Nordenham & LifeStyle

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"Du kommst aus Nordenham oder Umgebung?Du stehst auf Punk, Ska und andere gute Musik und hast Bock auf DIY, Weserstrand ...
31/08/2026

"Du kommst aus Nordenham oder Umgebung?
Du stehst auf Punk, Ska und andere gute Musik und hast Bock auf DIY, Weserstrand und Festival statt Hochglanz-Event?
Und findest die AfD so richtig scheiße?

Dann komm in die Fonsstock-Familie! ❤️🖤

Wir suchen neue Leute für unseren Verein und freuen uns über jede*n, der/die Lust hat, Fonsstock mit uns weiterzumachen.

Ob beim Festival, bei der Planung, beim Aufbau, hinter den Kulissen oder einfach mit guten Ideen – jede helfende Hand ist willkommen.

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Dann melde dich über den Kontakt auf unserer Homepage:

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Fonsstock braucht dich. ❤️
Darf gern geteilt werden 😜"

🚨 CHINESEN DRÄNGEN AUF DEN WINDMARKT – UND EUROPA MACHT DIE TÜR WEITER AUF! 🌬️🇨🇳🇪🇺Während bei uns inder Wesermarsch teil...
28/08/2026

🚨 CHINESEN DRÄNGEN AUF DEN WINDMARKT – UND EUROPA MACHT DIE TÜR WEITER AUF! 🌬️🇨🇳🇪🇺

Während bei uns inder Wesermarsch teilweise noch darüber diskutiert wird, ob ein Windrad am Horizont vielleicht zu viel Horizont sein könnte, wird anderswo längst der nächste große Energie-Markt aufgeteilt. 😏

Der chinesische Windturbinenhersteller Ming Yang, immerhin der drittgrößte Windturbinenbauer der Welt, baut sein Europa-Geschäft massiv aus. Und zwar nicht mit der Brechstange, sondern mit Personal: Europa-Chef Horatio Evers holte sich innerhalb weniger Monate erfahrene Führungskräfte von Vestas, Siemens Gamesa und Vattenfall ins Team.

Das ist durchaus bemerkenswert. Denn wer die europäischen Ausschreibungen, Kunden, Zertifizierungen und Offshore-Projekte kennt, kennt eben auch das Spielfeld. ⚙️

Und Ming Yang meint es offenbar ernst: Europa soll ausdrücklich zu den wichtigsten Wachstumsmärkten gehören.

🇬🇧 Großbritannien hat den Chinesen allerdings erst einmal die Tür vor der Nase zugemacht. Aus Gründen der nationalen Sicherheit wurde Unterstützung für Ming-Yang-Turbinen bei Offshore-Projekten ausgeschlossen. Ein geplantes Werk in Schottland mit rund 1,5 Milliarden Pfund Investition und 1.500 Arbeitsplätzen platzte.

Aber statt sich zurückzuziehen, schaut Ming Yang jetzt umso intensiver auf andere europäische Märkte – unter anderem nach Dänemark. 🇩🇰

Und Deutschland?

Hier verlief der erste Versuch eher nach dem Motto: Danke, aber vielleicht doch nicht. Beim Offshore-Projekt „Waterkant“ vor Borkum sollte ursprünglich Technik von Ming Yang zum Einsatz kommen. Nach öffentlicher Kontroverse wechselte der Projektentwickler schließlich zu Siemens Gamesa.

📊 Trotzdem sollte man die Größenordnung nicht übertreiben.

Chinesische Hersteller kamen 2025 in Europa gerade einmal auf rund 3 Prozent der neu installierten Windleistung. Vestas, Siemens Gamesa und Nordex dominieren den europäischen Markt weiterhin deutlich.

Aber genau deshalb ist die Entwicklung interessant.

Denn wir erleben gerade einen weltweiten Wettlauf um Windenergie, Technologie, Produktionsstandorte und Know-how. Und während Europa versucht, seine eigene Industrie zu schützen, stehen chinesische Hersteller längst vor der europäischen Haustür und klopfen ziemlich selbstbewusst. 🌍

Und jetzt einmal der Blick von unserer Haustür aus. 👀

Hier in Nordenham und der Wesermarsch leben wir mitten in einer Region, in der Offshore-Windenergie, Hafenwirtschaft, Stahlindustrie und Energiewende keine abstrakten Begriffe aus irgendwelchen Regierungspapieren sind.

