SC Maccabi Wien

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Maccabi gegen Gersthofer SVDen letztwöchigen Sieg bestätigt Das Spiel begann zäh. Erst nach 10 Minuten gab es einen erst...
02/10/2026

Maccabi gegen Gersthofer SV

Den letztwöchigen Sieg bestätigt

Das Spiel begann zäh. Erst nach 10 Minuten gab es einen ersten interessanten Schuss auf eines der Tore zu sehen. Das Heimteam gab diesen ab, und zwang den Schlussmann zu einer Parade. Auch 5 Minuten später musste der Gersthofer Keeper wieder eingreifen. Bei einem Freistoß aus 25 Metern hätte er allerdings gegen Marijan Maric das Nachsehen gehabt. Die Latte rettete jedoch für ihn das Unentschieden (20.).
Wenig später ging ein erster Ball knapp am Maccabi Kasten vorbei. Auch auf der anderen Seite Strich ein Ball knapp am Tor vorbei.
Nach einer halben Stunde sollte sich der ersehnte Treffer für Maccabi endlich manifestieren. Nach einem Lochpass von "Krysi" Koller auf Maric, konnte dieser Richtung Tor laufen, und zum 1:0 abschließen. Eine Minute später zappelte der Ball gleich wieder im Netz,- doch eine Abseitsentscheidung verhinderte die Gültigkeit des Treffers.

Jetzt war Maccabi klar am Drücker, und die Zuseher konnten mit einem weiteren Sturmlauf des Heimteams rechnen.
Aber im Fußball kommt es oft anders als man es sich denkt...
Nach einem Fehler in der Hintermannschaft gab es einen billigen Ballverlust. Ein Gersthofer Angreifer kam zum Abschluss, und bugsierte das Spielgerät mit Hilfe der Innenstange zum überraschenden Ausgleich ins Tor (34.).

Wenige Augenblicke später hatte Maccabi bei einem Maric Abschluss weniger Glück,- der Ball klatschte von der Stange zurück, und nicht ins Tor.

Bei einem Vorstoß von Gersthof musste sich Vitalii Stupak im Maccabi Tor auszeichnen (40.). Bei der letzten Möglichkeit der ersten Spielhälfte trafen die Gersthofer wieder die Stange. Der Ball ging ja doch nicht ins Netz. Somit blieb es beim 1:1 Unentschieden zur Halbzeit.

Die zweite Spielhälfte begann mit einem Übergewicht an Chancen für Gersthof. Zunächst ging ein Kopfball nach einem Freistoß nur knapp am Tor vorbei (47.). Dann traf man nach einem Corner. Wegen eines vorgegangenen Foulspieles zählte dieser Treffer jedoch nicht (52.).
Auf der anderen Seite stürmte Maccabi nach vorne und David Marin konnte einen Schuss auf das Tor absetzen. Der Keeper konnte den Versuch gerade noch parieren, doch Marijan Maric konnte zur neulichen Führung abstauben (53.).

Gersthof gab sich ob des Rückstandes jedoch keineswegs geschlagen. Mehrere Angriffe brachten jedoch nichts ein. Einer führte jedoch zu einem Eckball. Aus diesem konnte man mit dem Kopf erneut ausgleichen (68.).

Nachdem David Marin den Schlussmann wieder zu einer Parade genötigt hatte (71.), verlegte sich die Partie für die nächsten Minuten ins Mittelfeld.

Erst eine Standardsituation sollte wieder für Torgefahr sorgen. Marin trat aus rund 25m an, und versenkte das Spielgerät im Netz (82.). Mit der dritten Führung im Rücken, hatte Maccabi nur noch einen gefährlichen Gersthofer Angriff zu überstehen. Torhüter Stupak bewahrte sein Team vor einem neulichen Ausgleich. Auch auf der anderen Seite bewahrte der letzte Mann sein Team vor dem weiteren Gegentreffer.
Ein letzter Treffer sollte dennoch in diesem Spiel noch fallen. Nach einem Angriff von Gersthof schaltete Maccabi schnell um, und Maric brauchst du das Spielgerät zu Gabriel Caiman. Dieser konnte unbedrängt noch einige Meter zurücklegen, und ins lange Eck zum 4:2 Endstand einschießen (90. +2).

Mit diesem Sieg konnte ein Sprung in der Tabelle nach oben gemacht werden. Jetzt sollten weitere Punkte gesichert werden. Das Selbstbewusstsein müsste nach der letzten beiden erfolgen wieder gewachsen sein. Solange man nicht gleich wieder übermütig wird, werden weitere Erfolge sicher folgen.

A.S.

