Erlenbachhof Oberhausen

Erlenbachhof Oberhausen

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Wir bieten Ponyführen für Kinder ab 2 Jahren, Reitunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Wiedereinsteiger, Anfänger und Fortgeschrittene.

Wir bieten Ponyführen für Kinder ab 2 Jahren, Reitunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Wiedereinsteiger, Anfänger und Fortgeschrittene mit und ohne eigenes Pferd. Außerdem bieten wir Unterricht in Bodenarbeit, Doppellonge und Länger Zügel für Anfänger und Fortgeschrittene.

08/04/2026

Es gibt noch freie Plätze!

05/04/2026

Wir wünschen all unseren Kunden und Freunden des Erlenbachhofs frohe Ostern und schöne Feiertage!

19/03/2026

Traurig, aber wahr!

Eine vom Aussterben bedrohte Art: Das Pflegepferd und die Verantwortung
In den 80er Jahren trieben sich mehr Jugendliche- meistens Mädchen- in den Ställen der Reitvereine herum als es dort Pferde gab. Auch wenn man keine Reitstunde hatte, hielt man sich den ganzen Tag im Stall auf, um nah bei den Pferden zu sein und möglichst viel zu lernen. Zusätzlich hatte man immer die Hoffnung, etwas am Pferd tun zu dürfen. Schritt führen, ein Pferd festhalten, putzen, grasen gehen und das Grösste war es, wenn man ein Privatpferd nach der Stunde trockenreiten durfte. Häufiger putzte man aber Sattelzeug oder fegte.
Die grösste Hoffnung bestand darin, eins der begehrten Pflegepferde zu ergattern. Meistens fing man mit einem Schulpferd an. In der Regel durfte man es nicht dafür zusätzlich reiten- die Pferde gingen ja auch schon so mehr als genug. Aber man war glücklich, ein Pferd zu haben, um das man sich intensiver kümmern konnte und stolz, dass der Reitlehrer dies einem zutraute. Eine deutlich höhere Liga war es, als Pflegepferd ein Privatpferd zu ergattern. Denn dies beinhaltetet neben der Pflege auch zusätzliches Reiten auf einem in der Regel weiter ausgebildeten Pferd, der Traum damals von uns allen.
Dementsprechend waren diese Pferde heiß umkämpft und die Besitzer hatten die Auswahl zwischen vielen pferdebegeisterten jungen Menschen. Bekam man ein solches Pflegepferd, war das neben der Freude auch eine zusätzliche Auszeichnung. Man war stolz, dass der Besitzer einem zutraute, das Pferd zu versorgen und die reiterlichen Fähigkeiten schätzte. Auch bei den anderen Jugendlichen stieg man im Ansehen, weil man ein Pflegepferd nur bekam, wenn man schon besser reiten konnte. Und natürlich war man auch an den Tagen da und kümmerte sich, an denen man selbst nicht reiten konnte, weil der Besitzer kam. Diese Pferde wurden also von mehreren Personen heiss geliebt und umsorgt. Die Verantwortung, die heutzutage so gerne abgegeben oder als Last angesehen wird, wurde mit Freude und Stolz selbstverständlich übernommen. Man wuchs darein, dass es Pferde und Reiten nicht ohne die Übernahme von Verantwortung gab.

Heutzutage ist das Bild häufig ein anderes. Reitbeteiligungen gegen Geld kannte man damals gar nicht. Es war klar, dass der Besitzer das Pferd allein finanzieren konnte und es war ebenso klar, dass man sich die Pflege an dem Pferd verdienen musste durch Verantwortung, Können und Zuverlässigkeit und sich nicht freikaufen konnte. Dafür wäre das Geld in der Regel auch nicht da gewesen.
Die wenigsten Jugendlichen ohne eigenes Pferd verbringen heutzutage jede freie Minute im Stall. Viele weitere Hobbys, social Media und längere Schulzeiten fordern ihren Tribut.
Auch wenn es heute einfacher ist, als Jugendliche ohne eigenes Pferd in den Sattel zu kommen: Ich möchte diese Zeiten nicht missen. Dieses Stunden, mit anderen pferdefanatischen Jugendliche im Stall zu sein und alles um sein Lieblingsthema zu teilen, diese Bemühungen, durch Fleiss und Zuverlässigkeit aufzufallen und dieses Glück, daraufhin ein Pferd zur Pflege zu bekommen. Und damit dieser Vorgeschmack darauf, wie es ist, solch ein Wesen irgendwann sein Eigen nennen zu dürfen.

05/03/2026

In der Pferdewelt wird das Rad ständig neu erfunden – jedoch nicht zum Wohl des Pferdes, sondern aus rein geschäftlichen Gründen. Bewährtes wird schlechtgeredet, neue Trends werden kreiert, damit Kunden immer wieder neu zur Kassa gebeten werden können. Das Pferd verliert dabei ebenso wie der Mensch, doch das spielt offenbar keine Rolle.
Heute entscheidet das Pferd, ob es „mitarbeiten möchte“, morgen vielleicht, ob es beißt oder tritt, buckelt oder steigt – Waldorfpädagogik im Stall. Dass diese Beliebigkeit weder pferdegerecht noch sicher ist, sondern zwangsläufig scheitert und sogar gefährlich werden kann, wird ignoriert. Vertrauen ist das neu Schlagwort - dass aber ein Pferd nur jemanden vertrauen kann, der es auch richtig führt, wird einfach ignoriert.
Statt fundierter, anerkannter
Ausbildung und Verantwortung, dominieren selbsternannte Gurus ohne anerkannte Qualifikation, die mehr Geld für ihr so genanntes Wissen verlangen, als echte Fachleute mit Erfahrung, Ausbildung und Berufsethos.
„Akademien“ wachsen aus dem Boden wie Schwammerl, was die meisten aber nicht wissen ist, dass dies kein geschützter Begriff ist und schon gar keine Garantie oder ein Zeichen für fundierte Qualität.
Fortschritt, der nur dem Profit Einzelner dient und nicht dem Pferd, ist kein Fortschritt oder besserer Weg für unsere Partnerschaft mit dem Pferd– er ist eher ein teurer Irrweg.

23/02/2026

Spiel und Spaß am und auf dem Pferd...

Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder so früh wie möglich mit dem Reiten beginnen. 🐴

Doch Kinder unter 8 Jahren sind motorisch, koordinativ und kognitiv oft noch nicht so weit entwickelt, dass sie das „richtige“ Reiten im klassischen Sinn sicher und selbstständig erlernen können.

In diesem Alter steht nicht die reiterliche Technik im Vordergrund, sondern die ganzheitliche Entwicklung.

Genau hier setzen wir an:
Wir fördern spielerisch Gleichgewicht, Körpergefühl, Selbstvertrauen, Sozialkompetenz und den liebevollen Umgang mit dem Pferd.

So entsteht eine wertvolle Basis – für das spätere Reiten, genauso wie für die persönliche Entwicklung des Kindes. 🌿✨

Reiten lernen darf wachsen – Schritt für Schritt, im eigenen Tempo des Kindes.

06/01/2026

Exklusiv für euch...

07/11/2025

Alle Jahre wieder....
eines meiner Lieblingsevents mit all den freudig leuchtenden Kinderaugen beim St. Martins Umzug in Barbelroth.

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Lage

Adresse

Oberhausen
76887

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 19:00
Samstag 08:00 - 19:00
Sonntag 09:00 - 12:00