FCE-Abteilung Schwimmen

FCE-Abteilung Schwimmen Schwimmabteilung des FC Erzgebirge Aue e.V.

15/09/2026

21. Auer Wismutpokal verspricht Schwimmsport auf höchstem Niveau

Der 21. Auer Wismutpokal des FC Erzgebirge Aue stellt bereits vor dem ersten Start neue Bestmarken auf. Am 19. und 20. September wird die Schwimmhalle Aue erneut zum Treffpunkt für Schwimmer aus mehreren Bundesländern. Mit 25 Vereinen aus Sachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Bayern ist das Teilnehmerfeld so groß wie nie zuvor. Auch bei den Einzelstarts gibt es einen neuen Rekord. 2.284 Starts stehen auf dem Meldeplan und übertreffen den bisherigen Bestwert von 2.171 aus dem Jahr 2019 deutlich. Für die Organisatoren bedeutet dies zwei intensive Wettkampftage mit mehreren hundert Sportlern, Trainern, Eltern und Betreuern. Zum ersten Mal dabei sind der SV Grün-Weiß Burkhardtsgrün und der SV Tanne Thalheim. Besonders emotional wird die Premiere für Anna Melch und Steve Häcker. Beide haben beim FC Erzgebirge Aue das Schwimmen gelernt und kehren nun mit dem Triathlon Verein Burkhardtsgrün an ihre sportlichen Wurzeln zurück. Der Schwimmclub Chemnitz, der SVV Plauen und die Einheit Süd Chemnitz feiern ihre 21. Teilnahme und sind damit seit der ersten Auflage dabei. Der SV 1990 Grimma reist zum 17. Mal nach Aue und gehört mit acht Siegen in der Mannschaftswertung zu den erfolgreichsten Vereinen. Die weiteste Anreise hat traditionell SwimArt Solingen. Die Delegation aus Aues Partnerstadt legt rund 560 Kilometer zurück und bringt 23 Sportler mit 143 Einzelstarts mit. Spannung verspricht der Kampf um den Mannschaftspokal. Vorjahressieger SV 1990 Grimma reist mit 30 Sportlern und 277 Einzelstarts an. Auch der SV Schneeberg mit 227 Einzelstarts und der Potsdamer SV mit 183 Einzelstarts zählen zu den Favoriten. Auch die Gastgeber wollen um den Sieg kämpfen. Diana Müller und Philipp Epperlein schicken 46 Sportler mit 322 Einzelstarts ins Rennen. „Wir haben eine Lücke in den älteren weiblichen Wertungsgruppen. Das könnte uns ein Schnippchen schlagen. Gleichzeitig können Heimvorteil und die besondere Motivation beim eigenen Wismutpokal noch einmal die letzten Prozente freisetzen“, erklärt Epperlein. Neben den Favoriten könnte sich auch ein kleinerer Verein als Geheimfavorit entpuppen. Klar ist, der Wismutpokal verspricht spannende Rennen, neue Rekorde und besondere Begegnungen. Zuschauer sind herzlich eingeladen, das Spektakel live oder per Livestream zu verfolgen. Informationen dazu gibt es auf der Webseite der Auer Schwimmer.

Die lilanen Schwimmmäuse mit lila-weißer Power beim DrachenbootrennenNormalerweise fühlen sich die Sportler des FC Erzge...
13/09/2026

