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Transform-with-Sarah Sarah Amann | Breathwork & Nervensystemregulation
Atemtechniken | Reiki | Coaching
www.transformwithsarah.com

17/09/2026

Du liest die Nachricht, weil du echt hoffst, dass sich das Bild noch ändert.

Aber emotional nicht verfügbar wird durch 5 Mal Lesen nicht plötzlich klar.

Mehr Klarheit geht eigentlich gar nicht, aber du willst sie einfach noch nicht wahrhaben.

Und das ist okay.

Aber irgendwann darfst du der Antwort glauben, die schon da ist.

17/09/2026

Wie viel Kraft wir manchmal dafür aufbringen, etwas festzuhalten, was eigentlich längst gehen will.

Menschen. Situationen. Erwartungen.

Und dann lassen wir irgendwann los und fragen uns.
Warum hab ich das eigentlich so lange festgehalten?

Vielleicht ist genau jetzt der Moment, die Hand mal aufzumachen.

Wenn du gerade an etwas festhältst, das dich mehr Kraft kostet als es dir gibt, bleib hier. 🤍

15/09/2026

Bei deiner besten Freundin siehst du’s sofort. Bei dir brauchst du drei Anläufe.

Das ist kein Zufall. Das ist dein Selbstwert, der bei dir leiser ist als bei allen anderen.

Du glaubst die selbst weniger als deiner besten Freundin.

Du darfst dir genauso zuhören wie ihr.

Wärst du für dich so ehrlich wie für sie?

All in. Diesmal du.Du wartest darauf, dass er dich auffängt, wenn's dir schlecht geht.Darauf, dass er dir zeigt, wie wer...
10/09/2026

All in. Diesmal du.
Du wartest darauf, dass er dich auffängt, wenn's dir schlecht geht.
Darauf, dass er dir zeigt, wie wertvoll du bist. Besonders.
Und wenn er das mal nicht tut? Bricht was in dir gleich was zusammen.
Und warum? Weil du deinen ganzen Selbstwert in seine Hände gelegt hast.
Aber was du dir selbst nie gegeben hast, kann dir auch kein Partner geben.
Das ist auch nicht seine Aufgabe. Selbstwert entsteht nicht im Kopf. Du darf wieder lernen, dich selbst zu spüren.
Ich kann dich dabei gerne begleiten.

Du hast eine Meinung. Schluckst sie aber runter, nur damit kein Streit entsteht.Du hast eigentlich Bock auf was ganz and...
09/09/2026

Du hast eine Meinung. Schluckst sie aber runter, nur damit kein Streit entsteht.
Du hast eigentlich Bock auf was ganz anderes. Sagst trotzdem, dass es dir egal ist und gibst die Entscheidung ab.
Stück für Stück machst du dich kleiner und kleiner, bis du selbst nicht mehr weißt, wer du bist, erst recht nicht, wenn er nicht dabei ist.
Von außen sieht's easy aus. Innen sitzt Angst, dass er geht, wenn du zu viel Platz einnimmst.
Du bist aber alles andere als zu viel.
Du hast nur nie gelernt, dass dir Platz zusteht, ohne Angst davor zu haben.
Und das sitzt nicht im Kopf, sondern im Körper.

Wie oft hast du heute schon "sorry" gesagt?Es gibt Wörter, die man so oft sagt, dass man sie selbst irgendwann gar nicht...
07/09/2026

Wie oft hast du heute schon "sorry" gesagt?

Es gibt Wörter, die man so oft sagt, dass man sie selbst irgendwann gar nicht mehr hört.
"Sorry" ist wahrscheinlich so eins.
Und das Verrückte daran ist, dass du es fast nie für echte Fehler benutzt, sondern eher als Puffer.
Als kleine Vorwarnung, dass du gleich Platz einnimmst.

Achte doch heute mal drauf, wann es rausrutscht.

06/09/2026

Du hast eine Meinung. Schluckst sie aber wieder runter, nur um Streit zu vermeiden.
Keine Lust auf das, was gerade vorgeschlagen wurde und trotzdem sagst du, dass es dir egal ist und übergibst die Entscheidung.
Und so machst du dich selbst immer kleiner, bis du irgendwannn selbst nicht mehr weißt, wer du bist. Vor allem, wenn er nicht dabei ist. Von außen sieht's easy aus, aber in dir sitzt sie. Die Angst, am Ende alleine zu sein, wenn du bist, wer du bist. Mit allem was dazugehört.

Und das sitzt nicht im Kopf. Das sitzt im Körper.
Wie oft machst du dich kleiner, damit sich dein Gegenüber größer fühlt?

04/09/2026

Sorry, kann ich kurz was sagen? Sorry, wollte nicht stören.
Merkst du eigentlich, wie oft du dich für nichts entschuldigst?
Du entschuldigst dich für deine Wünsche. Deine Grenzen. Manchmal sogar dafür, dass du überhaupt da bist.
Aber man bittet um eine Entschuldigung, wenn man irgendwas falsch gemacht hat.
Irgendwann hast du dir dieses Verhalten selbst beigebracht, um nicht aufzufallen. Lieber klein bleiben.
Wenn du magst, Schreib mir und wir schauen gemeinsam, wo dein Knackpunkt liegt.

02/09/2026

Sorry, kann ich kurz was sagen?
Sorry, wollte nicht stören.
Merkst du, wie oft du das eigentlich sagst?
Du entschuldigst dich für gefühlt alles. Manchmal fast dafür, dass du überhaupt da bist.
Ein Sorry ist für einen Fehler gedacht. Nicht dafür, dass du existierst.

30/08/2026

Als Kind war „rödeln fast ein Schimpfwort.
Sitz nicht so rum. Mach was Sinnvolles. Beeil dich.
Also hab ich funktioniert. Immer beschäftigt, immer für andere da, immer irgendwas gemacht..
Und als Frau hört das ja nie auf. Kein Feierabend, kein Sonntag. Die Kinder, das Essen,
das Mitdenken für alle . das läuft immer weiter.
Ich weiß, du kannst die Kinder nicht in die Ecke stellen und einfach mal nichts tun.
Aber vielleicht geht ja der kleine Moment. Ein Käffchen, den du wirklich genießt, statt ihn nebenbei runterzukippen. Die zwei Minuten, in denen du nicht schon irgendwas wie Abendessen planst.
Nichtstun muss nicht groß sein. Es fängt da an, wo du kurz nur bei dir bist.
Lange dachte ich, das sei normal. Dass man sich Ruhe erst verdienen muss.
Heute weiß ich, dass das einfach stimmt nicht.
Die Italiener nennen es dolce far niente. Die Süße des Nichtstuns.
Und ehrlich? Das kannst du lernen.
Wann hast du zuletzt einfach mal nichts getan? So ganz ohne schlechtes Gewissen?

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