Erfolgreich kommunizieren

Anrufen Wegbeschreibung Website Service kontaktieren

Erfolgreich kommunizieren Werte erkennen
Bedürfnisse sehen
Verständnis haben
Grenzen wahren
Kommunikationsmuster auflösen
Lösungswege finden

Wer führt dich dein Ego oder deine innere Stimme?Manchmal glauben wir, wir würden bewusst entscheiden.Dabei reagieren wi...
07/10/2026

Wer führt dich dein Ego oder deine innere Stimme?

Manchmal glauben wir, wir würden bewusst entscheiden.
Dabei reagieren wir eigentlich nur auf alte Ängste, Erfahrungen und Schutzmechanismen.

Das Ego sagt:
„Bleib lieber bei dem, was du kennst.“
„Was, wenn es schiefgeht?“
„Du musst alles unter Kontrolle haben.“
„Was werden die anderen denken?“
„Du bist noch nicht gut genug.“

Und dann gibt es diese andere Stimme in uns.
Leiser. Ruhiger. Klarer.

Sie fragt nicht ständig:
„Was könnte alles schiefgehen?“

Sondern:
„Was könnte möglich werden?“

Sie erlaubt uns, Neues auszuprobieren.
Fehler nicht als Scheitern, sondern als Lernen zu sehen.
Nicht ständig zu vergleichen.
Nicht alles kontrollieren zu müssen.
Uns selbst zu vertrauen auch wenn wir noch nicht wissen, wohin der Weg genau führt.

Vielleicht geht es im Leben gar nicht darum, keine Angst mehr zu haben.

Vielleicht geht es darum, zu erkennen, wer gerade das Steuer in der Hand hat.

Deine Angst?
Deine alten Erfahrungen?
Die Erwartungen anderer?

Oder du selbst?

💭 Wer führt dich gerade in deinem Leben und woran merkst du es?

Speichere dir diesen Beitrag für einen Moment, in dem du wieder einmal vor einer Entscheidung stehst. Und vielleicht schickst du ihn jemandem, der gerade zwischen Festhalten und Losgehen steht.

Wofür entscheide ich mich, meine Zeit zu verwenden?Diese Frage finde ich spannend. Denn ich höre immer wieder:„Wie schaf...
06/10/2026

Wofür entscheide ich mich, meine Zeit zu verwenden?

Diese Frage finde ich spannend. Denn ich höre immer wieder:

„Wie schaffst du das alles?“

Wie schaffst du es, so oft zu verreisen und
Regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen?
Jeden Tag spazieren zu gehen?
Frisch zu kochen und dich gesund zu ernähren?
Deinen Haushalt in Ordnung zu halten?
Für deine Kinder da zu sein?
Und wertvolle Zeit mit deinem Partner zu verbringen?

Ich glaube, die Antwort ist ziemlich einfach:

Ich habe nicht mehr Zeit als andere.
Ich entscheide nur sehr bewusst, wofür ich meine Zeit verwende.

Denn jeden Tag treffen wir Entscheidungen über unsere Zeit.

Scrolle ich eine Stunde am Handy?
Liege ich vor dem Fernseher?
Oder bewege ich mich, koche etwas Gutes, schaffe Ordnung, verbringe Zeit mit Menschen, die mir wichtig sind?

Und manchmal entscheide ich mich ganz bewusst dafür, nichts zu tun. Mich hinzusetzen, zur Ruhe zu kommen und über mich und mein Leben nachzudenken.

Wo stehe ich gerade?
Was tut mir gut?
Was möchte ich verändern?
Was möchte ich noch erleben?

Es geht für mich nicht darum, jede Minute sinnvoll oder produktiv zu nutzen.

Es geht darum, meine Lebenszeit bewusst zu gestalten.

Denn vielleicht haben wir viel öfter Zeit, als wir glauben.

Die entscheidende Frage ist:

Wofür entscheide ich mich, meine Zeit zu verwenden? ❤️

Hole ich wirklich das Beste aus mir heraus?Diese Frage stelle ich mir immer wieder.Bin ich bereit, mich in meinem Leben ...
05/10/2026

Hole ich wirklich das Beste aus mir heraus?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder.

Bin ich bereit, mich in meinem Leben weiterzuentwickeln oder bleibe ich dort stehen, wo ich schon seit Jahren bin?