Die lilanen Schwimmmäuse mit lila-weißer Power beim Drachenbootrennen
Normalerweise fühlen sich die Sportler des FC Erzgebirge Aue im Schwimmbecken am wohlsten. Beim diesjährigen Drachenbootrennen in Schneeberg wurde das Element Wasser jedoch auf ganz besondere Weise erobert. Mit insgesamt 18 Sportfreundinnen ging der FC Erzgebirge Aue an den Start. Diesmal waren es allerdings nicht die aktiven Schwimmer, die den sportlichen Wettkampf suchten. Das Team bestand aus Trainerinnen, Müttern und Omas, die gemeinsam in ihrer lila-weißen Teamkleidung für ordentlich Farbe und Stimmung auf dem Wasser sorgten.
Unter dem Namen „Die lilanen Schwimmmäuse“ wurde gemeinsam gepaddelt, gelacht und um jeden Meter gekämpft. Dabei stand für das Team nicht allein die Platzierung im Vordergrund. Viel wichtiger war der gemeinsame Auftritt und das was den Sport beim FC Erzgebirge Aue ausmacht, Teamgeist, Zusammenhalt und die Freude daran, gemeinsam etwas zu erreichen.
Genau dieses Teamgefühl wird bereits am kommenden Wochenende wieder gefragt sein. Beim 21. Auer Wismutpokal am 19. und 20. September gilt es für die Auer Schwimmer nicht nur im Becken sportliche Leistungen zu zeigen. Auch die Organisation und Durchführung eines solchen Großevents ist nur als echtes Team zu stemmen.
„Ob im Drachenboot oder bei unserem Wismutpokal, am Ende zählt nicht nur die Leistung des Einzelnen. Es braucht viele Menschen, die gemeinsam anpacken und füreinander da sind“, lautet das Fazit aus dem lila-weißen Team.
So waren „die lilanen Schwimmmäuse“ beim Drachenbootrennen vielleicht nicht mit einer Schwimmbrille, dafür aber mit viel Veilchenherz und Teamgeist unterwegs und haben schon einmal eindrucksvoll gezeigt, dass die Auer Schwimmer auch außerhalb des Schwimmbeckens eine starke Mannschaft sind und konnten so den 1. Platz in der Kategorie Frauenteam mit nach Aue bringen.

Vom Seepferdchen zum Vereinsrekord - Konstantin Ullmann wird zum TeilzeitschwimmerVor rund 14 Jahren lernte Konstantin b...
01/09/2026

Vom Seepferdchen zum Vereinsrekord - Konstantin Ullmann wird zum Teilzeitschwimmer

Vor rund 14 Jahren lernte Konstantin bei den Veilchenschwimmern des FC Erzgebirge Aue das Schwimmen. Angestachelt durch seinen großen Bruder Maximilian, der ebenfalls bei den Veilchen aktiv war und bereits erfolgreich in der Wettkampfgruppe schwamm, begann auch für Konstantin eine lange Reise durch die verschiedenen Stationen des Vereinsschwimmsports. Seit 2012 hat er dabei nahezu alle Facetten des Vereins kennengelernt, vom Schwimmanfänger zum erfolgreichen Wettkampfschwimmer, vom Übungsleiter bis zum Mannschaftskapitän. Heute findet sich Konstantin auf zahlreichen Strecken und in verschiedenen Schwimmarten ganz oben in der Vereinsbestenliste.

Nun beginnt ein neuer Abschnitt. Mit dem Studium verändert sich auch sein Alltag und aus dem Dauergast in der Schwimmhalle wird ein Teilzeitschwimmer. Wir haben mit Konstantin und seinen Eltern Thomas und Michaela über 14 Jahre Vereinsschwimmen, besondere Momente, Erfolge, Trainer, Freundschaften, Verantwortung und die Zukunft gesprochen.

Thomas, wie seid ihr damals eigentlich auf die Schwimmabteilung des FC Erzgebirge Aue aufmerksam geworden? Und was gab den Ausschlag, eure beiden Kinder bei uns im Verein anzumelden?
Wir waren uns von Anfang an einig, dass unsere Kinder eine Sportart ausüben sollten. Ob dieser als Ausgleich dient oder einfach nur zum Austoben da ist, war eigentlich egal. Meine Frau und ich waren und sind der Meinung, dass dies für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wichtig ist.
Bei unserem großem Sohn Maximilian begann alles mit einem Gespräch meiner Frau mit einer ihrer Arbeitskolleginnen. Diese war zur damaligen Zeit aktives Mitglied im Verein. Sie frage Michaela, ob wir nicht Interesse hätten Maximilian zum Schwimmen anzumelden. Das taten wir dann auch und somit nahm die „Geschichte“ ihren Lauf. Konstantin folgte seinem Bruder, als er ca. 4 Jahre alt war, nach. Wir haben Ihn damals schon immer mit zum Training seines Bruders genommen und es hat ihn sehr interessiert was da so abging. Konstantin ebenfalls im Verein anzumelden, war die einzige richtige Konsequenz daraus.

Konstantin, kannst du dich noch an deine ersten Schritte bei den Veilchenschwimmern erinnern?
An die ganz ersten Schritte kann ich mich ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau erinnern, dafür ist es einfach schon viel zu lange her. Ich weiß aber, dass es bei mir am Anfang wohl eher noch ganz schönes Geplantsche als richtiges Schwimmen war. Heute höre ich immer wieder Geschichten von meinen ehemaligen Trainern darüber, wie ich mich damals im Lehrschwimmbecken angestellt habe. Zum Glück sind es meistens die schönen und lustigen Geschichten.

