Wellbeing with Elif

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I offer gentle and generally accessible yoga in order to show healthy movement & relaxation methods

Photos from Wellbeing with Elif's post 13/05/2026

Speichert unser Körper wirklich Traumata? 🤔
Lange Zeit war der Satz „The Body Keeps the Score“ das absolute Mantra in der Wellness- und Therapie-Welt. Die Idee: Ein Trauma setzt sich physisch im Gewebe fest.
Doch die aktuelle Forschung (u.a. von Psychologen wie Caspar J. Schmidt oder neueren Meta-Analysen) differenziert das Bild. Es geht weniger darum, dass der Muskel eine „Erinnerung“ speichert, sondern wie unser Nervensystem und unser Gehirn auf Reize reagieren. 🧠⚡️
Wir müssen Trauma nicht als „Objekt“ im Körper verstehen, sondern als eine Veränderung in der Art und Weise, wie unser Organismus Sicherheit und Gefahr interpretiert.
In diesem Karussell schauen wir uns an, warum der Körper zwar nicht buchstäblich „buchführt“, aber dennoch der Schlüssel zur Heilung bleibt.

13/05/2026

Seit 7 Monaten lösen sich meine Nägel an der Hand vom Nagelbet. Erst wenig, langsam aber stetig voranschreitend. Während ich darauf gewartet habe, dass es besser wird, hat sich nichts gebessert, ist sogar schlimmer geworden, so dass es an einem Finger schon wehtut. Also habe ich schließlich einen Termin beim Hautarzt gemacht und abgewartet, bis zu dem Termin. Vorhin hatte ich den Termin: „klarer Fall von Nagelpilz“. Gute Nachricht: mit einer Salbe/ Lösung, zweimal am Tag draufzutun, kann man eine Kurierungnin 3 Monaten erwarten. Was die Ärztin mir aber sonst noch sagte, ist der eigentliche Grund dieses Beitrags: „ich würde niemals in ein Nagelstudio gehen ider zuhause UV Lampen fürs Lackieren verwenden. Erstens: ich habe nie gesehen, dass der Lack in einen anderen Behälter gekippt und mit einem Einwegpinsel aufgetragen wird, und somit übertragen sich Pilzinfektionen. Zweitens: ich erware in 20-30 Jahren einen signifikanten Anstieg von Hautkrebs rund um das Nagelbett herum.“

12/05/2026

Wie kannst du durch Bewegung und Yoga traumasensibel arbeiten, eine feinere Verbindung zu deinem Körper und deinen Emotionen aufbauen, und mehr in Richtung Selbstbestimmung gehen? In diesen Video gehe ich auf die Komponente Bewegung ein. Natürlich unterrichten wir im Yoga auch immer mit der Atmung. In meinem Unterrichtsstunden und Workshops zeige ich neben somatischer Bewegung ausschließlich Atemtechniken, die das Nervensystem regulieren. Ich verknüpfe das ganze mit Faszienentspannung und hochwirksamen Techniken für Steigerung des Fokus, der Achtsamkeit, und Entspannungstechniken. Wichtig ist vor allem, dass sich der Schüler sicher fühlt- der Schüler darf immer für sich entscheiden. Dafür wende ich eine bestimmte Sprache ein - möglichst inklusiv, einladend, optional, nicht bewertend.

08/05/2026

Photos from Wellbeing with Elif's post 01/05/2026

Finding Peace in the Simple Things
It’s been an interesting week. I’m on a short 6-day break, and for the first time, I didn’t even pack a book, let alone any work. There are no big plans or „must-see“ lists.
Instead, my days look like this:
• Helping with my mom’s care.
• Taking long walks with my brother.
• Catching up on sleep and eating exactly what I feel like (the ultimate luxury!).
• Endless cuddles with these two sleepy cats.
• Watching the crow parents nesting in the tree right outside our balcony.
The highlight of my first day was literally just watching those birds for ages. We’ve been feeding them, and there’s a quiet satisfaction in that for everyone in the house.
I’ve realized I’ve moved into a place of deep acceptance. I don’t feel the need to chase big experiences to feel „complete.“ Even with the challenges that come with supporting my brother and the ups and downs of life, I feel more settled than ever.
I know more clearly what I want—and more importantly, what I don’t want. I’m looking at my phone less and just being present more. It turns out, I don’t need much more than what I already have right here to be truly happy.
And I think that’s what life is for, what it tries to teach us: that we can always find our way back to peace, even in times of uncertainty. It’s about feeling a sense of wholeness, even when nothing is ever truly perfect.

Photos from Wellbeing with Elif's post 29/04/2026

Warum Yoga? Warum lehre ich Yoga? Womit kann ich dienen? Das sind Fragen, dir mich treiben. Ich bekomme seit Jahren so wunderbares Feedback von vielen oder fast allen meiner Schülerinnen. Eine sagt, sie kann endlich wieder in die Hocke gehen und gärtnern . Die andere sagt, sie hat gelernt, nach Jahren von Ashtanga, dass auch ein langsames Yoga möglich ist. sie sagt, ich habe eine therapeutische Ansageart. Ja, darin wurde ich sensibilisiert. Zum Glück. Wieder eine andere sagt, Freitags wäre sie schon in der Arbeit explodiert, wäre sie Donnerstag abends nicht im Yoga bei mir gewesen. Über all dieses Feedback bin ich so dankbar. Und überlege mir: womit kann ich besser dienen? Ich merke mit jeder Stunde und jedem Feedback besser: was brauchen meine Schülerinnen? Und meist ist es die Regulation des Nervensystems und mehr Ruhe. Und: zu sehen, dass Yoga keine zusätzliche Hürde aufstellt, sondern eine Hilfestellung für ihren Alltag. Und das versuche ich zu zeigen, und erfahren zu lassen. In jeder Stunde wieder.

