TTC Young Stars Zürich YSZ

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Young Stars Zürich - YSZ wurde 1949 gegründet und ist einer der grössten und erfolgreichsten Klubs der Schweiz.

ÜBER UNS:

Unser Verein wurde 1949 gegründet und ist einer der grössten und erfolgreichsten Klubs der Schweiz. Unsere Ziele sind sportliche Erfolge auf allen Ebenen, doch sollen dabei Kameradschaft und Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Mit unserer Nachwuchsförderung wollen wir den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ermöglichen. WIR BIETEN:

- Vielseitige Trainingsmöglichkeiten vom

11/11/2024

Regionalliga Herren: Wädenswiler Freitag in der Turnhalle Balgrist

Am Freitag Abend standen für unsere fünfte (3. Liga) und neunte (5. Liga) Garden das dritte Heimspiel der Saison auf dem Programm. Speziell daran: beide empfingen dabei eine Mannschaft aus Wädenswil, welche auf dem Papier zu favorisieren waren.

Das neu formierte YSZ 5 um Kapitän Emanuele Leoni, Präsident Emre Imamoglu und Edeljoker Balthazar Porritt konnte am Ende eines langen Abends einen hart erarbeiteten 6:4-Erfolg feiern und sich dadurch auf Rang fünf hieven. Allzu riesig war die Ekstase über den Sieg jedoch auch nicht, waren die Gäste aufgrund eines kurzfristigen Spielerausfalls leider bloss zu zweit angetreten. Der Mann des Abends war wieder mal Porritt. Wie schon bei seinem Debüt glänzte der U13-Junior auf allen Ebenen und bezwang beide nominell stärker klassierte Gegner (einmal nach 0:2-Satzrückstand) und sicherte anschliessend mit einem ebenso knappen Triumph im Doppel an der Seite seines Captains den Gesamtsieg!
Mehr zu hadern hatten dagegen seine zwei Teamkollegen. Leoni, der die Saison seines Lebens spielt, kam für einmal gar nicht in Fahrt und unterlag zweimal denkbar knapp, während der zuletzt formschwache Imamoglu zwar eine Steigerung glückte, gerade im Startspiel aber für eine mangelhafte Chancenverwertung gnadenlos bestraft wurde.

Für YSZ 9, die vergangene Saison aufgestiegen waren, verlief der Start in die Partie relativ gut. Florian Kastrati und Captain Grischa Förderer glückten sehr beachtenswerte Siege gegen Wädenswi- und TTVKZ-Legende Paul Schönbächler und Junior Runqian Huang gestaltete sein zweites Einzel ebenfalls siegreich. Und nur ganz wenig fehlte zur Führung vor dem Doppel: Förderer kämpfte gegen den doppelt so hoch klassierten Graham King mit all seinen Mitteln, liess aber eine 2:0-Satzführung und mehrere Matchbälle ungenutzt. Dies sollte sich am Ende des Abends leider als Wendepunkt erweisen. Denn fortan sollte dem Heimteam nur noch ein Satzgewinn gelingen, wodurch man den Linksufrigen schliesslich zum Sieg gratulieren musste.
Somit liegt unsere neunte Equipe nach sechs Spielen weiterhin auf dem letzten Platz, drei Zähler hinter den sechstplatzierten Wädenswilern. In der Rückrunde werden die Stadtzürcher also noch eine Leistungssteigerung vollbringen müssen um den direkten Wiederabstieg zu verhindern. Mit der Rückkehr von Spitzenspieler Alex Mathieu sollte dies aber auch gut möglich sein.

13/09/2024

3. Liga (YSZ 5): Solider Auftakt

Für YSZ’s neu formierte fünfte Garde startete die Saison mit einem Auswärtsmatch in Horgen. Anhand der Aufstellungen hatten Aurel Meythaler, Emre Imamoglu und Captain Emanuele Leoni mit schwerem Spiel zu rechnen. Und so kam es leider auch:

Im ersten Durchgang konnte sich einzig Leoni als Sieger aufs Matchblatt eintragen lassen, als er den höher dotierten Dominic Staufer in drei Sätzen niederkämpfte. Auch in den nächsten Partien schien es nur bedingt besser zu laufen, denn der Tessiner unterlag im Spitzenkampf Markus Trahe chancenlos. Und nachdem Meythaler Staufer - trotz anfänglicher - auf bitterstmögliche Weise mit 9:11 im Entscheidungssatz unterlag, drohten die Gastgeber mit der Begegnung davonzulaufen. Glücklicherweise konnte sich Präsident Imamoglu, in seinem ersten Match seit Amtsantritt, im Duell mit Landsmann Zafer Aydin nach abgewehrtem Matchball doch noch über die Ziellinie retten und hielt die Spannung offen.

