PerspektivTeam Regionalgemeinschaft Olympiastützpunkt NRW/Rheinland

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Wir leben jeden Tag die Faszination Höchstleistung mit und für unsere Athleten

Förderkonzept PerspektivTeam:

Im intensiven Austausch mit Trainern, Verbänden und Vereinen gründet der Olympiastützpunkt Rheinland ein „Perspektiv-Team Olympiastützpunkt Rheinland“ mit hoffnungsvollen Nachwuchstalenten. Deren sportliche Laufbahn ist auf die Olympischen/Paralympischen Spiele 2020 ausgerichtet. Bei einer optimalen Entwicklung und parallelen Förderung wird ihnen aber auch eine Teiln

Photos from PerspektivTeam Regionalgemeinschaft Olympiastützpunkt NRW/Rheinland's post 21/04/2026

Wasserspringer William Ackmann verstärkt das PerspektivTeam

Am vergangenen Freitag besuchte Wasserspringer William Ackmann die OSP-Zentrale in Köln. Der Nachwuchsathlet des SV Neptun Aachen, dem der Deutsche Schwimm-Verband DSV nicht zuletzt aufgrund seines 6. Platzes bei der Jugend-EM 2023 eine hervorragende Leistungs-Perspektive attestiert, wurde am OSP von Leiter Daniel Müller und Laufbahnberaterin Annika Reese offiziell in das PerspektivTeam aufgenommen.

Der 17-Jährige, den in der Vergangenheit immer wieder gesundheitliche Probleme ausbremsten, bereitet sich aktuell auf die Qualifikation für die Jugendeuropameisterschaften und die Jugendweltmeisterschaften 2026 vor, für die er sich gute Qualifikationschancen ausrechnet.

William besucht das Couven Gymnasium in Aachen, das sich als Partnerschule des Leistungssports durch die gezielte Unterstützung junger Athletinnen und Athleten auszeichnet, um eine duale Karriere – die Vereinbarkeit von schulischer Ausbildung und leistungssportlichem Training – zu ermöglichen. Im nächsten Jahr wird William dort sein Abitur absolvieren.

Wir hoffen, dass die Berufung in das herausragende Nachwuchsprojekt am Olympiastützpunkt NRW/Rheinland William einen positiven Schub für seine weitere Karriere gibt und drücken ihm für seine bevorstehenden Wettkämpfe fest die Daumen!

Bilder: OSP / Peter Eilers

19/03/2026

Zwei Neuzugänge für das PerspektivTeam der Regionalgemeinschaft OSP Rheinland

Mit Radsportler Moritz Mauss und Säbelfechter Moritz Schenkel wurden am gestrigen Tag zwei weitere erfolgversprechende Nachwuchssportler offiziell in das Förderprogramm am Olympiastützpunkt NRW/Rheinland aufgenommen. Auf dem Programm stand das persönliche Kennenlernen mit OSP-Leiter Daniel Müller sowie den OSP-Laufbahnberaterinnen Annika Reese und Luca Marré, die das Duo über alle Förderleistungen informierten.

Auch Peter Pfeifer, 1. Vorsitzender der Regionalgemeinschaft Olympiastützpunkt Rheinland e.V., die das Projekt seit Jahresbeginn finanziert, begrüßte die Athleten im PerspektivTeam. Abgerundet wurde der Besuch in der OSP-Zentrale Köln durch ein Fotoshooting mit OSP-Fotograf Peter Eilers, dessen Bilder nicht zuletzt für die Erstellung eigener Autogrammkarten genutzt werden.

Alles Weitere findet ihr auf der Webseite:

https://www.perspektiv-team.de/zwei-neuzugaenge-fuer-das-perspektivteam-der-regionalgemeinschaft-osp-rheinland/

Bilder: © Peter Eilers / OSP NRW/Rheinland

17/11/2025

Jule Roß ist Para Nachwuchssportlerin des Jahres

Schöne Auszeichnung für unsere PerspektivTeam-Athletin Jule Roß: Die Para Leichtathletin des TSV Bayer 04 Leverkusen gewann nach WM-Bronze über 400 Meter auch die Wahl zur Para Nachwuchssportlerin des Jahres.

