PSC Bonaduz

PSC Bonaduz Wir sind ein Plausch Hockeyclub aus Bonaduz und bestreiten pro Saison rund 14 Spiele. Unsere Heimstätte ist das Sportzentrum Prau la Selva in Flims.

🎉 Der völlig übertriebene, aber garantiert wahre Saisonrückblick des PSC Bonaduz 🎉Am 26. Oktober 2025 startete der PSC B...
13/03/2026

🎉 Der völlig übertriebene, aber garantiert wahre Saisonrückblick des PSC Bonaduz 🎉

Am 26. Oktober 2025 startete der PSC Bonaduz in die neue Saison, und zwar mit so viel Euphorie, dass man dachte, es sei schon Playoff-Zeit. Mit ein paar Neuzugängen im Gepäck hoffte man natürlich auf ein Feuerwerk an Toren. Spoiler: Das Feuerwerk blieb vorerst ähnlich spektakulär wie ein nasses Zündhölzli. Gegen Felsberg setzte es ein 1:3 und der Saisonstart lief ungefähr so rund wie ein dreieckiger Puck.
Doch im dritten Saisonspiel passierte es dann: Der erste Sieg! 3:1 gegen die MFG und die Bonaduzer jubelten, als ob sie gerade den Stanley Cup im Coop gewonnen hätten. Endlich wieder Glücksgefühle, Euphorie-Kick und Bier, das nach Sieg schmeckt! Danach dauerte es… sagen wir mal… ein bisschen. Bis ins neue Jahr, um genau zu sein. Aber am 23. Januar 2026 gab’s dann die Explosion der Gefühle: Auswärts in Schiers fertigten die Bonaduzer die Gastgeber mit 2:10 ab. Ein Resultat so fett wie eine Familienpizza. Man of the Evening: Silvan Fetz, der mal kurz sechs Tore reinzimmerte. Eine Woche später dann das emotionale Highlight: Ein 3:3 gegen den Lieblingsnachbarsrivalen Rhäzüns. Ein Unentschieden, das sich fast wie ein Sieg anfühlte, oder wie ein verlorener Sieg, oder wie ein unentschiedener Sieg. Auf jeden Fall: Emotionen pur. Natürlich gab’s nicht nur Resultat-Highlights, sondern auch legendäre Momente fürs Geschichtsbuch des PSC:
• Die Kuschelaktion von Caluori sen., der dem Felsberger Stürmer auf dem Eis offenbar zeigen wollte, wie herzlich Bonaduz sein kann.
• Die Strafenlawine von Elsa, die vermutlich heute noch im Strafbank-Hochstuhl sitzt.
• Der fliegende Vogt, der über das Eis schwebte wie ein Adler, nur ohne Flügel… und ohne Balance.
• Unser Schiedsrichter im Taminstrikot, der wohl vergessen hat, von wem er bezahlt wird.
• Der Geburtstagsbierlieferant Caluori jun., der pünktlicher liefert als jeder Lieferant.
• Die Pausenpredigten von Frei, die härter einschlagen als jeder Slapshot der Liga.
• Hartmann, der einfach mitten im Mittelkreis sitzen blieb, vermutlich weil der Akku leer war.
• Unser Mentalcoach Yamamoto Takeshi aus Japan, der uns auf Zen vorbereitet hat, oder zumindest versucht hat.
• Das Mister-Schweiz-Kandidatenfoto, das eher nach «Mister Bonaduz 1997» aussah, aber mit viel Herz.
• Und natürlich: Der Slapshot von Rogantini, der die Wände in Flims heute noch zum Vibrieren bringt. Der seismologische Dienst misst das bis heute als lokales Ereignis.
Alles in allem war es eine mega coole Saison des PSC Bonaduz. Wir hatten Spass, Schweisstropfen, Bierduschen und Momente, die man nicht einmal im Drehbuch glauben würde. Jede Woche haben wir uns neu erfunden, nicht immer erfolgreich, aber immer mit Stil.
Jetzt geht’s in die Sommerpause. Coach Töna Caluori hat jedem Spieler einen individuellen Trainingsplan gegeben, mit der klaren Erwartung, dass im Herbst alle aussehen wie griechische Götter und spielen wie kanadische NHL-Legenden. Ihr dürft also gespannt sein, in welcher körperlichen und optischen Pracht der PSC Bonaduz im Herbst wieder einläuft. In diesem Sinne: Schönen Sommer, bleibt alle gesund und trainiert hart, damit wir im Herbst wieder genauso viel lachen können wie in dieser Saison!