Im Doppel kam die Paarung Leoni/Imamoglu endlich zu ihrem Debüt. Treu dem Motto “Fino alla Fine” machten die beiden Juve-Fans zweimal einen Satzrückstand zunichte und wehrten im Entscheidungssatz beim Stand von 10-6 auch noch zwei Matchbälle ab. Leider produzierte Service-Ass Leoni, nachdem er in dieser Konstellation Staufer mit seiner besten Waffe etliche Kopfschmerzen bereitet hatte, zum ungünstigsten Moment überhaupt einen Service-Fehler. Und damit war die Entscheidung gefallen..
Denn ein glückloser Meythaler war - trotz beherztem Auftritt - nicht in der Lage gegen Trahe mehr als nur einen Satz zu verbuchen, während Leoni Aydin nicht den Hauch einer Chance liess und damit das letzte Einzel in Hinblick auf die Punkteverteilung irrelevant machte. Immerhin konnte Imamoglu, der erstmals seit zwei Monaten wieder in der Halle stand, nach einem weiteren Fünfsatz-Thriller seinen ersten Sieg gegen Staufer bejubeln.

Nachdem das erste Match den Stadtzürchern also immerhin einen Zähler beschert hatte, wollte es Leoni neun Tage später neben Vincent Rabara und Nicolas Naef in der einheimischen Turnhalle Balgrist nun besser machen. Und nachdem Naef in seinem ersten Einzel mit Reto Bächli den höchstklassierten Spieler des Abends bezwang war man also schon förmlich auf Kurs. In den zweiten Einzeln veränderte sich das Spielgeschehen ebenfalls nicht wirklich. Antitop-Spieler Moritz Dewald erzielte seinen zweiten 3:0-Erfolg, zwei souveräne Siege von Rabara und Leoni bauten den YSZ-Vorsprung aber auf 4-2 hinaus.
Im Doppel setzte das Heimteam dann mit der Paarung Leoni/Rabara auf doppelte Noppen - eine Entscheidung, die sich auszahlen sollte. In vier hart umkämpften Sätzen wahrten die YSZ’ler, trotz weniger gewonnenen Punkten, ihre Nerven und brachten ihre Mannschaft an den Rand des Sieges, welcher im Anschluss dank eines klaren Triumphs von Naef endgültig gesichert wurde. Da Rabara aber auch gegen Bächli nichts anrichten konnte, retteten die Seebuben leider doch noch einen Punkt. Leoni’s episch-legendäre Aufholjagd gegen Dewald, wo der YSZ-Captain bereits im dritten Satz einen Matchball wettmachen musste, war somit zwar nur Resultatkosmetik, dürfte dem Selbstvertrauen des Tessiners aber dennoch nicht geschadet haben.

Photos from TTC Young Stars Zürich YSZ's post 22/06/2024

Schweizer Cup: Ein bronzenes Ende für eine goldene (Spiel-)Zeit

Der letzte Ernstkampf einer langen und unvergesslichen 23/24-Saison fand letzten Samstag in Bellinzona statt. Wie schon vor einem Jahr stand YSZ im Schweizer Cup unter den acht besten Mannschaften und reiste mit sieben Nationalligaspielern (Filip Karin, Dominik Moser, Noah Caneel, Severin Scherer, Alec Tarashev, Samir von Däniken und Gian Stifter) ins Tessin. Bei der Viertelfinal-Auslosung am Morgen galt es besonders Schweizermeister Lugano und den Gastgeber zu vermeiden. Glücklicherweise sollten wir - anders als im Vorjahr - diesmal etwas mehr Glück haben.

Denn die Stadtzürcher bekamen als erste Gegner ihren Partnerverein Rapperswil-Jona zugelost, kein einfacher, aber ein schlagbarer Gegner. Und es entwickelte sich schnell zum erwartet harten Kampf. So unterlag Moser dem gegnerischen Spitzenspieler Denis Bernhard klar, während Karin im Gegenzug komfortabel in vier Sätzen gegen Petr Blazek reüssierte. Hochspannung war dagegen im dritten Einzel zu sehen, wo von Däniken mit der ehemaligen slowenischen Nationalspielerin Alex Blazek über fünf Sätze lang um jeden Ball bis aufs Blut kämpfen musste, ehe er seine Farben mit 11-8 erstmals in Führung brachte. Dies gab dann auch den Teenagern auf den unteren drei Positionen einen grossen Schub. So konnte Scherer nach Startschwierigkeiten gegen Nicolas Bodmer relativ souverän reüssieren und Caneel und Stifter wahrten jeweils gegen ihre gleich klassierten Widersacher - nach zwei Thrillern - in der Verlängerung vom vierten Satz die Nerven. Vor den Doppeln stand es also 5-1 für YSZ!
Im dritten Doppel konnten Scherer und Stifter dann schnell mit 3-0 gewinnen und die YSZ-Führung ausbauen. Mehr Mühe hatten dagegen die Paarungen Karin/von Däniken und Moser/Caneel. Die beiden NLB-Spieler waren im Duell gegen Luca Holub und Alex Blazek klar favorisiert gewesen, unterlagen aber nach einer unterirdischen Leistung. Da nebenan Karin und von Däniken, die Captains von YSZ’s ersten zwei Herrenteams, gegen Bernhard und Petr Blazek eine 2:0-Satzführung preisgaben, drohten die Rosenstädter noch eine Schimmer Hoffnung zu wahren. Glücklicherweise fanden die zwei Stadtzürcher Ballkünstler aber wieder zu alter Stärke und entschieden den fünften Durchgang mit 11-7 für sich. Und damit war die Entscheidung gefallen: denn nachdem Karin im Spitzenspiel das ewige Duell gegen Bernhard mit 12-10 (nach 7-10) im vierten Satz für sich entschied, war der 8:2-Erfolg der Young Stars und der damit verbundene Halbfinaleinzug Tatsache!


