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Auf dieser Seite wollen wir euch auf eine spannende Reise mitnehmen und ĂŒber Ergebnisse, Geschichten und HintergrĂŒnde rund um den Berglauf informieren.

𝗡𝗼𝘀đ—Čđ—Žđ—Œ-đ—Șđ—Œđ—°đ—”đ—Čđ—»đ—Čđ—»đ—±đ—Č: 𝗭𝘄đ—Čđ—¶ đ—„đ—Čđ—»đ—»đ—Čđ—», đ—Čđ—¶đ—» đ—Šđ—°đ—”đ—źđ˜‚đ—œđ—č𝗼𝘁𝘇 đ˜‚đ—»đ—± đ—·đ—Čđ—±đ—Č 𝗠đ—Čđ—»đ—Žđ—Č đ—Șđ—Čđ—č𝘁𝗾đ—č𝗼𝘀𝘀đ—ČNach đ—Šđ—¶đ—Č𝗿𝗿đ—Č-đ—­đ—¶đ—»đ—źđ—č geht es im đ— đ—Œđ˜‚đ—»đ˜đ—źđ—¶đ—» đ—„đ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž đ—Șđ—Œ...
02/09/2026

𝗡𝗼𝘀đ—Čđ—Žđ—Œ-đ—Șđ—Œđ—°đ—”đ—Čđ—»đ—Čđ—»đ—±đ—Č: 𝗭𝘄đ—Čđ—¶ đ—„đ—Čđ—»đ—»đ—Čđ—», đ—Čđ—¶đ—» đ—Šđ—°đ—”đ—źđ˜‚đ—œđ—č𝗼𝘁𝘇 đ˜‚đ—»đ—± đ—·đ—Čđ—±đ—Č 𝗠đ—Čđ—»đ—Žđ—Č đ—Șđ—Čđ—č𝘁𝗾đ—č𝗼𝘀𝘀đ—Č

Nach đ—Šđ—¶đ—Č𝗿𝗿đ—Č-đ—­đ—¶đ—»đ—źđ—č geht es im đ— đ—Œđ˜‚đ—»đ˜đ—źđ—¶đ—» đ—„đ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž đ—Șđ—Œđ—żđ—čđ—± đ—–đ˜‚đ—œ am kommenden Wochenende in Norditalien weiter. Beim đ—©đ—Čđ—żđ˜đ—¶đ—°đ—źđ—č 𝗡𝗼𝘀đ—Čđ—Žđ—Œ am Samstag und dem đ—§đ—żđ—Œđ—łđ—Čđ—Œ 𝗡𝗼𝘀đ—Čđ—Žđ—Œ am Sonntag stehen gleich zwei Rennen auf dem Programm – und beide versprechen hochklassigen Berglauf.

đ—©đ—Œđ—ș đ——đ—Œđ—żđ—łđ—č𝗼𝘂𝗳 𝘇𝘂đ—ș đ—Șđ—Čđ—čđ˜đ—°đ˜‚đ—œ
Die Geschichte des Trofeo Nasego ist bemerkenswert. 2002 als lokaler Lauf in den TĂ€lern der đ—Łđ—żđ—Œđ˜ƒđ—¶đ—»đ˜‡ 𝗕𝗿đ—Čđ˜€đ—°đ—¶đ—ź gestartet, entwickelte sich das Rennen ĂŒber die Jahre zu einem festen Bestandteil des internationalen Berglaufkalenders.

Seit 2015 wird auf einer 21-Kilometer-Strecke von Casto ĂŒber das Rifugio Nasego bis nach Famea gelaufen. Lange Anstiege, technische Passagen und ein anspruchsvoller Downhill verlangen den Athleten ein vielseitiges Können ab.

Ein Jahr spĂ€ter kam der Vertical Kilometre hinzu. Heute gehört das Nasego-Wochenende zum festen Programm des WMRA World Cup. Auch die Siegerliste zeigt, welchen Stellenwert das Rennen inzwischen besitzt: Namen wie đ—šđ—żđ—źđ˜†đ˜€đ—Œđ—» đ— đ˜‚đ—żđ—œđ—”đ˜†, đ—Łđ—źđ˜đ—żđ—¶đ—°đ—ž đ—žđ—¶đ—œđ—»đ—Žđ—Čđ—»đ—Œ, đ—Łđ—”đ—¶đ—čđ—Čđ—șđ—Œđ—» đ—žđ—¶đ—żđ—¶đ—źđ—Žđ—Œ, 𝗔đ—čđ—¶đ—°đ—Č đ—šđ—źđ—Žđ—Žđ—¶, đ—đ—Œđ˜†đ—°đ—Č đ—Ąđ—·đ—Č𝗿𝘂 đ—Œđ—±đ—Č𝗿 đ—±đ—¶đ—Č đ˜€đ—¶đ—Č𝗯đ—Čđ—»đ—łđ—źđ—°đ—”đ—Č đ—Șđ—Čđ—č𝘁đ—șđ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—» đ—”đ—»đ—±đ—żđ—Č𝗼 𝗠𝗼𝘆𝗿 đ—łđ—¶đ—»đ—±đ—Čđ—» đ˜€đ—¶đ—°đ—” đ—±đ—źđ—żđ—¶đ—».

𝗞đ—Čđ—»đ—¶đ—ź 𝗮đ—Č𝗮đ—Čđ—» đ—±đ—Čđ—» đ—„đ—Č𝘀𝘁 đ—±đ—Č𝗿 đ—Șđ—Čđ—č𝘁?
In den vergangenen beiden Jahren bestimmten vor allem die kenianischen LĂ€ufer das Geschehen. Bei den MĂ€nnern standen unter anderem đ—Łđ—”đ—¶đ—čđ—Čđ—șđ—Œđ—» đ—žđ—¶đ—żđ—¶đ—źđ—Žđ—Œ, 𝗣𝗼𝘂đ—č đ— đ—źđ—°đ—”đ—Œđ—žđ—ź, đ— đ—¶đ—°đ—”đ—źđ—Čđ—č 𝗩đ—Čđ—čđ—Čđ—čđ—Œ đ—Šđ—źđ—Œđ—čđ—¶ und đ—Łđ—źđ˜đ—żđ—¶đ—°đ—ž đ—žđ—¶đ—œđ—»đ—Žđ—Čđ—»đ—Œ auf dem Podium. Bei den Frauen sorgten đ—Łđ—”đ—¶đ—čđ—źđ—żđ—¶đ—Č𝘀 𝗝đ—Čđ—żđ˜‚đ˜đ—Œ đ—žđ—¶đ˜€đ—źđ—»đ—Ž und đ—đ—Œđ˜†đ—°đ—Č đ— đ˜‚đ˜đ—”đ—Œđ—»đ—¶ đ—Ąđ—·đ—Č𝗿𝘂 fĂŒr kenianische Erfolge.

Auch diesmal ist die kenianische Mannschaft stark vertreten. Kiriago, Njeru, Saoli, Machoka und Kipngeno gehören zu den bekannten Namen. Dazu kommen mit Ruth Mwihaki Gitonga und Richard Omaya Atuya die aktuell FĂŒhrenden im World Cup.

Doch die Konkurrenz ist bestens gerĂŒstet.

đ—”đ—±đ—žđ—¶đ—» đ˜‚đ—»đ—± đ—–đ—Œ. đ˜„đ—Œđ—čđ—čđ—Čđ—» đ—źđ—»đ—Žđ—żđ—Čđ—¶đ—łđ—Čđ—»
Bei den MĂ€nnern kommt đ—đ—źđ—°đ—Œđ—Ż đ—”đ—±đ—žđ—¶đ—» (đ—šđ—•đ—„) mit reichlich Selbstvertrauen nach Nasego. Er wurde Vierter bei Sierre-Zinal und gewann zuvor den Uphill-Titel bei den Europameisterschaften.

Auch đ—•đ—żđ—źđ˜†đ—źđ—» đ—„đ—Œđ—±đ—żđ—¶đ—Žđ˜‚đ—Č𝘇 𝗙đ—čđ—Œđ—żđ—Č𝘀 (đ— đ—˜đ—«) hat sich in diesem Jahr mit mehreren Top-Ten-Platzierungen ins internationale Rampenlicht gelaufen. Mit đ—”đ—»đ—±đ—żđ—Č𝘄 đ——đ—Œđ˜‚đ—Žđ—č𝗼𝘀 (đ—šđ—•đ—„) kehrt zudem ein frĂŒherer Nasego-Sieger zurĂŒck. Die italienischen Hoffnungen ruhen unter anderem auf đ—”đ—»đ—±đ—żđ—Č𝗼 đ—„đ—Œđ˜€đ˜đ—źđ—» und 𝗛đ—Čđ—»đ—żđ—¶ 𝗔𝘆đ—șđ—Œđ—»đ—Œđ—±.

Bei den Frauen dĂŒrfte insbesondere die britische Mannschaft fĂŒr Spannung sorgen. đ—žđ—¶đ—żđ˜€đ˜đ˜† 𝗩𝗾𝘆đ—Č đ——đ—¶đ—°đ—žđ˜€đ—Œđ—» blickt auf eine starke Saison zurĂŒck und ĂŒberzeugte zuletzt auch bei Sierre-Zinal. Aus italienischer Sicht gehören 𝗕đ—Čđ—»đ—Čđ—±đ—Č𝘁𝘁𝗼 đ—•đ—żđ—Œđ—Žđ—Žđ—¶ und đ—™đ—żđ—źđ—»đ—°đ—Č𝘀𝗰𝗼 đ—šđ—”đ—Čđ—čđ—łđ—¶ zu den interessantesten Starterinnen.

Und natĂŒrlich sollte man eine Athletin in Nasego nie vorschnell abschreiben: đ—”đ—»đ—±đ—żđ—Č𝗼 𝗠𝗼𝘆𝗿.

𝗭𝘄đ—Čđ—¶ đ—„đ—Čđ—»đ—»đ—Čđ—» đ—¶đ—» 𝟼𝟰 đ—Šđ˜đ˜‚đ—»đ—±đ—Čđ—»
Das Besondere am Wochenende ist nicht nur die internationale Besetzung, sondern auch die Kombination der beiden Wettbewerbe. Am Samstag steht mit dem Vertical Nasego zunÀchst der kurze, steile Kampf bergauf auf dem Programm. Einen Tag spÀter folgt mit dem Trofeo Nasego das deutlich lÀngere und vielseitigere Rennen.

đ—©đ—Čđ—żđ˜đ—¶đ—°đ—źđ—č 𝗡𝗼𝘀đ—Čđ—Žđ—Œ: 𝗩𝗼đ—ș𝘀𝘁𝗼𝗮, đŸ±. 𝗩đ—Čđ—œđ˜đ—Čđ—ș𝗯đ—Č𝗿 – 𝗙𝗿𝗼𝘂đ—Čđ—» 𝟭𝟬:𝟬𝟬 đ—šđ—”đ—ż, đ— đ—źÌˆđ—»đ—»đ—Č𝗿 𝟭𝟬:đŸ°đŸ± đ—šđ—”đ—ż
đ—§đ—żđ—Œđ—łđ—Čđ—Œ 𝗡𝗼𝘀đ—Čđ—Žđ—Œ: đ—Šđ—Œđ—»đ—»đ˜đ—źđ—Ž, đŸČ. 𝗩đ—Čđ—œđ˜đ—Čđ—ș𝗯đ—Č𝗿 – 𝗩𝘁𝗼𝗿𝘁 đŸ”:𝟯𝟬 đ—šđ—”đ—ż

Damit wartet auf die Athleten ein Wochenende, das nicht nur schnelle Beine, sondern auch eine gute Regeneration verlangt. Und genau das macht den Blick nach Nasego besonders interessant.

