Risk-Vision GmbH - Risiken meistern, Chancen nutzen

Risk-Vision GmbH - Risiken meistern, Chancen nutzen Organisationen und Menschen (Selbst-) Sicherheit zu geben, damit diese sich frei und eigenständig entwickeln können, das ist mein Antrieb.

Risiken minimieren und Chancen nutzen - mit Risk-Vision. Risiken passieren nicht irgendwann. Sie passieren dann, wenn man sie am wenigsten brauchen kann. Cyberangriff, Ausfall, Sicherheitsvorfall, Konflikt oder Krise: Entscheidend ist, wie gut Ihr Unternehmen vorbereitet ist – und wie Menschen unter Druck handeln. Risk-Vision verbindet Risikomanagement, Sicherheit, Krisenmanagement, NIS2, Cybersecurity und Deeskalation mit einem zentralen Fundament: **dem Menschen.**

Wir helfen Ihnen, Risiken früher zu erkennen, Mitarbeiter handlungsfähig zu machen, Schäden zu begrenzen und auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf zu behalten. Für mehr Sicherheit im Alltag. Und für den Moment, in dem es wirklich darauf ankommt.

**Risk-Vision – Organisationen, die antifragil werden.**

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26/09/2026

Gewalt am Arbeitsplatz ist kein Randthema mehr.
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Rund 1.750 körperliche Übergriffe wurden im vergangenen Jahr in Österreich bei der AUVA gemeldet – fast zwei Drittel mehr als noch 2021.
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Und dabei sind verbale Übergriffe und psychische Gewalt noch gar nicht eingerechnet.
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Das zeigt, wie wichtig es für Unternehmen wird, ihre Mitarbeiter:innen auf schwierige und eskalierende Situationen vorzubereiten.
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Denn wenn eine Situation eskaliert, zählt nicht nur, was man sagt.
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Es zählt, ob man die Situation rechtzeitig erkennt, richtig kommuniziert, Körpersprache bewusst einsetzt und auch unter Druck handlungsfähig bleibt.
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Genau deshalb habe ich mit Risk-Vision GmbH das RiMa-Modell entwickelt.
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Ein umfassender Ansatz für professionelle Deeskalation:
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🔹 Prävention und Situationswahrnehmung
🔹 Verbale Kommunikation
🔹 Körpersprache
🔹 Verhalten in kritischen Situationen
🔹 Selbstschutz
🔹 Psychohygiene und der Umgang mit belastenden Situationen
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Deeskalation beginnt für mich deshalb nicht erst dann, wenn jemand bereits aggressiv ist.
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Sie beginnt viel früher.
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Wer kritische Situationen früh erkennt und richtig darauf reagiert, kann Eskalationen verhindern, Mitarbeiter:innen schützen und Handlungssicherheit schaffen.
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Deeskalation ist damit weit mehr als ein Kommunikationstraining.
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Sie ist ein wichtiger Bestandteil moderner Sicherheitsarbeit.
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Und genau dabei unterstützt Risk-Vision GmbH Unternehmen und ihre Mitarbeiter:innen.

Risikomanagement & Verteidigungsmanagement. NIS2, Compliance, Informationssicherheit, Governance. Sicherheit mit System – Ihr Fundament für alles, was zählt. Risk-Vision GmbH, Kalsdorf bei Graz.

Vergangene Woche durfte ich bei der Buchpräsentation von Bischof  Wilhelm Krautwaschl und seinem Buch „Die Macht des Ver...
22/09/2026

Vergangene Woche durfte ich bei der Buchpräsentation von Bischof Wilhelm Krautwaschl und seinem Buch „Die Macht des Vergebens“ dabei sein.
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Ich war beeindruckt, wie viele der Gedanken und Ansätze sich mit dem decken, womit ich mich selbst seit Jahren beschäftige: mit Logotherapie und Existenzanalyse, mit humanistischen Ansätzen und vor allem mit gelungener menschlicher Kommunikation.
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Vieles davon findet sich auch in meinen eigenen Seminaren zu Deeskalation und Konfliktmanagement wieder. Ob Wahrnehmung, Haltung, Kommunikation, Umgang mit Konflikten oder die Frage, wie Menschen miteinander umgehen – zahlreiche Inhalte passen erstaunlich gut zu meinem RiMa-Modell und auch zu meinem logosystemischen Ansatz.
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Und wieder wurde mir etwas bewusst:
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Viele unserer heutigen Erkenntnisse über Wahrnehmung, ein gelungenes Leben, Sinn, Vergebung, Glück und den Umgang miteinander sind eigentlich gar nicht neu.
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Wir finden sie bei Sokrates, Platon und Aristoteles. Noch weiter zurück reichen sie in die großen religiösen und philosophischen Traditionen – und vieles davon auch in die Bibel.
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Das finde ich bemerkenswert.
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Denn wenn wir heute über gelungene Kommunikation, Konfliktmanagement und Deeskalation sprechen, greifen wir teilweise auf Gedanken zurück, die Menschen bereits vor Jahrtausenden beschäftigt haben.
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Vielleicht liegt darin auch eine wichtige Erkenntnis: Gute Kommunikation ist keine kurzfristige Methode. Sie berührt grundlegende Fragen des Menschseins.
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Vielen Dank an Bischof Wilhelm Krautwaschl für diesen besonderen Abend und für die interessanten Gedanken rund um die „Macht des Vergebens“.
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Und ebenso ein großes Danke an Erich Fuchs vom ORF, der diesen Abend gemeinsam mit Bischof Krautwaschl großartig gestaltet und moderiert hat. Der kurzweilige, lebendige Dialog hat den Abend zu etwas Besonderem gemacht.
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Ein Abend, der bei mir jedenfalls noch nachwirkt.

Was passiert, wenn die nächste Krise nicht planbar ist?Cyberangriff, wirtschaftlicher Druck, Ausfall oder eine völlig un...
19/09/2026

Was passiert, wenn die nächste Krise nicht planbar ist?

Cyberangriff, wirtschaftlicher Druck, Ausfall oder eine völlig unerwartete Veränderung:
Sie können nicht alles vorhersehen.

Aber Sie können lernen, auch unter Unsicherheit klar zu entscheiden, handlungsfähig zu bleiben und neue Handlungsspielräume zu schaffen.

Genau darum geht es bei Antifragilität.

Mein neues Seminar zeigt, wie Menschen, Teams und Unternehmen nicht nur Belastungen standhalten, sondern daraus lernen und stärker werden können.

Dabei fließen mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung im Risiko-, Krisen- und Entscheidungsmanagement ein.

▶️ Was dahintersteckt, sehen Sie im Video.

Risk-Vision GmbH – Wachsen. Entscheiden. Bestehen.

NIS2 betrifft Sie vielleicht nicht direkt.​Aber als Lieferant können Sie trotzdem betroffen sein.​Am 1. Oktober 2026 tri...
18/09/2026

NIS2 betrifft Sie vielleicht nicht direkt.

​Aber als Lieferant können Sie trotzdem betroffen sein.

​Am 1. Oktober 2026 tritt das österreichische NISG 2026 in Kraft.
​Für viele KMU bedeutet das zunächst:
​„Wir fallen doch gar nicht unter NIS2.“
​Stimmt möglicherweise.

​Aber sind Sie Lieferant eines Unternehmens, das unter NIS2 fällt?

​Dann kann die Situation ganz anders aussehen.
​Denn Unternehmen im Anwendungsbereich müssen die Risiken ihrer Lieferkette berücksichtigen.
​Und damit wird Ihre Cybersicherheit plötzlich zu einem Thema.

​Vielleicht kommt dann von Ihrem Kunden die Frage:

​„Können Sie uns nachweisen, welche Maßnahmen Sie zum Schutz unserer Daten und Systeme umgesetzt haben?“

​Was antworten Sie?
​„Wir haben einen Virenscanner.“
​Das wird vermutlich nicht reichen.

​Interessant wird es bei Fragen wie:
​→ Wie werden Zugänge und Berechtigungen verwaltet?
​→ Wie werden Daten gesichert?
​→ Was passiert bei einem Cyberangriff?
​→ Sind Mitarbeiter für Cyberrisiken sensibilisiert?
​→ Gibt es Regelungen für Sicherheitsvorfälle?
​→ Wie werden Sicherheitsmaßnahmen dokumentiert?

​Gerade für kleinere Lieferanten kann daraus schnell eine Herausforderung entstehen.

​Und genau hier setzt NISty an.

​NISty wurde bewusst kostengünstig für KMU entwickelt.
​Aber kostengünstig bedeutet nicht oberflächlich.

​NISty verbindet Nachweisbarkeit mit echter Cybersicherheit.
​Die relevanten Sicherheitsbereiche werden strukturiert erfasst, Schwachstellen sichtbar gemacht und konkrete Maßnahmen aufgezeigt.

​Denn ein Dokument, das nur bescheinigt, dass irgendwo ein Häkchen gesetzt wurde, schützt Ihr Unternehmen nicht vor einem Cyberangriff.

​Cybersicherheit muss tatsächlich funktionieren.

​Gleichzeitig muss sie für einen kleinen Betrieb leistbar, verständlich und umsetzbar sein.
​Genau diese Lücke wollen wir mit NISty schließen.

​Damit KMU sagen können:
​„Wir kennen unsere Risiken.

​Wir verbessern unsere Sicherheit.
​Und wir können unseren Kunden zeigen, was wir dafür tun.“

​Denn NIS2 endet nicht beim verpflichteten Unternehmen.

​Sie reicht in die Lieferkette.

​Und dort sitzen viele österreichische KMU.

Gleich kostenlos anmelden und testen unter

NISty übersetzt NIS-2, KI-Verordnung und DSGVO in Maßnahmen für Ihr KMU. Umsetzen, dokumentieren, nachweisen.

Nach der Staatsoper durfte ich wieder einmal an der Universität Graz vortragen – diesmal für die Mitarbeiterinnen und Mi...
12/09/2026

Nach der Staatsoper durfte ich wieder einmal an der Universität Graz vortragen – diesmal für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Studierendenberatung.

Und das freut mich besonders, denn ich durfte bereits mehrfach an der Universität Graz tätig sein und auch für die FH JOANNEUM und die Kunstuniversität Graz vortragen.

Im Mittelpunkt stand diesmal wieder das Thema Deeskalation.

Denn Deeskalation ist weit mehr als die Frage, wie man in einem schwierigen Gespräch reagiert. Es geht darum, Situationen frühzeitig zu erkennen, richtig zu kommunizieren und auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn der Druck steigt.

Deshalb betrachte ich diese Themen immer ganzheitlich:

Kommunikation.
Risikomanagement.
Krisenmanagement.
Deeskalation.
Sicherheitsmanagement
Und vor allem: der Mensch.

Genau diese Verbindung macht Risk-Vision und meine Arbeit aus.

Sicherheit bedeutet für mich, Zusammenhänge zu verstehen und Menschen darauf vorzubereiten, auch schwierige Situationen professionell zu bewältigen – und im besten Fall sogar gestärkt daraus hervorzugehen.

Besonders freue ich mich auch darüber, wie gut meine Bücher „Deeskalieren statt explodieren“ und „Angst ist nur ein Gefühl“ angenommen werden.

Beide sind mittlerweile regelmäßig Teil meiner Seminare und begleiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch über das Seminar hinaus.

Danke an die Teilnehmenden für das tolle Seminar und den Austausch.
Nächste Woche folgt Teil 2.

Hier auch die Links zu den Büchern:

Deeskalieren statt explodieren: https://amzn.to/46VoPoC

Angst ist nur ein Gefühl: https://amzn.to/3T16Sl9

Diese Woche durfte ich in einer ganz besonderen Location vortragen, in der Wiener Staatsoper 😊Ein tolles Umfeld, um Dees...
06/09/2026

Diese Woche durfte ich in einer ganz besonderen Location vortragen, in der Wiener Staatsoper 😊

Ein tolles Umfeld, um Deeskalation und Konfliktmanagement vor zu tragen.