Viertelfinale: Young Stars ZH 8:2 Rapperswil-Jona
Filip Karin (A20) 3-1 Petr Blazek (A18): 11-5, 8-11, 11-4, 11-8
Dominik Moser (A19) 0-3 Denis Bernhard (A19): 10-12, 2-11, 5-11
Samir von Däniken (A18) 3-2 Alex Blazek (A16): 11-6, 13-15, 15-13, 1-11, 11-8
Noah Caneel (A17) 3-1 Patrick Jund (A17): 12-10, 1-11, 11-8, 13-11
Severin Scherer (A16) 3-1 Nicolas Bodmer (B11): 8-11, 11-7, 11-6, 11-9
Gian Stifter (B14) 3-1 Luca Holub (B14): 9-11, 11-7, 11-4, 12-10
Karin/von Däniken 3-2 Bernhard/Petr Blazek: 11-6, 13-11, 7-11, 9-11, 11-7
Moser/Caneel 1-3 Alex Blazek/Holub: 11-8, 9-11, 10-12, 6-11
Scherer/Stifter 3-0 Jund/Bodmer: 11-8, 11-5, 11-7
Karin 3-1 Bernhard: 11-9, 11-7, 5-11, 12-10

Nun wartete man zur Mittagszeit auf die erneute Auslosung. Als mögliche Gegner standen nun Vevey, ABTT und Lugano zur Auswahl, welche alle ihre Viertelfinals mit 8-0 gewonnen hatten. Gegen die Viviser wäre die Ausgangslage noch komplett offen gewesen, doch das Glück blieb den Stadtzürchern verwehrt, als ihnen der Gastgeber zugelost wurde. Und gegen den NLB-Aufsteiger sollte es dann nichts mehr zu holen geben. Bei der 1:8-Niederlage konnte einzig Caneel ein Erfolgserlebnis feiern, als er den höher klassierten Fabio Mantegazza in drei Sätzen von der Platte fegte. Einem weiteren Exploit am nächsten kam im unteren Paarkreuz Stifter, doch der U19-Junior unterlag David Castracane in vier sehr spektakulären Durchgängen.
Das anschliessende Tessiner Finale war dann eine erstaunlich deutliche Angelegenheit, welches Lugano mit einem weiteren 8-1 zum erstmaligen Double-Gewinn für sich entschied.

Halbfinale: ABTT 8-1 YSZ
Antonino Amato (A20) 3-0 Dominik Moser (A19): 11-4, 11-6, 11-9
Federico Vallino Costassa (A20) 3-0 Filip Karin (A20): 11-9, 12-10, 11-5
Luca Bressan (A20) 3-0 Severin Scherer (A16): 11-2, 11-5, 11-2
Fabio Mantegazza (A18) 0-3 Noah Caneel (A17): 10-12, 6-11, 7-11
Louis Leguelinel (A18) 3-1 Alec Nikolov Tarashev (B12): 11-3, 11-8, 6-11, 11-6
David Maria Castracane (A18) 3-1 Gian Stifter (B14): 11-8, 11-8, 10-12, 13-11
Vallino/Bressan 3-1 Moser/Caneel: 11-4, 11-4, 7-11, 11-4
Amato/Leguelinel 3-0 Karin/Tarashev: 11-7, 11-8, 11-9
Mantegazza/Castracane 3-1 Scherer/Stifter: 11-6, 11-3, 6-11, 11-7

Somit endet für YSZ eine unglaublich erfolgreiche (und lange) 23/24-Saison mit dem dritten Platz im Schweizer Cup. Für Moser und Scherer war der Auftritt im Tessin leider auch der vorerst letzte im YSZ-Dress, wechseln sie in der kommenden Saison zu Affoltern am Albis resp. Rio-Star Muttenz, wo sie je mit einem weiteren ex-YSZ’ler künftig gegen unsere NLC- bzw. NLB-Mannschaft antreten werden. Wir danken den zwei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für viele Jahre episch-legendärer Momente und freuen uns auf ihre Rückkehr ins Riesbach!

Fotos von Barbara Ruggio-Williams

Photos from TTC Young Stars Zürich YSZ's post 16/06/2024

STTL Women: Stolze Vizemeister

Nach einer langen und dramatischen Saison fand am Samstag 8. Juni für unsere STTL-Damen der Saisonhöhepunkt in Genf statt: erstmals seit der Einführung des Superfinals und 18 Jahre seit der letzten Finalteilnahme, als manche unserer STTL-Spieler:innen noch nicht auf der Welt waren, bot sich für die YSZ’lerinnen die Chance auf den Schweizermeistertitel. Doch auf das Team von Coach Markus Baumann wartete mit Titelverteidiger ZZ-Lancy eine absolute Herkulesaufgabe. Da seit dieser Saison ab den Playoffs mit demselben Spielmodus wie in der Bundesliga gespielt wird, würde vieles auch von den jeweiligen Aufstellungen abhängen.

