Normann Salomo

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Normann Salomo - Swim-Bike-Run ... I love it / Impressum: http://www.normann-salomo.de/impressum

Photos from Normann Salomo's post 04/07/2022

Lavaredo? Was ist das? Es sind Qualen, Schmerzen, Freude und Glück im einem. So würde ich das zunächst definieren 🤓 zumindest umschreibt es, wie es bei meinem fünften Start ergangen ist. Die Vorfreude war groß, als ich mich entschlossen hatte, mich wieder dafür zu bewerben. Ich liebe ja dieses Rennen und wir Lieben die Gegend rund um Cortina ❤️ Es war klar, das es diesmal nur die 80Km Strecke für mich geben wird, da ich im Vorfeld zu wenig in den Bergen war. Aber mal ganz ehrlich, 80Km mit 4650 Höhenmeter reichen ja auch mal😜und, es ging mir natürlich um diese komischen Running Stones, davon liegen da ja ne Menge rum, musste ich wieder feststellen😂. Also, ging die Planung los, wie auch das Training, was sich allerdings als schwierig herausstellte. Meine geplanten Long Runs waren, ich würde sagen, sehr zäh dieses Jahr. Körperlich ging es mir gut, allerdings Mental hatte ich so meine Probleme. Dies hat sich ja bereits beim Passatore und in Rodgau verdeutlicht. Naja, Augen zu und durch. So ging es endlich mit unserer kleinen Mobilvetta "Stella" und den zwei kleinen Dackeldamen Richtung Cortina. Unterwegs ein kleiner Zwischenstopp in Neu-Ulm, damit es nicht so anstrengend für die kleinen wird. Endlich angekommen, aber, unser Campingplatz, welchen wir immer nehmen, war voll. Zum Glück hatte der nebenan noch einen Platz frei, puhhh, Glück gehabt. So haben wir dann den ersten Tag in Cortina gut verbringen können und uns auch den Start vom Skyrun anschauen können. Am Freitag ging es dann ab zur Startnummernausgabe, hier war alles, wie wir es aus den anderen Jahren kannten, eine lange Schlange, aber egal, alle müssen warten. Endlich hatte ich alles in der Hand, was erstaunlich schnell ging 🤓anschließend bummelten wir eine Weile durch Cortina, tranken hier und dort eine Kleinigkeit. Nachmittags mussten wir dann mit dem WoMo Richtung Startort fahren. Hier wurde zwar ein Shuttle vom Veranstalter angeboten, aber ich dachte mir, nö, morgens um 2:30 aufstehen muss nicht sein. Also los ging es nach San Vigilio di Marebbe. Aber was für eine Fahrt, puhhh, war teils etwas eng, besonders am Passo Giau. Aber alles ist gut gegangen. Nach der Ankunft zum Supermarkt, Kleinigkeiten einkaufen. Anschließend noch Pasta essen gegangen, war eher übersichtlich 🥹. Gegen 9:30 bin ich mal ins Bett gehüpft, sollte ja ein langer Tag werden, nur das dieser länger wurde als geplante, wusste ich da noch nicht, sonst wäre ich früher ins Bett gegangen. Mhhh, den Vorteil, den ich mir erhofft hatte mit der Anreise zum Startort, war leider keiner, ich habe selten so schlecht geschlafen, wie in dieser Nacht. Entsprechend gerädert stieg ich morgen um 4:50 aus dem Bett. Jetzt Cafe trinken, Brot Essen, alles weitere erledigen und Schwupps, schon war es an der Zeit Richtung Start zu gehen. Hier haben wir auch Basti wieder getroffen. Um 6:30 erfolgte der Start, wie immer, ein Erlebnis. So ging es die ersten 4Km raus aus dem Ort bevor es ernst wurde, und zwar so Richtig 🤷‍♂️Es ging gute 1250 Höhenmeter rauf zum Grünwaldjoch. Puhh, das war schon hart. Anschließend der erste Downhill bis Km 20. Von dort der nächste Anstieg, zum Rif. Biella, auf gut 2500 Meter.Die Cuttoff Zeiten waren zum Glück kein Problem, welche schon hart sind. Nach mehreren Pausen und versuchen, zu Essen, ging es wieder im Downhill nach Pian de Loa. Mir ging es da schon recht mies, also mental, absolut weich im Kopf. Hier auch kurz mit Schatzi telefoniert. Zum Glück war Sie diesmal wieder mit dabei.😍Dann ging es richtig los, rauf auf dem Col Dei Bos, rüber zum Rif. Col Gallina und wieder rauf zum Rif. Averau bevor es zum Passo Giau rauf ging. Hier nochmals Pause gemacht, Brühe getrunken und Kräfte gesammelt. Mir ging es nicht gut, was für ein Sch.... Tag 🤷‍♂️absolut gebraucht dieser. Immer noch getrieben von diesen komischen Running Stones, von denen ich Anfangs geschrieben habe. Meine erhoffte Ziel Zeit hatte ich schon längst begraben, mir ging es nur noch ums ankommen. Nun dachte ich, das war es, nur noch runter, Pusteblume, hätte ich ja wissen müssen, das noch zwei Rampen kommen, die auch noch richtig wehtun sollten. Also ab Richtung Mondeval und zum Croda Da Lago. Von da an ging es zum Glück fast nur noch runter, eine extrem Steile Rampe und fast geschafft. Noch ein VP am Lago dÁjal, Tee getrunken und weiter. Von da an ließ ich es laufen, so gut es ging. Endlich, Cortina kam in Sicht, noch eine Schleife und dann ging es in den Ort rein. Zwei drei Kurven, und, mein Schatzi

