Es gibt diese Momente, in denen dir plötzlich die Tränen in die Augen steigen, mitten im Gespräch oder wenn es kurz still wird. Noch bevor du weich werden kannst, machst du einen Witz, wechselst das Thema oder versteckst dich hinter einem Spruch.
Nach außen bist du locker, innen fühlt es sich eng und voll an. Du bist damit nicht komisch oder unehrlich, dein Nervensystem versucht dich vor Überflutung zu schützen, weil sich gerade einfach zu viel in dir stapelt.
Wenn du den ganzen Tag viel trägst, wäre ein komplettes Alles rauslassen manchmal zu viel auf einmal. Humor und Witze sind dann wie ein kleiner Notfall Airbag, der verhindern soll, dass alles über dir zusammenbricht, während du noch mitten im Alltag stehst.
Mitten in so einer Situation kannst du ganz unauffällig bei dir ankommen: ein bis drei Atemzüge etwas tiefer in den Bauch, während du zuhörst, kurz die Füße im Boden spüren, Kiefer und Schultern minimal weicher werden lassen und innerlich denken: Ich darf heute klein antworten, ich muss das nicht alles erzählen.
Später, wenn du allein bist, nimm dir zwei bis fünf Minuten, setz dich auf das Sofa oder ins Bett, leg das Handy weg und mach nichts außer atmen. Eine Hand auf Herz oder Bauch, einatmen und die Bewegung spüren, ausatmen und Schultern, Gesicht und Bauch weicher werden lassen; Tränen dürfen kommen, sie dürfen wegbleiben, wichtig ist nur, dass du merkst: Da ist gerade viel in mir.
Humor darf bleiben, er hat dich lange geschützt, und du darfst dir zusätzlich Räume geben, in denen du nicht alles wegwitzeln musst, sondern dein Nervensystem nach und nach kennenlernen kannst. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs für meine kostenlose ca. 10‑minütige Audio Meditation für deinen Feierabend und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse, Yoga und kleine alltagstaugliche Übungen 🤍.
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Für dich, wenn dein Alltag voll ist, du viel trägst & dich nach echter innerer Pause sehnst. DM „RETREAT“ oder „KAKAO“ für Infos.
Ich halte sichere Räume mit Yoga, tiefen Meditationen & Kakao-Ritualen – sanft, tief & nervensystemfreundlich.
Nach einem vollen Tag ziehst du abends kurz die Badezimmertür hinter dir zu. In dem kleinen Moment nur für dich ploppt eine Nachricht auf: „Wie geht’s dir wirklich?“ oder „Was brauchst du?“ – und in dir ist eher „zu viel für jetzt“.
Statt alles auszubreiten, tippst du dann „passt schon“, „ich komm schon klar“ oder „wird schon“ und fühlst dich gleichzeitig ein bisschen schlecht, weil die Frage liebevoll gemeint ist. Aber ehrlich zu antworten heißt auch: fühlen, sortieren, Worte finden.
Dein Nervensystem war den ganzen Tag auf Empfang, hat Stimmungen mitgetragen, organisiert, zugehört und für andere gehalten, oft ohne Pause. Eine große Antwort würde den Film noch einmal starten, deshalb schaltet dein System auf Sparflamme und lässt nur kleine Wörter durch, damit du nicht kippst.
Statt dich dafür zu verurteilen, schenk dir heute Abend einen Mini‑Raum: Setz dich zwei bis fünf Minuten hin, leg das Handy weg, atme und bemerke nur, wie sich dein Körper anfühlt, ohne etwas zu erklären. Wenn du magst, schreib danach ein, zwei Sätze für dich auf, was heute schwer war oder gut tat, einfach damit es einmal draußen steht.
Du bist nicht zu sensibel, undankbar, zu viel oder komisch, du darfst Zeit brauchen, bis deine inneren Knoten Worte finden. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs für meine kostenlose 10‑minütige Feierabend‑Meditation und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse, Yoga und kleine alltagstaugliche Übungen.