Im ersten Einzel kam es gleich zu einem Generationenduell. Für YSZ stieg Captain und Clubikone Sandra Busin, welche das Finale von 2006 noch verletzt hatte aussitzen müssen, in die Box, während das Heimteam Schweizermeisterin F***y Doutaz ins Rennen schickte. Busin probierte alles, doch Doutaz lief vor einheimischem Publikum zur absoluten Hochform auf und brachte ihre Mannschaft mit einem dominanten 3:0 in Führung.
Nun kam es zum Aufeinandertreffen zwischen Elmira Antonyan und Bérénice Marteau. Die Spitzenspielerin YSZ’s, die während den Playoffs wieder zu alter Stärke gefunden hat, konnte gegen die französische Profispielerin ausgezeichnet mithalten und den vielen Zuschauern spannende Sätze liefern. Leider waren die starken Aufschläge Marteau’s eine Nuss, die Antonyan auch an diesem Tag nicht knacken konnte und so musste auch sie sich in drei Sätzen geschlagen geben.

Dadurch startete Ilona Renold ins dritte Einzel mit dem Wissen, dass das Endspiel bei einer Niederlage bereits vorbei sein würde. Und Ludivine Maurer, Lancy’s Heldin im Halbfinal, startete besser ins Spiel und ging verdient in Führung. In der Folge gelang es Renold aber aktiver zu agieren und Maurer zu Fehler zu zwingen. Der hart erarbeitete 3:1-Erfolg brachte YSZ zurück in die Partie und die Stimmung in der Halle auf ein All-Time-High.
So hatte Antonyan also im Duell der Schweizermeisterinnen von 2022 und 2024 die Chance ein alles entscheidendes Doppel zu erzwingen. Aber Doutaz hatte verständlicherweise etwas dagegen. Die Teenagerin entschied die ersten zwei Sätze für sich und im Dritten fehlte beim Stand von 9-8 nur zwei Punkte zur Titelverteidigung. Angetrieben von den mitgereisten Stadtzürchern, deren Fangesänge - trotz zahlenmässiger Unterlegenheit - nie zu überhören waren, erkämpfte sich die Altmeisterin den Durchgang doch noch und dominierte in der Folge ihre 50 Jahre jüngere Widersacherin von A bis Z. Beim Stand von 10-5 hatten sich die Zuschauer bereits auf einen Entscheidungssatz eingestellt. Doch wie schon im SM-Final diese Saison bewies Doutaz grossartigen Kampfgeist und verkürzte den Rückstand nach und nach. Ehe man sich versah stand es nun 10-10 und ein grosser Nervenkitzel stand bevor. Drei weitere Satzbälle wurden liegengelassen, bevor Doutaz schliesslich einen spektakulären Ballwechsel zum 15-13 und dem damit verbundenen Titel verwertete!

Trotz der bitteren Niederlage hielt sich die Enttäuschung bei den Young Stars nach dem Spiel aber immer noch in Grenzen. Denn die Saison 23/24 war für unsere Damen, sowohl als Team, wie auch individuell mit diversen Medaillen an Schweizermeisterschaften, wirklich grossartig. Der Verein gratuliert der Mannschaft um Busin, Renold, Antonyan, sowie den am Samstag nicht zum Einsatz gekommenen Jill Wildberger, Berit Klinger und Seraina Rosset, wie auch an Starcoach Markus Baumann und bedankt sich für das grossartige Abenteuer über die letzten acht Monate!
Ebenfalls herzliche Gratulation an das Team aus ZZ-Lancy zum verdienten Schweizermeistertitel und danke für die astreine Organisation des Superfinals!



ZZ-Lancy 3:1 Young Stars Zürich
F***y Doutaz (A20) 3-0 Sandra Busin (A18): 11-5, 11-4, 11-4
Bérénice Marteau (A20) 3-0 Elmira Antonyan (A20): 11-8, 11-9, 11-9
Ludivine Maurer (A16) 1-3 Ilona Renold (A18): 11-8, 8-11, 7-11, 9-11
Doutaz 3-1 Antonyan: 11-8, 11-8, 9-11, 15-13

Photos from TTC Young Stars Zürich YSZ's post 23/04/2024

Impressionen der diesjährigen Nachwuchs Schweizermeisterschaften (Fotos von René Zwald)

31/03/2024

6. Liga: Aufstieg

In ihrem letzten Match einer sehr erfolgreichen Saison kam es für YSZ 10 noch zum alles entscheidenden Duell mit Greifensee 2. Die Stadtzürcher wussten, dass sie mit einem Unentschieden auch für die Zürcher Oberländer, welche zwei Spiele weniger auf dem Konto hatten, uneinholbar sein würden und somit der Aufstieg in die 5. Liga endgültig Tatsache wäre.

