13/03/2026
🎉 Der völlig übertriebene, aber garantiert wahre Saisonrückblick des PSC Bonaduz 🎉
Am 26. Oktober 2025 startete der PSC Bonaduz in die neue Saison, und zwar mit so viel Euphorie, dass man dachte, es sei schon Playoff-Zeit. Mit ein paar Neuzugängen im Gepäck hoffte man natürlich auf ein Feuerwerk an Toren. Spoiler: Das Feuerwerk blieb vorerst ähnlich spektakulär wie ein nasses Zündhölzli. Gegen Felsberg setzte es ein 1:3 und der Saisonstart lief ungefähr so rund wie ein dreieckiger Puck.
Doch im dritten Saisonspiel passierte es dann: Der erste Sieg! 3:1 gegen die MFG und die Bonaduzer jubelten, als ob sie gerade den Stanley Cup im Coop gewonnen hätten. Endlich wieder Glücksgefühle, Euphorie-Kick und Bier, das nach Sieg schmeckt! Danach dauerte es… sagen wir mal… ein bisschen. Bis ins neue Jahr, um genau zu sein. Aber am 23. Januar 2026 gab’s dann die Explosion der Gefühle: Auswärts in Schiers fertigten die Bonaduzer die Gastgeber mit 2:10 ab. Ein Resultat so fett wie eine Familienpizza. Man of the Evening: Silvan Fetz, der mal kurz sechs Tore reinzimmerte. Eine Woche später dann das emotionale Highlight: Ein 3:3 gegen den Lieblingsnachbarsrivalen Rhäzüns. Ein Unentschieden, das sich fast wie ein Sieg anfühlte, oder wie ein verlorener Sieg, oder wie ein unentschiedener Sieg. Auf jeden Fall: Emotionen pur. Natürlich gab’s nicht nur Resultat-Highlights, sondern auch legendäre Momente fürs Geschichtsbuch des PSC:
• Die Kuschelaktion von Caluori sen., der dem Felsberger Stürmer auf dem Eis offenbar zeigen wollte, wie herzlich Bonaduz sein kann.
• Die Strafenlawine von Elsa, die vermutlich heute noch im Strafbank-Hochstuhl sitzt.
• Der fliegende Vogt, der über das Eis schwebte wie ein Adler, nur ohne Flügel… und ohne Balance.
• Unser Schiedsrichter im Taminstrikot, der wohl vergessen hat, von wem er bezahlt wird.
• Der Geburtstagsbierlieferant Caluori jun., der pünktlicher liefert als jeder Lieferant.
• Die Pausenpredigten von Frei, die härter einschlagen als jeder Slapshot der Liga.
• Hartmann, der einfach mitten im Mittelkreis sitzen blieb, vermutlich weil der Akku leer war.
• Unser Mentalcoach Yamamoto Takeshi aus Japan, der uns auf Zen vorbereitet hat, oder zumindest versucht hat.
• Das Mister-Schweiz-Kandidatenfoto, das eher nach «Mister Bonaduz 1997» aussah, aber mit viel Herz.
• Und natürlich: Der Slapshot von Rogantini, der die Wände in Flims heute noch zum Vibrieren bringt. Der seismologische Dienst misst das bis heute als lokales Ereignis.
Alles in allem war es eine mega coole Saison des PSC Bonaduz. Wir hatten Spass, Schweisstropfen, Bierduschen und Momente, die man nicht einmal im Drehbuch glauben würde. Jede Woche haben wir uns neu erfunden, nicht immer erfolgreich, aber immer mit Stil.
Jetzt geht’s in die Sommerpause. Coach Töna Caluori hat jedem Spieler einen individuellen Trainingsplan gegeben, mit der klaren Erwartung, dass im Herbst alle aussehen wie griechische Götter und spielen wie kanadische NHL-Legenden. Ihr dürft also gespannt sein, in welcher körperlichen und optischen Pracht der PSC Bonaduz im Herbst wieder einläuft. In diesem Sinne: Schönen Sommer, bleibt alle gesund und trainiert hart, damit wir im Herbst wieder genauso viel lachen können wie in dieser Saison!
Stefan «Clöpi» Clopath