Stefan «Clöpi» Clopath

Saisonfinale in Flims. Drama, Zitronen & LegendenLetztes Spiel der Eishockeysaison 2025/2026. Der PSC Bonaduz reiste nac...
03/03/2026

Saisonfinale in Flims. Drama, Zitronen & Legenden

Letztes Spiel der Eishockeysaison 2025/2026. Der PSC Bonaduz reiste nach Flims zu den Menzli Lufs. Wie immer hatten die Bonaduzer die Trikots frisch gewaschen, die Schlittschuhe geschliffen und die Motivation mindestens auf Stufe „Wir-werden-heute-Geschichte-schreiben“ eingestellt. Doch kaum war der Anpfiff ertönt, schien die Hockey-Göttin beschlossen zu haben, heute die Version "Comedy Night" zu spielen. Die Menzli Lufs liessen den Puck laufen wie eine frisch geölte Nähmaschine. Tor um Tor zischte ihnen vom Schläger und ehe die Bonaduzer realisierten, dass das Spiel tatsächlich begonnen hatte, stand es bereits 4:0 für die Hausherren. Die Gäste blickten zeitweise so verwirrt drein, als würde mitten auf dem Eis plötzlich ein Fondue-Caquelon stehen. Die Menzli liessen Kombinationsspiel vom Feinsten ab und die Bonaduzer dachten sich wohl: "Wow… hübsch. Nur schade, dass wir die Gegenspieler sind." Doch kurz vor der Pause, als manche Fans mental schon beim Pausen-Kaffee waren, drehte der PSC plötzlich auf. Zuerst Bachmann, der für sein Solo lieber kein Busticket löste, sondern die gesamte Menzli-Abwehr einfach zu Fuss (äh, auf Kufen) ausspielte. Was für ein Zauberlauf! Das 4:1 war ein kleiner Hoffnungsschimmer. Aber dann kam der Moment, der für immer in die Geschichtsbücher eingehen wird. Der Moment, den man dereinst den Enkelkindern erzählen wird. Vielleicht sogar den Haustieren. Rogantini, sonst bekannt als der Mann, der an der blauen Linie oft lieber verteilt statt abzieht, fasste sich ein Herz, eine Portion Mut und offenbar auch eine Überdosis Koffein. Mit ei-nem Schuss, bei dem selbst die Torumrandung kurz um Gnade bat, knallte er den Puck zum 4:2 in die Maschen. Rogantini selbst schaute drein wie jemand, der gerade eine Gratiswurst gewonnen hat, ohne am Wettbewerb teilgenommen zu haben. Dieses Tor wird garantiert in jedem Schweizer Jahresrückblick mindestens drei Mal gezeigt, in Zeitlupe, aus 18 Perspektiven und mit dramatischer Musik unterlegt. Nach dem Seitenwechsel starteten die Wölfe wieder durch. Und wie. Sie schossen weiter, als hätten sie im Pausenraum eine Bonuskarte erhalten: "Bei jedem zehnten Schuss gibt’s ein Tor gratis." Die Chancenverwertung der Hausherren: eiskalt. Das Fallen der Tore: wie frische Zitronen vom Baum. Und der Baum war anscheinend in Ernte-Laune. Die Bonaduzer kämpften tapfer, blockten Schüsse, rannten, rutschten, fluchten (innerlich… vielleicht). Am Ende hiess es 8:2. Nicht der Abschluss, den man sich er-träumt hatte. Aber jeder auf dem Eis zeigte Herz, Einsatz und Teamspirit. Und das zählt am Ende einer langen Saison manchmal mehr als das Resultat auf der Anzeigetafel. Nun geht’s ab ins Sommertraining, jene legendäre Zeit, in der Muskelkater und Schweissperlen mehr Eiszeit haben als der Puck. Aber, das Fundament für eine starke neue Saison wird genau jetzt gelegt. Mit genügend Vorbereitung, Fitness und vielleicht etwas weniger Zitronenregen dürfen wir gespannt sein, wie sich der PSC Bonaduz 2026/2027 präsentiert. Starke Leistung der Menzli Lufs. Fair, konsequent und treffsicher. Gratulation an die Gastgeber! Und dem PSC Bonaduz: Danke für eine Saison voller Leidenschaft, Emotionen und legendärer Momente.

Frühe Euphorie, spätes PechEs kam zum grossen Rückspiel im ehrwürdigen Sportzentrum Prau la Selva in Flims. Die Mission ...
16/02/2026

Frühe Euphorie, spätes Pech

Es kam zum grossen Rückspiel im ehrwürdigen Sportzentrum Prau la Selva in Flims. Die Mission war klar, Revanche! Nach der knappen Hinspielniederlage wollte Bonaduz zeigen, dass man nicht nur schön Schlittschuh laufen kann, sondern auch gelegentlich Eishockey spielt. Von Anfang an drückten beide Mannschaften aufs Gas, als wäre der Zamboni hinter ihnen her. Nur Tore gab’s in den ersten 20 Minuten keine. Klassischer Bonaduz-Start halt.
Und dann geschah das Undenkbare. Caluori junior erzielt das 1:0! Die Spieler auf dem Eis jubelten. Die Fans jubelten. Die Trainer jubelten, nur die Bank bekam nichts mit. Warum? Weil Bonaduz nicht gewohnt ist, in Führung zu gehen. Man war gedanklich wohl noch bei der Frage: “Wer bringt nach dem Spiel die Bierkiste?” Aber gut, 1:0! Ein historischer Moment. Wahnsinn. Anspiel. Die Bulls laufen einmal nach vorne. 1:1. S**t. Was dann folgte, war eine Viertelstun-de, bei der selbst die Schweizer Nati gesagt hätte: “Ähm… alles okay bei euch?” Die White Bulls trafen nach Belieben. 1:2, 1:3, 1:4. Bonaduz? Komplett von der Rolle. Zum Glück war Pause. Man musste „über die Bücher“. Oder besser, übers ganze Regal. Was Frei in der Pause sagte, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Aber es hat gewirkt. Vielleicht war es Motivation. Vielleicht war es Drohung. Vielleicht war es einfach der Pausentee, der einmal mehr sehr gut schmeckte. Danke an dieser Stelle an den fleissigen Teelieferanten. Der Start in die zweite Hälfte erinnerte wieder an die guten Momente zu Beginn: Tempo, Passgenauigkeit und Abschlussstärke (Na gut – ein bisschen übertrieben). Dann kam Bachmann: Ein wunderschöner Handgelenkschuss ins hohe rechte Eck. 2:4! Bonaduz lebt! Kurz vor Schluss schnappte sich Ziboli die Scheibe, tänzelte über das gesamte Eis und verwandelte eiskalt zum 3:4-Anschlusstreffer. Die Fans schrien: “Jaaaa!” Die Bank schrie: “Da geht noch was!” Der Speaker wahrscheinlich: “Bitte Ruhe im Hallenbereich.” Und dann… kam das 3:5. Mit der Schlusssirene klingelte es noch einmal im eigenen Kasten.
3:5. Revanche misslungen. Bonaduz war über weite Strecken ebenbürtig, ja teilweise sogar besser. Aber, ein Spiel dauert nun mal länger als 20 Minuten. Diese Niederlage wird schmerzen, besonders Frei, der einen Slapshot ans Knie kassierte. Der wird daran noch denken, wenn er im Altersheim behauptet: “Früher war ich ein richtiger Krieger.”
Ein Spiel steht noch aus, Rückspiel gegen die Menzli Lufs am 2. März wieder in Flims. Vielleicht funktioniert’s dann mit der Revanche. Oder zumindest mit der ersten Hälfte.