Der Abend begann super. Ex-Präsident Peter Kreier reüssierte souverän in vier Sätzen und Captain Marius Kübler tat dies ihm wenig später gleich. Nur eine ganz bittere Niederlage von Alex Mathieu (9-11 im Entscheidungssatz) verhinderte eine erste Vorentscheidung. Glücklicherweise war dies bloss eine Verzögerung des Unvermeidlichen: Mathieu erholte sich vom Startspiel und gewann relativ komfortabel, während Kübler gegen Peter Heierli, den besten Gegner, eine Glanzleistung glückte und ebenfalls mit 3:1 gewann. Und so war es dann an Kreier, dem besten Spieler der Liga, dank eines weiteren Viersatz-Sieges den letzten Punkt zum 5-1 zu sichern und damit den Aufstieg offiziell zu sichern.

Mit dem Unentschieden und damit das Saisonziel erreicht, ging bei den Young Stars etwas die Konzentration runter. So ging das Doppel verloren, ehe im letzten Durchgang bloss Mathieu in fünf Sätzen die Platte als Sieger verlassen konnte. Dies störte aber zu dem Zeitpunkt keinen Stadtzürcher mehr.
Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle nochmals der gesamten Mannschaft (Kreier, Mathieu, Kübler und der am Dienstag nicht im Einsatz stehende Grischa Förderer) zum Aufstieg in die 5. Liga!

31/03/2024

OTTV-Cup: YSZ besiegt den Fluch und steht im Viertelfinal

Im vierten Viertelfinal des diesjährigen OTTV-Cups kam es noch zum Aufeinandertreffen zwischen den zweiten Mannschaften von Wetzikon und YSZ. An den drei fertig gespielten Austragungen dieses Wettbewerbs war YSZ 2 bisher immer in dieser Runde auf bitterste Weise ausgeschieden. Anhand der Aufstellungen war das Quartett um Samir von Däniken, Noah Caneel, Alex Mathieu und Seraina Rosset leicht zu favorisieren.

In den ersten Einzeln erzielten Caneel und von Däniken die erwarteten Erfolge, doch Mathieu, der eine super Saison spielt, konnte nicht viel ausrichten und Jugendnationalspielerin Rosset gab gegen Mara Aebersold eine dominante 2:0-Satzführung tatsächlich noch aus der Hand!
Auch nach den Doppeln stand es weiterhin unentschieden. Caneel und Rosset unterlagen, nach einem etwas inkonsequenten Aufritt, der Paarung Selinger/Aebersold in vier extrem hart umkämpften Sätzen, während im Gegenzug Mathieu/von Däniken ein ebenso enges Match für sich entschied. Zwischenstand vor den letzten Einzeln: 3-3.
Hier war dann schnell, dass die Entscheidung in den beiden Herren-Einzeln fallen würde, da Aebersold und Rosset beide souveräne Siege erzielten. Glücklicherweise war auf unsere zwei NLB-Spieler Verlass. Caneel bezwang Achim Schuhmayer mit 3-0, ehe von Däniken in einem umkämpften Match Janosch Selinger ebenfalls ohne Satzverlust niederrang und seiner Mannschaft den Sieg sicherte.

Somit erreicht YSZ 2 das “Final Four”-Turnier Ende Mai, wo man auf einen von Bülach, Affoltern A/A oder Wetzikon 1 treffen wird. In einer starken Besetzung dürften die Stadtzürcher als Favorit auf den ersten OTTV Cup-Sieg der Vereinsgeschichte einzuschätzen sein.

Wetzikon II 4-6 Young Stars Zürich II
Janosch Selinger (B14) 0-3 Noah Caneel (A17): 6-11, 8-11, 7-11
Achim Schuhmayer (B15) 0-3 Samir von Däniken (A18): 9-11, 4-11, 7-11
Lukas Székely (D2) 3-0 Alex Mathieu (D2): 13-11, 11-7, 11-6
Mara Aebersold (C6) 3-2 Seraina Rosset (C8): 3-11, 6-11, 11-7, 11-7, 11-6
Selinger/Aebersold 3-1 Caneel/Rosset: 12-14, 11-6, 12-10, 13-11
Schuhmayer/Székely 1-3 von Däniken/Mathieu: 8-11, 6-11, 11-9, 13-15
Selinger 0-3 von Däniken: 10-12, 9-11, 10-12
Schuhmayer 0-3 Caneel: 8-11, 17-19, 3-11
Székely 0-3 Rosset: 10-12, 8-11, 4-11
Aebersold 3-1 Mathieu: 11-4, 11-6, 8-11, 11-6

Photos from TTC Young Stars Zürich YSZ's post 27/03/2024

An den diesjährigen Elite Schweizermeisterschaften in Rapperswil konnte der TTC YSZ insgesamt acht Bronzemedaillen gewinnen! Gleich die Hälfte davon kamen im Damen Doppel, wo die Paarungen Renold/Wildberger und Busin/Antonyan, welche beide erstmals gemeinsam eine SM bestritten, erst im Halbfinal gestoppt werden konnten. Für die 18-jährige Jill Wildberger gab es somit bei der ersten Elite SM auch die erste Medaille!
Sandra Busin und Ilona Renold konnten zudem im Damen Einzel endlich wieder eine Medaille gewinnen. An Rachel Moret bzw. F***y Doutaz war für die zwei Clublegenden jedoch kein Vorbeikommen. Ebenfalls erwähnenswert hier war der Auftritt von Seraina Rosset. Die U17-Juniorin, welche ebenfalls ihr SM-Debüt bestritt, scheiterte erst im Viertelfinal an Ilona!