Wenn du an deine ersten Stunden im Wasser zurückdenkst: Was fiel dir damals besonders schwer? Und hast du dein Seepferdchen gleich beim ersten Versuch geschafft?
Oh, das ist eine coole Geschichte. Wir haben im Verein am Anfang das Rückenschwimmen als erste Schwimmart gelernt. Als ich dann mit meiner Familie im Urlaub in Türkei war, gab es dort die Möglichkeit, das Seepferdchen abzulegen. Das Problem war nur das ich die Prüfung mit Brustschwimmen absolvieren sollte. Das konnte ich eigentlich noch gar nicht richtig. Aber ich wollte unbedingt das Seepferdchen schaffen und habe die Bahn irgendwie Überstanden. Und tatsächlich ich habe beim ersten Versuch bestanden.

Aus dem kleinen Schwimmanfänger von damals ist inzwischen ein sehr erfolgreicher Schwimmer geworden. In der Vereinsbestenliste stehst du über zahlreiche Strecken ganz oben. Was bedeutet dir das? Hättest du dir am Anfang deiner Schwimmkarriere vorstellen können, einmal so viele Bestmarken aufzustellen?
Wenn ich ehrlich bin, hätte ich mir das am Anfang meiner „Schwimmkarriere“ niemals vorstellen können. Es war kein großes Ziel, irgendwann einmal ganz oben in der Vereinsbestenliste zu stehen. Das hat sich einfach über die Jahre entwickelt. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich auf immer mehr Strecken nach vorne arbeiten konnte. Und genau das hat mich irgendwann unglaublich motiviert. Man schaut auf eine Zeit, denkt sich, da geht noch etwas. Dann trainiert man, verbessert sich und irgendwann steht tatsächlich eine neue Bestzeit da. Heute macht mich der Blick auf die Bestenliste schon ein bisschen stolz. Nicht nur wegen der Platzierungen, sondern vor allem, weil hinter jeder dieser Zeiten unzählige Trainingseinheiten, Wettkämpfe und viele Momente stecken, in denen man sich auch einmal durchbeißen musste. Und natürlich hoffe ich, dass ich es den nächsten Generationen ein kleines bisschen schwer gemacht habe, meine Plätze wieder zurückzuerobern.

Auf welchen Erfolg deiner bisherigen Laufbahn bist du besonders stolz? Gibt es eine Medaille, die dir besonders viel bedeutet?
Da gibt es für mich tatsächlich eine ganz besondere Medaille und das ist die vom Internationalen Esbjerg Swim Cup. Ich war seit 2018 jedes Jahr in Esbjerg dabei. Ich habe es immer wieder ins Finale geschafft und hatte dadurch viele Chancen, endlich eine Medaille zu gewinnen. Aber irgendwie hat es nie gereicht. Jahr für Jahr bin ich wieder hingefahren, habe trainiert, mich vorbereitet und gehofft, dass es diesmal klappt. Und dann hat es ausgerechnet bei meinem – zumindest vorerst – letzten Start funktioniert. Ich glaube, genau deshalb bedeutet mir diese Medaille so viel. Wenn man über Jahre immer wieder auf etwas hinarbeitet und irgendwann tatsächlich dafür belohnt wird, fühlt sich das einfach anders an. Aber eigentlich ist es nicht nur die Medaille. Es ist der gesamte Wettkampf. Die Atmosphäre, die Show, die vielen gemeinsamen Erlebnisse und vor allem dieses unglaubliche Teamgefühl. Es war immer etwas Besonderes, mit den Leuten aus Aue dort zu sein. Es fühlt sich ein bisschen wie eine große Reise mit Freunden an. Und genau solche Erinnerungen nimmt man mit, auch wenn man irgendwann nicht mehr regelmäßig im Wasser steht.