30/09/2026

Welcher U23 Spieler dürfte deine Tochter NICHT Daten?
Lasst einen Like und einen follow da und kommentiert die nächste Frage der Woche!💙🩵💙

NAC-Nußdorfer AC gegen MaccabiEndlich den ersten Sieg eingefahren Bei warmen Temperaturen ging es auf den Platz des Nuss...
23/09/2026

NAC-Nußdorfer AC gegen Maccabi

Endlich den ersten Sieg eingefahren

Bei warmen Temperaturen ging es auf den Platz des Nussdorfer AC. Beim Duell zweier Mannschaften aus dem unteren Tabellenregionen, durften sich die Zuseher auf keinen großen Leckerbissen einstellen. Und sie sollten zu Beginn recht behalten.

Langes Abtasten mündete in Angriffsversuchen die durch eigene Fehler oft schon früh versendeten. Erst nach 18 Minuten gab es erste Tormöglichkeiten. Nach einem Fehler kam das Heimteam zu einem Abschluss. Beim darauffolgenden Konter wurde Kenan Marhosevic mustergültig freigespielt und zog Richtung NAC Tor. Bei einem Tackling des letzten Mannes, bei dem dieser den Ball nicht traf, wurde Marhosevic zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter entschied jedoch nicht auf ein Foulspiel. Eine strittige Entscheidung...

Den nächsten Abschluss gab wieder das Heimteam ab (25.).
Als nach einer halben Stunde ein Foulspiel an Maric mit einem Vorteil vom Schiedsrichter bewertet wurde, der jedoch keiner war und in einem Ballverlust mündete, gingen die Emotionen ein weiteres Mal hoch. Es hätte für Maccabi in dieser Situation jedoch noch schlimmer kommen können. Aus dem Angriff entwickelte sich eine gute Abschlussmöglichkeit. Torhüter Stupak konnte jedoch noch rettend eingreifen (30.).

Ein weiterer Abschluss ging über das Tor (33.), bevor die Nussdorfer ihre größte Möglichkeit des Spiels haben sollten. Nachdem ein Ball im 16er quer gespielt wurde, stand ein Angreifer in bester Position einschussbereit vor dem Tor. Stupak konnte jedoch spektakulär mit dem Fuß einen Gegentreffer verhindern (36.). Nachdem noch zwei weitere Abschlüsse über seinen Kasten gingen, beendete der Spielleiter die erste Halbzeit.

Die zweite Spielhälfte sollte mit einem Schreckmoment beginnen.
Zuerst hat der Maccabi eine Chance nach einem Eckball (46.).
Dann krachten zwei Spieler mit den Köpfen zusammen, und blieben blutig liegen. Obwohl sich keine schwerwiegenden Verletzungen manifestieren sollten, mussten beide zu abschließenden Untersuchungen, und zur Versorgung ihrer Wunden, ins Spital gebracht werden. Somit war für beide die Partie vorbei (48.). Das Spiel selbst war für fünf Minuten unterbrochen.

Nach dem kurzen Schock dauerte es nicht allzu lange bis ich wieder etwas vor den Toren tat. Zuerst hatte das Heimteam eine Möglichkeit. Dann kam Maccabi vor. Zunächst hatte Kenan Marhosevic die Möglichkeit sein Team in Führung zu bringen. Nach einer Abwehr kam das Spielgerät jedoch zu Maric, der endlich in dieser Saison Anschreiben konnte (57.).

Maric hätte 10 Minuten nach seinem Treffer gleich nachlegen können, scheiterte allerdings bei diesem Versuch. Auch Marhosevic konnte den Schlussmann der Döblinger eine Minute später nicht überwinden.

Das 0:2 sollte jedoch kurz danach trotzdem fallen. Nach einer wunderbaren Hereingabe von Yovo Ivanov konnte Marijan Maric doch noch seinen zweiten Treffer erzielen (69.).

Die Achse Marhosevic - Maric funktionierte auch noch 75 Minuten ausgezeichnet. Jedoch wollte der Ball diesmal nicht ins Tor. Beim darauffolgenden Angriff auf der anderen Seite musste wieder Stupak rettend eingreifen.

Es ging jetzt im Minutentakt hin und her, da beide Mannschaften darauf drängten Treffer zu erzielen. Zuerst hatte Maccabi zwei Möglichkeiten. Dann musste wieder Stupak sein Team vor einem Gegentreffer bewahren (77. - 79.).
Dann beruhigten sich die Situationen vor den Toren wieder.
Einen Treffer bekommen die Zuseher trotzdem noch zu sehen.
Im Zusammenspiel zweier eingewechselten Spieler schickte Ali El-Kalliny mit einem langen Pass Gabriel Caiman auf die Reise Richtung Tor. Mit einem satten Schuss am Keeper vorbei konnte so der 0:3 Entstand besiegelt werden (90. +2).

