Die Kaputten

Die Kaputten

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Offizielle Facebook-Seite der Kaputten

Photos 11/06/2016

Turniersieger 2016!

11/06/2016

⭐️⭐️

No more words needed 😎

SpoHo-Turnier 2016 03/02/2016
Photos 03/02/2016

Rumpfkader holt den 6. Platz

Die Kaputten haben den ersten Turniersieg 2016 verpasst. An der Sporthochschule Köln belegten die Schützlinge (und Schützlinginnen) um Spielertrainer Kai „JP“ Funke einen insgesamt enttäuschenden 6. Platz. Doch warum die Kaputten nicht ins Halbfinale eingezogen sind, kann bis heute niemand so wirklich erklären. In der Gruppenphase, die für die Kaputten traditionell etwas später begonnen hatte, da der Mannschaftsbus verspätet zum Teamhotel gekommen war, begann mit einer knappen Niederlage. Danach folgten aber 2 souveräne Siege, die dennoch nicht zum Halbfinaleinzug gereicht haben. Hier bewies die Turnierleitung abermals, dass an der Sporthochschule keine Mathematik unterrichtet wird, denn nach unserer Rechnung hätte unsere Mannschaft den zweiten Gruppenplatz belegt und wäre somit ins Halbfinale eingezogen. Diese Rechnung wurde ebenfalls von Diplom-Mathematiker Jelzin bestätigt. Doch auch die lautstarken Proteste der zahlreich mitgereisten Fans konnten bei den Verantwortlichen nicht für Einsicht sorgen. Sichtlich gefrustet gestaltete sich dann auch das Platzierungsspiel um Platz 5. Doch auch hier wurde vom Zeitnehmertisch alles getan, dass die Kaputten dieses Spiel als Verlierer beendet haben. 3 lupenreine Tore wurden zwar vom Schiedsrichter gepfiffen, doch die kaum bei der Sache scheinende Zeitnehmerin beschäftigte sich lieber mit dem Flechten ihrer Zöpfe als uns die Tore auf der Anzeigetafel gutzuschreiben. Das Spiel wurde mit 7:6 verloren.

Natürlich stellt sich nun die Frage, warum gerade die Kaputten immer Opfer solcher Aktionen werden, doch die Antwort liegt auf der Hand: „Wir haben den mit Abstand größten Etat der Liga und haben trotz der zahlreichen Ausfälle einen starken Kader ins Turnier geschickt. Hier wird systematisch versucht, unseren Erfolg einzuschränken. Doch ich bin mir sicher, dass wir mit dem kompletten Kader nicht zu schlagen sind“, sagte Team-Manager Jan „Vän“ Kerssenfischer. Wir hoffen, dass wir spätestens zu den Weidener Handballtagen mit dem gesamten Kader anreisen können.

Die Planungen für das Turnier waren für Spielertrainer „JP“ Funke jedenfalls nicht gerade einfach. Der Defensivspezialist musste nicht nur verletzungsbedingte Absagen verkraften, sondern auch er erteilte einigen Spielern eine „Auszeit“. Stammtorhüter Mevlüt „Tüüt“ Bardak, der im letzten Jahr noch den Titel des besten Torhüters des Turniers zugesprochen bekam, fehlte, da er Sozialstunden bei Kaufland ableisten musste, Routinier Sven „Leo Lausemaus“ Leonhardt, der übrigens heute seinen 30. Geburtstag feiert (Happy Birthday, Anm. der Red.), wurde zur Sprachterapie geschickt, damit seine Kommunikationsfähigkeiten innerhalb der Gruppe verbessert werden. Aber auch andere Spieler fehlten, die Gründe bleiben von den Verantwortlichen aber verdeckt.

