Sai-Fon e. V.

Sai-Fon e. V. Sai-Fon e. V. ist deine Kampfsport- und Selbstverteidigungsakademie in Nienburg/Weser. Unser Angebot umfasst Jeet Kune Do, Filipino Martial Arts und mehr.

Seit 1994 bieten wir erstklassige Trainings für alle Altersgruppen an, um Fitness, Selbstbewusstsein und Sicherheit zu fördern. Werde Teil unserer Community und entdecke deine Möglichkeiten durch effektive Selbstverteidigung und Kampfkunst. Besuche uns für ein Probetraining und erlebe, wie du über dich hinauswächst.

== Besuch aus Polen beim Sai-Fon e. V. ==Ganz untätig waren wir in den Sommerferien nicht. Unser Trainer Maciek Michalcz...
15/08/2026

== Besuch aus Polen beim Sai-Fon e. V. ==

Ganz untätig waren wir in den Sommerferien nicht. Unser Trainer Maciek Michalczyk konnte in der Akademie einen besonderen Gast begrüßen. Sein eigener Trainer Krzysztof Drożniak reiste aus Polen an, um gemeinsam mit Maciek und einigen seiner Schüler ein umfangreiches Seminar zu gestalten.

Trainiert wurde der polnische Plesser Kampfstil, an dessen Entwicklung Krzysztof Drożniak beteiligt war. Inhaltlich ging es unter anderem um kurze Grifftechniken, das Zerren an der Kleidung, Schubsen und eine konsequente Ganzkörperarbeit. Dabei zeigte sich schnell, wie viele technische Feinheiten selbst in scheinbar einfachen Bewegungen stecken.

Das Foto entstand nach dem Seminar. Die zufriedenen Gesichter zeigen recht deutlich, wie der gemeinsame Trainingstag angekommen ist. Der Besuch bot viel Stoff zum Üben und dürfte mit Sicherheit nicht das letzte Seminar dieser Art in unserer Akademie gewesen sein.

Vielen Dank an Krzysztof Drożniak für seinen Besuch, sein Wissen und die intensive gemeinsame Trainingszeit.

**Vitale Ziele am Körper: keine Geheimnisse und keine Ausschaltknöpfe**Momentan scheint es wieder schick zu sein, in Vid...
05/08/2026

**Vitale Ziele am Körper: keine Geheimnisse und keine Ausschaltknöpfe**

Momentan scheint es wieder schick zu sein, in Videos bestimmte Ziele für Schläge und Tritte zu präsentieren. Die Botschaft lautet meistens: Schlage genau hierhin, dann reagiert der Körper mit großen Schmerzen oder der Gegner ist sofort ausgeschaltet. Übersetzt bedeutet das: Drücke den richtigen Knopf und der Kampf ist beendet. Genau diese Vorstellung halte ich für problematisch.

Der menschliche Körper ist schon lange kein Geheimnis mehr. Es gibt keine verborgenen Zonen, die nur einige große Meister kennen und an ausgewählte Schüler weitergeben. Die Anatomie des Menschen ist bekannt. Ebenso bekannt sind empfindliche Bereiche, Nervenverläufe, Gelenke, Muskeln und verletzliche Organe. Wer solche Kenntnisse als geheimes Wissen verkauft, macht aus bekannten anatomischen Grundlagen etwas Mystisches.

Wer Filipino Martial Arts betreibt, kennt viele dieser Ziele unter anderem durch die sogenannten Guntings. Gemeint sind Techniken, bei denen der angreifende Arm oder das Bein abgefangen und gleichzeitig getroffen wird. Die Treffer richten sich beispielsweise gegen Muskeln, Nervenstrukturen oder Gelenke. Sie sollen Schmerzen auslösen, die Bewegung stören oder den angreifenden Körperteil vorübergehend schlechter nutzbar machen. Ein Gunting soll den Gegner nicht auf geheimnisvolle Weise ausschalten. Es soll seine Angriffsmöglichkeiten beeinträchtigen und eine weitere Handlung vorbereiten.