Zum Glück musste ich nicht singen, das wäre nicht so gut ausgegangen 😁

Nächste Woche gleich noch einmal, bevor es dann für einen weiteren Kunden mit einer großen Gruppe in einem schönen Seminarhotel in Wien weiter geht.

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🔐 Ihr Unternehmen ist vielleicht nicht NIS2-pflichtig. Ihre Kunden können es trotzdem von Ihnen verlangen.⠀Eine Zahl, di...
30/08/2026

🔐 Ihr Unternehmen ist vielleicht nicht NIS2-pflichtig. Ihre Kunden können es trotzdem von Ihnen verlangen.
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Eine Zahl, die aufhorchen lässt:
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97 % der größten britischen Unternehmen hatten im untersuchten Zeitraum einen Sicherheitsvorfall in ihrem Third-Party-Ökosystem. Auch in Deutschland lag der Wert bei 94 %.
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Das Problem: Ein Unternehmen kann seine eigene IT hervorragend absichern – und trotzdem über einen Lieferanten zum Einfallstor werden.
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Genau deshalb wird die Lieferkette unter NIS2 zum Sicherheitsfaktor.
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NIS2 verlangt von betroffenen Unternehmen ausdrücklich, Risiken in der Lieferkette zu berücksichtigen und die Beziehungen zu direkten Lieferanten und Dienstleistern abzusichern.
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Für Zulieferer bedeutet das:
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👉 Wie schützen Sie Unternehmens- und Kundendaten?
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👉 Welche Sicherheitsmaßnahmen haben Sie umgesetzt?
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👉 Wie gehen Sie mit Cyberrisiken und Sicherheitsvorfällen um?
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👉 Können Sie Ihre Maßnahmen nachvollziehbar dokumentieren?
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👉 Können Sie entsprechende Nachweise liefern?
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Damit wird Informationssicherheit vom IT-Thema zum Geschäftsfaktor.
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Wer diese Anforderungen nachweisen kann, reduziert nicht nur sein eigenes Risiko – er stärkt auch seine Position als verlässlicher Geschäftspartner.
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Risk-Vision unterstützt Unternehmen dabei, genau diese Grundlage aufzubauen.
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Wir entwickeln mit Ihnen ein praxisnahes Informationssicherheits- und Risikomanagement, identifizieren Schwachstellen, definieren Maßnahmen und schaffen die notwendige Dokumentation.
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Mit NISty unterstützen wir zusätzlich die strukturierte Erfassung und Verwaltung von Risiken, Maßnahmen und Nachweisen.
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Das Ziel: Informationssicherheit, die nicht nur auf dem Papier existiert, sondern im Unternehmen funktioniert – und gegenüber Kunden nachvollziehbar nachgewiesen werden kann.
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Denn die Frage Ihrer Kunden wird immer häufiger lauten:
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„Wie sicher ist Ihr Unternehmen – und können Sie es uns nachweisen?“
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Wir helfen Ihnen dabei, eine gute Antwort darauf zu haben.
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Zinsen: Der stille Hebel hinter jeder wirtschaftlichen EntscheidungIm letzten Beitrag ging es um Konjunkturzyklen – und ...
24/08/2026