Mit 29 % der Stimmen einer Experten-Jury und von 12.000 Menschen, die beim Online-Voting mitmachten, setzte sich die 19-Jährige bei der Wahl in der Nachwuchs-Kategorie durch und wurde beim Training von ihrer Gruppe mit dem Pokal überrascht.

Bei der Para Leichtathletik-WM in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi sorgte die Bergisch Gladbacherin nicht nur reihenweise für deutsche Rekorde, sondern gewann mit WM-Bronze über 400 Meter auch ihre erste internationale Medaille. Bundestrainerin Marion Peters attestierte ihr einen „kometenhaften Aufstieg“.

„Ich freu mich riesig, Nachwuchssportlerin des Jahres 2025 zu sein und wollte mich bei allen bedanken, die für mich abgestimmt haben“, sagte Roß, nachdem sie den Pokal ungläubig angeschaut hatte.

Quelle: TSV Bayer 04 Leverkusen
Foto: Oliver Heuser / TSV Bayer 04 Leverkusen

03/11/2025

Judo U23-EM: Gold für George Udsilauri, 5. Platz für Zwillingsbruder Daniel

Unser PerspektivTeam-Judoka George Udsilauri vom Bundesstützpunkt Köln wird in Moldawiens Hauptstadt Chisinau U23-Europameister in der Gewichtsklasse bis 100kg. Im Finale erkämpft sich der 22-Jährige gegen Fares Mekhoukh aus Frankreich den Titel.
Zuvor konnte George nach einem Freilos seinen ersten Kampf gegen den Ungarn Mate Lakos durch dessen Disqualifikation für sich entscheiden. Im Golden Score bezwang George anschließend den Rumänen Rares Arsenie nach fünfeinhalb Minuten Gesamtkampfzeit mit Yuko und zog ins Halbfinale ein. Dort wartete Maksims Duinovs aus Litauen, den George jedoch nach nur einer Minute mit Ippon besiegen konnte. Im Finale brauchte es knapp sechs Minuten und drei Strafen seines Gegner Fares Mekhoukh aus Frankreich, um den Kampf und damit den Titel zu gewinnen.
Sein Zwillingsbruder Daniel gewinnt im Schwergewicht (+100kg) seinen Auftaktkampf gegen Yaroslav Omelchenko aus der Ukraine mit zwei Yuko in den ersten beiden Minuten, die er souverän bis zum Ende verteidigt. Das Viertelfinale gegen den Türken Recep Ergin verliert er jedoch nach sieben Minuten Kampfzeit mit Waza-ari und geht damit in die Trostrunde. Dort besiegt er den Polen Grzegorz Teresinski nach wenigen Sekunden im Golden Score mit Yuko und kämpft um Bronze. Der Georgier Shalva Gureshidze lässt ihm jedoch keine Chance, wirft bereits nach 33 Sekunden auf Yuko und nach weniger als zwei Minuten Kampfzeit auf Ippon. Damit wird Daniel Udsilauri Fünfter der Europameisterschaften U23.

Quelle: DJB (https://www.judobund.de/aktuelles/news/detail/george-udsilauri-ist-u23-europameister)
Bild: European Judo Union / Gabi Juan

28/10/2025

Judo: Jano Rübo gewinnt die European Open in Sarajewo

Bei den European Open in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) gewann unser PerspektivTeam-Athlet Jano Rübo von den SSF Bonn die Konkurrenz in der Gewichtsklasse bis 73 kg. Alexander Gabler vom Remscheider TV sicherte sich im gleichen Wettbewerb Bronze.
Beide deutschen Starter standen nach zwei Siegen im Halbfinale und trafen hier aufeinander. Jano Rübo setzte sich in der Golden-Score-Verlängerung nach fast sechs Minuten mit Wazaari-Wertung für Morote-seoi-nage durch.
Rübo besiegte anschließend im Finale Mateja Stosic aus Serbien erneut mit Seoi-nage. Gabler gewann den Kampf um Bronze gegen Balint Gombas aus Ungarn in der Verlängerung durch einen Gegendreher.

Quelle: Nordrhein-Westfälischer Judo-Verband
Bild: European Judo Union / Erika Zucchiatti

09/10/2025

Judo: WM-Silber für Mathilda Sophie Niemeyer

Unsere PerspektivTeam-Athletin Mathilda Sophie Niemeyer vom 1. JJJC Hattingen erkämpfte bei den Weltmeisterschaften der U21 in Lima (Peru) die Silbermedaille in der Klasse bis 78 kg. Damit wiederholte die 19-jährige Deutsche Meisterin ihren Erfolg aus dem Vorjahr in Duschanbe.

Bereits zum Auftakt bezwang Mathilda Sophie Niemeyer die Japanerin Kokoro Otawa vorzeitig mit Sumi-gaeshi. In Runde zwei folgte ein Sieg gegen Zuzanna Banaszewska aus Polen. Das Viertelfinale entschied die NWJV-Kämpferin mit Yuko-Wertung gegen Johanna Elisabeth Klinger aus Bosnien und Herzegowina für sich. Im Halbfinale ging es über die volle Zeit. Nach vier Minuten hatte Mathilda Sophie Niemeyer gegen Jovana Stjepanovic aus Serbien einen Wazaari auf ihrem Konto und zog damit in den Endkampf ein.

Das Finale gegen Maria Hanstede aus den Niederlanden verlief ausgeglichen und ging ebenfalls über die volle Kampfzeit. Die Niederländerin konterte in der dritten Kampfminute einen Ansatz von Mathilda Sophie Niemeyer und ging mit Yuko-Wertung in Führung. Diesen Rückstand konnte die DJB-Athletin nicht mehr aufholen und musste sich mit einer hoch verdienten Silbermedaille zufrieden geben.
Herzlichen Glückwunsch, Mathilda Sophie!

Quelle: Nordrhein-Westfälischer Judo-Verband
Bild: IJF/Tamara Kulumbegashvili

06/10/2025

Para Leichtathletik-WM: Jule Roß gewinnt Bronze über 400 m

Unsere PerspektivTeam-Athletin Jule Roß gewann vergangene Woche bei den Weltmeisterschaften in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi die Bronzemedaille über 400m.
Bereits im Vorlauf überzeugte Jule mit einer starken Leistung und stellte in 58,50 Sekunden einen neuen Deutschen Rekord auf. Im Finale legte sie noch einmal nach, unterbot ihre eigene Bestmarke deutlich und erreichte in 57,78 Sekunden das Ziel. Damit belegte sie Platz drei hinter der Brasilianerin Maria da Silva und der neutralen Athletin Anastasiia Soloveva.

Quelle: Deutscher Leichtathletik Verband
Bild: © Tom Weller / Deutscher Behindertensportverband (DBS)

26/09/2025

Klettern: Leander Carmanns gewinnt Silber

PerspektivTeam-Athlet Leander Carmanns gewann bei der WM in koreanischen Seoul die Silbermedaille. Der Sportler von der Sektion Rheinland-Köln des Deutschen Alpenvereins (DAV) sicherte sich als erster deutscher Ketterer in der Disziplin Speed eine WM-Medaille. Im Finale musste er sich nur Jianguo Long (Volksrepublik China) geschlagen geben. Carmanns schlug nach 4,99 Sekunden an. Long war um 0,18 Sekunden schneller.
Leander zeigt sich dennoch sehr zufrieden, denn er habe auf eine Medaille gehofft, aber damit fest gerechnet habe er nicht, wie er Im Interview mit Olympics.com bekannt gab.
Schon bei den Finals in Dresden im August stellte Leander seine herausragende Form unter Beweis, denn im Finale gegen Sebastian Lucke unterbot er mit einer Zeit von 4,95 Sekunden als erster Deutscher die magische Grenze von fünf Sekunden und sicherte sich erneut den deutschen Meistertitel.