Photos from Normann Salomo's post 18/10/2020

Gestern ging es endlich zum nächsten Wettkampf, zum Mountainman diesmal zwar kein Ultra, aber muss ja auch nicht immer sein. Hier auch tatsächlich ohne Zeitdruck oder ähnliches an den Start gegangen. Die Idee ist im September am Gardasee gekommen, weil unser Freund Olli dort an den Start gehen wollte. Also kurzerhand die Anmeldung für die 32 Km mit 1900 Höhenmeter vollzogen. So ging es am Freitag nach Nesselwang, hier Abends noch Pasta gekocht und ein Glas Vino getrunken. Am Samstag war der Start relativ Human, erst um 8:40 sollte es losgehen. Das Wetter, naja, das wird ein Spaß werden, dachte ich mir so, und so kam es auch. Schon rauf Richtung Alpspitze war es grauenvoll, Schlamm, wohin man auch trat. Naja, war zum Glück für alle gleich :-) Weiter getrieben, um die Sache hier schnell zum ende zu bringen, ging es den ersten Downhill runter, aber mehr rutschen als Rennen, einige lagen schön im Dreck, Schlammkur, ganz umsonst :-) So lief es ganz gut. Die ersten gut 20Km mit Fritz gelaufen, bis ich Ihn dann am 2 VP verloren hatte. Also weiter, immer rauf und runter, eigentlich wusste ich nicht mehr, was besser war :-) aber ich kam auch ohne meinen Stöcken gut klar, dank meiner HOKA EVO Schuhe, die haben brutalen Grip. Dann kam Nesselwang in Sicht, aber nicht, ohne nochmal ein paar Rampen mitzunehmen, dann der letzte Downhill, Knöcheltief im Schlamm, aber egal, war eh alles zu spät :-) gibt ja ne Waschmaschine. Dann Richtung Ziel und hier von alten Bekannten Stephan und Rudi in Empfang genommen. Am Ende AK 5er und Gesamt 38er. Ich bin Zufrieden und brauchte erst mal ne warme Dusche. Aber erst noch auf unseren Olli warten, welcher mit Sero unterwegs war. Am Abend dann mit Lisa, Fritz und Olli zum lecker Essen marschiert. Danke an den Veranstalter, für ein Klasse Rennen und super Hygiene Konzept. War schön, dabei gewesen zu sein. Jetzt brauch ich aber bis zum nächsten Wettkampf, beim Trail im Dezember in Italien neue HOKA EVO´s :-)

