Warum wir uns bei Kritik fast immer unter Wert verkaufen und wie es sofort anders geht:
„Ja, eigentlich wollten wir das eh noch anders machen …“
Ein einziger Satz dieser Art und zack, stecken wir mitten in der Rechtfertigungsfalle.
Wir erklären, relativieren und verteidigen uns, obwohl das meistens überhaupt nicht nötig wäre.
Wie wäre es, Kritik erst einmal unkommentiert stehen zu lassen und für sich zu prüfen: Ist da etwas dran? Lohnt sich eine Nachfrage? Oder sehen wir es einfach anders?
Niemand muss sich für jede einzelne Entscheidung rechtfertigen.
Wie man mit Kritik ruhig und gekonnt umgeht, ohne sich sofort erklären zu müssen, zeig ich dir in meinem Trainingsraum.
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Institut Michael Ehlers
Rhetorik mit Humor, Herz und Verstand. Werde UNÜBERSEHBAR - wenn es sein muss. Gallen), Über 20 Jahre erfolgreicher KeynoteSpeaker
Training, Coaching & Executive Mentoring
Bestseller-Autor, Lehrbeauftrager HSG (Uni St.
Ein Vertriebler hat andere Sorgen als der IT-Leiter. Und der Chef schaut noch mal aus einem ganz anderen Blickwinkel auf das Thema.
Wenn du ein Gespräch wirklich lenken willst, bringt es nichts, stur deine eigene Position zu verteidigen. Das ist so, als würde der Torwart vom Stürmer verlangen, das ganze Spiel über im eigenen Strafraum zu stehen.
Wer Teams führt, muss verstehen, wie die einzelnen Positionen im Raum ticken.
Sobald du durchschaust, was dein Gegenüber braucht, um deiner Idee zuzustimmen, holst du die Person ab. Du übersetzt deinen Vorschlag einfach in die passende Sprache.
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01/09/2026
Wenn ein konkreter Missstand mit einem einzigen Satz als reine Stimmungssache abgetan wird, ist das ein klares Zeichen dafür, dass man sich nicht mit den Fakten befassen will.
Eine rhetorische Unart, die man besonders oft dann beobachtet, wenn dem Gegenüber schlichtweg die Argumente fehlen.
Sobald Reizwörter wie „gute Laune“ oder „Gefühl“ fallen, vertauschen sich plötzlich die Rollen. Der andere tut einfach so, als hätte man nur schlechte Stimmung mitgebracht, um sich nicht mit dem eigentlichen Thema beschäftigen zu müssen. Man steht plötzlich als Nörgler da und das eigentliche Problem ist vom Tisch.
Die ganze Analyse zum Thema findest du im neuen Fokus-Artikel. Link in der Bio.
Sag genau DIESEN Satz, wenn du Angst hast, was die anderen über deine Idee denken.
Wie oft hast du diesen Monat im Meeting gesessen, die richtige Lösung im Kopf gehabt und trotzdem nichts gesagt? Damit verpasst du so viele Chancen, daher mach beim nächsten Mal folgendes:
Schreib dir deine Ideen vorher in Stichpunkten auf. Egal, ob ausgereift oder erst ein Rohentwurf.
Sag im Meeting einfach: „Ich habe dazu einen ersten Vorschlag im Kopf, lasst uns da mal gemeinsam draufschauen.“
Besser Unfertiges zum Brainstormen anbieten als gar nichts zu sagen. Wer schweigt, wird übersehen.
Kommentiere „Rhetorik“, wenn du das ab sofort ändern willst.
Einer schwitzt, einer schweigt, einer quatscht sich um Kopf und Kragen. Ich zeig dir, worum es geht.
Wenn im Meeting plötzlich der Ton schärfer wird, teilen sich die Leute in genau drei L***r auf.
Der Chef stellt eine kritische Frage und die Reaktionen laufen immer nach demselben Muster ab:
Typ 1 fängt sofort an zu rumeiern: „Also eigentlich lag das nur daran, dass die Zuarbeit gefehlt hat...“
Typ 2 hat seit zwei Tagen die perfekte Lösung auf dem Tisch liegen, kriegt aber den Mund nicht auf.
Und Typ 3 betet mit Puls 180 einfach nur, dass ihn bloß keiner anschaut.
Wie du in solchen Momenten entspannt bleibst, während alle anderen ins Schwitzen kommen?
Schreib “Rhetorik” in die Kommentare und ich schick dir die Infos.
