18/09/2026
Vorstände und Abteilungsleitungen, die keinerlei Initiative zur Weiterentwicklung Ihrer Vereine zeigen (obwohl der Vereinszweck in der Satzung in den überwiegenden Fällen mit „Förderung des Tischtennissportes … u.s.w.“ beginnt) sind die Stellschraube, die dringend bewegt und diskutiert werden müsste. Lieber einen schlechten Vorstand als keinen? Lieber einen Vorstand oder eine Abteilungsleitung, die es macht, weil sich sonst niemand findet? Das kostet den Verein und den deutschen Tischtennissport nicht nur Mitglieder, sondern bewirkt auch Imageschäden und erhöht die Wahrscheinlichkeit auf einen langsamen Exodus. Die „inneren Kündigungen“ und die Konsummentalität der Mitglieder sind also hausgemacht. Und Vorstände und Abteilungsleitungen beklagen damit den Zustand, den sie mit zu verantworten haben.
Den gesamten Artikel (5 Min. Lesezeit) findet Ihr bei Interesse hier: https://www.tischtennisinstitut.eu/gute-vereinsfuehrung-ist-ueberlebenswichtig/