14 Jahre Schwimmsport bringen natürlich unzählige Trainingsstunden, Wettkämpfe, Fahrten und gemeinsame Erlebnisse mit sich. Was waren für dich die schönsten Momente abseits des eigentlichen Wettkampfsports?
Für mich waren es oft gar nicht die Wettkämpfe selbst, die am meisten in Erinnerung geblieben sind, sondern das, was drumherum passiert ist. Bei Wettkämpfen und Trainingslagern haben wir abends zusammengesessen, Spiele gespielt, gelacht, über alles Mögliche geredet und natürlich auch mal viel zu lange wach gelegen. Genau diese Momente haben uns als Gruppe zusammengeschweißt. Über die Jahre sind aus Trainingskameraden Freunde geworden. Und ich kann heute wirklich sagen, dass einige meiner besten Freunde gleichzeitig meine Trainingskameraden sind. Auch die vielen Vereinsaktivitäten außerhalb des Schwimmbeckens waren für mich immer etwas Besonderes. Es hat sich nie nur wie ein Sportverein angefühlt. Für mich war es irgendwann viel mehr, eine Gemeinschaft, in der man dazugehört und in der man sich aufeinander verlassen kann. Eigentlich kann man schon sagen, dass die Veilchenschwimmer für mich ein Stück Heimat geworden.

Auf deinem Weg haben dich viele Trainer begleitet. Welche Bedeutung hatten deine Trainer für deine Entwicklung?
Meine erste Trainerin war Ulrike Mende. Danach war ich für ca. 1-2 Jahre bei Isolde Höhl und später dann bei meinem jetzigen Trainer Philipp Epperlein. Dazu kamen noch viele Co-Trainer und Betreuer. Wenn ich heute zurückblicke, merke ich erst, wie viele Menschen mich auf meinem Weg begleitet und geprägt haben. Trainer bringen einem natürlich bei, wie man schneller schwimmt, wie man besser trainiert oder wie man sich auf einen Wettkampf vorbereitet. Aber eigentlich geben sie einem noch viel mehr mit. Sie bringen einem Disziplin bei. Sie zeigen einem, dass man nicht nach jedem Rückschlag aufgeben darf. Und sie sind gerade in schwierigen Zeiten da, wenn es sportlich oder auch persönlich einmal nicht so läuft. Ich glaube, ohne Menschen, die so viel Herzblut in den Verein und in ihre Sportler investieren, wäre ich heute nicht der Mensch und Schwimmer, der ich bin. Dafür bin ich meinen Trainern wirklich dankbar.

Du warst nicht nur Schwimmer, sondern auch Übungsleiter und Mannschaftskapitän. Was haben diese Aufgaben für dich bedeutet?
Ich bin dem Verein für die vergangenen 14 Jahre unglaublich dankbar. Ich habe hier so viel erlebt, so viele Menschen kennengelernt und so viel gelernt. Deshalb war für mich irgendwann klar, dass ich auch etwas zurückgeben möchte. Als Übungsleiter zu helfen, war für mich deshalb selbstverständlich. Ich hatte selbst das Glück, von tollen Trainern begleitet worden zu sein. Irgendwann konnte ich dieses Wissen an jüngere Schwimmer weitergeben. Und dadurch, dass ich selbst noch aktiv geschwommen bin, konnte ich mich vielleicht auch ganz gut in die Sportler hineinversetzen.
Als Philipp mich dann gefragt hat, ob ich das Kapitänsamt übernehmen möchte, habe ich nicht lange überlegen müssen. Kapitän zu sein bedeutet für mich nicht einfach, vorne zu stehen oder bei einem Wettkampf das Team anzuführen. Es bedeutet vor allem, Verantwortung für die Mannschaft zu übernehmen. Ich wollte meine Trainingskameraden motivieren, ihnen zeigen, dass jeder Einzelne wichtig ist und dass wir nur gemeinsam erfolgreich sein können. Manchmal bedeutet das eben auch, mit jemandem zu sprechen, wenn es gerade nicht läuft, zuzuhören oder einfach da zu sein. Diese Aufgabe hat auch mich selbst verändert. Ich bin daran gereift und habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen und für andere da zu sein.

Gab es in den vergangenen 14 Jahren auch einmal einen Moment, in dem du gesagt hast: „Ich höre auf“? Was hat dich dann doch dazu gebracht, weiterzumachen?
Eigentlich hatte ich nie wirklich den Gedanken, komplett aufzuhören. Nach Corona gab es allerdings eine schwierige Phase. Viele meiner Freunde hatten aufgehört und plötzlich war die Trainingsgruppe nicht mehr dieselbe wie vorher. Das hat mir schon zu schaffen gemacht. Aber irgendwann kamen neue Leute dazu. Wir haben uns als Gruppe neu gefunden, sind zusammengewachsen und haben uns gegenseitig wieder gepusht. Aus einigen dieser neuen Trainingskameraden sind inzwischen richtig gute Freunde geworden. Und natürlich hatte ich auch weiterhin meine sportlichen Ziele. Ich wollte mich verbessern, schneller werden und sehen, was noch möglich ist. Ich glaube, genau das hat mich immer wieder motiviert, das Gefühl, dass noch etwas vor mir liegt.

