11,4 km Schwimmen.
540 km Radfahren.
126,6 km Laufen.
Für die meisten kaum vorstellbar. Für Uli Spener ist der Triple Triathlon längst kein unbekanntes Terrain.
Als Unternehmer und Ultra-Ausdauerathlet stellt er sich dieser extremen Herausforderung seit Jahren immer wieder aufs Neue. Doch genau deshalb weiß er auch: Bei solchen Distanzen darf nichts dem Zufall überlassen werden.
Für die Ultra Triple Triathlon Weltmeisterschaft in Bad Radkersburg möchte Uli deshalb bestmöglich vorbereitet an den Start gehen – und gemeinsam mit uns seinen Körper in allen entscheidenden Bereichen optimieren.
Heute auf dem Programm: IHHT – simuliertes Höhentraining.
Durch den gezielten Wechsel zwischen sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Luft setzen wir einen kontrollierten Höhenreiz. Ein weiterer Baustein, um Uli auf die enorme Dauerbelastung vorzubereiten und gleichzeitig die Regeneration bestmöglich zu unterstützen.
Denn bei einem Triple Ironman geht es nicht nur darum, Leistung abrufen zu können.
Es geht darum, sie auch nach vielen Stunden noch bringen zu können.
Genau daran arbeiten wir gemeinsam – gezielt, datenbasiert und mit einem klaren Ziel vor Augen.
Denn wenn Uli an der Startlinie steht, soll möglichst wenig dem Zufall überlassen sein. 🔥
👉 Folgt uns und begleitet Uli weiter auf seinem Weg zur WM in Bad Radkersburg.
die FITMACHER
Mit unserer Präventiv-Medizin, basierend auf Zelloptimierung, helfen wir dir, deine Vitalität zu steigern und deine Leistungsfähigkeit zu maximieren. 🌿🥼
Deine Gene sind nur für 10-20% deiner Gesundheit verantwortlich, der Großteil entsteht durch Lifestyle-Faktoren und liegt dadurch in deiner Hand.
Wenn du wissen willst, wie wir bei dieFITMACHER Gesundheit betrachten, höre dir gerne den Podcast bei 15 Love an.
Den Link findest du hier:
https://open.spotify.com/episode/0KQvxUOXBl8rO1tl7WNiEf?si=0wtLGnVaROKomPSDH24wdw&utm_source=copy-link
227 Kilometer. 5.500 Höhenmeter. 🚴♂️⛰️
Beim Ötztaler Radmarathon reicht es nicht, einfach nur fit zu sein – entscheidend ist, die eigene Leistung über viele Stunden richtig einzuteilen.
Genau deshalb war Bernhard vor seinem Start beim Ötztaler noch einmal bei uns zum Pacing Test. 💚
Gemeinsam mit Wolfgang wurde analysiert, welche Intensität Bernhard über die lange Distanz fahren kann, ohne sich zu früh zu viel abzuverlangen.
Dafür wurden unter anderem:
👉 Herzfrequenz & EKG
👉 Blutdruck
👉 Laktat
👉 Spiroergometrie
👉 Fettstoffwechsel & Energieverbrauch
unter verschiedenen Belastungsstufen ausgewertet.
Das Ergebnis: konkrete Leistungs- und Herzfrequenzbereiche, an denen sich Bernhard im Rennen orientieren kann – statt nur nach Gefühl zu fahren.
Zusätzlich fließen die Ergebnisse in seine individuelle Fueling-Strategie ein, damit auch die Energieversorgung von Anfang bis Ende passt.
Jetzt heißt es: Werte kennen, Strategie umsetzen und beim Ötztaler alles abrufen. 💪
Wir wünschen dir für den 30. August alles Gute, Bernhard! 🔥
21/08/2026
Ich sitze extrem viel am Rad und auch mit 57 will ich noch wissen, was mein Körper leisten kann. Aber eines habe ich gelernt: Mehr Training ist nicht automatisch mehr Leistung.
Ich sehe aktuell zwei Extreme. Die einen glauben, sie können ohne echte Vorbereitung einen Marathon oder Triathlon einfach so machen. Das halte ich für gefährlich. Bei solchen Belastungen sollte man wissen, wo man gesundheitlich steht und das im Zweifel auch medizinisch abklären lassen.
Die anderen trainieren immer noch mehr. Noch eine Einheit, noch ein paar Kilometer. Aber wenn Schlaf, Regeneration, Nährstoffe und Trainingssteuerung nicht mitkommen, machst du dich irgendwann eher kaputt als besser.
Deshalb lasse ich auch heute noch regelmäßig meine Spiroergometrie und Blutwerte kontrollieren und mache aktuell wieder IHHT. Nicht aus Angst vorm Älterwerden, sondern weil ich mit 67 oder 77 noch das machen möchte, was mir heute Spaß macht.
