TuS Knacker

TuS Knacker

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Gründungsjahr: 2012

06/07/2019

+++ Kurz und Knackig +++

Obwohl die Saison gerade erst ihr Ende gefunden hat, M. Pham noch immer nicht dazu gekommen ist, seine Fußballschuhe zu putzen und die Blaue Meute gefühlt immer noch den erfolgreichen Abschluss mit dem 5. Platz feiert, kocht die Gerüchteküche bereits hoch:

Ausgerechnet ein Spieler des befreundeten Teams Nukular Pjöngjang scheint nach dem verlorenen Spiel um Platz 5 nun dem Ruf des Erfolgs nicht widerstehen zu können, wurde er doch erst kürzlich im Knackerdress gesichtet!

Der verletzungsanfällige und als ewiges Talent abgestempelte M. Levien äußerte sich unterdessen zu dem möglichen Transfer: "Es wäre für mich persönlich eine große Bereicherung, mit meinem Busenfreund in der kommenden Saison nicht nur im Sandkasten, sondern auch im Soccerkäfig, Seite an Seite 'Fußball' spielen zu können."
Auch Knackerlegende D. Berndt, der letztes Jahr seinen Hut nehmen musste, zeigte sich beinahe zu Tränen gerührt, als er seinen Wunschspieler in Schwarz und Blau sah: "Was mir nicht mal nach anderthalb Kisten Bier, gutem Zureden, erotischen Nackenmassagen und Stoßgebeten zum lieben Herrgott gelang, scheint nun doch noch zu geschehen. Ich bin stolz auf meinen TuS!"

Die Vertragsunterschrift auf einer Serviette in einer ranzigen Bar könnte den Deal schon in den nächsten Tagen perfekt machen...

27/06/2019

+++ Kurz und Knackig +++

Knacker beenden Saison auf Platz 5!

In einem spannenden und ausgeglichenen Spiel besiegten die Knacker unsere Freunde aus Nordkorea und erreichen damit die bisher beste Platzierung in der traditionsreichen Vereinsgeschichte.

TuS Knacker - Nukular Pjöngjang 2:1

Spielbericht folgt! Lasst's knacken!

25/06/2019

+++ Kurz und Knackig +++

Spielansetzung Woche 8

Am letzten Spieltag geht es für unsere Knacker gegen unsere Freunde aus Nordkorea um den fünften Platz. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen beider Fanlager mit anschließendem gemeinsamen Genusstrinken!

18:16 Uhr TuS Knacker - Nukular Pjöngjang

Bis dann, lasst's knacken!

24/06/2019

+++ Knicker aktuell +++

Finale verpasst, doch Traumspiel erreicht!

Am vergangenen Mittwoch stand der siebte Spieltag der Uni-Liga Göttingen an. Das Viertel- sowie ein mögliches Halbfinale standen auf dem Programm