Abends, wenn es endlich leiser wird, sitzt du da, Schultern müde, Kopf voll, Handy neben dir. Auf dem Display steht „Magst du erzählen?“ und deine Finger tippen nur „passt schon“, „war schön“ oder „wird schon“.
Vielleicht war da heute ein Kommentar, der wehgetan hat, ein Streit, der nachklingt, eine Sorge, die du seit Stunden im Kopf drehst – oder ein schöner Moment, der sich zu zerbrechlich anfühlt, um ihn jetzt auszubreiten.
Dein Tag war ein Dauerlauf durch Gefühle, Entscheidungen und kleine Notfälle, in denen du organisiert, reagiert, getröstet und funktioniert hast. Beim Erzählen läuft dieser Film mit Bildern und Körpergefühl noch einmal in dir an, und genau das kostet wieder Energie.
Irgendwann zieht dein System leise die Reißleine und stellt deine Worte auf Sparprogramm, noch bevor du bewusst entscheidest. Es geht nicht darum, dass du keine Tiefe willst, sondern darum, nicht noch einmal durch dieselben Wellen zu müssen.
Du bist nicht distanziert oder oberflächlich, du bist jemand, der viel trägt, und dein Nervensystem versucht in solchen Momenten, dich vor dem Zuviel zu schützen. Manchmal sind kurze Antworten einfach die ehrlichste Form von „Ich kann gerade nicht mehr“.
Wenn du heute Abend ein kleines Ventil suchst, mach dir einen Lieblingssong an und schüttel dich zwei, drei Minuten locker durch, Arme, Schultern, Gesicht, Rücken, Beine, bis dein Atem weicher wird und der Körper merkt: Es darf etwas abfallen.
Und wenn danach noch ein bisschen Raum da ist, nimm dir Zettel und Stift und schreib nur für dich ein paar Zeilen zu drei Fragen:
1. Was hat mich heute am meisten angestrengt oder verletzt?
2. Was war heute trotzdem gut oder schön für mich?
3. Was wünsche ich mir für morgen, ehrlich?
Es ist okay, wenn nicht jede Erfahrung sofort in einer langen Nachricht landet, echte Beziehungen überstehen auch ruhigere Phasen. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs für meine kostenlose 10‑minütige Feierabend‑Meditation und folg mir für mehr leise, alltagstaugliche Impulse rund um Yoga, Nervensystem und Alltag. 🤍
Kennst du das: Der Tag war voll, in dir stapeln sich Momente, bei denen du denkst „Das erzähl ich ihr noch richtig“ – und am Ende tippst du nur „War schön, erzähl ich dir mal“ und legst das Handy weg. Du bist damit nicht distanziert oder oberflächlich, dein Nervensystem schützt gerade einfach deine letzte Energie.
Über Stunden hast du gefühlt, organisiert, reagiert, entschieden. Wenn du abends noch lange Nachrichten schreibst oder Sprachnachrichten aufnimmst, holst du all das innerlich noch einmal hoch, mit Bildern, Emotionen und Gedanken. Auch dafür braucht es Kapazität, und wenn dein System schon voll ist, geht es automatisch auf Sparflamme und hält deine Worte klein, damit du nicht komplett leerläufst.
Damit dein Körper ein bisschen Druck loslassen kann, ohne dass du „noch etwas leisten“ musst, kannst du heute zwei Mini‑Übungen testen:
Stufe 1, wenn du wenig Zeit hast: Mach dir einen Lieblingssong an und schüttel dich für zwei, drei Minuten durch, Arme, Schultern, Gesicht, Rücken, Beine, gern mit Seufzern oder kleinen Geräuschen, bis du merkst: Ein Stück Enge fällt ab.
Stufe 2, wenn du etwas mehr Raum hast: Bleib danach kurz stehen oder sitzen, schließ die Augen und spür nur deinen Atem, wie sich dein Brustkorb hebt und senkt, wie dein Körper mit jedem Ausatmen ein bisschen weicher wird. Du musst nichts erzählen, nur für ein paar Atemzüge bei dir sein.
