Anne Reuther Katzentraining

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Anne Reuther Katzentraining Katzentrainerin & Expertin für Streit und Disharmonie im Mehrkatzenhaushalt

Professionelle Katzentrainerin und Verhaltensberaterin mit Spezialisierung auf Harmonie im Mehrkatzenhaushalt

23/07/2026

„Lass sie das unter sich ausmachen." Das ist der Rat, der bei Katzen-Mobbing am meisten kaputt macht.

Katzen sind keine Rudeltiere, die eine Rangordnung auskämpfen. Wenn eine die andere ständig jagt und in die Ecke faucht, „klärt" sich da nichts – es brennt sich nur tiefer ein. Jede Attacke macht die nächste wahrscheinlicher.

Die gute Nachricht: Du kannst diese Spirale durchbrechen. Nicht, indem du wartest – sondern indem du die wenigen entscheidenden Stellschrauben kennst.

👉 Genau darüber halte ich ein kostenloses Online-LIVE-Training am Sonntag, den 26.07. um 10 Uhr.
Mit meiner Happy-Cat-Strategie in 3 Schritten: Von "meine Katzen fauchen und knurren sich täglich an" zur entspannten Katzen-WG, in der sich niemand verstecken muss – und einem Zuhause, in dem auch du dich wieder wohlfühlst
Ich zeige dir:

✅ wie du die wahren Gründe hinter den Konflikten deiner Katzen erkennst

✅ wie du Frieden herstellst – ohne ständiges Eingreifen, ohne Druck, ohne permanentes Aufpassen

✅ wie deine Katzen Freunde werden und miteinander spielen und du dich wieder Zuhause wohlfühlst

✅ echte Fallbeispiele aus meiner tagtäglichen Arbeit: wie die Situationen aussahen, welche Veränderungen möglich waren und welche Stolperfallen es gab

🎁 Bonus: Du bekommst den exakt gleichen Harmonie-Masterplan, den auch meine Kund:innen erhalten.

👉 Wenn du die Details zum Live-Training haben und dir deinen Platz sichern möchtest, dann kommentier mit „Harmonie" und ich schicke dir alle Infos im Messenger.

Achtung: die Plätze sind begrenzt.

Ich freu mich schon riesig! 🐾

Warum ist es so schwer, Katzenstreit zu lösen, obwohl du deine Katzen gut kennst?Ich glaube, genau das ist oft der Punkt...
11/06/2026

Warum ist es so schwer, Katzenstreit zu lösen, obwohl du deine Katzen gut kennst?

Ich glaube, genau das ist oft der Punkt, der es so frustrierend macht. Man lebt jeden Tag mit ihnen zusammen, kennt ihre Lieblingsplätze, ihre kleinen Eigenheiten, ihre Blicke und merkt trotzdem irgendwann, dass man die Situation nicht mehr richtig greifen kann.

Man sieht, dass da Spannung ist. Dass eine Katze ausweicht, die andere hinterhergeht, dass eine plötzlich im Türrahmen stehen bleibt oder dass es immer wieder in bestimmten Momenten kippt. Und trotzdem ist es schwer zu sagen, was eigentlich der Anfang davon ist.

Viele versuchen dann erst mal das Naheliegende. Mehr Ablenkung, mehr Spielzeug, mehr Leckerli, vielleicht auch mal trennen, beruhigen, dazwischengehen oder hoffen, dass es sich mit der Zeit wieder einpendelt. Das ist auch total verständlich, weil man ja irgendetwas tun will, wenn zuhause ständig diese Anspannung in der Luft hängt.

Das Problem ist nur: Katzenstreit sieht von außen oft einfacher aus, als er ist.

Es geht meistens nicht einfach darum, dass sich zwei Katzen „nicht mögen“. Oft steckt dahinter Stress, Unsicherheit, Schmerzen, schlechte Erfahrungen, fehlende Ausweichmöglichkeiten oder dass eine Katze mit bestimmten Situationen besser umgehen kann als die andere.

Und genau deshalb hilft es manchmal nicht, nur auf die einzelne Streitsituation zu schauen. Also nur auf den Moment, in dem gejagt, gefaucht oder gebrummt wird. Viel wichtiger ist oft die Frage, was davor passiert ist und warum eine oder beide Katzen überhaupt so schnell in diese Anspannung rutschen.

Das kann etwas ganz Kleines sein. Ein enger Flur, ein blockierter Weg zum Katzenklo, Futterstress, ein Lieblingsplatz, der plötzlich nicht mehr sicher ist, oder eine Katze, die körperlich nicht ganz fit ist und deshalb schneller gereizt reagiert.