Entwicklung bedeutet für mich nicht nur beruflichen Erfolg oder mehr Wissen.

Es geht um so viel mehr.

Wie kommuniziere ich heute?
Wie gehe ich mit Konflikten um?
Wie gut achte ich auf meinen Körper und meine Gesundheit?
Wie begegne ich meiner Familie, meinen Freunden und anderen Menschen?
Wie gut kenne und verstehe ich mich selbst?
Bin ich bereit, meine eigenen Verhaltensweisen zu hinterfragen?

Denn nur weil ich etwas schon immer so gemacht habe, bedeutet das nicht, dass es auch heute noch der richtige Weg für mich ist.

Manchmal bedeutet Weiterentwicklung, etwas Neues zu lernen.
Manchmal bedeutet sie, eine alte Überzeugung loszulassen.
Eine Grenze zu setzen.
Anders zu kommunizieren.
Mehr auf sich selbst zu achten.
Oder sich einzugestehen: Da möchte ich noch wachsen.

Ich möchte nicht irgendwann sagen:
„So bin ich eben.“

Ich möchte mich lieber fragen:

Wer kann ich noch werden?
Was steckt noch in mir?
Und hole ich wirklich das Beste aus mir und meinem Leben heraus?

Denn für persönliche Entwicklung gibt es für mich kein Ablaufdatum. ❤️

Wie ist es bei dir? In welchem Bereich deines Lebens möchtest DU dich gerade weiterentwickeln?

Wachstum Konfliktmanagement HelgaEder

Wie hoch willst du hinaus?Wann hast du dich das letzte Mal wirklich gefragt:✨ Was sind meine Ziele?✨ Wo sehe ich mich in...
03/10/2026

Wie hoch willst du hinaus?

Wann hast du dich das letzte Mal wirklich gefragt:

✨ Was sind meine Ziele?
✨ Wo sehe ich mich in den nächsten Jahren?
✨ Welche Träume trage ich noch in mir?
✨ Und verfolge ich sie eigentlich noch?

Oder hast du manche davon irgendwann leise zur Seite gelegt?

Weil das Leben dazwischenkam.
Weil andere Dinge wichtiger waren.
Weil jemand gesagt hat: „Sei realistisch.“
Oder weil du selbst irgendwann begonnen hast zu glauben, dass es für dich nicht möglich ist.

Aber wer entscheidet eigentlich, was für dich möglich ist?

Manchmal scheitern unsere Träume nicht daran, dass sie unerreichbar wären.

Sondern daran, dass wir aufgehört haben, an sie zu glauben.
Dass wir uns mit dem zufriedengeben, was gerade ist.
Dass wir Sicherheit wählen, obwohl in uns längst der Wunsch nach Veränderung ruft.

Vielleicht musst du heute noch gar nicht wissen, wie du dort hinkommst.

Vielleicht reicht für den Anfang eine einzige Frage:

Wenn ich keine Angst hätte zu scheitern wie würde ich mein Leben gestalten?

Erlaube dir wieder, größer zu denken.
Neue Ziele zu setzen.
Alte Träume hervorzuholen.
Und Schritt für Schritt in ihre Richtung zu gehen.

Denn manchmal beginnt Veränderung genau dort,
wo du dir wieder erlaubst zu sagen:

„Warum eigentlich nicht ich?“ ✨

wachstum selbstvertrauen neuewege klarheit

Vielleicht gibt es gar nicht so viele „schlechte Mitarbeiter“.Vielleicht gibt es viel öfter Menschen am falschen Platz.E...
01/10/2026

Vielleicht gibt es gar nicht so viele „schlechte Mitarbeiter“.
Vielleicht gibt es viel öfter Menschen am falschen Platz.

Ein Mensch kann in einer Position unsicher, unmotiviert oder durchschnittlich wirken und in einer anderen plötzlich aufblühen.

Nicht unbedingt, weil er sich verändert hat.
Sondern weil seine Stärken endlich gebraucht werden.

Weil die Aufgabe zu ihm passt.
Weil Verantwortung und Fähigkeiten zusammenpassen.
Weil die Führung stimmt.
Weil er sich gesehen und ernst genommen fühlt.
Und weil das Umfeld ihm ermöglicht, das einzubringen, was tatsächlich in ihm steckt.