Es ist okay, wenn nicht alles sofort in langen Nachrichten landet, und deine Beziehungen dürfen echt bleiben, auch wenn du gerade weniger erzählst. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs, dann schicke ich dir meine kostenlose ca. 10‑minütige Audio‑Meditation für deinen Feierabend, und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse, Yoga und kleine alltagstaugliche Übungen. 🌿
17/08/2026
Falls du dir im August noch einen ruhigen Spätsommer-Abend nur für dich gönnen möchtest und abends oft schwer runterfährst: Am Donnerstag, 20. August 2026, um 18:00 Uhr findet
„Kakao & Rising: Golden Heart & Aloha Spirit“
in der Emmaus City Farm (Wiener Straße 127a, 3100 St. Pölten) statt.
Dich erwarten herzöffnender Kakao, sanftes Yin Yoga, eine einfache Ho’oponopono-Vergebungs- und Dankbarkeitspraxis, Journaling und Live-Handpan & Soundhealing mit Christoph – bei Schönwetter vielleicht sogar ums Feuer im Garten.
Der Abend ist schon gut gefüllt; bei gutem Wetter gibt es noch ein paar Restplätze, bei Schlechtwetter führe ich eine kleine Warteliste, falls jemand absagt.
Es ist der einzige Kakao-&-Rising-Abend im August, bevor es im Herbst weitergeht.
Wenn du einen der letzten Plätze oder einen Wartelistenplatz möchtest, schick mir einfach eine PN mit dem Wort „KAKAO“, dann bekommst du alle Details. 🤎
Du sitzt auf der Bank, öffnest den Chat und liest die nächste Nachricht. Eigentlich magst du diese Menschen, aber in dir wird es plötzlich schwer und du merkst, wie dein Körper innerlich bremst, statt sofort zu antworten. Dieses Zögern, das „Ich meld mich, wenn’s ruhiger ist“ und dann still werden, ist selten Egoismus – oft ist dein Nervensystem einfach voll.
Zwischen Job, Kindern, Haushalt und all dem Unsichtbaren, das du im Kopf mitträgst, ist jede neue Nachricht ein zusätzliches Päckchen: Stimmung, Erwartung, mögliche Antwort. Dein System muss all das einsortieren, während du ohnehin schon für vieles zuständig bist. Da kann sich selbst eine liebe Einladung anfühlen, als würde sie dir die letzte Luft nehmen.
Aus Nervensystem-Perspektive ist der Wunsch nach Funkstille kein Fehler, sondern ein Schutz. Irgendwo braucht dein Körper einen Ort, an dem nicht ständig jemand „Ping“ macht, an dem du nicht sofort reagieren musst, an dem du kurz niemandes Emotionen mithalten musst. Dein Wert hängt nicht daran, wie schnell du Chatblasen in „gelesen und geantwortet“ verwandelst.
Du kannst diesen Wunsch nach Ruhe ernst nehmen und dir mitten im Alltag kleine Pausen von der Dauerkommunikation schenken, ohne alles stehen zu lassen:
1. Leg dein Handy für ein bis drei Minuten außer Reichweite, spür deine Füße auf dem Boden und atme zwei- bis dreimal länger aus, als du einatmest.
2. Leg eine Hand auf Herz oder Bauch und sag dir leise: „Ich muss nicht auf jede Nachricht sofort reagieren, ich darf mir Pausen von Social-Chats nehmen.“
3. Lass deinen Blick einen Moment in die Ferne wandern, weg vom Display, und nimm wahr, was du gerade siehst oder hörst, ohne etwas zu tun oder zu beantworten.
Du darfst digitale und soziale Pausen setzen, ohne dich dafür kleinzureden, und dein Nervensystem ernst nehmen, wenn es „zu viel“ meldet. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs, dann schicke ich dir meine kostenlose ca. 10‑minütige Audio-Meditation für deinen Feierabend, und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse im Alltag. 🌿
Du kennst diese Tage: Morgens sagst du noch „Klar, das schaff ich“, trägst Termine ein, und abends merkst du im Hängesessel, wie sich alles plötzlich zu eng anfühlt. Der Gedanke an das Treffen macht dich müder als der Rest vom Tag. Du bist damit nicht sprunghaft oder schwierig, dein Nervensystem zeigt dir einfach: Für heute ist es genug.