Ich finde, das nimmt ein bisschen Druck raus. Nicht, weil es dadurch sofort leicht wird. Sondern weil es erklärt, warum so viele gut gemeinte Tipps nicht funktionieren, obwohl man sich wirklich Mühe gibt.

Du kennst deine Katzen gut. Aber bei Katzenstreit reicht Kennen allein oft nicht aus. Man muss verstehen, was der tatsächliche Auslöser ist.

Und genau da beginnt die eigentliche Lösung.

„Ich habe keine Zeit für Katzentraining.“Diesen Satz höre ich oft.Und ich verstehe ihn wirklich gut.Wenn dein Tag schon ...
09/06/2026

„Ich habe keine Zeit für Katzentraining.“

Diesen Satz höre ich oft.

Und ich verstehe ihn wirklich gut.

Wenn dein Tag schon voll ist mit Arbeit, Familie, Haushalt und allem, was sonst noch an dir zieht, klingt Katzentraining erst mal nach einer weiteren Aufgabe, die du irgendwie auch noch schaffen sollst.

Aber vielleicht ist genau das der Denkfehler.

Denn die eigentliche Frage ist nicht:

„Habe ich Zeit für Training?“

Sondern:

„Wie viel Zeit kostet mich der Streit gerade schon?“

Vielleicht trennst du deine Katzen mehrmals am Tag, gehst immer wieder dazwischen oder passt die ganze Zeit auf, damit nichts eskaliert.

Vielleicht sitzt du abends auf der Couch, willst eigentlich abschalten, hörst aber bei jedem Geräusch sofort hin.

Vielleicht suchst du immer wieder nach neuen Tipps, probierst deine Katzen durch viel Spielen auszulasten, kaufst neue Kratzmöbel und testest beruhigende Mittelchen, nur damit endlich Frieden einkehrt.

Und selbst wenn gerade nichts passiert, läuft dieser eine Gedanke trotzdem im Hintergrund weiter:

„Geht es meinen Katzen gut bei mir?“

Das steht auf keiner Uhr, aber es kostet dich jeden Tag Kraft.
Genau deshalb fühlt sich Katzenstreit irgendwann so zermürbend an. Nicht nur, weil die einzelnen Situationen anstrengend sind, sondern weil du innerlich nie richtig abschaltest. Denn du bist immer auf Empfang.

Das coole am Katzentraining ist, dass du deine Katzen nicht rund um die Uhr beschäftigen musst. Es sind 5 Minuten am Tag, pro Katze. Und je ruhiger es wird, desto mehr Zeit bekommst du zurück.

Und wenn du jetzt denkst „bei mir ist der Tag aber wirklich randvoll" – dann lass mich dir von Rosa erzählen.

Rosa studiert Vollzeit. Sie geht sieben Mal die Woche zum Sport. Dazu zuhause drei Katzen – Rex, Kala und Kimo – und ein Partner, dessen Woche genauso voll ist. Wenn jemand allen Grund gehabt hätte zu sagen „dafür hab ich keine Zeit", dann sie.

Bei ihren Dreien war richtig Spannung. Rex – ihr sensibler Angsthase, der vor Klingel und Staubsauger flüchtet – jagte Kala immer wieder hinterher und drängte sie in die Ecke oder unter den Sessel. Es wurde so schlimm, dass Kala und Rex am Ende in getrennten Räumen lebten.

Und ganz ehrlich: Auch Rosa schafft es nicht jeden Tag, sich die fünfzehn Minuten Training rauszuschneiden. Dieses „Mist, heute schon wieder nicht trainiert" kennt sie nur zu gut. Ihr Trick? Sie behandelt das Training wie ihren Sport – nicht verhandelbar, fest im Kalender:

„Ich schaffe es ja auch, sieben Mal die Woche zum Sport zu gehen – auch wenn ich mal keine Energie habe. Man macht es trotzdem, weil es einem danach immer besser geht."

Und das Schöne: Sie sieht Woche für Woche Fortschritte, obwohl sie nicht täglich zum Trainieren kommt. Kala und Kimo spielen inzwischen miteinander. Und wo Kala früher sofort weggerannt ist, sobald sie Rex nur gesehen hat, beschnuppern die beiden sich heute erst mal und gehen dann ihrer Wege.

Du siehst, auch kleine Schritte bringen sichtbare Erfolge.

Die Frage ist also nicht wirklich: „Habe ich Zeit für Katzentraining?“

Die ehrlichere Frage ist: „Kann ich täglich 5 Minuten pro Katze für Training freimachen?" 🐾

Jetzt bin ich neugierig: Was frisst bei dir gerade die meiste Zeit oder Energie rund um deine Katzen?

