Transform-with-Sarah

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Sarah Amann | Breathwork & Nervensystemregulation
Atemtechniken | Reiki | Coaching
www.transformwithsarah.com

02/09/2026

Sorry, kann ich kurz was sagen?
Sorry, wollte nicht stören.
Merkst du, wie oft du das eigentlich sagst?
Du entschuldigst dich für gefühlt alles. Manchmal fast dafür, dass du überhaupt da bist.
Ein Sorry ist für einen Fehler gedacht. Nicht dafür, dass du existierst.

30/08/2026

Als Kind war „rödeln fast ein Schimpfwort.
Sitz nicht so rum. Mach was Sinnvolles. Beeil dich.
Also hab ich funktioniert. Immer beschäftigt, immer für andere da, immer irgendwas gemacht..
Und als Frau hört das ja nie auf. Kein Feierabend, kein Sonntag. Die Kinder, das Essen,
das Mitdenken für alle . das läuft immer weiter.
Ich weiß, du kannst die Kinder nicht in die Ecke stellen und einfach mal nichts tun.
Aber vielleicht geht ja der kleine Moment. Ein Käffchen, den du wirklich genießt, statt ihn nebenbei runterzukippen. Die zwei Minuten, in denen du nicht schon irgendwas wie Abendessen planst.
Nichtstun muss nicht groß sein. Es fängt da an, wo du kurz nur bei dir bist.
Lange dachte ich, das sei normal. Dass man sich Ruhe erst verdienen muss.
Heute weiß ich, dass das einfach stimmt nicht.
Die Italiener nennen es dolce far niente. Die Süße des Nichtstuns.
Und ehrlich? Das kannst du lernen.
Wann hast du zuletzt einfach mal nichts getan? So ganz ohne schlechtes Gewissen?

Photos from Transform-with-Sarah's post 29/08/2026

Es gibt da eine Version von dir am Anfang einer Beziehung und eine 3 Monate später.

Die meisten schieben das darauf, dass sich Beziehungen halt einfach auch verändern. Und manchmal stimmt das auch so. Aber manchmal hast du dich aber auch einfach an viel weniger gewöhnt, ohne es zu merken.

Diese 5 Sätze hier zeigen dir mal den Unterschied. Nicht, dass du ihn verurteilst, sondern damit du weißt, wo genau deine Grenze eigentlich liegt.

28/08/2026

Am Anfang jeder Beziehung gibt's diese Phase, in der alles glänzt. Super schnelle Antworten, große Worte, vollste Aufmerksamkeit.
Die meisten Frauen merken dann gar nicht, wann genau sich das eigentlich dreht. Es passiert nicht an einem Tag. Es schleicht sich ein, bis irgendwann ein „Guten Morgen” reicht, damit dein ganzer Tag okay ist.

Das ist keine Charakterschwäche. Das ist Gewöhnung. Dein Maßstab verschiebt sich, ohne dass du’s merkst, bis Krümel sich wie ne´ komplette Mahlzeit anfühlen.

Die gute Nachricht ist aber, dass ein Maßstab, der sich verschieben kann, kann auch wieder zurückrutschen kann. Also in die richtige Richtung.

Genau da setz ich an, damit du beim nächsten Mal von Anfang an spürst, was du eigentlich willst und verdienst.

Woran erkennst du bei dir, dass du dich grad mit weniger zufriedengibst?

Photos from Transform-with-Sarah's post 27/08/2026

Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen geduldig seien und sich selbst verlieren. Der Unterschied ist so klein, dass du ihn oft erst dann bemerkst, wenn du schon mittendrin steckst.

Diese 5 Momente sind die, in denen sich beides am ähnlichsten anfühlt und gleichzeitig am unterschiedlichsten ist.

Nicht um dich schlecht zu fühlen. Sondern damit du das nächste Mal den Unterschied spürst, bevor du wieder nachgibst.

26/08/2026

Funkstille seit zwei Tagen. Wer schreibt dann doch wieder? Genau du.
Er haut dir einen verletzenden Satz um die Ohren und du entschuldigst es innerlich sofort mit „der hat bestimmt nur ein stressiger Tag”. Er lässt dich im Ungewissen und aus Angst, ihn mit einer Frage zu verlieren, hältst du lieber den Mund. Wiedermal.

Kommt dir das bekannt vor? Dann bist du damit nicht allein.

Jedes Mal, wenn du nachgibst, signalisierst du unbewusst, dass man mit dir alles machen kann. Und du lernst, bloß klein bleiben, bloß keinen Grund geben.

Das ist ein Reflex, den du dir zugelegt hast, um dich sicher zu fühlen. Aber ein Typ, den du hältst, indem du dich immer kleiner machst, ist keiner, den du halten solltest.

Wann hast du zuletzt nachgegeben, obwohl dein Bauch was anderes gesagt hat?

26/08/2026

Wie viel Kraft wir manchmal dafür aufbringen, etwas festzuhalten, was eigentlich längst gehen will.

Menschen. Situationen. Erwartungen.

Und dann lassen wir irgendwann los und fragen uns.
Warum hab ich das eigentlich so lange festgehalten?

Vielleicht ist genau jetzt der Moment, die Hand mal aufzumachen.

Wenn du gerade an etwas festhältst, das dich mehr Kraft kostet als es dir gibt, bleib hier. 🤍

Photos from Transform-with-Sarah's post 25/08/2026

Du bist ja so gut im Analysieren. Sehr gut sogar.

Du kannst haargenau erklären, warum er sich zurückzieht, was in seiner Kindheit wohl schilegelaufen ist, warum er eigentlich nicht anders kann.
Nur eine Analyse fehlt dabei komischerweise immer. Deine eigene.

Diese 5 Sätze sind die, die du dir wahrscheinlich öfter sagst, als dir bewusst ist.
Und keiner davon führt irgendwo hin, außer vllt zurück zu ihm.

Schau mal welcher bei dir hängen bleibt.

24/08/2026

Du bist die Frau, die alles im Griff hat.
Job, Familie, Freundschaften. Überall läuft´s.
Und dann kommt er und plötzlich bist du wieder die, die grübelt, warum, warum, warum.

Und hier ist das Ding. Die Frage, die du dir stellst, ist die falsche.
Nicht "warum machst er das? Sondern "warum lass ich das zu?"

Das klingt hart, ist aber keine Anklage. Eher eine Einladung. Weil die zweite Frage die einzige ist, auf die du wirklich Einfluss hast.

Vertraute Muster fühlen sich nicht wie Muster an. Sie fühlen sich an wie Schicksal, wie Pech, wie "so bin ich halt in der Liebe". Sind sie aber nicht.

Und genau deshalb lassen sie sich auch wieder verlernen.

Welche Frage hast du dir zuletzt gestellt? Die erste oder die zweite?

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