Im Unternehmen ist es eigentlich genauso. Das sehe ich gerade auch bei HRT im Motorsport: Der beste Fahrer alleine gewinnt kein Rennen. Fahrer, Ingenieure, Mechaniker, Strategie – jedes Zahnrad muss funktionieren. Genau so ist es auch bei dieFITMACHER.
Und auch KI wird dabei immer wichtiger werden. Davon bin ich überzeugt. Aber bei allem Fortschritt dürfen wir eines nicht vergessen:
Die Basis bleiben die Menschen. Menschen wollen mit Menschen reden, Vertrauen aufbauen und sich austauschen. Das wird für mich auch in Zukunft nicht ersetzbar sein.
Am Ende gilt im Sport, in der Gesundheit und im Unternehmen dasselbe: Nicht ein Zahnrad entscheidet. Das Zusammenspiel macht den Unterschied.
Knieschmerzen? Die Ursache liegt nicht immer im Knie. 👀
Beim Bewegungsapparat-Check schaut sich Marcel deshalb nicht nur das Knie selbst an, sondern den gesamten Bewegungsapparat.
Geprüft werden unter anderem:
👉 Beugung, Streckung und Rotation im Knie
👉 Unterschiede zwischen rechter und linker Seite
👉 Beweglichkeit von Hüfte und Becken
👉 das Sprunggelenk und mögliche Ausweichbewegungen
Gerade beim Knie zeigt sich häufig: Es ist das „Opfer im System“. Wenn Hüfte oder Sprunggelenk nicht ausreichend beweglich sind, kann das Knie diese Einschränkungen kompensieren – und dadurch stärker belastet werden.
Deshalb ist für uns entscheidend, nicht nur dort hinzuschauen, wo es weh tut, sondern herauszufinden, wo die Ursache liegen könnte.
💚 Fit-Stories #29 – Roland
Nach drei Krebserkrankungen und einer Chemotherapie hatte Roland das Gefühl, dass sein Körper einfach leer war.
Er wollte wieder wissen: Wo stehe ich eigentlich – und was kann ich meinem Körper jetzt zumuten?
Genau deshalb kam er zu dieFITMACHER.
Bei der ausführlichen Blutanalyse und den weiteren Untersuchungen bekam Roland erstmals einen viel genaueren Einblick in seinen Körper.
Besonders ein Punkt ist ihm bis heute im Gedächtnis geblieben: Durch die Leistungsdiagnostik wusste er plötzlich, in welchem Pulsbereich er beim Radfahren oder Laufen trainieren sollte.
„Das hat mir noch kein anderer Arzt gesagt. Das habe ich da erfahren.“
Früher kam Roland von einer Radtour oder Laufeinheit oft völlig erschöpft nach Hause. Heute kann er seine Belastung wesentlich gezielter steuern – und merkt für sich einen deutlichen Unterschied.
Was ihm bei dieFITMACHER aber genauso wichtig ist wie die Diagnostik: das Gefühl, als Mensch gesehen zu werden.
Genau untersucht. Offen im Gespräch. Herzlich aufgenommen.
👉 Rolands Geschichte zeigt, wie wertvoll es sein kann, nach einer herausfordernden Zeit den eigenen Körper neu kennenzulernen und Schritt für Schritt wieder Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit zu gewinnen.
Trainierst du wirklich in den richtigen Bereichen? 🚴♀️📊
Julia ist plastische Chirurgin, passionierte Rennradfahrerin – und wollte genau wissen, wie ihr Körper unter Belastung arbeitet und wo ihre optimalen Trainingsbereiche liegen.
Gemeinsam mit Wolfgang ging es deshalb zur Spiroergometrie: vom Lungenfunktionstest über die stufenweise Belastung am eigenen Rad bis zur Ausbelastung.
Das Ergebnis? Ein genauer Blick auf die individuelle Leistungsfähigkeit – und vor allem konkrete Antworten darauf, wie Training gezielter gesteuert und weiter optimiert
werden kann.
Für Julia eine „super lehrreiche Erfahrung“ – und der nächste Schritt, um nicht einfach nur mehr, sondern smarter zu trainieren. 💪🚴♀️
Viele Sportgetränke haben ein Problem:
❌ Nur Zucker → kurzer Push, danach Energie-Crash („Hungerast“)
❌ Nur Elektrolyte → Hydration ja, aber keine echte Energie
❌ Sportgels → oft Magenprobleme & Heißhunger
Der Gamechanger? Der Zaubertrank SMP+.