Antworte mir einfach direkt unter diesem Post oder schreib mir eine Nachricht. Ich freu mich, von dir zu lesen.

Deine Anne
Mit Nelly, Tweety und Sunny

Heute möchte ich dir erzählen, wie ich dazu gekommen bin, Katzeneltern dabei zu helfen, Harmonie in den Mehrkatzenhausha...
11/05/2026

Heute möchte ich dir erzählen, wie ich dazu gekommen bin, Katzeneltern dabei zu helfen, Harmonie in den Mehrkatzenhaushalt zu bringen. Und warum ich fast nie diesen Schritt gemacht hätte.

Denn eigentlich wollte ich doch nur das Beste für meine Katze Nelly. 🐱

Lass uns kurz zurückgehen:

Ich dachte, ich mache alles richtig, als ich Tweety adoptiert habe. Katzen sind keine Einzelgänger – das wusste ich. Ich hatte mir alles so schön vorgestellt: die beiden toben gemeinsam durch die Wohnung, kuscheln abends mit uns auf der Couch, sind füreinander da, wenn mein Mann und ich arbeiten sind.

Aber sobald Nelly Tweety gesehen hat? Fell zu Berge. Fauchen. Knurren. Es hörte nicht auf. 😟

Ich hab alles versucht, was das Internet so hergibt: Pheromonstecker, Gerüche tauschen, langsame Vergesellschaftung mit Trennung und allem drum und dran. Es wurde ein kleines bisschen besser, aber nie wirklich gut.

Und dann kam der Moment, der mich absolut am Boden zerstört hat.

Nelly bekam eine stressbedingte Blasenentzündung. 😔

Der Tierarzt hat nur bestätigt, was ich insgeheim schon ahnte. Es war meine Schuld. Ich hatte ihr eine Spielgefährtin holen wollen und ihr stattdessen das Leben schwer gemacht. Tweety lebte in unserem kleinen Arbeitszimmer eingesperrt. Nelly litt. Mein Mann und ich verbrachten die Abende getrennt, damit wenigstens jemand bei jeder Katze war. Urlaub? Undenkbar. Katzensitter? Unmöglich.

Und jetzt kommt der Teil, über den ich nicht so gerne spreche. Aber ich glaube, er ist wichtig. 🫣

In dieser Zeit war ich nicht die Katzenmama, die ich sein wollte. Weit davon entfernt.

Es gab Abende, da hab ich Tweety angeschrien, wenn sie Nelly zum x-ten Mal attackiert hat. Einfach so, aus purer Frustration und Hilflosigkeit. Und dann saß ich danach auf unserer Couch, hab auf meine verängstigten Katzen geschaut – und hab geweint. Weil ich wusste, dass sie nichts dafür kann. Dass keine von beiden etwas dafür kann.

Ich hab mich in dieser Zeit so oft gefragt: Bin ich überhaupt geeignet, zwei Katzen zu haben? Hätten sie woanders ein besseres Leben? 😞

Ich war gleichzeitig wütend auf mich selbst – und so unendlich müde. Müde vom ständigen Trennen, vom Sorgen machen, vom schlechten Gewissen. Ich hab nachts schlecht geschlafen, weil ich mir Gedanken gemacht hab, wie es Tweety im Arbeitszimmer geht. Ob Nelly wieder Zeichen von Stress zeigt. Ob ich irgendetwas übersehe.

Mein Mann hat in dieser Zeit einen anderen Menschen in mir gesehen – gereizt, distanziert, immer mit dem Kopf bei den Katzen. Wir haben uns gestritten. Öfter. Er meinte, ich soll Tweety abgeben, weil das eh nichts mehr wird. Und ich wollte das auf keinen Fall – aber ich hatte auch keine Antwort mehr, warum nicht.

Das war mein Tiefpunkt. 💔

Und genau in diesem Moment – als ich eigentlich schon fast aufgehört hatte zu glauben, dass sich noch etwas ändern kann – hab ich den ersten Schritt gemacht.

Ich hab mir Hilfe geholt. Bei jemandem, der wirklich Ahnung hatte. Nicht das Internet, nicht ein Forum, nicht ein weiterer YouTube-Kanal. Eine echte Expertin, die mir zugehört hat.

Die Frau am Telefon hat mir wahnsinnig viele Fragen gestellt. Hat wirklich zugehört. Und am Ende sagte sie:

„Ich glaube, ich kann dir helfen."

