🚨 Akuter Hexenschuss?
Atme erst mal durch.
Es ist nichts kaputt! 🛑
Wenn der Schmerz plötzlich einschießt, fühlt es sich an wie eine absolute Blockade.
Aber hier ist die wichtigste Nachricht vorweg:
Dein Körper ist nicht „beschädigt“.
Was du spürst, ist eine massive Schutzspannung.
Dein Nervensystem macht dicht, um dich vor vermeintlicher Gefahr zu schützen.
Das Ziel ist jetzt nicht starre Schonhaltung, sondern deinem Körper Schritt für Schritt zu zeigen, dass Bewegung sicher ist. 🛡️✨
Hier ist der Fahrplan aus dem Video, wie du die Spannung kontrolliert wieder abbaust:
1️⃣ Beckenkippung: Sanfter Einstieg, um Bewegung in die Struktur zu bringen und zu entspannen.
2️⃣ Die Vorbeuge (mit Band): Nutze ein elastisches Band für extra Stabilität. Erhöhe den Bewegungsradius hier nur nach und nach.
3️⃣ Einseitiges Marschieren: Erst ohne, später mit Gewicht.
Tipp: Drücke mit den Händen leicht auf den Bauchraum. Das gibt dir mehr Feedback und spürbare Stabilität.
Langsam und kontrolliert ausführen!
4️⃣ Wiederintegration: Versuche die Bewegung, die den Schmerz ausgelöst hat, schrittweise wieder einzubauen.
⚠️ Die goldene Regel:
Arbeite immer nur in einem Bewegungsradius, in dem du dich absolut wohlfühlst.
Es geht hier nicht darum, Schmerzen wegzudrücken, sondern Angst zu verlieren und Sicherheit zurückzugewinnen.
Steigere Umfang und Intensität erst, wenn sich die Basis gut anfühlt.
Dass das funktioniert, zeigt das beste Beispiel einer Klientin von mir:
Sie hat sich mitten im Training einen akuten Hexenschuss zugezogen.
Diagnose?
Keine Panik, sondern smarter Rehab-Plan.
Genau 2 Wochen später stand sie am Start vom Xletics Hindernislauf und hat abgeliefert.
Bewegung ist Medizin, wenn man sie richtig dosiert!
Hattest du schon mal einen Hexenschuss?
Wie bist du damit umgegangen und wie lange hat es bei dir gedauert, bis du wieder schmerzfrei warst?
Schreib’s mir in die Kommentare! 👇
💡 Und wenn du keinen smarten Move für deine Performance verpassen willst: Folge für mehr Realtalk und Schmerzcoaching, das dich weiterbringt.
Sports-TIMe
Schmerzcoach für Sportler
Wieder schmerzfrei an die Startlinie
Schreib mir "Analyse" für eine kostenlose Schmerzanalyse https://www.sports-time.de/impressum
„Dreh mal den Kopf.“ 🔄 Und, blockiert deine HWS?
Egal ob auf dem Rad (speziell in der Aero-Position) oder beim Laufen: Eine steife Halswirbelsäule (HWS) ist ein massiver Leistungsfresser. Wenn der Nacken dichtmacht, strahlt die Spannung oft in die Schultern und den gesamten Oberkörper ab.
Die meisten dehnen dann einfach nur statisch ihren Nacken was meistens genau gar nichts bringt.
Diese Übung kombiniert aktive Dehnung mit gezielter Kräftigung deiner HWS-Rotatoren. Sie setzt genau da an, wo die „Blockade“ entsteht.
Die Key-Facts:
✅ Null Equipment nötig (mach es direkt vorm Training)
✅ In der Praxis bewährt
✅ Später auch mit leichtem Widerstand steigerbar
Du dehnst ständig deinen Nacken, aber am nächsten Tag ist alles wieder steif? Dann packst du das Problem an der falschen Stelle an.
💬 Kommentiere „ANALYSE“ und wir finden heraus, wo deine HWS-Blockade wirklich herkommt.
Fast alle Sportler übersehen diese eine Sache bei Schmerzen an der Achillessehne.
Sie dehnen.
Sie rollen die Wade aus.
Sie kaufen sich den dritten Laufschuh mit noch mehr Sprengung oder Dämpfung, weil die Lauf-Bubble ihnen erzählt, dass Entlastung der Schlüssel ist.
Das Problem dabei?
Eine gereizte oder chronisch schmerzende Sehne ist nicht einfach „verkürzt“ , sie ist aktuell schlichtweg nicht belastbar genug für den Impact, den du ihr beim Laufen verpasst.