Auch bei Guntings ist die Wirkung nicht garantiert. Entscheidend ist, ob das vorgesehene Ziel unter Bewegung und Gegenwehr überhaupt getroffen wird. Trefferwinkel, Kraft, Kleidung, Muskelspannung und die persönliche Schmerzverarbeitung spielen ebenfalls eine Rolle. Ein Mensch, der bei einer Demonstration stillsteht und seinen Arm zur Verfügung stellt, hat nur wenig mit einem Angreifer zu tun, der sich bewegt, schlägt, zieht und selbst nicht getroffen werden möchte.

Deutlich problematischer wird es, wenn besonders gefährliche Ziele empfohlen werden. In einem Video wurde beispielsweise erklärt, man könne gegen den Kehlkopf schlagen und diesen Schlag entsprechend dosieren. Ein Treffer gegen den vorderen Hals kann jedoch den Kehlkopf und die umliegenden Strukturen verletzen. Mögliche Folgen sind starke Schmerzen, Probleme beim Sprechen und Schlucken, Blutungen, Schwellungen und eine Beeinträchtigung der Atemwege. Das Tückische daran ist, dass ernsthafte Atemprobleme durch zunehmende Schwellungen auch verzögert auftreten können.

Die Behauptung, ein solcher Schlag lasse sich in einer realen Auseinandersetzung sicher dosieren, ist Nonsens. Vor einer Bewegung kann ich entscheiden, ob ich langsam oder schnell, locker oder kräftig schlagen möchte. Ein bereits schnell und entschlossen ausgeführter Schlag lässt sich unmittelbar vor dem Kontakt aber nicht zuverlässig von hart auf leicht umstellen. Richtung, Geschwindigkeit und Muskelspannung werden vorbereitet, bevor die sichtbare Bewegung beginnt. Eine Korrektur setzt voraus, dass eine Veränderung zunächst wahrgenommen, verarbeitet und durch neue Muskelaktivität umgesetzt wird.

Ebenso irritierend sind Ziele, die als todsicher oder garantiert wirksam beschrieben werden. Dabei wird bereits übersehen, dass man diese Stellen unter realen Bedingungen erst einmal genau treffen muss. Der andere Mensch bleibt nicht stehen, hält den Kopf nicht ruhig und wartet nicht auf die vorgeführte Technik. Eine der ersten Fähigkeiten, die Kampfsportler lernen, ist der Schutz empfindlicher Körperbereiche. Sie arbeiten mit einer Deckung, verändern ihre Stellung und bewegen den Kopf. Viele Demonstrationen gehen dagegen offenbar von einem Gegner aus, der seine empfindlichsten Stellen offen präsentiert und selbst kaum Gegenwehr zeigt.

Abgesehen von Guntings reduzieren sich die häufig genannten Ziele meistens auf drei Bereiche: den Intimbereich, den Hals und die Augen. In unserer Schule lehren wir von diesen drei Bereichen vorrangig die Augen als mögliches Ziel in einer ernsthaften Notwehrsituation. Der Intimbereich ist für uns zu unzuverlässig. Kleidung, Körperhaltung, Bewegung und mitunter auch ein getragener Tiefschutz können die Wirkung erheblich verändern. Hinzu kommt, dass viele Menschen den unteren Bereich bereits durch ihre Stellung schützen. Ein Treffer kann sehr schmerzhaft sein, muss den Angriff aber nicht beenden.

Der Hals wäre für uns das zweite Ziel. Er ist empfindlich und ein Treffer kann erhebliche Folgen haben. Gerade diese Folgen sind jedoch schwer zu kontrollieren. Eine Wirkung kann verzögert auftreten und sich durch Schwellungen weiter verschlimmern. Das macht den Hals nicht zu einem besonders geeigneten oder dosierbaren Ziel, sondern zu einem medizinisch riskanten Bereich.

Das aus unserer Sicht effektivste Ziel sind die Augen. Dafür ist kein besonders harter Kontakt erforderlich. Entscheidend sind Geschwindigkeit, Genauigkeit und der Moment, in dem das Auge geöffnet ist. Ein Kontakt mit dem offenen Auge löst unmittelbar eine Reaktion aus. Das Lid schließt sich, der Kopf bewegt sich zurück und die Aufmerksamkeit richtet sich sofort auf das betroffene Auge. Die zuvor ausgeführte Handlung wird zumindest für einen Moment unterbrochen.

