05/05/2026
Spatz x NIKIN Challenge
Wir wollen zeigen, wie sich Zelten draussen wirklich anfühlt.
Die schönsten Erinnerungen entstehen zwischen Bäumen, im Zelt und gemeinsam mit anderen.
Hallo kennst du mich? Ich heisse Jubla, um genau zu sein Jubla Arbon. Ich bin der grösste katholi
05/05/2026
Spatz x NIKIN Challenge
Wir wollen zeigen, wie sich Zelten draussen wirklich anfühlt.
Die schönsten Erinnerungen entstehen zwischen Bäumen, im Zelt und gemeinsam mit anderen.
03/05/2026
Hoi mitenand!
S'Lager isch leider offiziell verbi.😢
Mir hend aber immerno paar Sache vo eu bi üs ide Jubla!👀
Falls ihr öppis vermissed und de Verdacht hend dases im Jublalager verscholle isch, dörfed ihr eu gern under [email protected] melde!😊👋🏼
Hoi mitenand!
S'Lager isch leider offiziell verbi.😢
Mir hend aber immerno paar Sache vo eu bi üs ide Jubla! Falls ihr öppis vermissed und de Verdacht hend dases im Jublalager verscholle isch, dörfed ihr eu gern under [email protected] melde! 😊👋🏼
Wir blicken ins Lager zurück...
Ein unvergesslicher Casinoabend liegt hinter uns 🎰✨
Von Spannung am Tisch bis zur selbstgebauten Slotmaschine.
Danke an alle, die dabei waren und diesen Abend so besonders gemacht haben! ♣️♦️
19/04/2026
🌞 Lagernachtreff mit Brunch 🥐
Am 03.05.2026 ist es wieder soweit! Komm vorbei, erinnere dich an unvergessliche Lager-Momente und geniesse einen gemütlichen Brunch mit uns.
Alle Infos findest du unter jublaarbon.ch wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter! 💛
19/04/2026
Am Abreisetag wurden wir alle von den Jungwächtler geweckt. Mit viel Geklopfe schauten sie, dass sowohl Teilnehmer als auch Leiter nicht die Abreise verschlafen. Danach assen wir Frühstück im schon aufgeräumten Esssaal. Ob ein normales Frühstück mit Brot oder Müsli oder noch die Tiramisureste vom Vorabend. Es war für jeden etwas dabei.
Anschliessend wurde das Chaos der Teilnehmerzimmer in die einzelnen Koffer verpackt, sodass sich alle vor dem Ausräumen grauen können (: und danach halfen alle Kinder fleissig beim Putzen. Im Eiltempo war das Lagerhaus wieder Blitzblank und die Reisegruppe bereit für eine letzte Wanderung.
Von hier aus nur noch Bergab war das Versprechen des Kapitäns, die Teilnehmer nur bedingt motivierte. Der Abstieg nach Wattwil über Wiesen und durch Wälder war ein schöner. Den Lunch assen wir mit Blick auf den Zielbahnhof und marschierten sogleich weiter. Auch steile Treppen und eine Baustelle hielten uns nicht vom Ziel ab.
In Wattwil angekommen warteten wir noch auf den Zug. Als die Teilnehmer erfuhren, dass wir insgesamt nur eine Stunde zugfahren waren sie aus dem Häuschen. Oder schliefen ein.
Den Anschlussbus in St. Gallen war noch das letzte Hindernis, was wir meistern mussten. Aber auch diese Hürde nahmen wir mit Bravour. Somit konnten wir alle Kinder in Arbon den Eltern wieder übergeben und somit unsere Kreuzfahrt mehr oder weniger erfolgreich beenden. Als Kapitän bedanke ich mich bei der gesamten Crew die das Lager möglich gemacht hat und bei den Passagieren die sie mit ihrem Dabeisein versüssten. Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heisst: SCHIFF AHOI!
19/04/2026
Wir kamen am Freitagmorgen in Griechenland an und stürzten uns direkt in die griechische Kultur. Genauer gesagt in die Olympischen Spiele oder besser gesagt, die Paralympischen Spiele. Beim Völkerball spielten die Kinder immer wieder mit anderen Einschränkungen – auf den Knien, wie ein Krebs oder auch wie ein Affe. Den Blindenparcours absolvierten alle Teilnehmenden mit nur wenigen Problemen, und auch beim Kin-Ball gaben alle Teilnehmenden alles.
Der Kapitän klagt über einen leeren und knurrenden Magen. Doch wohin sind die Köche verschwunden? Niemand kann sie finden, und wir beschliessen, dass die Crew und Passagiere auch selber kochen können. An verschiedenen Posten lernten die Kinder und Jugendlichen vieles über Pioniertechnik, darunter verschiedene Möglichkeiten, wie man ein Feuer anzünden kann oder auch wie man ein Dreibein selber bauen kann. Zusammen mit ihren Gruppenleitern bereiteten sie Verschiedenes für den Grill und in die Salatschüsseln vor. Ob Pouletspiess, Kartoffeln oder Knoblibrot – es ist für jeden etwas dabei.
Anschliessend dürfen sich alle Kinder für den Abschlussabend bereit machen, denn Kapitän Blaubär hat alle, Crew und Passagiere, zu einem Kapitänsdinner eingeladen. Nach dem Essen wurden dann Stühle und Tische zur Seite geräumt und Platz für die Tanzfläche gemacht, und die Kindergespräche wurden gegen Discomusik eingetauscht. Der ganze Abend wurde durchgetanzt, ob langsam und romantisch oder wild und durchgedreht, war dabei egal.
Müde gingen dann alle Teilnehmenden ins Bett, die meisten davon froh und traurig zugleich, dass das Lager bald vorbei sein wird.
17/04/2026
Der Morgen nach dem Piratenüberfall brachte Kaptain Blaubär eine schlechte Nachricht. Der Kurs musste wegen der Flucht vor den Piraten geändert werden und unglücklicherweise war das Schiff gegen einen Felsen gelaufen. Das Kreuzfahrtschiff war auf der wunderschönen Insel Loompania gestrandet und benötigte eine Reparatur. Auf der Insel trafen wir auf den Häuptling von Loompania und seine tanzenden Oompa Loompas.
Der Häuptling von Loompania bot uns an, das Schiff im Tausch gegen eine wertvolle Kakaobohne zu reparieren. Er stellte sich das Schiff sehr futuristisch vor, doch Kapitän Blaubär wollte es lieber traditionell mit Seilen und Segeln bauen. Die Loompanier überliessen das Design des Schiffs der Schiffscrew. Kapitän Blaubär und die Passagiere nahmen den Handel sehr gern an und starteten sogleich mit sammeln.
Auf der Insel gab es jedoch nur noch eine Kakaobohne auf dem Markt, die sehr viele Kaffeebohnen erforderte, um sie zu ersteigern. In Zweikämpfen, beim handwerklichen Geschick mit den Oompa Loompas und mit scharfen Adleraugen ergatterten wir die nötigen Kaffeebohnen und konnten die Kakaobohne erfolgreich ersteigern. Neben der Suche nach Kaffeebohnen lernten die Passagiere die Grundlagen der Pioniertechnik, was bei der Reparatur unseres Schiffs von Vorteil sein konnte.
Die Weiterfahrt mit dem neu reparierten Schiff OIgata 2.0 stand nun nichts mehr im Weg, wären da nicht plötzlich böse Crewmitglieder aufgetaucht. Kapitän Blaubär vermutete, dass sich einige Crewmitglieder in Loompania vergiftet hatten. Er war selbst müde und hätte das Steuer gern für eine Nacht abgegeben. In einem Wettstreit zwischen Leitern und Kindern wollte er herausfinden, ob die Teilnehmer die Aufgabe übernehmen konnten. Ob Dart, Seilziehen, Zwiebel Essen oder Verstecken – die Teilnehmer schlugen sich nicht schlecht, verloren jedoch die meisten Spiele. Deshalb musste der Kapitän das Ruder für die Nacht doch selber führen und tüftelte nebenbei noch an einem Gegengift, das er den Leitern beim Frühstück einflössen wollte.
17/04/2026
Lagerblog Tag 6 🏝
Der Morgen nach dem Piratenüberfall brachte Kaptain Blaubär eine schlechte Nachricht. Der Kurs musste wegen der Flucht vor den Piraten geändert werden und unglücklicherweise war das Schiff gegen einen Felsen gelaufen. Das Kreuzfahrtschiff war auf der wunderschönen Insel Loompania gestrandet und benötigte eine Reparatur. Auf der Insel trafen wir auf den Häuptling von Loompania und seine tanzenden Oompa Loompas.
Der Häuptling von Loompania bot uns an, das Schiff im Tausch gegen eine wertvolle Kakaobohne zu reparieren. Er stellte sich das Schiff sehr futuristisch vor, doch Kapitän Blaubär wollte es lieber traditionell mit Seilen und Segeln bauen. Die Loompanier überliessen das Design des Schiffs der Schiffscrew. Kapitän Blaubär und die Passagiere nahmen den Handel sehr gern an und starteten sogleich mit sammeln.
Auf der Insel gab es jedoch nur noch eine Kakaobohne auf dem Markt, die sehr viele Kaffeebohnen erforderte, um sie zu ersteigern. In Zweikämpfen, beim handwerklichen Geschick mit den Oompa Loompas und mit scharfen Adleraugen ergatterten wir die nötigen Kaffeebohnen und konnten die Kakaobohne erfolgreich ersteigern. Neben der Suche nach Kaffeebohnen lernten die Passagiere die Grundlagen der Pioniertechnik, was bei der Reparatur unseres Schiffs von Vorteil sein konnte.
Die Weiterfahrt mit dem neu reparierten Schiff OIgata 2.0 stand nun nichts mehr im Weg, wären da nicht plötzlich böse Crewmitglieder aufgetaucht. Kapitän Blaubär vermutete, dass sich einige Crewmitglieder in Loompania vergiftet hatten. Er war selbst müde und hätte das Steuer gern für eine Nacht abgegeben. In einem Wettstreit zwischen Leitern und Kindern wollte er herausfinden, ob die Teilnehmer die Aufgabe übernehmen konnten. Ob Dart, Seilziehen, Zwiebel Essen oder Verstecken – die Teilnehmer schlugen sich nicht schlecht, verloren jedoch die meisten Spiele. Deshalb musste der Kapitän das Ruder für die Nacht doch selber führen und tüftelte nebenbei noch an einem Gegengift, das er den Leitern beim Frühstück einflössen wollte.
17/04/2026
Liebe Eltern 🏝
Wir werden morgen am 18.04. aufgrund von gutem Wetter und Rückenwind früher wieder in Arbon einlaufen. Die Passagiere können Morgen ab 15.30 Uhr am Bahnhof Arbon abgeholt werden. Natürlich warten wir bis alle Passagiere ihre Anschlussverbindung nach Hause erreicht haben. 🚆🚢
Es grüsst sie Captain Blaubär und seine Crew 🐻