Fotos Copyright by World Mountain Running Association Marco Gulberti

𝗗𝗼𝘁đ—Čđ—» đ—Œđ—±đ—Č𝗿 𝗧đ—Čđ—șđ—œđ—Œđ—”đ—źÌˆđ—żđ˜đ—Č đ—Œđ—±đ—Č𝗿 𝗯đ—Čđ—¶đ—±đ—Č𝘀 - 𝗧đ—Čđ—¶đ—č 𝟭Das đ—»đ—Œđ—żđ˜„đ—Čđ—Žđ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—»đ—¶đ—»đ—Žđ˜€đ—șđ—Œđ—±đ—Čđ—čđ—č mit seiner konsequenten Belastungssteuerung u...
01/09/2026

𝗗𝗼𝘁đ—Čđ—» đ—Œđ—±đ—Č𝗿 𝗧đ—Čđ—șđ—œđ—Œđ—”đ—źÌˆđ—żđ˜đ—Č đ—Œđ—±đ—Č𝗿 𝗯đ—Čđ—¶đ—±đ—Č𝘀 - 𝗧đ—Čđ—¶đ—č 𝟭

Das đ—»đ—Œđ—żđ˜„đ—Čđ—Žđ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—»đ—¶đ—»đ—Žđ˜€đ—șđ—Œđ—±đ—Čđ—čđ—č mit seiner konsequenten Belastungssteuerung und die đ—¶đ˜đ—źđ—čđ—¶đ—Čđ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—Šđ—°đ—”đ˜‚đ—čđ—Č um đ—„đ—Čđ—»đ—źđ˜đ—Œ đ—–đ—źđ—»đ—Œđ˜ƒđ—ź mit ihrem Fokus auf Wettkampfspezifik gehören zu den derzeit meistdiskutierten AnsĂ€tzen im Ausdauersport. Was steckt tatsĂ€chlich dahinter? Und was können Berg- und TraillĂ€ufer daraus lernen?

DarĂŒber haben wir mit Kurt Koenig gesprochen. Der ehemalige SpitzenlĂ€ufer und langjĂ€hrige Verantwortliche im deutschen Berglauf kennt die Entwicklung des Ausdauersports nicht nur aus der Theorie, sondern aus eigener Erfahrung – zunĂ€chst als Athlet und spĂ€ter aus vielen Jahren in der Trainings- und Verbandsarbeit.

𝗞𝘂𝗿𝘁, 𝘄đ—Čđ—»đ—» đ˜„đ—¶đ—ż đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Č𝗿 đ—±đ—źđ˜€ đ—»đ—Œđ—żđ˜„đ—Čđ—Žđ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ˜‚đ—»đ—± đ—±đ—źđ˜€ đ—¶đ˜đ—źđ—čđ—¶đ—Čđ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—»đ—¶đ—»đ—Žđ˜€đ—șđ—Œđ—±đ—Čđ—čđ—č đ˜€đ—œđ—żđ—Čđ—°đ—”đ—Čđ—» – 𝗿đ—Čđ—±đ—Čđ—» đ˜„đ—¶đ—ż đ˜đ—źđ˜đ˜€đ—źÌˆđ—°đ—”đ—čđ—¶đ—°đ—” đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Č𝗿 𝘇𝘄đ—Čđ—¶ đ˜ƒđ—ŒÌˆđ—čđ—čđ—¶đ—Ž đ˜‚đ—»đ˜đ—Čđ—żđ˜€đ—°đ—”đ—¶đ—Čđ—±đ—čđ—¶đ—°đ—”đ—Č đ—Łđ—”đ—¶đ—čđ—Œđ˜€đ—Œđ—œđ—”đ—¶đ—Čđ—»?

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: Auf den ersten Blick könnte man das durchaus so sehen. Das norwegische Modell steht sehr stark fĂŒr Kontrolle, Messbarkeit und Wiederholbarkeit. Laktat, Herzfrequenz und andere Parameter werden genutzt, um die Belastung möglichst genau zu steuern.

Bei Renato Canova steht dagegen die Wettkampfspezifik im Mittelpunkt. Die Frage lautet vereinfacht: Was muss ich im Wettkampf leisten – und wie kann ich genau diese Leistung im Training entwickeln?

Ich sehe darin allerdings keinen Gegensatz. Beide AnsÀtze wollen letztlich dasselbe: einen Athleten leistungsfÀhiger zu machen und dabei möglichst lange gesund und belastbar zu halten.

đ—Ș𝗼𝘀 đ—łđ—źđ˜€đ˜‡đ—¶đ—»đ—¶đ—Č𝗿𝘁 đ—±đ—¶đ—°đ—” đ—œđ—Čđ—żđ˜€đ—ŒÌˆđ—»đ—čđ—¶đ—°đ—” 𝗼đ—ș đ—»đ—Œđ—żđ˜„đ—Čđ—Žđ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—» đ—”đ—»đ˜€đ—źđ˜đ˜‡?

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: Der Gedanke der Wiederholbarkeit.

Eine Trainingseinheit kann noch so beeindruckend sein. Wenn ich danach mehrere Tage brauche, um mich davon zu erholen, muss ich mich fragen, welchen Nutzen sie tatsÀchlich hatte.

Im Ausdauertraining entsteht die Entwicklung nicht durch eine einzelne außergewöhnliche Einheit. Sie entsteht durch viele gute Trainingstage, die sich ĂŒber Wochen und Monate aneinanderreihen.

Deshalb finde ich die Frage sehr interessant: Welche Belastung kann ich heute setzen, die ich in einigen Tagen und in der kommenden Woche wiederholen kann?

Das ist aus meiner Sicht ein ganz wesentlicher Gedanke des norwegischen Systems.

𝗗𝗼𝘇𝘂 𝗮đ—Čđ—”đ—ŒÌˆđ—żđ—Čđ—» đ—źđ˜‚đ—°đ—” đ—±đ—¶đ—Č 𝗯đ—Čđ—žđ—źđ—»đ—»đ˜đ—Čđ—» đ——đ—Œđ˜‚đ—Żđ—čđ—Č-đ—§đ—”đ—żđ—Čđ˜€đ—”đ—Œđ—čđ—±-đ—˜đ—¶đ—»đ—”đ—Čđ—¶đ˜đ—Čđ—». 𝗜𝘀𝘁 đ—±đ—¶đ—Č𝘀đ—Č𝘀 đ—Łđ—żđ—¶đ—»đ˜‡đ—¶đ—œ đ—łđ˜‚Ìˆđ—ż 𝗕đ—Č𝗿𝗮- đ˜‚đ—»đ—± đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—čđ—čđ—źÌˆđ˜‚đ—łđ—Č𝗿 đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Čđ—żđ—”đ—źđ˜‚đ—œđ˜ đ—¶đ—»đ˜đ—Č𝗿đ—Čđ˜€đ˜€đ—źđ—»đ˜?

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: Der Grundgedanke ist interessant, die konkrete Umsetzung wĂŒrde ich aber nicht einfach kopieren.

Man muss immer berĂŒcksichtigen, fĂŒr wen ein Trainingssystem entwickelt wurde. Ein Weltklasseathlet mit vielen Jahren Trainingserfahrung hat eine völlig andere Belastbarkeit als ein Nachwuchsathlet oder ein ambitionierter HobbylĂ€ufer.

Was wir vom norwegischen Ansatz ĂŒbernehmen können, ist die Idee einer sehr kontrollierten Belastung. Gerade am Berg ist das wichtig.

Ein langer Anstieg verleitet schnell dazu, zu schnell loszulaufen. Das fĂŒhlt sich zunĂ€chst gut an, aber irgendwann kommt der Punkt, an dem die Belastung eskaliert. Wenn ich dagegen bewusst unter Kontrolle bleibe, kann ich wesentlich mehr qualitatives Training sammeln.

𝗗𝘂 đ—”đ—źđ˜€đ˜ 𝘀đ—Čđ—č𝗯𝘀𝘁 đ˜ƒđ—¶đ—Čđ—čđ—Č đ—đ—źđ—”đ—żđ—Č 𝗼𝘂𝗳 đ—”đ—ŒÌˆđ—°đ—”đ˜€đ˜đ—Čđ—ș đ—Ąđ—¶đ˜ƒđ—Č𝗼𝘂 𝗕đ—Č𝗿𝗮đ—č𝗼𝘂𝗳 𝗯đ—Čđ˜đ—żđ—¶đ—Č𝗯đ—Čđ—». đ—Șđ—Čđ—»đ—» đ—±đ˜‚ đ—±đ—Čđ—¶đ—» đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—»đ—¶đ—»đ—Ž đ˜ƒđ—Œđ—» đ—±đ—źđ—ș𝗼đ—č𝘀 đ—șđ—¶đ˜ đ—±đ—Čđ—» đ—”đ—Čđ˜‚đ˜đ—¶đ—Žđ—Čđ—» đ— đ—ŒÌˆđ—Žđ—čđ—¶đ—°đ—”đ—žđ—Čđ—¶đ˜đ—Čđ—» 𝘃đ—Č𝗿𝗮đ—čđ—Čđ—¶đ—°đ—”đ˜€đ˜ – đ—”đ—źÌˆđ˜đ˜đ—Č𝘀𝘁 đ—±đ˜‚ đ—±đ—¶đ—ż đ—±đ—źđ—ș𝗼đ—č𝘀 đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—» 𝗟𝗼𝗾𝘁𝗼𝘁đ—șđ—Č𝘀𝘀đ—Č𝗿 𝗮đ—Čđ˜„đ˜‚Ìˆđ—»đ˜€đ—°đ—”đ˜?

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: (lacht) Ich hĂ€tte damals wahrscheinlich erst einmal wissen mĂŒssen, was ich mit dem Ding anfangen soll.

NatĂŒrlich sind die heutigen Möglichkeiten beeindruckend. Herzfrequenz, Laktat, Höhenmeter, Geschwindigkeit und mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Parameter können uns sehr interessante Informationen liefern.

Aber ob ich dadurch automatisch ein besserer LÀufer geworden wÀre, bezweifle ich.

Wir haben damals sehr viel ĂŒber das KörpergefĂŒhl gesteuert. Wir wussten irgendwann, wie sich ein bestimmtes Tempo anfĂŒhlt. Wir wussten auch, wann eine Einheit zu hart wurde oder wann es sinnvoller war, etwas herauszunehmen.

Das war sicherlich weniger exakt als heute. Aber man war gezwungen, seinen eigenen Körper kennenzulernen.

𝗕đ—Čđ—±đ—Č𝘂𝘁đ—Č𝘁 đ—±đ—źđ˜€, đ—±đ—źđ˜€đ˜€ đ—±đ˜‚ đ—±đ—Čđ—» đ—”đ—Čđ˜‚đ˜đ—¶đ—Žđ—Čđ—» 𝗗𝗼𝘁đ—Čđ—» đ—Čđ—”đ—Č𝗿 đ—žđ—żđ—¶đ˜đ—¶đ˜€đ—°đ—” 𝗮đ—Č𝗮đ—Čđ—»đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Č𝗿𝘀𝘁đ—Čđ—”đ˜€đ˜?