Jeder, dem schon einmal eine Fliege oder ein anderer Fremdkörper ins Auge geraten ist, kennt diesen Vorgang. Der Körper beschäftigt sich schlagartig mit dem Schutz des Auges. Alles andere verliert in diesem Moment zumindest vorübergehend an Bedeutung. Die Augen sind unser wichtigstes Bindeglied zur Außenwelt. Eine Störung beeinträchtigt unmittelbar die Wahrnehmung, die Orientierung und die räumliche Einschätzung. Für eine reale Auseinandersetzung kann bereits diese Unterbrechung entscheidend sein.

Die Augen bleiben auch im Nahkontakt erreichbar. Das gilt beim Festhalten, beim Würgen oder bei einem sexualisierten Übergriff. Gerade in diesen Situationen sind große Schlagbewegungen häufig gar nicht möglich. Ein schneller Kontakt mit dem Auge kann trotzdem eine unmittelbare Schutzreaktion auslösen und dadurch die Möglichkeit schaffen, sich aus einem Griff zu lösen.

Übrigens: Auch eine Brille macht die Augen nicht zu einem geschützten oder wirkungslosen Ziel. Ein schneller Kontakt kann die Brille verschieben, vom Gesicht schlagen oder gegen die Augenpartie drücken. Dadurch entsteht ebenfalls eine unmittelbare Schutzreaktion. Gleichzeitig kann das Gestell selbst schwere Verletzungen am Auge und an der Augenhöhle verursachen. Bei Brillenträgern ist die genaue Wirkung deshalb noch weniger kalkulierbar. Die Brille kann den direkten Kontakt mit dem offenen Auge erschweren, sie kann die Folgen eines Treffers aber auch erheblich verschärfen.

Ein solcher Treffer kann schwere und bleibende Schäden verursachen. Darüber muss im Training offen gesprochen werden. Wir reden hier nicht über eine Rangelei im Bierzelt oder über die Frage, wer sich gerade provoziert fühlt. Gemeint sind Angriffe, bei denen die eigene Gesundheit oder das eigene Leben ernsthaft bedroht sind. Nur in diesem Zusammenhang lässt sich die Beschäftigung mit einem derart empfindlichen Ziel verantworten. Es geht nicht darum, einen Streit zu gewinnen. Es geht darum, einen schweren Angriff zu unterbrechen und sich in Sicherheit zu bringen.

Auch Bruce Lee waren diese Zusammenhänge bereits in den Sechziger- und Siebzigerjahren bekannt. Er setzte sie unter anderem mit seinem Eye Jab um, einem schnellen Fingerstoß in Richtung der Augen. Entscheidend war dabei kein geheimes Wissen. Entscheidend waren Geschwindigkeit, Timing, ein direkter Weg und ein Ziel, das auch aus kurzer Distanz erreichbar bleibt.

Vitale Ziele sind weder geheim noch neu. Problematisch wird es, wenn sie als sichere Ausschaltknöpfe verkauft werden und gleichzeitig der Eindruck entsteht, ihre Wirkung könne genau vorhergesagt oder beliebig dosiert werden. Seriöses Training erklärt nicht nur, wo empfindliche Bereiche liegen. Es erklärt ebenso, wie schwer sie unter Gegenwehr zu treffen sind, wie unterschiedlich Menschen reagieren und welche schweren Folgen ein Treffer haben kann. Wer solche Ziele unterrichtet, trägt deshalb auch die Verantwortung, ihre Grenzen und Risiken klar zu benennen.

**Kampfsport und Linksextremismus**Vor einiger Zeit haben wir darüber geschrieben, wie rechtsextreme Gruppen Kampfsport ...
31/07/2026

**Kampfsport und Linksextremismus**

Vor einiger Zeit haben wir darüber geschrieben, wie rechtsextreme Gruppen Kampfsport für ihre politischen Ziele nutzen. Dabei ging es um eigene Trainingsstrukturen, die Verbindung von körperlicher Ausbildung und Feindbildern sowie um die besondere Verantwortung der Trainer. Wer das eine kritisiert, darf über das andere nicht schweigen.

