DSG St.Pölten

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Die Diözesan Sport Gemeinschaft ist 1952 als staatlicher Verein gegründet worden und ist Mitglieder der Sportunion St.Pölten und der Katholischen Aktion.

16/08/2026

⚽️🏓🏉Wollen Kirche bewegen: Hochrangige Gespräche Kirche und Sport ⚽️🏓🏉

Sport und Kirche noch stärker miteinander verbinden: Darum ging es bei einem sommerlichen Austausch mit Österreichs Sportbischof Alois Schwarz in St. Pölten. Mit dabei waren auch Josef Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ), Peter McDonald, Präsident der Sportunion Österreich, sowie Raimund Hager, Präsident der Sportunion Niederösterreich. Die Sportunion hat in ihren Satzungen die christlichen Werte verankert und arbeitet eng mit der Diözesansportgemeinschaft zusammen. Gemeinsam wurden konkrete Ideen für eine verstärkte Zusammenarbeit von Kirche und organisiertem Sport entwickelt.

Bindeglied zwischen Sportplatz und Pfarre

Ein wichtiges Thema war die Pfarrgemeinderatswahl 2027. Diskutiert wurde die Idee, in Pfarren verstärkt Verantwortliche für den Bereich Freizeitpastoral zu gewinnen. Sie könnten als Bindeglied zwischen Pfarrgemeinde, Sportvereinen und den Menschen auf den Sportplätzen wirken.

Damit soll die Kirche auch dort präsent sein, wo viele Menschen einen wichtigen Teil ihrer Freizeit verbringen und Gemeinschaft erleben. Sportvereine wiederum könnten neue Anknüpfungspunkte an die Pfarren erhalten und von deren „spirituellen Schätzen und Werten“ profitieren.

Pfarrsäle für Bewegung öffnen

Eine weitere konkrete Idee betrifft die Nutzung kirchlicher Räumlichkeiten. Pfarrsäle könnten verstärkt für Angebote von Sportunion-Vereinen geöffnet werden, beispielsweise für Seniorenturnen, Kinderbewegungsangebote oder Mutter-Kind-Turnen.

Davon könnten beide Seiten profitieren: Vereine erhalten zusätzliche Möglichkeiten für ihre Angebote, während Pfarrzentren noch stärker zu offenen Orten der Begegnung für unterschiedliche Generationen werden, waren sich die vier einig.

Sternwallfahrt nach Mariazell

Auch für 2027 gibt es bereits eine größere gemeinsame Vision: Eine Sternwallfahrt von Diözesansportgemeinschaft und Sportunion nach Mariazell soll Menschen aus mehreren Bundesländern zusammenführen. Angedacht sind Wallfahrtsgruppen aus mehreren Regionen Östererichs. Sportliche Bewegung, Gemeinschaft und Spiritualität sollen dabei miteinander verbunden werden. Mariazell als bedeutendster Wallfahrtsort Österreichs bietet dafür einen besonderen Rahmen.

Mit dem Sportbischof nach Rom

Als weiteres gemeinsames Projekt wurde eine Romwallfahrt 2027 mit Sportbischof Alois Schwarz diskutiert. Auch dabei soll sichtbar werden, dass Sport und Glaube viele gemeinsame Werte haben: Gemeinschaft, Fairness, gegenseitigen Respekt und die Freude am Miteinander.

Der sommerliche Austausch zeigte, dass zwischen Kirche und Sport zahlreiche Möglichkeiten für neue Kooperationen bestehen. Ziel ist es, die bestehenden Verbindungen weiter auszubauen und mit konkreten Projekten Menschen in Pfarren und Sportvereinen zusammenzubringen.

Infos: https://dsg.or.at/2026/08/16/wollen-kirche-bewegen-hochrangige-gespraeche-kirche-und-sport/

SPORTUNION St. Pölten SPORTUNION Niederösterreich SPORTUNION Österreich

Photos from DSG St.Pölten's post 13/08/2026

333 „Kirchensportler“ feierten Pfarrjubiläum mit Sonnenfinsternis-Wanderung 😀

Ein ganz besonderer Abend liegt hinter der Pfarre Röhrenbach (Pfarrverband im Horner Becken): Anlässlich des 950-Jahr-Jubiläums der Pfarre Röhrenbach führte gestern eine rund 15 Kilometer lange Pilgerwanderung zu den Kapellen des Pfarrgebiets. Und es war ein Riesenerfolg mit 333 gezählten Teilnehmern – wahrscheinlich waren es noch viel mehr. Start und Ziel waren jeweils die Pfarrkirche, wo jeweils eine Andacht gefeiert worden ist.

Unter dem Motto „Mein Weg der Hoffnung leuchtet bunt“ verband die Wanderung Bewegung, Gemeinschaft, Luftballonsteigen, Geocaching und spirituelle Impulse, berichten Pfarrer und Benediktinerpater Clemens Hainzl und Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten.