Dennoch begann die Vorbereitung recht erfolgreich. Fast alle Spieler und Spielerinnen kamen pünktlich im Mannschaftshotel an. Lediglich Andrea „Sisi“ Bonk und Neuzugang Lukas „Schloebro Sr.“ Schlösser kamen mit leichter Verspätung. Während „Sisi“ ihren Namen als „Prinzessin“ allen Ehren machte und sich „aufgebonkt“ mit Kutsche vorfahren lies, weilte „Lulu“ etwas länger beim Mannschaftsarzt, da seine eingebauten Känguru-Sprunggelenke noch vom IOC genehmigt werden mussten. Neben dem obligatorischen Besuch beim asiatischen Mental-Coach Sub Way, kam es fast noch zu einem Blitztransfer. Kein geringerer als Jascha „Whiskey“ Schmidt war kurz vor Vertragsunterzeichnung, bis ihm dann wohl doch die letzte Kraft verließ und er seine Unterschrift knapp unter das Papier setzte, was leider erst nach Schließung des Transferfensters auffiel. „JP“ Funke: „Sehr schade, dass uns sowas passiert ist. Ihn hätten wir gut gebrauchen können. Das hat man bereits bei den Vertragsgesprächen am Donnerstag Abend erkennen können.“

Auch wenn die Platzierung nicht die war, die als Ziel ausgesprochen wurde, kann man mit dem Verlauf zufrieden sein. Die Neuzugänge Lena „Felle“ Feldstedt, die im Übrigen auch bei den Kaputten nun den „Felfie“-Wart ausübt, Lukas „Schloebro Sr.“ Schlösser, Jan „Willi“ Wilhelm, der einfach die schönsten Tore macht, und Wurfkuh Philipp „Sid“ Hinkelmann haben vollauf überzeugt und machen Lust auf mehr. Ein großer Dank geht an Julia „Sunshine“ Schumacher und Simon „Schloebro Jr.“ Schlösser für das Organisieren des Teamhotels und natürlich bei allen, die dabei waren. Sowohl physisch als auch gedanklich. Ihr seid richtig kaputt!

Photos 25/01/2016

Die Kaputten haben wieder zugeschlagen

Kurz vor dem so wichtigen Vorbereitungsturnier an der Deutschen Sporthochschule Köln, können die Kaputten mit Lena „Felle“ Feldstedt, ein international erfahrenes Talent in ihren Reihen begrüßen.
Egal ob im Norden Deutschlands, Dänemark, Luxemburg oder jetzt beim Drittligisten HSV Solingen Gräfrath überzeugt „Felle“ durch ihre Gefahrenwürfe aus dem rechten Rückraum. Die Spielerin, die sich selbst oftmals für eine Linkshänderin hält und gerne auch mal über das scheinbar falsche Bein abspringt, hat den Trainer „JP“ Funke spielerisch, wie menschlich überzeugt. Mit ihrer panzergleichen Eleganz tankt sich die bald „Grauhaarige“ durch jede vorhandene oder nicht vorhandene Lücke, ganz nach dem Motto „alles kann, nichts muss“.
„Wir konnten nicht anders als diese „Schlagwurfmaschine“ zu verpflichten“, schwärmt der Manger „Vän“ Kerssenfischer. „Immer wieder wurden wir durch bestimmte soziale Plattformen auf die nebenberufliche Fotografin mit Eigenmarke „Fellfie“ aufmerksam.“
Neben Ihrer grenzenlosen Liebe zu Einhörnern, Justin Bieber und besonders der Theke, schlägt ihr Herz schon immer für den Handball.
„Diese Mannschaft vereint einfach all meine Wünsche“, so die Schönheit aus dem Norden mit ihrem unvergleichbar, durchdringenden Lachen.
Ab Donnertag, den 28.01.16 wird sie unter ihrem Motto „Wer tanzt hat kein Geld zum Saufen“ in das Teamtraining einsteigen.
Wir freuen uns auf unser neues Teammitglied und sagen HERZLICH WILLKOMMEN.