Photos from Normann Salomo's post 18/10/2020

Endlich komme ich dazu, etwas über den Garda Ultra Trail zu schreiben. Dieser fand unter besonderen Umständen am 19 September statt. Corona sei Dank, aber zum Glück gibt es Veranstalter, welche sich das allem zutrauen und ein perfektes Hygiene Konzept haben. So ging es am 18 September kurz nach Arco zur BIB Nummer Abholung, hier alles stressfrei. Dann zurück nach Bardolino um den Abend zu genießen. Am Samstag dann in der früh Richtung Arco, wo Start und Ziel war. Hier wurde man in Gates eingeteilt, meines war Gate 3. Um 7 Uhr wurden wir dann auf die 61Km mit 3800 Höhenemeter gelassen. Nach 500 Meter duften wir die Maske abnehmen. Rauf ging es zum ersten Gipfel, auf knapp 1700 Meter. Hier kurz versorgt mit Salami Brötchen und weiter, runter nach Riva. Hier im Downhill auf meine süßen getroffen, wie schön

Photos from Normann Salomo's post 07/09/2020

Heute früh endlich mal wieder Wettkampf Luft schnuppern beim Kärnten Läuft. Ein gut durchdachtes Hygiene Konzept hat es uns Athleten möglich gemacht. Gestartet wurde in vorher festgelegten Blocks. Block 1 startete um 6 Uhr, alle 3 Sekunden ein Athlet. Ich war in Block 2, vorbehalten für Zeiten zwischen 1:25 und 1:35. Auch hier in 3 Sekunden Takt. Dies ging dann um 6:15 los. Man war eigentlich vom Start weg relativ allein auf der Strecke. Windschatten laufen war eh untersagt. Die Strecke selbst war dank F....Corona anders als sonst. Leider war diese sehr eckig, teils unebenen usw. Das ließ keine super schnellen Zeiten zu. Bei km 19 stand dann Schatzi mit Principessa Lotte ❤ und feuerten mich nochmals an. Nach 1:30 lief ich dann ins Stadion von Klagenfurt ins Ziel ein. Minimal Ziel erreicht 😍 als AK 8er danke an den Veranstalter und den vielen Helfern, das sie es uns möglich gemacht haben. Next Stopp Garda Ultratrail im September. (Werbung) @ Kärnten Läuft

14/07/2020

Ja, liebe Freunde, hier ist es wirklich still, auf meiner Seite, sagt auch FB immer wieder zu mir. Daher mal wieder ein kleiner Post. Nach dem ersten virtuellen Lauf von Aravaipa Running hatte ich mich entschlossen, einen zweiten zu machen, so als reine Motivation, wofür trainiert man sonst jeden Tag? Naja, ich trainiere ja nicht wirklich :-) also, mich für einen 110 Meilen Lauf angemeldet, allerdings zu laufen in 10 Tagen. Gesagt getan, sollte ja eh kein Problem für mich sein. So ging es vom 27 Juni bis 7 Juli ans Km sammeln. Als Teilnehmerpräsent gab es eine ganze Menge per Post aus den USA, ein Handtuch, ein schickes Shirt, Medaille, Buckle und einen Award, alles aus Holz gemacht, echt schick. Wer also Langeweile hat, einfach mal bei Aravaipa Running vorbei schauen und sich für einen virtuellen Lauf anmelden. Mein nächster echter 100 Meiler, zwar auch virtuell, aber halt in 36 zu laufen , ist im September. Ich werde wieder berichten. Allerdings werde ich im August endlich mal wieder echte Wettkampfluft schnuppern gehen, bei Kärnten Läuft, mein 10. Start auf dem HM dort. Im September noch in Italien einen 60km Trail, wenn er denn statt findet.