Nach dem Spiel war den Maccabi Akteuren die Freude über den Erfolg ins Gesicht geschrieben. Die drei Punkte und die Gewissheit, dass den beiden verletzt ausgewechselten Spielern nichts Gröberes passiert ist, sorgten für eine positive Stimmung. Auf den Tabellenrang hat der Erfolg noch wenig Auswirkung, jedoch kann es - eine positive Punkteentwicklung vorausgesetzt - nun auch dort rasch nach oben gehen. Die Positivität muss nun in die nächsten Spiele mitgenommen werden.

A.S.

Maccabi gegen SC MannswörthAm Ende stand man im Regen Ihm wegen den Feiertagen vorgezogenen Spiel der fünften Runde traf...
11/09/2026

Maccabi gegen SC Mannswörth

Am Ende stand man im Regen

Ihm wegen den Feiertagen vorgezogenen Spiel der fünften Runde traf Maccabi im dumpfen Flutlicht ihres Heimplatzes auf den selbsternannten Aufstiegsaspiraten aus Mannswörth. Pünktlich mit dem Anpfiff öffnete der Himmel seine Schleusen und ein Platzregen sorgte dafür, dass alle anwesenden gleich gehörig nass wurden. Als dieser schwächer wurde, hatten die Niederösterreicher die bislang ohne punkteverlust geblieben waren bereits das Kommando am Platz übernommen.

Dennoch hatte Maccabi nach 13 Minuten eine Möglichkeit auf die Führung. Doch auch Mannswörth hatte ihre Möglichkeiten. So ging beispielsweise ein Ball nur knapp über das von Keeper "Sid" Khadka (17.).
Bei der nächsten gelungen Offensiv-Aktion sollte den Niederösterreichern die Führung gelingen. Ein verlorener Zweikampf am linken Flügel brachte den Ballgewinn. Nach einem Querpass auf die Halbposition der anderen Seite hatte die Offensive genug Platz um gezielt zur Mitte zu spielen, wo ein Angreifer zur Führung abschließen konnte (19.).
Kurze Zeit später hätte man beinahe nachlegen können. Die Stange rettete Maccabi jedoch (22.).
Auf der anderen Seite war man jedoch auch nicht untätig. Im nun schwächeren Regen vergab man jedoch eine gute Möglichkeit auf den Ausgleich. Wenige Momente später hatte man gar eine noch größere Chance. Nach einem Einwurf ereilte einem Verteidiger ein Blackout und er spielte mit der Hand den Ball im Strafraum.
Frei nach Rudi Nierlich kann man wohl getrost behaupten wenns ned laft, dann lafts ned...
So wurde der von David Marin getretene Strafstoß vom sich früh für eine Ecke entschiedenen Schlussmann pariert (27.).

Dann kam wieder Mannswörth. Zunächst ging wieder ein Ball über das Tor. Dann konnte der Score wieder erhöht werden. Ein Angreifer erreichte einen schon im Tor aus geglaubten Ball nach vorne spektakulär, brachte das Spielgerät zur Mitte, von wo zu 0:2 abgeschlossen werden konnte (35.).
Viel mehr,- außer dass sich der Regen mittlerweile gelegt hatte - war über die erste Halbzeit nicht zu berichten.

Dieser sollte allerdings gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit wieder stark einsetzen.

In dieser begann Mannswörth wieder schwungvoll. Khadka musse sein Team nur vier Minuten nachdem Wiederanpfiff gleich wieder retten. Maccabi hielt jedoch dagegen. Gute Spielzüge lieben jedoch unbelohnt. Als der Ball ein weiteres Mal im Maccabi Netz zappelte, rettete die zurecht hinaufgegangene Fahne des Schiedsrichtersistenten vor einem weiteren Gegentreffer (53.).
Wenig später griff wieder Khadka ein.
Bei einer großen Möglichkeit hatte Mannswörth gleich dreimal die Chance den Ball ins Netz zu bugsieren. Maccabi schaffte es irgendwie auch das zu überstehen.
Nach einem Konter über die linke Seite, wurde der Ball zur Mitte gebracht, und schlussendlich doch zum dritten Treffer für Mannswörth genützt (67.). Während das Spiel in weiterer Folge dahinplätscherte, prasselte von oben der Regen unvermindert herab. Lediglich kleinere Scharmützel am Feld sorgten in weiterer Folge für kurze Aufregung.
Den Schlusspunkt setzte Mannswörth mit dem 0:4 kurz vor dem Ende. Ein Fehler des bislang gut spielenden Schlussmannes, wurde genutzt (88.).

So ging der Titelfavorit verdient siegreich vom Platz, während Maccabi ob der Punkteausbeute aus den ersten fünf Spielen wie begossene Pudel vom Platz schleichen mussten.

