SV Süden 09 Berlin - Der Familienverein mit über 100 jähriger Tradition im Süden Berlins. Offizielle Zustellanschrift
SV Süden 09 e.V. Klasse Abt. Der II. Die 1.
men um gemeinsam Sport zu treiben. Dies geschah zu einer Zeit, in der man über sportliche Betätigungen - und speziell über Fußball - noch die Nase rümpfte. Leider gibt es von den ersten Jahren kaum Aufzeichnungen über sportliche Erfolge oder Misserfolge. Es ist lediglich überliefert, das auf dem so genannten „Tempelhofer Feld“(dem jetzigen Flughafen Tempelhof) Fußball gespielt wurde. Zu jener Zeit gab es kaum Fußballplätze. So mussten vor jedem Spiel an dieser Stelle die Fußballfelder (inklusive Torpfosten und Querlatte) von beiden Mannschaften auf- und auch wieder abgebaut werden. Erste Ergebnisse sind aus dem November 1914 bekannt. Man gewann mit der 1.Herren gegen Minerva 93 mit 4:0, die 2.Herren besiegte ebenfalls Minerva 93 mit 4:2. Zu dieser Zeit wurden allerdings nur Freundschaftsspiele ausgetragen. Am 1.12.1914 wurde der SV Tempelhof mit 84 Mitgliedern in den VBB aufgenommen und der 1.Klasse-Südkreis zugeordnet. Noch im gleichen Jahr musste der Ball schon wieder ruhen. Der erste Weltkrieg rief die jungen Männer zu den Waffen. Die goldenen“ 20er
Der Neuaufbau nach 1918 war für die Menschen und Sportvereine sehr schwer. Die SV Tempelhof hatte es besonders schwer, und so entschloss man sich im Jahre 1925 zu einer Fusion mit der erst 6 Jahre vorher gegründeten “ Vereinigung der Nordsterngesellschaften“(Gründungsdatum 1.April 1919). Wieder war es Herr Paul Keilig der diesen Zusammenschluss vorantrieb. Der Verein nannte sich von nun an
„Sportliche Vereinigung Süden 09“
Als Vereinsfarben wurde „Grün-Gold“ gewählt. Was für eine prächtige Zusammenstellung. Mit diesem Namen und den Vereinsfarben wurde man bekannt. Nicht nur in Berlin oder der Mark Brandenburg, nein auch im Ruhrgebiet, und zwar in Essen. Die erste große Reise führte zum großen Sportfest von TUSEM Essen und dort wurde die SpVgg Süden 09 als Turniersieger mit einem Pokal belohnt. Zu jener Zeit fing unser Verein an zu wachsen. Es wurde nun neben Fußball auch Hockey, Turnen, Leichtathletik und Handball betrieben.
„Die ersten sportlichen Erfolge in den 30ern“
1930 war ein besonderes Jahr, denn für die „09er“ versuchten sich auch erstmals die Damen mit Erfolg im Hockey. Sie wurden zu einem Begriff und bei vielen Vereinen ein gern gesehener Gast. Für die Fußballer wurde die Saison 1935/36 zum ganz großen Erfolg. Man wurde Klassenmeister und schaffte somit zum ersten Mal in der Vereingeschichte den Aufstieg! Als Aufsteiger belegte man einen guten 8.Tabellenplatz und sicherte sich somit den Klassenerhalt in der 1.Klasse. Für die Saison 1937/38 wurde die Mannschaft dem Ostkreis, 1. B zugeteilt und belegte Rang 6 in der Tabelle. Gegner waren u.a. SV Shell, BC Rüdersdorf und Hertha Weißensee. Die Saison 1938/39 beendete unser Verein in der 2. Kreisklasse, West als Achter. In der Ferne wurde es am europäischen Himmel immer dunkler! Weltkrieg… Nach Kriegsende 1945 waren durch alliierten Beschluss Vereine aller Art verboten. So erging es den „09ern“ wie allen anderen Vereinen. Man muss natürlich auch erwähnen, dass die Menschen zu dieser Zeit verständlicher Weise auch andere Sorgen hatte. "Die schweren 50er"
Und so verwundert es auch nicht, das erst im Jahr 1950 die Möglichkeit bestand, die Südener wieder aufleben zu lassen. Wieder war es Paul Keilig, der seine Freunde zusammen rief, um die grün-goldenen Farben aufleben zu lassen. Geführt wurde der Verein nun vom 1.Vors. Karl Reinecke und dem Geschäftsführer Paul Keilig. Am 15.Oktober 1950 wurde der Verein wieder zugelassen und man startete in der untersten Klasse (3.Klasse) und belegte Platz 9. Den höchsten Sieg feierte man mit 6:1 über TuS Wannsee, die höchste Niederlage gab es mit 0:9 gegen Westens 97. Die Fußballwoche bemerkte im Saisonrückblick:
Süden 09 war anfangs besser im Zuge, aber es haperte mit dem Stehvermögen. Wird etwa das Training nicht ernst genommen? Es schlossen sich ca 20. Sportkameraden vom damaligen Sportverein Krampe an.
1951/52 wurde man von 15 Teams 11. Mit 12:1 gab es gegen DJK SW Neukölln den höchsten Sieg zu vermelden.
1952/53 belegte man Platz 8. Wieder gab es gegen DJK SW Neukölln den höchsten Sieg, diesmal mit 11:2. In den folgenden 6 Jahren wurde unser Verein jeweils Tabellenletzter in der untersten Klasse. Auch die neu gegründete 2.Herren war fast immer am Tabellenende zu finden. Allerdings tat das der Geselligkeit der Süden-Familie keinen Abbruch. Zu feiern verstanden die Südener und es gab auch immer Anlässe dazu. Hockey wurde mit 2 Herren- und 2 Jugendmannschaften gespielt. 1953 und1954 wurden die C-Knaben Berliner Meister! Seit 1950 war auch unser langjähriger Alterspräsident Günter Lukas dabei. Die Fußballer belegten fast die gesamten 50er Jahre hindurch hintere Platzierungen. Das man nicht erfolgreicher war, lag an der permanenten Personalnot dieser Zeit. 1959 schloss sich ein Sportkamerad dem Verein an, der noch heute dem Verein treu verbunden ist und sich kein Spiel der 1.Herren entgehen lässt: Hans Nadolle! "Aufbruchstimmung in den 60ern"
Anfang der 60er verbesserte sich die sportliche Situation leicht. Wir wurden in der 3.Klasse von 13 Mannschaften zehnter. Viele der damaligen Gegner gibt es schon lange nicht mehr – Britz-Süd (souveräner Meister), Wacker 00, Sportfr. VfL, Westens, VfL Zehlendorf, DJK Charlottenburg und Charlottenburg 98. Personell verschärfte sich die Situation Anfang der 60 er Jahre und so war man froh als sich 1963 der Sportkamerad Detlef Dressler vom SC Lankwitz mit einigen Spielern den Südenern anschloss. Von da an ging es bergauf mit dem Verein man verbesserte sich von Jahr zu Jahr in der Tabelle. Eine Jugendabteilung wurde gegründet und so konnten nach kurzer Zeit schon die ersten Talente wie Bernd Schattschneider, Bernd Rödder, Michael Langhanke und Klaus Kowald in die erste Herren eingebaut werden. Dies lockte andere gute Fußballer der Umgebung an und der Verein wuchs schnell
"Die bunten 70er"
Dank dieses Booms konnte der Verein 1971/72 den ersten großen Erfolg der Nachkriegsgeschichte feiern. Die überlegene Meisterschaft in der C-Klasse und den damit verbundenen Aufstieg in die B-Klasse. Spielertrainer dieser tollen Truppe war der erst 24- jährige Wulf Fichte. Durch die Erfolge wuchs die Jugendabteilung immer weiter und man konnte zur Saison 1972/73 immerhin 9 Jugendmannschaften melden, die zum Teil sehr erfolgreich abschnitten. Die Knaben landeten ganz weit vorn in der Tabelle, und dort kickten schon Jungs wie Olaf Barten und Frank Uebachs, die noch heute in unserem Verein dem runden Leder nachjagen. Der Erfolg dieser fruchtbaren Jugendarbeit ist eng verbunden mit den Namen Bernd Schmidt, Gerhard Helbig und Detlef Dressler! Die 70er waren danach von sportlichen auf und ab gekennzeichnet, aber gerade das gesellige der großen „Süden-Familie“ war in den 70ern besonders ausgeprägt. Man hatte eine gemütliche „Vereins-Kneipe“ den Mariendorfer Krug, wo nach jedem Spiel, ob Sieg oder Niederlage, kräftig gefeiert wurde. Ein besonderes Datum war der 21. März 1975. Der Fotograf der „FuWo“ hatte sich angekündigt um die torhungrigste Mannschaft von ganz Berlin zu fotografieren. Herren hatte nämlich den so genannten Kindl-Pokal gewonnen. Von Mitte bis Ende der 70er Jahre spielte man doch meist im oberen Tabellendrittel mit Kontakt zur Spitze mit. Schwieriger wurde die Situation im Jugendbereich, da der „Fichtesportplatz“ (So hieß der Platz an der Körtingstraße damals noch) sich von Jahr zu Jahr in einem immer miserablerem Zustand präsentierte. Ferner mussten die Kleinfeldmannschaften (Knaben) ohnehin auf den nicht weniger erfreulicheren Schotterplätzen im Volkspark Mariendorf spielen, da es an der Körtingstraße keine Kleinfeldtore gab. Diese Missstände führten dazu, dass immer weniger Kinder und Jugendliche Lust hatten, unter solchen Bedingungen zu trainieren und zu spielen. So nahmen bis zum Ende des Jahrzehnts immer weniger Jugendmannschaften am Spielbetrieb des BFV teil. Es kam immer häufiger vor, dass Schiedsrichter sich weigerten Spiele auf diesem Platz anzupfeifen, da die „Sandwüste“ immer mehr mit Glasscherben und großen Steinen übersät war. Auch die „Holzbaracke“ mit nur 2 Kabinen und einer Dusche (die selten funktionierte) waren unzumutbar geworden. "Neue Heimat auf Zeit in den 80ern"
Die ersten Jahre der 80er waren sportlich ebenfalls recht erfolgreich. Herren spielte häufig um den Aufstieg mit, der große Wurf wollte allerdings nicht gelingen. Auch 1981 spielte die 1. Herren unter Trainer Josef Wanat ganz vorne mit, aber es reichte leider wieder nicht. Bedingt durch die Sportplatzmisere schlief die Jugendabteilung völlig ein. Die letzte A-Junioren wurde 1981 abgemeldet und einiger dieser jungen Spieler wechselten in eine Mannschaft, die nun schon seit Jahrzehnten ein Inbegriff für Zusammenhalt und Vereinstreue in unserem Verein ist = die neu gegründete 3. Herren.
1984 gab es im Verein einige Turbulenzen und einer kleinen Opposition gelang es den langjährigen „Präse“ D. Dressler abzuwählen. Der neue Vorstand um den 1. Vors. Kolbien stellte eine neue 1. Herren nebst neuem Trainer zusammen, mit dem Erfolg, das diese Mannschaft nebst Trainer und Vorstand den Verein nach nur 8 Monaten wieder den Rücken kehrte. Und dies alles im Jahr des 75-jährigen Jubiläums. Also musste die starke (von D. Dressler betreute) 3. Herren als 1.Mannschaft in die Bresche springen und das tat sie mit Bravour. Bis zum Ende des Jahrzehnts besserte sich die personelle Situation und die 1. Herren belegte in der C-Klasse die Ränge 8-11. Die wieder belebte 3. Herren feierte in des 2 Aufstiege in dieser Zeit, obwohl immer wieder Spieler dieser Truppe bei der 1. Herren aushelfen mussten, was sie auch gerne taten. Man war ja eine große Familie. Die neu formierte Truppe war ein gern gesehener Gast bei Turnieren, so beim großen Jubiläums- Osterturnier 1985 des NSC Cimbria 1900. Es dauerte noch bis Mitte des Jahrzehnts bis sich in Sachen Sportplatz endlich etwas tat. Politik und Bezirksamt beschlossen den Platz mit Kunstrasen und neuem Sozialtrakt zu versehen. Das dieses Vorhaben 7 lange Jahre dauern würde, konnte 1984 niemand ahnen und so mussten wir von 1984 bis 1991 mit den Plätzen in der Markgrafenstraße Vorlieb nehmen und mit vielen unteren Mannschaften von Tempelhofer Vereinen teilen. Ende der 80er wechselte ein Großteil der 1. Mannschaft des SC Union Südost zu unserem Verein. Diese Truppe wurde mit den verbliebenen Südenern gemischt und sorgte mit dem neuen Trainer „Kutte“ Boutry für Furore. Leider blieben diese Spieler nur ein Saison. Unter diesen Spielern war u.a. auch Michael „Mucke“ Rahmel, der später auch einige Jahre erfolgreich als Trainer für unseren Verein tätig war. "Die 90er – erstmals in der Kreisliga A"
Das Jahrzehnt klang mit dem Fall der Mauer aus. Dies Hatte zur Folge, das sich schon 1990 die ersten Fußballer aus dem Ostteil Berlins bei uns anmeldeten. Der Sommer 1991 bescherte unserem Verein einen wahren Mitgliederboom. 160 Aktive vom Freizeitbereich des 1. Traber FC, gerade frischgebackener Berliner Meister, schloss sich dem SV Süden 09 an. Im gleichen Jahr begann auch der Wiederaufbau der Jugendabteilung. So wuchs der Mitgliederbestand rasant auf über 700! Dies brachte natürlich auch viele logistische Probleme mit sich. Es fehlten Trainer, Betreuer, Sportmaterial und Trainingsplätze- und Zeiten. Aber man bekam alles mit der Zeit in den Griff. Erster sportlicher Höhepunkt war die überlegene Meisterschaft der 1. Herren in der Saison 1993/94! Unser Verein war erstmals in der Vereinsgeschichte in der Kreisliga A! Zur Saison 1995/96 konnte unser Verein erstmals nach vielen Jahren wieder Nachwuchs aus der eigenen Jugendabteilung in den Kader der 1. Herrenmannschaft einbauen. Es folgten 3 schwere Jahre mit den Tabellenplätzen 11, 10 und 15. Dieser 15. Platz bedeutete 1997 den Abstieg in die Kreisliga B. Aber der Verein bastelte schon eine schlagkräftige Truppe für die neue Saison zusammen. Mit dem Spielertrainer und Torjäger Carlos Hund gelang dann auch der sofortige Wiederaufstieg als souveräner Vizemeister. "Millennium- Jahrtausendwende"
Die nächsten 8 Jahre waren von guten und weniger guten Platzierungen zwischen Rang 8 und 14 gekennzeichnet, die häufig mit so genannten Spielertrainern erreicht wurden. Ein Novum bot die Saison 2001/02. Als man nach 10 Spielen mit nur 2 Punkten auf den letzten Platz lag, übernahm mit Stephan Rödder ein erst 22-jähriger die Truppe als Spielertrainer und startete mit der Mannschaft ein grandiose Aufholjagd. Am Ende stand man mit 39 Punkten auf einen guten 8. Tabellenplatz. In den Spielzeiten von 2003 bis 2007 landete man zwischen den Tabellenplätzen 9 bis 14 mit den Trainern M. Koska, A. Guralas, D.Tovey und N. Eggers. Die Jugend blühte mächtig auf und im Jahr 2001 konnte der Verein 16 am Spielbetrieb teilnehmende Mannschaften dem BFV melden. Neben einigen Staffelsiegen wurde auch die 1. C-Junioren mit ihren Trainern Detlef Horn und Peter Kluge Meister und Aufsteiger in die Landesklasse. Den größten Erfolg der Vereinsgeschichte bis dahin gibt es von den B- Mädchen zu berichten! Sie brachten tatsächlich das Wunder fertig und wurden 2003 Berliner Hallenmeister. Sie ließen damit so hoch gehandelte Favoriten wie VfB Lichterfelde in den 1.FC Union hinter sich. Was für ein toller Erfolg. Seit dem Sommer 2007 wirkte der ehemalige Spieler der 1. Herren, Thomas Seelisch als Trainer mit großem Erfolg. In der dieser Saison spielte die Truppe lange ganz vorn mit, es fehlte aber leider „der lange Atem“. Auch in der Saison 2008/2009 belegte das Team einen guten Tabellenplatz, verspielte jedoch erneut den erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga. Nach der Saison 2008/2009 verlies - abgesehen von 2 Spielern - die gesamte 1. Herrenmannschaft und die Trainer wegen Unstimmigkeiten den Verein. Mit unserem 100jährigen Vereinsjubiläum fehlte es demnach an einer 1.Herren im Verein. Dies hielt jedoch die Vereinsmitglieder nicht davon ab, eine würdige 100 Jahr – Feier abzuhalten. Zum Jubiläum war die Traditionsmannschaft von Hertha BSC in der Körtingstr. zu Gast. Die Mannen um Axel Kruse trafen auf eine zusammen gewürfelte Truppe – der späteren 1. Herren – und in der zweiten Hälfte auf eine Vereinsauswahl, bestehend aus langjährigen Mitgliedern. Unter Hochdruck wurde eine neue Mannschaft für die Saison 2009/2010 zusammengestellt und mit A. Guralas ein neuer, dennoch alt bekanntes Gesicht als Trainer präsentiert. Die Abgänge konnten jedoch leider nicht kompensiert werden. Insbesondere in der Hinrunde halfen nicht nur Spieler der 3.ten und 1. Senioren, sondern auch Alt-Herrenspieler aus. Zum Ende der Hinrunde beendete A. Guralas seine Trainertätigkeit bei Süden 09 aufgrund gesundheitlicher Probleme und M. Schneider übernahm das Amt. Trotz einiger Zugänge in der Winterpause, konnte der drohende Abstieg nicht verhindert werden. Auch nach der Saison 2009/2010 ging wieder ein Großteil der 1.ten Herren und ein kompletter Neuaufbau in der Kreisliga B begann. Mit Beginn der Saison änderte sich nicht nur das Gesicht der 1. Herren, sondern auch das Gesicht des Vereinsvorstandes. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Quint Tischer überlies das Amt einem jungen Vorstand. Seit Juni 2009 wird der SV Süden 09 nunmehr durch Björn Röbke geführt. Im zur Seite stehen mit Benjamin Müller als 2. Vorsitzenden und Martin Plotkowiak als 3. Vorsitzenden ebenfalls langjährige Vereinsmitglieder. Eine der ersten Amtshandlungen war die Einstellung von Andreas Hunger als Trainer der 1. Herren. Erklärtes Saisonziel war der Nichtabstieg. Mit viel Einsatz und Mühe konnte A. Hunger innerhalb der Saison 2010/2011 eine Mannschaft formen, die aus eigener Kraft den Abstieg verhinderte und am Ende der Saison den 11. Tabellenplatz belegte. Seit langer Zeit bleibt nun endlich die 1. Mannschaft wieder zusammen und startet nach einer anstrengenden Vorbereitungsphase in die neue Saison 2011/2012. Welche Überraschungen uns diese Saison bringt, bleibt abzuwarten. Den größten Vereinserfolg bescherte uns unsere 3. Herren um die Trainer T. „Nelli“ Rödder und T. „Timboe“ Metzner. Der 3.te Herren gelang der große Wurf. Mit 4 Punkten Vorsprung holte unsere III.te die Berliner Meisterschaft der Unteren (Kreisklasse A). Dieser Erfolg wurde selbstverständlich mit einem großen Vereinsfest gebührend gefeiert.