In den Herrenserien hatte man dagegen häufig mit verpassten Chancen zu hadern. So verlor Filip Karin an der Seite von Yoan Rebetez (ZZ-Lancy) das Halbfinal im Herren Doppel trotz mehrheitlich totaler Dominanz und etlichen ausgelassenen Grosschancen (darunter ein vergebenes 10-4 im zweiten Satz). Am Vortag war zudem Jungstar Noe Keusch im Viertelfinale um einen Punkt an seiner ersten Medaille vorbeigeschrammt. Für das YSZ-Aushängeschild war es leider kein erfolgreiches Wochenende, denn im Einzel bedeutete Überraschungsmann Yanick Taffé (Vevey) im Achtelfinal Endstation.

Resultatübersicht:
Mixed Doppel: 3. Antonyan (Wetzikon)/Miller (Rossens), 5. Busin/Moser und Vorherr/Sandri (Bern)
Damen Doppel: 3. Wildberger/Renold (Bremgarten) und Busin/Antonyan (Wetzikon), 5. Rosset/Truöl (T-Card)
Herren Doppel: 3. Karin/Rebetez (ZZ-Lancy), 5. Vorherr/Bernhard (Rapperswil-Jona) und Keusch/Falconnier (T-Card)
Damen Einzel: 3. Ilona Renold (Bremgarten) und Sandra Busin, 5. Paula Truöl (T-Card) und Seraina Rosset, 9. Elmira Antonyan (Wetzikon)
Herren Einzel: 9. Noe Keusch und Filip Karin

Vielen Dank an den Tischtennisclub Rapperswil-Jona für die Organisation!!!

19/03/2024

4. Liga: Bereit für das “Finale”

Im vorletzten Heimspiel der Saison galt es für Pascal Wyser, Emre Imamoglu und Nicolas Naef noch darum mit einem Sieg gegen Meilen-Männedorf 3 wieder von Kl**en die Tabellenführung zu übernehmen, vor dem abschliessenden Duell mit den Unterländern.

Der Auftakt glückte dem Heimteam am Freitag Abend in der Turnhalle Balgrist dabei mit drei 3:0-Siegen hervorragend. Im zweiten Durchgang erhöhte Naef gegen den gegnerischen Ersatzmann das Gesamtscore dann schnell auf 4-0. Imamoglu tat sich hingegen deutlich schwerer. Gegen René Frickinger sah YSZ’s Vizepräsident im ersten Satz kein Land und auch im Zweiten schien sich beim Stand von 2-5 nichts verbessert zu haben. Doch nun begann der Schweiztürke die Anweisungen von Coach Stefan Schmid zur Perfektion umzusetzen und das Spiel wurde komplett auf den Kopf gestellt. Prompt verlor der YSZ’ler nur noch fünf Ballwechsel und sicherte einen wegweisenden Sieg. Und da Wyser Reto Aebi nach drei Sätzen im Griff zu haben schien deutete rein gar nichts darauf hin, dass in der kommenden Stunde derart die Post abgehen würde. Doch Aebi konnte nochmals voll aufdrehen und fügte dem Captain der Stadtzürcher die erste Heimniederlage der Saison zu. 5-1 also vor dem Doppel.

Im Spiel zu viert starteten Imamoglu/Naef wie eine Rakete und dominierten die ersten beiden Sätze nach Belieben. Doch wieder entwickelte sich eine vermeintlich klare Angelegenheit zu einem Krimi. So schnappten sich die Gäste Satz drei und waren später auch nur ein gewonnener Ballwechsel davon entfernt einen Entscheidungssatz zu erzwingen. Dank dem nötigen Quäntchen Glück zogen Naef und Imamoglu aber mit 14-12 den Kopf noch aus der Schlinge und sicherten schon mal den Sieg. Weil ihr Kapitän anschliessend seine Pflichtaufgabe erledigte, musste bloss einer der zwei Hirslander seinen dritten Einzelsieg einfahren und der vierte Punkt wäre gesichert gewesen.
Doch Naef fand gegen Frickinger leider gar nicht ins Spiel und prompt unterlag der Spitzenspieler von YSZ 7 in vier Sätzen. Grosser Druck lastete nun auf den Schultern von Imamoglu, der gegen einen entfesselt aufspielenden Aebi nur wenig ausrichten konnte. Beim Stand von 1:2 Sätzen und 3-6 Punkten war nun ein kleines Wunder nötig. Doch der Stadtzürcher kehrte wie verwandelt von seinem Timeout zurück und machte prompt sechs Punkte in Serie. Alles deutete auf einen Entscheidungssatz, denn Imamoglu spielte in den nächsten drei Ballwechseln taktisch genau richtig. Leider packte Aebi nun sein ganzes Repertoire aus und glich den Satz mit drei Sensationsschlägen in Serie (der Zweite davon genau der Linie entlang) zum 9-9 aus. Wenig später hatte sich der Männedorfer den hoch verdienten Sieg gesichert und rettete seiner Mannschaft somit einen Punkt für die Tabelle.