Die kurze Spielpause muss im Training speziell mental genutzt werden, um den Kopf wieder so frei zu bekommen damit man sich vor dem Tor wieder selbst belohnen kann. So können auch Fehler in der Defensive leichter kompensiert werden...

A.S.

SV Essling gegen MaccabiDer nächste SelbstfallerOhne Punkte musste die Heimreise aus Essling angetreten werden. Trotz gr...
09/09/2026

SV Essling gegen Maccabi

Der nächste Selbstfaller

Ohne Punkte musste die Heimreise aus Essling angetreten werden. Trotz großteils Überlegenheit konnte nichts zählbares mitgenommen werden.

Das Spiel begann mit einem längeren Abtasten. Maccabi gab durch Maric einen ersten Schuss ab (9.).
Dann hatte Kenan Marhosevic seinen großen Auftritt. Zuerst brachte er eine Flanke ideal auf Koller. Seinen Abschluss konnte der Esslinger Torhüter gerade noch parieren. Dann wurde ein Abschluss von Marhosevic abgefälscht, und ging nur an die Stange. Die nächste ideale Flanke des Außenspielers fand erneut Koller, der diesmal per Kopf dem Keeper keine Chance lieẞ, und zur Führung traf (14.).
In weiterer Folge verlagerte sich das Spiel zunehmend ins mittlere Drittel. Lediglich aus zwei aufeinanderfolgenden Eckbällen strahlte das Heimteam Gefahr aus. Einmal wurde an der kurzen Stange gerettet,- es entstand fast ein Eigentor daraus - beim zweiten Versuch ging das Spielgerät an Freund und Feind vorbei. (24.).
Maccabi hatte den Gegner gut im Griff und ließ hinten so gut wie nichts zu. Nach vorne hin konnte man jedoch selbst auch nicht zuschlagen.

Aus einem Freistoß nahe der Mittellinie schlug Essling den Ball weit nach vorne. Ein Angreifer nutzte den ihm gebotenen Platz zu einer Verlängerung des Spielgerätes mit der Ferse ins Tor. Dies war der überraschende Ausgleich (32.). Maccabi war kurz geschockt. Anders ist das Verhalten Momente später nicht zu erklären. Ein verlorenes Duell nach einem Einwurf wurde vom Heimteam, ausgerechnet durch denn noch in der letzten Saison für Maccabi spielenden Bart, zum 2:1 genützt (33.).

Plötzlich war das Spiel offen. Aus einem langen Ball nach vorne sollte sich die nächste Möglichkeit für Essling ergeben. Schlussmann Stupak bewahrte sein Team jedoch vor dem weiteren Gegentreffer. Ein weiterer Versuch des Heimteams ging über das Tor. Auf der anderen Seite setzte auch Hasyilmaz einen Abschluss über den Kasten. Der letzte Abschluss (neben das Tor) wurde von Essling abgegeben.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielgeschehen wenig. Essling setzte einen ersten Abschluss an allen vorbei, traf schlussendlich jedoch nur die Torumrandung (50.). Wenig später musste wieder Stupak rettend eingreifen.
Dann kam es zu einer Szene die das Spielgeschehen schlagartig ändern sollte. Ein hoher Ball in die Spitze konnte von Koller erreicht werden, und dieser zog verfolgt von seinen Gegenspielern Richtung Tor. Ein stoßen von hinten wurde von Schiedsrichter Grobelnik,- einst Spielleiter der höchsten Spielklasse - als Torraub ausgelegt, und der Verteidiger des Feldes verwiesen (53.). Der verhängte Freistoß wurde knapp neben das Tor gesetzt.
Ab diesem Zeitpunkt hatte Maccabi wieder die vollständige Kontrolle am Platz. Der wieder stärker werdende offensivdrang eröffnete jedoch hie und da den Raum für Konter. Bei einem solchen musste wieder Keeper Stupak retten. Dann hatte Maccabi eine Doppelchance.
Alleine vor dem Tor (einmal auch vor dem Leeren) konnte das Spielgerät jedoch nicht in diesem untergebracht werden... (60.).
Maccabi drückte und drängte weiter, tat sich aber mit den entscheidenden Zuspielen schwer.
Ein weiterer Konter wurde wieder von Stupak in höchster Not beendet. Auch die anschließende Möglichkeit für die Hausherren brachte nichts ein (72.).
Als ein Kopfball des eingewechselten Oghafua für den schon geschlagenen Torhüter von einem Verteidiger von der Linie weggekratzt werden konnte, war der Torschrei den Maccabi Angehörigen schon fast auf den Lippen (84.).

