen sie sichere Räume für alle Formen des Familienlebens. Sie bieten regelmäßige Treffen und Veranstaltungen, einen Newsletter und Unterstützung für Fragen rund um das Thema Kinderwunsch oder Umgang mit Behörden an.
Alle Angebote werden von queeren Eltern selbstorganisiert und es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Beim Newsletter oder der Redaktion der Homepage kann mensch durch Texte kreativ werden oder im Team Frühstück, CSD oder Regenbogenkinderfest die Veranstaltungen mitorganisieren.
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30/03/2026
setzt sich international und intersektional für queere Menschen ein. Amnesty entwirft Petitionen, Briefe und Urgent Actions um auf Missstände aufmerksam zu machen und Menschen zu helfen, beispielsweise queere Aktivist*innen vor der Todesstrafe zu schützen. Im Fall von Sareh und Elham aus Iran war Queeramnesty 2022 bei einer Kundgebung und machte auf die Petition zur Freilassung aufmerksam. Beide sind mittlerweile frei.
Queeramnesty Hamburg macht viele verschiedene Aktionen und ist oft bei queeren Veranstaltungen dabei wie z.B. CSDs, Winter Pride, 8M oder dem Trans Day of Remembrance. Sie organisieren auch eigene Veranstaltungen, oft in Kooperation mit anderen Gruppen. Jeder Mensch kann eigene Ideen einbringen und mithelfen. Neben Kundgebungen und Demos machen sie Aufklärungscontent online und offline.
Queeramnesty Hamburg freuen sich über neue aktive Mitglieder. Es braucht keine Vorerfahrung oder sonstiges bestimmtes Wissen. Motivation und Freude beim Aktivismus ist wichtig.
Queeramnesty Hamburg trifft sich einmal im Monat am 3. Donnerstag im Monat um 19 Uhr und bietet im zweimonatigen Wechsel einen Stammtisch zum Kennenlernen und Austauschen an. Der Ort wird auf Anfrage bei uns via Instagram oder E-mail herausgegeben.
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09/02/2026
Wir möchten vorstellen: das Team der - ein Team junger Menschen aus der LGBTQIA+ Community, die sexuelle Bildungsarbeit und Präventationsveranstaltungen für junge Menschen anbieten.
Du möchtest mit anderen Ehrenamtlichen zusammen über sexuelle Gesundheit, Safer S*x und selbstbestimmte S*xualität aufklären? Oder über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt? Beides kannst du beim Youthwork Team der Aidshilfe Hamburg!
Dich erwarten neben einem tollen Team und den gemeinsamen Workshops auch Fortbildungsmöglichkeiten, gemeinsame Nachbesprechungen aller Workshops, monatliche Teamtreffs und aktivistische Arbeit auf Straßenfesten und dem CSD.
Wichtig ist, dass du mindestens 18 Jahre alt bist, vormittags bis 14 Zeit hast und selbstbewusst bem Reden über Themen wie Queere Lebensrealitäten, STi und Schutz, Körper und Konsens bist.
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05/02/2026
Wir möchten vorstellen:
Bei Hein & Fiete habt ihr die Möglichkeit, im Checkpoint ehrenamtlich zu Safer S*x zu informieren und die kostenlose anonyme Testberatung zu koordinieren. Auch in der Szene könnt ihr mit der Safety Crew auf Einsätze gehen, um direkt vor Ort den Präventionsauftrag von Hein & Fiete zu erfüllen. Im Rahmen einer Ausbildungsstaffel sammelt ihr viel Wissen über HIV, STIs und Schutzstrategien.
Es erwartet dich viel Spaß, spannende Themen und ein tolles Team.
Du solltest min. 18 Jahre alt sein und gerne über Themen wie HIV und S*x sprechen.
Bei Interesse melde dich gerne bei: [email protected]
19/12/2025
Wir starten vor dem Jahresende noch einmal richtig durch - Hamburgs Queerer Wegweiser geht online!
Ursprünglich wollten wir wegen fehlender Finanzierung eine PDF-Liste erstellen, aber glücklicherweise haben wir die Möglichkeit bekommen, nun über eine WebApp einen viel übersichtlicheren Wegweiser zu schaffen. Dafür bedanken wir uns von Herzen bei Scoutello!
Das alles hat den Launch etwas verzögert, umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt loslegen können.
Die ersten Angebote findet ihr bereits, aber natürlich gibt es in Hamburg noch viel mehr Anlaufstellen und Angebote. Deshalb arbeiten wir ab Januar fleißig weitere Punkte ein. Schickt uns gerne die ausgefüllte PDF - alle Infos dazu auf dem Wegweiser und unserer Webseite.
Der Link ist ab jetzt auf Instagram und auf unserer Webseite zu finden.
https://app.scoutello.com/landing/cmh944hka057jpd01vlyumcf9
Wir bedanken uns bei euch für ein wundervolles QV-Jahr und wünschen euch entspannte Feiertage! Wir sehen uns 2026 wieder!