Deshalb richtet sich der Blick diesmal auf den Linksextremismus. Auch dort gibt es gewaltorientierte Gruppen, politische Feindbilder und Kampfsportangebote innerhalb der Szene. Die Strukturen und ideologischen Begründungen unterscheiden sich jedoch teilweise deutlich vom Rechtsextremismus.

Dabei muss zunächst sauber getrennt werden. Linke Politik, Kritik am Kapitalismus, Engagement gegen Rechtsextremismus oder die Teilnahme an Demonstrationen sind nicht automatisch linksextremistisch. Linksextremismus beginnt dort, wo die freiheitlich-demokratische Grundordnung abgelehnt und ihre Überwindung angestrebt wird. Gewalt kann dabei als notwendiges oder zumindest legitimes Mittel angesehen werden.

Die linksextremistische Szene ist nicht einheitlich organisiert. Es gibt kommunistische Parteien und feste Organisationen, aber auch anarchistische und autonome Gruppen. Gerade die autonome Szene verzichtet häufig auf formelle Mitgliedschaften, klare Hierarchien und dauerhaft erkennbare Leitungen. Sie organisiert sich über örtliche Gruppen, offene Treffen, persönliche Netzwerke, soziale Medien und eigene Treffpunkte.

Zu den zentralen Themen gehören Antifaschismus, Antikapitalismus, Antirepression, Klimapolitik und der Kampf gegen eine als unterdrückend verstandene staatliche Ordnung. Diese Begriffe sind für sich genommen nicht extremistisch. In linksextremen Zusammenhängen können sie jedoch dazu dienen, Gewalt gegen politische Gegner, Unternehmen, staatliche Einrichtungen oder die Polizei zu rechtfertigen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz rechnete im Jahr 2025 insgesamt 42.200 Menschen dem linksextremistischen Spektrum zu. Davon wurden 11.600 als gewaltorientiert eingestuft. Die Zahlen sagen nichts über einzelne politisch links stehende Menschen aus, zeigen aber, dass gewaltorientierter Linksextremismus kein erfundenes Randthema ist.

Auch Kampfsport spielt innerhalb dieser Szene eine Rolle. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stellt bei Teilen der gewaltorientierten linksextremen Szene ein zunehmendes Interesse an Kampfsport und an der wirksamen Anwendung körperlicher Gewalt fest. Begründet wird das Training meist mit Selbstschutz und der angenommenen Bedrohung durch politische Gegner.

Das klingt zunächst nachvollziehbar. Menschen dürfen lernen, sich gegen Angriffe zu schützen. Problematisch wird es dort, wo aus Selbstschutz eine offensive Vorbereitung auf politische Auseinandersetzungen wird und ganze Personengruppen als legitime Ziele dargestellt werden.

Nach Einschätzung des Bundesamtes werden Kampfsporttechniken vereinzelt bei Angriffen auf politische Gegner und gegen die Polizei eingesetzt. Eigene Trainings und Veranstaltungen dienen zudem der Vernetzung. Kontakte entstehen dabei nicht nur innerhalb der örtlichen Szene, sondern auch zu gewaltbereiten Gruppen aus dem Umfeld von Fußballfans und Hooligans.

Das aktuelle Lagebild des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes beschreibt Kampfsport ausdrücklich als Betätigungsfeld des Linksextremismus. Gewaltorientierte Personen können dort körperliche Fähigkeiten erwerben, Vertrauen aufbauen und neue Kontakte knüpfen. Damit entsteht ein Umfeld, in dem sich gemeinsames Training und politische Radikalisierung gegenseitig verstärken können.

In verschiedenen Städten wurden bereits offene Selbstverteidigungsangebote, Kampfsportkurse und Trainings in linken Szeneobjekten festgestellt. Solche Angebote werden teilweise öffentlich beworben und stehen nicht immer nur Personen offen, die bereits zur extremistischen Szene gehören. Gerade darin liegt ein mögliches Rekrutierungs- und Vernetzungspotenzial.

Ein solches Training muss nicht mit einer offenen politischen Schulung beginnen. Zunächst stehen vielleicht Fitness, Selbstverteidigung und Gemeinschaft im Vordergrund. Politische Botschaften können später über Gespräche, Veranstaltungen, gemeinsame Aktionen und die Bewertung angeblicher Gegner vermittelt werden.