Im ersten Spiel des Tages traf man auf das Team der Cockenham Hotsperms. Eine, bereits im Vorfeld angekündigte, schwierige Aufgabe. Um 19:02 war es soweit. Endlich einmal eine angemessen Anstoßzeit, die es den Knackern ermöglichte, mit allen verfügbaren Spielern aufzulaufen. Die Liste der Verletzten ist weiterhin lang, scheint sich mit dem angekündigten Comeback von N. Ostermann für die kommende Woche jedoch langsam zu verringern. Die Mannschaft schwor sich vor dem Spiel ein, man wollte hochkonzentriert in dieses Spiel gehen, von Anfang an das Ruder in die Hand nehmen und möglichst früh alles klar machen. Die Blaue Meute am Spielfeldrand war schon ganz heiß, sie wussten, wie dieses Spiel ablaufen würde und konnten es kaum erwarten. Das Spiel begann und nach einigen Angriffen auf beiden Seiten fiel das erste Tor, wie sollte es auch anders sein.... gegen die Knacker. Die Knicker-Redaktion fragt sich bis heute noch, was hinter diesem Matchplan steckt. Macht es die Spieler geil, zu Beginn meist einem Rückstand hinterher zu laufen? Brauchen sie den Adrenalinkick, um ihre volle Leistung abzurufen? Oder wollen sie den Gegner lieber erst einmal in Sicherheit wiegen? In der Vergangenheit hat diese Strategie oft geklappt, Führungstore haben jedoch auch zu Siegen geführt. Unsere Statistiker bleiben verwirrt. Doch ob diese Taktik gegen ein so starkes Team wie Cockenham zum Erfolg führen würde, musste sich erst noch zeigen. Leider wurde recht schnell noch ein zweites Gegentor nachgelegt, erst jetzt wurden die Knacker konsequenter in ihrer Chancenverwertung. Und so fiel der Anschlusstreffer eher untypisch. Das E. Reuter dieses Tor erzielte war alles andere als überraschend, jedoch wie, das erfreute die Zuschauer doch umso mehr. Nach einem abgeblockten Schuss im Strafraum stieg der Ball empor gen Spielfelddach. Drei Meter, vier Meter, fünf Meter. Sowohl Keeper wie auch Verteidiger der Hotsperms stiegen nach oben, doch es sollte E. Reuter sein, der mit seinen riesigen 1,30 Meter den Kopfball erkämpfte und zum Anschluss traf. Damit führt er nun im internen Duell um den größten kleinen Spieler gegen M. Pham mit 1:0 bei Ereignissen, die uns so niemand glauben wird. Dies ließ sich Cockenham jedoch nicht gefallen und stellte den Zwei-Tore-Vorsprung kurze Zeit später wieder her. Ein weiteres Tor von E. Reuter sollte das Spiel noch einmal spannend machen, doch nachdem ein Schuss der Sperms von der knochigsten Schulter Göttingens auf Knackerseite unhaltbar abgefälscht wurde, war auch diese Verkürzung des Ergebnisses wieder hinfällig. D. Rohleder im Kasten der Knacker konnte einem Leid tun. Zeigte er doch eine überragende Leistung, war bei allen vier mehr oder weniger unglücklichen Gegentore jedoch völlig machtlos. Und so verloren die Knacker mit einer guten Leistung, jedoch am Ende verdient dieses Viertelfinale mit 2:4. Das Erreichen des Halbfinals bleibt damit weiterhin ein Traum der Knacker, doch Träume werden auch irgendwann einmal in Erfüllung gehen!

So hieß es in der zweiten Partie des Tages dann nun nicht Halbfinale, sondern Platzierungsspiel 5-8. Mit einem Sieg wollten unsere Knacker das Wunschspiel, welches eigentlich als Finale stattfinden sollte, erreichen. Doch dafür mussten die Basler Bandidos geschlagen werden, welche in den Playoffs als Favorit gehandelt wurden und überraschend ihr Viertelfinale ebenfalls verloren hatten, dies jedoch erdenklich knapp mit 0:1. Die Knacker wollte nicht den gleichen Fehler wie im Spiel zuvor begehen und setzten daher von Anfang an alles auf Angriff. Dadurch ergaben sich jedoch auch Räume für die Bandidos, wodurch sich ein offener Schlagabtausch entwickelte. Beide Mannschaften warfen alles nach vorne, scheiterten jedoch hüben wie drüben an den jeweiligen Torhütern, einem letzten Abwehrbein oder an der altbekannten Zielschwäche, welche die Bälle ins Fangnetz fliegen ließ. Die größte Chance des Spiels hatte erneut E. Reuter, welcher allerdings nur den Innenpfosten traf. H. Mann war wohl zu optimistisch, da er in perfekter Rebic-Manier bereits während des Schusses die Arme hob und das Tor bejubelte, welches wohl nur er gesehen hatte. Vielleicht hatte ihm der Bart die Sicht versperrt, man kann nur spekulieren, was diese optische Täuschung hervorrief. Nach einigen weiteren Chancen auf beiden Seiten und ein paar fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen, welche E. Reuter mit einem Loch in der Hose bezahlen musste, erfolgte der Abpfif und es ging torlos ins Penalty-Schießen. Eine Spezialität der Knacker, wodurch man sich sehr motiviert dazu entschied, dieses Shootout zu beginnen. Es trat als Erstes der Penalty-Held der vergangenen Woche, E. Reuter, an. Der Lauf begann, er dribbelte nach rechts, der Winkel wurde spitzer und spitzer, doch der Keeper ließ sie einfach nicht fallen. Aus fast schon unmöglicher Position erfolgte dann der Schuss, doch wie auf Schienen lief der Ball an der Bande entlang und ins Tor hinein. Die Knacker gingen in Führung. Den ersten Schuss der Bandidos guckte Keeper D. Rohleder um das Tor herum und an die linke Bande. Eventuell hatte der Spieler dort einen Mitspieler gesehen, welcher sich jedoch als aufgedruckte Tischkickerfigur heraus stellte. Von dem möglichen unerlaubten Doppelpass mal ganz zu schweigen. Nach einem Fehlschuss auf beiden Seiten, erneut ging der Ball der Basler-Schützlinge zum Mann in Orange, ging es nun zu den letzten beiden Schützen. Mit einem Treffer konnte die Knacker das Spiel beenden. Dies schien jedoch zu zu großer Nervosität zu führen, denn so vergab auch der zweite Schütze diese Chance und hielt die Bandidos im Spiel. Und dies ließen sie sich nicht nehmen, der dritte Schütze der Bandidos trat an und ließ D. Rohleder keine Chance. Wie schon in der Vorwoche ging es ins Sudden Death. Für die Knacker trat H. Mann an. Nach seinem Anlauf und dem eher unpräzisen Schuss wollte er sich schon abdrehen, doch der Keeper schien Mitleid zu haben, denn anstatt sein Bein heraus zu stellen ließ er den Ball knapp an sich vorbei passieren. Die Bandidos nun unter Zugzwang, erkoren einen Schützen, welcher die undankbare Aufgabe hatte, gegen D. Rohlder anzutreten. Dieser eilte mit soviel Elan aus seinem Kasten, dem Schützen schien keine andere Möglichkeit einzufallen, als erneut links an die Bande zu passen, um den Ball bloß nicht selbst zu verlieren. Dieser Fehlschuss entschied das Spiel und damit gewannen die Knacker auch ihr viertes Penalty-Schießen mit 2:1 und bleiben weiterhin ungeschlagen in dieser Disziplin. Mann des Spiels war allerdings eindeutig die dritte Kickerfigur, hinten rechts. Mit 100 % angenommener Pässe und keinem Abwehrfehler eine perfekte Statistik.