Photos from Wellbeing with Elif's post 28/04/2026

Warum ein reguliertes Nervensystem alles ändert 🧠

Dein autonomes Nervensystem steuert alles:
Herzschlag, Verdauung, Atmung. Es hat zwei Modi:
• Sympathikus: „Fight or Flight“ (Stress, Deadlines, Action).
• Parasympathikus: „Rest & Digest“ (Sicherheit, Ruhe, Erholung).

Dauer-Erreichbarkeit, Rollenkonflikte und globale Unsicherheit halten uns im Sympathikus gefangen – auch ohne echte körperliche Gefahr. Die Folge:

* Das Blut fließt weg vom präfrontalen Kortex (Logik) hin zur Amygdala (Alarmzentrum).
* Cortisol und Adrenalin fluten das System.
* Deine Atmung wird flacher.
* Dein Herz schlägt schneller.
* Schlechter Schlaf & Verdauungsprobleme
* Geschwächtes Immunsystem
* Müdigkeit & Burnout-Gefahr.
* Erkrankungen können folgen

Die gute Nachricht ist: es gibt leichte Tools, um dein Nervensystem wieder zu regulieren.

Dein „Cheat Code“: Die Atmung
Du kannst über deine Atmung direkt dein Nervensystem regulieren. Die Atmung ist die einzige Komponente deines autonomen Nervensystems, dass du selber steuern kannst (im
Gegensatz zum Herzschlag oder zur Verdauuung). Und Wunder: über deine Atmung kannst du deinen Herzschlag direkt steuern! Deine Atmung ist die Brücke zum Vagusnerv – dein direkter Draht zur Entspannung.

In meinen Workshops und Klassen zu Yoga, Breathwork und Nervensystemregulation teile ich gerne leichte Atemübungen, die genau das bewirken.

Hier nenne ich dir 4 Hacks:

• Box Breathing (4-4-4-4): Ein, Halt, Aus, Halt (je 4 Sek.). Fokus wie bei Spezialeinheiten.
• Verlängerte Ausatmung: 4 Sek. ein, 6 Sek. aus. Der schnellste Weg in den Parasympathikus.
• Physiologischer Seufzer: Zweimal kurz durch die Nase ein, lang durch den Mund aus. (Stanford-Quick-Fix!)
• Kohärentes Atmen (5-5):
5 Sek. ein, 5 Sek. aus. Maximiert die Herzfrequenzvariabilität (HRV).

Schreib mir gerne: magst du eine Technik gerne probieren?

Teile diese nützliche Infos gerne mit deinen Freunden und speichere dir diesen Beitrag, um ihn wiederzufinden ☺️

Photos from Wellbeing with Elif's post 23/04/2026

Heute ich in meiner Yin Yoga Klasse 7 Schüler einzeln nach der Stunde gefragt, was sie in einer der bestimmten Asanas (der Schmetterling) gespürt haben.

Ihre Antworten wird für viele sehr erstaunlich sein…Jede Teilnehmerin hat eine andere Köperstelle benannt.
7 Teilnehmerinnen, eine einzelne Asana. Sie spüren hinein, 5 Minuten: und jede berichtet danach eine andere Wahrnehmung.

Mich hat das Null erstaunt. Es war sogar der Grund, warum ich absichtlich diese Frage gestellt habe. Warum?

Mich hat das Null erstaunt. Es war sogar der Grund, warum ich absichtlich diese Frage gestellt habe. Warum?

* Jede eine andere Anatomie hat
* Jede generell und in dem Moment einen anderen Hormonhaushalt hat
*Jede andere Vorerfahrungen mit verschiedenen Bewegungsformen hat
* Jede den Tag und die Woche anders erfahren hat was Bewegung und Stress angeht
* Jede sich anders ernährt hat, anders geschlafen hat
* Und jede andere geistige und psychische Vorerfahrungen mit einer bestimmten Formung des Körpers hat

Und es geht noch weiter: dieselbe Person wird dieselbe Asana beim wiederholten Üben auch jedesmal anders erleben und spüren!!

Fazit: vergleiche dich nicht mit anderen, lass sie kein Maßstab für dich sein. Lass dich nicht um deine Erfahrung bringen. Und lass zu, dass deine Erfahrung sich täglich ändert.

25/02/2026

Ich finde es sehr sehr schade, dass viele Menschen immer noch denken, dass Yoga Akrobatik ist, und somit nur für super flexible oder mega spirtliche und stets junge Menschen. Nein. Im Yoga geht es um Nervensystemregulation. Man kann aus Yoga ein Workout machen - das ist ab und an super mal um in die Kraft zu kommen. Muss? Überhaupt nicht. Finde deinen Lehrer, und den Stil, und den Ort, der dir hilft, dein Nervensystem zu regulieren.

15/02/2026

Dein Körper ist eine Einheit. Eine Einheit mit deinem Geist und Emotionen, eine Einheit in seinem Fasziennetz, und in seiner Bewegungsstruktur. Den Körper im Yoga in den langkettigen Bewegungen in Segmente zu untergliedern, bringt dich weg von deiner Wahrnehmung, und macht dich wieder kopflastig. Du kannst deine Verbindung zu dir verstärken , indem du deine Körperwahrnehmung verschärfst. Dafür hilft es, nicht so kopflastig zu üben, und auch hilft es m it der Zeit deiner Bewegungsqualität im Yoga, mehr über das Spüren deine eigene Asanaausrichtung zu finden.

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