02/09/2026
đĄđźđđČđŽđŒ-đȘđŒđ°đ”đČđ»đČđ»đ±đČ: đđđČđ¶ đ„đČđ»đ»đČđ», đČđ¶đ» đŠđ°đ”đźđđœđčđźđđ đđ»đ± đ·đČđ±đČ đ đČđ»đŽđČ đȘđČđčđđžđčđźđđđČ
Nach đŠđ¶đČđżđżđČ-đđ¶đ»đźđč geht es im đ đŒđđ»đđźđ¶đ» đ„đđ»đ»đ¶đ»đŽ đȘđŒđżđčđ± đđđœ am kommenden Wochenende in Norditalien weiter. Beim đ©đČđżđđ¶đ°đźđč đĄđźđđČđŽđŒ am Samstag und dem đ§đżđŒđłđČđŒ đĄđźđđČđŽđŒ am Sonntag stehen gleich zwei Rennen auf dem Programm â und beide versprechen hochklassigen Berglauf.
đ©đŒđș đđŒđżđłđčđźđđł đđđș đȘđČđčđđ°đđœ
Die Geschichte des Trofeo Nasego ist bemerkenswert. 2002 als lokaler Lauf in den TĂ€lern der đŁđżđŒđđ¶đ»đ đđżđČđđ°đ¶đź gestartet, entwickelte sich das Rennen ĂŒber die Jahre zu einem festen Bestandteil des internationalen Berglaufkalenders.
Seit 2015 wird auf einer 21-Kilometer-Strecke von Casto ĂŒber das Rifugio Nasego bis nach Famea gelaufen. Lange Anstiege, technische Passagen und ein anspruchsvoller Downhill verlangen den Athleten ein vielseitiges Können ab.
Ein Jahr spĂ€ter kam der Vertical Kilometre hinzu. Heute gehört das Nasego-Wochenende zum festen Programm des WMRA World Cup. Auch die Siegerliste zeigt, welchen Stellenwert das Rennen inzwischen besitzt: Namen wie đđżđźđđđŒđ» đ đđżđœđ”đ, đŁđźđđżđ¶đ°đž đđ¶đœđ»đŽđČđ»đŒ, đŁđ”đ¶đčđČđșđŒđ» đđ¶đżđ¶đźđŽđŒ, đđčđ¶đ°đČ đđźđŽđŽđ¶, đđŒđđ°đČ đĄđ·đČđżđ đŒđ±đČđż đ±đ¶đČ đđ¶đČđŻđČđ»đłđźđ°đ”đČ đȘđČđčđđșđČđ¶đđđČđżđ¶đ» đđ»đ±đżđČđź đ đźđđż đłđ¶đ»đ±đČđ» đđ¶đ°đ” đ±đźđżđ¶đ».
đđČđ»đ¶đź đŽđČđŽđČđ» đ±đČđ» đ„đČđđ đ±đČđż đȘđČđčđ?
In den vergangenen beiden Jahren bestimmten vor allem die kenianischen LĂ€ufer das Geschehen. Bei den MĂ€nnern standen unter anderem đŁđ”đ¶đčđČđșđŒđ» đđ¶đżđ¶đźđŽđŒ, đŁđźđđč đ đźđ°đ”đŒđžđź, đ đ¶đ°đ”đźđČđč đŠđČđčđČđčđŒ đŠđźđŒđčđ¶ und đŁđźđđżđ¶đ°đž đđ¶đœđ»đŽđČđ»đŒ auf dem Podium. Bei den Frauen sorgten đŁđ”đ¶đčđźđżđ¶đČđ đđČđżđđđŒ đđ¶đđźđ»đŽ und đđŒđđ°đČ đ đđđ”đŒđ»đ¶ đĄđ·đČđżđ fĂŒr kenianische Erfolge.
Auch diesmal ist die kenianische Mannschaft stark vertreten. Kiriago, Njeru, Saoli, Machoka und Kipngeno gehören zu den bekannten Namen. Dazu kommen mit Ruth Mwihaki Gitonga und Richard Omaya Atuya die aktuell FĂŒhrenden im World Cup.
Doch die Konkurrenz ist bestens gerĂŒstet.
đđ±đžđ¶đ» đđ»đ± đđŒ. đđŒđčđčđČđ» đźđ»đŽđżđČđ¶đłđČđ»
Bei den MĂ€nnern kommt đđźđ°đŒđŻ đđ±đžđ¶đ» (đđđ„) mit reichlich Selbstvertrauen nach Nasego. Er wurde Vierter bei Sierre-Zinal und gewann zuvor den Uphill-Titel bei den Europameisterschaften.
Auch đđżđźđđźđ» đ„đŒđ±đżđ¶đŽđđČđ đđčđŒđżđČđ (đ đđ«) hat sich in diesem Jahr mit mehreren Top-Ten-Platzierungen ins internationale Rampenlicht gelaufen. Mit đđ»đ±đżđČđ đđŒđđŽđčđźđ (đđđ„) kehrt zudem ein frĂŒherer Nasego-Sieger zurĂŒck. Die italienischen Hoffnungen ruhen unter anderem auf đđ»đ±đżđČđź đ„đŒđđđźđ» und đđČđ»đżđ¶ đđđșđŒđ»đŒđ±.
Bei den Frauen dĂŒrfte insbesondere die britische Mannschaft fĂŒr Spannung sorgen. đđ¶đżđđđ đŠđžđđČ đđ¶đ°đžđđŒđ» blickt auf eine starke Saison zurĂŒck und ĂŒberzeugte zuletzt auch bei Sierre-Zinal. Aus italienischer Sicht gehören đđČđ»đČđ±đČđđđź đđżđŒđŽđŽđ¶ und đđżđźđ»đ°đČđđ°đź đđ”đČđčđłđ¶ zu den interessantesten Starterinnen.
Und natĂŒrlich sollte man eine Athletin in Nasego nie vorschnell abschreiben: đđ»đ±đżđČđź đ đźđđż.
đđđČđ¶ đ„đČđ»đ»đČđ» đ¶đ» đźđ° đŠđđđ»đ±đČđ»
Das Besondere am Wochenende ist nicht nur die internationale Besetzung, sondern auch die Kombination der beiden Wettbewerbe. Am Samstag steht mit dem Vertical Nasego zunÀchst der kurze, steile Kampf bergauf auf dem Programm. Einen Tag spÀter folgt mit dem Trofeo Nasego das deutlich lÀngere und vielseitigere Rennen.
đ©đČđżđđ¶đ°đźđč đĄđźđđČđŽđŒ: đŠđźđșđđđźđŽ, đ±. đŠđČđœđđČđșđŻđČđż â đđżđźđđČđ» đđŹ:đŹđŹ đšđ”đż, đ đźÌđ»đ»đČđż đđŹ:đ°đ± đšđ”đż
đ§đżđŒđłđČđŒ đĄđźđđČđŽđŒ: đŠđŒđ»đ»đđźđŽ, đČ. đŠđČđœđđČđșđŻđČđż â đŠđđźđżđ đ”:đŻđŹ đšđ”đż
Damit wartet auf die Athleten ein Wochenende, das nicht nur schnelle Beine, sondern auch eine gute Regeneration verlangt. Und genau das macht den Blick nach Nasego besonders interessant.
Fotos Copyright by World Mountain Running Association Marco Gulberti