Das passiert direkt vor unserer Haustür.

Wir schauen auf die Offshore-Windparks hinaus – und gleichzeitig gibt es bei uns noch immer Mitbürger, die beim Anblick eines Windrades offenbar spontan den Eindruck bekommen, die Zivilisation sei unmittelbar bedroht. 😉

Man könnte sie liebevoll als „komfortabel ausgestattete Fortschritts-Skeptiker mit ausgeprägter Horizontpflege“ bezeichnen.

Währenddessen investieren andere Länder, Unternehmen und längst auch China Milliarden in genau jene Technologien, über deren Sinnhaftigkeit wir hier teilweise noch Grundsatzdebatten führen.

Und auch die Solarenergie lässt grüßen. ☀️

Vielleicht ist die eigentliche Frage deshalb gar nicht, ob wir Windräder und Solaranlagen wollen.

Sondern ob wir als Industrieregion bei der nächsten technologischen Entwicklung mitmachen – oder irgendwann wieder staunend feststellen, dass andere die Wertschöpfung längst übernommen haben.

Denn eines sollte uns in Nordenham und der Wesermarsch eigentlich klar sein:

Wenn die Energiewende kommt, dann fährt sie nicht an Nordenham vorbei. Sie steht bereits vor unserer Haustür. 🌬️⚓

Und vielleicht wäre es ganz gut, wenn wir nicht nur darüber diskutieren, wie wir sie möglichst weit wegschieben können – sondern darüber, wie wir möglichst viel davon hier vor Ort nutzen können.

Denn Windräder kann man ablehnen.

Den internationalen Wettbewerb um Energie, Industrie und Arbeitsplätze leider nicht. 😉

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Quelle: Cleanthinking

🚨 KUPFERDIEBE AUF NACHTTOUR – DOCH DIE POLIZEI WAR SCHNELLER! 🚔🔧Nordenham, kurz nach Mitternacht. Während die meisten Me...
28/08/2026

🚨 KUPFERDIEBE AUF NACHTTOUR – DOCH DIE POLIZEI WAR SCHNELLER! 🚔🔧

Nordenham, kurz nach Mitternacht. Während die meisten Menschen vermutlich friedlich schlummern, hatten vier Männer offenbar noch einen ganz anderen Plan: Kupferrohre aus einem leerstehenden Mehrparteienhaus in der Jedutenstraße ausbauen. 🏚️🔩

Zwischen 1:00 und 1:35 Uhr sollen die vier Tatverdächtigen in das unverschlossene Gebäude eingedrungen sein und sich im Keller ans Werk gemacht haben. Mehrere Kupferrohre wurden bereits abgeschnitten – der klassische Rohstoff für die nächtliche „Baustelle ohne Auftrag“. 🙄🔧

Nur lief der Einsatz diesmal etwas anders als offenbar geplant.

Drei Tatverdächtige wurden noch direkt am Tatort erwischt und vorläufig festgenommen. 👮‍♂️👮‍♀️

Der Vierte machte sich offenbar noch auf die Suche nach einem besonders guten Versteck und wurde bei der anschließenden Fahndung in einem nahegelegenen Gebüsch gefunden. 🌳😬

Damit war die spontane Karriere als Kupferhändler für alle vier zunächst einmal beendet.

Bei den Tatverdächtigen wurden mutmaßliches Diebesgut und entsprechendes Werkzeug gefunden und beschlagnahmt. Wie hoch der entstandene Schaden ist, steht derzeit noch nicht fest.

Besonders interessant: Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat gegen einen der Tatverdächtigen einen Haftantrag gestellt. Über diesen soll am heutigen Freitag, 28. August, das zuständige Gericht entscheiden. Die drei anderen wurden mangels vorliegender Haftgründe wieder aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Und jetzt kommt der Teil, bei dem ihr, liebe Nordenhamerinnen und Nordenhamer, helfen könnt. 👀

Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um die Jedutenstraße beobachtet haben. Besonders interessant sind Fahrzeuge, die möglicherweise zum Abtransport des Kupfers genutzt werden sollten. 🚗🔍

Wer etwas gesehen hat, kann sich bei der Polizei Nordenham unter 04731/26940 melden.

