27/08/2026
Ich baue seit 2011 Yoga-Businesses auf. Und die Yogalehrerinnen mit den meisten Followern sind selten die, die am besten buchen.
Ich sehe das ständig: Jemand postet regelmäßig, wächst auf Instagram, die Zahl steigt – die Buchungen nicht. Und dann kommt die Frage, die ich immer wieder höre: Christine, warum wächst mein Account, aber nicht mein Business?
Meine Antwort ist immer dieselbe: Reichweite ist nicht dasselbe wie Resonanz.
In über 15 Jahren Unternehmerinnentum im Yoga-Markt habe ich eines gelernt: Die Zahl, die zählt, steht nicht unter deinem Profilbild. Sie steht in deinem Kalender. In deinen Anmeldungen. In deinen vollen Kursen.
Deshalb frage ich meine Teilnehmerinnen nie: Wie viele Follower hast du? Ich frage: Wie viele davon würden bei dir buchen?
Hauptsache ist nicht, wie viele dir folgen. Hauptsache ist, wer mitmacht. Und wer kauft.
Genau darum geht es in der Yoga Business Week. Schreib mir “BUSINESS” in die Kommentare – ich schick dir den Zugang.
26/08/2026
Willst du eigentlich ein Business?
Nicht: Willst du Yoga unterrichten. Nicht: Liebst du Yoga. Sondern wirklich: Willst du ein Business?
Gute Yogastunden geben und ein profitables Business führen sind zwei verschiedene Fähigkeiten. Deine fachliche Kompetenz ist wichtig, aber sie löst nicht automatisch deine Businessprobleme.
Ich unterrichte seit rund 20 Jahren Yoga und baue seit 2011 Unternehmen im Yoga-Markt auf. Yoga zu können ist mein Handwerk. Ein Business zu führen ist eine andere Kompetenz.
Was möchtest du mit deinem Yoga wirklich aufbauen? Beantworte es ehrlich, nicht so, wie man es „sollte”.
Die Yoga Business Week läuft gerade. Ich schenke dir zwei Masterclasses am 27.8. und 28.8.
Schreib mir “BUSINESS” in die Kommentare – ich schick dir den Zugang.
25/08/2026
Fünfzehn Positionen auf einer Angebotsliste.
Stunden, Workshops, ein Retreat, zwei Ausbildungsthemen, Einzelcoaching.
Ich habe gefragt: Hast du das bewusst so aufgebaut?
Die Antwort kam nach einer Pause: Nein. Es ist einfach passiert.
Genau das sehe ich bei Yogalehrerinnen ständig. Und es liegt nicht an zu wenig Motivation, ganz im Gegenteil.
Eine Yogastunde hier. Ein Workshop dort. Dann ein Retreat. Vielleicht eine Ausbildung. Dann eine Fortbildung zu einem Thema, das uns begeistert – und schwupps haben wir noch ein Angebot.
Jedes davon kann für sich vollkommen sinnvoll sein. Aber irgendwann besteht das ganze Business aus sehr vielen einzelnen Dingen, die wir nie bewusst so zusammengestellt haben.
Viel machen und wirklich etwas aufbauen sind zwei verschiedene Dinge.
Und dann passiert etwas Interessantes: Ein Kurs, der gut läuft. Ein Retreat, das du liebst. Ein paar Einzelkundinnen. Und jedes Mal, wenn eines dieser Angebote starten soll, musst du wieder los. Newsletter schreiben. Stories machen. Erklären. Bewerben. Verkaufen. Sobald das eine vorbei ist, beginnt das nächste.
Das kann funktionieren. Aber du solltest wissen, ob du dieses Business bewusst so gewählt hast – oder ob du irgendwann festgestellt hast: Ups, jetzt habe ich einen Bauchladen.
Und ein Bauchladen ist nicht automatisch schlecht. Die Frage ist nicht: Ist das richtig oder falsch? Die Frage ist: Ist das das Business, das DU eigentlich führen möchtest?
Die Yoga Business Week läuft bereits. Schreib mir “BUSINESS” in die Kommentare, falls du noch nicht dabei bist.
18/08/2026
Ich habe mal 5.000 Euro für eine Ausbildung angezahlt, die am Ende niemand gebucht hat.