Momente später war die Anzahl an Spielern auf dem Feld wieder ausgeglichen. Ein langer Ball nach vorne Richtung Seitenout Linie wurde von Keeper Stupak falsch eingeschätzt. Im Zweikampf an der Linie nahm er den Ball auf um einzuwerfen. Bloß, dass der Ball noch nicht zur Gänze das Spielfeld verlassen hatte. Daraufhin sah er die gelbe Karte. Nach einer Provokation des Gegners ließ er sich noch zu einer Unsportlichkeit hinreißen. Folglich sah er dafür in einer Aktion zweimal den gelben Karton. Dieser bedingt nun einmal den Ausschluss mit einer gelb/roten Karte.
Mit dem wiederhergestellten gleichen Kräfteverhältnis an Spielern, schafft es Essling auch spielerisch wieder besser dagegenhalten zu können. Dennoch hatte Maccabi durch Uyigue zum Ende noch zweimal die Möglichkeit doch noch zum Ausgleich zu gelangen. Doch es sollte nicht sein. Die letzte Möglichkeit im Spiel setzte Essling am Tor vorbei.
Als der Schiedsrichter nach einer sieben Minütigen Nachspielzeit das Spiel beendete, war das Heimteam glücklich, und Maccabi wusste um die vergebene Möglichkeit an diesem Tage etwas mitzunehmen.

Im Spiel nach vorne müssen dringend Fehler abgestellt werden, und im Abschluss wieder Effizienz einkehren. Die nächsten Spiele folgen bald, und die Gegner werden nicht einfacher.

A.S.

Maccabi gegen PHH Fortuna 05Enttäuschung im 1. SaisonheimspielDie Sonne brannte unerbittlich herab, und sorgte für einen...
03/09/2026

Maccabi gegen PHH Fortuna 05

Enttäuschung im 1. Saisonheimspiel

Die Sonne brannte unerbittlich herab, und sorgte für einen heißen Spätsommer Tag. Kurios, dass es trotz keiner Wolke am Himmel, ein Flutlichtspiel werden sollte. Ein Fehler in der Elektrik machte dieses Kuriosum möglich...

Das Spiel begann Zäh. Zwar hatte Maccabi schon nach 5 Minuten eine erste Tormöglichkeit nach einem Eckball, doch bis zur nächsten sollte es einige Zeit dauern. In weiterer Folge neutralisierten sich beide Mannschaften nämlich weitgehend. Alles was an möglichen Chancen kreiert worden wäre, machte man sich durch Ungenauigkeiten im Zuspiel schon bald zunichte. Die Zuseher waren wenig begeistert. Erst nach 38 Minuten gab es wieder Alarm vor einem der Tore. Maccabis Marin zwang mit einem Abschluss auf das Tor den Fortuna 05 Keeper zu einer Parade.
Dann wurde es für Maccabi bitter.
Bei einem Einwurf wurde der Ball verloren. Fortuna spielte den Ball Richtung Mitte, und aus halb linker Position traf ein Angreifer ins lange Eck (42.).
Und es sollte für das Heimteam noch schlimmer kommen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde ein Angreifer der Fortuna nicht am Durchbruch auf der rechten Seite gehindert, und sein Abschluss aus spitzem Winkel fand den Ball zum 0:2 ins Tor (45.+1).

Nach dem Seitenwechsel war es wieder Maccabi, dass die ersten Möglichkeiten vorfand. Neben einem Schuss kurz nach Wiederbeginn, setzte man auch einen weiteren über das Tor (51.). Eine erste Tor Annäherung der Gäste wurde kurz darauf geklärt (52.).
Maccabi versuchte viel um zumindest zu einem Anschlusstreffer zu kommen, kam aber viel zu selten gefährlich nach vorne. Ganz anders die Gäste. Nach einer Stunde schlug die Fortuna wieder unbarmherzig zu. Ein Angriff über die halbrechte Seite wurde mit einem Schuss ins lange Eck abgeschlossen - 0:3.
Maccabi kam dennoch zu einem Anschlusstreffer. Über die linke Seite wurde der Ball zur Mitte gespielt wo Marin den Rückstand verkürzen konnte (69.).
Die Fortuna hätte ihrerseits den Score durch einen Heber wieder erhöhen können (71.).
Dann war vor dem Toren wieder Sendepause. Erst in der Nachspielzeit gab es noch eine Möglichkeit. Diese wurde zum 1:4 genutzt. Nach einem hohen Ball nach vorne, wurde der Ball von der rechten Seite über den vor dem Tor stehenden Maccabi Keeper ins Tor befördert (90.+5).

Neben dem von den Mannschaften gebotenen, war auch die Leistung der drei Unparteiischen nach dem Spiel bei einigen Zusehern ein Thema. Diese hatten wohl nicht am besten Tag erwischt. Speziell bei Abseits Entscheidungen lag man oft nicht richtig. Dies sorgte nicht nur bei den Betreuern für Unruhe. Einige Verwarnungen von Spielern wegen Kritik, sowie zwei gelbe für Maccabi Co-Trainer Luckerbauer (folglich gelb/rot), sprechen eine eindeutige Sprache. Die Kritik erfolgte oft nicht grundlos...