Unser Eindruck:
Kupfer ist wertvoll. Aber offenbar ist es inzwischen sogar so wertvoll, dass manche Leute nachts lieber Rohre aus Kellern schneiden, statt sich tagsüber einen ehrlichen Job zu suchen. 🤷‍♂️

Immerhin: Die Nordenhamer Polizei hatte offenbar etwas gegen diesen ungewöhnlichen nächtlichen Handwerkerdienst. 👮‍♂️😉

Danke an die Einsatzkräfte für das schnelle Zugreifen – und an alle, die mit offenen Augen durch unsere Stadt gehen. ❤️💙

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Quelle Polizeidirektion

🚧 NEUE HALLE, NEUER BAUHOF: NORDENHAM MACHT’S DICHT – UND DREHT DIE LETZTE SCHRAUBE! 🔩🏗️Es gibt Termine, bei denen ein B...
28/08/2026

🚧 NEUE HALLE, NEUER BAUHOF: NORDENHAM MACHT’S DICHT – UND DREHT DIE LETZTE SCHRAUBE! 🔩🏗️

Es gibt Termine, bei denen ein Bürgermeister nicht nur ein paar Worte ins Mikrofon sprechen muss – sondern auch mal selbst zum Werkzeug greifen darf. 😎🔧

An der Hansingstraße wurde heute Richtfest gefeiert: Die neue Werkstatt- und Gewerkehalle unseres Bauhofs steht – zumindest schon einmal so weit, dass die Richtkrone hochgezogen werden konnte. 🎉🏗️

Mehr als 50 Kolleginnen und Kollegen, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Planer, Ingenieure und Handwerker waren dabei. Gemeinsam mit Bauhofleiter Lars Steenken durfte Bürgermeister Nils Siemen die Richtkrone hochziehen. Und anschließend kam die Königsdisziplin: die obligatorische letzte Schraube. 🔩😉

Was auf den ersten Blick vielleicht nach „wieder eine Halle mehr“ klingt, ist für den Bauhof durchaus eine wichtige Sache. Die neue Halle soll bessere und zeitgemäße Arbeitsbedingungen für mehrere Gewerke schaffen. Fahrzeuge, Maschinen und Geräte können künftig besser gewartet und repariert werden.

Und mal ehrlich: Wenn in Nordenham irgendwo eine Straßenlaterne streikt, ein Baum ungünstig liegt oder irgendwo etwas repariert werden muss, sind die Kolleginnen und Kollegen vom Bauhof meistens nicht weit. 💪🌳🚜

Gute Arbeit braucht gute Arbeitsbedingungen. Und deshalb ist die Modernisierung des Bauhofs durchaus mehr als ein hübsches Richtfest-Foto mit Bürgermeister und Richtkrone.

Bemerkenswert ist auch der Dank an die Politik. Denn so eine Modernisierung fällt bekanntlich nicht einfach vom Himmel – selbst beim Richtfest nicht. 😉💶 Dafür braucht es Beschlüsse, Ausschüsse, Rat und natürlich die entsprechenden finanziellen Mittel.

Nach dem offiziellen Teil wurde dann noch gemeinsam gegrillt. 🌭🍻
So gehört sich das bei einem ordentlichen Richtfest schließlich auch.

Für uns als Nordenhamer bleibt vor allem eines hängen: Unsere Stadt wird nicht nur verwaltet – an manchen Stellen wird tatsächlich ordentlich angepackt. Und wenn dabei am Ende eine moderne Halle für diejenigen entsteht, die täglich für unser Stadtbild und unsere Infrastruktur sorgen, darf man das ruhig einmal anerkennen. ❤️💙

Schritt für Schritt also: Bauhof fit für die Zukunft. 🚧➡️🏙️

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Quelle und Originalbild: Nils Siemen

🚪 Friedeburg macht dicht: Großer Saal ab sofort gesperrt!Nordenham hat ein neues Veranstaltungsproblem – und diesmal geh...
27/08/2026

🚪 Friedeburg macht dicht: Großer Saal ab sofort gesperrt!

Nordenham hat ein neues Veranstaltungsproblem – und diesmal geht es nicht um schwarze Zäune. 😏

Die Stadt Nordenham muss den großen Saal der Friedeburg mit sofortiger Wirkung schließen. Grund ist eine bauordnungsrechtliche Bewertung. Kurz gesagt: Wo früher getanzt, gefeiert und veranstaltet wurde, heißt es nun erst einmal: Tür zu. 🚫

Bürgermeister Nils Siemen betont, dass die Sicherheit oberste Priorität habe. Gleichzeitig weiß die Stadt, was die Sperrung für Vereine, Veranstalter und Besucher bedeutet. Deshalb sollen nun gemeinsam Übergangslösungen gefunden werden.

💃 Besonders betroffen ist die geplante Tanzveranstaltung „Grazia“ des SV Nordenham am 19. September. Stadt und Verein stehen bereits im Austausch. Am Donnerstag soll im Rathaus nach einem alternativen Veranstaltungsort gesucht werden.

🩸 Etwas erfreulicher: Die kommende Blutspende des DRK kann nach aktuellem Stand stattfinden. Der Burgsaal ist von der Sperrung nicht betroffen.

🏗️ Und wie geht es mit der Friedeburg weiter?

Ein bereits beauftragtes Sanierungskonzept soll jetzt Klarheit schaffen: Wie steht es tatsächlich um das Gebäude? Was muss saniert werden? Was kostet das Ganze? Die Ergebnisse sollen anschließend dem zuständigen Fachausschuss vorgestellt werden und als Grundlage für die weiteren politischen Entscheidungen dienen.

Wir Nordenhamer kennen das ja inzwischen: Kaum ist irgendwo eine Tür geschlossen, beginnt die spannende Frage, welche andere Tür sich als Nächstes öffnen lässt. 😉

Im Ernst: Für Vereine und Veranstalter ist die Situation natürlich alles andere als lustig. Hoffen wir deshalb, dass möglichst schnell gute Ausweichlösungen gefunden werden – und dass die Friedeburg irgendwann wieder das sein kann, was sie für Nordenham bedeutet: ein Ort für Veranstaltungen, Begegnungen und gemeinsames Erleben. ❤️

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Quelle: Stadt Nordenham/Foto Symbolbild KI und Stadt Nordenham

🏙️ Stadtfest-Streit: Die Stadt sagt deutlich, wo die Grenze verläuftKritik ja – persönliche Angriffe nein. Mit dieser Bo...
26/08/2026

🏙️ Stadtfest-Streit: Die Stadt sagt deutlich, wo die Grenze verläuft

Kritik ja – persönliche Angriffe nein. Mit dieser Botschaft meldet sich die Stadt Nordenham jetzt in der Diskussion rund um die Absperrungen beim Stadtfest zu Wort.

Und ehrlich gesagt: Wenn man die vergangenen Tage verfolgt hat, ist das vielleicht auch ganz gut so. Denn aus einer Diskussion über Bauzäune, Sicherheitskonzepte und Gastronomie ist in den sozialen Medien teilweise deutlich mehr geworden als eine Meinungsverschiedenheit über den richtigen Standort eines Zauns. 😉

Bürgermeister Nils Siemen stellt sich ausdrücklich hinter die Mitarbeiterinnen von Nordenham Marketing & Touristik und das städtische Organisationsteam. Diese hätten monatelang daran gearbeitet, für tausende Menschen ein sicheres und attraktives Stadtfest auf die Beine zu stellen.

Dass dabei nicht jede Entscheidung jedem gefällt, gehört zu einer lebendigen Stadt. Gerade in Nordenham darf man schließlich über vieles diskutieren – manchmal sogar leidenschaftlich. 😏

Was allerdings nicht dazugehört: Menschen persönlich herabzuwürdigen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter öffentlich anzugreifen oder ihnen gegenüber derart aufzutreten, dass sie sich bedroht fühlen.

