Das sieben Rheinbrücken zu Köln Komitee

Das sieben Rheinbrücken zu Köln Komitee

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Kölns sieben Rheinbrücken und die Ufer unseres Stroms sind herrliche Laufreviere. Regelmäßig kü Köln hat ne ganze Menge Brücken auf kleinem Raum. Wann ihr wollt!

Und unser Rheinufer ist ein sehr beliebtes Laufrevier. Die eine oder andere Rheinbrücke überquert ihr sicher regelmäßig auf euren Runden. Nun sollt ihr ALLE BRÜCKEN in einem Lauf am Stück ÜBERQUEREN. Jeder für sich oder in der Gruppe. So oft ihr könnt! Rheinbrücken für die Wertung:
- Rodenkirchender Brücke (Autobahn)
- Südbrücke (Eisenbahnbrücke)
- Severinsbrücke
- Deutzer Brücke
- Hohenzollernbrü

Photos 03/04/2017

Die warme Jahreszeit wurde gestern auf den 7 Rheinbrücken eröffnet!

Köln vs. Bonn
Ja, wir haben es gewagt. Und es folgten knapp 40 Läufer, um an diesem vergangenen Sonntag bei bestem Wetter die Brücken unsicher zu machen! Sehr cool! Ich finde eine gelungene Bonn Alternative.

Und wie man unschwer erkennen kann: Wir wollten DANKE sagen!

Denn Decathlon schrieb auf seinem Blog über uns bzgl. der schönsten Laufstrecken in Köln:
https://community.decathlon.de/beitraege/fit_fuer_koeln

"... 27 Kilometer mitten durch das Herz von Köln...
Laufen, laufen, laufen und unterwegs an jeder Rheinbrücke das Ufer wechseln. Urban Running im Slalom sozusagen."

PS: allen Bonn Finishern: Herzlichen Glückwunsch!
PPS: Alle Fotos wie immer hier:
www.facebook.com/groups/7rheinbrueckenchallenge

Photos 08/01/2017

Ist der GNOM nicht doch eher ein kleiner Prinz?
Hier unser Bericht zum 4. Quartal 2016