Photos from Lotte vom Himmelstor's post 02/07/2020
26/05/2020

Lange habe ich hier nichts mehr geschrieben, naja, das liegt an Corona :-( alle meine Wettkämpfe sind abgesagt oder verschoben. Wir sitzen aber alle im selben Boot. Um mich irgendwie zum Training zu Motivieren hatte ich mich zu einem Virtuellen Lauf in den USA angemeldet. Dieser fand zwischen dem 17-26 April statt. Nun endlich, nach Wochenlangen warten, und bereits absolvierten Lauf, kamen meine Sachen aus den USA an. Das lag aber an DHL Deutschland :-( egal, ich freue mich riesig über das Päckchen. Der nächste offizielle Wettkampf wird sicher noch länger auf sich warten lassen, hoffe, im September den 60er in Riva laufen zu können. Bis dahin schauen, wie man so durch das Training kommt. Bleibt gesund meine Freunde

After a long wait and 100 miles of Virtual Run, everything from the USA finally arrived today, my shirt, my start number, the medal and buckle as well as the trophy. Many thanks to Jamil and his team 🙏❤ ( Werbung)

Photos from Normann Salomo's post 02/02/2020

Hier kommt der nächste Blog von mir. Eigentlich, ja eigentlich wollte ich dieses Jahr nicht nach Bad Füssing zum Halbmarathon.Schon gar nicht nach dem Ultra letzte Woche. Aber meist kommt es ja anders. Daher nun doch zum 10x dort an den Start gegangen. 7x Halbmarathon, 2x 10km und 1x Marathon. Jetzt ist aber wirklich Schluss damit 🙈 aber wer weiß das schon und wem interessiert nächstes Jahr das Geschwätz von heute 🤣. Nun ja, so ging es heute früh um 6:30 Richtung Bad Füssing. Das Wetter sollte ja laut App ganz gut werden, also trocken und ein wenig Wind. Um kurz nach 8 bereits vor Ort gewesen, schnell die BIB Number abgeholt und dann dank des Gutscheins vom Veranstalter einen Tee besorgt. So langsam trudelten die Läufer ein, so auch unser lieber Freund Jürgen und Heiko. So verging die Zeit bis zum Start um 10 Uhr relativ schnell. Eine Viertelstunde vorher dann von allen verabschiedet und in dem startblock einsortiert. Hier wollte ich diesmal nicht zu weit hinein stehen. Pünktlich um 10 ging es mit Kanonen Schlägen los. Mein Plan? Eigentlich hatte ich nicht wirklich einen, nur das ich unter 1:30 laufen wollte. Also Tempo gemacht, auf den 3 Stunden Läufer aufgelaufen und vorbei gedüst. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, das könnte aufgehen. So purzelten die km, die VP's ließ ich wie gewohnt links liegen. Dann endlich kam km 19, dann 20 und die Uhr zeigte, unter 1:28 könnte aufgehen. Glücklich und zufrieden lief ich bei 1:27 ins Ziel ein. Am Ende hieß es für mich 66 Platz Gesamt und Platz 9 in der AK50. Wie auf den Bildern zu sehen, für unterwegs gewesen. Es war wieder eine Freude, einige Freunde getroffen zu haben und hier zu laufen. Die Orga und alles drumherum war wie immer super, Daumen hoch dafür.

