28/12/2025
DDA-Absolvent:in o. DDA-Dozent:in gewesen bei der DDA – die dialog akademie?
Dann gehen diese Grüße von uns direkt an dich persönlich!
Diese Fotos zeigen uns: (DDA-Absolventin) und Thomas Hörner (ehem. DDA-Dozent) – getroffen ca.15-20 Jahre nach dem DDA-Kurs. Nicht etwa in Deutschland, sondern auf Bali.
👉 Wie es DAZU kam? Ganz einfach:
Daniela lebt und arbeitet inzwischen auf Bali.
Thomas war drei Wochen für Vorlesungen in China unterwegs und hat anschließend ein paar Urlaubstage auf Bali drangehängt.
Und wie es der Zufall will: Seine Unterkunft lag nur etwa eine Stunde von Danielas Wohn- und Arbeitsort entfernt.
Kurz über LinkedIn geschrieben, spontan verabredet – und schon waren wir gemeinsam einen Tag auf Bali unterwegs.
Wer hätte das bitte erwartet, als wir vor - ja, fast ewigen Ueiten - bei der DDA im Onlinemarketing waren? Wer das vorhergesagt hätte, dass man sich auf Bali wieder trifft, den hätte wohl jeder für verrückt erklärt.
💬 Jetzt seid ihr dran:
Meldet euch gern, wenn ihr damals auch die Onlinemarketing-Fortbildung der DDA gemacht habt – oder als Dozent:in dort tätig wart? Habt Ihr noch Kontakte aus der Zeit damals? Kennt Ihr uns evtl. sogar noch?
Und könnt Ihr unsere DDA-Bali-Story eventuell sogar noch toppen?
Wir sind gespannt ...
19/12/2025
Mathe in chinesischem Lehrbuch. Für manche Doppel-"Chinesisch" 😅🤣".
Aber genau genommen ist Mathematik eine weltweite, kulturübergreifende "Sprache", die überall gleich ist.
18/12/2025
Mathe in chinesischem Lehrbuch. Für manche Doppel-"Chinesisch" 😅🤣".
Aber genau genommen ist Mathematik eine weltweite, kulturübergreifende "Sprache", die überall gleich ist.
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08/11/2025
Kleiner Trenn-Fehler, große Wirkung: Kur-Sauf-Schwung im Handelsblatt ;-)
Wenn Trennung, Kommasetzung und andere Kleinigkeiten in Texten einen großen Unterschied machen können.
Heute aufgefallen im Handelsblatt von diesem Wochenende auf S. 20: Wenn man den Kursaufwunsch (Aufschwung eines Börsenkurses) als Kur-saufschwung trennt, liest er sich wie ein Sauf-Schwung in der Kur. Ersteres ist Handelsblatt-typisch, zweiteres eigentlich nicht.
06/11/2025
Bienchen-Café im Zuckstück-Café – meine Arbeit heute 😉. Und einige Lerneffekte für Social Media Marketing.
Neben Büro sitze ich heute an meinem Café-Arbeitsort . Und wie es so kommt: ich muss die .sma für das Bienchen-Café korrigieren / bewerten (eine Abschlussarbeit an der Social Media Akademie). Schon witzig: im Café für ein Café arbeiten.
Und für alle hier ein paar Lerneffekte fürs Social Media Marketing:
1. Reichweite und Follower - zwei verschiedene Dinge.
Oft gedanklich nicht klar getrennt, aber fachlich unbedingt auseinander zu halten.
Follower = Anzahl Leute, die irgendwann mal auf "Gefällt-mir" oder "Folgen" geklickt haben.
Reichweite = Anzahl der Leute, die Eure Beiträge wirklich gesehen haben.
Nicht vergessen:
Eure Beiträge werden nicht allen Followern gezeigt (sondern oft sogar nur 10% oder 20% der Follower).
Und Beiträge werden teils auch Nicht-Followern gezeigt.
Daher gibt es zwischen Follower-Zahl und Reichweite keinen direkten, linearen Zusammenhang (sondern höchstens einen tendenziellen). Viel Follower heißt nicht automatisch viel Reichweite.
2. Interaktions-Konzept nicht vergessen zu planen.
Überlegt, wie Ihr Follower (und andere) motiviert, zu kommentieren, zu liken, zu Reposten, die Videos lange zu schauen oder irgendwie anders mit Euren Beiträgen zu kommentieren.
Plant das aktiv, was ihr dafür tut.
Beispiele: Mal Fragen stellen im Text des Posts. Mal eine Umfrage machen. Oder sonders interaktions-starke Inhalte planen (oft sind das emotionale oder sehr persönliche oder polarisierende Themen, oder einfach Witzige oder Sinnhaftes).
Denn: mehr Engagement / Interaktionen führt (wegen dem Social Media Algorithmus) zu mehr Reichweite.
Und zwar nicht nur der betreffenden Posts (mit denen interagiert wird), sondern ganz grundsätzlich auch für Eure zukünftigen Posts.
So, und jetzt muss ich nach dieser Empfehlung wohl eine Frage stellen 😂😂😂:
Wo habt Ihr heute gearbeitet? Und was waren Eure Lerneffekte für das Onlinemarketing heute, die anderen hier weiterhelfen könnten?
29/10/2025
Zielgruppe = Alter, m/w/d & Insta-Nutzer? FALSCH.
Im Onlinemarketing Kunden ansprechen heißt: seine Zielgruppe kennen. Aber ich stoße immer wieder auf "24-35 Jahre, weiblich, nutzen Instagram". Mal ehrlich: was soll das? Oberflächlich & nur demografisch hilft gar Nix. Spart Euch die Mühe (bzw. macht es richtig!).
Wichtig sind psychografische Merkmale (Wünsche, Werte, Motivationen, Herausforderungen, Kaufverhalten, ...).
Macht Mühe.
Lohnt aber & bringt Erfolge.
Also: "bei Käufen ist Nachhaltigkeit neben Preis wichtiges Kaufkriterium". Oder andere Zielgruppe: "Qualität spielt große Rolle bei Kaufentscheidung", "günstige Preise & Rabatte sind Hauptkriterium der Kaufentscheidung", ...
"Sucht immer neue Ideen & liebt die Abwechslung" (oder auch: "sie mag Bewährtes & bleibt bei einmal für gut Befundenem").
"Das Wohl ihrer Kinder liegt ihnen sehr am Herzen, sie müssen aber durch finanzielle Beschränkungen auch viele Kompromisse machen". "Wenn sie etwas wirklich richtig überzeugt, gönnt sie sich den Luxus auch bei hohem Preis", "sie liebt Ihre Freiheit & drückt Ihre Individualität auch mit gekauften Produkten & DIY aus". "Sie muss ihr Leben wg. beruflicher Belastung effizient managen, auch die Online-Informationsbeschaffung und den Einkauf", ...
"In Social Media liebt sie, sich mit anderen auszutauschen & zu kommentieren". "Sie folgt gerne Accounts, die inspirieren und unterhalten, kommentiert aber eher selten".
Erfindet man sowas / denkt es sich aus? Nein. Dann hätte man eine Phantasie- oder Wunsch-Zielgruppe erfunden (und: erfundene Zielgruppe = keine realen Käufe).
Man muss heraus bekommen, welche Menschengruppen (Zielgruppen) es gibt, die ähnliche Einstellungen haben & zum eigenen Unternehmen passen. Das ist Aufwand. Und das ist schwierig.
Aber mit erfunden "Wunsch-Zielgruppen" ohne reale Entsprechung tut Ihr Euch genauso wenig Gutes wie mit "25-34, weiblich, Insta". Dann lasst's lieber gleich (und überlasst Erfolge anderen, die's vernünftig machen).
Wie sieht die Zielgruppen-Analyse bei Euch aus?
21/10/2025
Zwei Wege zur Website für das Unternehmen:
Website selbst erstellen mit Baukastensystem oder Zusammenarbeit mit Agentur bzw. Freelancer. Was passt besser?
Baukastensystem:
- Sie sind auf sich allein gestellt (niemand mit Knowhow und Zeit hilft)
- Geeignet für kleinere & sehr kleine Budgets
- Weniger Kosten, aber viel mehr eigener Zeitaufwand
- Notwendigkeit, sich grundlegendes Fachwissen und die Baukasten-Bedienung anzueignen
- Typischerweise geringe Website-Qualität & weniger Marketingwirkung dieser (meist auch schlechtere Suchmaschinen-Wirkung).
- Passend für: kleine und evtl. mittlere Unternehmen mit geringen Budget (und die jemand haben, der sich gern mit technischen / grafischen Online-Tools auseinandersetzt)
Agentur/Freelancer:
- Sie haben Unterstützung von Fachleuten (Knowhow & Aufwand)
- Höhere Kosten, aber viel weniger Zeitaufwand
- Es entsteht professionelle, maßgeschneiderte Website
- Typischerweise höhere Qualität & mehr Marketingwirkung auf Kunden (oft inkl. besser SEO-Wirkung)
- Notwendig für komplexere Funktionen & hochwertige Designs
- Passend für: Unternehmen, die mehr erreichen wollen
Fazit: Entscheiden Sie sich je nach Budget, Zeit und (nicht zu vergessen!) Knowhow. Und bedenken Sie, dass eine professionell gemachte Agentur-Website oft mehr Erfolg bringt.
Hinweis: Mehr zum Thema Website für Einzelhändler findet man in dem (von mir verfassten) Infoblatt "Die Website: Digitale Präsenz für regionale Einzelhändler" aus der Serie "Einfach Online – Praxis-Tipps für Einzelhändler in Bayern" (Hrsg. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das die Infoblätter bei mir beauftragt hatte; Referat Franz Müller).
Download aller Infoblätter dieser Serie (kostenfrei): https://www.stmwi.bayern.de/wirtschaft/mittelstand/handel/einfach-online/
15/10/2025
Mein Tool-Tipp des Tages: prüfe, ob Dein Text leicht lesbar ist.
Einfach fleschindex.de aufrufen. Dann Text reinkopieren. Je höher der errechnete Fleschindex, desto leichter ist der Text lesbar.
Gerade Texte im Marketing und am Bildschirm sollten leicht lesbar sein. Man will ja damit bei der Zielgruppe eine Wirkung erzielen.
Der Fleschindex basiert zwar auf wissenschaftlichen Erkenntnissen: Je kürzer die Sätze und je weniger Silben die Worte, desto besser die Lesbarkeit. Daraus wird der Fleschindex berechnet.
Aber Achtung: Lesbarkeit und Textverständnis sind aber viel mehr als nur Text- und Silbenlänge.
Es geht auch um inhaltliche Fragen: Zum Beispiel ist die Adressatenorientierung (passend zu Zielgruppe) wichtig. Und die inhaltliche Argumentation. Auch eine eventuelle Missverständlichkeit spielt eine Rolle. Und einiges mehr.
Das kann der Fleschnindex natürlich nicht prüfen.
Niedriger Fleschindex heißt also: Text unbedingt überarbeiten. Ein hoher (guter) Fleschindex sagt zwar, dass der Text auf Basis der Satz- und Wortstruktur gut lesbar ist. Er sagt aber noch nicht, dass der Text optimal ist - dazu gehört mehr.
Fleschindex.de ist aber hilfreiches Tool. Es diszipliniert beim Schreiben. Und es vermeidet Spaghetti-Sätze.
Übrigens: dieser Text hier hat einen Fleschindex von 64. Er sollte also gut lesbar gewesen sein (zumindest was Satz- und Silbenlänge angeht ;-)).
13/10/2025
Wie am besten SEO starten? Das wurde ich gefragt mit Bitte um eine Erklärung in wenigen Minuten.
Nicht einfach, ist gutes SEO doch durchaus komplex. Aber zentral ist (und so würde ich starten):
1. Grundlage: Technik checken
Google Search Console einrichten, prüfen ob Überschriften auch H1 sind im HTML, schauen, wo man Title & Description eingibt im CMS, Indizierbarkeit prüfen, etc.
2. Keyword-Recherche
Nicht nur große, generische Begriffe. Sondern eben gerade zum Start auch kleine Longtail-Begriffe finden & nicht nur direkt produktbezogene, sondern auch problem-/lösungsbezogene, etc.
3. Keyword-URL-Zuordnung (der am häufigsten vergessene Punkt)
Jedes Keyword genau (!) einer URL zuordnen (die sich inhaltlich für dieses Keyword eignet). Oft muss man hier auch eine neue Seite/URL anlegen.
4. Content schaffen
Sich eine URL vornehmen. Die zugeordneten Keywords googeln / schauen, was andere auf den TOP-10-Plätzen dafür inhaltlich bieten. Jetzt: Content schaffen, der mindestens so gut / idealerweise besser ist als diese Wettbewerbs-Inhalte.
5. Title & Meta-Description: Sollen (bei den der Seite zugeordneten Keywords!) zum Klicken anregen & neugierig machen / etwas versprechen.
6. Einige Zeit warten, Ergebnis in Search Console prüfen. Immer wieder optimieren: wieder Content verbessern, nochmal Snippet nachschärfen, ...
7. Die Punkte 4 bis 6 jetzt für jede URL abarbeiten. Ab und zu auch nochmal zu Punkt 2 zurückspringen (neue Keywords finden).
Und dann immer wieder diese Punkte durchgehen.
8. Special für regionale Unternehmen: Google Unternehmensseite (früher My Business) einrichten & optimieren (wichtige Keywords in Beschreibung, vielfältige Bilder, ab und zu News, Bewertungen motivieren und dann beantworten, ...).
So würde ich anfangen, wenn ich noch gar kein SEO gemacht hätte. Und genau genommen: so würde ich immer weiter machen, nicht nur am Anfang. Ich habe so einige Domains in die TOP 10 gekriegt auf dieser Grundlage.
Ich hoffe, es hilft Euch, gerade zum Start.
Und wer andere Erfahrungen hat: her damit in den Kommentaren.
07/10/2025
Was ist der Preheader? Setzt Du den bewusst ein in Deinen Newslettern (oder verzichtest Du freiwillig auf Conversions)?
Ich hatte mal einen Newsletter bekommen. Und in der Outlook-Mail-Übersicht steht einfach nach dem Betreff "Preheader" (siehe Bild).
Das ist sicherlich bei diesem bekannten Absender nur eine Schludrigkeit und es wurde nur vergessen, den passenden Text einzusetzen. Aber weißt Du, was der Preheader einer E-Mail ist?
Der Preheader ist ein kurzer Text, der in fast allen E-Mail-Programmen nach Absender und Betreff mit angezeigt wird. Analog zum Betreff ist der Preheader wichtig für die Öffnungsrate von Newslettern (er sollte neugierig machen, auf das Wichtigste hinweisen, zum Klicken/Öffnen anregen).
Wie legt man fest, welcher Text bei den Empfängern dort angezeigt wird?
a) Versendest Du mit einem Newsletter-Tool, dann bieten diese Tools oft ein spezielles Eingabefeld für den Preheader. Einfach nicht vergessen, dort den gewünschten Text eintragen.
b) HTML-Mail: die meisten Mails sind heute technisch gesehen HTML-Mails. Jetzt im HTML direkt nach dem -Tag einfach folgendes einfügen:
Das hier wird als Preheader angezeigt
Da E-Mail-Programme immer den ersten Satz einer E-Mail als Preheader anzeigen und obiges einen unsichtbaren Satz ganz am Anfang der E-Mail einbaut, wird so der Preheader gesetzt, ohne dass dieser Text in der E-Mail zu sehen ist (die Newsletter-Tools machen letztendlich auch nichts anderes).
Lerneffekt:
1. Neben dem Betreff gilt es bei E-Mails / Newslettern immer auch den Preheader bewusst zu gestalten. Ist positiv für die Öffnungsrate.
2. Preheader individuell setzen ist ganz einfach. Man muss nur dran denken.
Sei ehrlich? Hast Du bisher schon den Preheader in Deinen Mailings beachtet?