Mannschaftsrooster PSC Bonaduz 🔥➡️ hinten von links nach rechts: Hartmann (Schiedsrichter), Caluori sen., Bachmann, Cant...
03/02/2026

Mannschaftsrooster PSC Bonaduz 🔥

➡️ hinten von links nach rechts: Hartmann (Schiedsrichter), Caluori sen., Bachmann, Cantieni, Clopath, Rogantini, Camenisch, Vogt, Alig, Elsa, Caluori (Coach)

➡️ vorne von links nach rechts: Gubser, Candraja, Zanoli, Frei, Caluori jun., Caderas

➡️ liegend: Flütsch

Vom Foto-Smile zum Schlussdrama – Bonaduz kämpft sich dreimal zurückDer Sonntagabend in Prau la Selva hatte es in sich. ...
02/02/2026

Vom Foto-Smile zum Schlussdrama – Bonaduz kämpft sich dreimal zurück

Der Sonntagabend in Prau la Selva hatte es in sich. Der PSC Bonaduz empfing den TV Rhäzüns zum Rückspiel. Ein Derby, das für beide Teams ungefähr so wichtig ist wie das Fondue für die Schweiz und Gian & Giachen für Grau-bünden. Doch bevor überhaupt der erste Puck das Eis sah, hiess es: „Smile! Foto-Termin!“
Die Jungs waren so sauber rausgeputzt, dass man kurz überlegen musste, ob da wirklich Eishockeyspieler stehen oder das Kandidatenfoto der Mister Schweiz Wahl 2026.
Der Puck fiel, das Spiel begann und wie es die ungeschriebenen Derby-Regeln vorschreiben, gingen die Bonaduzer nach rund 15 Minuten mit 0:1 in Rückstand. Tradition verpflichtet. Kurz schütteln, abhaken, weiter. Das Spiel ausgegli-chen, Chancen auf beiden Seiten, aber die Anzeigetafel blieb stur. Doch plötzlich zündete Frei den Turbo.
Ein Energielevel wie ein Duracell-Häschen nach drei Espresso. Er tanzte durch die Rhäzünser Abwehr wie durch eine völlig überfüllte Migros am Samstagmorgen, Schuss, Abpraller, und Elsa staubt zum 1:1 ab. Eiskalt. Eiskalter. Elsa.
Nach der Pause ging’s munter weiter: Chancen, Checks, Chaos. Doch dann, zack, wieder Rhäzüns: 1:2.
Aber Bonaduz wäre nicht Bonaduz, wenn man nicht gleich reagieren würde: Caluori junior schiesst, der Puck kullert auf der Linie herum wie ein fauler Feriengast auf der Luftmatratze. Nicht drin. Zum Glück kam Caderas herangebraust wie ein sibirischer Tiger auf Red Bull und drückte das Ding zum 2:2 über die Linie. Unser Präsident Caluori senior, noch rekonvaleszent, gab an der Bande den Motivator und Assistenzcoach. Er schlich hin und her wie ein Tiger, dem man das Essen versprochen, aber noch nicht serviert hat. Die Körpersprache? Top. Doch trotz allen Tigerflairs, Rhäzüns traf wieder. 2:3. Die Bonaduzer warfen alles nach vorne. Pressing. Druck. Chaos. Und prompt, ein Fehler in der Rhäzünser Abwehr. Cantieni, unser Mann für die wichtigen Momente, schiebt die Scheibe zwischen die Hosen-träger des Goalies, 3:3! Der Jubel war so laut, dass wahrscheinlich sogar in Bonaduz die Fensterscheiben geklirrt haben. Kurz darauf pfiff Schiri Hartmann ab. Unentschieden. Ein verdientes, ein gerechtes, ein typisches Derby-Remis. Wobei… eigentlich hätten wir ja schon gerne gewonnen. Aber wenigstens haben wir das wichtigste Ziel erreicht: Die Rhäzünser haben nicht gewonnen. Und das ist im Derby oft schon ziemlich viel wert.
Am 15.02. geht’s weiter. Das zweitletzte Saisonspiel steht an, die White Bulls kommen. Mal schauen, ob wir dann den Tiger, das Duracell-Häschen und den sibirischen Caderas wieder dabeihaben.

