22/09/2026
Wenn sich im Außen gerade vieles verändert – was bleibt dann eigentlich? 🏔️🌊🏜️🤍
2026 fühlt sich für mich nach Bewegung an. Nach Loslassen, Neuorientieren und dem leisen Entstehen eines neuen Kapitels.
Wünsche verändern sich.
Prioritäten verschieben sich. Altes darf gehen – und Neues darf langsam seinen Platz finden.
In solchen Zeiten zieht es mich besonders in die Natur. In die Berge, ans Meer und in die Weite der Wüste.
Ganz unterschiedliche Orte – und doch haben sie etwas gemeinsam: Sie lassen mich still werden. Sie schenken mir Raum. Und sie erinnern mich daran, was wirklich bleibt.
Seit vielen Jahren begleitet mich eine Meditation, die mir gerade in Zeiten der Veränderung Kraft gibt:
Ich bin der Berg.
Um mich herum darf es stürmen.
Wolken dürfen kommen und gehen.
Jahreszeiten wechseln.
Das Leben verändert sich.
Und der Berg bleibt.
Still.
Verwurzelt.
Kraftvoll.
Diese Meditation erinnert mich daran, dass ich nicht alles im Außen kontrollieren muss. Ich muss nicht heute schon wissen, wohin der Weg führt oder alle Antworten kennen.
Ich darf in mir ruhen, auch wenn um mich herum gerade vieles in Bewegung ist.
Vielleicht ist genau das gerade meine wichtigste Yoga-Praxis.
Manches darf gehen.
Manches darf entstehen.
Und manches bleibt. 🤍
Die Berge.
Das Meer.
Die Weite der Wüste.
Und der Berg in mir. 🏔️🌊🏜️
Meet you on the mat –
eure Petra 🤍