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Was macht man eigentlich wenige Wochen nach dem Race Around Austria? Alex hatte da offenbar schon die nächste Idee. 😅Der...
27/09/2026

Was macht man eigentlich wenige Wochen nach dem Race Around Austria? Alex hatte da offenbar schon die nächste Idee. 😅

Der bisherige Double Everesting Weltrekord der Frauen lag bei 38:39 Stunden. Alex war überzeugt: Das geht unter 30.

Also wurde aus der Idee ein Plan. Und wo macht man sowas? Natürlich am Haiminger Berg in Tirol, den Alex aus unzähligen Trainingsstunden bestens kennt. 18 Auffahrten waren nötig, relativ spontan wurde eine Dreiercrew zusammengetrommelt und dann blieb eigentlich nur noch zu hoffen, dass auch das Wetter halbwegs mitspielt. Und das tat es! 🌞 Auch wenn die Temperaturen in der Nacht weit in den einstelligen Bereich runtergingen. 🥶

Am 22. September pünktlich um 12 Uhr ging’s los. Und Alex sollte recht behalten: 29 Stunden und 18 Minuten später standen 17.752 Höhenmeter auf der Uhr. Neuer Double Everesting Weltrekord. 🌍🚴‍♀️🍾

Und das nur wenige Wochen nach dem Race Around Austria. Schon ziemlich verrückt, was da innerhalb so kurzer Zeit zusammengekommen ist. 😅

Alex, riesengroße Gratulation zu diesem unglaublichen Ding! 🧡 Wir freuen uns riesig für dich und noch mehr, dass wir bei diesem Abenteuer mit dabei waren.

Bleibt eigentlich nur eine Frage: Was kommt wohl als Nächstes? 😉

In den letzten Wochen vor einem Ironman kippt der Fokus oft von Vorbereitung in Nervosität. Genau hier ist Coaching beso...
24/09/2026

In den letzten Wochen vor einem Ironman kippt der Fokus oft von Vorbereitung in Nervosität. Genau hier ist Coaching besonders wertvoll.

Was jetzt wirklich zählt:

Konstanz statt Panik:
Die entscheidende Arbeit wurde über Monate gemacht. Einzelne zusätzliche „Heldentage“ bringen selten mehr Nutzen als Risiko.

Verpflegung:
Jetzt sollte klar sein, welche Produkte du nutzt, wie viel du pro Stunde aufnehmen möchtest und wie du reagierst, wenn der Magen nicht perfekt mitspielt.

Material:
Bike, Laufschuhe, Neo, Beutel, Ersatzteile, Ladekabel und Reiseorganisation gehören frühzeitig sortiert.

Regeneration:
Schlaf, Essen, Stressmanagement und ruhige Tage sind kein Luxus. Sie sind Teil des Plans.

Mindset:
Ein Saisonhighlight muss man nicht erzwingen. Man bereitet es vor, schafft Vertrauen und akzeptiert, dass am Renntag Flexibilität genauso wichtig ist wie der Plan.

Ironman-Finish für Robert 🇮🇹Gestern war Robert beim IRONMAN Italy Emilia-Romagna in Cervia am Start. Nach dem Schwimmen ...
20/09/2026

Ironman-Finish für Robert 🇮🇹

Gestern war Robert beim IRONMAN Italy Emilia-Romagna in Cervia am Start. Nach dem Schwimmen in der Adria ging’s auf die schnelle Radstrecke durch die Emilia-Romagna und anschließend auf den Marathon.

11:12:13 später: Finishline! 🙌🏁
Und mit Platz 19 in der M55–59 auch ein richtig starkes Ergebnis.

Gratuliere Robert! 🎉 Genieß das Finish und erhol dich gut!

Ein Ironman ist selten „nur ein Rennen“. Für viele Athlet:innen ist er das große Saisonhighlight, der Punkt, auf den sic...
17/09/2026

Ein Ironman ist selten „nur ein Rennen“. Für viele Athlet:innen ist er das große Saisonhighlight, der Punkt, auf den sich viele Monate Training, Organisation und mentale Arbeit ausrichten.