Photos 21/01/2016

Drei Neuzugänge für die Kaputten

In der Winterpause hat es der Team-Manager mal wieder richtig krachen lassen. Bereits 3 (in Worten DREI) Neuzugänge konnte er zu den Kaputten lotsen und unterstreicht damit nochmals die Ambitionen, die er mit der Mannschaft hat. Denn in diesem Jahr soll der Titel der internationalen Weidener Handballtage endlich wieder in die „Kaputten“-Hände gelangen. Der Manager: „Wir wurden in den letzten Jahren durch einige bösartige Aktionen gegen uns immer wieder um den Turniersieg gebracht. Wir bauen nach und nach eine Mannschaft auf, die auch bestechliche und parteiische Schiedsrichter schlagen kann!“ Genau deswegen auch die Verpflichtung von den 3 (in Worten DREI) Spielern.

Auffällig ist, dass man bei den Neuverpflichtungen auch ganz unterschiedliche Spielertypen unter Vertrag genommen hat. Der Alt-Star Jan „Willi“ Wilhelm gilt als abgezockter Routinier auf Linksaußen, kann aber im Grunde jede Position einnehmen. „Ich habe einfach alles, was ein guter Handballer braucht: Ehrgeiz, Grazilität und den Körper einer russischen Kampfmaschine“, gibt sich der Hagener mit Zweitliga-Erfahrung selbstbewusst. Auch der Coach, „JP“ Funke, zeigt sich äußerst erfreut über seinen neuen Leitwolf: „Ich kenne „Willi“ schon von klein auf und weiß, zu welchen Schandtaten er bereit ist. So einen Typen können wir beim nächsten Schieri-Disput gut gebrauchen!“

Im besten Handballalter ist Lukas „Schloebro Sr.“ Schlösser. Der in Köln wohnhafte Rechtshänder ist schon viel rumgekommen. Neben seinen Engagements beim NHV in Liga 3 und Opladen im Mittelrhein, konnte er auch international Erfahrungen sammeln. So stand er auch in Australien beim HC Buschbrand Sydney unter Vertrag und eignete sich dort eine neue Sprungtechnik an, mit der er seitdem Höhen von mehreren Metern erreichen kann. „Ich habe während meiner Zeit in Australien die Sprünge von Kängurus genau analysiert und mich dann angepasst“, sagt der Hobby-Forscher mit VWL-Kenntnissen.

Der letzte im Bunde der Neuzugänge ist kein geringerer als Philipp „Sid“ Hinkelmann. Der wurfgewaltige Hühne auf Halblinks macht auch keinen Hehl daraus, wo er seine Kraft hernimmt: „Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht nur Hummeln im A***h habe“. Das mag der ein oder andere Spieler und Verantwortliche der Kaputten sicher bestätigen, ein offizielles Statement gab es aber aus Mannschaftskreisen nicht dazu. Der Kontakt zu seiner Spielerberaterin kam über eine Smartphone-App zustande, die aus Gründen der Schleichwerbung nicht genannt werden darf. Milka TENDER hat jedenfalls nichts damit zu tun. Der Wuppertaler Student richtet sich weltoffen mit liebevollen Worten an die Fans der Kaputten: „Ich liebe euch, I LOVOO, Seni seviyorum, Je t’aime!“ Wir dich auch, lieber „Sid“!

Ihren Einstand im Dress der Kaputten feiern sie bereits am 29.01.2016, wenn sich der Kaputten-Tross ins schöne Köln begibt und am diesjährigen Handball-Turnier der Sporthochschule Köln teilnimmt. Wir freuen uns ab 10 Uhr auf tatkräftige Unterstützung in Halle 22 der SpoHo.

Herzlich Willkommen im Team!

Weidener Handballtage 2015 22/06/2015
Photos 20/06/2015

3. oder vielleicht auch 4. Platz bei den Weidener Handballtagen

Über die Platzierung herrschte am Ende zwar Uneinigkeit bei den betroffenen Spielern, jedoch war Interimscoach und Kapitän Thomas „Boris“ Bahn mit dem Verlauf des Turniers größtenteils zufrieden: „Den besten Job muss ich allerdings Spieler-Physio „Heino“ Heinrichs attestieren. Die Mannschaft war dank seiner erneut herausragenden physiotherapeutischen und vor allem medizinischen Behandlung so tiefenentspannt, dass in Halbfinale und im Spiel um Platz 3 der einzige bei den Spielern gefühlte Druck, der auf der Blase war!„