Nicht als Anfängerin. Sondern nachdem ich vier Jahre lang Ausbildungen geleitet hatte, mit vollen Workshops und einem Namen in der Szene.
Das Geld hat mich geärgert.
Aber viel mehr hat mich beschäftigt, dass ich mich dafür geschämt habe. So, als müsste Erfahrung automatisch bedeuten: Das passiert mir nicht mehr.
Genau diese Erwartung sehe ich bei vielen Yogalehrerinnen wieder. Nicht am Anfang - da darf man ja noch suchen. Sondern genau dann, wenn man schon was kann. Wenn der eigene Anspruch plötzlich lauter ist als der Mut, einfach mal ein Angebot rauszubringen.
Und dieser Anspruch hält dich am Ende kleiner als fehlendes Wissen es je könnte.
Wenn du gerade selbst spürst, dass du nicht mehr Sicherheit brauchst, sondern einen Ort, an dem du endlich anfängst: Die Yoga Business Week ist genau dafür da.
Kommentiere „BUSINESS” und ich schick dir alle Infos.
17/08/2026
„Das ist ja nix Gscheits.“
Diesen Satz habe ich 2008 oft gehört, als ich angefangen habe, online Yoga zu üben. Weil ich in Wien keinen Lehrer für meinen Stil gefunden habe. Online schon.
Die Reaktionen kennst du vielleicht auch, nur mit anderen Themen:
Online kann man kein Yoga unterrichten.
Social Media ist oberflächlich.
Digitale Produkte sind unpersönlich.
KI macht sowieso alles kaputt.
Und nein ich laufe nicht jedem Trend hinterher. Nicht alles Neue ist automatisch besser, und nicht jeder Hype braucht deine Aufmerksamkeit.
Aber etwas abzulehnen, bevor man es überhaupt verstanden hat, ist für mich keine kritische Haltung. Das ist oft einfach nur: „Das haben wir bisher nicht so gemacht.“
Und genau das wird im Business teuer. Während du noch überlegst, ob etwas „was Gscheits“ ist, verändert sich deine Zielgruppe längst – wie sie lernt, wie sie kauft, wie sie dich findet.
2008 war es Online-Yoga. Heute sind es digitale Angebote und KI. Was es in ein paar Jahren sein wird? Keine Ahnung. Aber ich will nicht wieder mit einem „Hätte ich“ dastehen.
Deshalb schauen wir in der 0 € Yoga Business Week ab 21.08.2026 gemeinsam hin:
Was funktioniert heute wirklich?
Was brauchst du davon?
Und was darfst du getrost ignorieren?
Mach dir selbst ein Bild, statt es dir erzählen zu lassen.
Jetzt kostenlos anmelden – kommentier einfach BUSINESS
14/08/2026
„Ich kenn mich nicht mehr aus.“
Das höre ich oft von Menschen, die gerade mehrere Yoga-Ausbildungen vergleichen.
Und ehrlich: Es ist auch kein Wunder. Viele Websites klingen ähnlich. Viele Programme versprechen Ähnliches. Zertifikate sehen auf den ersten Blick alle gleich seriös aus.
Aber ein volles Curriculum sagt noch nichts darüber aus, ob eine Ausbildung zu dir passt.
Es gibt ein paar Fragen, die dir mehr verraten als jeder Stundenplan: wer dich unterrichtet, was wirklich vermittelt wird, wie die Inhalte aufeinander aufbauen und was Absolvent:innen auch Monate später noch über ihre Ausbildung sagen.Du vergleichst gerade Yoga-Ausbildungen und möchtest dir selbst ein Bild von unserer machen?
Dann findest du in unserer Infobroschüre alle wichtigen Informationen zu Inhalten, Aufbau und Ausbildungsteam.
Infobroschüre anfordern – Link in Bio
13/08/2026
2008 haben mich Kolleg:innen ausgelacht, weil ich online Yoga geübt habe.
„Das ist ja nix Gscheits”, hieß es damals.
Ich hab trotzdem weitergemacht. Nicht, weil ich irgendeine Ahnung hatte, wohin sich das entwickelt, das wusste 2008 wirklich niemand. Sondern weil ich einfach gesehen hab: Da ist gerade etwas möglich, das es vorher nicht gab.
Jahre später kam Corona.
Und plötzlich war „online” für ganz viele Yogalehrer:innen keine Randnotiz mehr, sondern die einzige Möglichkeit, überhaupt weiter zu unterrichten.
Das hat mir was gezeigt:
Die beste Zeit, sich mit Veränderung zu beschäftigen, ist nicht dann, wenn man muss. Sondern solange man noch wählen kann.
Heute heißen diese Veränderungen vielleicht KI. Digitale Angebote. Social Media. Online-Business.
Musst du das alles gut finden? Nein, wirklich nicht.
Aber hinschauen. Verstehen, was sich gerade verändert. Und dann selbst entscheiden, was davon für dein Yoga-Business Sinn macht – das schon.
Genau dazu lade ich dich ein: zur 0 € Yoga Business Week, ab 21.08.2026,
mit zwei Live-Masterclasses am 27. und 28.08.
Nicht warten, bis du musst.
Schau dir jetzt an, was heute für dein Yoga-Business möglich ist.
Kommentiere BUSINESS – ich schick dir alle Infos & den Anmeldelink direkt per DM.
12/08/2026
Wenn du gerade mehrere Yoga-Ausbildungen vergleichst, kennst du das Gefühl vielleicht: Am Ende klingt irgendwie alles ähnlich.
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen – nicht nur auf Stundenpläne und Zertifikate, sondern auf die Fragen, die wirklich zählen:
Wer unterrichtet dich? Was lernst du wirklich – über Asana hinaus? Gibt es einen roten Faden? Und was erzählen Absolvent:innen, wenn die Ausbildung schon eine Weile her ist?
Die richtige Ausbildung erkennst du nicht an einem einzelnen Punkt, sondern am Gesamtbild.
Du willst dir selbst ein Bild von unserer Ausbildung machen? In unserer Infobroschüre findest du alle Infos zu Inhalten, Aufbau und Team.
→ Link in Bio / Infobroschüre anfordern
10/08/2026
Ein leerer Raum ist kein Urteil über dich.
Vier Matten aufgebaut. Eine Teilnehmerin gekommen. Wenn dein Kurs leer bleibt, zieht dein Kopf sofort den Schluss: „Ich tauge wohl einfach nicht dafür.”
Aber lass uns kurz ehrlich sein: In deiner Yoga-Ausbildung hast du gelernt, wie du unterrichtest, Asanas anleitest und Räume hältst. Aber niemand hat dir beigebracht, wie man ein Business führt, Angebote klar formuliert oder Sichtbarkeit aufbaut.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Fähigkeiten!
Ein leeres Studio heißt nicht, dass du als Lehrerin nicht gut genug bist. Es zeigt nur eine Lücke – und diese Lücke lässt sich schließen. Genau wie eine Asana. Schritt für Schritt.
Du musst dafür weder lauter noch aufdringlicher werden.
Möchtest du lernen, wie du dein Yogabusiness leicht, klar und authentisch aufbaust? In der Yoga Business Edition zeigen wir dir genau das.
Kostenlose Challenge für Yogalehrerinnen.
Start: 21. August
0 €
Schreib mir jetzt das Wort „BUSINESS” in die Kommentare oder per DM, und ich schicke dir unverbindlich alle Infos zu!
07/08/2026
Die meisten Yogalehrerinnen fragen sich: „Was muss ich noch machen?”
Falsche Frage.
Bevor Geschwindigkeit etwas bringt, brauchst du zwei Dinge:
Klarheit — worauf dein Business wirklich hinsteuert.
Gewissheit — dass du aufhörst, deinen Weg ständig zu hinterfragen.
Erst dann darf es schnell gehen.
Denn Geschwindigkeit ist ein Multiplikator.
Richtige Richtung → multipliziert das Richtige.
Falsche Richtung → multipliziert den Fehler.
Ich habe 15 Jahre gebraucht, bis mir das jemand gezeigt hat.
Dir zeige ich es ab dem 27. August in der Yoga Business Week.
Kostenlose Challenge für Yogalehrerinnen
Start: 27. August
Masterclasses: 02.09 + 03.09
0 €
Melde dich jetzt kostenlos über den Link in meiner Bio an!