Praxis Carmen Winter

Praxis Carmen Winter

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Carmen Winter - Lebens- und BeziehungsWeise
Heilpraktikerin f. Psychotherapie
Einzel- & Paartherapie

11/05/2025

Der Muttertag ist für mich ein schöner Anlass innezuhalten, um…

… dem Leben DANKE zu sagen dafür, dass ich Mutter von zwei wundervollen Menschen werden durfte 💛💛
… an die Frauen zu denken, die so gerne Mutter geworden wären und deren Wunsch unerfüllt blieb
… den Müttern Kraft zu senden, die ein Kind verloren haben
… die gedanklich zu umarmen, die heute ganz besonders ihre eigene Mutter vermissen
… an die Mütter zu erinnern, deren Kinder chronisch krank und/oder pflegebedürftig sind und die einen großen Teil ihrer Fürsorge und Energie für die Pflege ihrer Kinder aufwenden
… und all denen Anerkennung zu schenken, die - ohne biologische Mütter geworden zu sein - liebevoll und bewusst MutterRollen eingenommen haben, die mütterliche Beraterinnen und Freundinnen sind

In meiner Praxis erlebe ich es immer wieder…

… wie herausfordernd es für Mütter sein kann, sich in gesundem Maß von den eigenen Kindern abzugrenzen
… wie selbstkritisch viele Mütter ihre eigene Leistung betrachten
… wie selbstverständlich für viele Frauen die Fürsorge für die Kinder ist und wie schwer sie sich mit dem Thema SELBSTfürsorge tun.

Deshalb mein Impuls für euch Mütter, mütterliche Freundinnen und Begleiterinnen:

Feiert euch für die Liebe, die ihr großzügig verteilt, für euer Dasein, für eure Kraft und eure Fürsorge.

Bitte denkt daran:
SELBSTfürsorsorge ist eine WinWin-Situation… für euch und eure Kinder!

Nur, wenn ihr gut für euch selbst sorgt und euch wichtig nehmt, könnt ihr weiterhin für eure Lieben da sein
&
bei allem, was ihr tut, seid ihr auch Vorbilder für eure Kinder.

Indem ihr achtsam und wertschätzend mit euch selbst umgeht lehrt ihre eure Kinder, sich selbst wertzuschätzen und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.

In diesem Sinne alles Liebe & einen wundervollen Tag für euch 🌞

Photos from Praxis Carmen Winter's post 24/01/2024

Lust auf eine innige Beziehung zu dir selbst?

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, welche Beziehung du mit dir selbst führst?
Wie du dich selbst behandeln würdest, wenn du dein*e eigene*r Partner*in wärst?
Die Beziehung zu uns selbst ist die intensivste unseres Lebens – schon allein deshalb, weil wir die einzige Person sind, mit der wir 24 Stunden zusammenleben.

Und doch ist es die, die von vielen Menschen stark vernachlässigt wird.
Liegt es daran, dass da kein*e Partner*in ist, die/der sich trennen könnte und um die/den es sich zu bemühen gilt? Ist es diese Selbstverständlichkeit, die zur Vernachlässigung der ICH-Beziehung führt? Oder liegt es daran, dass wir das nie gelernt haben?

Worin die Qualität für dich liegt, die Beziehungspflege mit dir selbst zu ritualisieren und was die Paartherapie damit zu tun hat, das erfährst du in der neuen Episode von „Lebens-& BeziehungsWeise“. Ich freue mich auf dich 💛
(Den Link zum Podcast findest du in der Story)


20/01/2024

Hast du den Eindruck, dass …
… du in zu vielen Rollen gleichzeitig unterwegs bist
… dir Abgrenzung schwer fällt und
… du Dinge zu persönlich nimmst?

Probier's mal damit, bewusst in eine bestimmte Rolle zu schlüpfen!

Das kannst du tun, indem du …
… z.B. ganz bewusst deine Arbeitskleidung anziehst, deinen Computer hochfährst oder dein Büro betrittst und dir klar machst, dass du in den nächsten Stunden genau in dieser beruflichen Rolle agieren wirst und dass andere Rollen deines Lebens solange zu Nebenrollen werden.

… vor dem Zusammentreffen mit deinen Eltern in dich gehst und dir bewusst machst, dass du jetzt erwachsen bist und dass du in deiner Rolle als erwachsene Tochter selbstbewusst für dich und deine Meinung einstehen kannst

… dir, wie ein Schutzumhang, ein Tuch oder eine Jacke über die Schultern legst, wenn du merkst, dass dir eine Unterhaltung oder deine Umgebung dich herausfordern und du den Eindruck hast, du möchtest dich in deiner Rolle als Zuhörer, Zuschauer abgrenzen und bei dir bleiben

Und so wie du dich einROLLEn kannst, kannst du dich übrigens auch wieder entROLLEn 😊

Wenn du mehr erfahren möchtest, dann hör doch mal in meinen Podcast "Lebens- und BeziehungsWeise" rein.