Was macht die Veilchenschwimmer für dich so besonders, dass du ihnen über einen so langen Zeitraum treu geblieben bist?
Für mich ist es vor allem dieses Familiäre. Egal, ob im Training, bei einem Wettkampf oder bei einer Vereinsveranstaltung, man hat eigentlich immer das Gefühl, dass jemand da ist, der hinter einem steht. Ich konnte mit meinem Trainer über sehr viele Dinge sprechen. Natürlich über Schwimmen, aber auch über Probleme in der Schule oder andere Dinge, die einen beschäftigen. Dieses Vertrauen ist für mich etwas ganz Besonderes. Dazu kommt unsere Trainingsgruppe. Wir haben ähnliche Ziele, wollen uns verbessern, wollen als Team erfolgreich sein und uns gegenseitig besser machen. Aber wir sind eben nicht nur Konkurrenten auf der Bahn. Wir freuen uns miteinander, leiden miteinander und unterstützen uns gegenseitig. Ich glaube, genau das ist der Grund, warum ich dem Verein so lange treu geblieben bin. Die Veilchenschwimmer sind für mich nicht einfach nur der Verein, bei dem ich schwimme. Sie sind ein Teil meines Lebens geworden.

Thomas, wenn du die vergangenen 14 Jahre aus Elternsicht betrachtest: Was ist für dich das Besondere an der Schwimmabteilung des FC Erzgebirge Aue? Und was hat der Verein Konstantin deiner Meinung nach für seinen weiteren Lebensweg mitgegeben?
Die Abteilung Schwimmen des FC Erzgebirge Aue bietet Kindern die Möglichkeit, dass Schwimmen zu erlernen und sich entsprechend sportlich zu betätigen. Bei den Trainern und Betreuern liegt dabei eine enorme Verantwortung. Meine Frau und ich haben großen Respekt vor dieser Arbeit, auch weil alles im Ehrenamt geschieht. Sie ist wie eine große Familie, in der man sich sofort wohlfühlt. Gegenseitige Unterstützung und Hilfe wird großgeschrieben. So gibt es zum Beispiel immer viele Eltern, zu denen wir natürlich auch zählen, die die Abteilung bei Wettkämpfen, Trainingslagern und auch anderen Außersportlichen Veranstaltungen unterstützen. Die Suche nach entsprechenden Sponsoren ist gerade in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bestandteil geworden. Wir denken, dass die Zeit im Verein für Konstantin sehr prägend und wichtig war. Er fühlt sich in der Gemeinschaft wohl und ist Vorbild für andere. Dabei hat er in den zurückliegenden Jahren gelernt was Disziplin, Beharrlichkeit, Verantwortung zur übernehmen und Treue zum Verein bedeutet. Konstantin ist sehr ehrgeizig bei allem, was er anpackt. Somit hat er in den letzten 14 Jahren viele Erfolge feiern dürfen.

Konstantin, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abitur! Mit deinem Studium beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Wie geht es mit dem Schwimmen für dich weiter? Wird aus dem Dauerschwimmer jetzt tatsächlich ein Teilzeitschwimmer?
Ganz ehrlich, der Gedanke nicht mehr regelmäßig hier in der Schwimmhalle zu sein, ist schon ein bisschen komisch. Ich bin es seit 14 Jahren gewohnt, hierherzukommen. Training, Wettkämpfe, Trainingslager, das alles gehört einfach zu meinem Alltag. Aber mit dem Studium wird sich natürlich einiges verändern. Ich werde wahrscheinlich viel privat in einem Schwimmbad in Chemnitz trainieren und möchte versuchen, wenn es zeitlich passt, freitags weiterhin mit der Trainingsgruppe zu trainieren. Außerdem würde ich sehr gerne bei dem einen oder anderen Trainingslager und Wettkampf dabei sein. Ich möchte das Schwimmen nicht einfach hinter mir lassen. Dafür bedeutet es mir viel zu viel. Vielleicht werde ich in Zukunft nicht mehr jeden Tag in der Schwimmhalle stehen. Aber ich glaube, nach 14 Jahren kann man so eine Verbindung auch nicht einfach abschalten. Also ganz kriegt ihr mich nicht los. Und vielleicht gibt es ja irgendwann den Moment, an dem ich wieder am Beckenrand stehe oder sogar regelmäßig wieder selbst ins Wasser springe. - Einmal Veilchenschwimmer – immer Veilchenschwimmer.