So setzte es eine, wohl zu hohe, Niederlage im ersten Heimspiel der neuen Saison für Maccabi. Im Aufbauspiel müssen Fehler minimiert werden, um wieder ausreichend Chancen kreieren zu können. Nur so wird man in den kommenden Spielen zu Treffern kommen...

A.S.

FC A11 Rapid Oberlaa gegen MaccabiSaisonauftakt in Oberlaa Wie schon zu Beginn der letzten Spielzeiten musste Maccabi zu...
27/08/2026

FC A11 Rapid Oberlaa gegen Maccabi

Saisonauftakt in Oberlaa

Wie schon zu Beginn der letzten Spielzeiten musste Maccabi zu Saisonbeginn zu A11/Rapid Oberlaa. Das Spiel entwickelte sich schwierig. Man merkte beiden Mannschaften nach der langen Pflichtspielpause an, dass sie sich erst wieder an den Wettkampfmodus herantasten müssen. So ergab sich, was langläufig als Sommerkick bezeichnet wird.

Die Favoritner hatten die ersten Tormöglichkeiten. Doch auch Maccabi hatte durch einen Neuzugang,- Tahsin Hasyilmaz- eine Möglichkeit auf einen Treffer. Generell gab es auch in dieser Transferzeit einige Veränderungen in der Maccabi Truppe. Als kurz darauf nach einem Kommunikationsfehler in der Defensive die Hausherren wieder zu einer Möglichkeit eingeladen wurden,- und vergaben- machten die Offensivreihen erstmal Pause. Erst nach einer halben Stunde Spielzeit gab es die nächste Möglichkeit auf einen Treffer. A11/Rapid Oberlaa setze einen Schuss über das Tor. Nachdem Marijan Maric auf der anderen Seite eine Möglichkeit nicht nutzen konnte, musste Keeper Vitalii Stupak sein Team vor dem Gegentreffer bewahren. Auch eine Möglichkeit nach einem Eckball konnten die Heimischen nicht nutzen. Somit ging es torlos in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel gaben wieder die Heimischen den ersten gefährlichen Schuss auf das Tor ab. Dann zwang David Marin,- ein weiterer Neuzugang - den Oberlaa Schlussmann zu einer Parade. Nach einer Stunde setzte es die größten Möglichkeiten dieses Spiels. Zuerst trafen die Heimischen bei einem Vorstoß die Querlatte. Nach dem Gegenzug kam Maccabi zu einem Eckball. Aus diesem sollte sich gleich dreimal eine große Möglichkeit auf einen Treffer ergeben. Doch die Oberlaa Defensive warf sich beherzt in alle Versuche, und verhinderte einen Treffer in größter Not. Aus einem direkten Konter hätten sie wiederum in Führung gehen können. Doch Maccabis Stupak verhinderte wieder einen Gegentreffer. Auch 10 Minuten später musste Stupak wieder rettend eingreifen. Nachdem ein Freistoß über das Maccabi Tor ging, und ein anderer Ball vorbei, hatten auch die Gäste noch eine gute Chance. Santiago Gans Lombas kurz "Santi" gerufen, hatte nach einem Vorstoß noch eine große Chance Maccabi in Führung zu bringen (84.).
Aber wieder konnte die Kugel nicht im Netz platziert werden. Stattdessen ließ man Oberlaa wieder kontern. Der Ball wurde zu einem Körner abgewehrt. Aus diesem ergab sich eine weitere Kopfball Möglichkeit. Obwohl bis zum Ende des Spiels alles versucht wurde um noch zu einem Treffer zu kommen, wollten an diesem Nachmittag keine fallen. Somit trennten sich die beiden Mannschaften mit einem torlosen Unentschieden.

Obwohl die Heimmannschaft mehr Möglichkeiten hatte, und auch einmal die Latte traf, hatte Maccabi zwei höherwertige Chancen.
So kann man von einem leistungsgerechten Unentschieden sprechen. Die nächsten Wochen werden weisen, wo die Mannschaften leistungstechnisch wirklich stehen.

A.S.

