Body Mind Spirit

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BodyMindSpirit
www.body-mind-spirit.ch
www.chiyoga.ch
www.chiyoga.com Das Ausbildungsinstitut BodyMindSpirit wurde im Jahr 1997 in Zürich gegründet.

Als Pionier für MindBody sind sie stets am Puls der Zeit und haben ein gutes Gefühl für Bedürfnisse und Trends. Mit ihrer Arbeit haben sie viele ihrer Mitbewerber, Kolleginnen und Kollegen geprägt und inspiriert. BodyMindSpirit hat in den vergangenen Jahren Standards gesetzt, neue Konzepte entwickelt und lanciert, so dass es heute zu den renommierten Institutionen zählt, die europaweit Aus- und Fo

11/06/2026

Ich bin gerade dabei, einen neuen Rhythmus zu finden. Meinen Rhythmus. So wie es jemandem geht, wenn eine dem Herzen nahe Seele nach 17 Jahren die Welten wechselt.

Trauer ist wie das Meer. Sie bewegt sich in Wellen, die kommen und gehen. Manchmal ist die Wasseroberfläche still und friedlich. Manchmal türmen sich die Wellen hoch und erfassen uns mit ihrer ganzen Kraft. Alles, was wir tun können, ist zu lernen, darin zu schwimmen.

Wie gut dass jetzt der Sommer da ist und die helle Jahreszeit. Das bedeutet für mich auch immer etwas weniger Termine. Wer noch vor den Sommerferien mit mir Praktizieren will, kann das diesen Freitagabend und zwar online tun. Oder ihr kommt und schenkt mir eine Umarmung am Yoga Sound and Sea Festival. Einer meiner ersten Live-Workshops wird dann etwas genussvolles, flowiges, sinnliches sein - ein besonderer Asana-Praxis-Workshop - in der Nähe von Salzburg.

Und während dieser Zeit lerne ich zu schwimmen.

09/06/2026

ChangeYoga Praxisworkshops – Eine Reise durch Wandel, Rückverbindung und verkörperte Kraft

Das Leben verläuft in Zyklen. Es kennt Phasen des Aufbruchs und des Rückzugs, Zeiten der Klarheit und Zeiten, in denen sich etwas im Verborgenen neu ordnet.

Besonders in Übergängen – der jetztigen Weltlage, in der alte Systeme auseinanderbröckeln und die neuen noch nicht greifen. Oder auch in den Wechseljahren und anderen tiefgreifenden Wandlungsphasen wird diese Bewegung spürbar. Der Körper wird sensibler, die innere Stimme deutlicher, und das, was uns wirklich entspricht, rückt näher ins Zentrum unseres Erlebens.

ChangeYoga ist aus diesem Verständnis heraus entstanden. Nicht als Methode, die etwas verändern will, sondern als Praxis, die dich darin begleitet, dich selbst inmitten von Veränderung wiederzufinden.

Im Mittelpunkt steht die Rückverbindung zu deinem Körper, deinem Atem, zu deiner Wahrnehmung und zu der Kraft, die in dir angelegt ist. Eine Kraft, die sich nicht durch Anstrengung zeigt, sondern durch Präsenz, durch Lauschen, durch ein immer feineres Spüren.

Die drei Programme Rajni, Shakti und Devi bilden dabei eine organische Reise:
- Ein Zurückkehren in deine Mitte.
- Ein Entfalten deiner Kraft aus dieser Mitte heraus.
- Und ein Verkörpern dessen, was in dir gewachsen ist.

Diesen Freitagabend teile ich die 3. Praxis "Devi" mit euch.

Devi – Deine Kraft verkörpern. Das Integrationsprogramm
Was in dir gewachsen ist, wird zu gelebter Wirklichkeit.
Deine Kraft wird nicht mehr gesucht – sie wirkt durch dich.
Still. Klar. Selbstverständlich.

Anmeldung über meine Homepage oder den Link in der Bio.