Hmh, welche Superlative der letzten drei Monate wollen wir herauspicken? Es war ein unglaubliches Quartal. Allein was in den letzten 14 Tagen vor Jahresende alles geschehen ist, kann man kaum in Worte fassen. Es ging Schlag auf Schlag! Täglich postete jemand, dass er alleine oder im Rudel die Strecke unsicher gemacht hatte.
Dabei wurden oftmals Riesenslalom, einfacher Slalom und Spielfeldumrundung in Angriff genommen. Jedoch gab es neben der auch weiterhin gelaufenen Kaiserrunde neue Varianten (sowohl kürzer als auch länger, oder Runden mit Anlauf).
Auch Runden in der Ferne wurden vermehrt erfolgreich absolviert (Sebastian S. in Verona, Yavuz D. in Hamburg, Augsburg und Düsseldorf) und seit neuestem findet man nicht nur in Köln, sondern auch in Berlin (Michaela T. und Min A.), Melle (Min A.) und anderen Orten Sticker mit der Aufschrift MASTERS OF THE SEVEN BRIDGES. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Faszination Wasserstraßen und Brücken scheinbar so positiv ansteckend ist!
So, genug der weisen Worte. Nun heißt es Fakten, Fakten, Fakten!
Der 31.12. war ein schönes Highlight. Allein an dem Tag erlebten unabhängig voneinander fünf Läufer mit dem Riesenslalom (Christian Sch., Min A., Joerg P. und Philipp K.) oder der Spielfeldumrundung (Peter R.) ihren läuferischen Jahresabschluss. Was kann es Schöneres geben, als schon am Tag mit dem Handtuch den Platz für das nächtliche Feuerwerk zu reservieren? Oder Christian? Für das kommende Jahresende werden wir uns hierzu noch etwas überlegen.
Insgesamt wurden im 4. Quartal übrigens 40 Riesenslaloms gelaufen und einer geflogen. Geflogen? Ja, Volker K. ließ es sich nicht nehmen, die Strecke in einer Cessna abzufliegen und die tollen Eindrücke per Video zur Verfügung zu stellen. Wahnsinn und vielen Dank dafür!
Die läuferische Rakete in dem Quartal war Kevin K., der die Runde in 1 Stunde 50 Minuten und 10 Sekunden lief. Was für ein Tempo! Waren da echt Laufschuhe oder doch eher Rollschuhe an den Füßen? Man weiß es nicht.
Nicht viel langsamer bei seiner Spielfeldumrundung (ca. 20km) war Björn P. am 10.10. mit 1 Stunde und 27 Minuten.
Zum Thema Dauerläufer lässt sich folgendes festhalten. Das goldene Brückenband mit Stern geht mal wieder an Björn P. mit 7 erfolgreichen Riesenslaloms. Die Hohenzollern Silberspange hat sich Min A. mit 5 Riesenslaloms verdient. Gratulation! Inzwischen müsst Ihr beide ja jeden Stein auf der Strecke kennen.
Der lustigste Riesenslalom war mit Sicherheit der Kostümlauf von Philipp K. und Sokrates M. zum Sessionsbeginn am 11.11. Beide wurden fahrradtechnisch von unserem Außenbeauftragten und Brückenbotschafter Yavuz D. und dem Meister des kölschen Jeföhls Charly M. begleitet. Letzterer fuhr laut GPS Tracker am Ende sogar die Kaiserstrecke ab. Oha, ob da wohl Alkohol mit im Spiel war und dadurch eine Abzweigung verpasst wurde? Über sachdienliche Hinweise und Beweisfotos hierzu würden wir uns sehr freuen.
Nun zu etwas Neuem. Der „kleine Prinz“ ist sowohl von der Länge als auch vom Aussehen her kein Gnom. Die 81 km führen von der Rodenkirchener Brücke am Rhein entlang nach Süden, über die drei Bonner Brücken und anschließend wieder zurück. Nachdem der Brückenrecke Daniel St. am 04.10. die Strecke zum ersten Mal lief, machte es ihm das Powertrio Beate Z., Kerstin C. und Schildi L. am 27.11 nach. Was für eine unglaubliche Leistung der furchtlosen Vier!
Mal wieder scheint es so zu sein wie im Märchen. Sobald die holde Weiblichkeit die Sache in die Hand nimmt, wird aus einem „vermeintlich“ hässlichen Entlein ein schöner Schwan. Nachdem den drei Bezwingerinnen die bisherige Bezeichnung GNOM nicht so zusagte, trat Daniel -ganz der Gentleman der er ist- das Namensrecht ab und so transformierte der „GNOM“ wie durch Zauberhand zum „kleinen Prinz“. Was für ein happy End!
Tja, wo der Prinz ist, ist der Kaiser natürlich nicht fern! Adel zu Adel gesellt sich halt gern.
Neben Eli Sch. am 29.12. lief auch Thomas W. am 28.11. die Kaiserrunde zu Köln. Beide bestätigten hierdurch ihre Kaiser(-innen)ehre, wobei Brückenhörnchen Thomas die gesamte Runde in der Nacht absolvierte und so seitdem auch der Nachtkaiser ist.
Fehlen noch die Rudelläufe. Diese sind wie es scheint das Salz in der Suppe. Es gibt doch nichts Schöneres, als gemeinsam quatschend und Spaß habend die Strecke zu absolvieren und Novizen wie bspw. Doro K., Markus M., Svenja Sch., Michael K., Michael S. und andere beim ersten Lauf auf den Brücken zu unterstützen.
Hierfür möchten wir uns gerne vielmals bei allen Brückenveteranen, die das Interesse an dem Lauf wecken und für die tolle Stimmung während des Laufs sorgen, bedanken! Stellvertretend hierzu möchten wir gerne Ahmet N., Christian Sch., Christina F, Daniel St., Markus M., Sebastian S., Vanessa Sch., Patrick D.-B., Rene R. und Yavuz D. an dieser Stelle nennen. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich!!
Zum Abschluss möchten wir Euch auf diesem Weg sehr gerne ein frohes neues Jahr mit viel Freude und vielen tollen Erlebnissen wünschen und hoffen, Euch auch 2017 häufiger auf den Brücken anzutreffen. Ihr seid die Besten!