20/01/2024

Welche Rolle spielst du in deinem Leben?Ob Schauspieler*in oder nicht, wir alle schlüpfen regelmäßig in unterschiedliche Rollen in unserem Leben und unserem Alltag. Genau wie im Theater verhalten wir uns in den jeweiligen Rollen anders, haben eine andere Haltung, möglicherweise wechseln wir sogar die Kleidung (Arbeitskleidung, Uniform, Dresscode) und verändern unsere Sprache (Fachjargon; in vielen Jobs steht Englisch als Sprache an der Tagesordnung). Da wir mehr oder weniger 24/7 erreichbar sind und stets viele Dinge gleichzeitig zu tun, switchen wir ständig zwischen mehreren Rollen gleichzeitig hin und her, bzw. füllen mehrere Rollen gleichzeitig aus. Wir vollführen ein wahres Rollen-Multitasking!

Das ist anstrengend… und erklärt, weshalb wir uns manchmal so unter Druck gesetzt fühlen, so hin- und hergerissen sind zwischen „den Welten“.

Jede Rolle bringt bestimmte Anforderungen mit sich, stellt ein bestimmtes Rollenbild dar und es kann sein, dass diese Anforderungen im Widerspruch zueinander stehen bzw. miteinander konkurrieren.Der Klassiker ist für viele Frauen leider immer noch der Konflikt zwischen der Rolle als „Mutter“ und der als „Arbeitnehmerin, Managerin, Unternehmerin“.

Ist es möglich, in beiden die Hauptrolle zu übernehmen und in beiden den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden? Oder braucht es eine Entscheidung, eine der beiden Rollen als „Nebenrolle“ oder zweite Besetzung zu belegen?

Ein erster Schritt ist der, dich zu beobachten und dir bewusst zu machen…wie viele Rollen du jeden Tag einnimmst…welche Erwartungen du in den unterschiedlichen Rollen an dich hast…welche deine Lieblingsrollen sind…welche deine Haupt- und welche deine Nebenrollen sind.
Und? Wie viele Rollen bespielst du? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!
Im nächsten Post erfährst du, wie du die Rollen für dich nutzen kannst, wie du dich bewusst „ein- und ent-ROLLEn“ kannst.


Photos from Praxis Carmen Winter's post 20/01/2024

5 praktische Tipps für den Umgang mit Prokrastinieren.


20/01/2024

Das Aufschieben von unangenehmen Aufgaben wird häufig mit Faulheit oder fehlender Willensstärke gleichgesetzt. Doch das trifft in den seltensten Fällen zu. Meist hat das Prokrastinieren, so der Fachbegriff, psychologische Gründe und ist es somit wert, sich genauer damit zu beschäftigen.

Ein geringer Selbstwert kann die Ursache dafür sein, dass eine Person eine unangenehme und für sie herausfordernde Situation immer wieder aufschiebt und sich fest vornimmt, sich am nächsten Tag dann ganz sicher dran zu setzen. Da werden lieber Fenster geputzt anstatt die Steuererklärung zu machen, das Sportabo wahrgenommen anstatt sich an die Präsentation für nächste Woche zu setzen.
Und das alles, weil die Person Angst davor hat, zu versagen, es nicht gut genug zu machen und kritisiert zu werden.

Ein Aufschieben der Aufgabe auf später schafft im ersten Moment Erleichterung. Der Druck fällt ab, Entspannung setzt ein, und durch das Prokrastinieren wird das Belohnungssystem aktiviert.

Doch die die Belohnung hält nur kurz an und das schlechte Gewissen wabert im Hintergrund mit.

Auch überambitionierte Ziele oder eine zu lange To-Do-Liste können das Prokrastinieren fördern. Das Unterbewusstsein ahnt, dass die Ziele nicht erreicht werden können, die Psyche wendet die Strategie der Vermeidung an und sorgt so – im ersten Moment – für ein gutes Gefühl.

Wusstest du, dass Prokrastinieren auch ein Symptom im Zusammenhang mit einer Depression, einer Angststörung oder von ADHS sein kann?

Wenn du aufgrund des Prokrastinierens ernstzunehmende psychische und/oder physische Beschwerden erlebst, wenn du schwerwiegende Konsequenzen (z.B. durch nicht bezahlte Rechnungen, nicht erledigte Aufgaben oder immer wieder verschobene Arztbesuche) hast, dann hole dir Unterstützung in Form von Psychotherapie oder Kognitiver Verhaltenstherapie. Du musst da nicht alleine durch!


15/12/2023

Das „WIR“ ist schön und verbindend, wenn zwei Menschen sich verlieben und sich entscheiden, ein Stück des Lebensweges gemeinsam zu gehen.

Weshalb es dabei so wichtig ist, das „Eins“ bei aller GemeEINSamkeit im Blick zu behalten… und was zwei Spiegeleier damit zu tun haben, das erfährst du in der neuen Podcast Folge "Über die Bedeutung von Abgrenzung innerhalb einer Beziehung" bei „Lebens-&BeziehungsWeise“.

Ich freue mich auf dich. 💛
(Den Link findest du in der Story )


15/12/2023

Idealerweise ist es die Beziehung zu dem Menschen mit dem du 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr verbringst…

Das bist du selbst!