Photos from Body Mind Spirit's post 08/06/2026

Vielleicht kennst du das auch aus deiner eigenen Erfahrung oder Praxis: Menschen praktizieren seit Jahren Yoga, und trotzdem bleibt der Atem erstaunlich begrenzt. Viele Yogalehrende nutzen seit Jahren Prāṇāyāma - und haben trotzdem nie gelernt, den Atem wirklich differenziert wahrzunehmen. Wir sprechen von Bauchatmung, vollständiger Yogaatmung und übersehen dabei oft, wie begrenzt oder kompensiert der Atem sein kann. Genau darin liegt für mich einer der blinden Flecken moderner Prāṇāyāma-Praxis. Deshalb begeistert mich die Methode von Dr. Swami Gitananda bis heute.

Gitananda war Arzt und wurde gleichzeitig bereits als Junge in Indien in klassischen yogischen Disziplinen ausgebildet. Die Vibhāga-Prāṇāyāmas entwickelte und verfeinerte er u.a. während seiner Arbeit mit Patient*innen auf einer Lungenstation in Indien. Aus dieser Verbindung von direkter klinischer Erfahrung und yogischer Praxis entstand eine therapeutische Methode von aussergewöhnlicher Präzision.

In der Gitananda-Tradition wird die Wahrnehmung des Atems systematisch geschult. Insgesamt arbeitet diese Methode mit achtzehn verschiedenen Atemräumen - Regionen des Körpers, die erspürt, geweitet und bewusst angesteuert werden können. Unterstützt wird dies durch sog. Haṭhenas, spez. Hasta Mudrās sowie bestimmte Töne.

Gerade Menschen, die bereits lange Yoga praktizieren oder selber unterrichten, erleben hier oft überraschende Erkenntnisse. Viele entdecken Atemräume, die bisher kaum beteiligt waren. Andere bemerken zum ersten Mal, wie stark sie an bestimmten Stellen Spannung halten.
Die Gitananda-Methode entwickelt zuerst Wahrnehmung, dann Differenzierung und daraus die Fähigkeit, prāṇa bewusst zu lenken.

Diesen Herbst/Winter gebe ich in Zürich eine 50-stündige Prāṇāyāma Immersion nach Dr. Swami Gitananda für Yogalehrpersonen, Therapeut*innen und Praktizierende, die den Atem verfeinern und klären wollen. Mehr Infos findest du auf meiner Homepage.

03/06/2026

Im gestrigen Beitrag habe ich euch auf eine kleine sprachliche Spurensuche mitgenommen. Wir haben gesehen, dass das Wort Grammatik sprachgeschichtlich mit Grimoire verbunden ist – einem Zauberbuch beziehungsweise einem Handbuch magischer Praktiken. Und wir haben noch etwas Kurioses entdeckt: wenn wir etwas hervorheben wollen, nutzen wir u.a. die Kursivschrift – auf Englisch cursive – und das Wort curse ist ein Fluch. Oder das Buchstabieren – auf Englisch to spell – und spell, ist ein Zauber. Hinweise auf eine uralte Verbindung zwischen Sprache, Schrift und der Vorstellung von Wirkkraft.

Damit beginnt der eigentlich spannende Teil.

Denn letztlich beschreiben all diese Begriffe verschiedene Arten, Buchstaben so anzuordnen, dass Bedeutung entsteht. Über Jahrhunderte hinweg verstanden Menschen, dass Worte Kraft tragen. Sprache war niemals nur beschreibend. Sie war gestaltend. Und wenn wir ehrlich sind, ist sie das bis heute.

Über die Art, wie wir sprechen, erschaffen wir unsere Erfahrungswelt. An der Art, wie wir sprechen, zeigt sich unsere innere Haltung. Ganz oft merken wir dabei gar nicht, wie wir etwas sagen und was wir dadurch auslösen oder kreieren. Manche Menschen sprechen den ganzen Tag von Problemen und wundern sich über problemreiche Tage. Andere sprechen von Möglichkeiten und entdecken plötzlich Möglichkeiten. Wir haben so viele kriegerische, gewalttätige Worte in unserer Sprache - und erfahren im Aussen Krieg. Zufall? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Interessant ist zudem, dass etwa ab der Mitte des 20. Jahrhunderts etwas still und leise aus dem alltäglichen Schulunterricht verschwand: die intensive Beschäftigung mit Etymologie - also der Herkunft von Wörtern und der Entwicklung ihrer Bedeutungen. Der Sprachunterricht verlagerte sich zunehmend in Richtung Auswendiglernen, Effizienz und standardisierte Ergebnisse. Die Wurzeln der Wörter wurden weniger wichtig als ihre oberflächliche Verwendung.

