03/06/2024
UND DER ERFOLG GEHT WEITER❤️💙
Christian Malek und seine Drasenhofener hielten die Partie bei Ex-Klub Schrick lange offen, am Ende verlor man jedoch mit 1:3.
Schrick - Drasenhofen 3:1. Die drittletzte Partie als eigenständige Mannschaft führte Drasenhofen zu Schrick, dem ehemaligen Klub von Coach Christian Malek. An der alten Wirkungsstätte ließ Malek seine Jungs zunächst hoch anpressen, nach den Balleroberungen wurden die Aktionen aber schlecht fertiggespielt. Das Team von Alexander Bitter machte es vorm Tor besser und nach einer Umschaltsituation bediente Kristian Ravas Stefan Mayer, der das 1:0 erzielte.
Die Heimischen waren spielerisch stärker und zwangen Gäste-Goalie Robert Lanik dann zu der einen oder anderen Parade. In Minute 27 musste Schrick-Verteidiger Maurice Steiner mit einer angeschwollenen Zehe nach einem Foul vom Feld, dennoch erhöhte man nach einer Alamdari-Flanke durch einen Kopfball von Niklas Maier auf 2:0. Kurz vorm Pausenpfiff kamen die Gäste aber zurück ins Spiel, Verteidiger Oliver Maier verlor den Ball und nach einem Stangler traf Steven Schiessling zum 2:1.
Nach dem 3:1 wurde es fast nochmal spannend
In Durchgang zwei hielt Drasenhofen die Partie offen, die Bitter-Elf konnte wiederum ihre Chancen nicht verwerten. Schließlich gab es in Minute 86 die Vorentscheidung, nach einem Konter traf Joker Jagseer Gill ins kurze Eck. Danach schien kurz noch einmal Spannung aufzukommen, aber Marek Svetlik traf per Kopfball nur die Latte.
Bitter resümierte: „Drasenhofen hat immer wieder versucht Nadelstiche zu setzen, aber eigentlich war der Gegner nur aus Standards gefährlich. Wir haben auch in der Höhe verdient gewonnen, ich bin sehr stolz auf die Burschen“. Malek sah „keine schlechte Leistung" seiner Elf, man habe gut verteidigt und sich trotz der vielen Ausfälle teuer verkauft. „Leider haben wir in den wichtigen Momenten oft die falsche Entscheidung getroffen oder nicht das nötige Glück gehabt“, so der Coach.
02.06.2024 17:30
Statistik:
SCHRICK - DRASENHOFEN 3:1 (2:1).
❤️💙