Mit einer ungewöhnlichen Teambuilding-Maßnahme, welche Trainer „Boris“ als „Aufwärmen“ bezeichnet und die sonst nicht ins Repertoire der Vorbereitungsmethoden der Kaputten gehört, blitzte zum ersten Mal das Trainer-Gen im Interimscoach auf. Also traf sich die Mannschaft 1:45h vor Anpfiff der ersten Partie zum Beschnuppern und Aufwärmen auf dem Center Court. Prinzessin „Sissi“ Bonk hatte zu diesem Anlass einen Zaubertrank gemischt, was die Turnierleitung argwöhnisch zur Kenntnis nahm. Doch wie so oft war niemand der Turnierveranstalter in der Lage dem schönen Augenaufschlag der Blondine zu widerstehen und ihr den Ausschank zu verbieten. Während die Mannschaft nun auf dem Center Court ihr Vorbereitungslager aufgeschlagen hatte und auf Nachzügler Kevin „Kev“ Pidun wartete, lief unter lauten Buh-Rufen sämtlicher Anwesender Christoph „Scharpo“ Scharpenberg in der Arena ein. Dieser hatte mit einem solchen ihm entgegenschlagenden Hass nicht gerechnet und so besann er sich später doch noch und schlüpfte unter dem Jubel aller Anwesenden in sein Kaputten-Trikot. Für seine Gesundheit war dies wohl die beste Entscheidung, auch wenn sich Julian „Jules“ Wölfinger bereits auf einen In-Fight mit dem blonden Engel gefreut hatte.
Nachdem nun das erste Turnierspiel angekündigt war, verließ die Truppe den Center Court auf dem man sich nun lange genug warm gemacht hatte um etwas abseits auf Feld 3 ins Turnier zu starten. (Hier sei angemerkt, dass die Kaputten scheinbar aufgrund der Vorkommnisse im letzten Jahr vom Center Court verbannt wurden, was im Allgemeinen auf Unverständnis stieß)
Nachdem man die ersten beiden Gegner deklassiert hatte, folgte nun das Spiel um den Gruppensieg auf Platz 4. Coach „Boris“ ergriff nun das Zepter und nahm einige taktische Veränderungen vor. Prinzessin „Sissi“ bekam nun die volle Verantwortung im Tor der Kaputten, da sie ihre stärkste Waffe, den elfengleichen Gang auf nun vom Regen nassen Rasen nicht optimal ausspielen konnte. „Kev" führte unvergleichlich Regie auf der Rückraummitteposition und setzte präzise ein ums andere Mal den Ball über das Tor!
Die Flügelflitzer wurden in diesem Spiel hauptsächlich von den Blondinen „Jules“, „Scharpo“ & „Booty“ bekleidet, da diese vor allem mit Schnelligkeit auf der Regennassen Bahn glänzten. „Booty“, die sich auf dieser Position zunächst nicht heimisch fühlte, wurde von Physio „Heino“ medizinisch auf diese Aufgabe vorbereitet. Dieser machte sich wieder einmal als Allrounder einen Namen, während „Specht“ Klasmann und „Boris“ Bahn auf Anweisung von „Kev“ einen nach dem anderen Ball im Tor versenkten.
Unter dem Jubel der mitgereisten Fans wurde ein Unentschieden errungen und somit das Halbfinale erreicht.
Das Team traf hier nun auf dem Center Court auf einen hochmotivierten Gegner! Zur Einstimmung auf das Halbfinale setzten die Kaputten nun alles auf die medizinische Betreuung und Physio „Heino“ zauberte einen brasilianischen Beruhigungstrank in die Gläser sämtlicher Spieler. Trotz dieser Maßnahme gelang es hier nun nicht mehr zur anfänglichen Stärke zu finden und das Spiel ging verloren. In Folge dessen wurde für das Spiel um Platz 3 nun noch einmal medizinisch nachgelegt, die Dosierung der Getränke wurde sehr großzügig ausgelegt, sodass lediglich Fotos beweisen, dass dieses Spiel stattgefunden haben muss. Fragt man die anwesenden Spieler nach dem Ausgang, herrscht Uneinigkeit. Sicher ist nur, dass die anwesenden Kaputten sich als Stammformation bewährt haben und die Abwesenden sich nun über gute Leistungen abseits der Kaputten für die Startformation empfehlen müssen.