Und genau da setze ich an: in meinem Workshop «Die Magie der Sprache», der am 3.-4. Oktober 2026 in Zürich stattfinden wird. Bist du dabei?

02/06/2026

✨ WIESO SPRACHE EINE ZAUBERKRAFT HAT – Teil 1 ✨

Viele von euch wissen, dass ich Sprachwissenschaften studiert habe. Und viele wissen auch, dass ich Sprache liebe. Wörter faszinieren mich. Nicht nur das, was sie sagen, sondern auch das, was sie verbergen. Denn manchmal erzählen sie Geschichten, die weit älter sind als wir selbst.
Heute möchte ich dich auf eine kleine sprachliche Spurensuche mitnehmen. Keine Sorge: Wir steigen nicht auf einen Besen und fliegen Richtung Vollmond. Aber es könnte sein, dass du nach dem Lesen einige Wörter mit anderen Augen betrachtest.

Schauen wir uns zunächst das Wort Grammatik an. Die meisten von uns denken dabei vermutlich an Satzbau, Kommaregeln oder an Lehrerinnen und Lehrer, die rote Striche unter falsch gesetzte Fälle machen. Doch die Geschichte dieses Wortes führt an überraschende Orte.

Das Wort Grammatik teilt seine Wurzeln mit dem Begriff Grimoire - einem Buch magischer Praktiken. In früheren Zeiten wurde die Struktur der Sprache keineswegs als neutral angesehen. Grammatik war mehr als ein Regelwerk für genervte Deutschlehrer*innen. Sie wurde als ein System der Macht verstanden: eine Art und Weise, wie Worte Wahrnehmung, Bedeutung und Realität formen.

Ein Grimoire ist historisch ein Zauberbuch beziehungsweise ein Handbuch magischer Praktiken. Das Wort stammt aus dem Französischen und bezeichnete Sammlungen von Zaubersprüchen, Ritualen, Beschwörungen, Symbolen und Anrufungen.

Besonders spannend wird es, wenn wir uns die sprachgeschichtlichen Zusammenhänge ansehen. Im Mittelalter konnten nur wenige Menschen lesen und schreiben. Für die Mehrheit der Bevölkerung wirkte geschriebene Sprache ungefähr so geheimnisvoll wie die Zutatenliste eines Zaubertranks. Wer lesen konnte, verfügte über Wissen, das anderen verborgen blieb.

Aus dieser kulturellen Wahrnehmung entwickelte sich über die Jahrhunderte eine interessante Bedeutungsverschiebung: Grammatik → Geheimwissen → Zauberbuch.

Allein das finde ich schon bemerkenswert.
Und jetzt wird es noch etwas kurioser. Da gibt es die Kursivschrift - auf Englisch cursive. Und da gibt es das Wort curse - das ist ein Fluch. Oder das Buchstabieren - auf Englisch to spell (ein Zauber). Darin zeigt sich etwas Bemerkenswertes: die uralte Verbindung zwischen Sprache, Schrift und der Vorstellung von Wirkkraft - also Zauber und Magie.

Die Fortsetzung folgt morgen hier auf diesem Kanal.

Oder komm an meinen Workshop "Die Magie der Sprache" am 3.-4.10.26 in Zürich. Für Info & Anmeldung geh direkt über meine Homepage.

01/06/2026

GEBÄRMUTTERWEISHEIT - DIE KRAFT IM SCHOSSRAUM

Die Gebärmutter begleitet eine Frau durch viele der tiefsten Erfahrungen ihres Lebens.

Sie erinnert uns an die Rhythmen von Empfangen und Loslassen, von Wandlung und Schöpfung. Monat für Monat zeigt sich diese Weisheit in der Blutung. Sie zeigt sich in unserer Sexualität, in unserer Fähigkeit, Nähe zuzulassen, Grenzen zu setzen und bewusst zu wählen, wen und was wir in unser Leben hineinlassen. Sie zeigt sich in Zeiten des Übergangs, wenn etwas Neues entstehen möchte und wir spüren, dass das Leben uns ruft, einen nächsten Schritt zu gehen.

