L. Für den Film The Haunting Hour Volume One – Don’t Think About It nahm Osment 2007 den Titelsong I Don’t Think About It auf.
Ihr Vater Michael Eugene Osment ist Schauspieler, ihre Mutter Theresa Lehrerin.[2] Durch ihren Vater und ihren älteren Bruder, den 1999 für den Oscar nominierten Haley Joel Osment filme
1999: The Secret Life of Girls
1999: Winter’s End – Wiederkehr der Liebe (Sarah, Plain and Tall: Winter’s End)
2002: Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione (Spy Kids 2: Island of Lost Dreams)
2003: Mission 3D
(Spy Kids 3-D: Game Over)
2007: R. Stine’s – Und wieder schlägt die Geisterstunde: Das Monster, das ich rief (The Haunting Hour Volume One – Don’t Think About It)
2008: Soccer Mom
2008: Surviving Sid
2009: Die Entführung meines Vaters (Dadnapped)
2009: Hannah Montana – Der Film (Hannah Montana: The Movie)
2011: Spy Kids: All the Time in the World
2011: Cyberbully Im selben Jahr sang sie in dem Lied You’ve Got a Friend auf dem Album Home at Last von Billy Ray Cyrus mit. In nächster Zeit kamen weitere Film-Songs hinzu wie zum Beispiel zu Die Entführung meines Vaters. Im August 2009 brachte Osment ihre erste Single All the Way Up aus ihrer im darauf folgenden am 26. Oktober erschienenen EP All the Right Wrongs heraus. Im November 2009 ging Osment erstmals auf Tournee (durch die Ostküsten-Staaten der USA), am 12. Januar 2010 beendete sie eine Kanada-Tour auf der sie drei Stücke aus ihrem angekündigtem Album erstmals sang. Für den Film Cyberbully nahm Emily Osment den Titelsong Drift auf, der auf ihrem am 21.Dezember 2011 erscheinenden neuen Album When I'm Kissing You vertreten sein wird.