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: Nein, ĂŒberhaupt nicht. Ich halte Daten fĂŒr ein hervorragendes Werkzeug.

Das Problem entsteht erst dann, wenn die Zahl wichtiger wird als der Mensch.

Wenn beispielsweise die Uhr sagt, dass ich heute eine bestimmte Herzfrequenz laufen soll, ich mich aber völlig anders fĂŒhle, dann muss ich darĂŒber nachdenken, warum das so ist.

Eine Zahl ist zunÀchst einmal eine Information. Sie liefert aber nicht automatisch die Interpretation.

Ein guter Trainer muss deshalb beides können: Daten analysieren und den Athleten beobachten.

𝗗𝗼đ—șđ—¶đ˜ đ—žđ—Œđ—șđ—șđ—Čđ—» đ˜„đ—¶đ—ż 𝘇𝘂𝗿 đ—¶đ˜đ—źđ—čđ—¶đ—Čđ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—» đ—Šđ—°đ—”đ˜‚đ—čđ—Č đ˜ƒđ—Œđ—» đ—„đ—Čđ—»đ—źđ˜đ—Œ đ—–đ—źđ—»đ—Œđ˜ƒđ—ź. đ——đ—Œđ—żđ˜ đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—¶đ—»đ˜ đ—±đ—Č𝗿 đ—Šđ—°đ—”đ˜„đ—Čđ—żđ—œđ˜‚đ—»đ—žđ˜ 𝗳𝗼𝘀𝘁 𝗮đ—Čđ—»đ—źđ˜‚ đ—źđ—»đ—±đ—Čđ—żđ˜€đ—”đ—Č𝗿𝘂đ—ș 𝘇𝘂 đ—čđ—¶đ—Č𝗮đ—Čđ—».

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: Canova denkt sehr stark vom Wettkampf aus. Und diesen Gedanken halte ich fĂŒr ausgesprochen wichtig.

Wenn ich im Rennen eine bestimmte Leistung erbringen möchte, muss ich meinen Körper irgendwann auch mit dieser Belastung konfrontieren.

Ein MarathonlĂ€ufer muss lernen, sein Tempo unter ErmĂŒdung zu halten. Ein BerglĂ€ufer muss lernen, einen langen Anstieg zu bewĂ€ltigen und danach trotzdem noch technisch sauber bergab zu laufen.

Das kann ich nicht ausschließlich mit lockeren DauerlĂ€ufen entwickeln.

đ—–đ—źđ—»đ—Œđ˜ƒđ—ź đ—¶đ˜€đ˜ 𝗯đ—Čđ—žđ—źđ—»đ—»đ˜ đ—łđ˜‚Ìˆđ—ż 𝘀đ—Čđ—¶đ—»đ—Č đ—žđ—Œđ—șđ—œđ—żđ—Œđ—șđ—¶đ˜€đ˜€đ—čđ—Œđ˜€đ—Č đ—™đ—Œđ—żđ—±đ—Čđ—żđ˜‚đ—»đ—Ž đ—»đ—źđ—°đ—” đ—Șđ—Č𝘁𝘁𝗾𝗼đ—șđ—œđ—łđ˜€đ—œđ—Čđ˜‡đ—¶đ—łđ—¶đ—ž. đ—Ș𝗼𝘀 𝘀𝘁đ—Č𝗰𝗾𝘁 đ—±đ—Čđ—¶đ—»đ—Č𝗿 𝗠đ—Čđ—¶đ—»đ˜‚đ—»đ—Ž đ—»đ—źđ—°đ—” đ—±đ—źđ—”đ—¶đ—»đ˜đ—Č𝗿?

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: Letztlich geht es darum, den Körper möglichst genau auf die Anforderungen vorzubereiten, die spĂ€ter im Wettkampf auf ihn zukommen.

Das betrifft aber nicht nur das Herz-Kreislauf-System. Es geht auch um die Muskulatur, die Sehnen, die Bewegungsökonomie und natĂŒrlich um den Kopf.

Wenn ich im letzten Renndrittel mĂŒde werde, muss ich trotzdem noch in der Lage sein, Leistung zu bringen. Diese Erfahrung kann ich nicht vollstĂ€ndig simulieren, indem ich immer nur lockere Kilometer sammle.

𝗚đ—Čđ—»đ—źđ˜‚ đ—”đ—¶đ—Č𝗿 đ—Čđ—»đ˜đ˜€đ˜đ—Čđ—”đ˜ 𝗼𝗯đ—Č𝗿 đ—Čđ—¶đ—» đ—Łđ—żđ—Œđ—Żđ—čđ—Čđ—ș: đ—Ș𝗼𝘀 đ—¶đ˜€đ˜ 𝗯đ—Čđ—¶đ—ș đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—čđ—żđ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Čđ—żđ—”đ—źđ˜‚đ—œđ˜ „đ—Șđ—Č𝘁𝘁𝗾𝗼đ—șđ—œđ—łđ˜đ—Čđ—șđ—œđ—Œâ€œ?

𝗞𝘂𝗿𝘁 đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Ž: Das ist tatsĂ€chlich eine der interessanten Fragen.

Auf der Straße kann ich relativ einfach mit einer Pace arbeiten. Am Berg funktioniert das nicht.

Vier Minuten pro Kilometer können auf einer flachen Strecke eine moderate Belastung sein und bei einer steilen Rampe plötzlich völlig unrealistisch werden.

Beim Trail mĂŒssen wir deshalb anders denken. Es geht weniger um eine bestimmte Geschwindigkeit als um eine bestimmte Belastungssituation.

Und genau an diesem Punkt wird es spannend.

𝗗đ—Čđ—»đ—» 𝘄𝗼𝘀 𝗼𝘂𝗳 đ—±đ—Č𝗿 𝗩𝘁𝗿𝗼ßđ—Č 𝗿đ—Čđ—čđ—źđ˜đ—¶đ˜ƒ đ—Čđ—¶đ—»đ—±đ—Čđ˜‚đ˜đ—¶đ—Ž đ—Čđ—żđ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—¶đ—»đ˜, đ—ș𝘂𝘀𝘀 đ—¶đ—ș 𝗕đ—Č𝗿𝗮đ—č𝗼𝘂𝗳 đ˜ƒđ—ŒÌˆđ—čđ—čđ—¶đ—Ž đ—»đ—Č𝘂 đ—¶đ—»đ˜đ—Čđ—żđ—œđ—żđ—Čđ˜đ—¶đ—Č𝗿𝘁 𝘄đ—Čđ—żđ—±đ—Čđ—». đ—Șđ—¶đ—Č đ˜ƒđ—¶đ—Čđ—č đ—Șđ—Č𝘁𝘁𝗾𝗼đ—șđ—œđ—łđ˜€đ—œđ—Čđ˜‡đ—¶đ—łđ—¶đ—ž đ—¶đ˜€đ˜ đ˜€đ—¶đ—»đ—»đ˜ƒđ—Œđ—čđ—č? đ—šđ—»đ—± đ˜„đ—Œ 𝗯đ—Čđ—Žđ—¶đ—»đ—»đ˜ đ—±đ—źđ˜€ đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—»đ—¶đ—»đ—Ž, đ—±đ—Čđ—» đ—”đ˜đ—”đ—čđ—Č𝘁đ—Čđ—» 𝘇𝘂 đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Čđ—żđ—łđ—Œđ—żđ—±đ—Čđ—żđ—»?

Darum geht es im zweiten Teil unseres GesprÀchs.

𝗜𝘁𝗼đ—čđ—¶đ—Čđ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č 𝗕đ—Č𝗿𝗮đ—č𝗼𝘂𝗳-𝗠đ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ—Čđ—żđ˜€đ—°đ—”đ—źđ—łđ˜đ—Čđ—»: 𝗔𝘆đ—șđ—Œđ—»đ—Œđ—± đ˜‚đ—»đ—± đ—šđ—”đ—Čđ—čđ—łđ—¶ đ—”đ—Œđ—čđ—Čđ—» đ—źđ˜‚đ—°đ—” đ—±đ—Čđ—» đ—šđ—œđ—”đ—¶đ—čđ—č-đ—§đ—¶đ˜đ—Čđ—č 𝗩𝘂𝘀𝗼, 𝟼𝟯. 𝗔𝘂𝗮𝘂𝘀𝘁 𝟼𝟬𝟼đŸČ – Mehr als 2...
25/08/2026

𝗜𝘁𝗼đ—čđ—¶đ—Čđ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č 𝗕đ—Č𝗿𝗮đ—č𝗼𝘂𝗳-𝗠đ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ—Čđ—żđ˜€đ—°đ—”đ—źđ—łđ˜đ—Čđ—»: 𝗔𝘆đ—șđ—Œđ—»đ—Œđ—± đ˜‚đ—»đ—± đ—šđ—”đ—Čđ—čđ—łđ—¶ đ—”đ—Œđ—čđ—Čđ—» đ—źđ˜‚đ—°đ—” đ—±đ—Čđ—» đ—šđ—œđ—”đ—¶đ—čđ—č-đ—§đ—¶đ˜đ—Čđ—č

𝗩𝘂𝘀𝗼, 𝟼𝟯. 𝗔𝘂𝗮𝘂𝘀𝘁 𝟼𝟬𝟼đŸČ – Mehr als 220 Athletinnen und Athleten gingen am Sonntag in Susa bei den italienischen Meisterschaften im Berglauf an den Start. Ausgetragen wurde die Meisterschaft in der đ——đ—¶đ˜€đ˜‡đ—¶đ—œđ—čđ—¶đ—» đ— đ—Œđ˜‚đ—»đ˜đ—źđ—¶đ—» đ—šđ—œđ—”đ—¶đ—čđ—č auf den historischen Wegen des Challenge Stellina. Die Strecke fĂŒhrte vom Arco di Augusto in Susa hinauf nach Costa Rossa an den HĂ€ngen des Rocciamelone. Auf 𝟭𝟰,𝟯 đ—žđ—¶đ—čđ—Œđ—șđ—Č𝘁đ—Čđ—żđ—» 𝘄𝗼𝗿đ—Čđ—» đ—±đ—źđ—Żđ—Čđ—¶ 𝟭.đŸČ𝟯𝟬 đ—›đ—ŒÌˆđ—”đ—Čđ—»đ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿 im Aufstieg zu bewĂ€ltigen.

𝗔𝘆đ—șđ—Œđ—»đ—Œđ—± 𝘀đ—Č𝘁𝘇𝘁 đ˜€đ—¶đ—°đ—” đ—¶đ—» đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—ș đ—œđ—źđ—°đ—žđ—Čđ—»đ—±đ—Čđ—» 𝗗𝘂đ—Čđ—čđ—č đ—±đ˜‚đ—żđ—°đ—”
Bei den đ— đ—źÌˆđ—»đ—»đ—Čđ—żđ—» entwickelte sich von Beginn an ein hochklassiges Rennen. 𝗛đ—Čđ—»đ—żđ—¶ 𝗔𝘆đ—șđ—Œđ—»đ—Œđ—± und đ—”đ—»đ—±đ—żđ—Č𝗼 𝗘đ—čđ—¶đ—ź lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, nachdem zunĂ€chst der Kenianer 𝗣𝗼𝘂đ—č đ— đ—źđ—°đ—”đ—Œđ—žđ—ź das Tempo bestimmt hatte. Im weiteren Rennverlauf blieb nur noch Elia an Aymonod dran.