✅ Ribose + Galaktose für stabile Energie ohne Blutzuckerspitzen
✅ Zellenergie-Support durch Q10, Alpha-Liponsäure & AKG
✅ Elektrolyte für optimale Hydration
✅ Inulin für eine bessere Verträglichkeit im Darm
Das Ergebnis:
⚡ Intelligentes Energiemanagement statt Zuckerrausch
⚡ Power bis zur Ziellinie – ohne Leistungstief
Ob Lauftraining, Gym oder ein aktiver Alltag – der Zaubertrank SMP+ ist für alle, die konstant leistungsfähig bleiben wollen.
14/08/2026
Einblicke von Roland Steger:
1. Ich war für eine Leistungsdiagnostik mit Spiroergometrie bei den FITMACHER in Linz Was mich dabei am meisten überrascht hat? Das hatte gar nicht mal unbedingt direkt mit Sport zu tun... lest selbst:
2. Um 7 Uhr früh ging es los... Mitten in der Hochsaison, hin und retour fünf Stunden im Auto, und so was von allemal wert!! Auf dem Weg nach Linz habe ich Fabian und Felix im Auto mitgenommen. Kurz vor Linz gab's die Übergabe zu Oma und Opa, denn meine zwei Jungs dürfen auf Sommersommerurlaub nach Oberösterreich
3. Am Anfang stand ein Atemtest an: zehn Minuten still liegen, dann fünf verschiedene Atemtechniken - währenddessen wurden Puls und Nervensystem gemessen. Das Ergebnis hat mich umgehauen: ausgerechnet die Technik, die sich für mich am komischsten angefühlt hat, hatte mit Abstand den größten Effekt. Innerhalb von Minuten ist mein Stresslevel messbar runtergegangen. Ich mache seit über 20 Jahren Sport. Und hab beim Atmen offenbar noch Luft nach oben. Wortwörtlich Zwischendurch hat mich besucht. Wir haben über Ernährung, Training und Ruhephasen geredet - und man sieht ihm an, dass er selbst lebt, was er empfiehlt. Von ihm hab ich einige Tipps mitgenommen, die ich testen werde. Dazu in ein paar Wochen mehr, wenn ich weiß, ob es bei mir auch funktioniert...
4. Danach ging's aufs Rad für den echten Leistungstest - mein eigenes Rennrad, eingespannt im Diagnostikraum. Das ist übrigens ein echter Unterschied, weil die Sitzposition somit sicher stimmt. Start bei 40 Watt, jede Minute 15 mehr. Nach knapp 20 Minuten war bei 310 Watt Schluss, Puls knapp unter 180. Nun weiß ich wo ich aktuell anstehe. Aber noch viel wichtiger ist, dass ich weiß was ich nun zu tun habe um besser zu werden...
5. Direkt anschließen gab's eine sehr umfangreiche, ausführliche Rückmeldung von Sportwissenschafter Wolfgang. Seine Trainingsempfehlung hat mich dann überrascht: 80 Prozent im Grundlagenbereich - und 20 Prozent richtig hart. Also kurze, knallharte Spitzen statt langer Einheiten im Mittelfeld. Vom klassischen Schwellentraining hält er für meine Ziele wenig. Die Grundlage ist ohnehin meine Lieblingsdisziplin. Die 20 Prozent werden die Arbeit. Ein Detail, das mich besonders gefreut hat: Der Test war nüchtern, sonst wären die Werte verfälscht gewesen. Und man konnte an der Kurve genau sehen, dass mein Stoffwechsel in Zone 1 und 2 fast vollständig aus den Fettreserven arbeitet. Für mich heißt das: Nüchterntraining am Morgen funktioniert bei mir richtig gut.
6. Zum Abschluss noch eine Infusion mit Vitaminen und zur Stressreduktion.
7. Physio Marcel hat mich dazwischen übrigens auch noch komplett durchgecheckt. Dabei hat er meine blockierte Hüfte gerichtet und mir gezeigt, was ich für meinen Nacken tun kann. Top!
8. DANKE an die CEOs Matthias und Michael, und an ihr gesamtes FITMACHER-Team! (Im Foto v.l.n.r.: Wolfgang, Marcel, Roland, Michael, Theresa) Was mich an dem Tag am meisten beeindruckt hat: Wie überaus freundlich und hilfsbereit alle vom FitMacher-TEAM sind und wie viel Zeit sich alle genommen haben! Ein extrem wertvoller, grandioser Tag für mich, meine Fitness und meine Gesundheit. Aber nicht nur das. Sondern warum ich das noch mache? ...Weil ich finde, dass wir alle zu lange warten, bis wir hinschauen und etwas für „uns selbst" tun. Und weil ich mir wünsche, dass es so ein Angebot auch bald in Saalbach geben soll! 2027 wird bei uns so einiges passieren. Mehr dazu bald."😉
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