Zinsen: Der stille Hebel hinter jeder wirtschaftlichen Entscheidung
Im letzten Beitrag ging es um Konjunkturzyklen – und warum niemand genau weiß, in welcher Phase wir gerade stecken. Ein Faktor spielt dabei eine besondere Rolle: der Leitzins. Schauen wir ihn uns heute genauer an.
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Die Europäische Zentralbank legt nicht nur einen, sondern gleich drei zentrale Zinssätze fest. Vereinfacht gesagt: Einer regelt, wie viel Banken für kurzfristige Einlagen bei der EZB bekommen, einer, zu welchen Konditionen sie sich Geld leihen können, und einer greift nur in Ausnahmefällen. In der öffentlichen Diskussion wird meist nur von "dem Leitzins" gesprochen – gemeint ist damit in der Regel jener Satz, der die Richtung vorgibt.
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Und diese Richtung wirkt sich auf sehr viel mehr aus, als man zunächst denkt. Steigt der Leitzins, werden Kredite teurer – Unternehmen investieren vorsichtiger, Konsumenten geben weniger aus, die Wirtschaft kühlt sich ab. Sinkt er, wird Geld billiger, Investitionen und Konsum werden angekurbelt. Genau deshalb ist die Zinspolitik das wichtigste Steuerungsinstrument der Zentralbank im Konjunkturzyklus, den wir letzte Woche besprochen haben.
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Für Sie als Sparer oder Anleger ist aber noch ein zweiter Effekt viel entscheidender: der Zinseszins. Der Unterschied zwischen "Zinsen auf das Kapital" und "Zinsen auf die Zinsen" wirkt über kurze Zeiträume unscheinbar – über viele Jahre hinweg aber gewaltig. Genau das meinte Einstein vermutlich, als er den Zinseszins scherzhaft als "achtes Weltwunder" bezeichnet haben soll: Nicht die Höhe des Zinssatzes allein entscheidet über den Erfolg einer Veranlagung, sondern vor allem der Faktor Zeit.
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Wer früh beginnt, profitiert doppelt: von der Zinsgutschrift selbst und davon, dass diese Gutschrift ab dem nächsten Jahr wieder mitverzinst wird. Das ist einer der wenigen Effekte in der Finanzwelt, der komplett unabhängig von Marktprognosen funktioniert – man muss ihn nur nutzen.
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Im nächsten Teil der Serie schauen wir uns an, wie sich Zinsänderungen konkret auf Anleihen auswirken – und warum steigende Zinsen für bestehende Anleihen nicht unbedingt eine gute Nachricht sind.
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Marketing-Mitteilung. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
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Konjunktur: Warum niemand genau weiß, wo wir gerade stehenEin Satz, den ich in Gesprächen immer wieder höre: "Wie schätz...
21/08/2026

Konjunktur: Warum niemand genau weiß, wo wir gerade stehen

Ein Satz, den ich in Gesprächen immer wieder höre: "Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Lage gerade ein?" Die ehrliche Antwort: Genau weiß es niemand. Und das ist auch gar nicht ungewöhnlich.
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Wirtschaft verläuft nicht gerade, sondern in Wellen. Man spricht von vier Phasen: Aufschwung, Boom, Abschwung, Tiefphase – und danach beginnt der Kreislauf von Neuem. Das ist kein Fehler im System, sondern das System selbst. Auf und Ab gehört dazu, so wie Ebbe und Flut.
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Woran versucht man nun zu erkennen, in welcher Phase man sich befindet? An sogenannten Konjunkturindikatoren: beispielsweise Inflation, Zinsen, Konsum, Arbeitslosigkeit, Aktienkurse, Wirtschaftswachstum. In der Theorie klingt das einfach – steigt die Inflation, befinden wir uns tendenziell im Aufschwung oder Boom; steigt die Arbeitslosigkeit, eher im Abschwung oder in der Tiefphase.
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In der Praxis ist es deutlich unschärfer. Indikatoren hinken oft der Realität hinterher, widersprechen sich gegenseitig oder werden nachträglich revidiert. Selbst erfahrene Ökonomen liegen mit ihren Einschätzungen regelmäßig daneben. Das ist keine Schwäche der Analysten, sondern liegt in der Natur der Sache: Wirtschaft ist ein hochkomplexes Zusammenspiel menschlichen Verhaltens – und Menschen sind nicht immer vorhersehbar.
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Was bedeutet das für Sie als Anleger oder Unternehmer? Nicht, dass man auf Informationen verzichten sollte. Aber: Wer glaubt, den "richtigen" Zeitpunkt exakt bestimmen zu können, überschätzt die Vorhersagbarkeit von Konjunkturzyklen. Entscheidender ist, eine Strategie zu haben, die in jeder Phase trägt – nicht eine, die auf die eine richtige Prognose wartet.
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In den nächsten Beiträgen dieser Serie schauen wir uns zunächst die Zinsen an – insbesondere die Leitzinsen und wie diese die Konjunktur beeinflussen – bevor es danach um Anleihen, Aktien und Fonds geht.
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