Wenn du jetzt noch permanent Zug draufbringst (durch exzessives Dehnen), machst du die Struktur oft nur noch instabiler.
Genau in dieser Schleife steckte meine Triathletin Claudia, als sie zu mir kam.
Monatelang die Standard-Empfehlungen befolgt:
Dehnen, Dehnen, Dehnen, Einlagen rein, Laufpause. Ergebnis? Sobald sie wieder Tempo gemacht hat, war das Stechen zurück.
Die Saison rückte näher, der Frust war riesig.
Was wir komplett anders gemacht haben:
1. Weg vom Dehnungs-Marathon, hin zu schwerer Last: Wir haben die Sehne genau über das trainiert, was sie eigentlich tun soll Kräfte übertragen.
Aber kontrolliert.
Heißt: Schweres, extrem langsames Wadenheben mit Zusatzgewicht.
Das triggert die Anpassung im Sehnengewebe, nicht das passive Rumgedehne.
2. Die Suche nach der echten Ursache:
Bei Claudias Bewegungsanalyse kam raus, dass das Problem gar nicht an der Sehne selbst lag, sondern eine Etage höher.
Ihre Hüftstabilität links brach komplett ein, sobald sie müde wurde.
Die Folge?
Das Becken kippte, der Fuß knickte nach innen weg und die Achillessehne musste bei jedem einzelnen Laufschritt eine Scherkraft abfangen, für die sie anatomisch gar nicht gemacht ist.
Erst als wir die Hüfte stabilisiert und die Sehne gezielt wieder stark gemacht haben, war der Schmerz dauerhaft weg. ( ua mit den Übungen im Video )
Claudia läuft wieder ohne Angst bei jedem Schritt.
👉 Du ziehst das Spiel mit dem ewigen Dehnen und Schmerzkreislauf auch schon seit Wochen durch?
-> „Sehne“ per DM oder Kommentar
Der Albtraum vor dem Startschuss:
2 Wochen vor dem Event sticht das Knie bei jedem Schritt... 🔪 Race-Absage?
Genau vor dieser Entscheidung stand meine Athletin.
Die landläufige Meinung von Ärzten und Umfeld: „Schon dich, sag ab, das hat keinen Sinn.“
Aber einfach nur „schonen“ löst die Ursache nicht es schiebt das Problem nur auf und wirft dich im Training meilenweit zurück.
Was wir stattdessen gemacht haben:
1️⃣ Gründliche Analyse: Wir haben uns genau angeschaut, woher die Überlastung kommt und welche Bewegungsmuster den Schmerz triggern.
2️⃣ Struktur & Plananpassung: Kein kompletter Trainingsstopp! Wir haben ihren Trainingsplan gezielt angepasst, die Intensität clever gesteuert und strukturierte, schmerzangepasste Übungen eingebaut, um die Belastbarkeit des Knies sofort wieder hochzufahren.
Das Ergebnis: Der Lauf wurde durchgezogen.
Und dank der neuen Struktur im Training steht dem großen Halbmarathon im September absolut nichts mehr im Wege! 🚀
Dein nächster Schritt:
Steckst du auch gerade in der Vorbereitung fest und dein Körper blockiert?
Genug planlos geschont!
Wenn du deine Schmerzen endlich mit System und einer klaren Analyse an der Wurzel packen willst, kommentiere mit „Start“ oder schreib mir eine Nachricht.
Wir bringen dich zurück auf die Strecke. 👇
Das ganze Interview mit findest du auch auf Spotify als Podcastfolge.
Patellasehne aufbauen: Willkommen in Phase 2! 🏋️♂️👇
(Kommentiere SEHNE unter diesem Beitrag, ich schaue mir deinen aktuellen Stand an und wir prüfen gemeinsam, ob du bereit für die schwere Phase bist! 📩)
⚠️ WICHTIG: Das ist Teil 2/3 meiner Patellasehnen-Serie. Wenn du Teil 1 (den Schmerz-Stopper) verpasst hast, check unbedingt erst das letzte Video auf meinem Profil!
Wenn du die Halteübungen aus Phase 1 komplett schmerzfrei schaffst, ist es Zeit für den echten Gewebeaufbau.
Die Sehne braucht jetzt mechanischen Reiz, um wieder dickere, stärkere Fasern abzulegen.
Das Zauberwort heißt: Heavy Slow Resistance (HSR).