Dieser Satz. Ich komme noch heute ins Stocken, wenn ich daran denke. 🥺

Natürlich kamen dann die Zweifel. Was, wenn ich schon zu viel falsch gemacht hatte? Was, wenn Nelly und Tweety einfach nicht zusammenpassen? Ich hab wieder angefangen zu recherchieren, nach günstigeren Alternativen gesucht – und irgendwann hab ich mein eigenes Muster erkannt: Ich war immer auf der Suche nach dem perfekten Angebot und kam dadurch nie in die Umsetzung. Nicht nur bei meinen Katzen – in vielen Bereichen meines Lebens.

Also hab ich mich entschieden. Und bin vorwärts gegangen. 💪

Was danach passiert ist, werde ich nie vergessen.

Es war ein Dienstagabend im Oktober. Nelly lag neben mir auf der Couch und döste. Tweety lief durch das Zimmer, sprang auf die Couch und schnupperte an Nelly. Ich hab die Luft angehalten. Mich nicht gerührt.

Und Nelly? Hat kurz aufgeschaut. Und Tweety einfach gewähren lassen.

Als Tweety sich direkt neben sie gelegt hat, sind mir die Tränen gekommen. Ich hab gefühlt eine Million Fotos gemacht und sie sofort meinem Mann geschickt. 😭📱

Inzwischen spielen die beiden täglich miteinander, putzen sich gegenseitig, liegen nah beieinander. Und ein Jahr später haben wir sogar noch Sunny, unsere dritte Katze dazu geholt. Heute sind die drei ein absolutes Dreamteam. 🐾🐾🐾

Mein Mann und ich fahren wieder regelmäßig in den Urlaub. Und unsere Katzensitterin schickt uns jedes Mal Fotos, wie die drei zusammen kuscheln. Kein Stress. Keine Sorgen. Nur Freude. 🌴

Ich liebe es meine Katzen so glücklich zu sehen. Aber was ich noch mehr liebe, dass ich damals nicht nur eine Strategie, die für mich und meine Katzen funktioniert, gefunden habe, sondern auch für so viele meiner KundInnen. Inzwischen sind es mehr als 100.

Die hilflose und verzweifelte Anne von damals könnte sich das vermutlich gar nicht vorstellen. Denn ich hatte nicht die Zeit meine Katzen von morgens bis abends zu bespaßen & die habe ich auch heute nicht. Aber muss ich auch nicht. Ich setze auf individuell angepassten Kompetenzaufbau und artgerechte Haltung – und auch heute, Jahre später, bestätigt sich auch: Das ist der Schlüssel. 🥂

Ich am eigenen Leib erlebt habe, wie viel sich verändern kann – wenn man bereit ist, sich den richtigen Weg zeigen zu lassen. Und genau das ist der Grund, warum ich heute Katzentrainerin bin. Ich möchte, dass du und deine Katzen das auch erleben dürft. 🐱🤍

Magst du mir erzählen, wie es bei dir gerade aussieht? Ich lese jede Antwort persönlich.

Liebe Grüße
Deine Anne

PS: So sieht es bei uns oft abends aus - Nelly, Tweety und Sunny ganz entspannt auf bzw. an meinen Beinen.

"Wenn sie sich nur streiten, dann musst du eine abgeben, Anne."Wurde dir das auch schon empfohlen, wenn du anderen Mensc...
25/02/2025

"Wenn sie sich nur streiten, dann musst du eine abgeben, Anne."

Wurde dir das auch schon empfohlen, wenn du anderen Menschen über die Probleme zwischen deinen Katzen erzählt hast?

Für mich war das nie eine Option. Ich wusste, dass es einen Weg geben muss, wie man es schafft, dass sich Katzen mögen. Für Hunde gibt es ja schließlich auch TrainerInnen, die so etwas können, warum also nicht für Katzen?

Die ganzen Tipps im Internet waren nutzlos. Meine Katzen haben sich weiter gejagt und geprügelt. Irgendwann war ich an dem Punkt, an dem ich nicht mehr konnte und mir klar wurde: "ich brauche Unterstützung!"

Heute bin ich so dankbar dafür, dass ich diesen Weg gegangen bin und mir habe zeigen lassen, wie aus meinen Kampfkatzen Schmusekatzen werden. Alleine wäre ich auf diese Methode nie gekommen.

Ich hoffe, dass ich dich inspirieren durfte und du siehst, dass so viel mehr möglich ist, als du dir im Moment vorstellen kannst. Wenn du bereit bist, dir den Weg zeigen zu lassen.

Adresse

Rathausstraße
Berlin
10367

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