Behandelst du dich selbst auch so wie den wichtigsten Menschen in deinem Leben? Oder sind es die Bedürfnisse der anderen, die du erfüllst bevor du dich um dich selbst kümmerst?

Viele von uns sind mit Sätzen wie „Nimm dich nicht so wichtig“ oder „Spiel dich nicht so in den Vordergrund“ groß geworden und befolgen diese Regel auch heute noch unbewusst.
Doch wir sind erwachsen und können uns jeden Tag aufs Neue entscheiden, uns neu zu entscheiden!

Hast du also Lust, etwas Neues auszuprobieren?

Bevor du heute etwas für einen anderen Menschen tust, frage dich selbst: Habe ich die Kraft dazu? Habe ich die Zeit dafür? Oder brauche ich selbst etwas, bevor ich mich um meine lieben Mitmenschen kümmere?


08/12/2023

Bist du in einer Beziehung?

Was würdest du sagen: Wieviel Zeit in der Woche kommunizierst du mit deinem Partner / deiner Partnerin?
Wie häufig teilt ihr euch mit, teilt miteinander, wie es euch geht, was euch bewegt und wo ihr gerade in eurem Leben steht?

Viele Menschen sind der Meinung, dass sie doch genug miteinander kommunizieren, weil sie täglich Abläufe und Organisatorisches besprechen. Doch es ist nicht diese Art Gespräch, die Verbindung, Nähe und ein tiefes Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen zwei Menschen schafft und aufrecht erhält.

Daher mein Impuls an euch! 💡
Schafft euch einen Raum für eine regelmäßige innige und authentische Begegnung miteinander. Nehmt euch (wieder) Zeit füreinander, hört euch zu, teilt euch mit. So kann Kommunikation zum Beziehungsdünger für eure Liebesbeziehung werden.

Wenn ihr mehr über ein sehr hilfreiches Beziehungs-Tool, nämlich das "Zwiegespräch" erfahren möchtet, dann schaut gerne auf meiner Website unter der Rubrik „Blogs“ vorbei. Da findet ihr in dem Beitrag „Schatz, wir müssen reden“ eine Anleitung zum "Beziehungsdünger" Kommunikation. (Link in Bio)

06/12/2023

Die Wechseljahre haben ein negatives Image und tatsächlich sind sie auf unterschiedlichen Ebenen herausfordernd.

Gleichzeitig liegt in diesen Jahren viel Potential sich selbst zu reflektieren, unnütze Denk-und Verhaltensmuster abzulegen, eine wertschätzendere Beziehung zu sich selbst aufzubauen, das auszubauen, was stimmig und sinnvoll ist.

Wie wäre es also, wenn du die Wechseljahre als eine Chance zur Selbst-Reform annehmen würdest?



06/12/2023

Meine neue Webseite praxis-carmenwinter.de ist online!
Ich freue mich sehr, denn nun finden sich die Schwerpunkte, meiner Therapie- und Coachingarbeit, meine Lebens- und BeziehungsWeise, in der neuen Präsenz optisch und inhaltlich wieder.
Wie immer gibt es viel zu entdecken und zu erfahren: Neben Presseveröffentlichungen, Blogs zu den verschiedensten Themen, wie Wechseljahre, Empty Nest oder Selbstwertthemen empfehle ich genauso, in meinem Podcast reinzuhören, der mit dem neuen Namen „Lebens- & BeziehungsWeise“ das neue Erscheinungsbild abrundet.

Ich lade dich herzlich ein einzutreten, zu lesen, zu stöbern und meine Arbeit und mich dabei besser kennenzulernen.
Deine Carmen.



📷: .echtheitsfotografie

29/11/2023

Sowohl eines der wichtigsten Wörter meiner Arbeit, als auch eines der key visuals des neuen Erscheinungsbildes meiner Praxis:

Beziehungsweise

Warum?

Im Leben geht es immer um Beziehung … die zwischen zwei Polen, Personen, Anteilen, … die, wie man zu sich selbst steht, wie jemand zu einem steht, in welchem Verhältnis das Innen zu meinem Außen steht…Im Zusammenhang damit spielt Sprache eine wichtige Rolle. Die Art und Weise, wie Menschen über sich und andere sprechen, lässt Schlüsse über deren Glaubenssätze, ihre Haltung dem Leben gegenüber, ihrem Selbstwert und vieles mehr zu. Darüber hinaus können häufig verwendete Sprachmuster auch positive beziehungsweise negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben.„beziehungsweise“…beinhaltet die Dualität des Lebens, das sowohl „sowohl … als auch“, das jeden Menschen auszeichnet…die „Art und Weise“, wie Beziehung gelebt wird…die „Weisheit“, von der wir mit jedem Lebensjahr mehr gewinnenLeben erscheint mal kompliziert bzw. mal ganz einfach.Als Paar sind wir eine Einheit bzw. zwei einzelne Individuen. Entwicklung geht nach vorne bzw. immer mit dem Blick zurück.Leben ist nicht „entweder … oder“, Leben ist „beziehungsweise“.


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