Die Planungen für weitere Turniere laufen und ihr werdet selbstverständlich auf dem Laufenden gehalten.

Ein Dank gilt dem Ausrichter Weidener Turnverein 1869 e.V. und dem ganzen Orga-Team. Nächstes Jahr kommen wir selbstverständlich wieder und greifen auf ein Neues an!

Photos 20/06/2015

Gründungsmitglieder begrüßen Auswanderer

Letzten Samstag trafen sich einige Gründungsmitglieder der Kaputten und haben Australien-Auswanderer Philipp "Flöppi" Laufenberg in Empfang genommen. In Bäms Camp traf man sich zu dem ein oder anderen Kaltgetränk und philosophierte über vergangene und noch kommende Tage.

Photos 10/06/2015

Die Kaputten starten bei den 28. Weidener Handballtagen

Dieses Jahr soll es endlich nochmal klappen. 6 Jahre ist es nun her, als die Mannschaft den Titel gewann. In den letzten Jahren hat die Mannschaft immer wieder am Titel gekratzt, konnte ihn dann aber aus verschiedensten Gründen doch nicht gewinnen. Eine Schlagkräfte Truppe für den Titelgewinn hat Teammanager Jan „Vän“ Kerssenfischer jedenfalls zusammengestellt, auch wenn es einige nominelle Veränderungen geben wird. „Ich habe mich bewusst für die Spieler entschieden, die Vollblut-Kaputte sind und dazu topfit sind“, so der Manager.

In Absprache mit Coach „JP“ Funke, schickte der Manager beispielsweise Sven „Leo Lausemaus“ Leonhardt ins 2. Trainingslager an den Ballermann. „Sein Einsatz im Trainingslager Cala Ratjada Ende Mai ließ zu wünschen übrig. Er hat sich weder um die Bewässerung der örtlichen Palmen gekümmert, noch konnte er an die Leistungen der letzten Jahre im Flunkyball anknüpfen“, sagt der Manager über seinen Leitwolf. Das ist wohl der Grund, warum „Lausemaus“ Leonhardt für Freitag nicht im Kader steht und sein Verhalten im Megapark überdenken wird. Schwer enttäuscht zeigte sich die komplette Mannschaft von Neuzugang Christoph „Scharpo“ Scharpenberg. Der Blondschopf, der häufig von Henning Baum kopiert wird, wird trotz eines bestehenden Vertrages für eine andere Mannschaft auflaufen. Kleinere Sticheleien hörte man unter anderem von Kapitän Thomas „Boris“ Bahn: „Wenn wir auf den blonden Engel treffen, dann wird er schon sehen, was er davon hat. Ich kenne mich seit letztem Jahr mit dicken, blutigen Lippen aus!“ Auch Julian „Jules“ Wölfinger ist der Ärger anzumerken: „Der Himbeer-Toni bekommt sein Fett weg!“ Während der Teammanager und „Sunny“ Münch zu Verhandlungen über Dienstkamele in Ägypten weilen, trifft sich Coach „JP“ Funke mit potenziellen Neuzugängen und bleibt deshalb dem Turnier fern. Seinen Job übernimmt „Boris“ Bahn als Spielertrainer. Und dieser ist vollkommen überzeugt von seinem Kader: „Ich habe zum Beispiel 20-Tore-Mann „Specht“ Klasmann, die linke Keule „Sisi“ Bonk und Spieler-Physio „Heino“ Heinrichs. Um nur 3 Leute zu nennen. Wir gehören sicherlich zu den Favoriten.“