Der ultra ärgerliche Punktverlust und der sonntägliche Ausgang in der zweiten NLC-Abstiegsgruppe haben damit das letzte Spiel der Saison gegen Kl**en in einen kompletten “winner takes it all”-Showdown verwandelt. Am 4. April werden die Stadtzürcher im Balgrist dann ihre direkten Konkurrenten aus dem Zürcher Unterland empfangen. Dennoch wird YSZ 7 zum Ende einer grossartigen Saison noch das Gewissen auf ihrer Seite haben, dass ein Unentschieden gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die 3. Liga sein würde. Wir wünschen der Mannschaft bereits im Voraus viel Erfolg!

11/03/2024

Herren NLB: Sieben unbezahlbare Punkte

Mit drei Punkten in den ersten drei Spielen war YSZ’s zweite Herrengarde, welche vergangene Saison den Aufstieg in die NLB gefeiert hatten, denkbar schlecht in die Abstiegsrunde gestartet. Samir von Däniken, Dominik Moser und Noah Caneel wussten, dass sie in der Doppelrunde gegen Ostermundigen und ZZ-Lancy 2 dringend zwei Siege benötigten. Doch das Wochenende startete unter düsteren Vorzeichen:

Denn der Einsatz von Captain von Däniken war aufgrund einer Fussverletzung bis zu den letzten 24 Stunden fraglich gewesen. Die samstägliche Reise nach Ostermundigen startete ebenfalls kaum besser, verpasste ein anderer des Trios (Name der Reaktion bekannt) den Zug. Glücklicherweise ging es von da an nur noch bergauf.
Da das Heimteam auf ihre verletzte Nummer eins verzichten musste, stand es bereits vor dem Doppel 6-0 für YSZ. Einzig Tim Schär, der gegnerische Ersatzspieler, konnte Satzgewinne verbuchen und war nur wenig davon entfernt Caneel und von Däniken über die volle Distanz zu zwingen. Mit dem Sieg bereits gesichert konnten die Stadtzürcher in der Folge befreiter aufspielen und sich schliesslich den “Stängeli” sichern, nachdem Caneel in seinem letzten Einzel Severin Gilliéron in fünf hart umkämpften Sätzen niederrang. Man war also gut aufgewärmt für die harte Prüfung in Genf am nächsten Tag.

Nach einem morgendlichen Aufwärmen im Genfersee kam es dann am Nachmittag zum Duell mit der zweiten Garde des amtierenden Vizeschweizermeisters. Und die Stadtzürcher konnten wieder gut vorlegen und mit einer 4:2-Führung ins Doppel gehen, wobei Caneel und von Däniken beide Bérénice Marteau in vier Sätzen unterlagen.
Mit der Chance auf eine Vorentscheidung vor Augen starteten Moser und von Däniken ins wichtige Spiel zu viert. Leider waren die beiden Vereinsikonen hier völlig von der Rolle und gingen chancenlos unter. Gross war nun die Anspannung vor den letzten Einzeln. Doch Moser gelang im Duell mit Marteau eine Topleistung und bezwang die Linkshänderin, die auf der Vorhand mit kurzen Noppen agiert, in vier packenden Sätzen. Auf dem Nebentisch hatte Caneel Florian Denerier eigentlich schon geschlagen, ehe dem Teenager der Sieg zu entgleiten begann und ein fünfter Satz die Entscheidung bringen musste. Dank einem letzten Turbozünder riss Caneel den Durchgang mit 11-7 aber noch an sich und sicherte seiner Mannschaft den eminent wichtigen Sieg. Der anschliessende Fünfsatz-Erfolg von Däniken’s über José Desroches rundete dann den 7:3-Endstand ab.

Somit liegen die Stadtzürcher auf dem fünften Rang vor der abschliessenden Doppelrunde und haben ihre Chancen auf den Ligaerhalt massiv erhöht. Mit sieben Punkten aus den Spielen gegen Schlusslicht La Chaux-de-Fonds und dem direkten Konkurrenten aus Fribourg, die man in der Hinrunde mit 7-3 hat besiegen können, wäre - nach einer dramatischen Saison - der Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse Tatsache.

Ostermundigen 0-10 Young Stars ZH II
Roman Wyss (B15) 0-3 Noah Caneel (A17): 7-11, 7-11, 4-11
Tim Schär (B11) 1-3 Samir von Däniken (A18): 11-8, 3-11, 7-11, 11-13
Severin Gilliéron (A16) 0-3 Dominik Moser (A19): 4-11, 7-11, 6-11
Schär 1-3 Caneel: 9-11, 11-9, 8-11, 10-12
Wyss 0-3 Moser: 4-11, 1-11, 8-11
Gilliéron 0-3 von Däniken: 7-11, 11-13, 7-11
Schär/Gilliéron 1-3 Caneel/Moser: 9-11, 11-8, 8-11, 6-11
Schär 1-3 Moser: 7-11, 11-9, 4-11, 7-11
Gilliéron 2-3 Caneel: 10-12, 11-4, 7-11, 11-4, 2-11
Wyss 0-3 von Däniken: 5-11, 6-11, 5-11