Manchmal ergreift unser Gegenüber innerlich bereits die Flucht. Woran wir das merken:
Achte beim nächsten Mal auf diese 3 Signale:
1️⃣ Der Körper lügt nicht. Das Gesicht bleibt uns zwar zugewandt, aber die Füße haben sich längst Richtung Ausgang gedreht. Das ist das erste Indiz dafür, dass unser Gegenüber abhauen will.
2️⃣ Hektisches Nicken signalisiert uns, dass wir endlich auf den Punkt kommen sollen.
3️⃣ Auf unsere Geschichte kommen nur noch „Aha“, „Stark“ oder „Spannend“ zurück. Sobald diese drei Wörter fallen, reden wir längst nur noch mit uns selbst.
Wer diese Zeichen erkennt, kann jedem abwürgen zuvor kommen.
Klick auf den Link in der Bio, wenn du wissen willst, wie man dir künftig an den Lippen hängt, statt dich abzuwürgen.
Was gestern noch als irre Verschwörungstheorie abgetan wurde, steht heute manchmal in den Nachrichten. Und was offiziell als unumstößliche Wahrheit galt, entpuppt sich im Nachhinein als PR-Nebelkerze. Historisch belegte „False Flag“-Aktionen zeigen schwarz auf weiß: Manipulation ist kein Hirngespinst, sondern ein Werkzeug der Machtpolitik.
Genau das macht es heute so extrem schwer. Weil reale Manipulationen existieren, wird der Begriff „Verschwörungstheorie“ umso lieber als Waffe eingesetzt, um unbequeme Fragen im Keim zu ersticken.
Die Grenzen verschwimmen: Wer alles unhinterfragt glaubt, handelt naiv. Wer dagegen hinter absolut jedem Ereignis eine inszenierte Täuschung sieht, driftet ab.
Welche Gruppe ist die größere Gefahr für unsere Demokratie: Die naiven Mitläufer oder die paranoiden Aluhüte? Schreib es unten rein!
Sätze wie „Kannst du vielleicht kurz schauen, wenn es dir gerade passt…?“ klingen nett.
In Wahrheit signalisieren sie dem Gegenüber aber: „Das hier ist eigentlich nicht wichtig und hat absolut keine Priorität.“
Wir neigen im Alltag viel zu oft dazu, uns für unser eigenes Anliegen zu entschuldigen. Wir verpacken eine normale Bitte in drei Schichten Watte, um bloß nicht aufdringlich zu wirken und wundern uns am Ende, warum wir überhört werden.
Wie man Anfragen entspannt und wertschätzend formuliert, ohne um Erlaubnis zu betteln, zeigen wir dir Schritt für Schritt in unserem Trainingsraum.
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27/08/2026
Dein Gegenüber merkt in einer einzigen Sekunde, wenn er dich an einer empfindlichen Stelle getroffen hat.
Egal ob im TV-Duell oder beim Chef im Büro, wer verunsichert ist, fängt automatisch an, schneller zu reden, sich zu rechtfertigen oder gekünstelt zu lächeln. Und genau in diesem Moment übernimmt der andere die Führung, weil er deine Ausweichreaktion als Schwäche liest.
Du brauchst nur eine Gegenmaßnahme: eine ganz bewusste Pause vor deiner Antwort.
Warum? Weil du damit den Druck komplett an den Angreifer zurückgibst. Wer schweigt und den Blick hält, wirkt nicht ertappt, sondern entspannt und zwingt den anderen dazu, zu überlegen, ob sein Angriff vielleicht unpassend war.
Damit zeigst du, dass dich rein gar nichts aus der Fassung bringt.
Den vollständigen Focus-Online-Artikel dazu findest du über den Link im Profil.
Was, wenn dein größter Fehler ist, keinen zu machen? Ich zeig dir gleich, warum.
Wer krampfhaft versucht, absolut fehlerfrei zu sprechen, sagt am Ende meistens gar nichts mehr.
Echte Sicherheit beim Reden holst du dir erst dann, wenn du den Mund aufmachst und es einfach machst.
Du kannst dir zehn Rhetorikbücher durchlesen. Den echten Aha-Effekt kriegst du trotzdem erst, wenn du im nächsten Gespräch mal was Neues ausprobierst. Klar geht das auch mal komplett schief. Genau das gehört dazu.
Jeder Patzer zeigt dir sofort, was noch nicht rund läuft, und du merkst direkt, wie du’s besser machen kannst. Genau so wird aus dem ständigen Bammel Stück für Stück echte Gelassenheit.
Wenn du einen klaren roten Faden für deine nächsten Gespräche haben willst, schreib „talktome“ in die Kommentare, und ich schick dir alle Infos direkt zu! 👇
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