Die Stadt berichtet von persönlichen Beschimpfungen einer NMT-Mitarbeiterin sowie einem Vorfall vor der Geschäftsstelle von Nordenham Marketing & Touristik, bei dem zwei Männer laut Stadt unter anderem Vorwürfe erhoben hätten, NMT mache die Gastronomie kaputt und sei für Leerstände verantwortlich. Erst nach dem Hinweis, die Polizei zu verständigen, hätten die beiden den Bereich verlassen.

Und hier sollte tatsächlich Schluss sein.

Denn man kann über die Stadtfest-Absperrungen, das Sicherheitskonzept oder die Kommunikation der Verantwortlichen trefflich streiten. Aber wer aus Sachkritik persönliche Angriffe macht, hilft seiner eigenen Sache eher weniger.

🚧 Und was sagt die Stadt zur berühmten „Mira-Sperre“?

Die Stadt stellt klar: Die Absperrung vor dem MIRA sei keine gegen den Gastronomiebetrieb gerichtete Maßnahme gewesen, sondern Teil des Sicherheitskonzepts.

Dort befand sich die mobile Sanitätsstation der Johanniter. Die Fläche davor musste als Arbeits- und Bereitstellungsfläche für Einsatzkräfte frei bleiben. Gleichzeitig musste die Marktstraße als Feuerwehrzufahrt sowie für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste nutzbar bleiben.

Kurz gesagt: Der Bauzaun stand dort nicht, weil Nordenham beschlossen hatte, dem MIRA persönlich die Sicht auf das Stadtfest zu versperren. 😉

Die Anforderungen an Sicherheitskonzepte bei Großveranstaltungen hätten sich laut Stadt in den vergangenen Jahren verändert. Und als Veranstalterin trage die Stadt letztlich die Verantwortung dafür.

Interessant ist auch ein Detail am Rande: Weitere Beschwerden von Gastronomen oder Geschäftsleuten über die Einzäunung oder eine angebliche Ausgrenzung seien bei der Stadt nicht eingegangen.

Gleichzeitig betont die Stadt, dass sie die Kritik des MIRA ernst nehme. Bürgermeister und Verwaltungsspitze hätten bereits am Freitag und Samstag das persönliche Gespräch mit dem Betreiber gesucht. Ein weiteres klärendes Gespräch im Rathaus ist vereinbart.

Und vielleicht ist genau das der vernünftigste Weg.

Denn Nordenham hat beim Stadtfest durchaus gezeigt, dass diese Stadt Gemeinschaft kann. 🎉❤️

Jetzt wäre es schön, wenn wir diese Fähigkeit auch beim anschließenden Diskutieren nicht gleich wieder am ersten Bauzaun abgeben.

Kritik gehört zur Demokratie. Lautstärke ersetzt allerdings keine Argumente – und persönliche Angriffe schon gar nicht.

Am Ende wollen vermutlich alle dasselbe: eine lebendige Innenstadt, erfolgreiche Gastronomie, attraktive Veranstaltungen und ein Nordenham, in dem man gerne unterwegs ist.

Vielleicht reden wir also einfach wieder miteinander statt übereinander. Das wäre für unsere Stadt vermutlich die beste Absperrung überhaupt – und zwar eine gegen unnötige Eskalation. 😉

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Link zum Originalartikel im Kommentar 😎



Quelle: Stadt Nordenham / Foto Symbolbild KI

🗳️😂 Wahlkampf in Nordenham: Jetzt streiten sie sich schon um die Lorbeeren!Nordenham hat offenbar den Wahlkampfmodus „We...
26/08/2026

🗳️😂 Wahlkampf in Nordenham: Jetzt streiten sie sich schon um die Lorbeeren!

Nordenham hat offenbar den Wahlkampfmodus „Wer hat’s gemacht?“ eingeschaltet. 🌹🏛️🌻

Erst die CDU: Bürgermeister Nils Siemen schmücke sich im Wahlkampf mit Erfolgen, die eigentlich Rat, Verwaltung und mehrere Fraktionen gemeinsam auf den Weg gebracht hätten.