Erst auf den letzten Kilometern konnte sich Aymonod entscheidend absetzen. Nach 1:20:16 Stunden gewann der Athlet der US Malonno seinen zweiten nationalen Titel innerhalb weniger Wochen – nach dem Vertical nun auch im Uphill. Elia folgte lediglich elf Sekunden spĂ€ter, wĂ€hrend Paul Machoka Rang drei belegte.

đ—šđ—”đ—Čđ—čđ—łđ—¶ đ—șđ—źđ—°đ—”đ˜ đ—±đ—źđ˜€ đ——đ—Œđ˜‚đ—Żđ—čđ—Č đ—œđ—Č𝗿𝗳đ—Č𝗾𝘁
Auch bei den 𝗙𝗿𝗼𝘂đ—Čđ—» ging der italienische Meistertitel an eine Athletin, die bereits den nationalen Vertical-Titel gewonnen hatte. đ—™đ—żđ—źđ—»đ—°đ—Č𝘀𝗰𝗼 đ—šđ—”đ—Čđ—čđ—łđ—¶ lief ein kontrolliertes Rennen und blieb zunĂ€chst hinter đ—©đ—¶đ˜ƒđ—¶đ—Čđ—» đ—•đ—Œđ—»đ˜‡đ—¶. Im Schlussabschnitt erhöhte die Athletin der Podistica Valle Varaita jedoch das Tempo und sicherte sich mit einer Zeit von 1:36:00 Stunden den Titel. Das hoffnungsvolle Nachwuchstalent đ—”đ—»đ—»đ—ź đ—›đ—Œđ—łđ—Č𝗿 musste ihre Teilnahme verletzungsbedingt absagen. DafĂŒr sprang ihre Teamkollegin vom Sportclub Meran, Emily Vucemillo (22) ein und sicherte sich den Sieg in der Kategorie U23.

Den 𝗧𝗼𝗮đ—Čđ˜€đ˜€đ—¶đ—Č𝗮 holte sich die Kenianerin đ—đ—Œđ˜†đ—°đ—Č đ—Ąđ—·đ—Č𝗿𝘂 in 1:35:42 Stunden. Ghelfi wurde Zweite der Gesamtwertung und verwies Bonzi mit gerade einmal elf Sekunden Vorsprung auf Rang drei.

đ—”đ˜‚đ—°đ—” đ—±đ—Č𝗿 đ—Ąđ—źđ—°đ—”đ˜„đ˜‚đ—°đ—”đ˜€ đ˜€đ—Œđ—żđ—Žđ˜ đ—łđ˜‚Ìˆđ—ż đ—Šđ—°đ—”đ—č𝗼𝗮𝘇đ—Čđ—¶đ—čđ—Čđ—»
Bei den 𝗹𝟼𝟬-đ—đ˜‚đ—»đ—¶đ—Œđ—żđ—¶đ—»đ—»đ—Čđ—» wiederholte 𝗖𝗼đ—șđ—¶đ—čđ—č𝗼 đ—•đ—Œđ—»đ—źđ—żđ—¶đ˜ƒđ—ź ihren Erfolg aus dem Vertical und gewann souverĂ€n ihren zweiten nationalen Titel. Bei den Junioren setzte sich đ—™đ—żđ—źđ—»đ—°đ—Čđ˜€đ—°đ—Œ đ—šđ—¶đ—źđ—»đ—Œđ—č𝗼 durch. Der Athlet von AS Premana musste dabei bis zum Schluss kĂ€mpfen und verwies đ—šđ—źđ—Żđ—żđ—¶đ—Čđ—čđ—Č đ—Ÿđ—¶đ—°đ—¶đ—»đ—¶ mit 18 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei.

Die italienischen Meisterschaften in Susa boten damit nicht nur hochklassigen Berglauf, sondern zeigten auch eindrucksvoll, wie eng die Leistungsdichte an der Spitze inzwischen geworden ist. Besonders die beiden Duelle um die Titel bei den MĂ€nnern und Frauen wurden erst im Schlussabschnitt entschieden.
Fotos Copyright by Marco Gulberti Granzi 😄

đ— đ—źđ—żđ—¶đ—Č đ—Ąđ—¶đ˜ƒđ—Č𝘁 đ˜‚đ—»đ—± 𝗧𝗼𝘆đ—čđ—Œđ—ż đ—Šđ˜đ—źđ—°đ—” 𝗮đ—Čđ˜„đ—¶đ—»đ—»đ—Čđ—» đ—±đ—Čđ—» 𝗘𝗧𝗖 đ—¶đ—» đ—–đ—Œđ˜‚đ—żđ—ș𝗼𝘆đ—Čđ˜‚đ—żđŸ­đŸ± đ—žđ—¶đ—čđ—Œđ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿, 𝟭.𝟼𝟬𝟬 đ—›đ—ŒÌˆđ—”đ—Čđ—»đ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿 đ˜‚đ—»đ—± đ—Čđ—¶đ—» đ—¶đ—»đ˜đ—Čđ—żđ—»đ—źđ˜đ—¶đ—Œđ—»đ—źđ—čđ—Č𝘀 đ—Šđ—œđ—¶đ˜đ˜‡...
25/08/2026

đ— đ—źđ—żđ—¶đ—Č đ—Ąđ—¶đ˜ƒđ—Č𝘁 đ˜‚đ—»đ—± 𝗧𝗼𝘆đ—čđ—Œđ—ż đ—Šđ˜đ—źđ—°đ—” 𝗮đ—Čđ˜„đ—¶đ—»đ—»đ—Čđ—» đ—±đ—Čđ—» 𝗘𝗧𝗖 đ—¶đ—» đ—–đ—Œđ˜‚đ—żđ—ș𝗼𝘆đ—Č𝘂𝗿
đŸ­đŸ± đ—žđ—¶đ—čđ—Œđ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿, 𝟭.𝟼𝟬𝟬 đ—›đ—ŒÌˆđ—”đ—Čđ—»đ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿 đ˜‚đ—»đ—± đ—Čđ—¶đ—» đ—¶đ—»đ˜đ—Čđ—żđ—»đ—źđ˜đ—¶đ—Œđ—»đ—źđ—čđ—Č𝘀 đ—Šđ—œđ—¶đ˜đ˜‡đ—Čđ—»đ—łđ—Čđ—čđ—±

Im Rahmen des 𝗹𝗧𝗠𝗕 đ— đ—Œđ—»đ˜-𝗕đ—čđ—źđ—»đ—° stand heute in đ—–đ—Œđ˜‚đ—żđ—ș𝗼𝘆đ—Č𝘂𝗿 mit dem ETC ein kompakter, aber anspruchsvoller Trailwettbewerb auf dem Programm. Auf lediglich đŸ­đŸ± đ—žđ—¶đ—čđ—Œđ—șđ—Č𝘁đ—Čđ—żđ—» mussten die Athletinnen und Athleten 𝟭.𝟼𝟬𝟬 đ—œđ—Œđ˜€đ—¶đ˜đ—¶đ˜ƒđ—Č đ—›đ—ŒÌˆđ—”đ—Čđ—»đ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿 bewĂ€ltigen. Start und Ziel befanden sich in Courmayeur.

Bei den 𝗙𝗿𝗼𝘂đ—Čđ—» setzte sich die Französin đ— đ—źđ—żđ—¶đ—Č đ—Ąđ—¶đ˜ƒđ—Č𝘁 gegen die internationale Konkurrenz durch. Rang zwei ging an die Schweizerin 𝗔𝘅đ—Čđ—čđ—čđ—Č 𝗚đ—Čđ—»đ—Œđ˜‚đ—±, wĂ€hrend die Italienerin đ—©đ—¶đ˜ƒđ—¶đ—Čđ—» đ—•đ—Œđ—»đ˜‡đ—¶ das Podium komplettierte. Bonzi startete bereits am Samstag in Susa bei den Italienischen Meisterschaften im Vertical und konnte sich dort die Silbermedaille sichern.

Aus deutscher Sicht konnte 𝗖đ—Čđ—°đ—¶đ—č đ—žđ˜‚Ìˆđ—șđ—œđ—Čđ—č als beste Athletin Platz 34 erreichen.

𝗧𝗼𝘆đ—čđ—Œđ—ż đ—Šđ˜đ—źđ—°đ—” đ—čđ—źÌˆđ˜‚đ—łđ˜ 𝘇𝘂đ—ș đ—Šđ—¶đ—Č𝗮
Bei den đ— đ—źÌˆđ—»đ—»đ—Čđ—żđ—» ging der Sieg an die USA. 𝗧𝗼𝘆đ—čđ—Œđ—ż đ—Šđ˜đ—źđ—°đ—” setzte sich gegen den Franzosen đ—„đ—Œđ—șđ—źđ—¶đ—» đ——đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č𝗿 und den Spanier đ—đ—źđ—» đ—§đ—Œđ—żđ—żđ—Čđ—čđ—č𝗼 𝗱đ—čđ—čđ—Č𝗿 durch.

Bester deutscher Teilnehmer war 𝗕đ—Čđ—»đ—Čđ—±đ—¶đ—žđ˜ đ—„đ—¶đ—»đ—±đ—čđ—Č, der den Wettbewerb auf Rang 50 beendete.

Der ETC unterstrich damit einmal mehr den besonderen Charakter der UTMB-Woche: Auch auf den kĂŒrzeren Distanzen trifft ein hochkarĂ€tiges Starterfeld aus zahlreichen Nationen auf technisch anspruchsvolle Bergstrecken – und kĂ€mpfen auf jedem Kilometer um Sekunden und Platzierungen.
Alle weiteren Ergebnisse findet ihr unter folgendem Link: https://live.utmb.world/de/utmb/2026/etc?sex=H&limit=50

+++Wissenswertes aus der Sportartikelbranche+++đ—©đ—Œđ—ș đ—ąđ—żđ—¶đ—Čđ—»đ˜đ—¶đ—Čđ—żđ˜‚đ—»đ—Žđ˜€đ—č𝗼𝘂𝗳 𝗼𝘂𝗳 đ—±đ—¶đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—č𝘀: đ—©đ— đ—»đ—¶đ—șđ—ș𝘁 đ—±đ—Čđ—» đ—±đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—» 𝗠𝗼𝗿𝗾𝘁 đ—¶đ—»đ˜€ đ—©đ—¶...
25/08/2026

+++Wissenswertes aus der Sportartikelbranche+++

đ—©đ—Œđ—ș đ—ąđ—żđ—¶đ—Čđ—»đ˜đ—¶đ—Čđ—żđ˜‚đ—»đ—Žđ˜€đ—č𝗼𝘂𝗳 𝗼𝘂𝗳 đ—±đ—¶đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—č𝘀: đ—©đ— đ—»đ—¶đ—șđ—ș𝘁 đ—±đ—Čđ—» đ—±đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—» 𝗠𝗼𝗿𝗾𝘁 đ—¶đ—»đ˜€ đ—©đ—¶đ˜€đ—¶đ—Č𝗿
đ—˜đ—¶đ—» đ—łđ—¶đ—»đ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č𝗿 đ—Šđ—œđ—Čđ˜‡đ—¶đ—źđ—čđ—¶đ˜€đ˜ đ˜„đ—¶đ—čđ—č 𝗼𝘂𝘀 đ—±đ—Čđ—ș đ—Šđ—°đ—”đ—źđ˜đ˜đ—Čđ—» 𝘁𝗿đ—Č𝘁đ—Čđ—»

Der Laufschuhmarkt ist hart umkĂ€mpft. Große internationale Marken bestimmen seit Jahren das Bild – doch immer wieder machen sich kleinere Spezialisten auf, neue Marktanteile zu erobern. Einer dieser Herausforderer kommt aus Finnland: đ—©đ—.

Die Marke ist hierzulande noch vergleichsweise wenig bekannt. In der Welt des Orientierungslaufs genießt VJ dagegen seit Jahrzehnten einen anderen Ruf. Die Geschichte begann bereits 1981 im đ—łđ—¶đ—»đ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—» đ—ąđ—żđ—¶đ˜ƒđ—Čđ˜€đ—¶, als ein Schuhmacher und begeisterter OrientierungslĂ€ufer einen Schuh suchte, der auch auf schwierigem und rutschigem Untergrund zuverlĂ€ssig funktioniert. Aus dieser Idee entstand VJ.

đ—Șđ—Œ đ—±đ—Č𝗿 đ—šđ—żđ—¶đ—œ 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗡𝗔 đ˜„đ˜‚đ—żđ—±đ—Č
Der Ursprung im Orientierungslauf ist dabei mehr als eine historische Randnotiz. Kaum eine andere Laufsportart stellt der Schuhentwicklung Àhnlich kompromisslose Anforderungen: Die Athleten bewegen sich schnell durch unbekanntes, hÀufig nasses, schlammiges und unebenes GelÀnde. Grip und Halt werden dabei schnell zum entscheidenden Faktor.

VJ hat sich genau auf diese Anforderungen spezialisiert und setzt unter anderem auf eine eigene Butylgummi-Außensohle. Die Marke sieht darin einen wesentlichen Bestandteil ihrer đ—Šđ—°đ—”đ˜‚đ—”-𝗗𝗡𝗔.

Diese Erfahrung blieb nicht auf den Orientierungslauf beschrĂ€nkt. VJ ist inzwischen auch im đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—čđ—żđ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž, đ—Šđ—žđ˜†đ—żđ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž und đ—ąđ—–đ—„ aktiv und fĂŒhrt mittlerweile eigene Kollektionen fĂŒr unterschiedliche Einsatzbereiche. Auch Modelle fĂŒr den Übergang von Straße zu Trail gehören zum Sortiment.

𝗗đ—Č𝗿 đ—»đ—źÌˆđ—°đ—”đ˜€đ˜đ—Č đ—Šđ—°đ—”đ—żđ—¶đ˜đ˜ đ—”đ—Čđ—¶ĂŸđ˜ 𝗗đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—čđ—źđ—»đ—±
Nun soll die Marke auf dem deutschen Markt stĂ€rker wahrgenommen werden. FĂŒr VJ ist das ein interessanter Schritt, denn Deutschland gehört zu den wichtigsten europĂ€ischen Lauf- und Outdoor-MĂ€rkten.

Dabei muss sich der finnische Hersteller gegen eine starke Konkurrenz behaupten. Gleichzeitig könnte gerade die Herkunft aus dem Orientierungslauf ein interessantes Alleinstellungsmerkmal sein. Denn Erfahrungen mit schwierigem GelĂ€nde, NĂ€sse und wechselnden UntergrĂŒnden sind auch fĂŒr Trailrunner von unmittelbarer Bedeutung.

đ—©đ—Œđ—ș đ—Ąđ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—»đ˜€đ—œđ—Œđ—żđ˜ 𝘇𝘂đ—ș đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—č
FĂŒr die Trailrunning-Community ist die Entwicklung durchaus einen Blick wert. VJ kommt nicht mit der Geschichte eines klassischen Straßenlaufherstellers, der irgendwann den Trail fĂŒr sich entdeckt hat. Die Marke nimmt vielmehr den umgekehrten Weg: vom anspruchsvollen GelĂ€nde ĂŒber den Orientierungslauf hin zu einem breiteren Lauf- und Trailrunning-Markt.

Ob sich VJ damit auch in Deutschland dauerhaft etablieren kann, wird sich zeigen. Die Voraussetzungen bringt der finnische Hersteller jedenfalls mit – eine lange Geschichte, eine klare technische Ausrichtung und inzwischen ein Sortiment, das deutlich ĂŒber den ursprĂŒnglichen Orientierungslauf hinausgeht.

Der deutsche Trailrunning-Markt bekommt damit einen weiteren interessanten Akteur. Und Konkurrenz hat bekanntlich noch keinem sportlichen Markt geschadet.

đ—§đ—żđ—Œđ—łđ—Čđ—Œ đ—žđ—¶đ—ș𝗼: 𝗗đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—Šđ—œđ—¶đ˜đ˜‡đ—Čđ—»đ—čđ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ˜‚đ—»đ—Žđ—Čđ—» đ—¶đ—ș đ—„đ—Čđ—¶đ—°đ—” đ—±đ—Č𝗿 𝗘𝘅𝘁𝗿đ—Čđ—șđ—Č -đ—Șđ—Œ đ—Šđ—žđ˜†đ—żđ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž đ—źđ—» 𝘀đ—Čđ—¶đ—»đ—Č 𝗚𝗿đ—Čđ—»đ˜‡đ—Čđ—» 𝗮đ—Čđ—”đ˜Es gibt Rennen, bei den...
23/08/2026

đ—§đ—żđ—Œđ—łđ—Čđ—Œ đ—žđ—¶đ—ș𝗼: 𝗗đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—Šđ—œđ—¶đ˜đ˜‡đ—Čđ—»đ—čđ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ˜‚đ—»đ—Žđ—Čđ—» đ—¶đ—ș đ—„đ—Čđ—¶đ—°đ—” đ—±đ—Č𝗿 𝗘𝘅𝘁𝗿đ—Čđ—șđ—Č -
đ—Șđ—Œ đ—Šđ—žđ˜†đ—żđ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž đ—źđ—» 𝘀đ—Čđ—¶đ—»đ—Č 𝗚𝗿đ—Čđ—»đ˜‡đ—Čđ—» 𝗮đ—Čđ—”đ˜

Es gibt Rennen, bei denen allein die Streckendaten Respekt einflĂ¶ĂŸen. Die đ—§đ—żđ—Œđ—łđ—Čđ—Œ đ—žđ—¶đ—ș𝗼 đ—¶đ—ș đ—¶đ˜đ—źđ—čđ—¶đ—Čđ—»đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—» đ—©đ—źđ—č đ— đ—źđ˜€đ—¶đ—»đ—Œ gehört zweifellos dazu. Die als „𝗠𝘂𝘁𝘁đ—Č𝗿 𝗼đ—čđ—čđ—Č𝗿 𝗩𝗾𝘆𝗿𝗼𝗰đ—Č𝘀“ bezeichnete Veranstaltung fĂŒhrt ĂŒber die hochalpinen und technisch anspruchsvollen Pfade des legendĂ€ren Sentiero Roma – und verlangt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur Ausdauer, sondern auch Trittsicherheit, Konzentration und mentale StĂ€rke ab.

Auch die 𝟼𝟬𝟼đŸČđ—Č𝗿-𝗔𝘂𝗳đ—č𝗼𝗮đ—Č wurde ihrem Ruf gerecht. Im internationalen Spitzenfeld sorgten dabei zwei deutsche Athleten fĂŒr besondere Akzente: đ—đ—Œđ—”đ—źđ—»đ—»đ—Č𝘀 đ—Șđ—¶đ—»đ—Žđ—Čđ—»đ—łđ—Čđ—čđ—± und 𝗝𝘂đ—čđ—¶đ˜‚đ˜€ 𝗱𝘁𝘁.

đ—Șđ—¶đ—»đ—Žđ—Čđ—»đ—łđ—Čđ—čđ—± 𝘃đ—Čđ—żđ—œđ—źđ˜€đ˜€đ˜ đ—±đ—źđ˜€ đ—Łđ—Œđ—±đ—¶đ˜‚đ—ș đ—»đ˜‚đ—ż đ—žđ—»đ—źđ—œđ—œ
Auf der đŸ±đŸź đ—žđ—¶đ—čđ—Œđ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿 langen đ—žđ—ŒÌˆđ—»đ—¶đ—Žđ˜€đ—±đ—¶đ˜€đ˜đ—źđ—»đ˜‡, dem 𝗹đ—č𝘁𝗿𝗼 đ—Šđ—žđ˜†đ— đ—źđ—żđ—źđ˜đ—”đ—Œđ—», wartete ein Kurs der Superlative. Rund 𝟰.𝟼𝟬𝟬 đ—›đ—ŒÌˆđ—”đ—Čđ—»đ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿 im Anstieg, sieben hochalpine PĂ€sse und ausgesetzte Felsgrate machen die Trofeo Kima zu einem der anspruchsvollsten Wettbewerbe im internationalen Skyrunning.

đ—đ—Œđ—”đ—źđ—»đ—»đ—Č𝘀 đ—Șđ—¶đ—»đ—Žđ—Čđ—»đ—łđ—Čđ—čđ—± stellte sich dieser Herausforderung – und behauptete sich eindrucksvoll gegen die internationale Elite. Nach 6:22:33 Stunden erreichte der Deutsche das Ziel auf đ—„đ—źđ—»đ—Ž đ˜ƒđ—¶đ—Č𝗿 und verpasste damit das Podium nur knapp.

Den Sieg sicherte sich der Italiener đ—Șđ—¶đ—čđ—čđ—¶đ—źđ—ș đ—•đ—Œđ—łđ—łđ—Čđ—čđ—čđ—¶ in 6:07:43 Stunden vor seinen Landsleuten đ— đ—źđ˜đ˜đ—¶đ—ź 𝗕đ—Čđ—żđ˜đ—Œđ—»đ—°đ—¶đ—»đ—¶ und 𝗙đ—Čđ—±đ—Čđ—żđ—¶đ—°đ—Œ đ—Ąđ—¶đ—°đ—Œđ—čđ—¶đ—»đ—¶.

Bei den 𝗿𝗼𝘂đ—Čđ—» setzte die Französin đ—›đ—¶đ—čđ—č𝗼𝗿𝘆 𝗚đ—Čđ—żđ—źđ—żđ—±đ—¶ ein Ausrufezeichen. Sie gewann in 7:25:54 Stunden und stellte dabei einen neuen Streckenrekord auf. Hinter ihr folgten die Französin đ—Ÿđ˜‚đ—°đ—¶đ—čđ—čđ—Č 𝗚đ—Č𝗿đ—șđ—źđ—¶đ—» und die Italienerin đ—„đ—Œđ—Żđ—Č𝗿𝘁𝗼 đ—đ—źđ—°đ—Ÿđ˜‚đ—¶đ—». Beste deutsche Athletin wurde đ—„đ—Œđ—»đ—·đ—ź 𝗗đ—Č𝗿𝗿. Sie belegte den 21. Rang.