Umgekehrt kann auch ein hoch motivierter und kompetenter Mensch irgendwann an Leistung verlieren, wenn er dauerhaft in einer Rolle steckt, die nicht zu ihm passt.

Deshalb finde ich gerade in der Team und Personalentwicklung eine Frage besonders wichtig:

„Was stimmt mit diesem Mitarbeiter nicht?“

durch

„Was braucht dieser Mensch, damit er seine Stärken wirklich einsetzen kann?“

zu ersetzen.

Manchmal liegt die Lösung nämlich nicht darin, einen Menschen verändern zu wollen.

Sondern darin, Aufgaben, Rollen, Kommunikation und Zusammenarbeit genauer anzuschauen.

Genau dort beginnt für mich gute Teamentwicklung:
Menschen nicht nur nach ihrer aktuellen Leistung zu beurteilen, sondern herauszufinden, wo und unter welchen Bedingungen sie ihr Potenzial entfalten können.

Denn der richtige Mensch am richtigen Platz kann einen enormen Unterschied machen für sich selbst, für das Team und letztlich für das gesamte Unternehmen.

Wie oft versuchen wir Menschen zu verändern, obwohl eigentlich ihre Rolle verändert werden müsste?

Personalentwicklung Zusammenarbeit

Was wäre, wenn du all das, was du für andere tust, auch für dich selbst tun würdest?Wir sind oft unglaublich gut darin, ...
29/09/2026

Was wäre, wenn du all das, was du für andere tust, auch für dich selbst tun würdest?

Wir sind oft unglaublich gut darin, für andere da zu sein.

Wir hören zu.
Wir verstehen.
Wir nehmen Rücksicht.
Wir trösten.
Wir motivieren.
Wir verzeihen.
Wir geben noch eine Chance.

Wir spüren, wenn es jemandem nicht gut geht manchmal sogar, bevor der andere es selbst ausspricht.

Aber spürst du dich selbst genauso gut?

Merkst du, wenn deine Grenze erreicht ist?
Wenn du eigentlich Ruhe brauchst?
Wenn dich etwas verletzt hat?
Wenn du „Nein“ sagen möchtest, aber trotzdem „Ja“ sagst?

Und vor allem:

Gibst du dir selbst dasselbe Verständnis, das du anderen so selbstverständlich schenkst?

Viele Menschen haben früh gelernt, auf andere zu achten.

Friedlich zu sein.
Zu helfen.
Zu funktionieren.
Keine Umstände zu machen.
Verständnis zu haben.

Und irgendwann wird daraus eine Selbstverständlichkeit:

Die anderen zuerst. Ich danach.

Doch irgendwann darf die Frage kommen:

Wann bin eigentlich ICH dran?

Selbstfürsorge beginnt für mich nicht bei einem Wellness-Wochenende.

Sie beginnt dort, wo ich mich selbst wieder ernst nehme.

Wo ich meine Bedürfnisse wahrnehme.
Meine Grenzen respektiere.
Meine Gefühle nicht kleinrede.
Und aufhöre, mich selbst zu verlassen, nur damit es für andere angenehm bleibt.

Vielleicht fragst du dich heute einmal:

Was würde ich für einen Menschen tun, den ich von Herzen liebe, wenn es ihm gerade so gehen würde wie mir?

Und dann tu genau das für dich. ❤️

Denn für dich selbst da zu sein, ist kein Egoismus.

Es ist Selbstverantwortung.

achtsamkeit veränderung helgaeder

Die aktuelle Zeitqualität fordert uns heraus.Besonders in unserer Kommunikation und in unseren Beziehungen.Vieles, was l...
28/09/2026

Die aktuelle Zeitqualität fordert uns heraus.

Besonders in unserer Kommunikation und in unseren Beziehungen.

Vieles, was lange funktioniert hat, fühlt sich plötzlich nicht mehr stimmig an.
Dynamiken verändern sich. Beziehungen verändern sich. Und vielleicht verändern auch wir selbst uns gerade.

Ich habe das Gefühl, dass diese Zeit uns sehr deutlich dazu auffordert, wieder genauer hinzuschauen:

Wer bin ich eigentlich heute?
Was will ich wirklich?
Was brauche ich in meinen Beziehungen?
Wie möchte ich Beziehungen in Zukunft leben?
Welche Rolle nehme ich darin ein?