Photos from Normann Salomo's post 26/01/2020

Hier ein kurzer Bericht vom Rodgau Ultra. Nach 2019 war eigentlich klar, hier kommen wir wieder. Aber der Reihe nach, denn es sollte in erster Linie ein schönes Wochenende mit lieben Freunden werden und sein. So ging es am Freitag Nachmittag Richtung Rodgau, dort angekommen, das WoMo am Sportplatz abgestellt. Kurze Zeit später kam schon Erwin um uns zur privaten kleinen Pastaparty abzuholen. Hier hat Sonja schon alles liebevoll vorbereitet. So gab es lecker Pasta und das ein und andere Glas Vino. Gegen Mitternacht mussten wir dann doch mal Richtung WoMo aufbrechen, um noch etwas Schlaf zu bekommen. Aber erst einmal forderte unsere kleine Prinzessin Lotte noch ihren Part ein. Endlich um 1 Uhr die Augen zu gemacht. Am nächsten Morgen ging der Tag um 7:30 los, Startnummer abholen, Frühstück und Cafe. Um 20 vor 10 gingen wir dann doch mal Richtung Start. So konnte ich mich noch in Ruhe mental auf die 50km vorbereiten und mich von meinen 2 süßen verabschieden. Um kurz nach 10 ging es dann endlich los. Hier wollte ich schnellstmöglich meine pace finden und diese möglichst gleichmäßig durchlaufen. Nach der ersten von 10 Runden noch einmal Schatzi und Lotte getroffen, bussi verteilt und weiter ging es. So spulte ich km für km ab. Die VP's hab ich links liegen gelassen. Es lief im ganzen ganz gut, besser als gedacht. Endlich die Marathon Marke erreicht, nach einem Blick auf die Uhr war klar, 3:16 Durchgangszeit. Also kurz rechnen ob es unter 4 Stunden zu schaffen ist. Mir kamen dann zwar kurz Zweifel, auch, weil ich gerade jetzt, kurz hintern Baum musste. Also Augen zu und nochmals gas geben. Die letzten Meter und ein Blick auf die Uhr zeigte mir, ja, unter 4 Stunden. Nach 3:57 war es geschafft. 33 Minuten schneller als letztes Jahr. Platz 5 AK Gesamt 50er. Glücklich und zufrieden durchs Ziel gelaufen. Schön war es, das an der Strecke mein Schatz mit der Prinzessin stand und auch Sonja und Erwin dort waren. Jetzt erst einmal zur Zielverpflegung und etwas trinken, was Zeit wurde, denn ein halber Becher Cola war unterwegs alles gewesen. Anschließend schnell Richtung WoMo um etwas trockenes anzuziehen. Die Dusche gab es dann bei Saufnix, ebenso wie das Glas Vino. Am Abend dann gemütlich mit den beiden und Tanja zum Essen gegangen. Leckeren Burger mit Pommes, genau das hab ich jetzt gebraucht. Als Aperitif gab es ein Aperol Spritz und danach leckeren Cocktail. Heute, Sonntag dann nach dem Frühstück mit Erwin einen regenerativen Run gemacht. Mittags noch lecker Fisch gegessen bevor wir wieder Richtung Heimat mussten. Danke ihr lieben Saufnix für eure liebevolle Gastfreundschaft. Wir hoffen, das wir uns bald mal revanchieren können. Jetzt auf den nächsten Wettkampf vorbereiten und fokussieren.

Photos from Normann Salomo's post 14/01/2020

Mitte Dezember sollte es nun doch noch zu einem Wettkampf gehen, diesmal mal wieder nach Italien zum Lake Garda, Torbole. Hier fand ein schöner Trailrun über 30km mit 1300 Höhenmetern wo einem alles geboten wurde was Trail ausmacht. Hier hatten wir perfektes Wetter, zwar kalt aber blauer Himmel und Sonnenschein. Unterwegs teils Schnee und Matsch, aber absolut genial. Die VP's waren wie immer super ausgestattet. Nach 4 Stunden war ich zurück in Torbole im Ziel, hier gab es essen, trinken, Bier und als finisher Geschenk eine Christbaumkugel mit dem Logo vom X-Mas Trail Garda. Tolle Idee, mal was anderes als eine Medaille. Nun schnell duschen und auf meinem Schatz warten. Hier bin ich ihr entgegen gelaufen um sie ins Ziel zu begleiten. Glückwunsch mein Schatz ❤ tolles Event, hier kommen wir sehr gerne wieder.

Photos from Normann Salomo's post 11/11/2019

Schon lange stand fest, das wir wieder, zum 3. mal, beim Halbmarathon in Riva starten werden, nämlich schon seit dem Zieleinlauf im letzten Jahr. Erstens, weil es unsere zweite Heimat ist und zweitens, weil es ein wirklich toller Lauf ist und eine perfekte Organisation hat, was in Italien nicht immer der Fall ist. Diesmal haben wir Familie Saufnix, Sonja und Erwin angespitzt, auch zu kommen. Sie ließen sich nicht lange bitten, das sie ja auch gern am Lake Garda sind. So ging die Reise am Freitag Nachmittag Richtung Riva, dort angekommen schnell im Hotel eingecheckt. Hier waren wir beim ersten Mal auch untergebracht, im Hotel Luise. Wirklich sehr nett dort. Am Abend noch eine Pizza und ein Vino genossen. Samstag früh noch schnell einen Trainingslauf 3/3 km im renntempo absolviert. Im Anschluss dann zur Messe und die BIB Number abgeholt. Wie immer, völlig entspannt und problemlos. Nun ging es Richtung Seepromenade um einen leckeren Aperol zu trinken und auf auf die Saufnix zu warten. Endlich am Mittag waren auch sie vor Ort. So haben wir den Nachmittag und Abend gemeinsam verbracht. Sonntag früh erst entspannt zum Frühstück bevor wir um 9 Uhr Richtung Start marschiert um uns mit den beiden zu treffen. Nun wurde es Zeit, das wir in unsere Startblöcke gingen. Um Punkt 10 Uhr ging es dann endlich los. Bei traumhaften Wetter ging es von Riva Richtung Arco, dann durch Arco durch bevor es am Kanal wieder Richtung Riva ging. Einfach eine tolle Strecke. Bei mir lief es, bis auf den start, wo es zu Rangeleien kam, bis km 13 sehr gut. Plan war ja eine 1:30 zu laufen. Aber, ich musste ziemlich dringend wohin, aber das kam natürlich nicht in Frage, also zusammen kneifen und weiter. War nicht ganz so einfach, aber ging nicht anders. Bei km 20 musste ich kurz etwas Tempo rausnehmen, nochmal konzentrieren und wieder fahrt aufgenommen. Endlich in der Fußgängerzone von Riva, dann das Ziel, hurra, geschafft. Die Uhr blieb bei 1:31:01 stehen. Mhhh, schade, dachte ich, die paar Sekunden, aber dann freute ich mich doch darüber, 3 Minuten schneller als 2018. Jetzt aber fix zum Hotel, was erledigen und Handy holen, um mein Schatz ❤ und die beiden Saufnix beim Zieleinlauf zu fotografieren. Erwin war der erste, hat sich selbst übertroffen, Glückwunsch mein Freund. Dann kam mein Schatz ❤ mit wehenden Haar, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, 2:05, bin stolz auf dich Liebling. Und Sonja kam dann auch, hier auch eine hammerzeit, sie kann auch super zufrieden sein. Herzlichen Glückwunsch an euch dreien, habt ihr echt genial gemacht. So hat sich das Wochenende doch durch und durch gelohnt. Im Anschluss noch zum Pasta Essen bevor es wieder Richtung Heimat ging. Eines stand sofort fest, das wir alle 2020 wieder kommen werden. Danke an Sonja und Erwin für ein tolles Wochenende. Danke an den Veranstalter für dieses tolle Event.

Photos from Normann Salomo's post 11/11/2019

Ja, was soll ich schreiben? Ich versuche es mal😜 kaum einer wusste es, das ich dieses Jahr noch einmal beim Javelina starten werde. Ich wollte damit den Druck raus nehmen. Hatte ich ja in der Vergangenheit 2 DNF hier erlebt. Dieses Jahr sollte es zum finish kommen, so mein Wunsch. Also liefen die Vorbereitungen dafür ganz nebenbei, natürlich nicht wirklich, aber halt still und heimlich. Ich wusste, eine Woche vorher noch einen 70.3 zu machen ist verrückt, aber so bin ich halt 🤡 passte gut zur Anpassung an Klima. So ging es nach dem 70.3 in Tempe direkt nach Scottsdale ins WeKoPa. Hier hatten wir 5 Tage zum relaxen und leichtes Lauftraining in der Hitze. Mittwoch Abend gab es vom Veranstalter einen kurzen Lauf über 7km im Desert zum kennenlernen. Freitag dann Startnummer abholen, mit lieben Freunden zusammen aus New Jersey. Dann retour ins Hotel und Abends noch ein gemeinsames Abendessen. Die Nacht sollte kurz werden, so ging der Wecker um 4 Uhr in der früh, puh, schon anstrengend, so früh. Jetzt schnell anziehen und zu Starbucks cafe und was zum Essen holen und weiter Richtung Start. Hier kurzer Stau aber doch entspannt, so kennen wir sie halt. Dann zum Startplatz, dropbag abgelegt, und die ersten beiden startwellen angefeuert. Jetzt wurde es auch für mich ernst, von Michel noch verabschiedet und von meinem Schatz Betty ❤ um 7 Uhr ging es los. Der Plan war eigentlich die ersten 37km in 4:30 zu laufen, was aber bei mir im Kopf verworfen wurde da ich mir einen Puffer rauslaufen wollte. So war ich nach 3:35 zurück. Die Strecke führte über Sand, Kies und Steine. Und immer die Hitze und heißer Wind. Hier schnell Kartoffelbrei angerichtet, das vertrag ich zum Glück, nach 20 Minuten wieder raus auf die Strecke, hier mit Schatzi abgesprochen, 4-4:30 Zeit zu haben. So war ich nach einer Grill Runde, es war heiß und man wurde gar gebraten, und 4:30 retour. Jetzt das gleiche Spiel, Kartoffelbrei und Wasser und eine Sprite. Schatzi machte sich jetzt auch bereit, mich auf der letzten Runde als Pacer zu begleiten. Was für ein Glück für mich. Sie hat mich immer gut motiviert und angetrieben. Essen wurde unterwegs etwas schwierig, aber das finish war zum Glück nicht mehr weit. In Jackass angekommen, 20 Minuten Pause gemacht, etwas Bier getrunken und ein kleines Stück Pizza gegessen. Noch kurz ein Tänzchen und dann drängte die Zeit. Also weiter, the Last 14 km. Endlich 😱 es kostete mich etwas Überwindung, weiter zu laufen, aber mein Schatz trieb mich an. Dann endlich, km 99, noch 1er und man hörte schon dir Party von der finish Line. Die letzten 500 Meter ging es durch das errichtete Stadion zur finish Line 🤩❤ juchu, endlich geschafft. Nach 14 Stunden in der Hitze und Staub habe ich nun mein Buckel in den Händen. Im Ziel gab es von Freunden ein Bier in die Hand gedrückt, danke dafür jungs, ihr seid die besten. Dann Sachen gepackt, ins Hotel, wo eine heiße Dusche auf mich wartete. Diese genoss ich 20 Minuten lang. Dann mit Schatzi noch ein Glas Vino getrunken. Es war wie die Jahre davor, ein Hitze Rennen in der Kaktus Wüste in Arizona. Zum Glück hatten wir schon viel Zeit im Vorfeld hier verbracht. Ein absolut geniales Rennen, super organisiert aber viel wichtiger, viele liebe nette Menschen und Freunde getroffen. Es war sensationell gewesen. Eine große Freude war es mir gewesen, Rolando Rivera und Nancy Rivera zu treffen. Ihr seid uns jederzeit in Germany willkommen. Auch Jeff Klomstad, welcher mir in Jackass das Bier reichte. Ganz besonders war es gewesen, unsere Freunde aus New Jersey Michael Turano und Laney wieder zu treffen. Freuen uns auf Wiedersehen mit euch. Danke an meinem Schatz, das sie wie oft, für mich da war, du bist die beste ❤

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