𝗝𝘂đ—čđ—¶đ˜‚đ˜€ 𝗱𝘁𝘁 đ˜€đ—Œđ—żđ—Žđ˜ đ—łđ˜‚Ìˆđ—ż đ—±đ—¶đ—Č đ—»đ—źÌˆđ—°đ—”đ˜€đ˜đ—Č đ—±đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—šÌˆđ—Żđ—Čđ—żđ—żđ—źđ˜€đ—°đ—”đ˜‚đ—»đ—Ž
Noch nĂ€her an den Sieg kam 𝗝𝘂đ—čđ—¶đ˜‚đ˜€ 𝗱𝘁𝘁 im đ—žđ—¶đ—ș𝗼 𝗘𝘅𝘁𝗿đ—Čđ—șđ—Č đ—Šđ—žđ˜†đ—„đ—źđ—°đ—Č. Die 27,5 Kilometer lange Variante ist zwar deutlich kĂŒrzer als die Königsdistanz, steht der großen Runde in technischer Hinsicht aber kaum nach.

Ott erwischte ein starkes Rennen und konnte zwischenzeitlich sogar die FĂŒhrung ĂŒbernehmen. Am Ende fehlten ihm lediglich 1:21 Minuten zum Sieg. Nach 3:01:00 Stunden lief der Deutsche als 𝗭𝘄đ—Čđ—¶đ˜đ—Č𝗿 ĂŒber die Ziellinie.

Den 𝗧𝗼𝗮đ—Čđ˜€đ˜€đ—¶đ—Č𝗮 sicherte sich der Italiener 𝗔đ—čđ—Č𝘅 đ—„đ—¶đ—Žđ—Œ in 2:59:39 Stunden. Dritter wurde der Brite đ—–đ—”đ—źđ—żđ—čđ—¶đ—Č 𝗔đ—čđ—čđ—șđ—Œđ—»đ—±.

Bei den 𝗙𝗿𝗼𝘂đ—Čđ—» setzte sich die Italienerin đ— đ—źđ—żđ˜đ—¶đ—»đ—ź 𝗗đ—Č đ—Šđ—¶đ—č𝘃đ—Čđ˜€đ˜đ—żđ—Œ in 3:32:19 Stunden durch. đ— đ—źđ—¶ đ—›đ˜‚đ—Žđ—”đ—Č𝘀 𝗖𝗼𝗿𝘆𝘀 aus Großbritannien und ihre Landsfrau 𝗔đ—čđ—Čđ˜…đ—źđ—»đ—±đ—żđ—ź đ—Șđ—”đ—¶đ˜đ—źđ—žđ—Č𝗿 komplettierten das Podium. Auf dieser Distanz belegte đ—Ąđ—źđ—»đ—ź đ—•đ˜‚đ—”đ—č als beste deutsche Athletin den 23. Platz.

𝗭𝘄đ—Čđ—¶ 𝗘𝗿𝗮đ—Čđ—Żđ—»đ—¶đ˜€đ˜€đ—Č, đ—±đ—¶đ—Č 𝗚đ—Čđ˜„đ—¶đ—°đ—”đ˜ đ—”đ—źđ—Żđ—Čđ—»
Die Trofeo Kima ist kein Rennen, bei dem sich Erfolge allein ĂŒber eine schnelle Laufzeit definieren lassen. Die Kombination aus LĂ€nge, Höhenmetern, technischem GelĂ€nde und ausgesetzten Passagen macht den Wettbewerb zu einem echten HĂ€rtetest fĂŒr die internationale đ—Šđ—žđ˜†đ—żđ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž-𝗘đ—čđ—¶đ˜đ—Č.

Umso bemerkenswerter ist die đ—•đ—¶đ—čđ—źđ—»đ˜‡ 𝗼𝘂𝘀 đ—±đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č𝗿 đ—Šđ—¶đ—°đ—”đ˜: đ—đ—Œđ—”đ—źđ—»đ—»đ—Č𝘀 đ—Șđ—¶đ—»đ—Žđ—Čđ—»đ—łđ—Čđ—čđ—± fehlten auf der Königsdistanz nur wenige Minuten zum Podium, 𝗝𝘂đ—čđ—¶đ˜‚đ˜€ 𝗱𝘁𝘁 lief auf der kĂŒrzeren Extremdistanz sogar auf Rang zwei.

Zwei Athleten, zwei Distanzen – und zweimal ein Platz ganz weit vorne in einem der đ—”đ—źÌˆđ—żđ˜đ—Č𝘀𝘁đ—Čđ—» 𝗩𝗾𝘆𝗿𝗼𝗰đ—Č𝘀 đ—±đ—Č𝗿 đ—Șđ—Čđ—č𝘁. Die Trofeo Kima hat damit einmal mehr gezeigt, warum sie ihren Ruf als „𝗠𝘂𝘁𝘁đ—Č𝗿 𝗼đ—čđ—čđ—Č𝗿 𝗩𝗾𝘆𝗿𝗼𝗰đ—Č𝘀“ zu Recht trĂ€gt.
Alle weiteren Ergebnisse findet ihr unter folgendem Link: https://www.endu.net/de/events/trofeo-kima/results?eventId=94074&raceId=62024&categoryId=0&optionId=636309

+++Neuigkeiten aus der Welt der Sportartikelindustrie+++đ—Șđ—Čđ—»đ—» đ—±đ—¶đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—č𝘀 𝗾𝗼đ—č𝘁 𝘄đ—Čđ—żđ—±đ—Čđ—»: 𝗝đ—Č𝘁𝘇𝘁 𝗯đ—Čđ—Žđ—¶đ—»đ—»đ˜ đ—±đ—¶đ—Č đ—©đ—Œđ—żđ—Żđ—Č𝗿đ—Čđ—¶đ˜đ˜‚đ—»đ—Ž 𝗼𝘂𝗳 ...
20/08/2026

+++Neuigkeiten aus der Welt der Sportartikelindustrie+++

đ—Șđ—Čđ—»đ—» đ—±đ—¶đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—č𝘀 𝗾𝗼đ—č𝘁 𝘄đ—Čđ—żđ—±đ—Čđ—»: 𝗝đ—Č𝘁𝘇𝘁 𝗯đ—Čđ—Žđ—¶đ—»đ—»đ˜ đ—±đ—¶đ—Č đ—©đ—Œđ—żđ—Żđ—Č𝗿đ—Čđ—¶đ˜đ˜‚đ—»đ—Ž 𝗼𝘂𝗳 đ—±đ—Čđ—» đ—Șđ—¶đ—»đ˜đ—Č𝗿
đ——đ—¶đ—Č đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—čđ—żđ˜‚đ—»đ—»đ—¶đ—»đ—Ž-đ—Šđ—źđ—¶đ˜€đ—Œđ—» đ—čđ—źÌˆđ˜‚đ—łđ˜ đ—»đ—Œđ—°đ—” – đ—±đ—Œđ—°đ—” đ—±đ—Č𝗿 đ—Șđ—¶đ—»đ˜đ—Č𝗿 đ—žđ—Œđ—șđ—ș𝘁

Noch stehen zahlreiche Rennen im Kalender, die Trails zeigen sich von ihrer sommerlichen Seite und die Saison ist lĂ€ngst nicht beendet. Trotzdem lohnt sich bereits jetzt ein Blick auf die kommenden Monate. Denn wenn die Temperaturen sinken, Schnee und Eis die Wege verĂ€ndern und die Tage kĂŒrzer werden, stellt der Winter ganz andere Anforderungen an Trailrunner.

Wer auch in der kalten Jahreszeit draußen unterwegs sein möchte, sollte deshalb nicht erst beim ersten Schneefall ĂŒber seine AusrĂŒstung nachdenken.

đ—Șđ—źÌˆđ—żđ—șđ—Č 𝗼đ—čđ—čđ—Čđ—¶đ—» 𝗿đ—Čđ—¶đ—°đ—”đ˜ đ—»đ—¶đ—°đ—”đ˜
Beim Winterrunning geht es nicht darum, möglichst viele Schichten ĂŒbereinanderzuziehen. Entscheidend ist vielmehr ein funktionierendes Zusammenspiel aus WĂ€rmeschutz, AtmungsaktivitĂ€t und Bewegungsfreiheit.

Eine zuverlĂ€ssige Ă€ußere Schicht muss vor Wind und Niederschlag schĂŒtzen, gleichzeitig aber ĂŒberschĂŒssige WĂ€rme und Feuchtigkeit nach außen abgeben. Darunter kommen je nach Temperatur wĂ€rmende und atmungsaktive Schichten zum Einsatz. Gerade bei intensiven Anstiegen kann sich das WĂ€rmeempfinden innerhalb weniger Minuten verĂ€ndern.

Auch die Beine und FĂŒĂŸe verdienen besondere Aufmerksamkeit. KĂ€lte, NĂ€sse und rutschiger Untergrund stellen andere Anforderungen an das Material als ein trockener Sommertag. Wasserdichte Schuhe, eine griffige Außensohle und geeignete Laufsocken können dabei einen entscheidenden Unterschied machen.

𝗜đ—ș đ—Șđ—¶đ—»đ˜đ—Č𝗿 đ˜„đ—¶đ—żđ—± đ—±đ—Č𝗿 đ—§đ—żđ—źđ—¶đ—č 𝘇𝘂 đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—ș 𝗯đ—Čđ˜€đ—Œđ—»đ—±đ—Č𝗿đ—Čđ—» 𝗘𝗿đ—čđ—Čđ—Żđ—»đ—¶đ˜€
Schnee auf den Bergen, gefrorene Wege und klare Winterluft verleihen dem Trailrunning eine besondere AtmosphĂ€re. Gleichzeitig sinken die Temperaturen, die BodenverhĂ€ltnisse können sich innerhalb kurzer Zeit verĂ€ndern und die Dunkelheit setzt frĂŒher ein.

Damit wĂ€chst auch die Bedeutung von Sichtbarkeit und zusĂ€tzlicher AusrĂŒstung. Reflektierende Elemente, eine zuverlĂ€ssige Möglichkeit zur Mitnahme von FlĂŒssigkeit und Verpflegung sowie ausreichend Platz fĂŒr zusĂ€tzliche Bekleidung gehören bei lĂ€ngeren Touren zur sinnvollen Vorbereitung.

𝗝đ—Č𝘁𝘇𝘁 đ—¶đ˜€đ˜ đ—±đ—Č𝗿 đ—żđ—¶đ—°đ—”đ˜đ—¶đ—Žđ—Č 𝗭đ—Čđ—¶đ˜đ—œđ˜‚đ—»đ—žđ˜
𝗗𝗬𝗡𝗔𝗙𝗜𝗧 hat fĂŒr die kommende Wintersaison ein entsprechendes Running-Setup zusammengestellt, das von wĂ€rmenden Zwischenschichten und wetterfesten Jacken ĂŒber Winter-Tights bis hin zu wasserdichten Trailrunning-Schuhen reicht. ErgĂ€nzt wird die AusrĂŒstung durch Accessoires und eine Laufweste fĂŒr lĂ€ngere Touren.

Dabei geht es weniger um das einzelne Produkt als um ein durchdachtes Gesamtkonzept: Wer im Winter regelmĂ€ĂŸig auf den Trails unterwegs ist, sollte seine AusrĂŒstung an die Bedingungen anpassen und nicht einfach die SommerausrĂŒstung weiterverwenden.