Der Schossraum ist weit mehr als ein Organ. Er ist ein Ort der Wahrnehmung. Ein innerer Resonanzraum, der oft schon spürt, bevor der Verstand versteht. Viele Frauen kennen dieses tiefe Wissen: das Gefühl von Stimmigkeit oder Unstimmigkeit, von Anziehung oder Rückzug, von einem klaren Ja oder Nein, das sich zuerst im Körper zeigt.

In vielen Traditionen wird die Gebärmutter als Symbol weiblicher Weisheit und Schöpfungskraft verstanden. Als ein inneres Zentrum, das empfängt, nährt, wandelt und hervorbringt. Ein magnetischer Raum, der nicht nur auf das Leben antwortet, sondern aktiv mitgestaltet, was durch uns Form annehmen möchte.

Wie wäre es, diesem Raum wieder bewusster zuzuhören?
Wie wäre es, die Sprache des eigenen Körpers feiner wahrzunehmen?
Wie wäre es, der eigenen Intuition wieder mehr Vertrauen zu schenken?

An diesem Wochenende laden wir dich ein, der Weisheit deines Schossraums zu begegnen.

Durch Yoga, Atem, Meditation, somatische Praxis und Austausch erforschen wir den Schossraum als Quelle von Intuition, Kreativität und innerer Führung. Wir lauschen den Botschaften des Körpers, vertiefen die Verbindung zu unserer weiblichen Kraft und öffnen einen Raum für das, was sich in unserem Leben entfalten möchte.

Dieser Workshop richtet sich an Frauen, die sich nach einer tieferen Verbindung zu sich selbst sehnen, die ihrer Intuition mehr vertrauen möchten und die weibliche Weisheit nicht nur verstehen, sondern verkörpern wollen.

- Verkörperungs- und Wahrnehmungspraxis für den Schossraum
- Yoga, Atem und Meditation
- Impulse zu weiblicher Weisheit, Zyklus, Sexualität und Schöpfungskraft
- Reflexion und Austausch im Kreis von Frauen
- Zeit für Integration und innere Ausrichtung

Begleitet wirst du von Iva Samina und Lucia Schmidt.

Iva begleitet Frauen mit Hypnobirthing und Sexological Bodywork in tiefgehenden Erfahrungsräumen an der Schnittstelle von Körper, Bewusstsein und weiblicher Weisheit.

Luna verbindet Yogapraxis, tantrische Philosophie und zyklisches Wissen zu einer Sprache, die berührt, trägt und die innere Weisheit im Alltag lebendig werden lässt.

Gemeinsam verweben wir Präsenz und Tiefe, Körper und Bewusstsein, Stille und Ausdruck. Es entsteht ein Raum, der erinnert - an die Weisheit, die im Körper wohnt, an die Kraft des Schossraums und an das, was durch jede Frau hindurch Gestalt annehmen möchte.

Wann: 26. - 27. September 2026
Wo: Grossraum Zürich
Info & Anmeldung über meine Homepage

Wir freuen uns auf euch.

26/05/2026

Warum die Stimmung anderer auf uns abfärbt

Wenn wir Zeit mit einem Menschen verbringen, der gestresst ist, nimmt unser System seine Körpersprache, seine Mimik, seine Stimme und sogar seinen Atemrhythmus wahr. Die Bewegungen sind oft abgehackt und hart. Die Stimme angespannt. Der Einatem ist betont und bleibt eher oben in der Brust. Wenn du ein gutes Körpergefühl hast, dann merkst du, wie sich alles in dir anspannt. Was geschieht da?

Unser Nervensystem beginnt, mit all dem unbewusst mitzuschwingen. Spiegelneuronen und andere Formen sozialer Resonanz sorgen dafür, dass wir innerlich nachbilden, was wir erleben. Deshalb färbt die Anspannung eines anderen Menschen auf uns ab. Unser Körper beginnt sich an die Stimmung im Raum anzupassen. Das geschieht aus einem guten Grund. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Seit jeher war es wichtig, wahrzunehmen, wie es den anderen geht. Unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, Verbundenheit herzustellen und sich aneinander zu orientieren. Wir regulieren uns gegenseitig. Die Ruhe eines Menschen kann uns beruhigen. Die Freude eines Menschen kann uns anstecken. Ein Mensch, der offen, weich und präsent ist, kann uns daran erinnern, wie sich Weite im eigenen Körper anfühlt.