Breaking News: Bonaduz im Torrausch und Silvan Fetz dreht völlig durch!Schiers, das Eisfeld mit Postkarten-Charme mitten...
23/01/2026

Breaking News: Bonaduz im Torrausch und Silvan Fetz dreht völlig durch!

Schiers, das Eisfeld mit Postkarten-Charme mitten im Wald und heute Bühne für ein Hockey-Spektakel. Die Bonaduzer starten wie gewohnt mit einem kleinen Drama, 1:0 hinten nach zehn Minuten. Aber keine Sorge, das ist der letzte traurige Satz. Danach wird’s absurd!
Denn, die Bonaduzer haben Yamamoto Takeshi eingeflogen. Einen Mentalcoach aus Japan mit einer klaren Ansage:
„Trefft ihr heute nicht, lauft ihr in Unterhosen heim!“ Von Schiers bis Bonaduz. Im Januar. Bei minus 5 Grad.
Da war allen Stürmer klar, heute müssen wir liefern!
Kevin Candraja eröffnet den Wahnsinn mit dem 1:1. Ein Verteidiger! Schon wieder! Die Stürmer spüren das Feuer unter dem Allerwertesten und legen los wie Schnäppchenjäger an Black Friday. Und dann kommt er, Silvan Fetz, der Mann, der heute mehr Tore schiesst als ein DJ Beats auf einer Après-Ski-Party abspielen kann! Erst das 1:2, dann das 2:3, dann das 2:4, Hattrick in Rekordzeit! Die MFG’s schauen nur noch zu, wie Fetz den Turbo zündet.
Pause? Pfff. Stefan Clopath erzielt endlich sein zweites Saisontor, nach gefühlt 87 Versuchen aufs leere Tor. Danach fallen die Tore wie Konfetti an der Fasnacht. Fetz erhöht auf 2:6, Camenisch hämmert einen von der blauen Linie rein, als würde er die gesamte Niederlagenserie pulverisieren, 2:7!
Aber Silvan Fetz ist noch nicht satt. Der Typ ist heisser als eine Bratwurst am Spengler-Cup, 2:8! Clopath denkt sich: „Wenn schon, denn schon“ und macht sein zweites Ding, 2:9. Jetzt wird’s verrückt, schaffen die Bonaduzer das le-gendäre Stängeli? Natürlich! Wer sonst, als Silvan „Goalzilla“ Fetz macht das 2:10 und sein sechstes (!) Tor. Sechs Tore! Der Mann braucht einen eigenen Parkplatz im Torraum.
Völlig irre Welt in Schiers. Die Bonaduzer schiessen sonst kaum Tore und heute gleich zehn! Yamamoto Takeshi ist zufrieden, die Unterhosen bleiben an, und die Skorerliste hat endlich wieder einen Stürmer ganz oben. Drei Spiele bleiben, um die Saisonbilanz zu retten, aber nach diesem Abend ist klar: Lasershow auf Kufen, Bonaduz malt Tore in den Nachthimmel und das durch die Stürmer.

Die Rückkehr der roten TraumtänzerNach neun Niederlagen und einem einsamen Sieg war die Stimmung beim PSC Bonaduz ungefä...
18/01/2026

Die Rückkehr der roten Traumtänzer

Nach neun Niederlagen und einem einsamen Sieg war die Stimmung beim PSC Bonaduz ungefähr so tief wie der Bodensee bei Sturm. Der Demotivationsbarometer? Kurz vor „Wir fangen an, Schach zu spielen“. Aber dann kam der grosse Abend in Flims und mit ihm die Menzli Lufs, jene Gegner, die man hin und wieder ärgert, wenn die Sterne günstig stehen.
Vor einer gigantischen Kulisse von über 10 Zuschauern (ja, richtig gelesen, fast wie ein WM-Finale in Miniatur) ging’s los. Die Bonaduzer? Voller Tatendrang! Man spürte, heute liegt was in der Luft. Vielleicht ein Sieg. Vielleicht nur der Duft von Bier. Egal, Hauptsache Hoffnung!
Doch nach 15 Minuten, zack, 0:1. Ein Puckverlust in der Mittelzone, und die Lufs schieben das Ding rein, als wäre es ein gemütlicher Sonntagsspaziergang. Normalerweise hängen die Köpfe der Bonaduzer danach so tief, dass man sie für Maulwürfe halten könnte. Aber nicht heute! Nach einem Pass von Vogt, der so genial war, dass man ihn in die Hall of Fame der Pizzabäcker aufnehmen sollte, knallt Bachmann den Ausgleich rein. Jubel! Ekstase! Doch dann, Doppelschlag der Lufs vor der Pause. Stimmung wieder im Keller. Pause. Durchatmen. Vielleicht ein paar Motivationssprüche wie „Wir sind nicht schlecht, dranbleiben.“
Nach der Pause, Chancen über Chancen. Aber dieses kleine „Scheissding“ (Zitat der Spieler) wollte einfach nicht ins Netz. Die Bonaduzer fragten sich: „Brauchen wir einen Exorzisten? Einen Glücksbringer? Oder einfach einen grösseren Puck?“ Konsternation pur. Doch dann kam Fetz. Ein Solo übers ganze Eis, so elegant, dass selbst Sidney Crosby in Flims kurz gezuckt hätte. Backhand rein, 2:3! Hoffnung lebt!
Und dann das Highlight des Abends, Schiedsrichter Hartmann kollidiert im Mittelkreis mit einem Spieler und entscheidet spontan: „Ich bleib hier sitzen.“ Fünf Minuten lang chillt er auf dem Eis, schaut sich das Spiel aus der VIP-Perspektive an. Die Spieler machen sich Sorgen, ob er verletzt ist. Aber nein, er hat einfach die Bonaduzer Stürmer kopiert, wenig Bewegung, viel Gemütlichkeit.
Am Ende? Keine weiteren Tore. Zanoli, Clopath, Alig, alle mit Chancen, die man in Hollywood verfilmen könnte. Aber die Scheibe? Sie springt momentan einfach nicht für die roten Traumtänzer.
Ausblick: Am Freitag geht’s nach Schiers gegen die MFG’s. Im Hinspiel gab’s einen Sieg. Wenn das kein gutes Omen ist! Also, liebe Fans, packt alles ein, was Lärm macht. Kuhglocken, Trillerpfeifen, eure Schwiegermutter und verwandelt das Aussenfeld in Schiers in einen Hexenkessel. Wir brauchen euch. Wirklich. Sonst spielen wir bald Curling.

Dreikönigstag, Bonaduz wollte königlich zurückschlagen!Am Dreikönigstag hiess es für den PSC Bonaduz: Alles oder nichts!...
07/01/2026

Dreikönigstag, Bonaduz wollte königlich zurückschlagen!