Noch aber darf der Sommer seine letzten Kapitel schreiben. Die kommenden Wochen gehören den Rennen, den langen Bergtouren und den warmen Tagen. Doch der nĂ€chste Winter kommt bestimmt – und wer vorbereitet sein möchte, hat jetzt genĂŒgend Zeit, sein persönliches Setup auf die kalte Jahreszeit abzustimmen.
Fotos Copyright by Wisthaler
Geschwister Zack PR Dynafit

𝗟𝗼𝘂𝗿𝗼 đ—›đ—Œđ˜đ˜đ—Čđ—»đ—żđ—Œđ˜đ˜: đ—”đ—°đ—”đ˜ 𝗧𝗼𝗮đ—Č, 𝘇𝘄đ—Čđ—¶ đ—Șđ—Čđ—č𝘁đ—Čđ—» – đ˜‚đ—»đ—± đ—Čđ—¶đ—» 𝘀𝘁𝗼𝗿𝗾đ—Č𝘀 𝗘𝗠-𝗘𝗿𝗮đ—Čđ—Żđ—»đ—¶đ˜€Als Laura Hottenrott vor 10 Tagen beim legendĂ€ren ...
18/08/2026

𝗟𝗼𝘂𝗿𝗼 đ—›đ—Œđ˜đ˜đ—Čđ—»đ—żđ—Œđ˜đ˜: đ—”đ—°đ—”đ˜ 𝗧𝗼𝗮đ—Č, 𝘇𝘄đ—Čđ—¶ đ—Șđ—Čđ—č𝘁đ—Čđ—» – đ˜‚đ—»đ—± đ—Čđ—¶đ—» 𝘀𝘁𝗼𝗿𝗾đ—Č𝘀 𝗘𝗠-𝗘𝗿𝗮đ—Čđ—Żđ—»đ—¶đ˜€

Als Laura Hottenrott vor 10 Tagen beim legendĂ€ren Sierre-Zinal die Ziellinie ĂŒberquerte, begann bereits die Diskussion: đ—žđ—źđ—»đ—» đ—Čđ—¶đ—»đ—Č đ—”đ˜đ—”đ—čđ—Čđ˜đ—¶đ—» đ—»đ˜‚đ—ż đ—źđ—°đ—”đ˜ 𝗧𝗼𝗮đ—Č đ˜€đ—œđ—źÌˆđ˜đ—Č𝗿 đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—» đ— đ—źđ—żđ—źđ˜đ—”đ—Œđ—» 𝗼𝘂𝗳 đ—”đ—ŒÌˆđ—°đ—”đ˜€đ˜đ—Čđ—ș đ—¶đ—»đ˜đ—Čđ—żđ—»đ—źđ˜đ—¶đ—Œđ—»đ—źđ—čđ—Čđ—» đ—Ąđ—¶đ˜ƒđ—Č𝗼𝘂 đ—č𝗼𝘂𝗳đ—Čđ—»?

Die Frage war berechtigt. Sierre-Zinal ist schließlich kein lockerer Formtest. Mehr als drei Stunden Wettkampf, lange Anstiege und vor allem die muskulĂ€r fordernden Bergabpassagen stellten den Körper vor eine außergewöhnliche Belastungsprobe.

Acht Tage spĂ€ter gab Laura Hottenrott in Birmingham ihre Antwort – nicht mit großen Worten, sondern auf der Laufstrecke.

𝟼:𝟯𝟭:đŸ­đŸ± đ—Šđ˜đ˜‚đ—»đ—±đ—Čđ—», 𝗣đ—č𝗼𝘁𝘇 𝟭đŸČ đ˜‚đ—»đ—± 𝗯đ—Č𝘀𝘁đ—Č 𝗗đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—¶đ—ș 𝗘𝗠-đ— đ—źđ—żđ—źđ˜đ—”đ—Œđ—».

Auf einer der anspruchsvollsten Meisterschaftsstrecken der vergangenen Jahre war das ein bemerkenswertes Ergebnis.

đ—˜đ—¶đ—» đ— đ—źđ—żđ—źđ˜đ—”đ—Œđ—», đ—±đ—Č𝗿 𝘀đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—» 𝗡𝗼đ—șđ—Čđ—» 𝘃đ—Čđ—żđ—±đ—¶đ—Čđ—»đ˜đ—Č
Der Kurs durch die Innenstadt von Birmingham hatte mit einem klassischen flachen Straßenmarathon wenig gemeinsam. Acht Runden ĂŒber fĂŒnf Kilometer, rund 𝟳𝟬𝟬 đ—›đ—ŒÌˆđ—”đ—Čđ—»đ—șđ—Č𝘁đ—Č𝗿, stĂ€ndige Wechsel zwischen Anstiegen und GefĂ€llen sowie 174 recht- und spitzwinklige Kurven machten den Wettbewerb zu einer besonderen Herausforderung.

Hottenrott bekam diese Bedingungen frĂŒh zu spĂŒren. Bis Kilometer 15 lief die 34-JĂ€hrige noch in einer Verfolgergruppe, doch spĂ€testens im weiteren Rennverlauf forderte der ungewöhnliche Kurs seinen Tribut.

„𝗔𝗯 đ—„đ˜‚đ—»đ—±đ—Č đ˜ƒđ—¶đ—Č𝗿 𝘄𝗼𝗿 đ—Č𝘀 đ—ș𝘂𝘀𝗾𝘂đ—čđ—źÌˆđ—ż đ˜đ—Œđ˜đ—źđ—č đ—”đ—źđ—żđ˜â€œ, schilderte sie nach dem Rennen. Vor allem das stĂ€ndige Abbremsen und Beschleunigen in den Kurven sowie das Laufen auf Asphalt bergab empfand sie als extrem belastend.

Am Ende standen 2:31:15 Stunden auf der Uhr.

FĂŒr einen flachen Marathon wĂ€re diese Zeit anders einzuordnen. Vor dem Rennen war aufgrund der schwierigen Streckenbedingungen bei den Frauen mit einer VerlĂ€ngerung der Endzeiten um knapp sieben Minuten gerechnet worden. Hottenrott selbst brachte es deshalb treffend auf den Punkt:

â€žđ—”đ—»đ—Žđ—Čđ˜€đ—¶đ—°đ—”đ˜đ˜€ đ—±đ—Č𝘀𝘀đ—Čđ—» đ—Żđ—¶đ—» đ—¶đ—°đ—” đ—Čđ—¶đ—»đ—Č đ—§đ—Œđ—œ-𝗭đ—Čđ—¶đ˜ 𝗮đ—Čđ—č𝗼𝘂𝗳đ—Čđ—».“

đ—”đ—°đ—”đ˜ 𝗧𝗼𝗮đ—Č đ—»đ—źđ—°đ—” đ—Šđ—¶đ—Č𝗿𝗿đ—Č-đ—­đ—¶đ—»đ—źđ—č
Damit erhĂ€lt auch die Diskussion ĂŒber ihre ungewöhnliche Wettkampfvorbereitung eine neue Perspektive.

Noch vor dem Marathon hatten wir die Frage gestellt, ob die đ—źđ—°đ—”đ˜ 𝗧𝗼𝗮đ—Č đ˜‡đ˜„đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—» đ—Šđ—¶đ—Č𝗿𝗿đ—Č-đ—­đ—¶đ—»đ—źđ—č đ˜‚đ—»đ—± đ—±đ—Čđ—ș 𝗘𝗠-đ— đ—źđ—żđ—źđ˜đ—”đ—Œđ—» ausreichend Regenerationszeit darstellen. Gerade die exzentrische Belastung beim Bergablaufen kann die Muskulatur erheblich beanspruchen. Hinzu kam die außergewöhnliche Dauer des Berglaufes von mehr als drei Stunden.

Eine klassische Marathonvorbereitung sah zweifellos anders aus.

Doch genau hier zeigt sich eine wichtige Erkenntnis des Leistungssports: 𝗘𝘀 đ—Žđ—¶đ—Żđ˜ đ—»đ—¶đ—°đ—”đ˜ đ—±đ—Čđ—» đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—» đ—Șđ—Č𝗮 𝘇𝘂 đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—ș đ—Čđ—żđ—łđ—Œđ—č𝗮𝗿đ—Čđ—¶đ—°đ—”đ—Čđ—» đ—Șđ—Č𝘁𝘁𝗾𝗼đ—șđ—œđ—ł.

Jeder Körper reagiert anders auf Trainings- und Wettkampfbelastungen. Was bei einer Athletin zu einer deutlichen ErmĂŒdung fĂŒhren könnte, kann bei einer anderen Athletin möglicherweise anders verarbeitet werden. Dazu kommen individuelle Trainingssysteme, Erfahrungen, RegenerationsfĂ€higkeit und letztlich auch das Vertrauen in den eigenen Körper.

Laura Hottenrott hatte selbst vor dem Marathon eingerÀumt, dass die zeitliche Konstellation nicht optimal sei und mehr Zeit zur Erholung sicherlich besser gewesen wÀre. Gleichzeitig hatte sie erklÀrt, beim Bergablaufen bewusst kein unnötiges Risiko eingegangen zu sein.

đ—Ąđ˜‚đ—» đ—čđ—¶đ—Č𝗮𝘁 đ—±đ—źđ˜€ 𝗘𝗿𝗮đ—Čđ—Żđ—»đ—¶đ˜€ đ˜ƒđ—Œđ—ż.

Und dieses Ergebnis spricht zumindest dafĂŒr, dass die ungewöhnliche Vorbereitung nicht automatisch zu einem Leistungseinbruch fĂŒhren musste.

đ—Ąđ—¶đ—°đ—”đ˜ 𝗼đ—čđ—čđ—Č𝘀 đ—»đ—źđ—°đ—” đ—±đ—Č𝗿 𝗭đ—Čđ—¶đ˜đ—čđ—¶đ˜€đ˜đ—Č 𝗯đ—Č𝘂𝗿𝘁đ—Čđ—¶đ—čđ—Čđ—»
Dabei sollte man allerdings auch nicht den umgekehrten Fehler machen und aus 𝗣đ—č𝗼𝘁𝘇 𝟭đŸČ den Beweis ableiten, dass acht Tage Regeneration nach einem Berglauf problemlos ausreichen.

Das wÀre ebenso wenig seriös.

Die Wahrheit liegt vermutlich – wie so hĂ€ufig im Leistungssport – dazwischen.

Hottenrott hatte vor dem Rennen als persönliches Ziel die Top acht genannt. Dieses Ziel erreichte sie nicht. Gleichzeitig wurde sie 𝗯đ—Č𝘀𝘁đ—Č đ—±đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ— đ—źđ—żđ—źđ˜đ—”đ—Œđ—»đ—čđ—źÌˆđ˜‚đ—łđ—Čđ—żđ—¶đ—» đ˜‚đ—»đ—± đ—č𝗼𝗮 đ—»đ˜‚đ—ż 𝟯:𝟰𝟼 đ— đ—¶đ—»đ˜‚đ˜đ—Čđ—» đ—”đ—¶đ—»đ˜đ—Č𝗿 đ—±đ—Čđ—ș đ—•đ—żđ—Œđ—»đ˜‡đ—Čđ—œđ—č𝗼𝘁𝘇.

Das zeigt, wie eng die Leistungsunterschiede auf diesem Niveau sein können – und wie schwierig es ist, ein Ergebnis ausschließlich anhand der Endzeit zu beurteilen.

