25/09/2026
„Von Yoga kann man nicht leben.“
Diesen Satz habe ich in den letzten Jahren in verschiedensten Varianten gehört und in den letzten Tagen vermehrt.
Und ja: Ich bin selbstständig mit Yoga und mit noch ein paar anderen Dingen, die ich liebe, kann und mir über die Jahre aufgebaut habe.
Aber Yoga ist kein Hobby, das ich zufällig ein bisschen professioneller betreibe.
Es ist mein Beruf.
Es ist ein Teil meines Unternehmens.
Und ja – ich finanziere damit mein Leben.
Und jetzt gehe ich sogar noch einen Schritt weiter und eröffne ein eigenes Yogastudio.
Nicht, weil im Mühlviertel ohnehin schon jede:r auf der Yogamatte sitzt.
Sondern gerade, weil es noch so viele Menschen gibt, die wir bisher NICHT erreicht haben.
Menschen, die glauben, sie seien zu unbeweglich.
Die denken, Yoga sei ihnen zu spirituell.
Zu ruhig.
Zu langsam.
Zu „irgendwas“.
Oder die schlicht noch nie erlebt haben, wie verdammt gut es tun kann, für eine Stunde aus dem Außen auszusteigen und wieder bei sich selbst anzukommen.
Ich glaube, da ist noch unglaublich viel Potenzial.
Für Yoga.
Für Breathwork.
Für bewusste Bewegung.
Für echte Verbindung.
Und für Räume, in denen Menschen nicht erst irgendetwas sein müssen, um dazugehören zu dürfen.
Genau deshalb entsteht das COLLECTIVE.
Und vielleicht dürfen wir auch mit einer anderen Vorstellung langsam aufräumen:
Dass etwas entweder Herzensprojekt ODER Business sein muss.
Es darf beides sein 🤎
Und ich habe definitiv vor, noch sehr lange von dem zu leben, was ich liebe.
So viel zum Thema:
„Von Yoga kann man nicht leben.“ 😉
Klar – passend zum Beitrag und so, wie wir es bisher gehalten haben: