Wismut Kumpels Sachsen Thüringen - WKST

Wismut Kumpels Sachsen Thüringen - WKST

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Offizieller Fanclub des FC Erzgebirge Aue. Glück auf,
wir sind ein neu offizieller Fanclub des FC Erzgebirge Aue.

Wir wollen Spaß am Fußball haben und das mit Niveau.

04/01/2026

Na was hat denn Jens Weissflog Hotel & Restaurant da in der Hand ? 😆⚒️

04/01/2025

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Klaus Geißler

Plötzlich und für uns alle völlig unerwartet wurde unser lieber Freund und treuer Kumpel Klaus Geißler aus dem Leben gerissen. Sein Tod bringt eine unermessliche Lücke in unser Leben und in unseren Fanclub WKST. Wir stehen unter Schock, voller Trauer und Unfassbarkeit.

Klaus war ein Mensch, wie ihn nur das Leben selbst schreiben konnte. Er hatte diese besondere Gabe, die Dinge direkt auf den Punkt zu bringen. Oft mit einem trockenen Humor, der alle zum Lachen brachte. Seine spontane Art, sich einzumischen und mit einem lockeren Spruch die Stimmung aufzuhellen, war einzigartig. Dabei nahm er sich selbst nie zu ernst und konnte genauso herzlich über sich selbst lachen wie über die kleinen Eigenheiten des Lebens.

Unzählige Stunden haben wir mit ihm im Erzgebirgsstadion und auf Auswärtsfahrten verbracht. Für unseren Fanclub war er nicht nur ein Mitglied, sondern auch ein Freund, der immer hilfsbereit war und stets zur Stelle stand, wenn man ihn brauchte, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Mit seiner offenen und unkomplizierten Art war er ein unverzichtbarer Teil unserer Gemeinschaft.

Klaus war jemand, der nicht jedem alles anvertraute und nicht immer alles zeigte, was ihn beschäftigte. Dennoch strahlte er eine Stabilität und Fröhlichkeit aus, die uns oft beeindruckt hat. Seine Fähigkeit, trotz mancher Alltagssorgen immer wieder ein Lächeln zu schenken, macht ihn für uns unvergesslich.

Lieber Klaus, du hast uns oft zum Lachen gebracht. Nun hinterlässt du uns mit Tränen in den Augen. Doch wir sind dankbar für all die unvergesslichen und teils legendären Momente, die wir mit dir teilen durften. Dein Lachen, deine Sprüche und deine typische Art werden für immer in unserem Fanclub weiterleben.

Wir betrauern heute deinen Tod, feiern aber genauso dein Leben und sind dankbar für den Weg auf dem wir dich begleiten durften.

Ruhe in Frieden, lieber Klaus.
Ein letztes Glück auf!

Dein Fanclub WKST

18/10/2023

Treue wird mit "D" geschrieben!

Als die BSG Wismut am 19. August 1967 auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena auflief, hätte wohl keiner geahnt, dass jemand sein erstes Aue-Spiel sieht, der heute einer der treuesten Fans unseres Clubs ist. Der 14-jährige Dietmar Klein hatte sich vom thüringischen Gößnitz aufgemacht, um die damals schon legendäre Mannschaft aus dem Erzgebirge zu sehen. Spätestens an jenem Tag wurde die Wismut-DNA in Dietmar Klein eingepflanzt. Das die Wismut an jenem Oberligasamstag verlor, störte ihn wohl nicht. Denn schon bald darauf sah er sich unsere BSG beim Heimspiel gegen ein Team aus Dresden an, welches die Wismut mit 2:0 gewinnen konnte. Seit jener Zeit fuhr er immer regelmäßiger per Zug oder Moped ins Lößnitztal, um seinen Club bzw. seine BSG zu sehen.
Im Laufe der Jahre hatten natürlich Familie, Arbeit und andere Verpflichtungen Priorität. Aber die Spiele der Veilchen gehörten trotzdem dazu, wenn es seine Zeit erlaubte. Seine Liebe zum runden Leder zeigte sich auch an anderer Stelle. Im Laufe von 36 Jahren pfiff Dietmar Klein als Schiedsrichter u.a. für Lengenfeld sowie Irfersgrün unzählige Spiele in der Kreisklasse Reichenbach und später im Vogtlandkreis.
Als Rentner und mit der dadurch zur Verfügung stehenden Zeit richtete
sich Diet`s Focus nun voll auf die Wismut. Seit Jahren verpasst er kaum ein Spiel. Kein Weg ist ihm zu weit, keine Mühe zu groß. Seine innere Uhr ist voll auf den Verein ausgerichtet. Dabei ist es ihm wichtig, möglichst als erster im Stadion zu sein, um es nach Spielende als einer der letzten wieder zu verlassen. Auch an seinen Geburtstagen ist er stets dem Verein treu. Am 18.10.2019 durfte Dietmar seinen 66. Geburtstag, am legendären 4:3 Siegestag gegen die Glubberer aus Nürnberg feiern.

Über diese Fakten hinaus müssen wir als Fanclub aber jetzt etwas persönlicher werden.
Diet ist für uns ein extrem wichtiger Baustein, ein Antreiber und Ideengeber. Im Rahmen des Arbeitskreises "Förderturm" im Jahr 2019 war er es, der die entscheidende Idee für den Bau des Förderturmes hinter der Westtribüne gab. Der Turm, den jeder schon als Fotomotiv genutzt haben dürfte, ist untrennbar mit Dietmar Klein verbunden. Darauf sind wir natürlich äußerst stolz und wie wir wissen ist er es auch.
Seit seinem Beitritt in unseren Fanclub hat Dietmar sehr viel für die Gemeinschaft getan. Seine Ruhelosigkeit und permanenten Ideen haben uns seit Jahren positiv angetrieben. Seine Hilfsbereitschaft sei es beim Organisieren von Feierlichkeiten oder beim Vorbereiten eines Auswärtsspiel-Caterings ist fast beispiellos. Er ist eben einer, der nachts um 3 für den Fanclub Brötchen schmiert. Unser Diet ist eben einer wie keiner!

Diet...wir schätzen Dich und das was wir an Dir haben. Wir möchten Dich nicht missen, auch wenn vieleicht nicht immer alles einfach ist. Du bist halt einfach "aaner vun alt'n Schloog" und viele von uns sind stolz, dich als einen Freund bezeichnen zu können.

ERZliche Glückwünsche zu Deinem 70. Geburtstag! Wir wünschen Dir ewige Vitalität und bleibende Freude an Deiner/unserer BSG Wismut Aue!

Im Auftrag der Mitglieder der WKST.
Sören Schneider

31/12/2021

Hier mal wieder unser Evergreen aus dem Jahre 2018. Das Bild muss also nicht geklaut, sondern darf auch weiterhin gerne über unsere Seite geteilt werden.

Für das Jahr 2022 wünschen wir der gesamten Wismut Gemeinde alles erdenklich Gute!

Egal wohin die Reise unseres Clubs im kommenden Jahr geht....es bleibt unsere Wismut! Egal ob vor ausverkauftem Hause gegen den HSV, oder zusammen mit 400 anderen gegen die Reinickendorfer Füchse.

Ewige Treue der Wismut!

Gleegauf!

16/11/2021

Wie blind ist Justitia wirklich?

Am Donnerstag den 18.November 2021 hat das DFB Berufungsgericht die einmalige Chance, anhand der ihm vorliegenden Beweise, die Angelegenheit um Clemens Fandrich zu klären und damit die eigene Glaubwürdigkeit zu wahren.
Weder liegt ein objektiver Beweis des gegen Fanne verhandelten Tatbestandes vor, noch hat Assistent Potemkin in seiner Aussage die Grundlage für eine siebenmonatige Sperre geliefert.

Folgend dem Rechtsgrundsatz "in dubio pro reo - Im Zweifel für den Angeklagten", wird also nichts anderes als ein Freispruch sowie die vollständige Rehabilitierung von Clemens Fandrich legitim und gerecht sein können.

Wir sind Clemens Fandrich!

Fanclub WKST - Chemnitz

09/11/2021

Vorwort: Der folgende Beitrag versteht sich als Satire und sollte nur von jenen gelesen werden, die Satire noch verstehen können, oder können wollen und selbige verkraften.

Erzgebirgische Legionen treiben schwäbische Armee endlich zurück auf die Alb!

Es geschah am siebten Tage nach den Kalenden des November, im zweitausendeinundzwanzigsten Jahre der neuen Zeit. Die Welt war seit langem schon durch einen düsteren Schatten bedeckt. Ein Schatten dessen Geister die Unternehmungen der Menschen nachhaltig einschränkte und deren Geduld einer harten Prüfung unterzog. Nicht wenige Menschen trieb dieser Schatten auseinander. Nicht aber an diesem Tage und schon gar nicht auf dem Rasen des Lößnitzgrundes im erzgebirgischen Aue, wo sich die bevorstehende Schlacht gegen eine Armee von der Schwäbischen Alb anbahnte.

In den vergangenen Monaten hatte das Heer von Kaiser Helgus Maximus mit vielen Rückschlägen zu kämpfen. Der zuvor angeworbene Tribun Alexus konnte mit seinen Schlachttaktiken in keinster Weise an die Siege seiner Vorgänger anknüpfen und wurde in der Folge vom Kaiser degradiert und durch die Einheimischen mit Schimpf und Schande von der erzgebirgischen Erde verbannt. Der Kaiser tat in der Folge das Richtige und beförderte Marcus, einen treuen und von allen geachteten Diener des erzgebirgischen Heeres, in den Rang eines Tribun. Der einst bereits als einfacher Legionär zu großen Verdiensten gekommene Marcus, bekam obendrein den heimgekehrten Alt-Tribun Pavlus an seine Seite gestellt, um dem Heer den alten Glanz zurück zu bringen.
Die Legionen um Tribun Marcus konnten in jüngerer Vergangenheit erste Erfolge verzeichnen, mussten jedoch auf lange Sicht auf den wichtigen Legionär Clemensius verzichten. Letzterer wurde durch die Willkür und dunkle Macht eines zweigesichtigen Gottes mit einem langen Bann belegt.
Die nun angereiste schwäbische Armee, hatte in vielen Jahren der Auseinandersetzungen und Duellen, den erzgebirgischen Legionen große Probleme bereitet sowie schmerzvolle Niederlagen beschert. Tribun Marcus schwor die Legionen des Helgus auf die bevorstehende Schlacht ein und konnte sich der Hilfe und Treue der vielen tausend angereisten Bürger auf den Rängen sicher sein. Das geschmiedete Band der Zusammengehörigkeit der Erzgebirger ward also bestätigt und die Legionen waren gerüstet für den nun kommenden Disput.

Das Horn ertönte in der zweiten Stunde nach dem Höchsstand der Sonne. Die erzgebirgischen Legionen baten noch Mars und Fortuna um ihren Beistand und begannen die Schlacht gegen die schwäbischen Armeen.
Von Anbeginn versuchten die Hausherren den Schwaben deutlich zu machen, dass heute nur ein Sieg ihrer Legionen zur Debatte stehen könne. Legionär Nicklasius kam infolgedessen zu einer vielversprechenden Aktion, welche aber leider keine Lorbeeren einbrachte. Auch die Schwaben kamen zu Möglichkeiten den Stand zunächst auf ihre Seite zu ziehen, scheiterten jedoch an den aufmerksamen Hintermännern der Legionen. Diese wiederum verstärkten den Druck auf die Schwaben und konnten durch einen beherzten Schuß von Legionär Antonius, unter frenetischem Jubelgeschrei, die Schlachtführung markieren. Die Kämpfer von der Alb steckten jedoch nicht auf und versuchten sogleich den Schlachtausgleich zu erreichen. So war es zum einen dem unbändigen Willen der Legionäre, zum anderen einem katzenartigen Reflex von Tribun Martinus Maximus zu verdanken, dass die Schlachtführung erhalten blieb. Kurz vor der Schlachtpause gelang den erzgebirgischen Legionen ein Gegenstoß, welcher nach guter Vorarbeit von Centurio Dima eingeleitet, in Legionär Antonius sein Ziel fand. Dieser zielte mit einem strammen Schuß den Kasten der Schwaben an und konnte - Fortuna sei Dank - den Zwischenstand der Schlacht überzeugend erhöhen.
Nach der Pause flachte die Auseinandersetzung etwas ab. Angriffsbemühungen beider Armeen waren nicht mehr von Erfolg gekrönt.
So konnten die erzgebirgischen Legionen des Kaiser Helgus unter Tribun Marcus, das Heer der schwäbischen Soldaten endlich hinter die lila-weißen Schranken verweisen und aus dem ehrwürdigen Lößnitzgrund vertreiben.
Tausende Erzgebiger auf den Rängen feierten ihre Legionen ausgelassen und ließen keinen Zweifel an ihrer Verbundenheit und Treue. Die Gesänge verstummten erst am späten Nachmittag, lange nachdem die flüchtenden Schwaben hinterm Horizont entschwunden waren.
Allen wurde an diesem Tage klar, dass weder ein weltweiter Schatten noch der dem Legionär Clemensius auferlegte Bann, die Verschworenheit des Erzgebirges brechen können.

Freiheit für Clemensius!

Salve Marcus
Salve Helgus Maximus

08/11/2021

Liebe Wismut Gemeinde....

....es ist an der Zeit!

Nach mittlerweile 21 Monaten Pause, haben wir beschlossen die erzgebirgischen Legionen wieder marschieren zu lassen.

Erwartet ihr kommen innerhalb der nächsten 36 Stunden. Bei Sonnenuntergang blickt nach Osten. 😀

Fanclub WKST / Abteilung für sarkastischen Humor - Chemnitz.

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