SK Cro-Vienna gegen MaccabiNiederlage zum SaisonabschlussDas letzte Spiel dieser Saison fand zwischen zwei Bezirken (10....
19/06/2026

SK Cro-Vienna gegen Maccabi

Niederlage zum Saisonabschluss

Das letzte Spiel dieser Saison fand zwischen zwei Bezirken (10. und 12.) und Wetter extremen statt. Immer wieder wechselten sich Hitze und Sonne und Regen ab...
Die vielleicht deshalb in geringerer Anzahl anwesenden Zuseher, sein in der Anfangsphase nur eine Tormöglichkeit. Nach drei Minuten ging ein Schoß der Gastgeber am Tor vorbei. Danach neutralisierten einander beide Mannschaften für einige Zeit. Erst nach einem Fehler des Maccabi Schlussmannes kam Cro Vienna zu einem Abschluss (21.). Im direkten Gegenzug hatte nun auch Maccabi ihre erste Torgelegenheit. Der Abschluss von Bart traf jedoch direkt den Keeper des Heimteams.
Maccabi Schlussmann Khadka musst du danach bei einem Freistoß rettend eingreifen (23.). Wieder kam Cro Vienna nach einem Fehler zu einer Möglichkeit doch wieder konnte man nicht anschreiben (25.).
Doch auch auf der anderen Seite kam es zu Fehlern in der Defensive. Einen solchen konnte Marijan Maric mit einem Heber über den Cro Vienna Torhüter zum 0:1 nutzen (29.).
Leicht geschockt setzte das Heim Team die Partie fort. Doch Maccabi holte sich das Spielgerät, und über Bart kam der Ball zu Koller. Eine sehenswerte Parade des Schlussmannes verhinderte einen Maccabi Doppelpack (30.).

Der Tabellenzweite fing sich jedoch bald wieder und drückte weiter in Richtung Maccabi Tor.
Als man über die rechte Seite nach vorne kommen konnte, und den Ball zur Mitte brachte, stand dort ein Angreifer der nur noch den Fuß hinhalten musste um den Ausgleich zu erzielen (35.). Damit gelang ihnen ein früher Ausgleich statt einem höheren Rückstand. Das beflügelte sie zusätzlich. Dann verlagerte sich das Spiel zwar mehr ins Mittelfeld, Angriffe wurden oft so unpräzise nach vorne gespielt. Dennoch ging Cro Vienna kurz vor dem Pausenpfiff mit 2:1 in Führung. Über die halbrechte Seite wurde dabei nach vorne gespielt. Der Abschluss ins lange Eck war nicht mehr zu halten (43.).

Und wie die Minuten vor dem Seitenwechsel, verliefen auch die ersten danach. Die Gegner kommen auf der rechten Seite durch, spielen den Ball in den Rückraum und erzielen einen Treffer. 3:1 (47.).
Längstens jetzt hatte die Partie auch Ergebnis technisch eine eindeutige Richtung eingeschlagen.
Nachdem Khadka sein Team mit einer Parade vor einem weiteren Gegentreffer bewahrte, kam Maccabi auf der anderen Seite auch zu einer guten Möglichkeit, jedoch nicht zu einem Abschluss (55.).
Cro Vienna hatte weiterhin mehr vom Spiel, aber Maccabi ließ keine weiteren Tormöglichkeiten zu.
Bis der Schiedsrichter eine Idee hatte...
Eigentlich hatte die ein Angreifer des Heimteams. Doch der Schiedsrichter und sein Assistent spielten mit. Einen viel zu weit vorgelegten Ball nachjagend lief der Angreifer in den am Boden liegenden, und sich nicht mehr bewegenden Maccabi Schlussmann hinein, hakte ein, und ließ sich über ihn drüber fallen. Der Referee pfiff, und entschied auf Elfmeter. Dieser wurde verwandelt (62.).

Auch das 5:1 sollte noch fallen. Ein Angriff der heimischen wurde mit einem Torschuss abgeschlossen, der von Keeper Khadka pariert wurde. Der Abpraller aus dem Rückraum wurde von einem weiteren Angreifer jedoch über den jungen Torhüter unter die Latte gehoben (71.).
Ein weiterer Abschluss des Heimteams ging am Kasten vorbei (75.).
Obwohl beide Mannschaften bis zum Ende bemüht waren, tat sich bis zum Ende nichts mehr. Als nach 90 Minuten der Schlusspfiff des Schiedsrichters ertönte, waren beide Mannschaften froh, dass die Saison nun vorüber ist.

Maccabi kann nach einer recht ausgeglichen Saison nicht gänzlich zufrieden sein. Selbst die Tordifferenz ist nach der letzten Niederlage ausgeglichen. Nachdem man aber die 4. und 5. der Torschützenliste stellt, sagt das aber auch aus, darf man in der Defensive stärker werden muss. Insgesamt wurden zu viele Punkte liegen gelassen. Nach dem Spiel wurden einige Spieler die den Verein verlassen verabschiedet. Es wird an Coach Beninger und seinem Team liegen, aus den übrig verbliebenen und neu hinzukommenden Akteuren bald wieder eine funktionierende Mannschaft zu formen.
Auf der anderen Seite sah man viele frohe Gesichter, wurde doch der zweite Tabellenrang abgesichert. Bei anderen Ausgängen in den Ligen darüber, wäre Cro Vienna mit diesem abschneiden aufgestiegen, oder hätte zumindest in einer Relegation die Chance dazu gehabt. So werden beide Mannschaften aber auch nächste Saison in der Liga wieder aufeinandertreffen. Weitere spannende Spiele sind somit garantiert. Aber in einem waren sich Spieler beide Teams einig,- zum Glück erst nächste Saison wieder...