ZZ-Lancy II 3:7 Young Stars ZH II
José Desroches (B14) 0-3 Noah Caneel (A17): 9-11, 8-11, 8-11
Bérénice Marteau (A17) 3-1 Samir von Däniken (A18): 4-11, 11-9, 12-10, 11-5
Florian Denerier (A16) 1-3 Dominik Moser (A19): 8-11, 11-8, 5-11, 9-11
Marteau 3-1 Caneel: 11-4, 11-9, 7-11, 11-6
Desroches 0-3 Moser: 6-11, 9-11, 9-11
Denerier 1-3 von Däniken: 11-6, 7-11, 7-11, 7-11
Marteau/Denerier 3-0 von Däniken/Moser: 11-5, 11-5, 14-12
Marteau 1-3 Moser: 5-11, 11-9, 9-11, 9-11
Denerier 2-3 Caneel: 3-11, 9-11, 11-9, 11-8, 7-11
Desroches 2-3 von Däniken: 11-7, 9-11, 8-11, 11-5, 6-11

07/03/2024

Damen NLB: Unentschieden gegen Wetzikon

Am Samstag Abend bestritt YSZ’s zweite Damenmannschaft in der Turnhalle Riesbach ihr erstes Heimspiel im neuen Jahr. Seraina Rosset, Julia Meng und Adèle Burgat wollten dabei den episch-legendären Erfolg im Dezember wiederholen und ihrer Mannschaft den ersten Sieg in der Aufstiegsrunde sichern.

Der Auftakt glückte dem Heimteam, als Rosset und Meng mit ihren 3:1-Erfolgen über die ex-YSZ’lerinnen im Wetziker Dress die Niederlage Burgat’s wettmachten. Leider war der Neuverpflichtung - bei ihrem ersten Heimspiel - die Nerven zu Beginn anzumerken. So konnte sie auch gegen Yuliya Ofutina keinen Satzgewinn verbuchen, während Rosset gegen die gegnerische Spitzenspielerin nichts ausrichten konnte. Nun war Meng gegen Céline Lörtscher gefordert. Glücklicherweise liess die Chinesin im Mathematikerinnen-Duell (mit einem weiteren Mathematiker als Coach) nichts anbrennen und stellte den Ausgleich vor dem Doppel wieder her.

Im Spiel zu viert trafen Meng und Burgat nun auf Gallerachovà und Ofutina. Team YSZ harmonierte, wie schon bei ihrem ersten Auftritt, sehr gut, liessen aber zu viele Satzbälle ungenutzt und unterlagen mit 0-3. Die Chancen auf den Sieg schienen damit schnell verflogen zu sein, konnte Meng Gallerachovà lange nichts anhaben. Dank einer stetigen Steigerung konnte die YSZ’lerin nach abgewehrtem Matchball in Satz drei eine irre Wende einleiten und führte entgegen aller Erwartungen beim Seitenwechsel mit 5-1! Leider fand die Tschechin nochmals zurück und verwehrte Meng - in ihrem letzten Spiel für den Verein - den perfekten Abschluss. Da Rosset, die nach ewiger Verletzungspause ihren ersten NLB-Einsatz diese Saison absolvierte, aber Ofutina problemlos niederkämpfte, hatte Burgat wieder die Chance in ihrem letzten Einzel das Unentschieden zu retten.
Doch dieses Verfahren geriet schnell in weite Ferne. Lörtscher, eine langjährige YSZ’lerin, diktierte zu Beginn das Spielgeschehen. So musste Burgat den Startsatz abgeben und der Zweite war beim Stand von 6-10 auch schon verloren. Dank grossartiger Unterstützung (eine Mischung aus der YSZ-Südkurve und die mitgereiste blaue Wand aus Stammverein Affoltern am Albis) konnte die Neuverpflichtung das Blatt noch wenden und schliesslich mit 12-10 im vierten Satz (nach erneut vier abgewehrten Satzbällen) das Unentschieden retten!

YSZ II 5-5 Wetzikon
Adèle Burgat (C7) 0-3 Nikola Gallerachovà (A19): 9-11, 6-11, 6-11
Seraina Rosset (B14) 3:1 Céline Ismail-Lörtscher (D5): 11:7, 11:3, 9:11, 11:9
Julia Meng (B15) 3-1 Yuliya Ofutina (C9): 11-5, 9-11, 11-2, 11-6
Rosset 0-3 Gallerachovà: 8-11, 3-11, 4-11
Burgat 0-3 Ofutina: 9-11, 8-11, 7-11
Meng 3:0 Ismail-Lörtscher: 11:5, 11:1, 11:8
Burgat/Meng 0-3 Gallerachovà/Ofutina: 10-12, 8-11, 12-14
Rosset 3-0 Ofutina: 11-8, 11-9, 11-4
Meng 2-3 Gallerachovà: 3-11, 5-11, 14-12, 11-8, 8-11
Burgat 3:1 Ismail-Lörtscher: 8:11, 13:11, 11:8, 12:10

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