Der besondere Höhepunkt erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Winkl am Kreuz am Sattelweg: Bei Sonnenuntergang konnte die partielle Sonnenfinsternis unter fachkundiger Begleitung beobachtet werden. in beeindruckendes Naturschauspiel, das den gemeinsamen Weg zu etwas ganz Besonderem machte.

Doch damit war der Blick noch lange nicht zu Ende: In der Nacht erreichte auch der Perseiden-Meteorstrom seinen Höhepunkt. Zahlreiche Sternschnuppen machten den Himmel zum krönenden Abschluss eines außergewöhnlichen Abends, der kurz vor 1 Uhr nachts in der Pfarrkirche Röhrenbach endete.

„So wurde die Pilgerwanderung zu einer besonderen Verbindung von Glaube, Bewegung, Gemeinschaft und der Faszination der Schöpfung“, so Pater Clemens und Sepp Eppensteiner.

Die Veranstaltung ist schon eine Serie des jungen Pater Clemens Hainzl, seines Horner Pfarrverbandsteams und der Diözesansportgemeinschaft: dabei werden außergewöhnliche Ereignisse mit Sport und Natur verbunden.

Infos: https://dsg.or.at/2026/08/13/333-kirchensportler-feierten-pfarrjubilaeum-mit-sonnenfinsternis-wanderung/

Photos from DSG St.Pölten's post 02/08/2026

Wunderbare Ötscher-Gipfelmesse - mit der Familie unseres Vorsitzenden, Sepp Eppensteiner 😀

Zelebrant war Franz Trondl war auf dem 1893 Meter hohen Berg. Die Diözesansportgemeinschaft freut sich über viele Mitfeiernde!

26/07/2026

Herzliche Einladung zum SCHACH im Hiphaus ❤️

24/07/2026

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20/07/2026

⚽️⚽️Unsere Bilanz: Fantastische WM mit 3 Aber … ⚽️⚽️

Die Diözesansportgemeinschaft St. Pölten gratuliert „dem würdigen Weltmeister“ Spanien nach einer großartigen Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und USA. Die Kirchensportler wünschen den Fans von Spanien viel Freude beim Feiern, ihre Mannschaft habe über Strecken "gezaubert" und wunderbarsten Fußball gespielt. Österreich habe Pech gehabt, ausgerechnet gegen die Finalisten Argentinien und Spanien so bald spielen zu müssen. Es seien insgesamt fantastische Spiele gewesen, die Aufstockung habe sich für die Fußballfans und die teilnehmenden Länder ausgezahlt. Das Turnier sei auch völkerverbindend gewesen, von Ausschreitungen ist fast nichts bekannt. Hier wurde der Fußball zum König.

Es habe auch gezeigt: Sport könne Menschen verbinden, unabhängig von Herkunft, Sprache oder Religion. Die DSG hebt auch das Fair Play hervor: Werte wie Ehrlichkeit, Respekt, Disziplin und Teamgeist stimmen mit vielen religiösen Ethiken überein. Was Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der DSG besonders freut: „Viele gläubige Sportler verstehen ihr Talent als Gabe Gottes und danken öffentlich dafür – auch wenn der Weltfußballverband FIFA das nicht gerne sieht.“ Auch in Österreich habe es hervorragende Kombinationen von Fußball und Religion gegeben, bei denen der „aufgelegte pastorale Elfer“ genutzt worden ist: etwa beim Public Viewing in einer Horner Kirche oder bei „Fußballgottesdiensten“ in Opponitz, Krems und Graz.

Dennoch – und das ist das erste Aber – hätte die WM ein Ausrufezeichen für den Frieden werden können, ja müssen, so Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der DSG. Eine derart wichtige Veranstaltung hätte zum Appell führen müssen, die Kriege dieser Welt zu beenden. Davon sei kaum etwas zu hören gewesen, mit Ausnahme von Papst Leo XIV.

Weiters sei die WM massiv kommerzialisiert worden. Dies zeige sich in den Trinkpausen, in denen nun Werbung gemacht werden kann. Und diese Unterbrechungen sind offensichtlich gekommen, um zu bleiben. Aber vielleicht gewöhnen sich die Fans positiv daran, so Eppensteiner. Sport sei aus religiöser Sicht ein gutes Gut – solange er dem Menschen dient und nicht zum Selbstzweck oder „Ersatzgott“ wird.

Ein Desaster sei außerdem die Rücknahme einer Roten Karten für einen US-Spieler – laut Medienberichten nach einer Intervention von US-Präsident Donald Trump bei der FIFA. Das habe den Fußball in eine tiefe Vertrauenskrise gestürzt, denn Neutralität habe bislang den Fußball als Wert an sich ausgezeichnet.

Foto: Michael Semmelmeyer, Kapitän der Priesternationalelf und Kaplan in Perchtoldsdorf, und Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diöezsansportgemeinschaft St. Pölten.

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