Vielleicht kennst du das: Nach einem Treffen mit einem bestimmten Menschen fühlst du dich weit, inspiriert und lebendig. Nach anderen Begegnungen spürst du Müdigkeit, Druck oder innere Unruhe. Oft liegt das weniger an dem, was gesagt wurde, sondern an dem Feld, das zwischen euch entstanden ist. Gerade deshalb ist es so bedeutsam, bewusst zu wählen, mit wem wir unsere Zeit verbringen. Die Menschen, mit denen wir uns umgeben, prägen unsere innere Landschaft. Sie beeinflussen, wie wir denken, fühlen und uns selbst erleben.

Das ist ein Auszug aus meinem Blogbeitrag. Du findest den ungekürzten Text auf meiner Homepage.

25/05/2026

Die letzten Jahre haben Spuren hinterlassen. Bei den meisten von uns. Nicht nur im Denken, sondern im ganzen System. Im Atem. Im Schlaf. Im Muskeltonus. In der Fähigkeit, wirklich zu entspannen. Oder voller Freude und Elan an eine Sache rangehen. Viele Menschen funktionieren lange über Spannung, über Wachheit, über innere Alarmbereitschaft. Und irgendwann meldet sich der Körper. Das Herz. Die Seele.

Gerade deshalb kreiere ich gerne Räume mit meinen Workshops und Retreats, in denen Menschen sich sicher fühlen können, um loszulassen und sich wieder zu spüren. Räume, in denen Entwicklung nicht über Druck geschieht, sondern über Verkörperung, Präsenz und Regulation.

Im Somatic Yoga interessiert mich genau dieser Weg. Der Weg zurück in den Körper als Ort von Wahrnehmung, Intelligenz und innerer Führung. Wenn Bewegungen langsamer werden, wenn der Atem feiner wird, wenn das Gewebe beginnt loszulassen und der Blick weicher wird. Dann kommt der Mensch wieder in Kontakt mit seinem inneren Rhythmus und seiner Intuition.

Viele meiner Workshops kreisen deshalb weniger um «eine äussere Form» im Yoga, sondern um die Frage: Wie finden wir wieder in eine lebendige Beziehung zu uns selbst? Wie lernen wir, unserem Körper zuzuhören? Wie kultivieren wir innere Räume, in denen Regeneration geschehen kann? Wie erinnern wir uns an diese feine, stille Stimme in uns, die weiss, wann etwas stimmig ist? Und wie finden wir Mut, das, was wir fühlen auch umzusetzen.

Auch TantraYoga berührt für mich genau diesen Punkt. Im Kashmir Shivaismus gilt der Körper nicht als Hindernis auf dem spirituellen Weg, sondern als Ausdruck des Bewusstseins selbst. Der Körper wird zum Feld der Erkenntnis. Der Atem wird zum Portal. So finden wir in unsere natürliche Ausrichtung und Verbindung mit der Quelle.

Dadurch entsteht eine Spiritualität, die im Leben verwurzelt ist. Eine Spiritualität, die den Menschen nicht vom Körper wegführt, sondern tiefer hinein in die Erfahrung von Verbundenheit, Präsenz und innerer Klarheit. Und in ein weites Herz.

Ich glaube, dass wir gerade jetzt Räume brauchen, die Menschen nähren. Räume, in denen das Nervensystem sich regulieren kann. Räume, in denen Menschen wieder Zugang finden zu ihrer Intuition, zu ihrer Lebendigkeit und zu dem Gefühl, wirklich bei sich zu sein. Denn aus diesem Kontakt heraus entsteht dann ganz natürlich Orientierung. Nicht als Konzept. Sondern als etwas, das im Körper spürbar wird.

Ich freue mich, wenn ich dich begleiten darf. Du findest mehr über mich und meine Angebote auf meiner Homepage.