Euer Thomas und Michael

PS: in den wenigen Tagen des neuen Jahres ist ja wieder einiges passiert!

Photos 25/10/2016

Unser Bericht zum 3. Quartal 2016:
The Rise of the Masters of the Seven Bridges oder aber 1.170 Stufen sind ein Riesenslalom.

Zunächst etwas in eigener Sache: So langsam kommen wir mit der Aufbereitung eines Quartals nicht mehr nach. Verrückt, wie viel innerhalb dieser kurzen Zeit geschieht. Wollt Ihr uns dazu zwingen, dass wir künftig Monatsberichte schreiben und so das Verfassen unendlich langer Berichte verhindern? :-)) Ihr seid unglaublich!

Was ist dieses Quartal alles geschehen? Dank Steffen V. wissen wir nun, dass Anke Engelke ebenfalls die große Rheinrunde von Schaffhausen bis Rotterdam läuft. :-)) Neben einigen kleineren Rudel-/Gruppenläufen fand auch das zweite Nachtrudel statt, Kaiserinnen und Kaiser wurden gekürt, gerne werden auch Teilabschnitte oder Extraschleifen auf den Brücken gelaufen, die Art der Runde wurde erfolgreich in der Fremde (Kopenhagen, Hamburg, Frankfurt und Lingen) absolviert, in Hamburg ist nun, so ist zu lesen, ein Botschafter vertreten und seit einiger Zeit findet man vermehrt merkwürdige Sticker auf der Strecke. Doch nun der Reihe nach.

Allein was das Thema Kaiserrunde anbelangt, ist im Monat Juli viel geschehen. Neben Beate Z. liefen Christina F., Schildi L., Arndt O., Charly M., Philipp K., Robert P. und Pierre Marcel D. diese Strecke. Letztgenannter sogar mit Tochter und Laufbuggy. Aufgrund des Buggys und entsprechender Rampen waren es für Vater und Tochter 56 statt der 50km. Wir hoffen, auch vor dem Hintergrund das zwei Wochen vorher ein Versuch nach 42km endete, dass die Kleine nach der Aktion ein großes Eis bekommen hat.

Weiterhin lief Charly M. in dem Monat neben der Kaiserrunde zweimal (einmal gemeinsam mit Verena L.) den Riesenslalom. Was für eine Leistung! Aber auch unser Dauerläufer Björn P. war zweimal unterwegs.

Dank Patrick D. ist seit dem 6. August bekannt, dass der Riesenslalom 1.170 Stufen und somit mehr als doppelt so viele Stufen wie der Kölner Dom (577 Stufen) hat. Wahnsinn, wer hätte das gedacht! Andererseits, die ca. 250hm kommen nicht von ungefähr.

Scheinbar war die Kaiserschwemme im Juli zu groß, da sich im August niemand an die Strecke wagte. Oder war es nur die Ruhe vor dem Sturm? Wir werden es später feststellen.

Zumindest hatten im August einige die Idee, den Riesenslalom mehrmals zu bezwingen. So liefen unter anderem Min A., Christian Sch. und unser Brückenknappe Matthias K. zweimal die Strecke. Aber auch unser Brückenhörnchen Thomas W. wollte es mal wieder wissen und lief in dem Monat drei Runden.

Wobei am Morgen des 13.08. die sieben Rheinbrücken um eine Attraktion reicher wurden. Die Masters of the Seven Bridges waren geboren und machten auf sich aufmerksam. Seit dem Tag können aufmerksame Beobachter Sticker an unterschiedlichen Stellen der Strecke finden. Yeah!

Was kann man über den September sagen? Er war, Moment.....legendääääär!

Am 11.09. fand auf Einladung von den unglaublichen Vanessa Sch. und Daniel St. das zweite Nachtrudel statt. Ihr seid die Besten! Vielen Dank für Euren Enthusiasmus und die Freude, die Ihr allen mit der Idee, Planung und Durchführung der Veranstaltung gebt!
Zehn Verrückte starteten um 17 Uhr an der Mülheimer Brücke zur Kaiserrunde und um 21 Uhr schlossen sich 67 nicht minder Verrückte zur Begleitung des für die Kaiseraspiranten noch notwendigen Riesenslalom an.