A.S.

Maccabi gegen Post SV WienSieg gegen den Meister Im vorgezogenen Spiel der vorletzte Runde konnte sich Maccabi gegen den...
08/06/2026

Maccabi gegen Post SV Wien

Sieg gegen den Meister

Im vorgezogenen Spiel der vorletzte Runde konnte sich Maccabi gegen den vorzeitig als Meister feststehenden Post SV durchsetzen. Die Sonne stand hoch am Himmel. Sie lachte jedoch nicht. Sie brannte herunter. Die an diesem Tag eingesetzten Spieler,- einige waren auf beiden Seiten nicht einsatzbereit- bemühten sich von Beginn an hohes Tempo zu gehen. So kam der frisch gebackene Meister auch nach wenigen Momenten zu einem ersten Abschluss. Der Ball ging jedoch knapp über das Tor. Durch den Versuch beider Mannschaften hohes Tempo zu gehen, schlichen sich auch immer wieder Fehlpässe mit ein. Maccabi kam nach sechs Minuten durch Meister Caballo nach vorne. Dieser schloss jedoch nicht selbst ab, sondern brachte das Spielgerät noch einmal zur Seite. Andreas Bart konnte von dort mit einem satten Schuss ins lange Eck zum 1:0 einschießen.
Nur zwei Minuten später erfolgte der Doppelschlag. Maric schickte Tim Härtel am Flügel auf die Reise. Seinen Stanglpass konnte Meister Caballo zum 2:0 abschließen.
Nun entwickelt sich ein munteres Hin und Her bei dem es allerdings nicht zu Abschlüssen kam. Zu fehlerbehaftet waren die Zuspiele in die Spitze. Bei einem der wenigen Abschlüsse konnte sich Schlussmann Siddhanta Khadka auszeichnen (12.). Bei einem weiteren Versuch stand ein Angreifer der Post zu weit vorne. Folgerichtig zählte dieser Treffer nicht (19.).
Dann tat sich längere Zeit vor den Toren nichts mehr. Dennoch kam der Post SV zu einem Anschlusstreffer. Bei einem Abschluss von der Seite ging der Ball zunächst an die Stange. Von dort prallte er die Linie entlang, um dann doch über diese zu rollen (36.).
Die letzte Möglichkeit vor der Pause hatte dann wieder Maccabi. Meister Caballo kam jedoch nicht zum Abschluss (45.).

Nach dem Seitenwechsel musste wieder Khadka rettend für sein Team eingreifen (48.). Als nach einem Fehler ein weiterer Post Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt wurde, hatte Maccabi Glück (52.). Dieses war Momente später auch auf der anderen Seite zur Stelle. Bei einem Abschluss vom Tim Härtel war der Keeper von Post SV zur Stelle. Nach dem dafür fälligen Eckball, traf Maccabi gleich zweimal die Latte (53.). Auch der gerade zuvor eingewechselte Emmanuel Hanachor hatte kein Glück im Abschluss. Sein Schuss ging knapp über den Kasten (59.).
Nun neutralisierten einander die beiden Mannschaften im Mittel Drittel zusehends. Die Kräfte schwanden. Dennoch versuchte die Post noch einmal alles um ihre erst zweite Saison Niederlage noch zu verhindern. Trotz des immer größer werdenden Drucks, hielt die Maccabi Defensive fast alles Gefährliche vom eigenen Kasten fern.
Einmal reklamierte die Post Betreuerbank einen Hand Elfmeter lautstark beim Spielleiter ein. Dieser blieb jedoch bei seiner sofort getroffenen und kommunizierten Entscheidung, dass dieses nicht strafbar gewesen wäre.
Mit der letzten relevanten Aktion des Spiels, hätte dann aber wirklich noch der Ausgleich fallen können. Schlussmann Khadka war bereits ausgespielt, der Abschluss ging jedoch am langen Eck vorbei (90.).

Damit konnte Maccabi ihr letztes Heimspiel dieser Saison für sich entscheiden, und dem neuen Meister und zukünftigen Stadtligisten, eine ihrer wenigen Saison Niederlagen zufügen.

Nur noch eine Runde trennt die Teams von der verdienten Sommerpause. Diese wird sehnlichst erwartet.

A.S.

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