Jetzt legen auch die Grünen nach und werfen SPD und Siemen vor, die Wählerinnen und Wähler zu täuschen. Auch sie erinnern daran, dass beispielsweise Jugendcontainer, Städtebauförderung und andere Projekte keineswegs im Alleingang aus dem Bürgermeisterbüro gefallen seien.

So weit, so Wahlkampf. 😉

⚖️ Nur: Wo genau liegt eigentlich der Skandal?

Dass ein amtierender Bürgermeister im Bürgermeisterwahlkampf seine bisherige Bilanz präsentiert, dürfte ungefähr so überraschend sein wie Ebbe und Flut am Weserstrand.

Natürlich hat ein Amtsinhaber einen Amtsbonus. Er ist bekannt, hat in der Stadtverwaltung Verantwortung und kann auf Projekte verweisen, die während seiner Amtszeit umgesetzt wurden.

Aber das ist zunächst einmal kein Rechtsverstoß, sondern schlicht der Vorteil des Amtsinhabers.

Und genau hier wird das Wahlkampfgeplänkel langsam amüsant:

CDU und Grüne haben völlig recht damit, dass Kommunalpolitik Teamarbeit ist. Ein Bürgermeister baut keine Kita alleine, pflastert keinen Marktplatz eigenhändig und beschließt schon gar nicht im Alleingang den Haushalt. 😉

Aber daraus folgt eben auch nicht, dass Siemen im Wahlkampf nur mit einem Fußabdruck der gesamten Ratsversammlung auftreten darf.

Politische Gegner dürfen seine Bilanz selbstverständlich anders bewerten. Das ist Demokratie. Und genau deshalb darf der Amtsinhaber seine Bilanz auch selbst bewerten.

Interessant ist übrigens: Die Grünen erinnern daran, dass sie selbst zahlreiche Projekte mit angestoßen und unterstützt haben. Gleichzeitig wollen sie nun den Blick nach vorne richten und konkrete Zukunftsideen in den Mittelpunkt stellen.

Das ist wahrscheinlich ohnehin die beste Idee.

Denn irgendwann sollte der Wahlkampf nicht mehr darum kreisen, wer welchen Lorbeerkranz zuerst entdeckt hat, sondern darum, was Nordenham in den nächsten fünf Jahren daraus macht. 🌹😄

⚓ Unser Fazit aus Nordenham:

CDU und Grüne dürfen Siemen politisch kritisieren.
Siemen darf seine Bilanz politisch verkaufen.
Und die Wählerinnen und Wähler dürfen am Ende selbst entscheiden, wem sie die Lorbeeren zuschreiben.

Solange keine städtischen Ressourcen für Wahlkampf missbraucht und keine nachweislich falschen Tatsachen verbreitet werden, sehen wir hier vor allem eines:

Wahlkampf. Nicht Skandal.

Und mal ehrlich:

Wenn das größte Problem im Nordenhamer Wahlkampf gerade darin besteht, wer sich welche Erfolge auf den Flyer schreiben darf, dann haben wir zumindest noch keinen Mangel an Gesprächsstoff. 😂⚓️

🗳️⚓️🌹🌻

-Fans

🚧 Fähranleger wird zum Millionenprojekt – und Nordenham schaut aufs Preisschild 💸⛴️Da fährt man jahrelang mit der Weserf...
26/08/2026

🚧 Fähranleger wird zum Millionenprojekt – und Nordenham schaut aufs Preisschild 💸⛴️

Da fährt man jahrelang mit der Weserfähre hin und her – und plötzlich stellt sich heraus: Der Anleger selbst hat offenbar deutlich weniger Lust auf weitere Jahrzehnte Dienstbetrieb. 😬

Wie buten un binnen berichtet, sollen die Arbeiten am maroden Fähranleger Ende Oktober abgeschlossen sein. Was zunächst nach einer überschaubaren Sanierung aussah, entwickelt sich allerdings zunehmend zum finanziellen Schwergewicht.