Und vor allem:

Wie sehr stehe ich dabei zu mir selbst?

Denn manchmal passen wir uns so lange an, halten aus, funktionieren, erfüllen Erwartungen oder versuchen, Harmonie zu bewahren, dass wir irgendwann gar nicht mehr merken, wie weit wir uns dabei von uns selbst entfernt haben.

Zu sich zu stehen bedeutet nicht, rücksichtslos zu werden.

Es bedeutet, den eigenen Standpunkt zu kennen.
Die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.
Grenzen zu erkennen und auszusprechen.
Und gleichzeitig bereit zu sein, auch den anderen wirklich zu sehen und zu hören.

Vielleicht geht es gerade gar nicht darum, jede Beziehung um jeden Preis festzuhalten.

Vielleicht geht es darum, sich zu fragen:

Kann ich in dieser Beziehung ich selbst sein?
Kann ich meine Wahrheit aussprechen?
Und bleibe ich mit mir verbunden, auch wenn mein Gegenüber eine andere Sichtweise hat?

Denn echte Verbindung entsteht für mich nicht dadurch, dass einer sich selbst verlässt, damit es zwischen zwei Menschen ruhig bleibt.

Sie entsteht dort, wo zwei Menschen bei sich bleiben dürfen und trotzdem bereit sind, einander zu begegnen.

Vielleicht ist genau das eine der großen Aufgaben dieser Zeit:

Nicht gegen den anderen zu kämpfen sondern wieder klarer für sich selbst zu stehen.

BeiSichBleiben Konfliktmanagement Mediation Bewusstsein

Du bist erwachsen. Aber manche deiner alten Rollen arbeiten mit dir.Wir glauben oft, dass wir unsere Kindheit irgendwann...
22/09/2026

Du bist erwachsen. Aber manche deiner alten Rollen arbeiten mit dir.

Wir glauben oft, dass wir unsere Kindheit irgendwann hinter uns lassen.

Doch vieles von dem, was wir früh gelernt haben, nehmen wir mit ins Erwachsenenleben auch an unseren Arbeitsplatz.

Das Kind, das gelernt hat, immer vernünftig zu sein, wird vielleicht zur Mitarbeiterin, die ständig Verantwortung übernimmt auch für Dinge, die eigentlich gar nicht ihre Aufgabe wären.

Das Kind, das gelernt hat, keinen Ärger zu machen, wird vielleicht zum Erwachsenen, der Konflikten aus dem Weg geht, nichts anspricht und lieber schluckt.

Das Kind, das um Aufmerksamkeit kämpfen musste, sucht vielleicht auch später besonders stark nach Anerkennung und Bestätigung.

Das Kind, das früh funktionieren musste, kann möglicherweise nur schwer um Hilfe bitten.
„Ich schaffe das schon alleine.“

Das Kind, das gelernt hat, sich anzupassen, sagt vielleicht auch im Unternehmen Ja, obwohl es eigentlich Nein meint.

Und das Kind, das sich früher zurückgezogen hat, macht möglicherweise genau das Gleiche, wenn es im Team schwierig wird: Es wird still.

Dann sitzen in einer Besprechung zwar lauter Erwachsene am Tisch aber manchmal reagieren dort auch unsere alten Prägungen und Schutzstrategien miteinander.

Und genau deshalb entstehen Konflikte im Unternehmen nicht immer nur wegen unterschiedlicher Meinungen oder Sachthemen.

Manchmal berührt das Verhalten eines anderen etwas in uns, das viel älter ist als die aktuelle Situation.

Die spannende Frage ist also nicht nur:
„Warum reagiere ich gerade so?“

Sondern vielleicht auch:

„Woher kenne ich diese Reaktion?“
„Welche Rolle nehme ich hier gerade ein?“
„Und brauche ich diese Rolle heute überhaupt noch?“

Denn wir können unsere Vergangenheit nicht verändern.

Aber wir können erkennen, was sie heute noch in unserem Verhalten auslöst.

Und genau dort beginnt Veränderung auch in Teams, in Führung und in der Zusammenarbeit.

Denn manchmal liegt hinter einem Konflikt im Unternehmen viel mehr als das, worüber gerade gestritten wird.

Adresse

Stockerau

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Erfolgreich kommunizieren etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Erfolgreich kommunizieren senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie