Antje Aldag - Training

Antje Aldag - Training

Teilen

Yoga, Pilates, Feldenkrais, Functional Training, Gong,

Prävention, Firmensport, Personal Training, Coaching Trau Dich, hab Spaß und erziele Erfolge....

Antje Aldag - Yoga, Pilates, Feldenkrais, Functional Training, Gong

Individuelles Training mit Dipl.-Sportlehrerin Antje Aldag in Berlin.

Photos from Antje Aldag - Training's post 15/07/2026

Wenn du jetzt gerade sitzt oder stehst , spür kurz hin: Wo trägt dich dein Becken? Wo lässt du los, ohne es zu merken?
Wir reden so viel über Muskeln, über Anspannung, über „stark sein“. Aber die eigentliche Ruhe – die, die bleibt, auch wenn’s mal wackelt – die liegt tiefer. In den Knochen. Im Becken, das sich mit jedem Atemzug ein kleines Stück bewegt, ob wir hinschauen oder nicht.

Ich hab dir dazu eine kurze Audioreise aufgenommen. Kein Workout, kein „richtig machen“. Nur ein Innehalten, ein Spüren, wie Becken und Atem sich gegenseitig tragen und zwar auf eine Art, wie es dein Körper sowieso schon kann.

Wenn du sie hören magst: Schreib mir einfach das Wort „Knochen“ in die DMs, dann schicke ich sie dir. 🤍

Photos from Antje Aldag - Training's post 03/07/2026

Der Juni hatte es in sich… von ganz oben bis ganz unten… eigentlich gut fürs Gehirn… 🧠 oder?

Happy Feldenkrais
Eure Antje

02/07/2026

Ich liebs und du ganz sicher auch.
Du neigst dich langsam zur Seite … und plötzlich entsteht ein Raum. Nicht nur zwischen deinen Rippen, sondern irgendwie auch im Kopf. Da ist dieses wohlige „Aaahhh“. Der Atem fließt leichter, die Schultern werden weicher und für einen Moment fühlt sich alles ein bisschen freier an.
Ich liebe Seitneigen so sehr. Sie sehen wunderschön aus, und sie erinnern uns daran, wie geschmeidig unser Körper eigentlich sein möchte.
Mit jeder sanften Seitneige wird der Brustkorb elastischer. Die Rippen dürfen sich wieder bewegen, die Zwischenrippenmuskeln werden in Bewegung gebracht und die Atmung bekommt mehr Platz. Und genau das ist so wertvoll: Ein beweglicher Brustkorb gibt Herz und Lunge den Raum, den sie brauchen, um ihre Arbeit möglichst leicht und effizient zu erledigen.
Unsere Atmung ist einer der wichtigsten Schlüssel für Gesundheit und Vitalität. Je freier wir atmen können, desto besser wird unser Körper mit Sauerstoff versorgt und desto leichter fühlt sich oft auch unser gesamtes System an.
Deshalb sind Seitneigen so viel mehr als eine Dehnübung. Sie schenken Beweglichkeit, fördern die Atemfreiheit, lösen Spannungen und erinnern den Körper daran, dass Weite oft in kleinen Bewegungen beginnt.

Vielleicht ist genau heute der richtige Moment, dich einmal ganz bewusst nach rechts und links zu neigen. Nicht mit Ehrgeiz. Sondern mit Neugier.
Spür einfach nach, auf welcher Seite sich mehr Raum zeigt und ,vor allem, genieße dieses wunderbare Gefühl von Länge, Leichtigkeit und Lebendigkeit.

💛 Manchmal sind es die kleinsten Bewegungen, die uns das größte Gefühl von Freiheit schenken.

Happy Feldenkrais
Deine Antje

Photos from Antje Aldag - Training's post 26/06/2026

Es gibt einen Moment in der Bewegung,
in dem du aufhörst, dich anzutreiben und anfängst, dich zu erkennen.
Das ist kein spirituelles Versprechen.
Für mich ist das Neurologie. Das Gehirn bewegt dich nicht einfach so. Es sagt immer voraus, was gleich passiert. Es vergleicht. Es korrigiert und es lernt.
Aber nur, wenn du ihm den nötigen Raum dafür gibst.

Ich durfte lernen: Langsam ist nicht weniger. Langsam ist die Bedingung,
unter der Intelligenz entsteht.

In meinem Newsletter „Bewegungsmelder“ schreibe ich genau darüber und er ist gefüllt mit Angeboten dazu: über das, was passiert, wenn Bewegung aufhört, eine Leistung zu sein. Und anfängt, eine bzw. DEINE Sprache zu werden.

Melde Dich einfach an:
Link in der Bio.

Photos from Antje Aldag - Training's post 20/06/2026

Wann hast du das letzte Mal Spannung mit Spannung beantwortet?

Ich hab während meines Retreats mit meinen Teilnehmerinnen einen Grundkurs im Bogenschießen gemacht.
Und klar, ich wollte es perfekt machen. Hab den Bogen gespannt und ohne es zu merken, mich selbst mitgespannt.

Der Bogen zieht, das ist seine Aufgabe. Ich hab reagiert, als müsste ich dagegenhalten. Schulter hochgezogen , Hand fest, Atem angehalten.
Das war kein Kampf gegen den Bogen. Es war ein Reflex: Spannung trifft auf mich, also spanne ich zurück. Genau das hat mein Zielen ungenau gemacht. Nicht zu wenig Konzentration. Sondern zu viel Antwort, an der falschen Stelle.

Was ich wirklich üben musste: die Spannung des Bogens lassen, was sie ist. Seine. Nicht meine. Kleine Punkte finden in der Schulter, Nacken, Hand und mich immer wieder fragen: Was halte ich hier gerade fest, das gar nicht meins ist?

Geblieben ist ein Bild: die Hand, ganz offen und weich, genau in dem Moment, in dem sich der Schuss löst. Nicht greifend. Einfach da.

Vielleicht kennst du das nicht unbedingt vom Bogen. Sondern von einer Erwartung. Einem Anspruch. Einem Druck auf den du automatisch mit Anspannung antwortest, ohne zu merken, dass du gar nicht so antworten musst.

Ich hab dir eine kleine Audio aufgenommen. Sie hilft dir, genau das in deinem eigenen Körper zu finden, wo gerade mehr Spannung ist und wo weniger.

Schreib „Audio“ in die Kommentare und der Link kommt angeflogen.

17/06/2026

Diese Lektion ist für viele erst einmal ganz schön anstrengend. Nicht, weil sie besonders kraftvoll ist, sondern weil sie uns etwas zeigt, was wir im Alltag oft übergehen: Wie bewegen wir uns eigentlich? Und wie könnten wir uns leichter bewegen?

Schon die erste Herausforderung: mit der Hand auf den Boden kommen. Und wenn das heute nicht möglich ist, dann nimm einfach einen kleinen Hocker oder eine andere Erhöhung. Es geht nicht darum, eine bestimmte Position zu erreichen. Es geht darum, einen Weg zu finden, der für dich angenehm und neugierig bleibt.
Dann gehst du um deine Hand herum. Die Handfläche bleibt genau dort, wo du sie aufgesetzt hast. Sie rutscht nicht, die Finger bleiben liegen. Du beobachtest: Wie weit kannst du in die eine Richtung gehen? Wie weit in die andere? Was macht dein Brustkorb? Wie beteiligt sich dein Becken? Wo hältst du vielleicht noch fest?
Mach die Bewegungen langsamer, als du denkst. Wiederhole sie häufiger, als du es im Video siehst. Beobachte die Unterschiede zwischen rechts und links und zwar nicht, um sie zu bewerten, sondern um DICH kennenzulernen. Und manchmal gleichen sie sich ganz von selbst an.
Am Ende der Lektion probierst du die Ausgangsbewegung noch einmal. Und oft kommt dann dieser kleine, fast überraschende Moment: „Oh, das geht jetzt anders.“ Nicht, weil du dich angestrengt hast. Sondern weil dein Nervensystem einen neuen, leichteren Weg gefunden hat.
Und genau das liebe ich so am Feldenkrais: Aus kleinen, achtsamen Bewegungen entsteht Veränderung. Sanft. Nachhaltig. Und oft viel größer, als wir es erwartet hätten.

Happy Feldenkrais! ✨
Deine Antje

Wenn du mehr davon möchtest, dann folge mir.

Photos from Antje Aldag - Training's post 16/06/2026

Man hat uns eine Lüge verkauft: dass Anstrengung ein Beweis unseres Charakters ist.
Nike hat das perfekt verpackt. Drei Wörter. Kultig. Und trotzdem sagen mir so viele, wenn ich frage, was kurz vor dem Schmerz war: „Ich hab’s halt einfach gemacht.“
Anstrengung ist nicht Wille. Anstrengung ist Information.
Dein Nervensystem misst, ob du dir selbst vertraust. Menschen, die sich spüren, bewegen sich mit genau der richtigen Kraft und nicht mehr und nicht weniger. Menschen, die sich nicht spüren, gleichen aus. Verkrampfen. Und nennen das dann: Disziplin.

Koordination ist eine Vorhersage. Dein Gehirn fragt vor jeder Bewegung: Wird das gut gehen? Wenn keine klare Antwort da ist, leidet alles: deine Bewegung, der Rücken, das Nervensystem.
Was fehlt, ist kein härteres Training. Was fehlt, ist Vertrauen. Als körperliche Fähigkeit.
Das kannst du lernen. Genau das ist Feldenkrais.

Wo stehst Du gerade?
Teste Dich! Schreib „Körper“ und ich schick Dir den Test.

Happy Feldenkrais
Deine Antje

14/06/2026

Dieses Wochenende war ich auf einem Yoga-Festival im . Und ich habe mich dort so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr. Es war wunderbar, wieder unter Menschen zu sein, die lieben, was sie tun. Lehrerinnen und Trainerinnen, die mit jeder Faser ihres Körpers für das brennen, was sie weitergeben. Die den Menschen, der zu ihnen kommt, mit Respekt begegnen. Mit Aufmerksamkeit. Mit echter Wertschätzung. Für mich fühlte sich das an wie ein Nachhausekommen.
Das ganze Wochenende über habe ich gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd. Ich war glücklich. So richtig glücklich. Auf eine Weise, die ich lange nicht mehr gespürt habe.
Das Zusammensein mit den Frauen hat mir unglaublich viel gegeben. Es hat mich genährt, inspiriert und mir Kraft geschenkt. Da waren so viele Begegnungen, so viele kleine Gesten, so viele liebevolle Details, die vielleicht unscheinbar wirkten und doch etwas in mir bewegt haben. Es sind genau diese Momente, die bleiben.
Ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Wochenende nicht vergessen werde. Und ich bin sicher, dass es mich noch lange begleiten wird. Dass es mir Kraft geben wird an Tagen, an denen sie mir fehlt. Und dass mir die Erinnerung daran noch oft ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.
Wenn ihr Astrid besucht, werdet ihr selbst spüren, wovon ich spreche. Wenn ihr zu Sandra in den Unterricht geht, werdet ihr es ebenfalls erleben. Deshalb kann ich euch diese beiden wunderbaren Frauen von Herzen empfehlen und nicht nur als Lehrerinnen und Trainerinnen, sondern vor allem als Menschen.
Und gleichzeitig wäre dieses Wochenende ohne die Teilnehmerinnen nicht das gewesen, was es war. Sie haben uns ihr Vertrauen geschenkt. Sie waren offen, warmherzig, neugierig und so unglaublich herzlich. Sie haben diesen Raum mit Leben gefüllt und ihn zu etwas Besonderem gemacht.
Vielleicht ist es genau das, was mich an diesem Wochenende so berührt hat: Zu erleben, was entsteht, wenn Menschen zusammenkommen, die nicht perfekt sein müssen, sondern einfach echt sind. Dann entsteht etwas, das man nicht planen kann. Etwas, das trägt. Etwas, das lange bleibt.

Und genau davon nehme ich ein großes Stück mit nach Hause ❤️

Happ

09/06/2026

„So viele Menschen haben ihren Körper berührt. Und gleichzeitig wird ihr klar: Sie selbst tut es kaum noch.“

Sie cremt ihr Gesicht ein. Wie jeden Abend. Mit ganz ruhigen Bewegungen fährt sie über die Wangen, die Stirn, den Hals. Sie kennt diese Handgriffe.
Sie macht das seit vielen Jahren. Dann stellt sie die Creme zurück ins Regal. Und plötzlich fällt ihr etwas auf. Wann hat sie eigentlich zuletzt ihre Beine berührt?
Nicht beim Eincremen, weil die Haut trocken war. Nicht, weil irgendwo etwas weh tat. Sondern einfach mal so. Wann hat sie zuletzt ihre Hände über ihre Oberschenkel gleiten lassen und gespürt:
Das bin ich.

Wann hat sie zuletzt ihren Brustkorb berührt?
Ihre Rippen.
Ihren Bauch.
Ihre Schultern.
Nicht, um etwas zu kontrollieren.
Nicht, um etwas wegzumachen.
Nicht, um zu prüfen, ob etwas nicht stimmt.

Sondern um Kontakt aufzunehmen.
Sie denkt an all die Jahre. An die Massagen. An die Einlagen vielleicht auch. An diverse Bandagen. An Behandlungen. So viele Menschen haben ihren Körper berührt.

Und gleichzeitig wird ihr klar:
Sie selbst tut es kaum noch.

Als wäre ihr Körper zu einem Projekt geworden. Zu etwas, das funktionieren soll. Zu etwas, das man optimiert, korrigiert oder repariert. Aber nicht mehr zu jemandem, mit dem man lebt.
Ihre Hand liegt jetzt auf ihrem Brustkorb.
Nur für einen Moment.
Keine Technik.
Keine Übung.
Nur Wärme.
Und plötzlich fühlt sich dieser Körper,
den sie die ganze Zeit verbessern wollte, ein kleines bisschen weniger fremd an.

Probier es mal aus.
Happy Feldenkrais
Deine Antje

Melde Dich zu meinem Bewegungsmelder an. Link in Bio

Wollen Sie Ihr Service zum Top-Fitness-Studio in Berlin machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Telefon

Adresse


Wilmersdorfer Straße 38
Berlin
10585