29/03/2026
Die meisten Golfer:innen hinterfragen bei einem Fehlschlag ihren Schwung. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wichtig ist, dass du verstehst, was im Treffmoment passiert ist!
Besonders bedeutsam ist, wann dein Schläger den Boden berührt. Der tiefste Punkt deines Golfschwungs ist Lowpoint genannt. Wenn dein Lowpoint am falschen Ort ist, dann gibt es einen Fehlschlag. Auch mit einem perfekten Golfschwung.
⛳️
27/03/2026
Was wäre, wenn du weniger darüber nachdenken würdest, was andere denken?
Was wäre, wenn du dich weniger vergleichst?
Was wäre, wenn du dich einfach gut fühlst, so wie du bist?
Du bist grossartig, genau so wie du bist.
Stop trying to be who you think others will like.
What if you thought less about their opinions?
What if you compared yourself less?
What if you simply felt good being you?
You are great just as you are.
⛳️
26/03/2026
Sich schlecht zu fühlen bedeutet oft, dass du an etwas festhältst —an einem Ergebnis, einer Person, einem Plan oder daran, wie das Leben sein sollte.
Viel Leid entsteht aus nur zwei Dingen:
• du willst, dass etwas passiert
• du willst, dass etwas nicht passiert
Dieser innere Widerstand erzeugt Gedankenlärm.
Gedanke nach Gedanke nach Gedanke.
Also, wie hörst du auf zu denken?
Frag dich:
„Woran würde ich merken, dass ich im Flow bin?“
Dann halte kurz inne.
Hör zu.
Fühl.
Erlebe.
Nimm dir Zeit — und sei neugierig, was du wahrnimmst.
Für mich ist das eine der einfachsten Formen von Meditation. ✨
Feeling low often means you’re attached to something — an outcome, a person, a plan, a version of how life should be.
A lot of suffering comes from just two things:
• wanting something to happen
• not wanting something to happen
That inner resistance creates mental noise. Thought after thought after thought. So how do you stop overthinking?
Ask yourself:
“How would I notice that I’m in flow?”
Then pause. Listen. Feel. Experience.
Take your time, curious to see what you will experience.
For me, that’s one of the simplest forms of meditation.
25/03/2026
Why do we keep on doing this, even when it’s hard?
Why do golfers keep grinding after bad rounds?
Why do athletes keep pushing through pain?
Why do we keep chasing goals through setbacks and pressure?
Because performance is never just about results. It’s about who you become in the process.
Every shot. Every rep. Every setback. Every challenge.
All of it is feedback and growth.
Too many people chase outcomes and lose connection to the process.
But real progress starts within.
If you want to perform, learn to be fully present, learn from every moment, and use the process to build yourself.
That’s where confidence, clarity, and consistency are built.
24/03/2026
Die meisten Golfer:innen sind so sehr damit beschäftigt, besser zu werden, dass sie nicht wahrnehmen, dass sie tun.
Ja, der Kopf gibt Erklärungen aber es ist meist nur ein Erklärungsmodell, das meist nichts mit dem effektiven Fehler zu tun hat.
Ein Erklärungsmodell ist, WAHR, wenn du WAHRnimmst, verstehst und erkennst.
Jeder Fehler auf dem Golfplatz ist eine Chance, sich zu verbessern.
Inspiration gefragt?
Mein Buch ‚ in der Ruhe liegt dein Golf‘ ist voll mit kleinen Inspirationen, die dich anregen, dein Golfspiel zu geniessen und dich ständig zu verbessern. Nicht nur als Golfer, sondern auch als Mensch.
⛳️
23/03/2026
Just notice the impulse. There is nothing to achieve.
How often are we drowning in doing?
Filling time. Checking boxes. Moving, just to move.
But… does it actually matter?
Is the practice really paying off?
What really makes a difference?
If you want to change something, you have to interrupt the pattern.
So try this:
Do nothing.
Sit.
Feel the urge to act.
To check. To scroll. To fix. To produce.
And don’t follow it.
Just observe.
Your thoughts.
Your ideas.
Your impulses.
Let them come. Let them pass.
No action needed.
Just awareness.
⛳️
22/03/2026
Auf der Golfrunde beobachte ich oft meine Mitspielerinnen und Mitspieler. Dabei fällt mir ein Phänomen immer wieder auf: An schlechten Tagen wird häufig einfach ein zweiter Ball gespielt – auf dem Fairway wie auch auf dem Grün.
Ich verstehe die Absicht dahinter: Man möchte dem Gehirn zeigen, wie es „richtig“ hätte aussehen sollen. Ein guter Gedanke – aber nicht zu Ende gedacht.
Ein schlechter Golfschlag hat fast immer eine Ursache. Der technische Fehler ist meist nur das Ergebnis von etwas, das bereits vor dem Schwung passiert ist. Jeder Fehlschlag ist eigentlich eine wertvolle Lernsituation. Langfristig wäre es effektiver, genau diese Ursache zu erkennen.
Wer einfach einen zweiten Ball spielt, blendet den ersten Schlag gedanklich aus. Der zweite Versuch gelingt dann oft leichter – ohne Druck. Doch damit wird die eigentliche Lernsituation verpasst.
Statt den Fehlschlag zu verstehen, überdeckt man nur kurz das unangenehme Gefühl – wie mit einem Pflaster auf einer kleinen Wunde.
⛳️
16/03/2026
Aktionismus fühlt sich oft nach Fortschritt an. Ist es aber nicht.
Auf dem Golfplatz wie im Business entscheidet zuerst das Target. Was ist dir wirklich wichtig? Was willst du diese Saison erreichen?
Vielleicht lohnt sich heute eine kurze Pause um darüber nachzudenken.
Und dann - was könntest du heute noch tun, um dem Ziel einen kleinen Schritt näher zu kommen?
09/03/2026
Viele Golfer:innen investieren Zeit, um ihren Schwung zu verbessern.
Sie arbeiten an Positionen, Bewegungen, Details.
Das ist Fleiss. Und Fleiss verbessert.
Die Smarten trainieren anders.
Sie geben dem Gehirn Aufgaben.
Der Ball soll eine bestimmte Flugbahn zeichnen. Dafür braucht es einen bestimmten Treffmoment.
Stell dir diesen Treffmoment vor.
Plötzlich beginnt das Gehirn, Lösungen zu entwickeln.
Bewegungen passen sich an.
Fleiss wiederholt Bewegung.
Smartes Training entwickelt Lösungskompetenz.