Gerade mit Blick Richtung Portugal geht es jetzt nicht darum, noch panisch alles nachzuholen. Sinnvoller ist ein klarer Blick auf die nächsten Wochen:

Training:
Welche Schlüsselreize fehlen wirklich noch und welche wären nur Ausdruck von Nervosität?

Race Plan:
Wie sieht dein Pacing für Swim, Bike und Run aus? Welche Watt-/Puls-/Gefühlsbereiche sind realistisch?

Ernährung:
Welche Produkte, Mengen und Zeitpunkte funktionieren im Training? Was kommt wirklich mit ins Rennen?

Material & Reise:
Was kann jetzt schon vorbereitet werden, damit die Race Week ruhiger wird?

Mindset:
Die letzte Phase ist kein Wettbewerb, wer am meisten trainiert. Es ist die Phase, in der du lernst, deinem Aufbau zu vertrauen.

Vienna Triathlon 🏊‍♀️🚴‍♀️🏃‍♀️So darf sich ein Triathlon im September gerne anfühlen: angenehme Temperaturen, kaum Wind u...
15/09/2026

Vienna Triathlon 🏊‍♀️🚴‍♀️🏃‍♀️

So darf sich ein Triathlon im September gerne anfühlen: angenehme Temperaturen, kaum Wind und richtig gute Bedingungen auf der Donauinsel. 🙌

Mit Anna, Connie, Alex und Daniel waren gleich vier unserer Athlet:innen am Start und für jede:n hatte das Rennen eine andere Bedeutung.

Connie feierte ihre Premiere über die Olympische Distanz, Alex sammelte einen weiteren wichtigen Wettkampf in der Vorbereitung auf den Ironman Portugal und Anna setzte beim letzten Rennen noch einmal einen großartigen Schlusspunkt hinter eine lange und richtig erfolgreiche Saison und belohnte sich mit dem Sieg ihrer Altersklasse🏆.

Daniel hat erst dieses Jahr mit dem Schwimmen begonnen und beim Vienna Triathlon gleich mal gezeigt, was sich in ein paar Monaten Training entwickeln kann. 💪

Gratulation an Alle! 👏

Ein Rennen ist nie nur eine Ergebnisliste. Es ist ein sehr ehrlicher Testlauf für Training, Material, Pacing, Ernährung ...
10/09/2026

Ein Rennen ist nie nur eine Ergebnisliste. Es ist ein sehr ehrlicher Testlauf für Training, Material, Pacing, Ernährung und mentale Stärke.

Nach Podersdorf lohnt sich eine kurze Reflexion:

• Schwimmen: Bin ich ruhig geblieben? Habe ich meinen Rhythmus gefunden?
• Radfahren: War mein Pacing kontrolliert oder habe ich mich von Tempo, Wind oder anderen Athlet:innen verleiten lassen?
• Laufen: Wie war der Start in den Lauf? Konnte ich mein Tempo halten?
• Ernährung: Habe ich genug und rechtzeitig gegessen/getrunken?
• Mindset: Was ist passiert, als es schwer wurde?

Wichtig ist nicht, zehn Dinge gleichzeitig zu ändern. Such dir 1–2 konkrete Learnings aus und nimm sie mit in die zweite Saisonhälfte.

Rennen liefern keine Urteile. Sie liefern Informationen.

Race Recap Podersdorf Beim Austria Triathlon in Podersdorf waren am Samstag gleich drei von uns auf der Halbdistanz (ink...
08/09/2026

Race Recap Podersdorf

Beim Austria Triathlon in Podersdorf waren am Samstag gleich drei von uns auf der Halbdistanz (inkl. Ö(ST)M) unterwegs. 1,9 km Schwimmen, 88 km Rad und 21,1 km Laufen standen auf dem Programm und der Wind am Neusiedler See machte den Tag nicht unbedingt leichter. 😅

Für Anna lief es richtig gut: Sub 5 und Platz 3. AK bei den Österreichischen Meisterschaften. 🥉 Ein Ergebnis, mit dem sie selbst vor dem Rennen nicht gerechnet hatte.