Die größte Sünde in dieser Phase sind schnelle, unkontrollierte Wiederholungen. Wir trainieren schwer, aber extrem langsam (z. B. 3–4 Sekunden runter, 3–4 Sekunden hoch).
Das schützt die Sehne und zwingt sie zur Anpassung.
Das ist dein Kraft-Protokoll aus dem Video:
1️⃣ Spanish Squat mit Kettlebell: Langsam und kontrolliert gegen den Bandwiderstand arbeiten.
2️⃣ Klassische Goblet Squat: Schweres Gewicht vor der Brust, um den Oberkörper aufrecht zu halten und das Knie optimal zu belasten.
3️⃣ Kniebeuge mit erhöhten Fersen: Durch die Erhöhung treffen wir die Patellasehne noch isolierter. Perfekt für den Aufbau der Basis.
Wichtig: Hier verbringst du meistens mehrere Wochen. Lass dir Zeit und werde erst schwerer, wenn die Sehne schmerzfrei bleibt!
⚡ SO GEHT’S WEITER:
Kommentiere SEHNE und wir schauen uns deinen aktuellen Stand an, um zu prüfen, wo du direkt einsteigen solltest.
Speicher dir das Video ab, damit du das Protokoll für dein nächstes Beintraining parat hast.
Folge meinem Kanal, um morgen die finale Phase 3 (Return to Sport / Plyometrie) nicht zu verpassen!
Patellasehne brennt? Willkommen in Phase 1! 🛑👇
(Kommentiere SEHNE und wir schauen uns deinen aktuellen Stand an, um zu prüfen, ob du genau hier starten solltest! 📩)
Wenn das Knie bei jeder Kniebeuge oder jedem Laufschritt sticht, wollen die meisten Sportler sofort dehnen oder komplett pausieren.
Beides bringt dich langfristig nicht weiter.
In Phase 1 nutzen wir isometrische Übungen (Haltearbeit). Warum?
Weil statische Belastung wie ein mechanisches Schmerzmittel für deine Sehne wirkt.
Das Nervensystem wird beruhigt, der Schmerz gedämpft und wir testen gleichzeitig die aktuelle Belastbarkeit, ohne das Gewebe zu überreizen.
Hier ist dein Fahrplan für den Einstieg:
1️⃣ Spanish Squat (isometrisch): Perfekt, um die Sehne unter Zugspannung zu setzen. Erst mit dem eigenen Körpergewicht, im Verlauf dann mit Zusatzgewicht erschwert.
2️⃣ Step Down (isometrisch): Eine hervorragende Auffang- und Testübung. Auch hier arbeiten wir uns progressiv mit Gewichten nach oben.
3️⃣ Split Squat (isometrisch): Die finale Stufe in dieser Phase – gehalten mit der Langhantel, um maximalen, kontrollierten Reiz zu setzen.
Wichtig: Geh erst in die nächste Phase über, wenn du diese Halteübungen vollkommen schmerzfrei meistern kannst!
⚡ SO GEHT’S WEITER:
Kommentiere SEHNE für deine persönliche Kurzanalyse, wenn wir deinen genauen Einstiegspunkt bestimmen sollen.
Speicher dir diese Übungen direkt für dein nächstes Reha- oder Beintraining ab.
Folge meinem Kanal, um Phase 2 (Die Kraftphase) morgen nicht zu verpassen!
(Kommentiere ‚SEHNE‘ unter diesem Beitrag, ich schaue mir deinen aktuellen Stand an und wir prüfen gemeinsam, wo du direkt einsteigen solltest! 📩)
Dieser quälende Schmerz unter deiner Kniescheibe ist meistens keine klassische Entzündung.
Es ist ein Belastungsproblem.
Deine Sehne wurde schneller und härter belastet, als sie es vertragen konnte.
Komplette Schonung macht sie jetzt nur noch schwächer weshalb der Schmerz sofort zurückkehrt, sobald du wieder ins Training einsteigst.
Die Lösung ist:
Belastung auf die richtige Art und Weise, in der richtigen Reihenfolge.
In den kommenden drei Tagen zeige ich dir hier auf meinem Kanal mein exaktes 3-Phasen-Protokoll, mit dem ich Sportler online und offline zurück ins Training bringe:
1️⃣ Phase 1: Der Schmerz-Stopper (Isometrie / „Auffang- & Testübungen“). Wie wir den Schmerz sofort mechanisch dämpfen und das Knie beruhigen.
2️⃣ Phase 2: Die Kraftphase (Progressive Belastung). Langsame, schwere Reize, um das Sehnengewebe wieder richtig belastbar aufzubauen.
3️⃣ Phase 3: Der Raketen-Start (Return to Sport / Plyometrie). Reaktivkraft, damit dein Knie beim Laufen und Springen wieder wie eine Feder arbeitet.
In den nächsten Tagen gehen wir jede einzelne Phase im Detail durch mit den genauen Übungen, Sätzen und Reps, die du brauchst.
⚡ DESHALB JETZT:
Kommentiere ‚SEHNE‘ und wir schauen uns deinen aktuellen Stand an, um zu prüfen, wo du direkt einsteigen solltest, um am schnellsten wieder an den Start zu kommen!
Speicher dir dieses Video unbedingt ab, damit du den Startpunkt der Serie nicht verlierst.
Folge meinem Kanal, um Phase 1 morgen auf keinen Fall zu verpassen!
Großer Fan-Moment!
Wer den Typen mit der sympathischen Frisur am Anfang 😉) kennt, weiß:
Er trifft den Schmerzpunkt absolut exakt.
Genau dieser fiese „Schulterknoten“ zwischen Wirbelsäule und Schulterblatt ist Stammgast bei mir im Coaching.
Der Fehler, den fast alle machen:
Sie dehnen die Stelle nur stumpf.
Die Lösung: Du musst den Bereich aktivieren und kräftigen, um der Muskulatur wieder Stabilität zu geben.
Im Video zeige ich dir 2 einfache Übungen zum Nachmachen:
1️⃣ Eine gezielte Dehnung/Mobilisation, um den Druck rauszunehmen.
2️⃣ Eine Aktivierung mit dem Miniband/Theraband unter Zug, um die Muskulatur anzusteuern.
💡 Abspeichern & direkt ausprobieren!
Warum deine Schmerzen immer wieder kommen. 👇
Faszienrolle, Massage Gun, Mini-Band. Alles nett.
Alles sorgt kurzfristig für Wohlbefinden und weniger Schmerzempfinden.
Aber es ist ein Trugschluss.
Es ist KEINE langfristige Lösung. 🛠️
Warum?
Weil passive Tools deine Gewebetoleranz nicht erhöhen.
Echte, langfristige Schmerzfreiheit bei Triathleten, Läufern und Crossfittern entsteht im Kopf und im Gewebe durch:
1️⃣ Progressive Belastung (Kettlebells, Plates, Progression)
2️⃣ Aufbau von echter Stabilität
3️⃣ Vertrauen in die eigene Bewegung durch Bewegung
Hör auf, dich nur zu „entspannen“, und fang an, dein Nervensystem darauf zu programmieren, dass du belastbar bist.
Welches Tool liegt bei dir ungenutzt in der Ecke? ⬇️
Du bist verletzt?
Hör auf, Zeit zu verschwenden. 👇
Wenn wir ehrlich sind, machen die meisten Athleten (egal ob Läufer, Triathlet oder CrossFitter) genau dieselben Fehler, sobald es irgendwo zwickt oder reißt.
Sie wollen so schnell wie möglich zurück und werfen dabei jegliche Logik über Bord.
Hier ist das Realitäts-Update zu den 4 Punkten aus dem Video:
1️⃣ Ursache statt Symptom:
Eine Blackroll und etwas Dehnen nehmen vielleicht kurz den Schmerz, aber sie lösen nicht das Problem, warum deine Sehne beim Laufen oder Kniebeugen überhaupt überlastet ist.
Finde den biomechanischen Trigger.
2️⃣ Stopp den Instagram-Zirkus:
Die „eine magische Übung“ gegen deine Schmerzen gibt es nicht.
Wildes Übungshoppen führt nur zu Frust.
Reha ist kein Entertainment, sondern Handwerk.
3️⃣ Frühe, sinnvolle Belastung:
Schonen ist der größte Fehler.
Gewebe heilt durch adaptiven Reiz.
Wer nur pausiert, baut Muskeln und Toleranz ab.
Der Schlüssel ist „Optimal Loading“ – progressive Belastung unter der Schmerzgrenze.
4️⃣ Ein glasklarer Plan:
Vertrauen in den eigenen Körper holst du dir nicht durch Zufall zurück.
Du brauchst messbare Meilensteine.
Erst wenn das Fundament steht, kommt die Intensität.
Welchen Fehler hast du bei deiner letzten Verletzung gemacht? Schreib es mir in die Kommentare! 👇
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