15/12/2025
Nach unseren sehr kritischen Posts rund um den organisierten Sport möchten wir mit euch optimistisch das Jahr beenden und euch deshalb auch positive Beispiele vorstellen. Heute: .soccerclub & .hamburg 😍
Teamsport ist für alle - oder nicht? Leider ist es für Personen, die nicht den binären Geschlechtervorstellungen entsprechen, nicht immer leicht, im Vereinssport, aber gerade im Fußball, ein passendes Team zu finden.
Deshalb haben wir bei Startschuss ein Fußball-Team für trans*, inter* und nichtbinäre Personen 🎉🏳️⚧️⚽️
Damit wollen wir einen safer space für TIN* Personen schaffen, wo das Geschlecht keine Rolle spielt sondern die Menschen, der Austausch und der gemeinsame Spaß am Sport im Vordergrund stehen. 🫶
Auch bei allen anderen Sportarten von Startschuss sind TIN* Personen herzlich willkommen und wichtiger Teil der queeren Sportgemeinschaft 🏳️🌈🏳️⚧️🏆
08/12/2025
Obwohl im Sport & Gesellschaft oft so getan wird, als sei die Definition und Unterscheidung von „Frau“ und „Mann“ einfach und eindeutig, änderten sich im Leistungssport immer wieder die „gültigen Definitionen“ und damit auch die Arten der Geschlechtsüberprüfungen - von der Betrachtung äußerer Geschlechtsorgane über die Feststellung der Geschlechtschromosomen, der S*xualhormone, der Pubertätsverlauf, DNA-Tests,…. Verpflichtende Geschlechtsüberprüfungen finden nur im Frauensport statt und sind nicht selten demütigend.
Über 20% der Profisportlerinnen, und damit fast doppelt so viele wie männliche Athleten, haben als Kind sexualisierte Gewalt im Sport erlebt. Anstatt dass die „Integrität des Frauensports“ geschützt wird, indem sich darauf konzentriert wird, sexualisierte Gewalt im Sport zu verhindern, werden Hürden in Form von Geschlechtsüberprüfungen für Frauen gefunden, die für eine Teilnahme am Profisport überwunden werden müssen. Einen wissenschaftlichen Konsens darüber, ob zum Beispiel Frauen mit einem natürlich höheren Testosteronspiegel in der Leichtathletik einen Leistungsvorsprung haben, gibt es nicht.
Leistungssport ist schon immer auch genetische Auswahl. Nicht jeder Mensch wird Leistungssportler_in werden. Im Männersport werden Ausnahmekörper gefeiert. Frauen, die aus sportlicher Sicht mit ihrer Genetik „Glück“ haben, werden dafür hingegen bestraft. Denn in einer patriarchalen Gesellschaft können „zu starke“ Frauen eben keine Frauen sein. Frauenkörper werden aufgrund von willkürlicher, sich ändernder Definitionen von Weiblichkeit und oft auch auf Grundlage von rassistischen Stereotypen in Frage gestellt, Frauen müssen beweisen, dass sie „weiblich genug“ sind. Das betrifft auch trans Frauen, die im Sport oft Anfeindungen und Diskriminierung erleben. Weiter in den Kommentaren ->
02/12/2025
Wenn von Geschlechterunterschieden im Sport gesprochen wird, ist hier meistens eine unterstellte höhere Leistungsfähigkeit von Männern gemeint.
Dass aufgrund von patriarchalen Gesellschaftsstrukturen Frauen viele Sportarten lange Zeit nicht offiziell ausüben durften, wird hingegen meist ausgeblendet. Beispielsweise untersagte der DFB von 1955 bis 1970 seinen Mitgliedsvereinen, Frauenfußball anzubieten. Und erst 1984 wurde der Marathon auch für Frauen ins olympische Programm aufgenommen - von Männern wird er hier seit 1896 gelaufen. Seit den Olympischen Spielen 1968 konnten Frauen an Schießwettbewerben teilnehmen, zunächst als Teil der Männerteams, dann in getrennten Schießwettbewerben. Ausnahme war hier der sogenannte olympische Skeet-Wettbewerb, ein Wurfscheibenschießen das bis 1992 gemischtgeschlechtlich durchgeführt wurde. Dies änderte sich, nachdem zum ersten Mal eine Frau gewann. In den folgenden olympischen Spielen waren Frauen von diesem Wettbewerb ausgeschlossen, ab 2000 gab es dann einen gesonderten Skeet-Wettbewerb für Frauen.
Noch heute wird als Grundlage für unterschiedliche Leistungen im Frauen- und Männersport Genetik als einzige Erklärung herangezogen. Von unterschiedlicher Förderung, Bezahlung, Wertschätzung, S*xualisierung und weiteren strukturellen Nachteilen im Frauensport ist hingegen keine Rede.
Während 1989 die deutschen Frauen als Prämie für die gewonnene Europameisterschaft ein 40-teiliges Kaffeeservice bekamen, gab es für den WM Sieg der Männer 1990 von umgerechnet 64100 Euro.