Quelle: Olympics.com
Bild: Peter Eilers

26/09/2025

Para Leitathletik: Jule Roß startet bei der Para Leichtathletik-WM

Unsere PerspektivTeam-Athletin Jule Roß (TSV Bayer 04 Leverkusen) startet ab morgen bei der Para Leichtathletik-WM im indischen Neu-Delhi. Anke Feller vom WDR hat sie vor ihrer Abreise noch ein interessantes Interview gegeben, klickt euch einfach mal rein:

https://www1.wdr.de/sport/mehr-sport/para-leichtathletik-jule-ross-100.html

Bild: Peter Eilers

04/08/2025

Para Leichtathletik: Drei Goldmedaillen für Jule Roß

Bei den European Para Youth Games (EPYG) im türkischen Istanbul war unsere PerspektivTeam-Athletin Jule Roß besonders erfolgreich. Die Para-Leichtathletin des TSV Bayer 04 Leverkusen konnte drei Goldmedaillen über 100m, 400m sowie im Weitsprung gewinnen. Über 100m blieb sie in 12,67 Sekunden nur rund eine Zehntelsekunde über ihrer Bestzeit vom Para Leichtathletik Heimspiel in Leverkusen, im Weitsprung kam sie auf gute 5,23m und die 400m sprintete sie am Sonntag in Saisonbestzeit von 1:00,24 Sekunden. Mit diesen Erfolgen übernahm sie gemeinsam mit Friederike Brose, ebenfalls Paralympics-Starterin in Paris, eine wichtige Führungsrolle im deutschen Para Leichtathletik-Team.

Die European Para Youth Games sind ein Multisportevent, bei dem alle vier Jahre ca. 650 junge Athlet*innen im Alter zwischen 13 und 23 Jahren aus 33 europäischen Nationen in neun Sportarten gegeneinander antreten. Das Team Deutschland war in den Sportarten Para Bogensport, Goalball, Para Leichtathletik, Para Schwimmen, Para Tischtennis und Para Judo vertreten. Insgesamt gewann die deutsche Delegation 25 Gold-, 20 Silber- und 16 Bronzemedaillen und sicherte sich damit Platz zwei im Medaillenspiegel hinter dem Gastgeber Türkei.

Quelle: Deutscher Behindertensportverband; TSV Bayer 04 Leverkusen
Bild: Ralf Kuckuck/ Deutscher Behindertensportverband

04/08/2025

Klettern: Leander Carmanns mit neuem Deutschen Speed-Rekord bei den Finals

Unser PerspektivTeam Athlet Leander Carmanns zeigte am Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals in Dresden eine herausragende Leistung. Der 20-jährige Speedkletterer von der Sektion Rheinland-Köln des Deutschen Alpenvereins (DAV) unterbot im Finale gegen Sebastian Lucke mit einer Zeit von 4,95 Sekunden als erster Deutscher die magische Grenze von fünf Sekunden und verteidigte damit souverän seinen Titel.
Im Anschluss äußerte sich Leander folgendermaßen: „Die Stimmung hier in Dresden war einfach gigantisch – so viele Leute mit richtig Bock, das habe ich bei einer Deutschen Meisterschaft noch nie so erlebt. Ich habe heute gar nicht bewusst nach dem Rekord gesucht, es lief einfach alles zusammen: Die Wand und die Atmosphäre waren super. Ich war in meinem Tunnel, habe meinen Fokus gesucht und gefunden und habe mein Ding gemacht. Im letzten Lauf wollte ich nochmal Gas geben – und dann ist es einfach passiert. Jetzt heißt es aber, nach vorne zu schauen: Wir haben nächste Woche Freitag in Düsseldorf den Speed Circus von Eurowings. Zwei Tage später geht es dann schon nach China zu den World Games. Da freue ich mich riesig drauf, besonders darauf, die zwei neuen Formate, 4-Lanes und Relay, auszuprobieren. In einem guten Monat geht es dann noch zur WM nach Korea. Das ist natürlich das Saisonhighlight. Darauf trainiere ich das ganze Jahr hin.

Quelle: kletterszene.com / Julia Koch
Bild: Picture Alliance

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