Somit treffen die Knacker am kommenden Mittwoch im Spiel um Platz 5 auf unsere guten Freunde (Jamas!) von Nukular Pjöngjang. Wir freuen uns schon auf dieses eher seltene Duell und auf die anschließend ein oder andere gemeinsame Hopfenschorle.

Zu guter Letzt noch eine sehr erfreuliche Nachricht. Nach 500 abgelehnten oder ignorierten Herausforderungen trat am Mittwoch Bayer 04 LS endlich gegen unsere Knacker im Flunkyball an. Laut Presseinformationen konnte beide Teams nicht in Bestbesetzung antreten, dies sollte das Aufeinandertreffen jedoch nicht verhindern. Am Ende setzten sich die Knacker durch und bleiben damit im direkten Duell mit Bayer ungeschlagen!

Wir hoffen, zum letzten Spieltag noch einmal viele Fans an der Seitenlinie zu sehen und die Saison gebührend ausklingen zu lassen.

Bis dahin, lasst’s knacken!

19/06/2019

+++ Kurz und Knackig +++

Knacker spielen um Platz 5!

Knacker scheitern im Viertelfinale, erhalten sich aber die Chance auf den fünften Platz!

TuS Knacker - Cockenham Hotsperms 2:4
TuS Knacker - Basler Banditos 2:1 nach Penalty-Schießen (0:0)

Spielbericht folgt! Lasst's knacken!

19/06/2019

+++ Kurz und Knackig +++

Spielansetzung Woche 7

Da waren es nur noch acht! Heute stehen Viertel- & Halbfinale an!

19:02 Uhr TuS Knacker - Cockenham Hotsperms
19:48/20:11 Uhr TuS Knacker - TBD

Bis dann, lasst's knacken!

18/06/2019

+++ Knicker aktuell +++

Das Wunder von Göttingen!!!

Am vergangenen Mittwoch stand der sechste Spieltag der Uni-Liga Göttingen an. Und damit auch die ersten beiden KO-Spiele.