24/05/2026

Seit Ostern teste ich die Produkte von Oliveda – und ich bin ehrlich: Ich war anfangs eher kritisch. Ich bin grundsätzlich vorsichtig bei Direktmarketing-Produkten. Nachdem ich mich intensiver mit der Firma, ihrer Geschichte und Philosophie beschäftigt hatte, habe ich beschlossen, mir selbst ein Bild zu machen. Denn am Ende zählt für mich immer die eigene Erfahrung.

Was mich dann wirklich überrascht hat, ist die Qualität und das Hautgefühl. Meine Haut wirkt genährter und ausgeglichener – feiner, klarer und lebendiger. Besonders angesprochen hat mich der Ansatz hinter den Produkten. Viele herkömmliche Beautyprodukte bestehen grösstenteils aus Wasser. Oliveda geht bewusst einen anderen Weg: kein Wasser, stattdessen hoch antioxidative Olivenblatt-Elixiere und wertvolle Pflanzenessenzen. Dadurch fühlen sich die Produkte deutlich konzentrierter und reichhaltiger an.

Die Kombination aus Olivenblatt-Extrakten, hochwertigen Pflanzenölen und bioaktiven Pflanzenstoffen empfinde ich als ausgesprochen wohltuend. Dazu eine pflanzenbasierte, grösstenteils vegane Philosophie, ein Fokus auf Nachhaltigkeit – und eine Pflege, die sich weniger wie schnelle Kosmetik anfühlt und mehr wie ein kleines Ritual von Präsenz und Selbstfürsorge.

Das passt voll zu meinem Verständnis von Körper und Pflege!

Ich bin inzwischen Beraterin bei Oliveda, weil ich nur empfehle und weitergebe, wovon ich selbst überzeugt bin. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, findet den Link im ersten Kommentar. Und falls die Produkte nicht passen, können sie zurückgegeben werden. Das finde ich fair und ehrlich.

Über Pfingsten gibt es übrigens eine besondere Aktion: Beim Kauf von zwei oder mehr Produkten erhältst du 34 % Ermässigung. Ein perfekter Moment, um die Pflege zu testen, finde ich. 🌿

21/05/2026

Allein die Frage „Was ist eine Frau?“ reicht aus, dass eine Location so stark unter Druck gesetzt wird, dass sie einem Veranstalter schließlich die Räume kündigen muss - 14 Tage vor der Veranstaltung.

Zum Hintergrund:
Der Club Volantaire wollte am 29. Mai in Hamburg unter dem Titel „Was ist eine Frau? Feminismus außer Rand und Band“ über queerpolitische Einflüsse auf den Feminismus diskutieren. Über die Folgen einer Entwicklung, in der plötzlich behauptet wird, Männer könnten Frauen sein, wenn sie sich so fühlen. Über die Auswirkungen auf Frauenrechte, Frauensport, Schutzräume, Sprache, Medizin und vulnerable pubertierende Mädchen. Über eine Gesellschaft, in der immer mehr Menschen Angst haben, einfache biologische Tatsachen auszusprechen.

Auf dem Podium sitzen drei Frauen und ein Transmann:

* Die Biologin Marie-Luise Vollbrecht, deren Vortrag über biologische Zweigeschlechtlichkeit 2022 bundesweit Schlagzeilen machte.

* Die Immunologin Prof. Dr. Ilse D. Jacobsen, die wissenschaftliche Einordnung in eine Debatte bringt, die unter dem Deckmantel der Moral ideologisch missbraucht wird.

* der Autor und Transmann Till Randolf Amelung , der selbst vor einer ideoligisierten Q***r Politik warnt, die am Ende nicht zuletzt auch das Anliegen von Transpersonen beschädigt.

* und Inge Bell, die aus über 25 Jahren Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen und ehemalige langjährige stellvertretende Vorstandsvorsitzende von TERRE DES FEMMES.

Wenn solche Veranstaltungen inzwischen durch Druck verhindert werden, zeigt das vor allem eines: wie notwendig diese Debatte geworden ist!

Denn wer nicht mehr sagen kann, was eine Frau ist, kann auch keine Frauenrechte verteidigen. Ohne klare Begriffe gibt es keine klaren Rechte - und keinen Schutz.

So wird Demokratie gecancelt.

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