Als wenn das nicht schon des Guten genug wäre, wurden alle Starter vom Kölnpfad Team (Thorsten K. und Tom E.) über zwei Verpflegungspunkte an der Mülheimer Brücke und der Rodenkirchener Autobahnbrücke mit lukullischen Genüssen versorgt. Einfach unglaublich! Vielen, vielen Dank an Euch beide für die Mühen!

Aufgrund dieser Stärkung erreichten Eli Sch., Schildi L. (zum zweiten Mal im Quartal), Sokrates B., Philip A., Bassem Qu., Christian Sch., Matthias K. und Thomas W. nach 50km das Ziel. Ebenfalls eine unglaubliche Aktion lieferte Christina F. ab, die an dem Tag den Riesenslalom einfach zweimal lief! Hut ab dafür!

Im Anschluss an den Riesenrudellauf wurde dann im Ziel bis spät in die Nacht gefeiert und über die frisch erlebten Abenteuer und Heldentaten berichtet.

Wir wünschen Euch alles Gute und habt weiterhin viel Spaß auf und abseits der 7 Rheinbrücken zu Köln.

Eure Thomas und Michael

Photos from Das sieben Rheinbrücken zu Köln Komitee's post 25/07/2016

Unser Quartalsbericht #2/2016

Die Idee der Bezwingung der 7 Rheinbrücken zu Köln findet tatsächlich immer mehr Anhänger. Die Heatmap in Movescount zeigt eindeutig, dass die Strecke in Köln sehr beliebt ist und häufig genutzt wird.
So werden die Brücken bspw. beim Turnschuhpendeln oder zum Geburtstag belaufen und der Runners High Lauftreff ist jeden Dienstag und Donnerstag vor Ort und schaut nach dem Rechten.
Inzwischen wird über das Thema bspw. im Fitness-Watchblog geschrieben, Kurzbesuche aus Siegen zum Guggen und vielleicht auch Anfassen abgestattet. Horden von Wanderern flanieren auf unseren geliebten Pfaden und sogar der Köln Marathon hat mit seinem zweiten Hidden Run die Schönheit und Klasse der Strecke entdeckt. Die örtliche Presse hat hierzu berichtet.
Ob am Ende der Köln Marathon vielleicht streckentechnisch angepasst und um einige Brückenüberquerungen ergänzt wird? Es wäre zu wünschen! :)
Aber es sind nicht nur die Kölner Brücken, die einen gewissen Reiz ausüben. Die Idee des Brückenlaufens wird wohl gerne in den Urlaub integriert. So wird gemunkelt, dass Kölner Brückenläufer bspw. in Sevilla gesichtet worden sein sollen. ;)
Nun aber genug der Vorworte!