Im ersten Spiel des Tages traf man auf das Team von Energie Kopfnuss. Die unchristliche Anpfiffzeit von 14:03 Uhr, Kateranfälle vom DIES, sowie das Fan-Vorbereitungsschminken für das spätere Spiel der deutschen Frauen sorgten dafür, dass die Knacker nur mit einem reduzierten Kader antreten konnten. Doch wie in dieser Saison schon öfter gezeigt wurde, ist weniger manchmal mehr. Bestes Beispiel: die Käse-Theorie. Weniger Käse=weniger Löcher. Weniger Löcher=mehr Käse. Ergo weniger Käse=mehr Käse. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Dr. F. Sohns, der ein ganzes Jahr am CERN verbracht hat, nur um sich durch alle französischen und schweizer Käsesorten durchzuprobieren. Die Knicker-Redaktion kennt sich leider nur mit geschmolzenem Käse auf Pizzen aus, daher nun zurück zum Fußball. Und dieses Spiel sollte von den Knackern seriös wie immer angenommen werden. Wodurch man natürlich auch standesgemäß erst einmal den Anfang verschlief und mit 0:1 in Rückstand geriet. Doch nur ein kurzes Schütteln und ein paar wunderbare Kombinationen später konnte man durch J. Loermann den Ausgleich erzielen. Nun begann der große Tag des E. Reuter. Der Chancenwucher der Knacker konnte wie schon so oft nicht zur Genüge ausgenutzt werden, jedoch reichte es, dass E. Reuter genau richtig stand und zum 2:1 traf. Aufgrund der mangelnden Wechselmöglichkeiten, M. Pham war bereits fünf mal auf das Feld und wieder runter gelaufen, musste E. Reuter sich seine Lunge aus dem Halse laufen, was sich auszahlen sollte. Die Blaue Meute wollte vor Angst vor einem Herzinfakt bereits den Mannschaftsarzt mit einer kalten Flasche Berliner Luft herbeirufen. Der Name Berlin weckte bei E. Reuter beim Gedanken an sein Herzensteam, das drittbeste Team aus Berlin, die Hertha, seine letzten Reserven und er netzte zum vorentscheidenden 3:1. Ein letztes Aufbäumen der Gegner führte kurz vor dem Ende zu einem erneuten Gegentor, jedoch erfolgte Sekunden später der Abpfiff, sodass die Knacker mit 3:2 in das Achtelfinale einzogen.