💰 Bis zu 1,5 Millionen Euro könnten die Gesamtkosten am Ende betragen. Anfang Juli waren noch rund 300.000 Euro kalkuliert worden. Eine kleine Differenz von 1,2 Millionen Euro – da bekommt der Begriff „Nachtrag“ plötzlich eine ganz eigene Bedeutung. 😉

Der Grund: Laut Weserfähren-Geschäftsführer Robert Haase ist das Fundament des Anlegers inzwischen so instabil, dass eine normale Sanierung nicht mehr ausreicht. Stattdessen soll ein kompletter Neubau her.

Für uns in Nordenham ist das natürlich mehr als irgendeine Baustelle am anderen Weserufer. Die Fähre gehört schließlich zum Alltag zwischen Nordenham und Bremerhaven – für Pendler, Ausflügler, Radfahrer und alle, die einfach mal eben „rüber“ müssen. ⛴️🌊

Bleibt zu hoffen, dass am Ende wenigstens eines stabil bleibt: die Verbindung über die Weser. Und vielleicht auch die Kostenrechnung. 😏

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Quelle: butten und binnen / Foto Symbolbild KI

☀️ NABU macht Bürgermeister Siemen einen Solar-Vorschlag: „Das wäre doch eine vernünftige Lösung für Nordenham!“ 🌱⚡Da ko...
24/08/2026

☀️ NABU macht Bürgermeister Siemen einen Solar-Vorschlag: „Das wäre doch eine vernünftige Lösung für Nordenham!“ 🌱⚡

Da kommt ein bemerkenswert konkreter Vorschlag vom NABU direkt an Nordenhams Bürgermeister Nils Siemen. Und der hat weniger mit neuen Flächen als vielmehr mit der Frage zu tun: Warum nicht erst einmal das nutzen, was wir längst haben?

In einem Post richtet sich der NABU direkt an Bürgermeister Nils Siemen und schreibt:

«„Sehr geehrter Herr Nils Siemen, das wäre doch eine vernünftige Lösung für Nordenham (und nicht nur für Nordenham). Und vor allem mal die eigenen Gebäude wie z.B. Schulen, Bushaltestellen, etc. mit Solar ausstatten . . .“»

Dazu zeigt der NABU zwei klare Bilder: oben die klassische Diskussion um Solarflächen auf bisher landwirtschaftlich genutzten Flächen – darunter die Alternative: Parkplätze überdachen und mit Photovoltaik ausstatten. ☀️🚗

Und genau diesen Gedanken finden wir als Nordenhamer durchaus interessant.

Denn bevor man sich über neue Flächen Gedanken macht, könnte man doch einmal genauer hinschauen, was auf bereits versiegelten Flächen und den eigenen kommunalen Gebäuden möglich wäre.

🏫 Schulen mit Solar?
🚌 Geeignete Bushaltestellen mit Solar?
🏛️ Städtische Gebäude mit Photovoltaik?
🚗 Große Parkplätze mit Solar-Carports?

Das hätte sogar einen gewissen Charme: Die Stadt produziert ihren eigenen Strom dort, wo ohnehin gebaut und versiegelt ist – und der Parkplatz bekommt nebenbei noch ein Dach. Bei norddeutschem Wetter vielleicht gar nicht die schlechteste Erfindung. 😉🌧️☀️

Natürlich muss nicht jedes Dach und jeder Parkplatz automatisch für Photovoltaik geeignet sein. Statik, Kosten, Netzanschluss und Wirtschaftlichkeit müssen stimmen.

Aber der NABU richtet hier einen konkreten Denkanstoß direkt an den Bürgermeister – und der ist zumindest eine öffentliche Diskussion wert.

Denn wenn Nordenham bei der Energiewende vorangehen möchte, wäre es doch ziemlich sympathisch, mit den eigenen Gebäuden und bereits versiegelten Flächen anzufangen.