Die Mannschaft hat sich jedenfalls gut auf das Turnier vorbereitet. Im Trainingslager wusste vor allem „Jules“ Wölfinger zu überzeugen. Dort hat er auch seine Vorliebe für eine farblich getrennte Stirn gefunden. Seine trägt er nämlich am liebsten rot-weiß gestreift. Nur der Verzehr von Chio Chips ist ihm diesmal untersagt. Einen bösen Zwischenfall gab es übrigens für Kevin „Kev“ Pidun. Nach einer nächtlichen Begegnung hat er nun Angst vor Clowns. „Sunshine“ Schumacher, „Booty“ Klinnert und „Sisi“ Bonk haben auf Mallorca ihre Verletzungen auskuriert und hielten sich mit Bademänteln warm. In Wirklichkeit war der Bademantel aber nur, um die Blicke der ganzen Gaffer abzuwehren. Die 3 im Einklang: „Die wollten alle nur unsere Körper!“ Wir sind gespannt, wie freizügig sich unsere Girls am Freitag präsentieren werden.

Man sieht, es ist alles angebracht für ein erfolgreiches Turnier. Die Kaputten freuen sich auf Freitag und auf tatkräftige Unterstützung!

SAVE THE DATE: 12.06.2015, Sportplatz Helleter Feldchen, Broichweiden

Karnevalsturnier 2015 14/02/2015

Die Kaputten beim Fußballturnier

Photos 14/02/2015

Am Ende nur Platz 4

„Es hat nicht sollen sein“ hörte man Julian „Jules“ Wölfinger nach dem Turnier in die Kamera sagen. Er war es, der großen Anteil am verpassten Finale hatte. Während der Gruppenphase konnte er das große Vertrauen, welches ihm von Interimscoach und Manager Jan „Vän“ Kerssenfischer gegeben wurde, nicht zurückzahlen. Beide Gruppenspiele, die „Jules“ auf der Platte stand, endeten unentschieden, im 9-Meter-Schießen im Spiel um Platz 3 verließen ihn beim Anlauf die motorischen Fähigkeiten, sodass der Ball statt aufs Tor den Weg Richtung Seitenlinie machte. Noch bevor sich „Jules“ den Ball punktgenau auf die 9-Meter-Markierung legte, hörte man Skepsis von der Tribüne. „Lass ihn nicht schießen“ war der netteste Satz, den man vernehmen konnte. Nach dem misslungenen Schuss war allen bewusst, dass die Skepsis berechtigt war.

Nichts desto trotz startete das Turnier sehr positiv für das Team der Kaputten. Die Gruppe konnte man souverän mit 4 Siegen und 2 Unentschieden gewinnen, sodass man als Gruppenerster ins Halbfinale einzog. Gerade in der Vorrunde machte sich der Teamzusammenhalt bemerkbar. Jeder kämpfte für den anderen, die medizinische Abteilung um Michael „Heino“ Heinrichs machte wieder einen tollen Job, Rückkehrer Hannes „Hansi Hän“ Ronkartz überzeugte besonders in der Vorrunde als Vollstrecker, Kopfballungeheuer Sandra „Sunny“ Münch hielt ihren Kopf in jeden Schuss und Neuzugang Christoph „Scharpo“ Scharpenberg spielte seine ganze Routine und Erfahrung aus. Dann kam das Halbfinale und leider nahm die Mannschaft dieses Spiel auf die leichte Schulter, weil man ja „nur“ gegen den Gruppenzweiten der anderen Gruppe antreten musste. Torhüter „Heino“ ließ nach nicht mal 10 Sekunden den ersten Treffer für die Gegner zu, weil es sonst „zu langweilig“ geworden wäre. Als dem Keeper dann Mitte des Spiels auffiel, dass der Gegner doch kein Kanonenfutter war, wurde die Atmosphäre aggressiver und der Keeper war kaum noch im Tor zu halten. Grandios auch sein „Ablaufen“ eines Rückpasses, den er sicher zur Ecke klärte. Schlussendlich verlor man das Halbfinale mit 0:2 und musste dann auch im Spiel um Platz 3 den Kürzeren ziehen. Die Geschichte kennen wir...

Dennoch hat sich das Team stark präsentiert und kann auf die Leistung aufbauen. Wir werden wieder angreifen!

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