Und dieses Achtelfinale sollte es in sich haben. Gegner war Mahatma Gönndir, ein aus vergangenen Spielzeiten bekannter Gegner und souveräner Erstplatzierter in der Vorrunde. Die Knacker gingen mit dem nötigen Respekt, aber auch entsprechender Bissigkeit in das zweite Spiel des Tages. Dies sollte auch direkt belohnt werden, die Knacker gingen früh durch T. Middendorf in Führung. Doch nun drehte GönnDir auf. Ein ums andere Mal kombinierten sie sich vor das Tor der Knacker, ließen Verteidigern und Keeper keine Chance und nutzten ihre eigenen so effektiv, dass es nur so klingelte. Ganze fünf Mal durfte der Ball aus dem Netz geholt werden, was einen Pausenrückstand von 1:5 zur Folge hatte. Während die Knacker versuchten, diese erste Hälfte zu verarbeiten, spürte man plötzlich einzelne Tropfen auf der Kopfhaut. Der Blick wanderte gen Himmel und da war er, der prasselnde und immer stärker werdende Regen, allen Fußballern besser bekannt als Fritz Walter-Wetter. Sollte hier etwa doch noch etwas gehen? Die Knacker schworen sich ein, untergehen wollte man nicht! Und so begann die zweite Hälfte wie schon die Erste, ein schneller Angriff überraschte GönnDir und E. Reuter konnte das zweite Tor für die Knacker erzielen. Doch anstatt dieses Mal einzuknicken stabilisierte sich die Defensivarbeit und die Offensive lief erst warm. Erneut traf E. Reuter nach traumhafter Kombination mit J. Loermann zum vierten Mal an diesem Tage bevor J. Loermann selbst ein Stocherduell mit dem gegnerischen Keeper gewann und den Ball an der Bande entlang kullernd ins Tor zum 4:5 befördern konnte. Dieser Anschlusstreffer weckte Erinnerungen bei Langzeitstudent und Blaue Meute Ultra H. Siekmann an das wohl bedeutsamste Spiel in der deutschen Fußballgeschichte. Erinnerungen an diesen verregneten Tag in der Schweiz, an dieses legendäre Spiel, welches sich so eingebrannt hatte in seinen Hinterkopf. Schließlich war er damals gerade einmal im zweiten Semester und fieberte, wie ganz Deutschland, vor dem Radio mit. Und während GönnDir nun wieder wütend auf das Tor der Knacker stürmte und einer dieser Versuche von Keeper H. Mann gehalten wurde, da brach es aus ihm heraus. Längst vergessen und doch noch so deutlich im Gedächtnis, ein Flashback des Kommentars von früher. "Mann, du bist ein Teufelskerl! Mann, du bist ein Fußballgott!" Bei diesen Worten durchlief das gesamte Team ein Schauer, denn sie alle wussten, woher diese Worte kamen und was sie eigentlich zu bedeuten hatten. Heute ist alles möglich. Selbst die Weltmeisterschaft oder zumindest das Stürzen eines Favoriten. Die Knacker warfen nun alles nach vorne und während die Uhr unermüdlich tickte, spürte H. Siekmann, dass es wohl dieser eine Angriff sein würde. T. Middendorf erhielt den Ball und zeitgleich mit seinem Dribbling durch die Abwehrreihe platzte es aus H. Siekmann heraus. "Aus dem Hintergrund müsste Middendorf schießen! Middendorf schießt! Tor! Tor! Tor! Tor!" Der Ausgleich war geschafft! Die größte Aufholjagd in der Geschichte der Uni-Liga Göttingen war vollbracht, wenig später ertönte der Abpfiff. Das Endergebnis von 5:5 konnte nur eins bedeuten: Penalty-Schießen. Mahatma GönnDir begann und verwandelte sicher. Die Knacker waren nun im Zugzwang und spurlos schien das Spiel nicht an ihnen vorbei gegangen zu sein. Direkt der erste Schütze setzte den Ball an den rechten Pfosten, man lag erneut in Rückstand. Ein weiterer Treffer von GönnDir folgte und setzt damit J. Loermann unter Druck. Doch dieser blieb ganz cool, täuschte drei, vier, fünf Mal an und überlupfte den bereits am Boden liegenden Keeper. Nun hatte GönnDir alle Karten in der Hand, jedoch schien auch sie die Nervosität zu packen. Der herauseilende H. Mann baute sich vor dem näher kommenden Schützen auf, die gelbe Wand wurde größer und größer bis der Ball schließlich nicht das Tor sondern erneut den rechten Pfosten traf. Die Chance zum Ausgleich für T. Frerichs. Und während sich alle auf ein langsames, bedachtes Dribbling einstellten, nahm er einfach zwei Schritte Anlauf und knallte den Ball fast von der Mittellinie in die Maschen. Nun ging es ins Sudden Death. Jeder Fehler könnte der Letzte sein. Und es passte einfach zu diesem Tag, dass auch der zweite Fehlschuss von GönnDir von diesem mystischen rechten Pfosten angezogen wurde. Die Knacker nun mit der Chance zum Sieg. Doch wer stellte sich der Aufgabe, wer sollte zum Matchwinner werden. Aufmerksame Leser dürften es bereits erahnen, E. Reuter schnappte sich den Ball. Den Blick immer auf den Keeper gerichtet lief er los, noch einen Meter, und noch Einen, der Schuss, durch die Beine des Keepers... und drin! Der Treffer zum 8:7 (5:5; 3:2)! Von H. Siekmann ertönte es ein letztes Mal. "Aus! Aus! Aus! Aus! Das Spiel ist aus! Die Knacker sind im Viertelfinale!" Das Wunder von Göttingen war perfekt! Fritz Walter selbst hatte sich von oben herab dieses Spiel angesehen und eine Träne verdrückt.

Am Mittwoch treffen unsere Knacker im Viertelfinale auf das Team der Cockenham Hotsperms. Es darf erneut ein spannendes Duell erwartet werden, doch die Knacker sind noch lange nicht am Ende ihrer Reise!

Bis dahin, lasst’s knacken!

12/06/2019

Hier der entscheidende Penalty von E. Reuter!

12/06/2019

+++ Kurz und Knackig +++

Knacker im Viertelfinale!

Kacker beweisen riesen Moral und holen einen 1:5 Rückstand auf. In einem mehr als knappen und von beiden Teams sehr starken Spiel setzen sich die Knacker im Penalty-Schießen durch!

TuS Knacker - Energie Kopfnuss 3:2
TuS Knacker - Mahatma Gönndir 3:2 nach Penalty-Schießen (5:5)

Spielbericht folgt! Lasst's knacken!

11/06/2019

+++ Kurz und Knackig +++

Spielansetzung Woche 6

Die ersten Playoffspiele stehen an!

14:03 Uhr TuS Knacker - Energie Kopfnuss
14:49 Uhr TuS Knacker - TBD

Bis dann, lasst's knacken!

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