Wenn du den ganzen Tag „an“ bist – Job, Kinder, Haushalt, Nachrichten, Mental Load – läuft dein System auf Daueranspannung. Abends ist oft kein echter Puffer mehr da für noch ein Gespräch, noch einen Raum, in dem du wieder funktionieren musst. Dass du kurz vor dem Termin innerlich auf Stopp schaltest, ist meistens ein Schutzmechanismus, kein Charakterfehler.
Du kannst diesem Signal zuhören und dir kleine, nervensystemfreundliche Alternativen schenken:
1. Stufe 1 (30–60 Sekunden): Setz dich hin, atme zwei- bis dreimal hörbar aus, roll langsam die Schultern aus und leg eine Hand auf Herz oder Bauch. Sag dir innerlich: „Ich darf heute aufhören. Ich muss diesen Abend nicht auch noch vollpacken.“
2. Stufe 2 (2–5 Minuten): Wenn du zu Hause bist, leg dich auf den Rücken, Arme und Beine bequem abgelegt, Augen zu. Spür den Kontakt zum Boden und beobachte nur, wie dein Atem ein- und ausströmt. Du musst nichts leisten, der Boden trägt dich.
Du musst Termine nicht aus reinem Pflichtgefühl durchziehen, wenn dein Körper laut „zu viel“ meldet, und du darfst dein Nervensystem ernster nehmen als deinen Kalender. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs, dann schicke ich dir meine kostenlose ca. 10‑minütige Audio-Meditation für deinen Feierabend und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse und alltagstaugliche Yoga- und Achtsamkeitsmomente. 🌿
Du kennst diesen Moment: Der Motor ist aus, du bist vor der Haustür oder vor der Arbeit, und statt sofort auszusteigen, bleibst du noch kurz im Auto sitzen. Einmal tief durchatmen, noch einen Gedanken zu Ende hören, noch einen Moment nichts müssen, bevor wieder alle an dir ziehen. Das ist keine Flucht vor deiner Familie oder deinem Alltag, das ist dein Nervensystem, das sich eine winzige Verantwortungspause nimmt.
Wenn du den ganzen Tag zuständig bist – für Job, Kinder, Haushalt, Emotionen, Organisation – läuft dein System im Dauer‑Anspannungsmodus. Du scannst ständig: Wer braucht was, was steht als Nächstes an, wo brennt es schon wieder? Dein Körper kennt dann oft nur „funktionieren“ oder „zusammenklappen“, und das Auto wird unbewusst zu einem stillen Übergangsraum, in dem für einen Moment niemand etwas von dir will.
Dieser Impuls, noch kurz im Auto zu bleiben, ist meistens kein Zeichen dafür, dass du „wegwillst“, sondern ein Signal: Dein Nervensystem braucht einen Start oder Feierabend ohne sofortige Anforderungen. Du kannst diesen Moment bewusst nutzen und deinem Körper in ein bis drei Minuten ein bisschen Luft schenken:
1. Lehn dich an die Sitzlehne, atme zwei‑ bis dreimal hörbar aus und lass die Schultern bei jedem Ausatmen ein Stück sinken, als würdest du Spannung aus dir herausfließen lassen.
2. Leg eine Hand auf Herz oder Bauch und sag dir leise: „Ich darf jetzt einfach nur atmen, und das ist genug.“
3. Bevor du die Tür öffnest, spür kurz deine Füße am Boden und nimm einen letzten ruhigen Atemzug, als klare Grenze zwischen Auto‑Pause und dem, was danach kommt.