14 Jahre sind eine lange Zeit und doch fühlt es sich an, als wäre es gestern gewesen, als Konstantin seine ersten Bahnen bei uns gezogen hat. Aus dem kleinen Schwimmer ist ein erfolgreicher Sportler, Rekordhalter, Kapitän, Übungsleiter und vor allem ein wichtiger Teil unserer Veilchenfamilie geworden.

Lieber Konstantin, danke für 14 Jahre voller Einsatz, Erinnerungen, Erfolge und gemeinsamer Momente. Für deinen neuen Weg wünsche ich dir von Herzen viel Erfolg, spannende Erfahrungen und natürlich immer eine Bahn, die schnell genug für dich ist.

Und wer weiß, vielleicht sehen wir den „Teilzeitschwimmer“ ja doch öfter im Wasser als gedacht. 😉

Bleib uns verbunden, Kapitano. Wir sehen uns in der Schwimmhalle!

Glück Auf! 💜🏊‍♂️

Veilchenschwimmer Theo auf zwei Rädern unterwegsIn der Vorbereitungsphase heißt es für unsere Veilchenschwimmer vor alle...
31/08/2026

Veilchenschwimmer Theo auf zwei Rädern unterwegs

In der Vorbereitungsphase heißt es für unsere Veilchenschwimmer vor allem, Grundlagen sammeln und Ausdauer aufbauen. Dabei verlassen sie auch schon einmal das gewohnte Becken, so wie Theo Lötzsch, der regelmäßig auf das Fahrrad steigt und dort zusätzliche Kilometer für seine Schwimmform sammelt.

Nun konnte Theo seinen aktuellen Trainingsstand bei der 3-Hübel-Tour unter Beweis stellen. Das anspruchsvolle Radrennen führte über drei Gipfel, rund 1.600 Höhenmeter und 57 Kilometer. Theo bewältigte die Strecke in starken 3:20:45 Stunden und belegte damit den 21. Platz in der Wertungsgruppe Männer.

Eine starke Ausdauerleistung und eine willkommene Abwechslung im Trainingsalltag. 🚴‍♂️🏊‍♂️💜

Herzlichen Glückwunsch, Theo, zu dieser starken Leistung!

Lina Waldenburger schnappt sich Silber im FreiwasserBei der Sächsischen Freiwassermeisterschaft an der Talsperre Pöhl gi...
30/08/2026

Lina Waldenburger schnappt sich Silber im Freiwasser

Bei der Sächsischen Freiwassermeisterschaft an der Talsperre Pöhl ging Lina Waldenburger als Einzelstarterin für den FC Erzgebirge Aue an den Start und sorgte gleich für einen starken Erfolg.
Von Beginn an ging Lina ihr Rennen taktisch klug an, hielt sich in einer guten Position und konnte sich im Rennverlauf etwas vom Hauptfeld absetzen. Auf den letzten Metern mobilisierte sie noch einmal alle Kräfte und legte einen starken Endspurt hin. Der Einsatz wurde belohnt, Lina sicherte sich die Silbermedaille in ihrer Jahrgangswertung und damit ihre erste Medaille bei einer Sächsischen Freiwassermeisterschaft.
Auch Lina selbst zeigte sich nach dem Rennen zufrieden „Freiwasser ist eigentlich nicht ganz mein Lieblingsschwimmort. Aber diesmal hat es sich wirklich sehr gut angefühlt. Und warum nicht noch eine Alternative zum Beckenschwimmen haben, wenn es auch dort coole Medaillen gibt?“
Ein gelungener Ausflug ins Freiwasser und ein weiterer schöner Erfolg für die Veilchenschwimmer.

Herzlichen Glückwunsch, Lina! 💜🏊‍♀️

Trainingscamp auf dem Rabenberg – Veilchenschwimmer starten mit voller Energie in die neue SaisonDie neue Saison beginnt...
30/08/2026

Trainingscamp auf dem Rabenberg – Veilchenschwimmer starten mit voller Energie in die neue Saison

Die neue Saison beginnt bei den Veilchenschwimmern traditionell mit zusätzlichen Trainingseinheiten. Ziel ist es, schnell wieder die notwendige Wettkampfform zu erreichen und beim Heimwettkampf, dem Auer Wismutpokal, ein erstes sportliches Feuerwerk zu zünden.