Auch im zweiten Quartal 2016 boomten die Gruppen- bzw. Rudelläufe. Gemeinsam macht die Sache halt einfach mehr Spaß. Man läuft, quatscht, erlebt gemeinsam Abenteuer und Mitläufer, die sich die Strecke vielleicht alleine nicht zutrauen, wachsen im Rudel über sich hinaus. (y)
So traf man sich Anfang April auf Einladung des 7 Rheinbrücken zu Köln Komitees gemeinsam mit über 200 Wanderern zum RRRR. Etwa 50 waghalsige Läufer liefen in mehreren Tempogruppen den Riesenslalom und zeigten der Wandergruppe so, dass man die Strecke gerne statt gehend auch hin- und wieder zurücklaufen kann.
Logisch, dass das 7 Rheinbrücken zu Köln Komitee einen Guerilla VP an der Hälfte der Strecke organisierte und so die Läufer mit Speis und Trank stärkte. Die Überraschung war groß und scheinbar voll gelungen. :)
Mitte April traf sich ergänzt durch Läufer des Runners Point Run Club Köln mit Tom Schlegel, welche den sonntäglichen Long Run einfach mal an den Rhein verlegten (y), ein Rudel von etwa 30 Läufern unter Führung von Markus Männersdörfer zur Erstbezwingung des Kaiserfohlens und für ganz Hartgesottene die Kaiserrunde zu Köln. Neben Jeanette H. und Schildi L. liefen an dem Tag auch Ahmet N. und Thomas S. diese Strecke.
Wie schon erwähnt gefiel dem Köln Marathon das Kaiserfohlen so sehr, dass es im Juni von 40 Läufern beim Hidden Run nochmal gelaufen wurde.
Ebenfalls im Juni liefen 15 Veteranen und Neulinge gemeinsam den Riesenslalom und hatten trotz der Temperaturen sichtlich Spaß.
Aber auch kleinere Rudel wie bspw. das um Biggi S. und umrundeten den Rhein. Und wenn es beim ersten Mal zu einem einfachen Slalom mit Zusatzkilometern reichte, würde das Ganze wie bei Christina F. und ihrer Schwester Eva-Lotta L. zwei Wochen später wiederholt und der Riesenslalom wurde dann gefinished! Herzlichen Glückwunsch! :D (y) (y)
Brückenkönig war dieses Quartal wieder einmal Björn Piehler, der siebenmal ;) die Brücken in verschiedenen Disziplinen ablief. Inzwischen kennst Du doch die diversen Strecken im Schlaf, oder?
Trendsetter war mal wieder Marcel Pierre D., welcher den Riesenslalom mit Kind und Babyjogger absolvierte. Ob über kurz oder lang weitere Babyjoggerläufer zu bestaunen sind bleibt abzuwarten. Thomas W., wir wollen dann Fotos sehen. ;)
Apropos Thomas. Im Rahmen seiner Trainingsvorbereitung zum Kölnpfadlauf ist er "völlig eskaliert" und lief, während es sich andere auf den 100km von Biel gaben, im Training die Kaiserrunde zu Köln und! den Rundwanderweg G1 am Stück! "Der Schmetterling von Köln" erhob sich nach seiner 115km Verpuppung schlussendlich in die Lüfte.
Ob wir noch irgendwann "den Drachenlauf von Köln" (Dunkle Seite der Macht Runde und G1 => 190km) erleben werden???
So, genug geschrieben!
Geht's hinaus und habt Spaß!
Euer Thomas und Michael

Photos 12/04/2016

Was war das nur für ein 1. Quartal. Rudel über Rudel, Geheimüberfälle, Roadrunner auf Rekordjagd, Kaiserinnen und Kaiser, Dauerläufer und Wiederholungstäter, Brückendrücken, Runner's Night und die dunkle Seite der Macht. Wahnsinn!
So muss das sein und so kann es gerne weitergehen.

Die Kaiserinnen machen weiter ihr Ding und lassen die Männer alt aussehen. Beate Zborowska läuft die Kaiserrunde bspw. innerhalb einer Woche einfach zweimal. Daneben sind auch Kerstin Conrad, Monika Lux und Jeanette Herrmann Kaiserinnen. Unglaublich! Da können die Herren Andreas Häussler, Matthias Wett und Björn Piehler als Kaiser nur anerkennend Beifall spenden. Wäre da nicht Matthias Knapp, der die Bestzeit für die Kaiserrunde auf nun 3:49:54 Std. und somit unter 4 Std. gedrückt hat. Wer wagt sich an die Verbesserung dieser Zeit?

Apropos Bestzeit. Die Boden Boden Rakete bzw. das Phantom aus dem hohen Norden Arnar Petursson hat wieder zugeschlagen. Er kam, sah und pulverisierte seine Bestzeit im Riesenslalom auf nun 1:38:33 Std., was einen Schnitt von 3:44 min/km bedeutet! Unglaublich! Auch hier gilt: Herausforderer werden gesucht und sind gerne willkommen!

Einer, der -so scheint's- von den 7 Rheinbrücken nicht genug bekommen kann, ist der Marathon Mann Björn Piehler. Insgesamt 439,62 km hat er die letzten 3 Monate dort verbracht. In Zahlen sind dies 13 Riesenslaloms und die Kaiserrunde. Da bekommt man ja einen Drehwurm vor lauter Brücken. Vielleicht erklären sich so die Probleme bei der Nutzung der GPS Uhr und die Vorliebe für in Köln eher ausgefallene Fußballtrikots und Vereinsmützen. Sachen gibt's, unglaublich!

