12/11/2024
NFC Rot-Weiß 1932 e.V.
Neuköllner Fußball in Neuköllner Kiez, seit 1932.
12/11/2024
31/05/2023
Ruhe in Frieden, liebe Mama Kupfer 🙏🏻⚱️
04/05/2023
Liebe Freunde von Mama Kupfer,
Liebe Freunde des NFC,
wir danken Allen, die für die Beerdigung vom unserer Mama gespendet haben und auch denen, welche es wollten aber nicht konnten.
Wir konnten mit diesen Spenden die Beerdigung von Mama Kupfer organisieren.
In diesem Zusammenhang möchten wir uns als Vorstand und auch Freunde des NFC bei Jessi und Göki ganz herzlich bedanken, ohne den tollen Einsatz von beiden wäre diese Beerdigung wahrscheinlich nicht hier in Neukölln, wie es sich Mama Kupfer sicherlich gewünscht hätte, erfolgt, sondern irgendwo in Tschechien.
D A N K E !!!
Die Beerdigung ist am 31.05.2023 um 12.00 Uhr.
Der Friedhof ist der "Alter St. Michael - Friedhof" in der Herrmannstr. 191 - 195 in 12049 Berlin.
Alle, welche Mama den letzten Dienst erweisen wollen sind herzlich eingeladen.
07/04/2023
05/04/2023
Der NFC Rot-Weiß trauert um Christa Kupfer
Mit großer Trauer gedenken wir heute Christa Kupfer, einer bemerkenswerten Frau, die in unserem Verein und unserem Umfeld, einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen hat.
"Frau Kupfer" oder liebevoll „Mama Kupfer“ wie wir sie alle nannten, war eine wichtige Persönlichkeit in unserem Fußballverein. Über mehr als ein halbes Jahrhundert hat sie sich auf vielfältige Weise für den Verein eingesetzt und war immer bereit, dort zu helfen, wo es nötig war. Zunächst betrieb sie unser Sportcasino und trug somit dazu bei, das Clubleben zu bereichern. Später hatte sie ihren eigenen Verkaufsstand und verkaufte dort Leckereien, um das Vereinsleben und die Kleinsten zu erfreuen und zu unterstützen. Ihr unermüdlicher Einsatz und ihre Hingabe für den Verein waren bemerkenswert und inspirierend. Engagement und Einsatzbereitschaft erstreckten sich über Jahrzehnte hinweg, sie war die "Mama" unseres Vorstandes und der meisten unserer Mitglieder. Frau Kupfer hatte immer ein offenes Ohr für unsere Mitglieder oder Freunde. Der menschliche Umgang stand bei ihr immer im Mittelpunkt, denn der Verein stand für sie nicht nur für Fußball, sondern auch für Familie. Ihr Beitrag zum Verein wird unvergessen bleiben.
Frau Kupfers Tod hinterlässt eine große Lücke in unserem Verein. Wir werden sie stets als eine außergewöhnliche Frau in Erinnerung behalten.
Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihrer Familie und ihren Freunden in dieser schweren Zeit.
Ruhe in Frieden, unsere liebe Mama Kupfer.
Lieben herzlichen Dank an Florian Reischauer für das tolle Foto von Ihr und Daniel Fuchs, welcher uns die Genehmigung für die Verwendung gab..
13/06/2022
Glückwunsch auch unseren Jungs, zum Staffelsieg und zum Aufstieg in die Kreisliga A!
13/06/2022
Dank auch unserem Trainer Numan Özdil, welcher hart gearbeitet hat für diesen Staffelsieg ...
13/06/2022
13/06/2022
- Glückwunsch dem NFC Rot-Weiß 1932 e.V. ist verdienter Staffelsieger der Kreisliga B Staffel 3 der Saison 2021/2022 geworden --
06/12/2021
Der NFC Rot-Weiß trauert um Ralf Gehrke
Der langjährige Spieler und Trainer ist im Alter von 67 Jahren viel zu früh verstorben
Ralf Gehrke ist im Berliner Fußball ganz schön rumgekommen, doch im Herzen ist er immer ein Rot-Weißer geblieben. Ralle, wie ihn auf dem Maybachufer und auf seinen späteren Stationen alle nannten, spielte schon in der Jugend für den NFC – und das sehr erfolgreich. 1972 wurde er mit der A-Jugend Berliner Vizemeister. Auch im Männerbereich blieb er Rot-Weiß treu und trug dazu bei, dass unser Verein seine wohl erfolgreichsten Jahre erlebte. Dass wir mal in der zweithöchsten deutschen Spielklasse waren und dort vor großen Kulissen spielten, scheint heute unglaublich, doch Ralle war als Spieler dabei.
Später kehrte er als Trainer ans Maybachufer zurück, übernahm erst die A-Jugend und baute später eine 1. Männermannschaft auf, die fast nur aus Spieler aus dem eigenen Nachwuchs bestand – und sehr erfolgreich spielte. Damals befand sich der Verein in einer ähnlichen Lage wie heute, war gerade in die Kreisliga B abgestiegen. Doch mit Ralle gelang der sofortige Wiederaufstieg und um ein Haar auch der Sprung in die Bezirksliga.
Manchmal waren seine Ansprüche für dieses Niveau vielleicht zu hoch, in der Vorbereitung wurde täglich trainiert, die Anzahl der Kanalrunden ließ sich kaum noch zählen und auch am Krafttraining sparte er nicht. Ließ man sich darauf ein, zahlte sich das auf dem Platz aus. Davon zeugen auch die weiteren Aufstiege, die er in späteren Jahren bei anderen Vereinen feiern durfte. Zogen Spieler oder Vereinsführung allerdings nicht mit, gab das Probleme. In diesem Punkt war Ralle ein Dickkopf und sehr konsequent. Leider endete daher auch seine Zeit als Trainer bei uns viel zu früh.
Doch viel mehr als der Trainer wird uns der Mensch Ralf Gehrke fehlen. Ralle hatte immer ein offenes Ohr für seine Spieler und Freunde. Egal ob es sportliche, familiäre, berufliche oder sonstige Probleme waren, man konnte sich an ihn wenden – und er tat alles, um zu helfen. Der menschliche Umgang stand bei Ralle immer im Mittelpunkt. Fußball war nicht nur ein Sport, sondern auch Familie.
Er war gesellig und legte auch bei seinen Teams wert auf Zusammenhalt. Nach den Spielen oder bei Mannschaftsabenden musste man nicht lange betteln und Ralle gab eine Cola, ein Bier oder einen Futschi aus. Auch wenn Ralle Rot-Weiß schon vor mehr als zehn Jahren verlassen hat, war er immer gerne auf dem Maybachufer – und hier stets ein gern gesehener Gast. Denn Ralle war ein echter Rot-Weißer und wird es auch immer bleiben.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Marion, seiner ganzen Familie und allen Freunden.
Ruhe in Frieden alter Freund, wir werden dich nie vergessen.
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