Dafür schlugen die Veilchenschwimmer für drei Tage ihre Zelte auf dem Rabenberg auf. 26 Sportler im Alter von 10 bis 19 Jahren sowie vier Trainer und Betreuer folgten der Einladung und absolvierten ein abwechslungsreiches und intensives Trainingsprogramm.

Der Schwerpunkt lag natürlich auf die Ausdauer. Rund 25 Kilometer legten die Sportler dabei im Wasser zurück und arbeiteten intensiv an Technik, Kraft und Ausdauer. Ergänzt wurde das Wassertraining durch Einheiten im Ergometerraum, Sprungkrafttraining sowie ausgiebige Dehn- und Regenerationseinheiten am Abend.

Trainer Philipp Epperlein zeigte sich anschließend sehr zufrieden: „Die Disziplin und Leistungsbereitschaft unserer Sportler waren über die gesamten drei Tage hervorragend. Besonders beeindruckend war, wie engagiert alle bei der Sache waren.“ Neben den sportlichen Herausforderungen kam auch der Teamgeist nicht zu kurz. Der familiäre Umgang innerhalb der Gruppe sorgte für eine besondere Atmosphäre und stärkte den Zusammenhalt über alle Altersklassen hinweg.

Nun heißt es, die im Trainingslager gelegten Grundlagen im heimischen Training weiter auszubauen. Bis zum Auer Wismutpokal stehen noch zahlreiche intensive Trainingseinheiten auf dem Programm. Die Veilchenschwimmer wollen die verbleibende Zeit nutzen, um weiter an ihrer Form zu arbeiten und beim Heimwettkampf mit starken Leistungen in die neue Saison zu starten.

Danke an unsere Sponsoren!

  wird Brustsponsor der Auer SchwimmerWir freuen uns riesig, mit   einen starken und langjährigen Partner als neuen Brus...
19/08/2026

wird Brustsponsor der Auer Schwimmer

Wir freuen uns riesig, mit einen starken und langjährigen Partner als neuen Brustsponsor unserer Vereinsshirts begrüßen zu dürfen!
Als Nr. 1 der Herrenausstatter in Aue unterstützt bereits seit mehreren Jahren die Auer Schwimmer bei sportlichen Höhepunkten. Umso schöner ist es, dass die Zusammenarbeit nun weiter ausgebaut werden konnte.
Steffen Weidauer, Vorstand für Sponsoring und Marketing bei den Veilchenschwimmern, freut sich besonders über die Fortsetzung und Weiterentwicklung der Partnerschaft. „Es ist großartig, wenn aus Unterstützung eine echte Partnerschaft wächst. Lilly Vicedom und ihr Team stehen seit Jahren hinter unseren Schwimmern. Dass nun als Brustsponsor auf unseren Vereinsshirts präsent sein wird, ist ein tolles Zeichen der Verbundenheit.“
Auch auf Seiten von besteht eine besondere Verbindung zu den Veilchenschwimmern. Viele Schwimmer sind bereits begeisterte Kunden und tragen damit nicht nur ihre Vereinsfarben, sondern auch gerne die Mode von MannohMann. Lilly Vicedom und Chantal Bunk verfolgen die Entwicklung der Auer Schwimmer mit großem Interesse und freuen sich, dass die Sportler mit ihren Erfolgen immer wieder für positive Schlagzeilen sorgen.

Wir sagen DANKE für das Vertrauen, die Unterstützung und die gemeinsame Partnerschaft!

Rund 90 Mitglieder blicken gemeinsam auf die vergangene Saison zurückRund 90 Mitglieder folgten der Einladung zur diesjä...
18/08/2026

Rund 90 Mitglieder blicken gemeinsam auf die vergangene Saison zurück

Rund 90 Mitglieder folgten der Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Abteilung Schwimmen des FC Erzgebirge Aue e.V. und nutzten die Gelegenheit, gemeinsam auf die vergangene Saison zurückzublicken und einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben und Ziele zu werfen.