Und vielleicht muss der nächste Solarpark dann nicht zwangsläufig auf dem nächsten Stück Acker stehen. 🌾➡️☀️

Herr Siemen – der Ball liegt beim Bürgermeister. Der NABU hat ihn jedenfalls schon einmal ins Spiel gebracht. ⚽️☀️😉

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😳 CDU-Wahlkampf mit „M**F“-Kette: In Niedersachsen wird’s plötzlich ziemlich persönlich!Manchmal braucht es im Kommunalw...
24/08/2026

😳 CDU-Wahlkampf mit „M**F“-Kette: In Niedersachsen wird’s plötzlich ziemlich persönlich!

Manchmal braucht es im Kommunalwahlkampf offenbar nicht viel mehr als ein Wahlplakat, eine auffällige Kette – und drei Buchstaben, um bundesweit Schlagzeilen zu machen. 😏

In Wildeshausen, südwestlich von Bremen, sorgt derzeit eine CDU-Kandidatin für ordentlich Gesprächsstoff. Corinna Jodeit, 38 Jahre alt und Handwerksunternehmerin, kandidiert bei der niedersächsischen Kommunalwahl am 13. September für den Stadtrat – auf Listenplatz drei.

Der Hingucker auf ihrem Wahlplakat ist allerdings weniger das Parteibuch als ihr Schmuckstück. Um den Hals trägt Jodeit eine goldene Kette mit dem Schriftzug „M**F“.

Wer jetzt kurz überlegen muss: Die Abkürzung steht laut Duden für eine englische, ziemlich eindeutige Bezeichnung für eine sexuell attraktive, reifere und erfahrene Frau. 🍿

Jodeit selbst sieht darin offenbar weniger einen politischen Skandal als ein Stück Persönlichkeit. Gegenüber dem Medienhaus Kreiszeitung sagte sie:

«„Es ist doch nur ein Schmuckstück und hat mit Kompetenz nichts zu tun.“»

Die Kette sei zwar „natürlich provokant“, für sie stehe das zehn Jahre alte Schmuckstück aber vor allem für Selbstständigkeit und Stärke.

Und dann wird es fast schon philosophisch:

«„Ich bin gerne eine Mutti. Aber nicht nur das.“»

Die Kette für das Wahlplakat abzulegen, habe sie jedenfalls für nicht authentisch gehalten. Wobei: Auf einigen anderen Wahlkampffotos ist sie tatsächlich ohne das gute Stück zu sehen.

Im Netz wird derweil fleißig diskutiert. Von „peinlich“ bis „für eine seriöse Politikerin unpassend“ reicht die Kritik. Leider bleibt es nicht immer bei Kritik – auch beleidigende und sexistische Kommentare sind darunter.

Gleichzeitig bekommt Jodeit offenbar auch reichlich Rückhalt. Von ihrer Partei sowieso, aber auch in ihren eigenen sozialen Netzwerken überwiegt nach ihren Angaben der Zuspruch. Ihre Kandidatur will sie jedenfalls nicht zurückziehen.

Und jetzt kommt der Teil, bei dem wir als Nordenhamer natürlich ein kleines Déjà-vu bekommen:

Vor 13 Jahren sorgte schon einmal eine Kette einer CDU-Politikerin bundesweit für Schlagzeilen. 🇩🇪

Damals allerdings mit deutlich weniger anzüglichem Interpretationsspielraum: Angela Merkel trug im TV-Duell vor der Bundestagswahl 2013 die berühmte „Schlandkette“ in Schwarz-Rot-Gold. Das Schmuckstück wurde anschließend zu einem der großen Social-Media-Themen des Wahlabends.

Von der Deutschlandkette zur M**F-Kette.

Der niedersächsische Wahlkampf entwickelt sich offenbar weiter. 😂

Und irgendwo zwischen Wahlprogramm, Listenplatz und Schmuckständer bleibt am Ende eine interessante Frage:

👉 Darf eine Politikerin im Wahlkampf einfach sie selbst sein – auch wenn ihr Schmuck nicht jedem gefällt?

Wir würden sagen: Über politische Kompetenz sollte am Ende tatsächlich das entscheiden, was jemand für seine Stadt erreichen möchte – und nicht, was um den Hals hängt.

Aber eines muss man Corinna Jodeit lassen: Langweilig ist dieser Wahlkampf definitiv nicht. 😉

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**F

Quelle: Die Zeit / Foto Symbolbild KI

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