Für Sophie war Podersdorf ein ganz besonderes Rennen: ihre erste Halbdistanz. Nach Schwimmen und Radfahren wurde es vor allem beim Halbmarathon nochmal richtig hart und sie musste ordentlich kämpfen. Umso schöner das erste HD Finish im Ziel. 🙌

Und auch Nadine musste an diesem Tag ziemlich tief graben. Nach Problemen mit der Verpflegung am Rad wurde der Halbmarathon vor allem eines: sehr hart! Durchbeißen und irgendwie ins Ziel bringen war die Devise und mit dem Finish belohnen. 👌

Ab in die wohlverdiente Off-Season! 🛋️

Podersdorf HD steht an und gerade bei einem flachen, schnellen Rennen lohnt sich eine sehr klare Race-Week-Struktur.Ein ...
03/09/2026

Podersdorf HD steht an und gerade bei einem flachen, schnellen Rennen lohnt sich eine sehr klare Race-Week-Struktur.

Ein paar Punkte für die finale Vorbereitung:

Bike & Material:
Prüfe Reifen, Bremsen, Schaltung, Flaschenhalter, Aeroposition und alle Kleinteile. Auf schnellen Strecken kostet jedes kleine Problem unnötig Energie und Zeit.

Pacing:
Flach verleitet dazu, konstant zu drücken. Entscheidend ist aber nicht, wie schnell du in den ersten Kilometern fährst, sondern wie viel Laufbein du danach noch hast.

Ernährung:
Plane deine Kohlenhydrate, Flüssigkeit und Elektrolyte konkret. „Ich nehme dann einfach etwas“ ist kein Race Plan.

Wechsel & Ablauf:
Geh den Wettkampfmorgen mental durch: Aufstehen, Frühstück, Anfahrt, Check-in, Warm-up, Start. Je klarer der Ablauf, desto weniger Stress am Renntag.

Die Form wird in dieser Woche nicht mehr neu gebaut. Jetzt geht es darum, sie nicht zu sabotieren.

Gestern ging’s für Thomas beim Allgäu Triathlon auf die Classic-Distanz.1,9 km Schwimmen im Großen Alpsee, 92 km auf dem...
24/08/2026

Gestern ging’s für Thomas beim Allgäu Triathlon auf die Classic-Distanz.

1,9 km Schwimmen im Großen Alpsee, 92 km auf dem Rad und anschließend 20 km Laufen. Und gerade die Radstrecke ist alles andere als geschenkt: Kalvarienberg und Ettensberg gehören zu den bekannten Schlüsselstellen des Rennens.

Nach 5:54:30 Stunden war Thomas im Ziel. 🏁💪

Gratulation, Thomas! Richtig starkes Rennen und herzliche Gratulation zum Finish im Allgäu! 👏⛰️

Nach einem großen Ultra- oder Ausdauerhighlight ist der Körper oft tiefer belastet, als es sich in den ersten euphorisch...
20/08/2026

Nach einem großen Ultra- oder Ausdauerhighlight ist der Körper oft tiefer belastet, als es sich in den ersten euphorischen Tagen anfühlt.

Deshalb ist der direkte Wiedereinstieg in harte Struktur nicht immer sinnvoll.

Gute erste Schritte:
• Schlaf priorisieren.
• Energiezufuhr und Flüssigkeit normalisieren.
• Sehr lockere Bewegung: Spaziergang, leichtes Rollen, lockeres Schwimmen.
• Keine harten Zahlenziele in den ersten Tagen.
• Erst reflektieren, dann den nächsten Block planen.

Wer langfristig stark bleiben will, muss nicht nur Belastung können, sondern auch Entlastung zulassen.

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