Der Trainer spielt dabei dieselbe entscheidende Rolle wie in jeder anderen extremistischen Struktur. Er vermittelt nicht nur Schläge, Tritte und taktisches Verhalten. Er kann zugleich beeinflussen, welche Menschen als Bedrohung gelten und wann körperliche Gewalt als vertretbar angesehen wird.

Im linksextremen Umfeld können Rechtsextreme, Polizeibeschäftigte, Unternehmer, Vermieter, politische Vertreter oder andere als Teil eines unterdrückenden Systems betrachtete Menschen zu Feindbildern werden. Kritik an diesen Personen oder Institutionen ist selbstverständlich erlaubt. Ihre Entmenschlichung oder die Rechtfertigung von Gewalt gegen sie ist es nicht.

Trotzdem wäre es falsch, den Kampfsport im Rechts- und Linksextremismus einfach gleichzusetzen. In der rechtsextremen Szene existieren seit Jahren besonders ausgeprägte internationale Netzwerke, eigene Veranstaltungen und Gruppen, bei denen Kampfsport ein fester Bestandteil der politischen Strategie ist. Im Linksextremismus sind die Strukturen bislang kleiner, stärker örtlich geprägt und weniger geschlossen organisiert.

Die Gefahr darf deshalb weder übertrieben noch verharmlost werden. Ein gewöhnlicher Kampfsportverein wird nicht dadurch gefährlich, dass dort Menschen mit unterschiedlichen politischen Ansichten trainieren. Er kann sogar ein Ort sein, an dem Vorurteile abgebaut, Regeln eingehalten und Konflikte ohne Gewalt ausgetragen werden.

Kritisch wird es dort, wo Extremisten selbst unterrichten und neben den Techniken auch ihre Ideologie weitergeben. Dann wird gemeinsam festgelegt, wer der Gegner ist, welche Gewalt als legitim gilt und gegen wen das Gelernte eingesetzt werden darf. Aus einem Trainingsraum kann so ein Ort politischer Radikalisierung werden.

Kampfsport macht aus niemandem automatisch einen Extremisten. Ein extremistischer Trainer kann Kampfsport aber nutzen, um bestehende Einstellungen zu festigen, Gruppen enger zusammenzuführen und Menschen körperlich auf gewaltsame Auseinandersetzungen vorzubereiten. Das gilt unabhängig davon, ob die Ideologie von rechts, links oder aus einem anderen extremistischen Umfeld kommt.

Kampfsport bedeutet Verantwortung. Wer anderen das Kämpfen beibringt, trägt Verantwortung dafür, welche Haltung dabei vermittelt wird. Körperliche Fähigkeiten dürfen weder Menschenfeindlichkeit noch Einschüchterung oder politischer Gewalt unterstützen.

Bitte teilt diesen Text, damit die Diskussion nicht einseitig bleibt. Kampfsport soll Menschen stärker, kontrollierter und verantwortungsbewusster machen. Er darf nicht zum Werkzeug irgendeiner extremistischen Ideologie werden.

Quellen: [Bundesamt für Verfassungsschutz: Kampfsportveranstaltungen im Linksextremismus](https://www.verfassungsschutz.de/DE/service/glossar/Functions/glossar.html?lv2=678602), [Bundesamt für Verfassungsschutz: Zahlen und Fakten zum Linksextremismus](https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/linksextremismus/zahlen-und-fakten/zahlen-und-fakten_node.html), [Innenministerium Nordrhein Westfalen: Lagebild Linksextremismus](https://www.im.nrw/system/files/media/document/file/lagebild_linksextremismus_ansicht.pdf)

Adresse

Rudolf-Diesel-Straße 20
Nienburg
31582

Öffnungszeiten

Montag 18:00 - 20:30
Dienstag 19:00 - 20:30
Mittwoch 17:00 - 20:30
Freitag 17:00 - 20:30
Samstag 15:00 - 16:00

Telefon

+4950218497644

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Sai-Fon e. V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Sai-Fon e. V. senden:

Verknüpfungen

Teilen