Nicht nur Kölner gefällt es auf den Brücken der Stadt. Anke Warlich organisierte ganz frech an Multiplikatoren aus Köln vorbei eine Horde von 38 Läufern aus allen erdenklichen Ecken, eben nur keinen Kölner. Wie auch, die waren ja an Karneval anderweitig beschäftigt. Der Überfall beinhaltete zudem noch eine weitere Ohrfeige. Unsere Brücken wurden mit abgeschnittenen Krawatten „dekoriert“. Der Punkt ging vorerst an Anke!

Aber... nicht lang danach ist passiert was so nicht vorhersehbar war. 84 Läufer kamen zum Riesen Rudeln am Morgen nach der Runners Night. Irre. Ein Haufen Brückenveteranen leitete die legendäre Horde über alle möglichen Distanzen auf den Brücken. Mit dabei Robert Wimmer. Trans Europa Gewinner. Und viele Neulinge, die von uns über mehr Brücken getrieben wurden, als sie sich vorgenommen haben. Mal sehen, ob sie wieder kommen.
Das ist übrigens der aktuelle Teilnehmerrekord. Ob das zu toppen ist?

Für ausgefallene Läufe waren Daniel Striegler und Thomas Gehler zuständig. So reichte beiden der Riesenslalom nicht, sondern sie liefen im Anschluss an ihre Runde noch einen Traillauf und kamen an dem Tag auf je über 50 km. Verrückt!

Ok ok... Thomas Wimmer ist mit Lauf Campus Papst über die Brücken und machte an jeder der 12! Rheinwechsel 21 Liegestütze. „Brückendrücken“ wurde geboren. 252 Liegestütze auf dem Riesenslalom sind somit bis dahin ungeschlagen.

Ein ganz großes Ausrufezeichen, und damit die logische Antwort auf Thomas und Christians Jedi-Runde (Köln-Bonn, 106km) aus Dezember, setze der Brückenknappe Matthias Knapp bereits am 10. Januar. Die dunkle Seite der Macht! 127 km von Leverkusen bis Bonn über 11 Rheinbrücken in 13:05:00 Stunden! Wo führt das noch hin? Wir sind wirklich sehr gespannt!?

Eurer sieben Rheinbrücken zu Köln Komitee
Thomas und Michael

Club der Kaiser 31/12/2015

Alle Finisher der Kaiserrunde zu Köln

Photos 23/12/2015

Ein ereignisreiches Quartal ist fast zu Ende. Ein paar Tage für Heldentaten bleiben aber noch. Morgen ist Weihnachten. Das erste Mal im Frühling. Also euch allen frohe Tage! Lasst es ruhig angehen oder rennt halt die Brücken (y)
PS: Mal sehen wem Montura - äm, das Christkind - was mitbringt.

Photos 30/08/2015

Das Komitee gratuliert allen Finishern des 35. Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Koeln von heute!! (y)

Photos 16/08/2015

Wir werden ja immer mal wieder gefragt wie denn die schnellste Zeit für den Riesen Slalom sei. Also: die FKT, die "Fastest Known Time".
Thomas C. und Flix W. mähten Mitte Juli (also in diesem Quartal) in nur 1:56 h über alle 12 Rheinwechsel im Riesenslalom. Wahnsinn! Die erste SUB 2h!! Das macht vermutlich so schnell keiner nach (?)

2. Rheinbrücken Rudel Rennerei (RRR) - bei Nacht vom 08.08.2015 16/08/2015

Sowas haben wir nicht erwartet!
Es war legendär. Über 50 Läufer sind Daniel und Vanessa gefolgt und letzes Wochenende Nachts den Riesen Slalom gelaufen...
Und grandios was es zusätzlich für Hilfe in Form des überragenden Verpflegungspunktes an der Mülheimer Brücke und den ganzen Kuchen, Getränken und anderen Backwaren gab. Die Stimmen, nach dem Lauf, sprechen für sich. Die Bilder wurden schon gesehen... aber hier noch mal ein paar der Motive zur Erinnerung an dieses Lauferlebnis.
Unbezahlbar bleiben all die Gespräche untereinander und Reaktionen auf die Gruppe unterwegs!!!
Das wird definitiv wiederholt!!

Alle Teilnehmer der Challenge 07/07/2015

Die jeweiligen Kleinen-, RiesenSlalom und KAISER Läufer

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