Du darfst diese kleinen Auto‑Momente ohne schlechtes Gewissen nutzen und Schritt für Schritt liebevoller mit deinen Grenzen umgehen, auch wenn rundherum viel los ist. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach solchen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs, dann schicke ich dir meine kostenlose ca. 10‑minütige Audio‑Meditation für deinen Feierabend und folg mir gern für mehr nervensystemfreundliche Impulse im Alltag. 🌿
Wenn dein Kopf schon beim nächsten To-do ist, aber dein Körper längst nach Pause ruft, helfen dir kleine, sanfte Bewegungen zurück zu dir. Kein Workout, kein Leistungsziel, nur du und dein Nervensystem.
Ich sammle 50 Dinge, die dein System regulieren können. Heute gibt es 5 von 50 Dingen, die du ganz alleine und überall machen kannst, auch zwischen Waschmaschine, Teams-Call und Kinderchaos. Das ist Teil 3 von 10.
1. Intuitiver Tanz: Mach einen Song an, den du magst, schließ kurz die Augen und beweg dich für 2 oder 3 Minuten so, wie dein Körper es will, nicht wie es schön aussehen soll.
2. Sanftes Nackenkreisen: Lass die Schultern bewusst sinken, der Kiefer bleibt locker und der Kopf rollt langsam von Seite zu Seite. Nur so weit, wie es sich wirklich gut anfühlt.
3. Cat-Cow im Sitzen: Auf dem Stuhl das Becken sanft kippen, den Rücken abwechselnd runden und dann das Herz nach vorne öffnen. Ein paar Atemzüge lang spüren, wie sich dein Rücken gerade anfühlt.
4. Muskelentspannung light: Beide Fäuste für 5 Sekunden ganz fest ballen, die Spannung bemerken und dann komplett loslassen. Wiederholen und jedes Mal beobachten, wie sich der Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung im Körper anfühlt.
5. Gähnen provozieren: Den Mund übertrieben weit öffnen, ein künstliches Gähnen anstoßen, bis ein echtes folgt. Spüren, wie Gesicht und Nacken weicher werden und dein System kurz durchatmet.
Such dir heute EINE dieser fünf Bewegungen aus und mach sie nur für dich, ohne Optimierung, ohne Ziel. Wenn du die nächsten 5 von 50 nicht verpassen willst, speichere dir dieses Reel und folge mir für Teil 4 von 10, damit dein Nervensystem nicht erst im Burnout STOP sagt.
Es gibt diese seltenen Abende, die nicht nach To-do-Liste riechen, sondern nach Spätsommerluft, warmem Kakao und dem stillen Gefühl: Heute musst du niemandem mehr etwas beweisen.
Wenn dein Tag voll war, dein Kopf sowieso schon brummt und du abends doch wieder nur vor dem Handy hängst, spürst du vielleicht, wie dein Nervensystem nie richtig runterfährt und du innerlich auf Stand-by bleibst.
Du wünschst dir eine Pause, die sich nicht wie Flucht anfühlt, sondern wie Heimkommen, dorthin, wo dein Herz wieder weich werden darf und du einmal nichts halten, erklären oder organisieren musst.
Genau dafür gibt es „Kakao & Rising: Golden Heart & Aloha Spirit“: ein Spätsommer-Abend in der Emmaus City Farm in St. Pölten, am Donnerstag, 20.08., ab 18:00 Uhr, an dem du einfach ankommen darfst.
Wir trinken herzöffnenden, zeremoniellen Kakao, lassen uns von weichem Yin Yoga in den Körper zurücktragen und weben Ho’oponopono wie ein Vergebungsritual durch den Abend, damit du Ballast ablegen und deine eigene Herzensernte einsammeln kannst.
Christoph hält mit seiner Live-Handpan den Klangraum, während du schreibst, was gehen darf und was bleiben soll, und vielleicht sitzen wir am Ende noch ums Feuer, während die Spätsommerluft dich weich einhüllt und innere Fülle langsam spürbar wird.
Dein Beitrag liegt bei 38 €, die Plätze sind bewusst begrenzt und du brauchst keine Yoga-Vorkenntnisse, nur die Bereitschaft, dir selbst an diesem Abend ein Stück näher zu kommen. Wenn du dir genau so einen Abend wünschst, schreib mir einfach „KAKAO“ als DM für alle Infos oder um dir deinen Platz zu sichern.
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