Am Dreikönigstag hiess es für den PSC Bonaduz: Alles oder nichts! Nach dem bitteren 1:6 im Hinspiel war die Devise klar, Wiedergutmachung. Die Fans strömten zur besten Sendezeit in die Halle, die Stimmung war elektrisierend. Die Spieler? Hochmotiviert, heiss auf Revanche.
Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles, intensives Spiel. Bonaduz presste, kombinierte, schoss, aber das Tor schien wie verhext. Pfosten, Fanghand, Schoner, der Ravers-Goalie war der Albtraum jedes Stürmers. Und wie es im Hockey so ist, wer vorne die Dinger liegen lässt, wird hinten bestraft. Kurz vor der Pause schlugen die New City Ravers eiskalt zu. Erst ein sauberer Konter, dann ein eiskalter Abstauber, zack, 0:2.
In der Kabine wurden die taktischen Finessen noch einmal durchgekaut. „Mehr Druck, mehr Schüsse, mehr Tore!“ lautete die Parole. Und tatsächlich, Bonaduz kam mit Schwung zurück aufs Eis. Chancen über Chancen, aber die Scheibe wollte einfach nicht über die Linie. Es ist wie verhext in dieser Saison. Früher klingelte es wie von selbst, jetzt scheint das Tor kleiner als ein Briefschlitz.
Für Unterhaltung sorgte immerhin Jonas Elsa. Mit vollem Einsatz, manchmal etwas zu viel, durfte er erneut auf der Strafbank Platz nehmen. Kurze Auszeit, tief durchatmen und weiter ging’s.
Bonaduz warf alles nach vorne, doch die Ravers verteidigten clever und liessen nichts mehr anbrennen. Die Uhr tickte gnadenlos herunter, die Fans feuerten an, aber am Ende blieb es beim 0:2. Ein denkbar frostiger Start ins neue Jahr für die Bonaduzer.
Die Verantwortlichen wollen nichts dem Zufall überlassen. Bereits laufen Gespräche mit einem bekannten Mentalcoach, der die Ladehemmung der Stürmer lösen soll. Ob das funktioniert? Wir werden sehen. Vielleicht gibt’s bald wieder Tore wie anno 1950, oder zumindest eins, bevor die Saison endet.

🎄⭐️🍾🎉
21/12/2025

🎄⭐️🍾🎉

Flims, Donnerstagabend. Eigentlich ging es um Eishockey, PSC Bonaduz gegen TV Rhäzüns. Ein Derby, das normalerweise für ...
19/12/2025

Flims, Donnerstagabend. Eigentlich ging es um Eishockey, PSC Bonaduz gegen TV Rhäzüns. Ein Derby, das normalerweise für harte Checks, schnelle Pässe und heisse Tore steht. Doch diesmal? Das wahre Highlight fand nicht auf dem Eis statt, sondern in der Kabine. Und es hatte einen Namen: Caluori junior und sein Geburtstag mit Bier im XXL-Format.
Schon nach einer Minute zappelte der Puck im Netz. Leihspieler Stevo Delja schoss das 0:1 für Bonaduz. Die roten Flitzer aus dem Sonnendorf jubelten, die Fans flippten aus. Aber ehrlich, jeder dachte schon an das Ende des Spiels. Denn Caluori junior hatte angekündigt: Heute gibt’s Bier. Und nicht irgendeines. Feinstes Calanda, eiskalt wie die Bande.
Kaum war die Sirene verklungen, verwandelte sich die Garderobe in eine Festhalle. Caluori junior packte aus: Calanda, das flüssige Glück aus Graubünden. Flasche um Flasche wurde geöffnet, der Kronkorkenregen war heftiger als jeder Schneesturm in Davos. Die Bonaduzer tranken nicht, sie feierten. Jeder Schluck war ein Statement: „Das Ergebnis ist Nebensache, Hauptsache Nachschub!“
Die Stimmung? Ausgelassen. Gesänge hallten durch die Kabine, Bierduschen inklusive. Übrigens, das Spiel ging 4:1 verloren.
Am Ende des Abends war klar: Das Derby wird in die Geschichte eingehen. Nicht wegen des 4:1 für Rhäzüns, sondern wegen der epischen Bier-Performance von Caluori junior. Der Mann des Spiels? Kein Stürmer, kein Torwart, sondern der Geburtstagskind-Bierlieferant. Prost, Caluori!
Übrigens: So viel wurde nicht getrunken...
Der PSC wünscht allen schöne Festtage.

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Via Prau La Selva 6
Flims Waldhaus
7018

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