đ—˜đ˜‚đ—żđ—Œđ—œđ—źđ—șđ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ—Čđ—żđ—¶đ—» đ˜„đ˜‚đ—żđ—±đ—Č đ—±đ—¶đ—Č đ—™đ—¶đ—»đ—»đ—¶đ—» 𝗔đ—čđ—¶đ˜€đ—ź đ—©đ—źđ—¶đ—»đ—¶đ—Œ đ—¶đ—» 𝟼:𝟼𝟼:𝟼đŸČ đ—Šđ˜đ˜‚đ—»đ—±đ—Čđ—» đ˜‚đ—»đ—± 𝘀𝘁đ—Čđ—čđ—č𝘁đ—Č đ—±đ—źđ—șđ—¶đ˜ đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—» đ—»đ—Č𝘂đ—Čđ—» 𝗠đ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ—Čđ—żđ˜€đ—°đ—”đ—źđ—łđ˜đ˜€đ—żđ—Čđ—žđ—Œđ—żđ—± 𝗼𝘂𝗳.

đ—˜đ—¶đ—»đ—Č 𝘇𝘄đ—Čđ—¶đ˜đ—Č 𝗚đ—Čđ˜€đ—°đ—”đ—¶đ—°đ—”đ˜đ—Č đ—”đ—¶đ—»đ˜đ—Č𝗿 đ—±đ—Čđ—ș 𝗘𝗿𝗮đ—Čđ—Żđ—»đ—¶đ˜€
Besonders interessant wird Lauras Ergebnis durch einen weiteren Aspekt, der ĂŒber den Marathon hinausweist.

Die promovierte Sportwissenschaftlerin besitzt seit diesem Jahr 𝗾đ—Čđ—¶đ—»đ—Čđ—» đ—žđ—źđ—±đ—Č𝗿𝘀𝘁𝗼𝘁𝘂𝘀 mehr. Die Vorbereitung auf ihren Saisonhöhepunkt musste sie deshalb nach eigenen Angaben vollstĂ€ndig selbst finanzieren.

Hottenrott sieht dabei insbesondere die Entwicklung der Kadernormen kritisch. Diese wĂŒrden immer anspruchsvoller angesetzt; bei den Frauen liegt die aktuelle Norm nach ihren Angaben bei 𝟼:𝟼𝟯:𝟯𝟬 đ—Šđ˜đ˜‚đ—»đ—±đ—Čđ—». Ihre Argumentation: WĂ€hrend fĂŒr die Kaderzugehörigkeit Leistungen auf flachen Strecken und mit Pacemakern eine wichtige Rolle spielen, könne sich ihre besondere StĂ€rke gerade bei Meisterschaftsrennen zeigen.

â€žđ—œđ—°đ—” đ—Żđ—¶đ—» 𝗯đ—Č𝘀𝘁đ—Č 𝗗đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č 𝗮đ—Čđ˜„đ—Œđ—żđ—±đ—Čđ—». đ—œđ—°đ—” đ—”đ—Œđ—łđ—łđ—Č, đ—±đ—źđ˜€ đ—¶đ˜€đ˜ đ—Čđ—¶đ—» 𝗭đ—Čđ—¶đ—°đ—”đ—Čđ—» đ—¶đ—» đ—„đ—¶đ—°đ—”đ˜đ˜‚đ—»đ—Ž đ—•đ˜‚đ—»đ—±đ—Čđ˜€đ—žđ—źđ—±đ—Č𝗿“, sagte Hottenrott nach ihrem Rennen.

Das ist eine Aussage, die man durchaus zur Diskussion stellen darf, ohne daraus eine Abrechnung mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband zu machen.

Denn die Frage ist grundsĂ€tzlich interessant: đ—Șđ—¶đ—Č đ˜€đ—Œđ—čđ—č𝘁đ—Č đ—Čđ—¶đ—» đ—™đ—ŒÌˆđ—żđ—±đ—Č𝗿𝘀𝘆𝘀𝘁đ—Čđ—ș đ—”đ˜đ—”đ—čđ—Čđ˜đ—¶đ—»đ—»đ—Čđ—» đ˜‚đ—»đ—± đ—”đ˜đ—”đ—čđ—Č𝘁đ—Čđ—» 𝗯đ—Č𝘂𝗿𝘁đ—Čđ—¶đ—čđ—Čđ—», đ—±đ—Č𝗿đ—Čđ—» 𝗟đ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ˜‚đ—»đ—Žđ˜€đ˜ƒđ—Č𝗿đ—șđ—ŒÌˆđ—Žđ—Čđ—» đ˜€đ—¶đ—°đ—” đ—»đ—¶đ—°đ—”đ˜ đ—źđ˜‚đ˜€đ˜€đ—°đ—”đ—čđ—¶đ—Čßđ—čđ—¶đ—°đ—” đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Č𝗿 đ—Čđ—¶đ—»đ—Č đ—Ąđ—Œđ—żđ—ș 𝗼𝘂𝗳 đ—Čđ—¶đ—»đ—Č𝗿 đ˜€đ˜đ—źđ—»đ—±đ—źđ—żđ—±đ—¶đ˜€đ—¶đ—Č𝗿𝘁đ—Čđ—» 𝗩𝘁𝗿đ—Č𝗰𝗾đ—Č đ—źđ—Żđ—Żđ—¶đ—čđ—±đ—Čđ—» đ—čđ—źÌˆđ˜€đ˜€đ˜?

đ—©đ—¶đ—Čđ—čđ—Č đ—Șđ—Č𝗮đ—Č đ—łđ˜‚Ìˆđ—”đ—żđ—Čđ—» đ—»đ—źđ—°đ—” đ—„đ—Œđ—ș
Vielleicht ist genau das die spannendste Erkenntnis dieses Marathons.

Laura Hottenrott hat eine Vorbereitung gewĂ€hlt, die zweifellos außergewöhnlich war. Sie hat acht Tage vor dem wichtigsten Marathon ihrer Saison noch einen extrem anspruchsvollen Berglauf bestritten. Das birgt Risiken und lĂ€sst sich aus trainingswissenschaftlicher Sicht durchaus kritisch hinterfragen.

Aber: 𝗗đ—Č𝗿 đ—șđ—Čđ—»đ˜€đ—°đ—”đ—čđ—¶đ—°đ—”đ—Č đ—žđ—ŒÌˆđ—żđ—œđ—Č𝗿 đ—¶đ˜€đ˜ 𝗾đ—Čđ—¶đ—»đ—Č đ—șđ—źđ˜đ—”đ—Čđ—șđ—źđ˜đ—¶đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ—™đ—Œđ—żđ—șđ—Čđ—č.

Und auch im Leistungssport fĂŒhren unterschiedliche Wege zum Ziel.

Hottenrott ist eine erfahrene Spitzenathletin, promovierte Sportwissenschaftlerin und gestaltet ihre Trainingsplanung gemeinsam mit ihrem Vater. Es wĂ€re deshalb vermessen, ihre Entscheidung von außen als richtig oder falsch zu etikettieren. Sie und ihr Umfeld haben die Belastungen und möglichen Risiken gekannt und sich dennoch bewusst fĂŒr diesen Weg entschieden.

Das Ergebnis in Birmingham liefert nun zumindest ein wichtiges Argument fĂŒr diese Entscheidung: 𝗟𝗼𝘂𝗿𝗼 đ—›đ—Œđ˜đ˜đ—Čđ—»đ—żđ—Œđ˜đ˜ đ˜„đ˜‚đ—żđ—±đ—Č 𝟭đŸČ. đ˜‚đ—»đ—± 𝗯đ—Č𝘀𝘁đ—Č 𝗗đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č – 𝗼𝘂𝗳 đ—Čđ—¶đ—»đ—Č𝗿 𝗩𝘁𝗿đ—Č𝗰𝗾đ—Č, đ—±đ—¶đ—Č 𝘀đ—Čđ—č𝗯𝘀𝘁 đ—Čđ—żđ—łđ—źđ—”đ—żđ—Čđ—»đ—Č đ— đ—źđ—żđ—źđ˜đ—”đ—Œđ—»đ—čđ—źÌˆđ˜‚đ—łđ—Čđ—żđ—¶đ—»đ—»đ—Čđ—» đ˜ƒđ—Œđ—ż đ—Čđ—»đ—Œđ—żđ—șđ—Č 𝗛đ—Čđ—żđ—źđ˜‚đ˜€đ—łđ—Œđ—żđ—±đ—Čđ—żđ˜‚đ—»đ—Žđ—Čđ—» 𝘀𝘁đ—Čđ—čđ—č𝘁đ—Č.

đ—˜đ—¶đ—»đ—Č 𝗟đ—Čđ—¶đ˜€đ˜đ˜‚đ—»đ—Ž, đ—±đ—¶đ—Č 𝗔𝘂𝗳đ—șđ—Č𝗿𝗾𝘀𝗼đ—ș𝗾đ—Čđ—¶đ˜ 𝘃đ—Čđ—żđ—±đ—¶đ—Čđ—»đ˜
Vielleicht hÀtte sie mit einer anderen Vorbereitung noch schneller laufen können. Vielleicht hÀtte eine lÀngere Regenerationsphase tatsÀchlich zusÀtzliche Reserven freigesetzt.

Wir werden es nie erfahren.

Was wir wissen, steht in der Ergebnisliste: 𝟼:𝟯𝟭:đŸ­đŸ± đ—Šđ˜đ˜‚đ—»đ—±đ—Čđ—», 𝗣đ—č𝗼𝘁𝘇 𝟭đŸČ, 𝗯đ—Č𝘀𝘁đ—Č 𝗗đ—Čđ˜‚đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Č đ˜‚đ—»đ—± đ—»đ˜‚đ—ż 𝟯:𝟰𝟼 đ— đ—¶đ—»đ˜‚đ˜đ—Čđ—» đ˜ƒđ—Œđ—ș 𝗘𝗠-đ—Łđ—Œđ—±đ—¶đ˜‚đ—ș đ—Čđ—»đ˜đ—łđ—Čđ—żđ—»đ˜.

Und damit hat Laura Hottenrott nicht nur die Diskussion ĂŒber ihre ungewöhnliche Vorbereitung beantwortet.

Sie hat einmal mehr gezeigt, warum sie in der deutschen Laufszene eine besondere Vorbildfunktion einnimmt: đ—Šđ—¶đ—Č 𝗮đ—Čđ—”đ˜ đ—¶đ—”đ—żđ—Čđ—» đ—Čđ—¶đ—Žđ—Čđ—»đ—Čđ—» đ—Șđ—Č𝗮, đ˜‚Ìˆđ—Żđ—Čđ—żđ—»đ—¶đ—șđ—ș𝘁 đ—©đ—Čđ—żđ—źđ—»đ˜đ˜„đ—Œđ—żđ˜đ˜‚đ—»đ—Ž đ—łđ˜‚Ìˆđ—ż đ—¶đ—”đ—żđ—Č đ—˜đ—»đ˜đ˜€đ—°đ—”đ—Čđ—¶đ—±đ˜‚đ—»đ—Žđ—Čđ—» đ˜‚đ—»đ—± 𝘀𝘁đ—Čđ—čđ—č𝘁 đ˜€đ—¶đ—°đ—” đ—źđ—»đ˜€đ—°đ—”đ—čđ—¶đ—Čßđ—Čđ—»đ—± đ—±đ—Č𝗿 đ—¶đ—»đ˜đ—Čđ—żđ—»đ—źđ˜đ—¶đ—Œđ—»đ—źđ—čđ—Čđ—» đ—žđ—Œđ—»đ—žđ˜‚đ—żđ—żđ—Čđ—»đ˜‡.

Ob dieser Weg auch kĂŒnftig UnterstĂŒtzung durch den Bundeskader findet, ist eine andere Frage.

Die Antwort darauf sollte allerdings nicht allein auf einer Normzeit beruhen.

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