Im Mittelpunkt der Versammlung standen die verschiedenen Rechenschaftsberichte. Dabei wurde auf die sportliche Entwicklung, die zahlreichen Wettkämpfe und Trainingsmaßnahmen sowie die Aktivitäten innerhalb der Abteilung zurückgeblickt. Neben den sportlichen Erfolgen wurden auch organisatorische Themen und die vielfältige Arbeit rund um den Trainings- und Wettkampfbetrieb beleuchtet.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Mitgliederversammlung war die Auswertung eines zuvor durchgeführten Fragebogens. Die Rückmeldungen der Mitglieder und Eltern lieferten wertvolle Hinweise, wie die Arbeit der Abteilung weiterentwickelt und die Angebote für die Schwimmer künftig noch besser gestaltet werden können.

Die zahlreichen Teilnehmer zeigten dabei einmal mehr, wie groß das Interesse am gemeinsamen Vereinsleben ist. Die Abteilung Schwimmen bedankt sich bei allen Mitgliedern, Eltern, Trainern, Funktionären und Unterstützern für ihre engagierte Mitarbeit und den gemeinsamen Einsatz.

Mit vielen Ideen, neuen Zielen und einem starken Gemeinschaftsgefühl startet die Abteilung nun in die neue Saison. Gemeinsam wollen die Veilchenschwimmer auch künftig für sportliche Erfolge und ein aktives Vereinsleben sorgen.

Saisonstart mit Paddel, Grill & ganz viel VorfreudeZum Auftakt ging es für unsere größten Sportler gemeinsam auf die Tal...
16/08/2026

Saisonstart mit Paddel, Grill & ganz viel Vorfreude

Zum Auftakt ging es für unsere größten Sportler gemeinsam auf die Talsperre Kriebstein raus aus dem Schwimmbecken und hinein ins Boot!
Bei bestem Sommerwetter hieß es für unsere 25 Sportler sowie 7 Trainer und Betreuer, Paddel in die Hand und los! Rund 12 Kilometer wurden gemeinsam auf dem Wasser zurückgelegt. Dabei ging es nicht nur um Ausdauer und Kraft, sondern vor allem um Teamgeist, Zusammenhalt und jede Menge Spaß. Schließlich darf auch das gemeinsame Erlebnis abseits des Schwimmbeckens nicht zu kurz kommen.
Nach der sportlichen Einheit wartete bereits die wohlverdiente Stärkung beim gemeinsamen Grillen wurden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht, viel gelacht und natürlich auch schon über die bevorstehende Saison gesprochen.
Und die Vorfreude auf die kommenden Wochen ist riesig! Bereits nächste Woche wartet mit einem dreitägigen Trainingslager auf dem Rabenberg die nächste Herausforderung. Dort wollen unsere Sportler noch einmal intensiv trainieren und an den letzten Feinheiten arbeiten, bevor mit dem Auer Wismutpokal das erste große Highlight der neuen Saison ansteht. In diesem Jahr feiert unser Heimwettkampf bereits seine 21. Auflage.

Der Saisonstart hat gezeigt die Motivation stimmt, der Teamgeist ist da und die Vorfreude auf das, was vor uns liegt, könnte kaum größer sein.
Unter unserem Motto „Mit Spaß zum Erfolg“ starten wir hochmotiviert in die neue Saison, bereit für viele gemeinsame Erlebnisse, persönliche Bestleistungen und sportliche Höhepunkte! 💜🏊‍♂️💪

Veilchenschwimmer starten gemeinsam in die neue SaisonSo langsam neigen sich die Sommerferien dem Ende entgegen und auch...
15/08/2026

Veilchenschwimmer starten gemeinsam in die neue Saison

So langsam neigen sich die Sommerferien dem Ende entgegen und auch bei den Veilchenschwimmern steigt die Vorfreude auf die neue Saison. Während der Ferien haben uns zahlreiche Urlaubsgrüße und viele schöne Urlaubsbilder unserer Schwimmer erreicht.

Zum Schulstart treffen sich die Mitglieder am Montag zur gemeinsamen Mitgliederversammlung. Dabei soll nicht nur auf die vergangene Saison zurückgeblickt werden, sondern vor allem der Blick nach vorn gerichtet werden. Gemeinsam werden die Weichen für die kommenden Monate gestellt und die neue Schwimmsaison eingeläutet.

Ab Dienstag heißt es dann wieder, Badehose an und ab ins Wasser! Die Veilchenschwimmer nehmen den Trainingsbetrieb wieder auf und starten mit viel Motivation, neuen Zielen und jeder Menge Vorfreude in die neue Saison.

Wir wünschen allen Schwimmern einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr und freuen uns auf viele gemeinsame Trainingsstunden, spannende Wettkämpfe und schöne Erlebnisse im Wasser und außerhalb des Beckens.

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